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Factoring im Netz Immer flüssig sein, ist nicht ganz einfach. Besonders für kleinere und mittlere Unternehmen ist es besonders schwierig, liquide zu bleiben. Eine Möglichkeit ist dabei das sogenannte Factoring. Dabei verkauft das Unternehmen seine Forderungen aus Warengeschäften und Dienstleistungen an eine Factoringgesellschaft. Diese bezahlt die Rechnung, allerdings nie zu hundert Prozent. Der Kunde zahlt an die Factoringgesellschaft. Diese - allerdings teure - Möglichkeit nutzt vor allem der Mittelstand immer häufiger. So stieg der Umsatz der deutschen Factoringbranche im vergangenen Jahr um knapp 18 Prozent. Unter www.atevis.de finden Unternehmer jetzt auch Factoring-Angebote im Netz. Herzstück des Angebots ist ein Factoring-Rechner. Nach Eingaben von wichtigen Kennziffern wie Umsatz, Forderungsaldo, Rechnungs- und Kundenzahl wirft dieser Online aus, welche Kosten auf das Unternehmen zukommen. Bei weitergehendem Interesse haben Firmen die Möglichkeit, über die atevis-Seite im Internet eine Ausschreibung an geeignete Factoringgesellschaften zu starten. "Diese Anfrage ist völlig kostenlos und unverbindlich", sagt Bodo Kibgies, Vorstandsmitglied der atevis AG. Ergänzt wird der Service durch ein Factoring-Lexikon mit einem umfangreichem Glossar zum Thema Forderungsmanagement. Geert Schmelzer |
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