Problemforderungen
Liquiditätszuwachs aus Problemforderungen
Unternehmer sind mit steigender Tendenz mit zahlungsunwilligen Schuldnern konfrontiert, was im eigenen Unternehmen zu Ärger und Verdruss führt.
Zahlungsunwillig bedeutet nicht zahlungsunfähig!
Dieser wichtige Unterschied wird im Vorfeld geprüft Unterschied mit den zur Verfügung stehenden Datenbanken sowie mit einem europa- und weltweit aufgestellten Kompetenz-Netzwerk.
Tot geglaubte Forderungen gegen Unternehmen oder Privatpersonen können bei effektiver Vorabprüfung zu einem Liquiditätsrückfluss führen, wenn Vermögen beim Schuldner vorhanden ist.
Die Vermögensverhältnisse des Schuldners werden intensiv geprüft und es werden Ansatzpunkte für eine erfolgreiche Vollstreckung erarbeitet.
Art der Problemforderungen:
- Fällig, aber noch nicht wertberichtigt
- Wertberichtigt, aber noch nicht ausgebucht
- Ausgebucht oder bereits als Insolvenzanspruch angemeldet
- Entstanden durch Hinhaltetaktik
- Betrug etc.
Tätigkeitsfeld:
- Nicht titulierte Forderungen, noch nicht gerichtsanhängig
- Titulierte Forderungen, bereits ausgeklagt, erfolglos vollstreckt
- Titulierte/nicht titulierte Forderungen gegen Kapitalgesellschaften in Insolvenz
- Forderungen aus Wirtschaftsstraftaten (Anlage-, Versicherungsbetrug, Anlagen in Verbindung mit Banken, Immobilien, Anlagen atypische Beteiligung), Beteiligungen jeder Art
Größenordnungen:
- Nicht titulierte Forderungen ab 50.000 €
- Titulierte Forderungen ab 10.000 €
- Nicht- und titulierte Forderungen gegen Kapitalgesellschaften in Insolvenz ab 50.000 €
Geografische Grenzen:
- keine
Forderungscheck Titulierte Forderungen
Sie haben vor Jahren in einem Rechtsstreit erfolgreich gegen Ihren Schuldner obsiegt und mussten nach einer oder mehreren Vollstreckungsversuchen feststellen, dass bei dem Schuldner "nichts" zu holen ist?
Auch wenn dies zum damaligen Zeitpunkt gestimmt haben sollte, die Vermögensverhältnisse des Schuldners können sich in der Zwischenzeit geändert haben.
Irgendwie finanziert der Schuldner seinen Lebensunterhalt.
Mittels der zur Verfügung stehenden Datenbanken lässt sich feststellen, ob die Vermögensverhältnisse des Schuldners Ansätze aufzeigen, eine Vollstreckung erneut zu versuchen - mit Erfolg.
Immer lässt sich feststellen, dass viele Schuldner auf den ersten Blick durch Familie und Bekannte rechtlich vermeintlich sichere Konstruktionen aufgebaut haben, die eine Vollstreckung auf den ersten Blick aussichtslos erscheinen lassen.
Auf den zweiten Blick gibt es Ansatzpunkte, die überprüft werden und bei erfolgreicher Beurteilung auch in Angriff genommen werden.
Forderungserwerb
Unerlässlich für eine faire und erfolgreiche Zusammenarbeit sind klar definierte Regeln, Konditionen und Abläufe.
Dazu zählen:
- Ein klares Verständnis über infrage kommende Forderungen (bei Unternehmen meist wertberichtigte/abgeschriebene Forderungen, die mit herkömmlichen Verfahren nicht weiter verfolgt werden, aus bilanzieller Sicht
- Absolute Diskretion im Zusammenspiel von Informationsfluss und Zahlungsströmen
- Im Vorfeld, d. h. vor Vertragsabschluss ein kostenloser Check der erforderlichen Unterlagen auf Erfolgsaussichten
- Auf der Grundlage einer nachvollziehbaren Kalkulation mit den spezifisch erforderlichen Schritten eine faire Preisfindung für die zu erbringende Leistung
- Periodische Berichterstattung – automatisiert – an den Auftraggeber
- Treuhänderische Verwaltung der Zahlungseingänge aus den diversen Aktivitäten bzw. Erlösen
Vorauszahlungen auf die Problemforderung(-en) - nach Kenntnis der Aktenlage - möglich.
Wenn Sie genauers wissen wollte, bitte Call-Back!
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