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atevis-News

Neues von der Coface

Update - Neue Länderbewertungen

Asien - Steigende Extremrisiken

Branchen - Positive Trends weltweit

Befragung - Zahlungserfahrungen Deutschland

Update - Neue Länderbewertungen

Schritt für Schritt arbeiten sich Spanien und Portugal aus der Krise heraus, deshalb stuft Coface die beiden Länder in ihre Bewertung herauf: Spanien auf A2, Portugal auf A3. In Spanien entwickeln sich nach Einschätzung der Coface-Analysten Wachstum und Außenhandel dynamisch. Die verbesserte Arbeitsmarktlage dürfte auch den privaten Konsum ankurbeln. Portugal ist aus dem Defizitverfahren der Europäischen Kommission genommen worden. Auch wenn die Verschuldung noch eine große Bürde ist, markiert dies einen Wendepunkt für das Land. Aufwind sieht Coface auch für Russland, was zur Heraufstufung von C in B führt. Die Investitionen in Russland stiegen im ersten Quartal 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,3 Prozent. Außerdem legte die Industrieproduktion im April gegenüber dem Vorjahr ebenfalls um 2,3 Prozent zu und auch die Einzelhandelsumsätze gingen nicht weiter zurück.

Im arabischen Raum und in Afrika hingegen steigen die Risiken: Das Wachstum und die finanzielle Situation für Katar (jetzt A4) könnte sich aufgrund der jüngsten politischen Maßnahmen einiger Golfländer verschlechtern. Bahrain (jetzt C) steht vor einem großen Haushaltsdefizit und hohen Schulden. Der Ausblick für Namibia (B) ist trotz einer Erholung im wichtigen Bergbausektor schwach. Mehr dazu lesen Sie in der ausführlichen Pressemeldung, den praktischen Überblick aller Länderrisikobewertungen liefert wie immer unsere Risiko-Landkarte.

Asien - steigende Extremrisiken

Für die jüngste Zahlungsstudie im Raum Asien-Pazifik hat Coface 2795 Unternehmen in acht Märkten befragt: Australien, China, Hongkong, Indien, Japan, Singapur, Taiwan und Thailand. Die Ergebnisse zeigen auch Veränderungen der Zahlungserfahrungen in 11 Branchen: 64% der befragten Unternehmen haben 2016 Zahlungsverzögerungen erlebt, 12,5% (+4.3 Punkte im Vergleich zu 2015) berichteten von Überziehungen länger als 120 Tage. Das ist der höchste Wert seit vier Jahren. Mehr als ein Viertel der befragten Unternehmen berichtet von extrem langen Verzögerungen.Verschlechterungen gab es in China, Indien und Thailand. Die riskantesten Branchen der Region sind Bau, Industriemaschinen und Elektronik, IT-Telekommunikation und Metall. Alle Ergebnisse der Studie können Sie im Detail hier nachlesen.

Branchen - Positive Trends weltweit

Eine gute Entwicklung zeigt die Agrar-Branche in Westeuropa: Hier gilt nun „mittleres Risiko", sowohl auf regionaler Ebene, als auch auf Länderebene für Frankreich. Gründe sind die gestiegenen Preise für Rohstoffe und besseres Wetter für Getreide. Auch Metall in Deutschland ist nun in “mittleres Risiko” eingestuft, nachdem sich die Preise stabilisiert haben und die Kernmärkte wieder dynamischer laufen. In der Kategorie „niedriges Risiko“ befindet sich außerdem jetzt die Automobilbranche in Italien.

Aufwärts geht es auch in Osteuropa: Aufgrund gestiegener Nachfrage verbessert sich die Pharma-Branche in die Kategorie „niedriges Risiko“. Aufwärts geht es auch für den Energie-Sektor innerhalb der Region und insbesondere für Polen: „mittleres Risiko“. Gründe sind u.a. die verbesserte Rentabilität der Raffinerien. Ebenfalls in „mittleres Risiko“ ist jetzt der Metallsektor eingestuft worden. Die Verbesserung beruht auf Investitionen in die Infrastruktur und auf der Erholung der Autobranche. In den aufstrebenden Ländern Asiens stellt sich die Situation unterschiedlich dar. Weil die Wirtschaft in China gebremst läuft und das Insolvenzrisiko u.a. wegen strikterer Kreditkonditionen steigt, bewertet Coface den Automobilsektor sowohl für Emerging Asien als auch für China mit „hohem Risiko“. Gut läuft es im Einzelhandel mit robuster Nachfrage. Die Branche wurde in „niedriges Risiko“ aufgewertet. In Indien verbessert sich die Agrar-Branche in „mittleres Risiko“.

Mehr dazu lesen Sie hier. Die Infografik zum Download gibt's hier.

Befragung - Zahlungserfahrungen Deutschland

Auch in Deutschland erheben wir wieder Daten zu den tatsächlichen Zahlungserfahrungen von Unternehmen und bitten Sie daher um Unterstützung! Denn fast 84 Prozent der deutschen Unternehmen erlebten 2016 Zahlungsverzögerungen oder mussten Forderungen ganz abschreiben - ein Ergebnis der ersten Studie von Coface zu den Zahlungserfahrungen in Deutschland. Die detaillierte Zusammenfassung der Ergebnisse aus dem letzten Jahr finden Sie hier.

Nun wollen wir wissen, ob sich etwas verändert hat. Wenn Sie sich für Ihr Unternehmen auch an der anonymen Befragung beteiligen möchten, würden wir uns sehr freuen. Bitte beantworten Sie die Fragen über diesen Link. Wir berichten dann im Herbst über die Ergebnisse!

Originalmeldung:
Coface, Niederlassung in Deutschland
Isaac-Fulda-Allee 1 | 55124 Mainz
Telefon +49 (0) 6131 / 323 - 0
Telefax +49 (0) 6131 / 37 27 66
www.coface.de | redaktion-germany@coface.com
Amtsgericht Mainz, HRB 44 2 66
USt-ID.: DE284533788
Coface News 7/2017

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Die NEWS werden redaktionell bearbeitet von:

 Detlef Heydt

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