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		<title>Factoring Kreditversicherung Bürgschaften - neueste News aus der Branche von atevis AG</title>
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			<title>Factoring Kreditversicherung Bürgschaften - neueste News aus der Branche von atevis AG</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 17:52:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Deutscher Factoringverband | aktuelle Zahlen</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/factoringverband.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=7e2bbac478</link>
			<description>Bei starkem Neukundengeschäft erstmaliger Rückgang im Factoring-Umsatz auf 96,21 Mrd....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei starkem Neukundengeschäft erstmaliger Rückgang im Factoring-Umsatz auf 96,21 Mrd. Euro</p>
<p class="bodytext">Erstmals in seiner Geschichte musste der deutsche Factoring-Markt einen merklichen Umsatzrückgang verzeichnen: Der Gesamtumsatz der im Deutschen Factoring-Verband e.V. vertretenen 25 (in 2009: 26) Factoring-Institute sank in 2009 um 7,6 Mrd. Euro auf 96,21 Mrd. Euro, ein Minus von 7,34 Prozent gegenüber dem Vorjahr.<br /><br />&quot;Auch Factoring konnte sich den Einbrüchen bei den Bestandskunden nicht entziehen; hier gab es zum Teil Umsatzrückgänge von bis zu über 40 Prozent&quot; fasst Joachim Secker, Sprecher des Vorstandes des Deutschen Factoring-Verbandes, den Hintergrund des Umsatzrückganges zusammen.<br /><br />Bemerkenswerterweise war gleichzeitig aber eine besonders starke Nachfrage nach Factoring von Neukunden, insbesondere aus dem Mittelstand, zu verspüren: Nur binnen eines Jahres stieg die Kundenanzahl von rund 5.450 auf mittlerweile 8.840 an, ein Zuwachs um bemerkenswerte 62 Prozent, selbst wenn statistische Einflüsse, durch neue Mitglieder bedingt, berücksichtigt werden. Hintergrund ist, dass gerade Kunden in mittelstandstypischen Forderungsgrößen (erfolgreich) versucht haben, wegbrechende Kreditengagements mit Factoring zu substituieren. Besonders in der Krise war Factoring als alternative Finanzierungsform gefragter denn je.<br /><br />Trotz deutlichen Rückganges des Bruttoinlandsproduktes (BIP) stieg die Factoringquote, das Verhältnis zwischen dem angekauften Forderungsvolumen im Factoring und dem BIP um 0,4 Prozent auf nunmehr 4,0 Prozent; ein sehr erfreuliches Ergebnis in der Krise. Wie zu erwarten stieg indes auch die durchschnittliche Forderungslaufzeit wieder leicht, um knapp 0,5 Tage, auf nunmehr 41,1 Tage an. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten zahlten die Anschlusskunden also ein wenig langatmiger als noch im Jahr zuvor (2008: 40,5 Tage).<br /><br />Im Berichtsjahr dominierten als wichtigste Factoring-Branchen Handel- und Handelsvermittlung, Ernährungsgewerbe, Herstellung Metallerzeugnisse, Maschinenbau, Elektronik/elektronische Bauelemente, Dienstleistungen, Herstellung von chemischen Erzeugnissen, Metallerzeugung und -verarbeitung, Papier-, Verlags und Druckgewerbe, sonstiges verarbeitendes Gewerbe und das Gesundheitswesen.<br /><br />Gerade in exportlastigen Bereichen gab es, bedingt durch die Finanzkrise, zunehmende Veränderungen; so fiel z.B. Metallerzeugung und -verarbeitung, noch vor einem Jahr auf Platz 3, im Berichtsjahr auf Platz 7 ab.<br /><br />Das Verhältnis der Factoring-Varianten hat sich in 2009 (umsatzbezogen) dabei kaum verändert: Inhouse-Factoring dominiert mit über 78 Prozent deutlich vor rund 19 Prozent für das Standard-Factoring und etwas über 2 Prozent im Fälligkeits-Factoring.<br /><br />Im Berichtsjahr musste Deutschland seinen Titel als Exportweltmeister an China abgeben, mit der Folge, dass der Gesamtumsatz im internationalen Factoring-Geschäft, übrigens ebenfalls erstmals, von 30,15 Mrd. Euro (2008) auf 25,84 Mrd.<br /><br />Euro sank; ein Verlust von 14,32 Prozent. Die Umsatzrückgänge im Export-Geschäft beliefen sich dabei auf minus 13,56 Prozent gegenüber dem Vorjahr (von 27,66 Mrd. Euro in 2008 auf nunmehr 23,91 Mrd. Euro). Im Import-Geschäft bedeutete der Rückgang von minus 0,57 Mrd. Euro auf 1,92 Mrd. Euro (in 2008 noch 2,49 Mrd. Euro) sogar ein Rückgang um 22,75 Prozent.<br /><br />Gerade vor dem Hintergrund der in 2009 nochmals stark gestiegenen Debitorenanzahl auf 3,2 Mio. (2008: 2,5 Mio.) sollte es Aufgabe der neuen Bundesregierung sein, die lang angekündigten Liquiditätshilfen für Factoring aus dem Konjunkturpaket II endlich umzusetzen: Eine mittelstandsorientierte Lösung könnte hier beispielsweise die Anbindung von Factoring-Instituten an die KfW bedeuten, wie für Leasingunternehmen kürzlich bereits ermöglicht.<br /><br />Aufgrund des nach wie vor hohen Neukundengeschäfts erwarten über 43 Prozent der Mitgliedsunternehmen des Deutschen Factoring-Verbandes eine sehr gute bis gute wirtschaftliche Entwicklung für das 1. Halbjahr 2010.<br /><br />Dennoch wird 2010, bedingt auch durch die nach wie vor allgemein schwierige Refinanzierungslage, sicherlich ein eher anspruchsvolles Jahr für die Branche werden. </p>
<p class="bodytext">Originaluelle/Kontaktadresse:<br />Deutscher Factoring-Verband e.V.<br />Pressestelle<br />Behrenstr. 73, 10117 Berlin <br />Telefon: (030) 20654654, Telefax: (030) 20654656</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:52:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Factoring in der Schweiz</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/factoring-in-der-schweiz.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=8642aec95a</link>
			<description>Erwachen aus dem Dornröschenschlaf | Entwicklungen und Perspektiven 
In der Schweiz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erwachen aus dem Dornröschenschlaf&nbsp;| Entwicklungen und Perspektiven&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In der Schweiz bricht Factoring zu neuen Ufern auf. In den letzten Jahren waren die Zuwachsraten zweistellig. Auf der Angebotsseite gibt es allerdings gravierende Umbrüche. Die Situation bietet interessante Perspektiven für neue Anbieter.</p>
<p class="bodytext">Jahrzehntelang gab es in der Schweiz nur eine einzige bedeutende Factoring-Gesellschaft. Inzwischen zählt der im Jahr 2004 gegründete Schweizerische Factoring-Verband immerhin sechs Mitglieder. <br /><br />Der Factoring-Umsatz betrug im Jahr 2008 5,8 Milliarden Schweizer Franken, eine Zunahme von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bereits 2007 wurde ein Umsatzwachstum von 26 Prozent erzielt. Die dem Verband angeschlossenen Institute berichten über weiterhin stark zunehmende Kundenanfragen. Als einer der Hauptgründe wird die Verunsicherung der Unternehmen bei traditionellen Bankfinanzierungen genannt. Das mag für deutsche Ohren vertraut klingen, für die Schweiz bedeutet es einen radikalen Umbruch. <br /><br />Die Versorgung der hiesigen Wirtschaft mit Bankkrediten war immer großzügig. Das änderte sich auch mit der Einführung von Basel II in der Schweiz im Jahr 2007 zunächst nicht. Hinzu kommt: die Eigenfinanzierung in der Schweiz ist sehr hoch. Gemäß einer Umfrage des Schweizer Staatsekretariats für Wirtschaft vom Mai 2009 arbeiten rund zwei Drittel der Schweizer Klein- und Mittelunternehmungen (KMU) ausschließlich mit Eigenmitteln und nehmen überhaupt keine Bankkredite in Anspruch.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Aber mit dem konjunkturellen Einbruch, der sich auch in der exportorientierten Schweiz stark bemerkbar macht, erfüllen immer mehr Schweizer Firmen, die auf Fremdfinanzierung angewiesen sind, die Bonitätsanforderungen der Banken nicht mehr oder können Kreditbedingungen nicht einhalten. Prominente Beispiele für – allerdings nur vorübergehende – Finanzierungsprobleme waren im Jahr 2009 die Mischkonzerne OC Oerlikon und AFG Arbonia Forster oder der Maschinenbauer Rieter. <br /><br />Im Gegensatz zu Deutschland ist die Schweiz aber seit Beginn der Finanzkrise von großen Unternehmenspleiten verschont geblieben. Der letzte Fall, der Schlagzeilen machte, liegt schon Jahre zurück: das Grounding der Swissair im Jahr 2001.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Schweizer Kreditmarkt</p>
<p class="bodytext">Natürlich hielten die Probleme der UBS die Schweiz in Atem. Auswirkungen auf den Schweizer Kreditmarkt sind dadurch aber nicht spürbar geworden, obwohl UBS, Credit Suisse und Zürcher Kantonalbank gemeinsam dominieren. <br /><br />Anders als in anderen europäischen Ländern und den USA, scheint der Hypothekenmarkt in der Schweiz solide und hat den Banken in der aktuellen Krise jedenfalls bisher keine Sorgen bereitet. Es waren eher die in der Schweiz „cross border“ tätigen Auslandsbanken, die durch Zurückhaltung bei der Kreditvergabe Druck erzeugten, allen voran bei Konsortialkrediten für Großunternehmen. Staatliche Unterstützung für die Kreditversorgung der Wirtschaft, wie in Deutschland beispielsweise das KfW-Sonderprogramm für mittelständische Unternehmen, kennt man in der Schweiz überhaupt nicht. <br /><br />In der Masse gibt es den viel beschworenen „Credit Crunch“ in der Schweiz im Moment nicht, wie die Statistiken belegen. Das heißt nun aber nicht, dass die Zahl der Unternehmen in Finanzierungsengpässen nicht zugenommen hätte. <br /><br />Ein Blick auf die Konkursstatistik belegt das Gegenteil: die Anzahl der Firmenkonkurse lag gemäß der Wirtschaftsauskunftei Creditrefom im Jahr 2009 um fast ein Viertel höher als 2008. Erstmals in der Schweizer Wirtschaftsgeschichte gab es mehr als 5000 Bankrotte. Liquiditätsengpässe und der Druck bei Umschuldungen führen zur Suche nach alternativen Finanzierungsquellen wie dem Factoring; das erklärt die gestiegene Nachfrage.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Neuerdings wird Factoring bei der Finanzierung von Unternehmensübernahmen entdeckt. Die Anzahl der Transaktionen in der Schweiz ist zuletzt eingebrochen. Die insgesamt 262 Transaktionen mit Schweizer Beteiligung in den ersten drei Quartalen 2009 entsprechen einem um rund 30 Prozent niedrigeren Wert als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. <br /><br />Im Gegensatz zu früher können die noch zustande kommenden Firmenkäufe inzwischen nicht mehr allein durch Bankkredite finanziert werden. Factoring trägt dazu bei, die Lücke zu füllen. Ebenso ist die Angebotsseite des Factoring-Marktes in Bewegung geraten. Neben der unangefochtenen Marktführerin UBS hat 2008 die zweite Schweizer Großbank Credit Suisse Factoring-Aktivitäten gestartet. Allerdings fahren beide, UBS und Credit Suisse, aus unterschiedlichen internen Gründen derzeit nur mit angezogener Handbremse und richten ihre Akquisition vor allem auf bereits bestehende Bankkunden aus. Für bankenunabhängige Factoring-Anbieter ist die Refinanzierung seit 2008 bedeutend schwieriger und teurer geworden, was deren Expansion limitiert.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Perspektiven für neue Anbieter</p>
<p class="bodytext">Diese Situation bietet Raum für neue Anbieter. Die früher zur Glarner Kantonalbank gehörende KMU Factoring AG wurde im Juli 2009 an eine Investorengruppe mit dem Refinanzierungspartner Valovis Bank AG verkauft, die ihren Sitz in Deutschland (Essen) hat und damit als erster ausländischer Factoring-Anbieter in der Schweiz Fuß gefasst hat. Bislang hatten ausländische Factoring-Gesellschaften nur vereinzelt Verträge „über die Grenze“ mit Schweizer Firmen abgeschlossen.</p>
<p class="bodytext">Die regulatorischen Bestimmungen in der Schweiz lassen eigentlich verhältnismässig viel Freiraum. Eine Banklizenz ist nicht nötig. Factoring unterliegt gegenwärtig nicht der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma), zu beachten sind hingegen die Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäscherei. <br /><br />Dennoch tun sich ausländische Anbieter ohne Schweizer Niederlassung und Personal schwer. Grund dafür dürften vor allem die strukturellen Besonderheiten sein: verhältnismäßig viele kleine Firmen, ausgeprägte Exportorientierung, Mehrsprachigkeit und eine in den Nachbarländern oft als überraschend fremd empfundene Mentalität. Außerdem erwarten die Kunden natürlich eine Finanzierung in Schweizer Franken, was für ausländische Factoring-Anbieter unter Umständen eine Hürde in der Refinanzierung mit sich bringt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Rahmenbedingungen</p>
<p class="bodytext">Andererseits verlangen speziell für das Factoring wichtige Rahmenbedingungen in der Schweiz besondere Beachtung. So ist beispielsweise eine mit Abtretungsverbot des Debitors belegte Forderung nach Schweizer Recht nicht abtretbar. <br /><br />Eine zu § 354 a des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) analoge Regelung, nach der Forderungen trotz Abtretungsverbot rechtswirksam gekauft werden können, fehlt in der Schweiz. <br /><br />Ungemach droht durch die aktuelle Revision des Mehrwertsteuergesetzes, das in der neuen Fassung in Artikel 15 Absatz 4 die Haftung des Zessionars (also der Factoring-Gesellschaft) für Mehrwertsteuerschulden des Zedenten einführt, vergleichbar dem § 13 c des deutschen Umsatzsteuergesetzes. In zähen Verhandlungen mit der Eidgenössischen Steuerverwaltung ist es dem Schweizer Factoring-Verband gelungen, für die laut Gesetzestext praktisch unbegrenzte Haftung eine erträgliche Konkretisierung zu erwirken (Mehrwertsteuerverordnung Artikel 23 bis 25). <br /><br />Es bleibt aber bei der Haftung, und Factoring-Gesellschaften, die sich in diesem Punkt keinem Risiko aussetzen wollen, werden in den Factoring-Verträgen entsprechende Rückbehalte für die acht Prozent Mehrwertsteuer vereinbaren, wodurch sich die verfügbare Liquidität für die Kunden reduzieren wird. <br /><br />Die Revision des Mehrwert-steuergesetzes bringt aber auch eine Neuerung mit sich, die erhebliche Auswirkungen auf die Vergabe von Blankokrediten durch Banken haben dürfte: <br /><br />Mehrwertsteuerforderungen der Eidgenössischen Steuerverwaltung rücken neu in die privilegierte zweite Konkursklasse vor. Dadurch reduziert sich im Konkurs des Kreditnehmers gegebenenfalls die Haftungsmasse. <br /><br />Die Attraktivität von Kreditsicherheiten, insbesondere der zuletzt aus der Mode gekommenen Globalzessionen, dürfte unter diesen Umständen stark zunehmen. Die Factoring-Gesellschaften ihrerseits werden vermehrt mit der Gefahr kollidierender Zessionen konfrontiert sein. Und in der Schweiz gilt hier grundsätzlich das Prinzip der zeitlichen Priorität. Trotzdem dürfte der Schweizer Factoring-Markt weiterhin stark wachsen, sofern die Angebotsseite mit der Bedarfsentwicklung Schritt halten kann.</p>
<p class="bodytext">Autor: <br />Dr. Christian Schepers, Winterthur, Schweiz<br />Originalquelle: <br />Der Beitrag erschien in der Zeitschrift <br />FLF Finanzierung, Leasing, Factoring, Nummer 2, März 2010, 57. Jahrgang</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Stimmungsverbes&#173;serung kommt auch im Mittelstand vorerst zum Stillstand</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/stimmungsverbesserung-kommt-auch-im-mittelstand-vorerst-zum-stillstand.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=8cb4d18261</link>
			<description>Nach zehn Anstiegen in Folge gab das mittelständische Geschäftsklima im Berichtsmonat erstmals seit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach zehn Anstiegen in Folge gab das mittelständische Geschäftsklima im Berichtsmonat erstmals seit März 2009 wieder leicht nach und sank um 1,8 Zähler.</p>
<p class="bodytext">Der Rückgang ging dabei von den Lageurteilen aus, die sich sowohl im Mittelstand als auch bei den Großunternehmen spürbar eintrübten. Dagegen konnten sich die Geschäftserwartungen im Februar behaupten und liegen weiterhin deutlich im positiven Bereich. <br /><br />Erfreulich entwickelte sich auch das Bauhauptgewerbe, das trotz des schneereichen Winters weiter von den Konjunkturpaketen und den niedrigen Zinsen profitiert. Dagegen waren im Februar besonders im Einzelhandel deutliche Rückgänge des Geschäftsklimas zu verzeichnen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Insgesamt zeigt der Rückgang des KfW-ifo-Geschäftsklimas, dass die wirtschaftliche Erholung schwächlich und störungsanfällig bleibt. Vor diesem Hintergrund sind die Forderungen nach einer schnellen Rückführung der geld- und fiskalpolitischen Stimuli deutlich verfrüht.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.kfw.de/DE_Home/Service/Download_Center/Allgemeine_Publikationen/Research/PDF-Dokumente_Mittelstandsbarometer/KfW-ifo-Mittelstandsbarometer,_Februar_2010.pdf" target="_blank" >KfW-ifo-Mittelstandsbarometer_Februar_2010.pdf</a></p>
<p class="bodytext">Originalquelle: <br /> Kreditanstalt für Wiederaufbau<br />Frankfurt am Main, 08.03.2010</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Factoring in Deutschland 2010</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/factoring-in-deutschland-2010.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=b2ea23fd61</link>
			<description>Factoring - das unbekannte Wesen!
Dr. Heinrich Wassermann &#173;Steinkopfweg20&#173; 61197...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Factoring - das unbekannte Wesen!</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Dr. Heinrich Wassermann &#173;</strong><br />Steinkopfweg20&#173; <br />61197 Florstadt&#173;<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7e+txppbojxkkXlkifkb+ab');" >h.wassermann&#64;online&#46;de</a><br /><a href="http://www.factoring-wassermann.de/" target="_blank" >www.factoring-wassermann.de</a></p>
<p class="bodytext"><em>Bei einer Betrachtung des deutschen Factoring im Jahr 2010 lautet eine etwas überspitzte aber dennoch treffende Formulierung: „Vergessen wir alles, was wir bisher über die Struktur des Factoringmarkts wussten, und kommen wir mit der Qualifizierung als erlaubnispflichtige Finanzdienstleistung im Sinne des Kreditwesengesetzes zu neuen Ufern.“ Über Jahre hinaus hat sich Factoring in Deutschland mehr oder weniger - aber doch kontinuierlich -&nbsp; entwickelt. In den letzen Jahren hat das alternative Finanzierungsinstrument sogar deutlich zugelegt. Dann kam die Regulierung und man dachte, es werden wohl etwa zehn Prozent der Anbieter aus dem Markt ausscheiden, die ungünstige konjunkturelle Entwicklung im allgemeinen und die des Finanzsektors im&nbsp; besonderen werden zu größeren Umsatzeinbrüchen und kleineren Nutzerzahlen führen und die Konzentration auf beherrschende Unternehmen wird sich verschärfen. Alle falsch!<br /><br />Hier geht es zum <a href="fileadmin/pdf/atevis_AG_FSG_Factoring_in_Deutschland_2010.pdf" title="Startet das Herunterladen der Datei" target="page" class="download" >Factoringbeitrag von Dr. Wassermann</a>.</em></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kein Factoring für Versicherungs&#173;provisionen</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/kein-factoring-fuer-versicherungsprovisionen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=9fc1dbf61d</link>
			<description>Zu den in § 203 Abs. 1 Nr. 6 StGB der Geheimhaltung unterworfenen Personen gehört auch ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zu den in § 203 Abs. 1 Nr. 6 StGB der Geheimhaltung unterworfenen Personen gehört auch ein selbständiger Versicherungsvertreter.</p>
<p class="bodytext">Bei einer privaten Personenversicherung sind nicht nur die vom Betroffenen preiszugebenden gesundheitlichen Daten geschützt. Auch der Umstand, dass ein Betroffener zur Absicherung bestehender oder künftiger gesundheitlicher Risiken finanzielle Vorsorgemaßnahmen getroffen hat, unterfällt der Geheimhaltungspflicht, da er Auskunft über die persönliche, der Öffentlichkeit nicht zugängliche wirtschaftliche Lebensgestaltung des Versicherungsnehmers gibt.</p>
<p class="bodytext">Die Abtretung von Provisionsansprüchen eines Versicherungsvertreters, der Personenversicherungen vermittelt, ist wegen der mit der Abtretung verbundenen Pflicht, dem Zessionar nach § 402 BGB die zur Geltendmachung der abgetretenen Forderung nötigen, jedoch der Geheimhaltung unterworfenen (§ 203 Abs. 1 Nr. 6 StGB) Auskünfte zu erteilen, nach § 134 BGB nichtig1.</p>
<p class="bodytext">Bundesgerichtshof, Urteil vom 10. Februar 2010 – VIII ZR 53/09</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br /> Rechtslupe Informationsdienste UG (haftungsbeschränkt)<br /> Am Römerturm 21<br /> 50667 Köln<br /> eMail: post (an die) rechtslupe.de<br /> Fax: 03212 1014505<br /> Tel.: 0221 16869398</p>
<p class="bodytext">Geschäftsführerin: Silvia Meisen</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 14:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Top-up-Deckung des Bundes | Ladenhüter</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/top-up-deckung-des-bundes-ladenhueter.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=4c9bb6b8a8</link>
			<description>Staatsbürgschaft für Kreditversicherung floppt
Die staatlichen Zusatzdeckungen für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Staatsbürgschaft für Kreditversicherung floppt</strong></p>
<p class="bodytext">Die staatlichen Zusatzdeckungen für Warenkreditversicherungen sind ein Ladenhüter: Nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums haben Firmen bis Ende Januar gerade einmal 144 Verträge abgeschlossen.</p>
<p class="bodytext">Hier geht es zum Artikel inder Financial Times - <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/versicherungen/:schutz-zu-teuer-staatsbuergschaft-fuer-kreditversicherung-floppt/50082430.html" target="_blank" >Staatliche Kreditversicherung floppt</a></p>
<p class="bodytext">Hier gibt es Informationen zu <a href="produkte-dienstleistungen/top-up-deckung-top-up-cover/limit-plus-aon.html" title="?fnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="internal-link" >Limit Plus</a> - die bessere Alternative! </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 15:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Creditreform | Belastungsfaktoren und Wachstumshemmnisse</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/creditreform-belastungsfaktoren-und-wachstumshemmnisse.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=ab006d5856</link>
			<description>Auf dem Weg zum unternehmerischen Erfolg müssen mittelständische Unternehmen viele Stolpersteine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf dem Weg zum unternehmerischen Erfolg müssen mittelständische Unternehmen viele Stolpersteine überspringen. Das restriktive Finanzierungsumfeld, der zunehmende Wettbewerbsdruck sowie der Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften hemmen die Wachstums- und Entwicklungsmöglichkeiten des Mittelstandes.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die 7. Ausgabe unserer Publikationsreihe Creditreform Beiträge zur Wirtschaftsforschung benennt die größten Wachstumsbremsen aus Sicht der Unternehmen und analysiert deren Einfluss für Erfolg und Misserfolg der kleinen und mittleren Unternehmen. </p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte <a href="fileadmin/pdf/Crefo_Newsletter_Nr.7_Maerz_2010.pdf" title="Startet das Herunterladen der Datei" target="page" class="download" >hier</a>.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle: <br />Verband der Vereine Creditreform e. V.<br />Abt. Unternehmenskommunikation<br />Hellersbergstr. 12<br />D - 41460 Neuss<br />Tel.: + 49 (0) 21 31 - 109 174<br />Fax: + 49 (0) 21 31 - 109 176<br />eMail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7eo+hxooxpzeXsboyxka+zobafqobcloj+ab');" >r.karrasch@verband.creditreform.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Marktkommentar von Delcredere: In Venezuela sind weitere autoritäre Maßnahmen zu erwarten </title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/marktkommentar-von-delcredere-in-venezuela-sind-weitere-autoritaere-massnahmen-zu-erwarten.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=cfb285e0c3</link>
			<description>Aufgrund der bevorstehenden Parlamentswahlen im September 2010 ist zu erwarten, dass der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aufgrund der bevorstehenden Parlamentswahlen im September 2010 ist zu erwarten, dass der venezolanische Staatspräsident Hugo Chavez seinen autoritären Regierungsstil fortsetzen und vielleicht sogar verstärken wird. Da die Opposition die Wahlen vereint antreten und offenbar nicht boykottieren will, übt Chavez bereits jetzt verstärkten Druck auf das Land aus, zum Beispiel durch ein hartes Vorgehen gegen die Medien und durch Änderungen der Wahlbezirke, hauptsächlich in den von der Opposition kontrollierten Bundesstaaten. </p>
<p class="bodytext">Christoph Witte, Direktor Deutschland von Delcredere NV, beschreibt die aktuellen Entwicklungen und das derzeitige wirtschaftliche und politische Risiko in Venezuela.</p>
<p class="bodytext">&quot;Die Unzufriedenheit unter der Bevölkerung ist groß, angesichts von Rezession, hoher Inflation, starker Abwertung, Unsicherheit sowie Strom- und Wassermangel. Für Chavez sind die nächsten Parlamentswahlen aber von hoher Bedeutung, denn sie sind der entscheidende Test vor der Präsidentenwahl 2010, bei der er für eine dritte Amtszeit kandidieren wird. Daher ist zu erwarten, dass in den kommenden Monaten weitere unorthodoxe Maßnahmen angekündigt werden.</p>
<p class="bodytext">Außenpolitisch stehen die Beziehungen zu Kolumbien (dem Haupthandelspartner) auf dem absoluten Tiefstand, seitdem Kolumbien im Juli 2009 der Einrichtung von US-Militärstützpunkten zustimmte. </p>
<p class="bodytext">Am 8. Januar 2010 hat Hugo Chavez den Bolivar von 2,15 auf 2,6 pro US-Dollar abgewertet, und zwar für die Einfuhr von &quot;prioritären&quot; Waren, zum Beispiel in den Bereichen Lebensmittel, Gesundheitsartikel, Bildung, Wissenschaft und Technologie, Maschinen und Anlagen, Geldüberweisungen an Familienmitglieder im Ausland, Studenten im Ausland, und Zahlungen für diplomatische und offizielle Missionen, und auf 4.3 pro US-Dollar für &quot;nicht wesentliche&quot; Produkte. Später bot Chavez an, Personengesellschaften den Vorzugskurs einzuräumen, vorausgesetzt, sie gehen mit den Behörden ein Joint Venture ein. </p>
<p class="bodytext">Nach der Abwertung überwies die Regierung 7 Milliarden US-Dollar aus internationalen Reserven der Zentralbank an den nicht im Haushalt geführten &quot;Nationalen Fonds zur Wirtschaftsentwicklung&quot; (FONDEN), welcher der Konjunkturförderung dient. Aufgrund der Abwertung wird erwartet, dass das Haushaltsdefizit abnimmt, denn für jeden Dollar der von der verstaatlichten Erdölgesellschaft (PDVSA) stammenden Exportsteuereinnahmen (für die der Wechselkurs von 4,3 Bolivar pro US-Dollar gilt und die den größten Teil der Staatseinkünfte erzielt) würde die Regierung doppelt so viele Bolivars erhalten wie bisher. Die Verbesserung des Haushaltssaldos könnte jedoch begrenzt sein, da Chavez die unverhofften Einnahmen und den FONDEN-Fonds wahrscheinlich dazu verwenden wird, die Kaufkraft im Vorwege der Wahlen zu verbessern.</p>
<p class="bodytext">Infolge der Abwertung stieg das wirtschaftliche Risiko (bereits in Kategorie C) in dem Maße, in dem die Einfuhrpreise stiegen. Darüber hinaus sind beim CADIVI-Verfahren aufgrund der durch das System der multiplen Wechselkurse entstandenen Verwirrung weitere Verzögerungen zu erwarten. Kapitalverkehrskontrollen bleiben bestehen.</p>
<p class="bodytext">Die Gefahr von Verstaatlichungen ist nach wie vor groß; der Präsident hat bereits die Einzelhandelskette Exito und das Einkaufszentrum Sambil enteignet &#8209; ohne Ausgleichszahlungen zu erwähnen &#8209;, weil die Unternehmen angeblich als Reaktion auf die Abwertung ihre Preise erhöht hatten. Die Verstaatlichung der Banken, die im November 2009 angekündigt wurde, läuft noch, da die Regierung im Januar 2010 zwei zusätzliche Banken übernommen hat. In den kommenden Monaten wird es wahrscheinlich zur Ankündigung weiterer unorthodoxer Maßnahmen kommen, da die Regierung alles daran setzt, um vor den Wahlen im September politisch wieder in Schwung zu kommen. Eine Erhöhung des Mindestlohnes wurde bereits angekündigt, um die Auswirkungen der hohen Inflationsrate auf die Sozialschwachen, die den harten Kern der politischen Basis von Chavez bilden, zu mildern. </p>
<p class="bodytext">Eine schwere Dürre hat den Stausee und die Flüsse ausgetrocknet, von denen die Wasserkraftwerke abhängen, was eine größere Stromkrise verursacht hat. Misswirtschaft und fehlende Investitionen dürften jedoch die Hauptgründe für den Strommangel sein. Mehrere Minister (einschließlich des Vizepräsidenten) sind bereits zurückgetreten.</p>
<p class="bodytext">Die Rationierung von Strom könnte im Übrigen auf die Wirtschaft durchschlagen, die nach Angaben des IWF (Internationaler Währungsfonds) im Jahr 2009 um 4 % geschrumpft ist. Für 2010 wird erwartet, dass das Wirtschaftswachstum schwach bleibt, und dass die hohe Inflation (über 20%) wahrscheinlich anhält, während sich in den meisten Ländern Lateinamerikas das Wachstum erholt.&quot;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Herausgeber: Delcredere NV, Luisenstraße 21, 65185 Wiesbaden </p>
<p class="bodytext">Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:</p>
<p class="bodytext">Delcredere NV&nbsp;<br />Christoph Witte<br />Telefon 0611 / 50405-202&nbsp;<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7z+tfqqbXabizobabob+br');" >c.witte&#64;delcredere&#46;eu</a><br />Luisenstr. 21<br />D-65185 Wiesbaden</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Factoring für Versender | Onlinehandel</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/factoring-fuer-versender-onlinehandel.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=d0fe981149</link>
			<description>Factoring ist im Einzelhandel bislang wenig verbreitet. Doch für Versand­händler und Onlineshops...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Factoring ist im Einzelhandel bislang wenig verbreitet. Doch für Versand­händler und Onlineshops kann sich der Forderungsverkauf auszahlen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Factoring kann sich gerade für Onlinehändler lohnen. </strong></p>
<p class="bodytext">Zahlreiche Studien belegen es, und viele Versandhändler kennen das Phänomen aus eigener Erfahrung: Der Erfolg eines Onlineshops hängt zu einem Gutteil von den Zahlungswegen ab, die den Kunden zur Verfügung stehen. Und was die Käufer lieben, scheuen die meisten Versender wie der Teufel das Weihwasser: die Zahlung auf Rechnung.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Gerade kleine Händler bringen die damit unweigerlich verbundenen Zahlungsausfälle häufig in die Nähe des Abgrunds. Sie verzichten daher in der Regel lieber auf diese Zahlungsmethode und nehmen es damit in Kauf, potenzielle Umsätze zu verlieren.</p>
<p class="bodytext"><strong>Für Versender interessant</strong></p>
<p class="bodytext">Für die Kunden dagegen ist es bequem und sicher, erst nach Wareneingang zu bezahlen und zudem bleibt das Geld lange auf dem eigenen Konto. Die Marktforscher von EuPD Research haben herausgefunden, dass immerhin knapp die Hälfte der Internetnutzer sich schon aufgrund nicht passender Zahlungsarten gegen einen Kauf entschieden hat.</p>
<p class="bodytext">Daher lohnt es sich gerade für Onlinehändler, den Kauf auf Rechnung anzubieten. Zumal sich die eigenen Risiken beim Kauf auf Rechnung durch den Weiterverkauf der Forderungen im Wege des sogenannten Factorings minimieren lassen. </p>
<p class="bodytext">Schnelles Geld</p>
<p class="bodytext">Christian Büttner, Geschäftsführer von online-superpreis.de, einem Fachhändler für Elektronik, spricht jedoch sicher für viele Kollegen, wenn er seine Bauchschmerzen in puncto Factoring anführt: &quot;Es fällt mir schwer, die sensiblen Finanzdaten meiner Kunden weiterzugeben.&quot; </p>
<p class="bodytext">Da aber mitunter selbst auf wiederholte Zahlungsaufforderungen keine Reaktion kommt, blieb Büttner aus rein geschäftlichen Erwägungen nichts anderes übrig, als einen Factoring-Partner mit ins Boot zu holen. &quot;Am Anfang haben uns säumige Zahler fast die Existenz gekostet.&quot; Auch weil die Zahlungsziele länger werden und der Fachhändler seine Ware trotzdem vorhalten muss, überbrückt das schnelle Geld von den Factoring-Dienstleistern Durststrecken.</p>
<p class="bodytext"><strong>Schlechte Zahlungsmoral</strong></p>
<p class="bodytext">Steffen Eisenstein, Geschäftsführer der IronStone Distribution GmbH, beklagt die zunehmend schlechte Zahlungsmoral. &quot;Unsere Factoring-Kunden laufen aber gegen den allgemeinen Trend. Die zahlen pünktlicher und besser.&quot;</p>
<p class="bodytext">Der Grund für derartige Entwicklungen ist meist, dass die Factoring-Gesellschaften über ein standardisiertes, professionelles Forderungsmanagement verfügen und Kunden daher wissen, wann es ernst wird. Viele Händler dagegen betrachten ihr Mahnwesen dagegen eher als notwendiges Übel - dementsprechend schlampig fällt es oft aus. </p>
<p class="bodytext">Seriösen Partner finden</p>
<p class="bodytext">Das Prozedere der Dienstleister folgt meist klaren Regeln. Darin fließen jedoch meist noch Vorgaben des Händlers ein, wie mit seinen Kunden umzugehen ist. Christian Büttner gewährt seinen Kunden beispielsweise zunächst eine lange Zahlungsfrist. &quot;Dann folgen zwei Mahnungen, die jeweils noch die Möglichkeit zur Stornierung beinhalten. Erst danach geben wir die Forderung an den Factor weiter.&quot; </p>
<p class="bodytext">Wichtig ist es daher, sich einen seriösen Factoring-Partner auszusuchen - zu erkennen beispielsweise an der Mitgliedschaft im Deutschen Factoring-Verband e.V. Der richtige Factoring-Partner gewährleistet für Büttner zudem eine ständige und enge Kooperation. &quot;Ganz wichtig für mich war, dass sich Prozesse stoppen lassen. Ruft also ein Kunde zurück, kann ich auch den Factor zu einer entsprechenden Reaktion veranlassen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Dienstleister vergleichen </p>
<p class="bodytext">Die Kooperation ermöglicht zudem schlanke Abläufe. Reicht der Händler seine Rechnungen nach Rechnungsstellung ein, erhält er in der Regel binnen weniger Tage einen gewissen Prozentsatz der Rechnungssumme. Wer eine Factoring-Gesellschaft einschaltet, kann damit auch Verwaltungskosten und Aufwand sparen. Denn das Mahnwesen bindet oftmals Ressourcen.</p>
<p class="bodytext">Unterschiede zwischen den Dienstleistern gibt es jedoch nicht nur auf Prozessebene, auch die Kosten differieren teilweise erheblich. Über den Daumen lässt sich sagen, dass zwischen 2 und 3 Prozent des Rechnungsbetrages an den Dienstleister gehen. Prof. Manfred Goeke von der Universität Hohenheim macht dafür vor allem unterschiedliche Branchenkenntnisse des Factors verantwortlich: &quot;Verfügt er beispielsweise über wenig Erfahrung im Handel, könnte er das Risiko falsch einschätzen und zu hohe Prämien verlangen.&quot; </p>
<p class="bodytext">Reklamationen kosten Geld</p>
<p class="bodytext">Bestimmende Faktoren für die Kosten des Factoring sind etwa der Jahresumsatz, die Kundenzahl und Rechnungsmenge, die durchschnittliche Rechnungshöhe, branchenübliche Risiken, -Zahlungsbedingungen oder durchschnittliche Forderungslaufzeiten. </p>
<p class="bodytext">Tief in die Tasche greifen müssen Unternehmen, wenn Einmalkäufer überwiegen, häufig Reklamationen anfallen oder der Jahresumsatz niedrig ist. Wer dagegen über eine homogene Kundschaft mit guter Risikoverteilung verfügt, kommt wesentlich günstiger weg.</p>
<p class="bodytext"><strong>Factoring sichert Einnahmen</strong></p>
<p class="bodytext">Den Ausgaben stehen nach Erfahrung des IronStone-Distribution-Geschäftsführers Eisenstein jedoch Einsparungen gegenüber: &quot;Durch Factoring konnten wir unsere bestehenden Finanzierungslinien entlasten. Dadurch haben sich unsere Finanzierungskosten effektiv gesenkt und unser Rating bei der Hausbank wurde verbessert.&quot;</p>
<p class="bodytext">Der Onlineshop-Betreiber Christian Büttner zieht in puncto Kosten sogar ein ausgeglichenes Fazit: &quot;Letztendlich neutralisieren sich die Kosten und die durchs Factoring gesicherten Einnahmen.&quot; Auf der Habenseite bleiben dann zusätzlich die Mehrerlöse, die mithilfe des Angebots eines &quot;Kaufs auf Rechnung&quot; realisiert werden können. </p>
<p class="bodytext">Autor: Martin Schwer<br />Dieser Artikel erschien in der Februar-Ausgabe des Wirtschaftsmagazins Der Handel. </p>
<p class="bodytext">Originalquelle: <a href="http://www.derhandel.de/" target="_blank" >www.derhandel.de</a> / News </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:44:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kleinstunternehmen von der Jahresabschlusspflicht befreien! </title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/kleinstunternehmen-von-der-jahresabschlusspflicht-befreien.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=49a0ef5f50</link>
			<description>Kleinstunternehmen sollen von der Pflicht zum Jahresabschluss von den EU-Mitgliedstaaten befreit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kleinstunternehmen sollen von der Pflicht zum Jahresabschluss von den EU-Mitgliedstaaten befreit werden können. Dieser Vorschlag der EU-Kommission ist Teil der Initiative der Kommission für bessere Rechtssetzung. Als Kleinstunternehmen gelten Firmen, die zwei der folgenden Schwellenwerte nicht überschreiten: </p><ul><li>Bilanzsumme bis 500.000 Euro</li><li>Nettoumsatzerlöse bis 1.000.000 Euro</li><li>Durchschnittliche Zahl der Beschäftigten während des Geschäftsjahres&nbsp;10 MitarbeiterInnen.</li></ul><p class="bodytext"><br />Der Rechtsausschuss des Europäischen Parlaments hat im Januar 2010 dem Plenum des Parlaments empfohlen, den Vorschlag der EU-Kommission am 24. Februar 2010 anzunehmen. Darüber hinaus schlägt der Ausschuss vor, dass Kleinstunternehmen aber weiterhin ihre Bücher führen müssen. Daraus müssen der Geschäftsverkehr und die finanzielle Lage des Unternehmens ersichtlich sein. <br /><br /><strong><em>Folgen der Befreiung <br /></em></strong><br />Wird die Richtlinienänderung verabschiedet, können die Mitgliedstaaten entscheiden, ob sie von der Befreiungsmöglichkeit des Jahresabschlusses Gebrauch machen. Wenn Deutschland diese Möglichkeit nutzt, müssen die Kleinstunternehmen nach derzeit bestehendem Recht lediglich ihre Bücher führen und eine Einnahme-Überschuss-Rechnung zur Ermittlung ihrer Steuer erstellen. <br /><br /><strong><em>Vorteile für Kleinstunternehmen? <br /></em></strong><br />Viele der ganz kleinen Unternehmen (5,3 Mio. laut Schätzung der EU-Kommission), zum Beispiel der kleine Dienstleister, Kiosk oder der Imbiss, werden profitieren, wenn ihr Mitgliedstaat sie von der Jahresabschlusspflicht befreit. Die EU-Kommission rechnet bei Anwendung in allen Mitgliedstaaten mit rund 1.200 Euro Entlastung pro Kleinstunternehmen. Kleinstbetriebe, die z. B. größere Kredite beanspruchen wollen und deren Bank auf einen Jahresabschluss besteht, werden möglicherweise trotz der Befreiung einem Jahresabschluss erstellen. Auch steht es den Kleinstunternehmen frei, einen Jahresabschluss vorzulegen, wenn sie sich davon Vorteile, etwa bei Geschäftspartnern, Banken etc., versprechen. <br /><br /><strong>DIHK-Position: <br /></strong><br />Das Europäische Parlament und der Rat der EU sollten die Entbürokratisierungsstrategie der EU-Kommission unterstützen und für die Befreiung der Kleinstunternehmen von den Pflichten der 4. EU-Richtlinie stimmen. Dann ist Deutschland am Zuge, diese Befreiung praxisgerecht umzusetzen. <br /><br /></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br /><strong><em><br /><br />Argumente gegen die Befreiung von Kleinstunternehmen werden widerlegt: </em></strong></p><table border="1" class="contenttable"><tbody><tr valign="top"><td><h5>Ohne Jahresabschluss hat der Unternehmer keine Einschätzung seiner finanziellen Situation. </h5></td><td><h5>&nbsp;</h5></td><td><h5>Mit dem Jahresabschluss zum 31.12. weiß der Unternehmer auch nur, wie seine Situation an diesem Bilanzstichtag aussieht. </h5></td></tr><tr valign="top"><td><h5>Ohne Jahresabschluss und dessen Offenlegung keine Transparenz im Geschäftsverkehr. </h5></td><td><h5>&nbsp;</h5></td><td><h5>Nicht alle Unternehmen (z. B. Personengesellschaften) müssen ihre Jahresabschlüsse offenlegen; der Geschäftsverkehr wird dadurch auch nicht negativ tangiert. &nbsp; </h5></td></tr><tr valign="top"><td><h5>Ohne Jahresabschluss keine Kredite </h5></td><td><h5>&nbsp;</h5></td><td><h5>Bei Kleinstunternehmen werden Kredite auch bisher oft nur mittels Übernahme der persönlichen Haftung, Bürgschaften etc. vergeben. </h5></td></tr><tr valign="top"><td><h5>Ohne Jahresabschluss nach EU-Vorschriften keine europäische Vergleichbarkeit </h5></td><td><h5>&nbsp;</h5></td><td><h5>Kleinstunternehmen sind in der Regel lokal oder regional tätig; eine Vergleichbarkeit über die Mitgliedstaaten hinweg ist meistens nicht nötig. </h5></td></tr><tr valign="top"><td><h5>Ohne Jahresabschluss können keine Steuern erhoben werden. </h5></td><td><h5>&nbsp;</h5></td><td><h5>Deutsche Kleinstunternehmen würden bei Befreiung die schon jetzt für kleinere Unternehmen mögliche Einnahme-Überschuss-Rechnung erstellen, um ihre Steuer ermitteln zu können.</h5></td></tr></tbody></table><p class="bodytext"><br /><br />Originalquelle:&nbsp;<br />Annika Böhm<br />DIHK Berlin, <br />Tel: 030/20308-1104; <br />Jens Gewinnus, DIHK Berlin, <br />Tel: 030/20308-2602 <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 15:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die Finanzierungssituation deutscher Unternehmen zur Jahreswende 2009 | 2010</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/die-finanzierungssituation-deutscher-unternehmen-zur-jahreswende-2009-2010.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=5a1490e442</link>
			<description>Die Finanzierungs&#173;bedingungen deutscher Unternehmen sind nach wie vor nicht einfach - sehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Finanzierungs&#173;bedingungen deutscher Unternehmen sind nach wie vor nicht einfach - sehr häufig müssen Unternehmen mehr Sicherheiten stellen, um einen Kredit zu erhalten. </p>
<p class="bodytext">Über 90 % der befragten Experten gaben an, dass aufgrund der schwierigen Finanzierungs- und Wirtschaftslage die Unternehmen ihre Investitionspläne gekürzt oder gestrichen haben. Auch Liquiditätslinien sind mittlerweile teilweise von Kürzungen betroffen und bei den Kreditversicherungen wurde nach wie vor von erheblichen Schwierigkeiten berichtet. </p>
<p class="bodytext">Allerdings kann weiterhin nicht von einer allgemeinen Kreditklemme gesprochen werden, denn über 80 % der befragten Experten sind der Meinung, dass ein typisches Mitgliedsunternehmen des jeweiligen Verbandes derzeit keine grundsätzlichen Probleme hat, überhaupt einen Investitionskredit zu erhalten. Die Erwartungen der Experten für die nächsten Monate sind aber so negativ wie zuletzt Anfang 2009.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte <a href="http://www.kfw.de/DE_Home/Service/Download_Center/Allgemeine_Publikationen/Research/PDF-Dokumente_Akzente/AKZENTE_18_.pdf" target="_blank" >hier</a>. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 15:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>GE Capital Bank AG – Joachim Secker im Amt bestätigt</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/ge-capital-bank-ag-joachim-secker-im-amt-bestaetigt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=d19b6f1061</link>
			<description>Der Aufsichtsrat der GE Capital Bank AG hat den Vertrag mit dem Vorstandsvorsitzenden, Joachim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Aufsichtsrat der GE Capital Bank AG hat den Vertrag mit dem Vorstandsvorsitzenden, Joachim Secker, 51, vorzeitig um fünf Jahre verlängert. </p>
<p class="bodytext">Bis Oktober 2015 wird Secker somit an der Spitze des Mainzer Finanzdienstleisters stehen. Die hervorragende Arbeit Seckers habe die Entscheidung leicht gemacht, so der Aufsichtsrat. Der Vertrag wäre im Oktober dieses Jahres ausgelaufen.</p>
<p class="bodytext">&quot;Wir freuen uns, die exzellente Zusammenarbeit mit Joachim Secker fortsetzen zu können. Er hat maßgeblich zum Unternehmenswachstum und -erfolg beigetragen, nicht zuletzt durch die erfolgreiche Verschmelzung der ehemaligen Heller Bank AG und der Diskont und Kredit AG Ende 2008, aus der die GE Capital Bank AG hervorging. Durch diesen Zusammenschluss wurde der Grundstein für den einheitlichen Marktauftritt unseres Finanzdienstleistungsbereichs in Deutschland gelegt&quot;, erklärt Richard A. Laxer, Vorsitzender des Aufsichtsrats der GE Capital Bank AG.</p>
<p class="bodytext">Joachim Secker begann seine Karriere 1980 bei der damaligen Heller Bank AG. 1992 berief ihn der Aufsichtsrat zum stellvertretenden Vorstand, drei Jahre später wurde er ordentliches Vorstandsmitglied. Von 1999 an leitete er das Unternehmen als Vorstandsvorsitzender. Seit dem Zusammenschluss der Heller Bank AG mit der Diskont und Kredit AG hat er diese Position für die jetzige GE Capital Bank AG inne. Darüber hinaus ist Secker Chief Executive Officer aller Finanzdienstleistungsunternehmen von GE in Deutschland, die der Konzern unter dem Dach GE Capital Germany zusammengezogen hat.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalmeldung: <br />GE Capital Bank AG, Mainz, 11.02.2010, Presseabteilung </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 11:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>6,9% mehr Unternehmens&#173;insolvenzen im November 2009 </title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/69-mehr-unternehmensinsolvenzen-im-november-2009.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=7fc2712166</link>
			<description>Im November 2009 haben die deutschen Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im November 2009 haben die deutschen Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 2 539 Unternehmens&#173;insolvenzen gemeldet. </p>
<p class="bodytext">Das waren 6,9% mehr als im November 2008. Die Verbraucherinsolvenzen lagen im November 2009 mit 8 882 Fällen um 12,4% höher als im Vorjahresmonat. </p>
<p class="bodytext">Insgesamt wurden, zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen, 13 804 Insolvenzen registriert. Das bedeutet ein Anstieg von 10,9% gegenüber November 2008.</p>
<p class="bodytext">Die voraussichtlichen offenen Forderungen der Gläubiger bezifferten die Gerichte für November 2009 auf 3,0 Milliarden Euro gegenüber 2,2 Milliarden Euro im November des Vorjahres.</p>
<p class="bodytext">Von Januar bis November 2009 wurden 30 104 Insolvenzen von Unternehmen (+ 11,3% gegenüber dem Vorjahreszeitraum) sowie 92 446 Insolvenzen von Verbrauchern (+ 2,7%) gemeldet. Insgesamt registrierten die Gerichte in diesem Zeitraum 149 321 Insolvenzen. Das waren 4,7% mehr als in den Monaten Januar bis November 2008.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Statistisches Bundesamt<br />Gustav-Stresemann-Ring 11<br />D-65189 Wiesbaden<br />Pressemitteilung Nr.047 vom 10.02.2010 </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 16:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Coface Deutschland | Talsohle der Krise ist durchschritten | Kreditversicherer</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/coface-deutschland-talsohle-der-krise-ist-durchschritten-kreditversicerer.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=11278a6a44</link>
			<description>Positiver Trend beim Zahlungsverhalten
Zum Jahresende 2009 beobachtete Coface wieder eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Positiver Trend beim Zahlungsverhalten</p>
<p class="bodytext">Zum Jahresende 2009 beobachtete Coface wieder eine Besserung im Zahlungsverhalten von Unternehmen. Infolgedessen zeigt sich der internationale Forderungsspezialist erstmals seit Beginn der Wirtschafts- und Finanzmarktkrise grundsätzlich bereit, viele Industrieländer, darunter Deutschland und Frankreich, aber auch einige Schwellenländer im Rating wieder besser zu bewerten. Für 2010 geht Coface von einer leichten Erholung der Märkte aus, sieht diese aber auch durch mögliche Finanzblasen bedroht.</p>
<p class="bodytext">Während der weltweiten Krise in den letzten beiden Jahren erreichten die Zahlungsausfälle ein Ausmaß, dass das der Krisen in den letzten Jahrzehnten bei weitem übertraf. &quot;Bereits Anfang 2008 stellten wir einen rapiden Verfall der Zahlungsmoral fest. Während die Ausfälle in der ersten Hälfte von 2009 weltweit nochmals drastisch anstiegen, entspannte sich die Lage ab dem Spätsommer. Die Talsohle war erreicht&quot;, sagt der Vorstandsvorsitzende von Coface Deutschland, Benoît Claire.</p>
<p class="bodytext">Nachdem der Kreditversicherer seit 2008 in mehreren Schritten zahlreiche Abstufungen im Länderrating vornehmen musste, werden demnach die Aussichten für die Industrieländer wieder optimistischer. Neben den USA und Kanada sowie Japan hat Coface sieben westeuropäische Länder unter Beobachtung für eine Aufwertung gestellt oder die Möglichkeit einer Abwertung revidiert. Vor allem für Deutschland und Frankreich besteht somit wieder Aussicht auf die Rückkehr zur Bestnote A1. Ausgenommen sind allerdings Großbritannien, Irland sowie Portugal, Italien, Griechenland und Spanien. Sie alle werden weiterhin mit A3 bewertet und stehen dabei zum Teil noch unter Beobachtung für eine Abwertung. Die Bewertungen folgen einer ähnlichen siebenstufigen Skala wie die der Ratingagenturen: A1 bis A4 entsprechen Investmentgrades, B, C und D stehen für ein mittleres bis hohes Risiko.</p>
<p class="bodytext">Die Dynamik in den Schwellenländern stabilisiert das Wachstum der Weltwirtschaft. Aufgrund ihrer wirtschaftlichen Verflechtungen weltweit konnten die aufstrebenden Länder der Krise zwar nicht aus dem Weg gehen. Doch in den meisten Fällen demonstrierten die Länder, dass sie die richtigen Lehren aus früheren Krisen gezogen haben. So hat Coface die Beobachtung für eine Abwertung der A2-Ratings von Hongkong, Malaysia und Taiwan wieder aufgehoben, auch die der Ratings von Polen (A3), der Türkei (B) und von Chile (A2).</p>
<p class="bodytext">Die Erholung der Märkte bleibt indessen labil. Risiken drohen insbesondere durch die hohen Staatsschulden einiger Länder, durch spekulative Blasen an den Aktienmärkten sowie durch die Absicht Chinas, die umfangreichen Kredite in Bereichen mit Überkapazitäten zurückzufahren.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle: <br />Coface Deutschland AG<br />Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />Erich Hieronimus oder Dr. Dirk Bröckelmann<br />Isaac-Fulda-Allee 1<br />55124 Mainz<br />Telefon: 06131/323-541 oder -717<br />Telefax: 06131/323-70-541<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7bofze+efbolkfjrpXzlcxzb+ab');" >erich.hieronimus&#64;coface&#46;de</a> oder <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7afoh+yolbzhbijxkkXzlcxzb+ab');" >dirk.broeckelmann&#64;coface&#46;de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mittelstand: vorsichtig positive Stimmung zum Jahresstart</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/mittelstand-vorsichtig-positive-stimmung-zum-jahresstart.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=6f4a1e3ef6</link>
			<description>Die Aufwärtsbewegung des mittelständischen Geschäftsklimas setzte sich im Januar 2010 fort. Dieser...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Aufwärtsbewegung des mittelständischen Geschäftsklimas setzte sich im Januar 2010 fort. Dieser zehnte Geschäftsklimazuwachs in Folge bescherte dem Mittelstand einen vorsichtig positiven Start ins neue Jahr: <br /><br />Mit 2,8 Saldenpunkten lag die Stimmung Anfang 2010 zum zweiten Mal nacheinander leicht oberhalb des konjunkturneutralen langfristigen Durchschnitts, der konzeptionell mit der Nulllinie identisch ist. Allerdings verharrten die Urteile zur aktuellen Geschäftslage trotz erneuter Verbesserung bis zuletzt im negativen Bereich, während die Geschäftserwartungen bereits seit einigen Monaten überdurchschnittlich sind.</p>
<p class="bodytext">Aus der wieder deutlich besseren Stimmung dürfte vor allem die Erleichterung sprechen, dass nach dem schweren Einbruch Nachfrage und Produktion wieder aufwärts gerichtet sind. Sie sollte aber nicht den Blick darauf verstellen, dass wir gerade erst dabei sind, das tiefste Konjunkturtal der Nachkriegsgeschichte zu verlassen. <br /><br />Die Erholung bleibt fragil und anfällig für Störungen. Vor allem die weiter bestehenden hohen Überkapazitäten bereiten Sorge, denn so bieten sich den Firmen nur wenig Anreize für Investitionen und neue Arbeitsplätze.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Hier geht es zur <a href="http://www.kfw.de/DE_Home/Service/Download_Center/Allgemeine_Publikationen/Research/PDF-Dokumente_Mittelstandsbarometer/34785_p_0.pdf" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >KfW-ifo-Mittelstandsbarometer</a>: Januar 2010</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt a. Main, 02.02.2010</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 16:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Creditreform | Insolvenzen in Europa 2009/10</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/creditreform-insolvenzen-in-europa-200910.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=411bb589a2</link>
			<description>Wirtschaftskrise treibt die Insolvenzzahlen - Firmenkonkurse in Westeuropa steigen um 22...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wirtschaftskrise treibt die Insolvenzzahlen - Firmenkonkurse in Westeuropa steigen um 22 Prozent</p>
<p class="bodytext">Die schwere Rezession hat die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in den EU-15 Staaten plus Norwegen und der Schweiz auf gut 185.000 steigen lassen. Damit wurden 22 Prozent mehr Fälle registriert als 2008, als knapp 152.000 Unternehmen ein Insolvenzverfahren beantragten. In Mittel- und Osteuropa nahm die Zahl der Firmeninsolvenzen um 44 Prozent und damit doppelt so stark zu wie in Westeuropa. 51.000 osteuropäische Unternehmen hatten 2009 Insolvenz anmelden müssen (2008: 35.400).</p>
<p class="bodytext">Stärkster Anstieg in Spanien und Irland - Deutschland unter dem Europa-Durchschnitt</p>
<p class="bodytext">In Spanien hat sich die Zahl der insolventen Unternehmen binnen eines Jahres nahezu verdoppelt: Mit 4.900 Verfahren wurden 93,8 Prozent mehr Fälle registriert als 2008 (2.528 Fälle). Es folgen Irland mit einem Plus von 81,1 Prozent auf 1.400 (Vorjahr: 773 insolvente Unternehmen), die Niederlande (plus 53,4 Prozent; 10.500 Firmeninsolvenzen) und Dänemark (plus 51,0 Prozent; 5.600 Insolvenzen).</p>
<p class="bodytext">Unterhalb der durchschnittlichen Zuwachsrate Europas blieb die Insolvenzentwicklung in Österreich (plus 8,5 Prozent; 7.050 Fälle), Belgien (plus 11,3 Prozent; 9.430 Insolvenzen), Frankreich (plus 12,2 Prozent; 55.800 Fälle) und Deutschland (plus 16,0 Prozent; 34.300 Unternehmensinsolvenzen). Großbritannien zählt mit 20.300 Firmenzusammenbrüchen neben Frankreich und Deutschland zu den drei europäischen Staaten mit der höchsten absoluten Zahl an Unternehmensinsolvenzen. Der Zuwachs war 2009 mit plus 24,8 Prozent kaum geringer als im Vorjahr (plus 26,2 Prozent).</p>
<p class="bodytext">Deutlich mehr Insolvenzen in der Industrie – 1,7 Millionen Arbeitsplätze betroffen</p>
<p class="bodytext">Europaweit mussten rund 20.800 Industriebetriebe den Gang zum Insolvenzgericht antreten. Das entspricht einem Neuntel (11,2 Prozent) aller Insolvenzfälle, nachdem im Vorjahr jede zehnte Pleite Europas (10,0 Prozent; 15.200 Unternehmen) auf das Verarbeitende Gewerbe entfiel. Zugenommen hat der Anteil des Dienstleistungssektors am europäischen Insolvenzgeschehen: Etwa 70.000 Zusammenbrüche von Dienstleistern wurden gemeldet. Das sind 37,7 Prozent aller registrierten Insolvenzen (Vorjahr: 36,5 Prozent; 55.500 Unternehmen).</p>
<p class="bodytext">Im europäischen Baugewerbe hat sich die Insolvenzsituation 2009 etwas beruhigt. Zwar kam für rund 38.800 Bauunternehmen das Aus (Vorjahr: 32.000). Der Anteil des Sektors am Insolvenzgeschehen nahm aber von 21,1 auf 20,9 Prozent leicht ab. Der Handelssektor verlor 2009 ebenfalls an Bedeutung für die europäische Insolvenzentwicklung. Nur noch 30,2 Prozent aller Verfahren betrafen eine Handelsfirma. Im Vorjahr lag dieser Anteil noch bei 32,4 Prozent. Die absolute Zahl der insolventen Betriebe stieg aber von 49.200 auf 56.000 Fälle.</p>
<p class="bodytext">Im Zuge des deutlichen Anstiegs der Insolvenzzahlen in der Industrie waren 2009 mehr Arbeitsplätze bedroht. Schätzungsweise 1,7 Millionen Arbeitnehmer waren europaweit von der Insolvenz ihres Arbeitgebers betroffen. 2008 hatten 1,2 Millionen Beschäftigte die Pleite ihres Unternehmens erlebt.</p>
<p class="bodytext">Großbritannien mit Rekordwert bei Privatinsolvenzen</p>
<p class="bodytext">Die Zahl der Privatinsolvenzen ist im Vergleich zum Jahr 2008 merklich gestiegen. Mit insgesamt 361.000 zahlungsunfähigen Verbrauchern wurden europaweit 12,4 Prozent mehr Fälle registriert als im Vorjahr (321.100). Dieser Anstieg geht in großen Teilen auf die Entwicklung in Frankreich (plus 27,8 Prozent; 42.650 Fälle) und Großbritannien (plus 23,3 Prozent; 156.850 Fälle) zurück. In Großbritannien hat sich die Zahl der Privatinsolvenzen seit 2005, als 79.426 Privatinsolvenzen gezählt wurden, fast verdoppelt. Seit zwei Jahren führt Großbritannien die Statistik der Verbraucherinsolvenzen vor Deutschland an. 2009 meldeten drei von 100 erwachsenen Briten ihren wirtschaftlichen Zusammenbruch.</p>
<p class="bodytext">Deutschland verzeichnete 2009 eine Stagnation der Privatinsolvenzen, nachdem es zwischen 2007 und 2008 noch einen merklichen Rückgang gab. Mit 127.500 Betroffenen wurde der Vorjahreswert (126.330) nur leicht übertroffen (plus 0,9 Prozent). In drei Ländern – Niederlande (minus 6,0 Prozent), Schweiz (minus 5,3 Prozent) und Schweden (minus 2,0 Prozent) – sank die Zahl der Verbraucherinsolvenzverfahren. Allerdings dürfte die Zahl der zahlungsunfähigen Privatpersonen zunehmen, wenn die schwere Wirtschaftskrise deutlicher als bisher auf die nationalen Arbeitsmärkte durchschlägt.</p>
<p class="bodytext">Insolvenzwelle in den USA – auch Osteuropa im Sog der Wirtschaftskrise</p>
<p class="bodytext">Die USA haben die wohl schwerste Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg noch nicht überwunden: Im Unternehmenssektor ging das Firmensterben weiter. Rund 60.600 Unternehmen mussten im Jahr 2009 Gläubigerschutz beantragen. 2008 waren erst 43.546 US-Unternehmen betroffen (plus 39,2 Prozent). Die Zahl der insolventen Verbraucher knackte erneut die Millionen-Marke: 1,421 Millionen Privatpersonen erklärten sich für zahlungsunfähig. Ein Jahr zuvor waren 1,074 Millionen Personen betroffen. Der Anstieg fiel mit plus 32,3 Prozent deutlich stärker aus als in Europa (plus 12,4 Prozent).</p>
<p class="bodytext">In den Staaten Mittel- und Osteuropas hat die Finanz- und Wirtschaftskrise erhebliche Anpassungsreaktionen hervorgerufen. Überkapazitäten mussten abgebaut werden, die Zahl der Firmeninsolvenzen erhöhte sich deutlich. Am stärksten betroffen waren Tschechien (plus 82,5 Prozent; 8.394 Insolvenzen), die Slowakei (plus 54,6 Prozent; 900 Insolvenzen) sowie die baltischen Staaten. Lettland verzeichnete einen Insolvenzanstieg von 69,1 Prozent auf 2.192 Fälle, Litauen von 59,8 Prozent (1.168 Fälle) und Estland von 49,2 Prozent (631 Fälle).</p>
<p class="bodytext">Originalquelle: <br />Verband der Vereine Creditreform e.V., 03.02.2010<br />Hellersbergstraße 12 <br />D-41460 Neuss <br />Tel: +49 2131 109-0 <br />Fax: +49 2131 109-8000 </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 12:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Schweizer Factoring spürt Wirtschaftskrise</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/schweizer-factoring-spuert-wirtschaftskrise.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=71587dba7a</link>
			<description>Factoring ist als Finanzierungs&#173;instrument bei Schweizer Unternehmen gerade auch in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Factoring ist als Finanzierungs&#173;instrument bei Schweizer Unternehmen gerade auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gefragt. Dennoch hat die weltweite Rezession deutlich Spuren hinterlassen: </p><ul><li><strong>Zum ersten Mal seit 6 Jahren ist der Umsatz der schweizerischen</strong></li></ul><p class="bodytext">Factoring-Unternehmen im Jahr 2009 um 12% auf 5,1 Milliarden Schweizer Franken gefallen.</p>
<p class="bodytext">Bei einer sich verschlechternden Zahlungsmoral gewinnen Dienstleistungen rund um das Debitorenmanagement an Bedeutung. So konnten die dem Verband angeschlossenen Institute in den letzten Monaten einen starken Anstieg der Kundenanfragen feststellen. Auf der anderen Seite mussten viele Factoring-Klienten Umsatzeinbussen verzeichnen. Als Folge hat sich 2009 die Summe der durch die Schweizer Factoring-Unternehmen abgewickelten Rechnungen nach 6 Jahren erstmals reduziert: Nämlich um 12% auf 5,1 Milliarden Schweizer Franken. </p>
<p class="bodytext">Die Summe abgewickelter Rechnungen gegenüber inländischen Debitoren belief sich auf 3,5 Milliarden, was einem Rückgang von 5% entspricht. Rechnungen gegenüber ausländischen Abnehmern wurden noch für 1,6 Milliarden Schweizer Franken abgewickelt – das sind 25% weniger als im Vorjahr. Dies zeigt, dass auch bei den Factoringumsätzen das Inlandgeschäft deutlich stabiler war als das exportorientierte.</p>
<p class="bodytext">Für das laufende Jahr sind die Factoring-Institute etwas optimistischer und rechnen mit einem Umsatz in der Grössenordnung des Jahres 2009. </p>
<p class="bodytext">Originalquelle: <br />Schweizerischer Factoringverband<br />Herr Daniel Trochsler, Vizepräsident<br />c/o KMU Finanz AG<br />Vadianstrasse 45<br />CH-9000 St. Gallen, 29.01.2010</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 10:01:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Euler Hermes Kreditversicherung | Finanzkommunikation</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/euler-hermes-kreditversicherung-finanzkommunikation.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=8345b9ffef</link>
			<description>Jetzt bewerben: Euler Hermes prämiert erneut „Beste Finanz-Kommunikation im Mittelstand“
Gemeinsam...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Jetzt bewerben: Euler Hermes prämiert erneut „Beste Finanz-Kommunikation </strong><strong>im Mittelstand“</strong></p>
<p class="bodytext">Gemeinsam mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Commerzbank, der Ruhr-Universität Bochum, der Financial Times Deutschland und impulse hat die Euler Hermes Kreditversicherungs-AG zum vierten Mal die Ausschreibung für die „Beste Finanzkommunikation im Mittelstand“ gestartet. <br /><br />Die Initiative steht unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle. <br /><br />Der <strong>Preis ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert </strong>und wird in <strong>drei Kategorien </strong>(bis 5 Mio. Euro Jahresumsatz, 5 -100 Mio. Euro Jahresumsatz und mehr als 100 Mio. Euro Jahresumsatz) vergeben. Teilnehmen können alle nicht börsennotierten mittelständischen Unternehmen, die über eine vorbildliche Kommunikation mit ihren Geldgebern verfügen. Die Gewinner werden anschließend in der Financial Times Deutschland und in impulse porträtiert.</p>
<p class="bodytext">„Eine professionelle Finanzkommunikation ist in dem momentanen wirtschaftlichen Umfeld eine besondere Herausforderung. Wir suchen Unternehmen, die eine offene, verlässliche und vertrauensvolle Beziehung zu ihren Kapitalgebern pflegen und davon profitieren“, so Gert Schloßmacher, Mitglied des Vorstandes der Euler Hermes Kreditversicherungs-AG.</p>
<p class="bodytext">Mit diesem Wirtschaftspreis möchten Deutschlands führender Kreditversicherer und seine Partner den Dialog zwischen Unternehmen und ihren Finanzgebern verbessern. Denn obwohl eine professionelle Finanzkommunikation für mittelständische Unternehmen nachweislich entscheidende Vorteile für einen leichteren Zugang zu Finanzmitteln mit sich bringt, werden diese</p>
<p class="bodytext">Chancen gerade vom Mittelstand noch zu wenig genutzt. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie diesen, kommt aktiver Finanzkommunikation noch mehr Bedeutung zu. Einsendeschluss für die Bewerbungen ist der 19. März 2010. Die Ausschreibungsunterlagen sowie weitere Informationen zum Thema und den Gewinnern des letzten Jahres finden sich im Internet unter </p>
<p class="bodytext"><img complete="true" src="fileadmin/Bilder/07588196.gif" style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0px; PADDING-LEFT: 0px; WIDTH: 375px; PADDING-RIGHT: 0px; FLOAT: none; HEIGHT: 60px; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 0px" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Pressemitteilung, 26.01.2009, Euler Hermes Kreditversicherungs-AG, Sabine Enseleit, Pressesprecherin, Tel. 040/88 34 – 1033, Sabine.Enseleit@eulerhermes.com, www.eulerhermes.de</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 10:58:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Neues von Atradius Kreditversicherung</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/neues-von-atradius-kreditversicherung-1.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=bef12a631a</link>
			<description>Atradius vermeldet Abschluss des Rückversicherungspro&#173; gramms für 2010 
Weit vor dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Atradius vermeldet Abschluss des Rückversicherungspro</strong>&#173; <strong>gramms für 2010</strong>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weit vor dem ursprünglichen Zeitplan kann Atradius den Abschluss des Rückversicherungsprogramms für 2010 vermelden. Mit dem neuen Programm verfügt Atradius über erweiterte Kapazitäten. Auch die Qualität der Rückversicherer, die sich am Atradius Programm beteiligen, konnte im Vergleich zum bereits guten Vorläuferprogramm noch einmal verbessert werden.</p>
<p class="bodytext"><strong>Veränderungen der Gesellschafterstruktur</strong></p>
<p class="bodytext">Die Grupo Catalana Occidente und die INOC, S.A. haben die Anteile der Swiss Re, der Deutschen Bank und von Sal Oppenheim an der Atradius N.V., zusammen ein Anteil von 35,8%, zum Preis von ca. € 534 Millionen erworben. Mit der Übernahme dieser Anteile sei die 2003 begonnene Übernahme der Atradius Gruppe abgeschlossen. Mit einem Aktienanteil von 74,09 % wird die Grupo Catalana Occidente zukünftig 90,89 % der stimmberechtigten Anteile an der Atradius N.V. kontrollieren. Die Übernahme der Anteile steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Aufsichtsbehörden.</p>
<p class="bodytext"><strong>Standard und Poor`s bestätigt Rating</strong>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Zusammenhang mit der Übernahme der Aktienanteile der Swiss Re, der Deutschen Bank und Sal Oppenheim durch die Grupo Catalana Occident und INOC, S.A. bestätigt die Rating Agentur Standard &amp; Poor´s das bestehende Rating, u.a. auch für die Atradius Credit Insurance N.V. mit A – (outlook negative).</p>
<p class="bodytext">Originalmeldung: <br />Atradius Kreditversicherung, Auszüge aus „Broker News Flash Januar 2010/RS2“,&nbsp;Ronald Schefczyk, Tel.: 0221 – 20 44 3821 oder ronald.schefczyk@atradius.com</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 09:35:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>EWU-Länder driften in der Krise wieder stärker auseinander</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/ewu-laender-driften-in-der-krise-wieder-staerker-auseinander.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=1320369e86</link>
			<description>Die Divergenzen in der wirtschaftlichen Entwicklung der EWU-Länder haben sich seit Ausbruch der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Divergenzen in der wirtschaftlichen Entwicklung der EWU-Länder haben sich seit Ausbruch der Finanzmarktkrise deutlich verstärkt.<br /><br />Angesichts einer wegbrechenden Bau- und Konsumnachfrage sind neben Griechenland vor allem auch die vormaligen Boomländer Irland und Spanien unter erheblichen strukturellen Anpassungsdruck geraten.<br /><br />Vor diesem Hintergrund sind die unterschiedlichen Länderrisiken in der Eurozone in den Fokus der Finanzmarktteilnehmer gerückt. Dies hat zu einer deutlichen Spreizung der CDS-Spreads geführt. Eine schnelle Rückkehr zur Konvergenz der Vorfinanzkrisen-Ära ist nicht zu erwarten.<br /><br />Spekulationen darüber, dass einzelne Länder aus der Eurozone ausscheren oder dass es gar zu einem Auseinanderbrechen der EWU kommen könnte, erscheinen aber übertrieben. Trotz gegenteiliger Bekundungen seitens der EU-Gremien sowie der anderen EWU-Länder und des Fehlens einer expliziten Bailout-Klausel ist davon auszugehen, dass einem in starke Bedrängnis geratenden Mitgliedsland letztlich doch Hilfe gewährt wird, schon allein um einen Dominoeffekt an den Finanzmärkten zu vermeiden.<br /><br />Wenn Sie mehr wissen möchten, dann klicken Sei bitter <a href="fileadmin/pdf/KfW_Akzente_16_100127.pdf" title="Startet das Herunterladen der Datei" target="page" class="download" >hier</a>.<br /><br />Originalquelle: <br />Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt a. Main, <br />KfW-Research - Akzente, Ausgabe Nr. 16, Januar 2010 </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 13:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>EV-Recht und Factoring</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/ev-recht-und-factoring.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=715f4015f0</link>
			<description>Der Lieferanten- oder Warenkredit hat sich in der deutschen Volkswirtschaft zu einem bedeutenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Lieferanten- oder Warenkredit hat sich in der deutschen Volkswirtschaft zu einem bedeutenden Finanzierungsinstrument entwickelt, das gleichrangig neben dem Geldkredit der Banken steht.</p>
<p class="bodytext">Wie jeder Kredit, so beinhaltet auch der Warenkredit Ausfallrisiken, gegen die sich der Warengläubiger mit Hilfe des Eigentumsvorbehalts (EV) und seinen Erweiterungsformen schützen kann und auch schützen sollte. </p>
<p class="bodytext">Die Geltung und Durchsetzbarkeit seiner umfassenden EV-Rechte reduziert seine</p>
<p class="bodytext">Insolvenzverluste (vgl. § 47, § 51 Nr.1, §§ 166 ff InsO).</p>
<p class="bodytext"><strong>Factoring und verlängerter Eigentumsvorbehalt</strong></p>
<p class="bodytext">Zu bedenken ist, dass die Vorausabtretungsklausel entfällt, wenn der Käufer seine Forderungen im Rahmen des echten Factorings verkauft (BGH WM 1977,1198; WM 1978,787). </p>
<p class="bodytext">Ein dem Käufer auferlegtes Verkaufs- und Abtretungsverbot ist nicht wirksam, weil Abtretungen grundsätzlich zulässig sind (vgl. § 354a HGB), und andernfalls die wirtschaftliche Bewegungsfreiheit des Abnehmers in unzulässiger Weise eingeschränkt wäre. </p>
<p class="bodytext">Der Verkäufer sollte mit dem Käufer vereinbaren, dass dieser mit dem Verkaufserlös vorrangig die Rechnungen des Verkäufers bezahlt. Wir empfehlen, eine entsprechende Abtretungserklärung in die Verkaufsbedingungen aufzunehmen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 13:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prisma Kreditversicherung  | Insolvenzen steigen in Europa auch 2010 weiter </title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/prisma-kreditversicherung-insolvenzen-steigen-in-europa-auch-2010-weiter.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=dc1909211b</link>
			<description>Die Prisma Kredit versicherung AG, Tochter der Euler-Hermes-Gruppe, hat eine Insolvenzprognose für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Prisma Kredit versicherung AG, Tochter der Euler-Hermes-Gruppe, hat eine Insolvenzprognose für das Jahr 2010 erarbeitet.</p>
<p class="bodytext">&quot;Wir können für 2010 und für das erste Halbjahr 2011 keine Entwarnung geben&quot;, sagt Prisma-Vorstand Ludwig Mertes zum WirtschaftsBlatt. &quot;Die Wirtschaftskrise war von ihrer Heftigkeit nicht vorherzusehen, aber für 2010 haben wir unsere Hausaufgaben gemacht.&quot; Das heißt, die schmerzlichen Einschnitte für die Kunden in Sachen Versicherungsdeckung, sprich das Zusammenstreichen der Limits ist bereits erledigt. &quot;Wir erwarten uns keine Verschärfungen mehr&quot;, sagt Mertes.</p>
<p class="bodytext">Die harten Fakten</p>
<p class="bodytext">In Deutschland und Italien, Österreichs wichtigsten Handelspartnern, werden die Pleiten heuer um weitere 9,2 Prozent bzw. 15 Prozent steigen, in Osteuropa - mit Ausnahme Polen - und im Baltikum werden die Insolvenzen stagnieren bzw. zurückgehen. Detail am Rande: Zu Bulgarien und Rumänien liegen Prisma keine Zahlen vor.</p>
<p class="bodytext">Insgesamt muss man die Anstiegszahlen aber relativieren. Denn: Italien hatte zwar im Vorjahr eine Steigerung um 37 Prozent von 7300 auf 10.000 Firmenpleiten, aber bei insgesamt sechs Millionen Unternehmen ist das keine Tragik. Zum Vergleich: Österreich verzeichnete bei 398.000 Firmen rund 6900 Pleiten. Auch Polen verbuchte 2009 eine Insolvenzsteigerung von 44,2 Prozent. Betrachtet man die absoluten Zahlen, so sind nur 620 von rund einer Million polnischer Firmen zahlungsunfähig. Fakt ist auch, dass in den Ländern des ehemaligen Ostblocks die geordnete gerichtliche Abwicklung von Firmeninsolvenzen zum Teil noch in den Kinderschuhen steckt und auch auffällige Steigerungen noch wenig Aussagekraft haben. In Spanien führte die jahrelange Bauwut zu einem Rekordanstieg von 111,2 Prozent, doch auch hier sind insgesamt lediglich 5339 Firmen in den Bankrott geschlittert. Indes verzeichnete Großbritannien im Vorjahr einen Pleitezuwachs von 25 Prozess auf rund 37.500 Fälle, heuer soll es bei einer Nullrunde bleiben. Frankreich ist Pleite-Spitzenreiter: Die Insolvenzen kletterten 2009 um 16,9 Prozent auf 67.410 Fälle. Deutschland (3,8 Millionen Firmen) hatte im Vorjahr rund 33.800 Insolvenzen zu beklagen - plus 15,4 Prozent.</p>
<p class="bodytext"><img complete="true" border="0" src="uploads/RTEmagicC_Prisma_InsolProg_2010_100120.jpg.jpg" height="223" width="374" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Deutschland - Neuerlicher Anstieg der Insolvenzen</p>
<p class="bodytext">Durch die beispiellose Rezession im Winterhalbjahr 2008-09 ist das Bruttoinlandsprodukt im Gesamtjahr 2009 um etwa -4,8% gefallen. Die Insolvenzen stiegen um rund 15% an. Doch Deutschland beginnt sich allmählich zu erholen, auch wenn die Auswirkungen noch lange Zeit spürbar sein werden. Für 2010 rechnen wir mit einem Insolvenzanstieg von weiteren 9%.</p>
<p class="bodytext">Italien - Unternehmen nach zwei Jahren Rezession geschwächt</p>
<p class="bodytext">Im Gesamtjahr 2009 hat die Zahl der so genannten fallimenti mit ca. +37% auf fast 10.000 zugenommen. Das Bruttoinlandsprodukt im Gesamtjahr 2009 ist um fast 5% eingebrochen. </p>
<p class="bodytext">„Die Wirtschaft wird sich 2010 geringfügig erholen und wahrscheinlich um weniger als 1% wachsen“, erläutert Mertes. „Trotzdem erwarten wir, dass die Zahl der Unternehmensinsol-venzen 2010 um weitere 15% auf insgesamt knapp 11.500 steigen wird.“ Weniger privater Konsum, steigende Arbeitslosigkeit und geringe Kapazitätsauslastung sind die Gründe dafür.</p>
<p class="bodytext">USA - Ein 17-Jahres-Hoch</p>
<p class="bodytext">Seit 2007 ist in den USA ein frappierender Anstieg der Unternehmensinsolvenzen zu beo-bachten: Die Zahl der Insolvenzen verdreifachte sich innerhalb von drei Jahren auf insgesamt 63.000 Fälle per Ende 2009. Das bedeutet den höchsten Wert seit 1992 und ein Plus von 45% gegenüber 2008. Die Finanzkrise und die Ende 2007 beginnende Rezession schwächten alle wirtschaftlichen Akteure in erheblichem Ausmaß. Geldpolitik, Konjunkturprogramme und Dollarschwäche beginnen nun ihre Wirkung zu entfalten, im 3. Quartal 2009 begann die US-Wirtschaft wieder zu wachsen. </p>
<p class="bodytext">„Die Anzeichen einer Erholung für 2010 sind ermutigend, doch werden die hohe Arbeitslo-senrate von 10% und die Zurückhaltung der Banken die Dynamik der Inlandsnachfrage noch mehrere Quartale lang bremsen“, erläutert Mertes. Die Wirtschaft dürfte im Gesamtjahr 2010 wieder um mehr als 2% wachsen, womit die Zahl der Unternehmensinsolvenzen auf 61.000 fallen könnte (-4%).</p>
<p class="bodytext">Schweiz - Neue Rekordwerte</p>
<p class="bodytext">Die Zahl der Firmenpleiten stieg um 25,6% im Gleichschritt mit einer Serie von Schocks, de-nen die schweizer Wirtschaft ausgesetzt war: Der Inflationsanstieg bis Mitte 2008, der Kollaps des Außenhandels im Winter 2008-2009 (zeitweise verschärft durch die Aufwertung des Schweizer Franken) und die internationale Finanzkrise, die den Finanzplatz Schweiz beson-ders getroffen hat.</p>
<p class="bodytext">2010 wird die Schweiz vom erwarteten leichten Wirtschaftsaufschwung ihrer Handelspartner und einer relativen Normalisierung auf den Kapitalmärkten profitieren. Der private Konsum ist als robust einzuschätzen. Das BIP Wachstum wird 2010 mit weniger als 1% eher bescheiden ausfallen, kann aber eine Trendumkehr bei den Unternehmensinsolvenzen einleiten. Dessen ungeachtet werden die Pleiten 2010 mehr als 5.000 Unternehmen betreffen.</p>
<p class="bodytext">Frankreich - Insolvenzen auf&nbsp; Rekordniveau</p>
<p class="bodytext">Nach einer gerade noch positiven Performance im Gesamtjahr 2008 (+0,3%) brach die fran-zösische Wirtschaft im 1. Halbjahr 2009 ein. Im Gesamtjahr schrumpfte sie allerdings nur um 2%. Zeitgleich sind die Insolvenzen um etwa 17% gestiegen. „Auch für Frankreich wird 2010 eher ein Jahr des Übergangs sein als das des Aufschwungs – die Wirtschaft wird voraus-sichtlich nur um knapp 1% zulegen. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen dürfte mit mehr als 68.000 Fällen hoch bleiben“, kommentiert Mertes.</p>
<p class="bodytext">Tschechische Republik - Rezession und erhöhte Risiken</p>
<p class="bodytext">Mit der tschechischen Wirtschaft ging es Ende 2008 und Anfang 2009 genauso steil abwärts wie im restlichen Osteuropa. Konjunkturpakete im Ausmaß von 2% des BIP stützten Nach-frage und Beschäftigung. Trotzdem stiegen die Insolvenzen 2009 signifikant an (+40%), eine Tatsache, die allerdings auch auf ein geändertes Insolvenzrecht zurückzuführen ist.</p>
<p class="bodytext">Die Wirtschaft wird 2010 nur bescheiden wachsen (+1,5%). Der seit 2009 bestehende Auf-wärtstrend bei den Insolvenzzahlen dürfte bis Mitte 2010 anhalten und sich dann umkehren, womit sich die Zahl der Insolvenzen Ende 2010 bei rund 1.500 Fällen stabilisieren könnte. </p>
<p class="bodytext">Ungarn - Tiefe Rezession</p>
<p class="bodytext">Die bereits durch strukturelle Ungleichgewichte geschwächte ungarische Wirtschaft geriet durch die Weltfinanzkrise ernsthaft ins Strudeln. Finanzhilfen des IWF und der Europäischen Union, sowie eine Straffung der Budgetpolitik haben dazu beigetragen, das Misstrauen der Investoren in Grenzen zu halten. Die Wirtschaft ist 2009 um ca. 6,5% geschrumpft – das bedeutet den größten Rückgang im EU Raum. Das erklärt auch die zunehmende Zahl der Insolvenzen, die auf insgesamt 17.000 Fälle geschätzt wird.</p>
<p class="bodytext">Die Wirtschaft wird 2010 weiter schrumpfen. Die Exportentwicklung hängt von der Stärke des Aufschwungs in der Eurozone ab, insbesondere von Deutschland, wo 28% der ungarischen Ausfuhren hingehen. Der für die beiden nächsten Jahre vorgeschlagene Plan zur Stützung von Konjunktur und Beschäftigung könnte zur Stabilisierung der Insolvenzzahlen beitragen, wenn auch auf sehr hohem Niveau.&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Großbritannien - Höchste Insolvenzzahlen seit 15 Jahren</p>
<p class="bodytext">Seit dem Platzen der Immobilienblase und dem Ausbruch der weltweiten Finanzkrise steckt Großbritannien in einer hartnäckigen Rezession. Im Gesamtjahr 2009 ist die Zahl der Insol-venzen um etwa 25% auf rund 37.500 gestiegen. 2010 sollten geld- und budgetpolitische Maßnahmen und ein verbessertes globales Umfeld zu einer Stabilisierung führen.</p>
<p class="bodytext">Polen - eine Ausnahmeerscheinung</p>
<p class="bodytext">Polen ist das einzige Land Europas, das 2009 von einer Rezession verschont blieb. Das Bruttoinlandsprodukt hat im Gesamtjahr 2009 um ca. 1% zugelegt. Die polnische Wirtschaft - mit nur 40 % Exportanteil - erwies sich relativ unabhängig vom Einbruch des Welthandels. Außerdem sorgten Konjunkturprogramme, Steuersenkungen und EU-Finanzmittel für eine Stützung der Infrastrukturinvestitionen und des privaten Konsums. Polnische Unternehmen sind zwar relativ gering verschuldet, doch auch hier steigen die Insolvenzzahlen an (+44,2% im Jahr 2009). Das offizielle Insolvenzniveau ist allerdings für ein Land mit 3,6 Millionen Un-ternehmen wegen der teuren Rechtskosten bei Konkursanmeldung sehr niedrig.</p>
<p class="bodytext">„Wachstumsimpulse werden 2010 nur von den Infrastrukturinvestitionen und der Bautätigkeit für die Fußballeuropameisterschaft 2012 ausgehen. Wir erwarten, dass die polnische Wirt-schaft um etwa 2% zulegt“, sagt Mertes. Mit diesem bescheidenen Wachstum könnten die Unternehmensinsolvenzen allerdings auch 2010 weiter steigen (+10%).</p>
<p class="bodytext">Österreich - Hält sich gut im Europavergleich</p>
<p class="bodytext">Die österreichische Wirtschaft hat sich alles in allem gut gehalten. Für das Gesamtjahr 2009 geht man von -3,5% BIP-Rückgang aus. „Im Vergleich zum Rest der Welt, können wir stolz sein, dass Österreich nur 9,3% mehr Pleiten verzeichnet als im Vorjahr“, freut sich Ludwig Mertes. Der bereits im 2. Halbjahr 2009 eingesetzte Aufschwung wird sich 2010 fortsetzen – bescheiden, aber immerhin. Für 2010 geht Mertes von einem Wirtschaftswachstum von rund 1% aus.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle: Pressemitteilung, 20.01.2010<br />Mag. Melitta Schabauer, Pressesprecherin der PRISMA Kreditversicherungs-AG<br />Tel +43 (0)5 01 02-1410, mobil: +43/664 80102 1410 <br />E-Mail: m.schabauer@prisma-kredit.com</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 09:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Autozulieferer vor zweiter Pleitewelle? </title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/autozulieferer-vor-zweiter-pleitewelle.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=574542f3c1</link>
			<description>Den deutschen Autozulieferern stehen weiter harte Zeiten bevor. Die Serie von Unternehmenspleiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Den deutschen Autozulieferern stehen weiter harte Zeiten bevor. Die Serie von Unternehmenspleiten in der Branche wird sich auch in diesem Jahr fortsetzen, heißt es in einer am Montag veröffentlichten Studie von Deloitte und IHS Global Insight. &quot;Wir sehen im Zuge des Branchenumbruchs noch einige Insolvenzen. Das ist (...) aus Marktsicht aber unausweichlich. Nur so wird es gelingen, Überkapazitäten abzubauen und wieder auf einen Wachstumskurs zurückzufinden&quot;, erklärte Deloitte-Partner Siegfried Frick in Stuttgart. Bis November 2009 mussten bereits 83 Zulieferer aufgeben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nach Aussage von Frick kämpfen vor allem kleine Betriebe mit einer dünnen Finanzdecke infolge der Krise. &quot;Sie haben jetzt kaum mehr Mittel, auch weil Banken sich bei der Kreditvergabe nach wie vor zurückhalten.&quot; Gemäß einer Befragung von 195 Entscheidern namhafter deutscher Zulieferer bestätigten 87 Prozent, nur noch unter erschwerten Bedingungen an Bankkredite zu kommen. An erster Stelle alternativer Investoren sehen die Unternehmen strategische Investoren, gefolgt von Private-Equity-Gesellschaften und den eigenen Anteilseignern.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch bei der Geldbeschaffung für Betriebsmittel gehen die Zulieferer laut Untersuchung neue Wege. Sie setzen zunehmend auf Staatsbürgschaften, wenngleich 75 Prozent der Befragten deren Vergabe als unzureichend bezeichneten. Dies resultiere ebenfalls häufig aus der Zurückhaltung der beteiligten Banken. Daher würden zur Verbesserung des Cashflow auch verstärkt Maßnahmen wie Factoring genutzt, hieß es.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Rund 30 Prozent Überkapazitäten</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Abbau von Überkapazitäten hat den Angaben zufolge für 57 Prozent der Betriebe 2010 Toppriorität. Für rund die Hälfte der Befragten besteht vor allem Handlungsbedarf bei Chassisbau, Fahrzeugelektronik und Antrieben. Hier wird ein Überangebot von 30 Prozent geschätzt. Am schwärzesten sehen die Experten den Bereich Innenausstattung (40 Prozent). In den genannten Bereichen aktive Zulieferer sind nach Einschätzung der Branche auch am stärksten von der ab 2011 erwarteten Übernahmewelle betroffen. Die meisten Übernahmen würden horizontaler Natur sein, d.h. Aufkäufe durch unmittelbare Wettbewerber.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle: <a href="http://www.autohaus.de/" target="_blank" >www.autohaus.de</a>, 19.01.2009</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 16:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pakistan: die Analyse von Delcredere | Kreditversicherung</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/pakistan-die-analyse-von-delcredere-kreditversicherung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=f1cb7cee8b</link>
			<description>Unsicherheit und politische Instabilität wachsen
Militante Angriffe breiten sich im Land aus, so...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Unsicherheit und politische Instabilität wachsen</strong></p>
<p class="bodytext">Militante Angriffe breiten sich im Land aus, so dass die Unsicherheit des Landes und die politische Instabilität wachsen. Während der Jahre 2008 und 2009 verschlechterte sich die Sicherheit, als sich der Einfluss der Taliban sich aus den entfernten Bergen bis in die Swat-Region (in der Nähe der Hauptstadt Islamabad) ausbreitete. <br /><br />Anfangs schien der im Jahre 2008 gewählte Präsident Zardardi nur zögerlich zu reagieren, da viele Pakistaner den „Krieg gegen den Terror&quot; als Eingreifen Amerikas in die Angelegenheiten des Landes ansahen. Da der Einfluss der Taliban sich jedoch ausbreitete und eine Bedrohung für das Land darstellte, beschloss Pakistan, zu handeln und die Streitkräfte der Taliban im Swat-Tal (Mai 2009) und in Süd-Waziristan (Oktober 2009) zu bekämpfen. <br /><br />Die Militäroffensive hatte massive Flüchtlingswellen zur Folge und entfachte den wachsenden Antiamerikanismus. Das Militär beschwert sich, dass die Regierung sich zu stark auf die USA verlässt. Im Allgemeinen wachsen die Spannungen zwischen den USA und Pakistan, aber es ist unwahrscheinlich, dass diese Spannungen eskalieren werden, da Pakistan für die USA im Kampf gegen den Terrorismus eine wichtige Rolle spielt und Pakistan von Unterstützungen abhängig ist. </p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte <a href="fileadmin/pdf/Ducroire_Pakistan_100115.pdf" title="Startet das Herunterladen der Datei" target="page" class="download" >hier</a>.</p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Delcredere NV<br />Christoph Witte Telefon 0611 / 50405-202<br />Luisenstr. 21<br />D-65185 Wiesbaden, 24. November 2009, Pressemeldung</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 09:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Creditreform | Insolvenzen | Neugründungen und Löschungen | 2009</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/creditreform-insolvenzen-neugruendungen-und-loeschungen-2009.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=cd9d54b884</link>
			<description>Die Wirtschaftskrise fordert ihren Tribut
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen stieg 2009 um 16...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Die Wirtschaftskrise fordert ihren Tribut</strong></p>
<p class="bodytext">Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen stieg 2009 um 16 Prozent auf 34.300 Fälle (Vorjahr: 29.580). Trotz der schweren Rezession erreicht die Insolvenzzahl kein neues Rekordhoch. Viermal in den letzten zehn Jahren wurden am Jahresende mehr Unternehmenszusammenbrüche gezählt als 2009. </p>
<p class="bodytext"><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_Crefo_Isolv_01.100113.gif.gif" style="WIDTH: 300px; HEIGHT: 215px" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><strong>Krise stärker im Westen </strong></p>
<p class="bodytext">Im Osten Deutschlands nahm die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 13,8 Prozent auf 6.700 Fälle zu (Vorjahr: 5.890), während auf dem Gebiet der alten Bundesrepublik ein Zuwachs von 16,5 Prozent auf 27.600 Verfahren (Vorjahr: 23.690) zu verzeichnen ist. Trotz des Anstiegs der Unternehmenspleiten zwischen Rostock und Dresden liegt die aktuelle Zahl auf dem drittniedrigsten Wert seit 1999.</p>
<p class="bodytext"><strong>Insolvenzschäden auf Rekordniveau</strong></p>
<p class="bodytext">Die Insolvenzschäden für die Volkswirtschaft belaufen sich dieses Jahr auf 48,6 Mrd. Euro. Damit liegt das Schadensniveau um 19,6 Mrd. Euro oder 67,6 Prozent über dem des Vorjahres (29,0 Mrd. Euro). Pro Insolvenzfall sind durchschnittlich 1,1 Mio. Euro an Forderungen ausstehend (Vorjahr: 710.000 Euro). Den Großteil des Geldes werden die Gläubiger abschreiben müssen. Auch für den öffentlichen Sektor nahm das Schadensvolumen zu. 2009 mussten öffentliche Institutionen 11,5 Mrd. Euro aufbringen (Vorjahr: 8,0 Mrd. Euro).</p>
<p class="bodytext"><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_Crefo_Isolv_02.100113.gif.gif" style="WIDTH: 300px; HEIGHT: 210px" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><strong>Arbeitsplatzverluste steigen durch große Firmeninsolvenzen</strong></p>
<p class="bodytext">Die Zahl der von der Insolvenz ihres Arbeitgebers betroffenen Arbeitnehmer nimmt deutlich zu: 521.000 Arbeitsplätze (Vorjahr: 447.000) sind bei insolventen Unternehmen bereits weggefallen oder in Gefahr. Diese überdurchschnittlich starke Zunahme innerhalb eines Jahres hat ihre Ursache in der Häufung von Großinsolvenzen wie die von Arcandor. Allein bei den zehn größten Pleiten des Jahres sind rund 82.600 Stellen bedroht oder bereits abgebaut worden. Knapp zwei Drittel (63,1 Prozent) aller Arbeitsplatzverluste sind bei Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern entstanden. Kleinunternehmen (1 bis 5 Mitarbeiter) waren für rund ein Achtel (12,7 Prozent) des Stellenabbaus verantwortlich</p>
<p class="bodytext"><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_Crefo_Isolv_03.100113.gif.gif" style="WIDTH: 300px; HEIGHT: 193px" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><strong>Krisenjahr für die Automobilzulieferer</strong></p>
<p class="bodytext">Das ganze Ausmaß der Wirtschaftskrise für die deutsche Exportindustrie zeigt sich am Anstieg der Insolvenzzahlen in den einzelnen Bereichen. Im Fahrzeugbau und dem Automobilzuliefererbereich haben sich die Unternehmenspleiten mehr als verdreifacht (plus 330 Prozent gegenüber 2008) und im Maschinenbau verdoppelt (plus 97 Prozent). Überdurchschnittliche Zuwächse verzeichnen auch die Hersteller von Gummi/Kunststoffen (plus 86 Prozent) und Metallerzeugnissen (plus 56 Prozent).</p>
<p class="bodytext"><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_Crefo_Isolv_04.100113.gif.gif" style="WIDTH: 300px; HEIGHT: 246px" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Originalquelle: <br />Verband der Vereine Creditreform e.V., Newsletter<br />Hellersbergstraße 12 <br />D-41460 Neuss <br />Tel: +49 2131 109-0 <br />Fax: +49 2131 109-8000</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 12:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reform der Insolvenzordnung </title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/reform-der-insolvenzordnung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=55a696dd90</link>
			<description>Die neue Bundesregierung strebt eine Reform der Insolvenzordnung an 
Sanieren und fortführen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die neue Bundesregierung strebt eine Reform der Insolvenzordnung an&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sanieren und fortführen statt liquidieren: Um zahlungsunfähige Unternehmen vor dem Zugriff der Gläubiger zu restrukturieren und damit möglichst viele Arbeitsplätze zu erhalten, wurde 1999 in der deutschen Insolvenzordnung ein Sanierungsinstrument nach dem Vorbild des Chapter 11 im US-amerikanischen Insolvenzrecht verankert, der Insolvenzplan. Die auf ihn gesetzten Hoffnungen haben sich aber nur teilweise erfüllt. Immer noch werden nur sehr wenige Unternehmen in Schieflage mittels Planverfahren saniert. An zu vielen Stellen, beispielsweise bei der Eigenverwaltung (in den USA die Regel) oder der Auswahl des Insolvenzverwalters, finden sich derzeit noch Hindernisse. Gerade in der Krise konnte das Sanierungsinstrument seine Vorteile so kaum ausspielen. Das hat die Politik in Zugzwang gebracht. Die neue Bundesregierung strebt eine Reform der Insolvenzordnung an.</p>
<p class="bodytext">Verbesserungen am Insolvenzplan notwenig</p>
<p class="bodytext">Änderungen am Planverfahren sind aus Sicht der Wirtschaft dringend geboten. Nur zwei Prozent der zahlungsunfähigen Unternehmen beabsichtigen pro Jahr eine Plansanierung – vor dem Hintergrund der zu erwartenden Fortsetzung der Pleitewelle ein zu geringer Wert. Knackpunkte sind vor allem der geringe Einfluss der Gläubiger des notleidenden Unternehmens auf die Auswahl des Insolvenzverwalters sowie die steuerliche Behandlung der Sanierungsgewinne nach Ende des Verfahrens. Bislang wird der Insolvenzverwalter allein vom Insolvenzgericht bestimmt. Bessere Fortführungschancen sieht der DIHK daher in der Einbeziehung der Gläubiger. Die fehlende Sachkunde und Professionalität des vom Insolvenzrichter bestimmten Verwalters erkennt auch die Anwaltszunft selbst. Gläubigern werden jedes Jahr Milliarden Euro vorenthalten und sanierungsfähige Unternehmen voreilig liquidiert, so der Tenor hier. Bis zum Jahresende soll zu diesem Thema bereits ein Gesetzentwurf vorliegen. </p>
<p class="bodytext">Kritikpunkt: Insolvenzverwalter-Auswahl</p>
<p class="bodytext">Die Liste der geplanten Neuerungen ist lang. Nicht nur am Planverfahren soll nachgebessert werden: Auch das Konzerninsolvenzrecht bedarf einer Überarbeitung. Unternehmer sollen zudem schneller aus ihren Schulden entlassen werden, wenn sie ein neues Unternehmen gründen und – so die Hoffnung der Politik – Arbeitsplätze schaffen. Auch die Bevorzugung der Sozialkassen vor anderen Gläubigern soll abgeschafft werden. </p>
<p class="bodytext">Aufhorchen lässt insbesondere die im Koalitionsvertrag aufgeführte Verkürzung der Wohlverhaltensperiode auf drei Jahre, sofern der Schuldner wieder unternehmerisch tätig wird und ein Gewerbe anmeldet („Grundsatz der zweiten Chance“). Die genauen Bedingungen für die Halbierung der Wartezeit auf die Restschuldbefreiung sind zwar bisher noch offen, allerdings ist kritisch anzumerken, dass viele Verbraucherinsolvenzverfahren aus einer gescheiterten früheren Selbstständigkeit herrühren. Zwar ist eine neue, zweite Chance grundsätzlich zu begrüßen, allerdings birgt eine Existenzgründung erneut ein erhöhtes Risiko von Überschuldung, das schließlich wieder in einer Insolvenz münden kann. Je nach Alter des Betroffenen liegt das Risiko bei 20 Prozent, so eine Untersuchung zur Verbraucherüberschuldung des Statistischen Bundesamtes. </p>
<p class="bodytext">Verkürzung der Wohlverhaltensperiode für Gründer</p>
<p class="bodytext">Das frühzeitige Erkennen der Schieflage und die Möglichkeit, im Gläubigerschutz zu restrukturieren, sind zwei notwendige Faktoren für den Sanierungserfolg. Zu viele notleidende Firmen im Mittelstand erkennen die Ernsthaftigkeit aber zu spät und warten zu lange mit dem Insolvenzantrag. Auch ist die Schwere und Tiefe der Wirtschaftskrise für die deutsche Insolvenzordnung ein ungeahnter Härtetest. Neuausrichtung und Fortführung des angeschlagenen Unternehmens sind so selbst für erfahrende Sanierer ungleich schwieriger als in ruhigeren Zeiten. </p>
<p class="bodytext">Auch wenn über viele Punkte im Insolvenzrecht noch diskutiert wird: Die im Herbst 2008 vorgenommene Lockerung im Insolvenzrecht wurde schon einmal vorsorglich um drei Jahre verlängert. Danach führt eine bilanzielle Überschuldung nicht zur Insolvenz, sofern eine positive Fortführungsprognose für das betroffene Unternehmen besteht. </p>
<p class="bodytext">Originalquelle: <br />Verband der Vereine Creditreform e.V., Newsletter<br />Hellersbergstraße 12 <br />D-41460 Neuss <br />Tel: +49 2131 109-0 <br />Fax: +49 2131 109-8000</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 17:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Österreich | &quot;Wir sind vorsichtig optimistisch&quot; </title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/oesterreich-wir-sind-vorsichtig-optimistisch.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=40599a591d</link>
			<description>Die Wirtschaftskrise wird auch das nächste Jahr überschatten. Einige Branchen müssen sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Wirtschaftskrise wird auch das nächste Jahr überschatten. Einige Branchen müssen sich besonderen Herausforderungen stellen. Insgesamt hellt sich die Lage etwas auf.</p>
<p class="bodytext">Mit Prognosen für das Jahr 2010 sind die Kreditversicherer, die einen überaus guten Einblick in die Bücher der Unternehmen haben, vorsichtig. Fakt ist aber: Das zweite Halbjahr 2009 entwickelte sich besser als das erste, und diese leichte Aufhellung der Lage sollte auch ins neue Jahr überschwappen.</p>
<p class="bodytext">&quot;Wir sehen für 2010 eine leichte Entspannung der Situation, aber keine Entwarnung&quot;, sagt Martina Dobringer, Vorstandschefin der Kreditversicherung Coface Austria und Coface CEE. &quot;Die schlimmste Weltwirtschaftskrise seit 60 Jahren wird aber weiter Auswirkungen haben.&quot; Ähnlich sieht es auch eine andere Top-Expertin.</p>
<p class="bodytext"><strong>Ein schwieriges Jahr</strong></p>
<p class="bodytext">&quot;Wir sind nicht der Meinung, dass alles gut wird. Wir sind vorsichtig optimistisch. Es wird ein schwieriges Jahr, aber das Schlimmste haben wir hinter uns&quot;, sagt Bettina Selden, Vorstand der Prisma Kreditversicherung AG. &quot;Der Aufschwung startet auf niedrigem Niveau. Wir sehen jetzt schon einen Aufschwung in Südamerika und Asien, speziell in China.&quot; Nachsatz: &quot;Die Eurozone sehen wir nach wie vor kritisch, vor allem im Hinblick auf den Dollar-Kurs.&quot;</p>
<p class="bodytext">Ein Aufhellen der wirtschaftlichen Wetterlage verzeichnet laut Prisma die Pharmabranche, aber auch die IT- und Telekommunikationsbranche, und auch in der Sparte Chemie verziehen sich die wirtschaftlichen Wolken. Indessen dürften sich über dem Handel die Wolken etwas verdunkeln. &quot;Beim Handel sind wir sehr auf der Hut, weil wir Angst vor den Arbeitslosen haben&quot;, sagt Selden. &quot;Wir fürchten, dass es im Handel zu einer leichten Verschlechterung kommen wird.&quot;</p>
<p class="bodytext"><strong>Hausaufgaben gemacht</strong></p>
<p class="bodytext">Insgesamt seien aber viele Unternehmen für das neue Jahr gewappnet. Sie sind bereits umfinanziert und bauen jetzt die abgebauten Lager wieder auf.</p>
<p class="bodytext">&quot;Das Positive an den vergangenen 18 Monaten ist, dass viele Unternehmer ihre Hausaufgaben gemacht und an Reorganisationsprojekten gearbeitet haben, deren Effekte nun spürbar werden&quot;, sagt Coface-Chefin Dobringer.</p>
<p class="bodytext">Doch noch nicht alle haben die richtigen Schritte gesetzt. &quot;Wir befürchten, dass die kleineren und mittleren Betriebe nicht so gut vorbereitet sind&quot;, sagt Wirtschaftsexpertin Selden. &quot;Und im Maschinenbau, in der Autozulieferindustrie, in der Papier- und Zellstoff- sowie in der Holzindustrie sehen wir im nächsten Jahr ziemliche Probleme.&quot;</p>
<p class="bodytext">Die wirtschaftlichen Kalamitäten in diesen Branchen werden sich laut Selden auch auf die Transportleistung negativ auswirken. Auch sei die Lage in der Bauindustrie &quot;nicht ohne&quot;. Das Jahr 2010 werde für den Bau schwierig.</p>
<p class="bodytext"><strong>Keine Fiskalprogramme</strong></p>
<p class="bodytext">2009 haben die Regierungen in Sachen Konjunkturankurbelung viel bewegt, 2010 ist noch nichts angesagt. Im Gegenteil. &quot;Es werden die Fiskalprogramme fehlen und wir sind nicht sicher, ob es nochmals welche geben wird&quot;, sagt Selden. Auch für Coface-Generaldirektorin Dobringer stellt der Wegfall der Konjunkturprogramme eine noch nicht abschätzbare Gefahr dar.</p>
<p class="bodytext">&quot;Inwieweit dieser Wegfall zu neuen Problemen führt, muss man abwarten&quot;, sagt Dobringer. &quot;Zugleich ist ein großes Umdenken bei der altbewährten Bonitätsbeurteilung notwendig. Die Bilanzen 2009 werden in den meisten Branchen und Unternehmen wenig positiv ausfallen.&quot; Nachsatz: &quot;Werden die alten Bewertungskriterien weiter angewandt, wird die viel besprochene Kreditklemme nochmals verschärft, da die Ratings der Firmen schlechter geworden sind.&quot;</p>
<p class="bodytext"><strong>Deutschland im Pech</strong></p>
<p class="bodytext">&quot;Es gibt aber auch Positives, im Stahlbereich sehen wir eine leichte Verbesserung, in Asien sind die Hochöfen wieder alle in Betrieb&quot;, weiß Selden. Währenddessen brauen sich im nächsten Jahr über Deutschland einige Gewitter zusammen. &quot;Das ist ganz schlimm, weil Deutschland für Österreich ein so wichtiger Markt ist&quot;, sagt die Prisma-Managerin.</p>
<p class="bodytext">Indes ortet Coface-Managerin Dobringer &quot;weiteres Risikopotenzial in den Verschiebungen der Supply Chain&quot;. &quot;Unserer Ansicht nach liegt viel Sprengstoff in den Veränderungen im Outsourcing-Bereich&quot;, sagt Dobringer. &quot;In vielen Unternehmen wurden ausgelagerte Arbeitsschritte ins Unternehmen zurückgeholt. Einerseits um Kosten zu sparen, andererseits um den Auslastungsgrad der Mitarbeiter zu gewährleisten und Kündigungen zu vermeiden.&quot; Nachsatz: &quot;Der Veränderungsprozess ist in Gang gesetzt, die Resultate werden aber erst nachgelagert wirken.&quot;</p>
<p class="bodytext">&quot;Meine Prognose ist verhalten optimistisch. Nach einer derartigen Talfahrt wird der Aufschwung gedämpft passieren. Gewinnen wird, wer Mehrwert bietet.&quot;</p>
<p class="bodytext">Frank hensel - Chef Rewe International</p>
<p class="bodytext">&quot;Die Talsohle ist noch nicht erreicht. Die Realwirtschaft wird die Krise 2010 noch stärker treffen. Ich bewundere Leute, die jetzt Budgets machen.&quot;</p>
<p class="bodytext">peter pfanner - Chef Pfanner Fruchtsäfte</p>
<p class="bodytext">Bild: &quot;Der Aufschwung startet 2010 auf niedrigem Niveau&quot; Bettina Selden Prisma Kreditversicherung</p>
<p class="bodytext">Bild: &quot;Es liegt viel Sprengstoff in den Veränderungen im Outsourcing-Bereich&quot; Martina Dobringer Coface Austria/CEE </p>
<p class="bodytext">&quot;WirtschaftsBlatt&quot; Nr. 3510/09 vom 16.12.2009</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />PRISMA Kreditversicherungs-AG<br />Himmelpfortgasse 29<br />1010 Wien<br />Tel&nbsp; +43 (0)5 01 02-2222<br />Fax +43 (0)5 01 02-2199<br />E-Mail: office@prisma-kredit.com</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 11:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KfW - Skepsis und Hoffnung zum Jahresende</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/kfw-skepsis-und-hoffnung-zum-jahresende.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=b719bb0d33</link>
			<description>Geschäftsklima im Mittelstand deutet erstmals seit Mitte 2008 wieder auf leichte Expansion. 
Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Geschäftsklima im Mittelstand deutet erstmals seit Mitte 2008 wieder auf leichte Expansion. </p>
<p class="bodytext">Die wirtschaftliche Erholung setzte sich im Dezember fort. Mit einem leichten Plus von 1,4 Zählern schaffte es das mittelständische Geschäftsklima zum Jahresende erstmals seit dem Juli 2008 wieder in den positiven Bereich zurückzukehren, was auf eine leicht expansive Entwicklung im Mittelstand hindeutet. Schwerer tun sich dagegen weiterhin die Großunternehmen, bei denen das Geschäftsklima mit einem Niveau von -7,6 Saldenpunkten noch ein gutes Stück von einer konjunkturellen Normalisierung entfernt ist.</p>
<p class="bodytext">Insgesamt verlangsamte sich im Dezember die kräftige Aufholbewegung der letzten Monate sowohl bei den Großunternehmen als auch bei den kleinen und mittleren Unternehmen. Ursächlich hierfür war ein Dämpfer, den die zuletzt spürbar gestiegenen Geschäftserwartungen im Berichtsmonat erhielten. Vor dem Hintergrund der weiterhin niedrigen Lageurteile erscheinen jedoch zumindest moderate Anstiege des Geschäftsklimas in den nächsten Monaten weiter wahrscheinlich.</p>
<p class="bodytext">Hier geht es zur <a href="fileadmin/pdf/KfW-ifo-Mittelstandsbarometer_2009-12.pdf" title="Startet das Herunterladen der Datei" target="page" class="download" >KfW-ifo-Studie</a>. </p>
<p class="bodytext">Originalquelle: Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt a. Main, KfW-ifo-Mittelstandsbarometer Dezember 2009, 05.01.2010</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 11:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Coface Deutschland | Aufstockung Eigenkapital</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/coface-deutschland-aufstockung-eigenkapital.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=0216f0110e</link>
			<description>Mehr Eigenkapital für Coface: Natixis stockt um 175 Mio. Euro auf
Der Verwaltungsrat der Natixis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mehr Eigenkapital für Coface: Natixis stockt um 175 Mio. Euro auf</p>
<p class="bodytext">Der Verwaltungsrat der Natixis hat beschlossen, das Eigenkapital der Coface um 175&nbsp; Millionen Euro auf über 1,25 Milliarden Euro aufzustocken. In Verbindung mit der deutlich verbesserten Schadensituation in der Kreditversicherung ergibt sich für Coface ein Solvabilitätsüberschuss am Ende des Jahres 2009 in Höhe von 500 Millionen Euro. </p>
<p class="bodytext">Diese Überdeckung - Überschuss vorhandenen Eigenkapitals über die rechtlichen Erfordernisse hinaus - liegt nun um 100 Millionen Euro höher als vor der Krise Ende 2007. Damit erfüllt Coface die rechtlichen Vorgaben, jederzeit</p>
<p class="bodytext">die Versicherungsschäden tragen zu können, bei weitem. Coface hat&nbsp;&nbsp; als einziger der großen Kreditversicherer das Gesamtdeckungsvolumen für Kunden seit Beginn der Wirtschaftskrise nicht reduziert, verweist Benoît Claire auf den eigenen Anspruch, die Kunden auch in schwierigen Zeiten zu begleiten. Die Kapitalausstattung erlaubt uns dies auch in der einsetzenden Erholungsphase, in der uns die Unternehmen ebenfalls brauchen werden, erklärte der Vorstandsvorsitzende von Coface Deutschland.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle: <br />Coface Deutschland AG<br />Unternehmenskommunikation<br />Erich Hieronimus oder Kateryna Yevdochenko<br />Isaac-Fulda-Allee 1<br />55124 Mainz<br />Telefon: 06131/323-541 oder - 542<br />Telefax: 06131/323-70-541</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 11:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Automobilhandel vor schwierigen Jahr 2010</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/automobilhandel-vor-schwierigen-jahr-2010.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=e6dc877448</link>
			<description>Im Schnitt lag die Umsatzrendite der deutschen Autohändler 2008 mit minus 0,6 Prozent deutlich im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Schnitt lag die Umsatzrendite der deutschen Autohändler 2008 mit minus 0,6 Prozent deutlich im roten Bereich: 62 Prozent der Autohäuser schrieben Verluste, bei 30 Prozent lag die Umsatzrendite zwischen 0 und 1 Prozent, 5 Prozent der Betriebe kamen auf mehr als 1 bis 2 Prozent und 2 Prozent schafften es, eine Umsatzrendite von über 2 Prozent zu erwirtschaften. Die Eigenkapitalquote lag im Durchschnitt bei 10 Prozent; 1990 waren es noch rund 35 Prozent. Zirka 600 Autohausunternehmen mussten 2008 Insolvenz anmelden.</p>
<p class="bodytext">Das 2009 von der Abwrackprämie ausgelöste Strohfeuer hat dazu geführt, dass erforderliche Strukturanpassungen weiter verschoben wurden, was 2010 umso stärker zu Buche schlagen wird. Bereits jetzt sind laut einer aktuellen Studie 10 Prozent der Händler insolvenzgefährdet. Das bedeutet: Von den rund 15.500 Autohäusern sind ungefähr 1.500 akut von Zahlungsunfähigkeit bedroht.</p>
<p class="bodytext">Erfahrungsgemäß sind dafür meist jedoch nicht Marktrückgang, Kaufzurückhaltung und Wettbewerb verantwortlich, sondern interne Faktoren wie autokratischer Führungsstil, schlechte betriebswirtschaftliche Planung, fehlende Frühwarnsysteme, unzureichende Transparenz der Kostenstellen und mangelnde Motivation der Mitarbeiter.</p>
<p class="bodytext">Fast zwei Drittel aller Turnaround-Fälle basieren zudem auf Problemen im Fahrzeugvertrieb. Da nur die Hälfte aller Unternehmenskrisen vor Eintritt der Liquiditätsgefährdung erkannt wird, wird der erwartete Absatzrückgang die Liquiditätsprobleme weiter verstärken, die Zahl der Insolvenzen erhöhen und den Konsolidierungsprozess beschleunigen.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle: Auszug aus einem Pressetext bei <a href="http://www.pressetext.de/" target="_blank" >www.pressetext.de</a>, 18.12.2009</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 09:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Entwicklung des Kreditzugangs in der aufziehenden Krise 2008</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/die-entwicklung-des-kreditzugangs-in-der-aufziehenden-krise-2008.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=566741b1a6</link>
			<description>Im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich in den letzten Wochen und Monaten in Medien,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich in den letzten Wochen und Monaten in Medien, Politik und Wirtschaftsverbänden eine immer intensiver werdende Diskussion um eine möglicherweise drohende Kreditklemme entwickelt. </p>
<p class="bodytext">Ausgehend von diesem Diskurs wird in dem vorliegenden Beitrag untersucht, wie sich der Kreditzugang für kleine und mittlere Unternehmen im Zeitraum 2005 bis 2008 entwickelt hat. </p>
<p class="bodytext">Im Ergebnis zeigen die Auswertungen, dass zwei Faktoren auf die Investitions- und Finanzierungspläne im Mittelstand wirken. </p>
<p class="bodytext">Zum einen haben die mittelständischen Unternehmen ihre gewünschte Kreditnachfrage aufgrund der bereits 2008 aufkeimenden Wirtschaftskrise und insbesondere im Hinblick auf die schlechten Erwartungen für 2009 deutlich (um 50 Mrd. EUR) nach unten revidiert. </p>
<p class="bodytext">Zum anderen ist im Jahr 2008 aber auch ein restriktiveres Kreditvergabeverhalten der Banken festzustellen, aufgrund dessen 15 Mrd. EUR der gewünschten Kreditnachfrage nicht realisiert werden konnten.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr lesen wollen, dann klicken Sie bitter <a href="fileadmin/pdf/KfW_Akzente_2009.Dez.pdf" title="Startet das Herunterladen der Datei" target="page" class="download" >hier</a>. </p>
<p class="bodytext">Originalquelle: Kreditanstalt für Wiederaufbau, 18.12.2009, Akzente – Ausgabe Dezember</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 12:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Saudi-Arabien: die Analyse von Delcredere | Kreditversicherung</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/saudi-arabien-die-analyse-von-delcredere-kreditversicherung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=19d1bb03d7</link>
			<description>Die meisten der 24,2 Millionen Einwohner Saudi-Arabiens sind sunnitische Muslime. Das Land...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die meisten der 24,2 Millionen Einwohner Saudi-Arabiens sind sunnitische Muslime. Das Land unterhält gute Beziehungen zum Westen und unterstützt den internationalen Kampf gegen den Terrorismus. </p>
<p class="bodytext">Sie wollen mehr wissen, dann klicken Sie bitte hier:<br /><a href="fileadmin/pdf/Ducroire_Saudi_Arabia_DE.pdf" title="Startet das Herunterladen der Datei" target="page" class="download" ><strong>Ducroire | Delcredere | Saudi-Arabien</strong></a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 10:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Österreich | Am Branchenhimmel hängen immer noch dunkle Wolken | einige Lichtblicke gibt es aber! </title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/oesterreich-am-branchenhimmel-haengen-immer-noch-dunkle-wolken-einige-lichtblicke-gibt-es-aber.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=5013a2074b</link>
			<description>Vor mehr als einem Jahr stürzten alle wichtigen Industrie-länder und Branchen in eine tiefe Krise....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vor mehr als einem Jahr stürzten alle wichtigen Industrie-länder und Branchen in eine tiefe Krise. Die hohe wirtschaftliche Verflechtung hat gezeigt, wie schnell der Dominoeffekt wirken kann. <br /><br />Die Grundsteine der Weltwirtschaft sind innerhalb kürzester Zeit gefallen – eine Eindämmung war nicht möglich.&nbsp; Bettina Selden, Vorstand bei <strong>PRISMA Kreditversicherungs-AG</strong>, gibt einen Ausblick für 2010. </p>
<p class="bodytext">Zweimal im Jahr stellt Euler Hermes, die Konzernmutter von PRISMA, weltweit die wichtigs-ten Branchen auf den Prüfstand. „Die Ergebnisse zeigen, dass die Abwärtsspirale langsam aufhört sich zu drehen. Nach einem katastrophalen ersten Halbjahr 2009, ist endlich eine Stabilisierung da!“, sagt Bettina Selden. „Dennoch können nur einzelne Branchen mit Wachstumsprognosen ins neue Jahr starten.“</p>
<p class="bodytext">Obwohl die meisten Branchen weiter kämpfen müssen, sehen die Analysten vereinzelte Lichtblicke: Die Sparten Pharmazie, Chemie und Halbleiter können aufatmen. Die Lebens-mittelbranche hat sich als robust erwiesen, will aber zukünftig durch Anpassungen rentabler werden. Bei den IT-Dienstleistungen wird es 2010 auch wieder aufwärts gehen.</p>
<p class="bodytext">„Unser größtes Sorgenkind bleibt weiterhin die Automobilindustrie mit ihren Zulieferern. Die wichtigsten Märkte verzeichnen seit der Krise Absatzrückgänge zwischen 10%-30%“, analy-siert Selden. „Insgesamt denke ich aber, dass die Talsohle hinter uns liegt. Noch weht aller-dings nur ein leichter Aufwärtswind. Die Sonne strahlt erst wieder ab einem Wirtschafts-wachstum von mindestens 2%.“</p>
<p class="bodytext">Die positivsten Meldungen kommen aus China. Das Reich der Mitte hat in der Automobil- und Stahlindustrie wieder das Produktionsniveau der Vorkrisenzeit erreicht und übertroffen. „Nächstes Jahr setzt die Aufwärtsspirale hoffentlich auch bei den anderen Industrieländern ein. Europa wird aber wohl erst Ende 2010 den Kopf aus dem Wasser strecken können“, sagt Selden.</p>
<p class="bodytext"><strong>Die Branchen im Überblick</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Lebensmittel: Anpassung, kein Umbruch<br /></strong>Der EU-Anteil an den weltweiten Agrar- und Nahrungsmittelausfuhren fiel in den letzten zehn Jahren von 25% auf 20%. Die Verbraucher reagierten 2009 auf den Rückgang ihrer Kauf-kraft mit einem Wechsel zu billigeren Produkten und Eigenmarken. Essen und Trinken müs-sen die Menschen immer, daher sank die Rentabilität dieser Branche nur um rund ein Vier-tel, während die Margen in anderen Branchen um bis zu 50% fielen. Um die Rentabilitäten zu steigern und weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben, werden sich die Anbieter in Zukunft noch stärker konzentrieren. </p>
<p class="bodytext"><strong>Unterhaltungselektronik: Die Party ist vorbei<br /></strong>Der Markt der Unterhaltungselektronik hatte im Jahr 2008 ein geschätztes Volumen von knapp unter 340 Mrd. US-Dollar. Dabei sind die durchschnittlichen Verkaufspreise spürbar gesunken. Mit der Wirtschaftskrise ging der Branche die Triebkraft der steigenden Verkaufs-zahlen verloren. Diese haben es aber ermöglicht, den kontinuierlichen Rückgang der Ver-kaufspreise zu verkraften. In Europa lag der Umsatz im 1. Halbjahr 2009 um 12% unter dem Vergleichswert des 1. Halbjahres 2008. 2010 wird die Unterhaltungselektronik mit einer sin-kenden Nachfrage zu kämpfen haben. Die steigende Arbeitslosigkeit ist nicht gerade ein Faktor, der zu einer Wiederbelebung der schwachen privaten Konsumnachfrage beitragen wird. Darüber hinaus werden diese Produkte nicht mehr bloß von japanischen Herstellern angeboten: Es gibt Konkurrenz durch wettbewerbsfähigere koreanische Hersteller, sowie durch innovativere US-Unternehmen wie Apple.</p>
<p class="bodytext"><strong>Pharmazie: Robuste Nachfrage und gute Fundamentaldaten<br /></strong>Der weltweite Pharmamarkt (2008 auf 710 Mrd. US-Dollar geschätzt) wächst in der Regel jährlich um etwa 4% bis 5%. Zunehmende Lebenserwartung und steigende Heilungschancen für bislang unheilbare Krankheiten sorgen für diese Steigerung. Zukünftig werden die Ent-wicklungsländer ein lebenswichtiger Wachstumstreiber sein. 2009 soll der Markt um weitere 4% wachsen. Obwohl die Branche 2010 mit schärferen Zulassungsregeln und preissenken-den Generika kämpfen wird, ist das Wachstum durch eine robuste Nachfrage gesichert. </p>
<p class="bodytext"><strong>Automobilindustrie: Die Märkte sind gesättigt, Verschrottungsprämie als Rettung in der Not<br /></strong>Die Automobilindustrie, mit ihrem weitreichenden Einfluss, ist das Sorgenkind unter allen Branchen. Jede Region (mit Ausnahme China) verzeichnet einmalige Absatzrückgänge. Die weltweite Produktionskapazität soll derzeit knapp 86 Millionen Fahrzeuge betragen. Verkauft werden aber nur 57 bis 58 Millionen. Es wird mit Sicherheit mehrere Jahre dauern, bis der Absatz wieder das Niveau von vor der Krise erreicht. Obwohl der Markt innerhalb der EU-27 künstlich mit Verschrottungsprämien am Leben gehalten wurde, musste 2009 ein Absatzmi-nus von 10% verkraftet werden. Ein neuerlicher Einbruch von weiteren 10% ist nicht auszu-schließen. Auch bei den Automobilzulieferern hat sich die Situation noch nicht entschärft. Es besteht wenig Hoffnung auf einen Aufschwung im Jahr 2010.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Papier- und Zellstoffindustrie: Neue Marktrealitäten<br /></strong>Die Branche kämpft schon seit Beginn des Jahrzehntes mit chronischen Überkapazitäten. Zudem fallen die Verkaufspreise rascher als die Kosten für Holz und Energie, was einen drastischen Rückgang der Gewinnmargen zur Folge hat. Währenddessen profitieren die amerikanischen Konkurrenten vom schwachen Dollar und lassen sich nicht zweimal bitten, ihre überschüssige Produktion nach Europa zu schicken. Dies könnte umfangreiche Be-triebsschließungen in Europa zur Folge haben. </p>
<p class="bodytext"><strong>Chemieindustrie erholt sich vom Sturm <br /></strong>Nachdem der Chemiemarkt zwischen 2004 und 2007 einen dynamischen Aufschwung erlebt hatte, zwangen Auftragsrückgänge in den wichtigsten Kundensegmenten - Automobil, Bau-wirtschaft und Elektronik - den Markt in die Knie. Die Produktion musste im 1. Halbjahr 2009 um 20%-30% zurückgefahren werden. Durch den leichten Aufwärtstrend in der Industriepro-duktion konnte die Branche im 2. Halbjahr 2009 den Kopf wieder aus der Schlinge ziehen. Die Akteure in der Chemiebranche sind froh, die Talsohle überstanden zu haben, werden aber 2010 weiterhin vorsichtig agieren. </p>
<p class="bodytext"><strong>Bauwirtschaft: Öffentliche Investitionen als Rettung in der Not<br /></strong>Die Bauwirtschaft, mit einem weltweiten Volumen von 5.600 Mrd. US-Dollar, wird 2009 um 4,9% schrumpfen. 2008 hat die Bauwirtschaft in der Europäischen Union mit einem Wachs-tum von nur 0,2% bereits stagniert, wobei die operativen Margen auf unter 6% gesunken sind. Der Negativtrend hat sich 2009 sogar verstärkt. Irland und Spanien, die ein unverhält-nismäßig starkes Wachstum der Bauwirtschaftsmärkte verzeichnet hatten, gehörten mit Um-satzeinbrüchen von 50% bzw. 25% im Zeitraum 2008-2009 zu den am stärksten betroffenen Ländern. Der Branchenanteil am BIP hat sich innerhalb von drei Jahren halbiert. Darauf folg-te eine Flut von Insolvenzen, insbesondere in Spanien. Einzig in China und Indien wächst die Bauwirtschaft.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Handel: Die Nachfrageschwäche belastet die großen Händler<br /></strong>In den reichen Ländern ist der Lebensmittelhandel eine hochorganisierte Branche. In Europa ist die Konzentration besonders hoch: In den meisten Ländern übersteigt der Marktanteil der wenigen großen Unternehmen gleich 65% (Wal-Mart/USA, Carrefour/F, Metro/D). In Europa beschleunigt die Krise die Verbreitung von Eigenmarken. 2008 erreichte dieses Segment in Deutschland und Spanien einen Umsatzanteil von 40%, in Frankreich waren es 34%. Diese Entwicklung wirkt deflationär und drückt auf den Umsatz. Im Gesamtjahr 2009 dürfte der private Konsum in der Eurozone um 0,9% und in der OECD um 1,2% nachgeben. Die Verbraucher werden wählerischer, was der Lebensmittel- und Bekleidungshandel zu spüren bekommt. Außerdem verschieben die Konsumenten den Kauf teurerer Produkte (zB Einrich-tungsgegenstände). Der Druck auf die Handelsunternehmen nimmt in diesem Umfeld zu. Sie werden daher versuchen, ihre Strukturen anzupassen. 2010 dürfte sich aber der private Konsum in den meisten reichen Ländern erholen und leicht zunehmen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Luftfahrt: Ein sehr großes Luftloch<br /></strong>Das stark konjunkturabhängige Fluggeschäft musste der weltweiten Rezession einigen Tri-but zollen. In den ersten acht Monaten dieses Jahres ging der Passagierverkehr um 6% zu-rück, das Frachtgeschäft um 18%. Die Fluglinien reagierten mit drastischen Personalkürzun-gen und Kapazitätsreduktionen. 2009 wird der weltweite Umsatz der Luftfahrtbranche vor-aussichtlich um 15% auf 455 Mrd. US-Dollar fallen. Mehr als zwei Drittel dieser Verluste werden asiatische und europäische Fluglinien zu verkraften haben. In den letzten Monaten zeichnete sich eine leichte Verbesserung ab – der Passagierverkehr lag im August 2009 um 6% über dem Tiefpunkt von März dieses Jahres. Jedenfalls dürfte der Flugverkehr nach ei-nem Rückgang um fast 7% ab 2010 wieder leicht zunehmen.</p>
<p class="bodytext"><strong>IT-Dienstleistungen: Begrenzter Schaden<br /></strong>Der Weltmarkt für Software und IT-Dienstleistungen repräsentiert 68% der weltweiten IT-Ausgaben. Nachdem sich die Branche vom Platzen der IT-Blase Anfang des Jahrzehntes erholt hatte, verzeichnete sie mehrere Jahre lang ein Umsatzwachstum von durchschnittlich mehr als 6% pro Jahr. Der Markt für Software- und IT-Dienstleistungen wird 2009 um 3% auf 635 Mrd. Euro sinken. Im Vergleich zu anderen Branchen kommen die IT-Dienstleistungen also glimpflich davon. Die strategische Bedeutung von IT-Investitionen für den Unterneh-menserfolg sollte der Branche eine rasche Erholung bescheren. Der Gesamtumsatz der Branche wird sich 2010 nur langsam erholen und bestenfalls um 1,5% auf 645 Mrd. Euro zunehmen, wovon die Schwellenländer am meisten profitieren sollten. </p>
<p class="bodytext"><strong>Halbleiter: Aufstieg einer neuen Macht<br /></strong>Der Halbleiter-Weltmarkt schrumpfte 2008 um 2,8% auf ein Volumen von 249 Mrd. US-Dollar. Der starke Einbruch der Nachfrage gegen Ende 2008, mit Kapazitätsauslastungen von nur 50%, hielt auch im 1. Quartal 2009 an. Dann spürten große Halbleiterhersteller in Taiwan, und in der Folge zunehmend auch andere Akteure, erste Anzeichen einer Erholung. Im Gesamtjahr 2009 dürfte der Weltmarkt um 15% schrumpfen, ein zwar deutlicher Rück-gang, aber nur halb so stark wie der Rekordeinbruch von 2001. Der Umsatz der Branche wird 2009 voraussichtlich 210 Mrd. Dollar erreichen, eine nicht ganz so schlechte Entwick-lung wie man hätte befürchten können. Mit der Erholung der Konjunktur wird der Halbleiter-markt 2010 um 10% wachsen und damit das Niveau von 2005 erreichen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />PRISMA Kreditversicherungs-AG, Wien <br />Mag. Melitta Schabauer, Pressesprecherin der PRISMA Kreditversicherung<br />Tel +43 (0)5 01 02-1410, Presseportal vom 15.12.2009</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 12:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Riesiger Betrugsfall mit Hilfe von Factoring </title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/riesiger-betrugsfall-mit-hilfe-von-factoring.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=51aeeda023</link>
			<description>Seit Wochen beschäftigt sich die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft mit einem Betrugsfall bei Henkel....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit Wochen beschäftigt sich die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft mit einem Betrugsfall bei Henkel. </p>
<p class="bodytext">Hintergrund ist, dass ein für Sponsoring-Aktivitäten zuständiger Henkel-Mitarbeiter und seine Komplizen nach Angaben der Staatsanwaltschaft mit Hilfe falscher Rechnungen einen Schaden von rund <strong>45 Millionen Euro </strong>verursacht haben soll.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Es wurden Scheinrechnungen auf <strong>gestohlenem Henkel-Briefpapier </strong>ausgestellt und an Factoringgesellschaften verkauft.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ein für Sponsoring-Aktivitäten zuständiger Henkel-Mitarbeiter und seine Komplizen sollen nach Angaben der Staatsanwaltschaft mit Hilfe falscher Rechnungen einen Schaden von rund 45 Millionen Euro verursacht haben, indem sie Scheinrechnungen auf gestohlenem Henkel-Briefpapier ausstellten und an Factoringgesellschaften verkauften.</p>
<p class="bodytext">Die aktuelle Betrugsaffäre soll bei Henkel keinen finanziellen Schaden verursacht haben. Geld sei bei Henkel nicht abgeflossen. Geschädigt seien die Factoringgesellschaft(-en), die die eingereichten Forderungen angekauft hätten. </p>
<p class="bodytext">Da Factoringgesellschaften i.d.R. zwischen 80-90 % der Forderungen ankaufen, wäre der Schaden für die betreffenden Gesellschaften enorm. </p>
<p class="bodytext">Wir haben bisher aus der Branche noch keine Informationen, wer die „angeblichen Henkelforderungen“ angekauft haben soll. </p>
<p class="bodytext">Sobald wir hierzu etwas erfahren, werden wir Sie informieren. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 10:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Top-up-Deckung | Bund und private Kreditversicherer verständigen sich auf staatliche Ergänzung | Programm läuft Ende 2010 aus</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/top-up-deckung-bund-und-private-kreditversicherer-verstaendigen-sich-auf-staatliche-ergaenzung-pro.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=ea8846d92f</link>
			<description>Bund und private Kreditversicherer verständigen sich auf staatliche Ergänzung | Programm läuft Ende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bund und private Kreditversicherer verständigen sich auf staatliche Ergänzung | Programm läuft Ende 2010 aus</p>
<p class="bodytext">Die privaten Kreditversicherer haben sich mit der Bundesregierung auf eine bis Ende 2010 befristete staatliche Ergänzung der Warenkreditversicherung verständigt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Wir hoffen, dass das Modell seine Wirkung entfalten wird und werden die Bundesregierung bei der Umsetzung unterstützen“, sagt der Vorsitzende der Kommission Kreditversicherung des GDV, Peter Ingenlath, am Montag in Köln. „Die Kreditversicherer benötigen keinen „Rettungsschirm“, wie ihn die Bundesregierung etwa für notleidende Kreditinstitute oder im Rahmen des Konjunkturpaketes II geschaffen hatte“, ergänzt Ingenlath. „Im Hinblick auf die Solvabilität, die Liquidität und den Rückversicherungsschutz bestehen für die Kreditversicherer keine Probleme. Es geht allein um Unterstützungsmaßnahmen für die versicherungsnehmende Wirtschaft und deren Kunden“, unterstreicht Ingenlath.</p>
<p class="bodytext">Der Bund trägt im Rahmen dieses Top-Up-Modells einen Teil des Forderungsausfallrisikos, den die Kreditversicherer nicht mehr übernehmen, weil sie sich zwar nicht vollständig aus dem entsprechenden Risiko zurückziehen, aber im Hinblick auf die schwierige Bonität des Ab-nehmers ihre Limite absenken müssen oder beantragte Limite nur teilweise einräumen können. Die Bundesregierung stellt für die <strong>Top-Up-Deckung</strong> ein Gewährleistungsvolumen von 7,5 Milliarden Euro aus dem Kredit- und Bürgschaftsprogramm des Bundes zur Verfügung. </p>
<p class="bodytext">Das Modell sieht vor, dass die </p><ul><li><strong>staatliche Zusatzdeckung </strong>für das einzelne Risiko <strong>maximal so hoch </strong>sein wird wie der Versicherungsschutz des Kreditversicherers. </li></ul><p class="bodytext">Deckt der Kreditversicherer 40 Prozent des Risikos, kann der Staat also weitere 40 Prozent ergänzen. Deckt der Kreditversicherer 70 Prozent, kann der Staat mit weiteren 30 Prozent auf 100 Prozent aufstocken. </p>
<p class="bodytext">Auch wenn die Prämien aufgrund der unterschiedlichen Systematik schwer vergleichbar sind, liegt der von der Regierung festgelegte </p><ul><li><strong>Prämiensatz </strong>von <strong>2,88 Prozent per annum </strong>der gewährten Top-Up-Deckung </li></ul><p class="bodytext">deutlich über dem normalerweise üblichen Prämienniveau der privaten Kreditversicherer. Das ist den Besonderheiten dieser Deckungsform, einer Einzelrisikoabsicherung mit erhöhtem Ausfallrisiko, geschuldet. </p>
<p class="bodytext">Die Kreditversicherer wickeln das Kundengeschäft in der Top-Up-Tranche auf Rechnung des Bundes vollständig ab, um den Versicherungsnehmern einen einfachen Zugang zu ermöglichen.</p>
<p class="bodytext">Originalmeldung: Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft, 14.12.2009, Pressemeldung, Ulrike Pott (Ltg.), Tel.:&nbsp; 030 / 20 20 - 51 10, Fax.:&nbsp; 030 / 20 20 - 66 04&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Siehe auch:<br /><a href="http://www.top-up-deckung.de/" target="_blank" >www.top-up-deckung.de</a></p>
<p class="bodytext"><hr><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Sie haben konkrete Fragen zu Dienstleistungen&nbsp;| Produkten am Markt und suchen von Anfang an das persönliche Gespräch - wir helfen Ihnen!<br /><br />Bitte klicken Sie&nbsp;auf&nbsp;<a href="typo3/servicebereich/call-back.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" ><strong>Call-Back</strong></a>.</p><p class="section1"><strong><span class="SpellE"><span>News-Service</span></span> der <br /><br />atevis Aktiengesellschaft<br /></strong><strong>Vorsprung durch Wissen und Information&nbsp;<br /></strong>Erstes Portal für Factoring, Kreditversicherung, Einkaufsfinanzierung, Avale und Bürgschaften<br /><br /><a href="http://www.atevis.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.de</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.atevis.com/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.com</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.factoring-marktplatz.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.factoring-marktplatz.de</span></a>&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 11:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Warenkreditver&#173;sicherer weiterhin mit hohen Vertragsstückzahlen|&#173; deutlicher Anstieg der Schadenaufwen&#173;dungen|Kautions&#173;schadenversicherer mit erfreulichem Plus</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/warenkreditversicherer-weiterhin-mit-hohen-vertragsstueckzahlendeutlicher-anstieg-der-schadenaufwend.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=39d0593d4b</link>
			<description>Die fünf großen Warenkreditversicherer in Deutschland haben – bezogen auf das inländische Geschäft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die fünf großen Warenkreditversicherer in Deutschland haben – bezogen auf das inländische Geschäft – aktuell annähernd 39.600 Verträge in ihren Beständen. </p>
<p class="bodytext">Ende 2007, also vor Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise, hatten die Warenkreditversicherer noch rund 38.800 Verträge in ihren Büchern. „Das ist ein eindeutiger Beleg dafür, dass die Kreditversicherer zu ihren Kunden stehen“, sagt der Vorsitzende der Kommission Kreditversicherung des GDV, Peter Ingenlath, am Montag in Köln. Innerhalb der Kreditversicherungsverträge besteht damit aktuell für mehr als 1,12 Millionen Abnehmer der Lieferanten Deckungsschutz. </p>
<p class="bodytext">Seit Ende 2008 ging das versicherte inländische Handelsvolumen um etwas mehr als 9 Prozent auf aktuell 259,1 Milliarden Euro zurück. Das ist vor allem eine Folge des deutlichen Rückgangs der gesamtwirtschaftlichen Auftragslage. „Wenn weniger gehandelt wird, entstehen weniger Handelsforderungen und folglich sinkt der Absicherungsbedarf. Wenn ein Automobilhersteller 10 Prozent weniger Pkws herstellt, dann benötigt er auch 10 Prozent weniger Lenkräder, 10 Prozent weniger Auspuffrohre usw.“, betont Ingenlath.</p>
<p class="bodytext">Zudem nahm in den vergangenen Monaten die Schadenlast deutlich zu. Die Hochrechnung für das laufende Jahr ist durch die zunehmende Zahl an Unternehmensinsolvenzen infolge der Wirtschaftskrise nicht rosig. So werden die Schadenaufwendungen 2009 in der Warenkredit-, Kautions- und Vertrauensschadenversicherung im Vergleich zum Vorjahr um rund 40 Prozent zunehmen, nach etwas mehr als 37 Prozent im Vorjahr; die Schadenquote vor Abwicklung beläuft sich voraussichtlich auf 101 Prozent. </p>
<p class="bodytext">Die Schaden-Kosten-Quote nach Abwicklung, also die <strong>Combined Ratio</strong>, wird nach den Berechnungen des GDV in diesem Jahr voraussichtlich um 36 Prozentpunkte <strong>auf rund 114 Prozent zunehmen</strong>, was einem versicherungstechnischen Verlust von rund 200 Millionen Euro entspräche. Die Kreditversicherer im GDV rechnen für 2009 im Vergleich zum Vorjahr mit einem Rückgang der gebuchten Bruttobeiträge um 1,5 Prozent auf 1,37 Milliarden Euro. </p>
<p class="bodytext">Erfreuliches berichten die <strong>Kautionsversicherer</strong>. Sie konnten in den ersten drei Quartalen dieses Jahres ihre Prämieneinnahmen um 4,1 Prozent steigern. Der Schadenaufwand ging um 10,7 Prozent zurück, woraus eine unterjährige Schadenquote von 31 Prozent folgt. Die Vertrauensschadenversicherer melden 2009 ein deutliches Plus von 4,1 Prozent bei den Vertragsstückzahlen. Ihr gebuchter Bruttobeitrag ist dagegen in den ersten drei Quartalen um 1,2 Prozent gesunken. Zudem verzeichnen die Vertrauensschadenversicherer auf der Schadenseite einen deutlichen Anstieg der Schadenstückzahl von 5,6 Prozent und eine Zunahme des Schadenaufwands für Versicherungsfälle um 15,2 Prozent. Die unterjährige Schadenquote nahm in den ersten drei Quartalen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5 Prozentpunkte auf 44 Prozent zu. Der gestiegene Schadenaufwand ist eine unmittelbare Folge der Finanzkrise. Denn die Unternehmen haben in den vergangenen Monaten ihr Risikomanagement verbessert und damit Unterschlagungen, Diebstahl, Betrug und andere Untreuehandlungen ihrer Mitarbeiter schneller aufgedeckt.</p>
<p class="bodytext">Originalmeldung: <br />Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft, 14.12.2009, Pressemeldung, Ulrike Pott (Ltg.), Tel.:&nbsp; 030-2020-51 10, Fax.:&nbsp; 030-2020-6604</p>
<p class="bodytext"><hr><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Sie haben konkrete Fragen zu Dienstleistungen / Produkten am Markt und suchen von Anfang an das persönliche Gespräch - wir helfen Ihnen!<br /><br />Bitte klicken Sie&nbsp;auf&nbsp;<a href="typo3/servicebereich/call-back.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" ><strong>Call-Back</strong></a>.</p><p class="section1"><strong><span class="SpellE"><span>News-Service</span></span> der atevis AG</strong><br />Vorsprung durch Wissen und Information&nbsp;<br />Erstes Portal für Factoring, Kreditversicherung, Avale und Bürgschaften<br /><br /><a href="http://www.atevis.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.de</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.atevis.com/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.com</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.factoring-marktplatz.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.factoring-marktplatz.de</span></a>&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 11:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pfändungsvorsorge bei Insolvenz</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/pfaendungsvorsorge-bei-insolvenz.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=6b350cab43</link>
			<description> Schon seit dem 31. März 2007 gelten neue Regeln zum Schutz einer angemessenen Altersvorsorge...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;Schon seit dem 31. März 2007 gelten neue Regeln zum Schutz einer angemessenen Altersvorsorge vor Gläubigern– und vor Hartz IV. Denn an diesem Tag ist das »<strong>Gesetz zum Pfändungsschutz der Altersvorsorge</strong>« in Kraft getreten. </p>
<p class="bodytext">Hierdurch wurde die Zivilprozessordnung so geändert, dass (potenzielle) Schuldner nun Verträge zur privaten Altersvorsorge bis zu einem Wert (Rückkaufswert) von maximal 238.000 Euro pfändungsfrei und unverwertbar stellen können. Diese Neuregelung ist jedoch bislang kaum zur Kenntnis genommen worden. Sinn der Vorschrift ist die Absicherung selbständiger Unternehmer.</p>
<p class="bodytext">Der Gesetzgeber ermöglicht nunmehr mit der Neuregelung de <strong>§ 851 c ZPO</strong> den Aufbau einer angemessenen Altersversicherung. Die Sparhöhe wird nach dem Lebensalter gestaffelt- es darf jedoch jedes Jahr nur ein bestimmter Betrag pfändungssicher angespart werden. Die maximale Obergrenze der Spareinlage liegt insgesamt bei einer Gesamtsumme von 238.000,00 €.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><strong>Tabelle: Pfändungsgeschützte Altersversorge</strong></p>
<p class="bodytext">Lebensalter von....bis&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pfändungsfreier Betrag pro Jahr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">18 – 29 Jahre&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.000,00 €<br />30 – 39 Jahre&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4.000,00 €<br />40 – 47 Jahre&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4.500,00 €<br />48 – 53 Jahre&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 6.000,00 €<br />54 – 59 Jahre&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 8.000,00 €<br />60 – 65 Jahre&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 9.000,00 €&nbsp;</p>
<p class="bodytext">*Die in der Tabelle aufgeführten Beträge werden Jahr für Jahr addiert. Daraus ergeben sich für das Alter&nbsp; (zwischen 18 und 65) unterschiedliche Höchstgrenzen der pfändungsgeschützten Rücklagen- maximal sind es 238.000,00 € zum 65. Lebensjahr. </p>
<p class="bodytext"><strong>Bedingungen für unpfändbare Rücklagen</strong></p>
<p class="bodytext">Spareinlagen die dem Schutz des <strong>§ 815 c ZPO </strong>unterliegen, müssen folgende Bedingungen erfüllen:</p><ul><li>Die Leistung muss lebenslang gewährt werden</li><li>Die Rente wird nicht vor Vollendung des 60. Lebensjahres gewährt-es sei denn es tritt vorher Berufsunfähigkeit ein.</li><li>Über die Ansprüche aus dem Versicherungsvertrag kann bis zu der gesetzlich festgelegten pfändungsgeschützten Höchstgrenze nicht verfügt werden, eine Vorzeitige Kündigung, Beleihung, Verpfändung oder Abtretung ist nicht möglich.</li><li>Die Bestimmung von Dritten- mit Ausnahme von Hinterbliebenen als Berechtigte ist ausgeschlossen</li><li>Die Zahlung einer Kapitalleistung, außer einer Zahlung im Todesfall, ist nicht vereinbart.</li></ul><p class="bodytext">Soweit diese Voraussetzungen erfüllt werden, sind neben lebenslangen privaten Altersrenten, z. B. auch Auszahlungspläne mit Restverrentung geschützt. </p>
<p class="bodytext">Zu beachten ist jedoch, dass für das klassische Sparbuch, Aktien und ähnliche Anlagen dieses Gesetz nicht gilt.</p>
<p class="bodytext"><strong>Anstieg der Privatinsolvenzen im 1. Halbjahr </strong></p>
<p class="bodytext">Insgesamt meldeten 61.517 Bundesbürger Privatinsolvenz an. Im zweiten Quartal wurde ein Anstieg von 1,75 Prozent auf 31.026 im Vergleich zum Vorquartal. Dabei ist ein weiterer Punkt bemerkenswert, die Gefährdung jüngerer Bundesbürger scheint gestiegen zu sein. </p>
<p class="bodytext">Die Zahle der Privatinsolvenzen entwickelt sich zu einem Süd-Nord Gefälle.</p>
<p class="bodytext">Die Zahl der privaten Pleiten fällt auch im 1.Halbjahr je nach Bundesland sehr unterschiedlich aus. Im Bundesdurchschnitt wurden in den ersten 6 Monaten 2009 75 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner verzeichnet. </p>
<p class="bodytext">Am häufigsten mussten die Bürger in Bremen zum Insolvenzgericht hier waren es 139 Insolvenzen je 100.000 Einwohner. Neben Bremen meldeten auch die Bundesländer Niedersachsen (109 je 100.000 Einwohner), Schleswig-Holstein (108 je 100.000 Einwohner), Saarland (101 je 100.000 Einwohner) und Hamburg (99 je 100.000 Einwohner) überdurchschnittlich viele Privatinsolvenzen.</p>
<p class="bodytext">Die wenigsten Verbraucherinsolvenzen im 1. Halbjahr&nbsp; 2009 gab es mit 45 Fällen je 100.000 Einwohner in Thüringen. Gut stehen auch die Verbraucher in Bayern mit 58 Fällen je 100.000 Einwohner da.</p>
<p class="bodytext"><strong>Trend zur Privatinsolvenz bei jungen Leuten.<br /></strong><br />Derrend zur Privatinsolvenz bei jungen Leuten bereitet Grund zur Sorge. Dass jüngere Menschen von der aktuellen Krise stärker betroffen sind, belegt auch eine aktuelle Auswertung der Bundesagentur&nbsp; für Arbeit. Die Arbeitslosigkeit der unter 25-Jährigen stieg drei Mal so stark an wie die allgemeine Erwerbslosigkeit. </p>
<p class="bodytext">Nach wie vor maßgeblich für private Schulden sind vorübergehende Liquiditätsengpässe und laufende Ratenkredite. Summieren sich die Verpflichtungen oder kommt sogar noch Arbeitslosigkeit dazu, geraten Verbraucher schnell in eine finanzielle Schieflage.</p>
<p class="bodytext"><strong>Adressermittlung hat maßgeblichen Einfluss auf Bonitätsprüfung</strong></p>
<p class="bodytext">Viele Unternehmen kämpfen nach wie vor mit dem Problem unbekannt ver-zogener Kunden und Schuldner. Stimmt die Anschrift nicht mehr gibt es neben dem Thema der Forderungsdurchsetzung auch das Problem das etwaige Bonitätsprüfungen ins Leere laufen, d.h. in den meisten Fällen&nbsp; der Bonitäts-prüfung ist eine&nbsp; Anschriftenermittlung&nbsp; unerlässlich. </p>
<p class="bodytext">Wir haben dieses Thema schon lang erkannt und setzen auf ein modernes System zur Adressermittlung. Veraltete Ermittlungsmethoden bringen wenig Erfolg.&nbsp; Meist führen Unternehmen teure und zeitaufwendige Anfragen beim Einwohnermeldeamt durch. Der geringe Erfolg ist nicht verwunderlich, denn gerade Schuldner melden sich zunehmend nicht mehr an-, ab- oder um, und Personen die nicht gemeldet sind, können über eine Amtsanfrage nicht ermittelt werden. Andere Methoden sind gefragt um an die neue Anschrift zu gelangen. </p>
<p class="bodytext">Mit unserem modernen System&nbsp; mittels 3-stufiger&nbsp; Adress-Ermittlung maximieren wir den Ermittlungserfolg bei reduzierten Kosten und geringem Zeitaufwand. Laufende Kosten oder Verpflichtungen kennen wir dabei nicht.</p>
<p class="bodytext">Das Geheimnis liegt in den Datenbankrecherchen. InfoReform recherchiert zunächst in eigenen Datenbanken&nbsp; ( Stufe I&nbsp; mehr als 7 Millionen Personen) und in externen&nbsp; Konsumentendatenbanken (Stufe II mehr als 40 Millionen Personen).&nbsp; Konnten keine neuen Erkenntnisse gewonnen werden, führt InfoReform eine Einwohnermeldeamtsanfrage durch. Gerade durch die Datenbankrecherchen können&nbsp; jene Personen gefunden werden, die den Gang zum&nbsp; Einwohnermeldeamt gemieden haben. Ein weiterer Pluspunkt: Die Ermittlungskosten pro Adressermittlung sinken dramatisch, da Datenbanktreffer weit weniger als Einwohnermeldeamtsanfragen kosten und der eigene Arbeitsaufwand und die eigene Abrechnung mit den jeweiligen wegfallen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Where's the Beef, Brussels? <br />Erfahrung mit dem Europäischen Zahlungsbefehl</strong></p>
<p class="bodytext">Where's the beef? Frei übersetzt: Worin liegt der Vorteil? Wenn deutsche Unternehmer den Versuch unternehmen, unbestrittene Forderungen gegen Schuldner im Ausland mit dem Europäischen Zahlungsbefehl titulieren zu lassen, fällt ein Dreivierteljahr nach Einführung die Bilanz ernüchternd aus.</p>
<p class="bodytext">Das Problem liegt darin, dass der Antragsteller des europäischen Zahlungsbefehls die örtliche und sachliche Zuständigkeit des Gerichts bestimmen muss. Dafür gibt es zwar den online einsehbaren &quot;Gerichtsatlas&quot;, dieser hilft dabei aber oft nicht weiter. Diese Liste der an bestimmten Orten ansässigen Gerichte beantwortet nicht die Frage, welches Gericht&nbsp; genau angerufen werden muss. Beispiel: Wer die österreichischen Prozessgesetze nicht gut genug kennt, ahnt nicht, dass man Klagen gegen eine im Firmenbuch (Handelsregister) eingetragene Gesellschaft obligatorisch beim Bezirksgericht für Handelssachen anzubringen hat, und nicht beim &quot;normalen&quot; Bezirksgericht. </p>
<p class="bodytext">Nicht selten wird gegen den Zahlungsbefehl nur deshalb Einspruch erhoben, weil der Antragsgegner (Schuldner) diesen schlichtweg nicht versteht. Die verschiedenen Angaben müssen vom Antragsteller (Gläubiger) codiert und vom Antragsgegner decodiert werden und da sind Fehler vorprogrammiert.</p>
<p class="bodytext">Hat man den europäischen Titel dann doch endlich erlangt, ist die nächste Hürde die Zustellung. Diese ist so gut wie unmöglich, wenn der Schuldner inzwischen verzogen ist und es in dem Land kein Meldewesen gibt. </p>
<p class="bodytext">Für die anschließende Zwangsvollstreckung im Mitgliedsstaat gilt jetzt wieder jeweils das Recht des Mitgliedsstaates, in dem vollstreckt werden soll. Nur zur Erinnerung: Das ganze Prozedere hat der Gläubiger nur deshalb durchgeführt, da er ja zu seinem Geld kommen will.</p>
<p class="bodytext"><strong>Fazit</strong>: Ohne einen professionellen Partner in Deutschland, der international tätig ist,&nbsp; ist die Durchsetzung der Forderungen nach Einführung des europäischen Zahlungsbefehls nicht einfacher geworden.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle: <br /><strong>InfoReform UG </strong>(haftungsbeschränkt)<br />Melanie Nelz<br />Zuverlässigkeit in Ermittlung und Bewertung<br />Telefon:&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 (0) 6051 / 8283-959<br />Telefax:&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 (0) 6051/ 8858-515<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7fkclXfkclobcloj+ab');" >info&#64;inforeform&#46;de</a><br /><a href="http://www.inforeform.de/" target="_blank" >www.inforeform.de</a>&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><hr><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Sie haben konkrete Fragen zu Dienstleistungen / Produkten am Markt und suchen von Anfang an das persönliche Gespräch - wir helfen Ihnen!<br /><br />Bitte klicken Sie&nbsp;auf&nbsp;<a href="typo3/servicebereich/call-back.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >Call-Back</a>.</p><p class="section1"><span class="SpellE"><span>News-Service</span></span> der atevis AG – Erstes Portal für Factoring, Kreditversicherung und Bürgschaften</p><p><a href="http://www.atevis.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.de</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.atevis.com/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.com</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.factoring-marktplatz.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.factoring-marktplatz.de</span></a>&nbsp;</p><p></p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 09:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbesserung des Ratings durch Factoring</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/verbesserung-des-ratings-durch-factoring.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=b00feb1255</link>
			<description>Ob Unternehmen in der derzeitigen Wirtschaftskrise über ausreichende Finanzierungsquellen verfügen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ob Unternehmen in der derzeitigen Wirtschaftskrise über ausreichende Finanzierungsquellen verfügen können, hängt in erster Linie von ihrem Rating ab.</p>
<p class="bodytext">Durch Ratings versuchen Kreditinstitute, die Zahlungs- und Kapitaldienstfähigkeit eines Unternehmens einzuschätzen. Dabei greifen sie im wesentlichen auf Bilanz- und BWA-Zahlen zurück und ziehen auf dieser Basis Rückschlüsse auf die Ertragslage sowie die Finanz- und Kapitalstruktur. Zwar werden darüber hinaus auch noch qualitative Faktoren wie die Managementqualität, Produktinnovationen oder Mitarbeiterqualifikation abgefragt, doch stehen diese regelmäßig hinter den quantitativen Größen wie Eigenkapitalquote, Eigenkapitalrentabilität, Verschuldungsgrad oder Liquiditätskennzahlen zurück.</p>
<p class="bodytext">Nur Unternehmen mit einem guten Rating können in der Wirtschaftskrise ihre Kreditlinien halten oder ausbauen. Eine der beliebtesten Maßnahmen, das Rating zu verbessern, ist das Factoring.</p>
<p class="bodytext">Bausteine des Factoring</p>
<p class="bodytext">Factoring ist der regresslose, revolvierende Verkauf von Forderungen aus Warenlieferungen und Dienstleistungen an ein Factoring-Institut. Ein echtes Full Service Factoring, wie es beispielsweise die BFS finance GmbH anbietet, besteht immer aus drei Bausteinen.</p>
<p class="bodytext">Erstens verbessert Factoring durch die sofortige Auszahlung des jeweiligen Rechnungsbetrages die Liquidität des Unternehmens deutlich. Idealtypisch reduzieren sich die Forderungen aus Lieferung und Leistung um bis zu 90%. Die verbleibenden 10% dienen als Sicherheitspuffer, um Skonti oder Gutschriften auszugleichen. Nach der Bezahlung der Rechnung fließen auch diese an das Unternehmen. Die gewonnene Liquidität sollte durch das Unternehmen verwendet werden, um das eigene Zahlungsverhalten zu verbessern und teure Kontokorrentkredite zu reduzieren.</p>
<p class="bodytext">Zweitens übernimmt die BFS finance als Factoringinstitut das vollständige Forderungsausfallrisiko. Erst diese sogenannte Delkredereübernahme führt zu einem echten, bilanzwirksamen Factoring. Anders als bei einer Warenkreditversicherung gibt es auch keine Selbstbeteiligung. Das Unternehmen ist vollständig dagegen geschützt, Opfer von Insolvenzen seiner Kunden zu werden und kann den für 2010 erwarteten fast 39.000 Insolvenzen in Deutschland gelassener entgegensehen. Vor allem in der jetzigen Wirtschaftkrise ist dies für kreditgebende Banken ein höchst wichtiges Stabilitätskriterium.</p>
<p class="bodytext">Der dritte Baustein beinhaltet das Debitorenmanagement. Auf Basis von abgestimmten Vorgehensweisen werden die Debitorenbuchhaltung, das Mahnwesen und die gerichtliche Beitreibung der Forderungen übernommen. Neben einer deutlichen administrativen Entlastung führt dies zu erheblichen Einsparungen in der Buchhaltung und zu einer Variabilisierung von Fixkosten.</p>
<p class="bodytext">Auswirkungen von Factoring auf das Rating</p>
<p class="bodytext">Durch Factoring verändern sich zunächst zwei Bilanzpositionen. Während die „Forderungen aus Lieferung und Leistung“ durch den Verkauf der Forderungen sinken, steigen im gleichen Maße die „Guthaben bei Kreditinstituten“ an, da BFS finance den Kaufpreis innerhalb von 24 Stunden überweist. Bilanziell gesehen ist das zunächst ein reiner Aktivtausch.</p>
<p class="bodytext">Werden die Bankmittel aber verwendet, um Lieferanten schneller zu bezahlen und/oder Kontokorrentverbindlichkeiten zurückzuführen, so reduzieren sich die „Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung“ als auch die „Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten“.</p>
<p class="bodytext">Folge ist eine Bilanzverkürzung, d. h. die Bilanzsumme sinkt. Dadurch steigt wiederum die Eigenkapitalquote und der Verschuldungsgrad sinkt.</p>
<p class="bodytext">Meist lassen sich durch die schnellere Zahlweise Skontoerträge oder bessere Einkaufspreise erzielen. Diese sollten die Kosten für das Factoring mehr als kompensieren, so dass sich saldiert auch die Ertragslage und damit die Ertrags- und Rendite­kennzahlen beim Rating verbessern.</p>
<p class="bodytext">Durch die Verbesserung wesentlicher Kennzahlen und die damit einhergehende Verbesserung des Ratings hat jetzt die Hausbank mehr Spielraum für die Vergabe von Krediten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle: <br />BFS finance GmbH, Auszug aus Newsletter 1109<br />Gütersloher Straße 123<br />33415 Verl<br />Stefan Chmielewski<br />Regionalleiter Vertrieb Factoring<br />Telefon: 0231-941 7309</p>
<p class="bodytext"><hr><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Sie haben konkrete Fragen zu Dienstleistungen / Produkten am Markt und suchen von Anfang an das persönliche Gespräch - wir helfen Ihnen!<br /><br />Bitte klicken Sie&nbsp;auf&nbsp;<a href="typo3/servicebereich/call-back.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >Call-Back</a>.</p><p class="section1"><span class="SpellE"><span>News-Service</span></span> der atevis AG – Erstes Portal für Factoring, Kreditversicherung und Bürgschaften</p><p><a href="http://www.atevis.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.de</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.atevis.com/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.com</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.factoring-marktplatz.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.factoring-marktplatz.de</span></a>&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 13:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konjunkturuhr zeigt Aufschwung</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/konjunkturuhr-zeigt-aufschwung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=c0ac893ed1</link>
			<description>Die kräftige Aufwärtsbewegung des mittelständischen Geschäftsklimas setzte sich im November...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die kräftige Aufwärtsbewegung des mittelständischen Geschäftsklimas setzte sich im November beschleunigt fort. Mit dem achten Anstieg in Folge erreichte es erstmals seit rund anderthalb Jahren wieder die konjunkturneutrale Nulllinie. </p>
<p class="bodytext">Die Urteile zur aktuellen Geschäftslage verbesserten sich um 2,5 Zähler, blieben mit -7,0 Saldenpunkten aber klar im negativen Bereich. Einen weiteren deutlichen Sprung nach oben machten hingegen die Geschäftserwartungen für das kommende Halbjahr. </p>
<p class="bodytext">Sie zogen um 5,1 Zähler - dies entspricht fast dem Zweieinhalbfachen einer üblichen Monatsschwankung - auf 7,4 Saldenpunkte an. Damit sprang der Zeiger der Konjunkturuhr im November weit in den Aufschwungquadranten, der durch positive Erwartungen bei noch negativen Lageurteilen gekennzeichnet ist.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/pdf/KfW-ifo-Mittelstandsbarometer_2009-11.pdf" title="Startet das Herunterladen der Datei" target="page" class="download" >Hier geht es zum KfW-ifo-Mittelstandsbarometer 2009.11</a>.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle: Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt a.Main, KfW-ifo-Mittelstandsbarometer, 09.12.2009&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><hr><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Sie haben konkrete Fragen zu Dienstleistungen / Produkten am Markt und suchen von Anfang an das persönliche Gespräch - wir helfen Ihnen!<br /><br />Bitte klicken Sie&nbsp;auf&nbsp;<a href="typo3/servicebereich/call-back.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >Call-Back</a>.</p><p class="section1"><span class="SpellE"><span>News-Service</span></span> der atevis AG – Erstes Portal für Factoring, Kreditversicherung und Bürgschaften</p><p><a href="http://www.atevis.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.de</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.atevis.com/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.com</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.factoring-marktplatz.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.factoring-marktplatz.de</span></a>&nbsp;</p><p></p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 11:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2010 | Wieder Wachstum, aber kein selbsttragender Aufschwung</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/2010-wieder-wachstum-aber-kein-selbsttragender-aufschwung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=b0f1997662</link>
			<description>Der Anstieg des realen BIP beschleunigte sich im 3. Vierteljahr 2009 auf 0,7 % gegenüber dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Anstieg des realen BIP beschleunigte sich im 3. Vierteljahr 2009 auf 0,7 % gegenüber dem Vorquartal, und auch für das Schlussvierteljahr ist mit einem ähnlich soliden Wachstum zu rechnen. </p>
<p class="bodytext">Gleichwohl ist dies, verglichen mit dem vorangegangen Absturz, nur wenig mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Auf das Gesamtjahr 2009 gesehen wird das BIP um 4,8 % schrumpfen. Mittelfristig belasten der drohende Anstieg der Arbeitslosigkeit, das graduelle Auslaufen der geld- und fiskalpolitischen Stimuli sowie die geringere Tragfähigkeit des exportorientierten deutschen Wachstumsmodells die Konjunkturaussichten. </p>
<p class="bodytext">2010 dürfte das BIP um 1,6 % gegenüber dem Vorjahr wachsen; Ende 2010 wären dann erst knapp 40 % des vorangegangenen Absturzes aufgeholt.</p>
<p class="bodytext">Überkapazitäten und Nachfragemangel lassen die Unternehmensinvestitionen 2009 um 13,5 % gegenüber dem Vorjahr einbrechen - trotz Erholung seit dem Frühjahr. Unter dem Strich steht damit das mit Abstand größte Minus seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1992.</p>
<p class="bodytext">Hier geht es zum <a href="fileadmin/pdf/KfW-Investbarometer_2009-12.pdf" title="Startet das Herunterladen der Datei" target="page" class="download" >KfW-Investmentbarometer 2009.12</a>.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle: Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt a.Main, KfW-Investmentbarometer, 09.12.2009</p>
<p class="bodytext"><hr><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Sie haben konkrete Fragen zu Dienstleistungen / Produkten am Markt und suchen von Anfang an das persönliche Gespräch - wir helfen Ihnen!<br /><br />Bitte klicken Sie&nbsp;auf&nbsp;<a href="typo3/servicebereich/call-back.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >Call-Back</a>.</p><p class="section1"><span class="SpellE"><span>News-Service</span></span> der atevis AG – Erstes Portal für Factoring, Kreditversicherung und Bürgschaften</p><p><a href="http://www.atevis.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.de</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.atevis.com/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.com</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.factoring-marktplatz.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.factoring-marktplatz.de</span></a>&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 11:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Innenfinanzierung Nr. 1 - Factoring stark im kommen</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/innenfinanzierung-nr-1-factoring-stark-im-kommen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=43d0752009</link>
			<description>Auch die Rolle von Factoring hat in den zurückliegenden Jahren – ausgehend von einem niedrigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auch die Rolle von Factoring hat in den zurückliegenden Jahren – ausgehend von einem niedrigen Niveau – stark zugenommen (+41 %). Eine Wahrscheinlichkeit von lediglich 5,2 %, dass Factoring von einem Unternehmen als wichtig angesehen wird, bedeutet jedoch, dass dieses Instrument unverändert die letzte Position unter den hier betrachteten Finanzierungsinstrumenten einnimmt.</p>
<p class="bodytext">Allerdings zeigen die aktuellsten Entwicklungen auf dem Factoringmarkt, dass dieses Instrument, durch die Krise bedingt, starke Kundenzuwächse verzeichnet: Die Anzahl der Factoringkunden stieg laut Deutschem Factoring-Verband im ersten Halbjahr 2009 um 47 %. Unternehmen nutzen ihre Forderungen zur Liquiditätssicherung und -stärkung. </p>
<p class="bodytext">Gerade in Krisenzeiten erweist sich Factoring als ein interessantes Instrument, um Forderungsausfälle zu reduzieren und Zahlungsziele von Kunden zu minimieren.&nbsp;<br />&nbsp;<br />Auszug aus Studie der KfW-Akzente: Finanzmärkte im Wandel - Die Bedeutung von Finanzierungsinstrumenten im Zeitablauf. </p>
<p class="bodytext"><hr><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Sie haben konkrete Fragen zu Dienstleistungen / Produkten am Markt und suchen von Anfang an das persönliche Gespräch - wir helfen Ihnen!<br /><br />Bitte klicken Sie&nbsp;auf&nbsp;<a href="typo3/servicebereich/call-back.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >Call-Back</a>.</p><p class="section1"><span class="SpellE"><span>News-Service</span></span> der atevis AG – Erstes Portal für Factoring, Kreditversicherung und Bürgschaften</p><p><a href="http://www.atevis.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.de</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.atevis.com/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.com</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.factoring-marktplatz.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.factoring-marktplatz.de</span></a>&nbsp;</p><p></p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 16:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Zahl der Firmenpleiten schnellt nach oben</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/zahl-der-firmenpleiten-schnellt-nach-oben.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=2b321ce912</link>
			<description>Wirtschaftskrise treibt viele deutsche Unternehmen in die Insolvenz
Rezession mit Folgen: Die Zahl...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wirtschaftskrise treibt viele deutsche Unternehmen in die Insolvenz</p>
<p class="bodytext">Rezession mit Folgen: Die Zahl der Firmenpleiten ist in Deutschland im September nach oben geschnellt. Mit 2.910 Unternehmen traten 17,4 Prozent mehr den Gang zum Insolvenzrichter an als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Anstieg dürfte sich nach Einschätzung der Statistiker in den kommenden Monaten fortsetzen: Für das Gesamtjahr sei mit mehr als 34.000 Firmeninsolvenzen zu rechnen - so vielen wie seit 2006 nicht mehr. </p>
<p class="bodytext"><strong>Größte Pleiten seit 1945</strong></p>
<p class="bodytext">Die Summe der offenen Forderungen schnellte im September auf 42,6 Milliarden Euro nach oben, von lediglich 2,8 Milliarden Euro im Vorjahr. &quot;Dieser ungewöhnlich starke Anstieg der Forderungen ist auf die Insolvenzen einiger wirtschaftlich bedeutender Unternehmen zurückzuführen&quot;, schrieben die Statistiker. </p>
<p class="bodytext">Anfang September wurde das Insolvenzverfahren über dem Handelskonzern Arcandor (Karstadt, Quelle) eröffnet - eine der größten Pleiten der deutschen Nachkriegsgeschichte. </p>
<p class="bodytext">In den ersten neun Monaten des Jahres meldeten mit <strong>24.717 Unternehmen 11,2 Prozent mehr Insolvenz </strong>an als vor Jahresfrist, darunter neben vielen Autozulieferern auch die Einzelhandelskette Woolworth, der Chiphersteller Qimonda oder der Modekonzern Escada. </p>
<p class="bodytext">Die Zahl der <strong>Verbraucherinsolvenzen </strong>stieg in diesem Zeitraum um lediglich 1,5 Prozent auf 74.635. Hier dürfte die stabile Lage am Arbeitsmarkt eine wichtige Rollen spielen: Trotz der schwersten Rezession seit Gründung der Bundesrepublik fielen unter anderem dank der Kurzarbeit deutlich weniger Stellen weg als noch im Frühjahr befürchtet wurde. </p>
<p class="bodytext">Weil die Insolvenzen der Wirtschaftsentwicklung mit etwas Verzögerung folgen, erwarten Experten auch für das kommende Jahr einen weiteren Anstieg der Firmenpleiten. </p>
<p class="bodytext">Die Wirtschaftsauskunftei Creditreform geht von mehr als 38.000 Insolvenzen aus, erwartet aber nicht, dass der aus dem Jahr 2003 stammende Rekordwert von 39.740 erreicht wird.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle: ZDF, heute.de Wirtschaft, Online-Magazin, 08.12.2009&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><hr><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Sie haben konkrete Fragen zu Dienstleistungen / Produkten am Markt und suchen von Anfang an das persönliche Gespräch - wir helfen Ihnen!<br /><br />Bitte klicken Sie&nbsp;auf&nbsp;<a href="typo3/servicebereich/call-back.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >Call-Back</a>.</p><p class="section1"><span class="SpellE"><span>News-Service</span></span> der atevis AG – Erstes Portal für Factoring, Kreditversicherung und Bürgschaften</p><p><a href="http://www.atevis.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.de</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.atevis.com/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.com</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.factoring-marktplatz.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.factoring-marktplatz.de</span></a>&nbsp;</p><p></p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 13:34:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Wirtschaftskrise erfasst auch Mittelstand</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/wirtschaftskrise-erfasst-auch-mittelstand.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=b473a2061b</link>
			<description>Investitionen steigen noch, aber Innovationen lassen nach
Die aktuelle Studie der KfW Bankengruppe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Investitionen steigen noch, aber Innovationen lassen nach</p>
<p class="bodytext">Die aktuelle Studie der KfW Bankengruppe auf Basis des KfW-Mittelstandspanels zeigt, dass der Mittelstand auch im Jahr 2008 trotz der aufkommenden Wirtschaftskrise seine Funktion als Stabilisator der Konjunktur erfüllt. So haben mittelständische Unternehmen im vergangenen Jahr - anders als die Großunternehmen - ihre Investitionen gegenüber dem Vorjahr deutlich erhöht. </p>
<p class="bodytext">Im Unterschied zu den Investitionen zeigten sich bei den Innovationsaktivitäten deutliche Wirkungen der heraufziehenden Finanz- und Wirtschaftskrise. Entsprechend ist der Anteil der Unternehmen, die zwischen 2006 und 2008 Innovationen eingeführt haben, deutlich gesunken. Vor allem das Hervorbringen von Produktinnovationen, die nicht für den Markt, sondern nur für das Unternehmen neu sind, unterliegt konjunkturellen Schwankungen und hat sich am aktuellen Rand stark rückläufig entwickelt. </p>
<p class="bodytext">Das KfW-Mittelstandspanel ist der einzige repräsentative Längsschnittdatensatz für alle mittelständischen Unternehmen in Deutschland und wird jährlich neu erhoben. Die Befragung wurde zwischen März und Juni dieses Jahres durchgeführt und spiegelt im Wesentlichen die wirtschaftliche Situation des Jahres 2008 wider.</p>
<p class="bodytext">Hier geht es zur KfW-Studie - <a href="fileadmin/pdf/KfW_Mittelstandspanel_2009.pdf" title="Startet das Herunterladen der Datei" target="page" class="download" >Mittelstandspanel</a>.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle: Kreditanstalt für Wiederaufbau, 03.12.2009</p>
<p class="bodytext"><hr><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Sie haben konkrete Fragen zu Dienstleistungen / Produkten am Markt und suchen von Anfang an das persönliche Gespräch - wir helfen Ihnen!<br /><br />Bitte klicken Sie&nbsp;auf&nbsp;<a href="typo3/servicebereich/call-back.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >Call-Back</a>.</p><p class="section1"><span class="SpellE"><span>News-Service</span></span> der atevis AG – Erstes Portal für Factoring, Kreditversicherung und Bürgschaften</p><p><a href="http://www.atevis.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.de</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.atevis.com/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.com</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.factoring-marktplatz.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.factoring-marktplatz.de</span></a>&nbsp;</p><p></p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 11:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Abschwung am Kreditmarkt setzt sich fort</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/abschwung-am-kreditmarkt-setzt-sich-fort.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=b416d90e27</link>
			<description>Im 3. Quartal 2009 schrumpfte das von uns berechnete Kreditneugeschäft der deutschen Banken mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im <strong>3. Quartal 2009 </strong>schrumpfte das von uns berechnete Kreditneugeschäft der deutschen Banken mit inländischen Unternehmen und Selbstständigen um etwa 8,5 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum (gleitendes Mittel der letzten zwei Quartale). Damit hat die Abwärtsdynamik am Kreditmarkt deutlich zugenommen. Aus den nun markanten Schrumpfungsraten der Neuausreichungen kann jedoch nicht auf eine Kreditklemme geschlossen werden. Der Rückgang der Kreditneuzusagen bewegt sich in einer Dimension, wie sie zuletzt in den Jahren 2003 und 2004 beobachtet werden konnte. Damals war die konjunkturelle Lage jedoch trotz der Rezession 2003 deutlich besser als heute.</p>
<p class="bodytext">Wir rechnen für das <strong>4. Quartal </strong>angesichts der weiter fundamental schwachen konjunkturellen Lage mit einer nochmaligen Beschleunigung des Rückgangs der Kreditneuzusagen. Die Schrumpfung wird sich unserer Einschätzung nach im Bereich von 10-15 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal (über zwei Quartale gemittelt) bewegen. Im 1. Quartal 2010 erwarten wir eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau und prognostizieren einen Rückgang zwischen 9 und 16 Prozent. Sollten die Angebotsrestriktionen am Kreditmarkt erheblich zunehmen, könnte dieser Korridor jedoch nach unten durchbrochen werden.</p>
<p class="bodytext">Lesen Sie mehr – <a href="fileadmin/pdf/KfW_Kreditmarktausblick_Dezember_2009_.pdf" title="Startet das Herunterladen der Datei" target="page" class="download" >KfW-Kreditmarktausblick</a>. </p>
<p class="bodytext">Originalquelle: Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt a. Main, 07.12.2009</p>
<p class="bodytext"><hr><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Sie haben konkrete Fragen zu Dienstleistungen / Produkten am Markt und suchen von Anfang an das persönliche Gespräch - wir helfen Ihnen!<br /><br />Bitte klicken Sie&nbsp;auf&nbsp;<a href="typo3/servicebereich/call-back.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >Call-Back</a>.</p><p class="section1"><span class="SpellE"><span>News-Service</span></span> der atevis AG – Erstes Portal für Factoring, Kreditversicherung und Bürgschaften</p><p><a href="http://www.atevis.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.de</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.atevis.com/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.com</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.factoring-marktplatz.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.factoring-marktplatz.de</span></a>&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 13:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Bedeutung von Finanzierungsinstru&#173;menten im Zeitablauf</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/die-bedeutung-von-finanzierungsinstrumenten-im-zeitablauf.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=e86da45cdb</link>
			<description>Nach Jahren des Strukturwandels auf den weltweiten Finanzmärkten geht der folgende Beitrag der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach Jahren des Strukturwandels auf den weltweiten Finanzmärkten geht der folgende Beitrag der Frage nach, welche Veränderungen sich bei der Nutzung der traditionellen wie auch der neuen, alternativen Finanzierungsquellen in Deutschland feststellen lassen. <br /><br />Zwar kann für das laufende knappe Jahrzehnt ein Bedeutungszuwachs alternativer Finanzierungsinstrumente beobachtet werden, dennoch bleiben Innenfinanzierung und der klassische Bankkredit nach wie vor die wichtigsten Finanzierungsquellen für Unternehmen. <br /><br />Allerdings nahm die relative Bedeutung langfristiger Kredite in der Beurteilung der Unternehmen ab, während kurz- und mittelfristige Kredite nach einer zunächst rückläufigen Entwicklung ab Mitte des Jahrzehnts wieder an Relevanz gewannen. Bei der Entwicklung des Beteiligungskapitalmarkts in Deutschland konnten keine Fortschritte erzielt werden.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen möchten, dann klicken Sie bitte hier: <a href="fileadmin/pdf/KfW_Akzente_Nr._11_Dezember_2009.pdf" title="Startet das Herunterladen der Datei" target="page" class="download" >KfW-Studie</a>.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle: Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt a. Main, 07.12.2009</p>
<p class="bodytext"><hr><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Sie haben konkrete Fragen zu Dienstleistungen / Produkten am Markt und suchen von Anfang an das persönliche Gespräch - wir helfen Ihnen!<br /><br />Bitte klicken Sie&nbsp;auf&nbsp;<a href="typo3/servicebereich/call-back.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >Call-Back</a>.</p><p class="section1"><span class="SpellE"><span>News-Service</span></span> der atevis AG – Erstes Portal für Factoring, Kreditversicherung und Bürgschaften</p><p><a href="http://www.atevis.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.de</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.atevis.com/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.com</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.factoring-marktplatz.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.factoring-marktplatz.de</span></a>&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 13:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Creditreform | Insolvenzen – Neugründungen – Löschungen 2009</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/creditreform-insolvenzen-neugruendungen-loeschungen-2009.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=d19b2510a9</link>
			<description>Auszug aus Studie der Creditreform Wirtschaftsforschung: 
Großpleiten, wie die von Arcandor,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auszug aus Studie der Creditreform Wirtschaftsforschung: </p>
<p class="bodytext">Großpleiten, wie die von Arcandor, bildeten 2009 nur die Speerspitze der Insolvenzentwicklung. Im Verlauf des Jahres ist die Zahl der Unternehmenszusammenbrüche um 16 Prozent auf 34.300 Fälle angestiegen.<br /><br />Vielen Unternehmen wurden der abrupte Nachfrageeinbruch aufgrund der Wirtschaftskrise und die restriktiven Finanzierungsbedingungen zum Verhängnis.</p>
<p class="bodytext">Im Osten Deutschlands nahm die Zahl der Unternehmenszusammenbrüche weniger stark zu als im Westen. 6.700 ostdeutsche (Vorjahr: 5.890 Fälle; plus 13,8 Prozent) und 27.600 westdeutsche Firmen (Vorjahr: 23.690; plus 16,5 Prozent) sind in diesem Jahr in den Insolvenzstrudel geraten. Der etwas stärkere Anstieg auf dem Gebiet der alten Bundesrepublik erklärt sich mit der dortigen größeren Bedeutung und Exportorientierung des Verarbeitenden Gewerbes. Dieser Sektor hat am stärksten unter den Folgen der schweren Wirtschaftskrise zu leiden. Im Osten Deutschlands ist die Wirtschaftsstruktur deutlicher am vergleichsweise stabilen Binnenmarkt ausgerichtet, was den Anstieg der Insolvenzzahlen abmilderte.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen,&nbsp;hier geht es zur Studie: </p><ul><li><a href="fileadmin/pdf/Crefo_INL_2009.pdf" title="Startet das Herunterladen der Datei" target="page" class="download" >Creditreform|Insolvenzen-Neugründungen-Löschungen 2009&nbsp;</a><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_Pdf_Icon.gif.gif" style="WIDTH: 16px; HEIGHT: 16px" alt="" />&nbsp;</li></ul><p class="bodytext">Originalquelle: Creditreform Wirtschafts- und Konjunkturforschung</p>
<p class="bodytext">Verband der Vereine Creditreform e. V. <br />Ralf Karrasch <br />Abt. Unternehmenskommunikation <br />Hellersbergstr. 12 <br />D - 41460 Neuss <br />Tel.: + 49 (0) 21 31 - 109 174&nbsp;<br /></p>
<p class="bodytext"><hr></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Sie haben konkrete Fragen zu Dienstleistungen / Produkten am Markt und suchen von Anfang an das persönliche Gespräch - wir helfen Ihnen!<br /><br />Bitte klicken Sie&nbsp;auf&nbsp;<a href="typo3/servicebereich/call-back.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >Call-Back</a>.</p><p class="section1"><span class="SpellE"><span>News-Service</span></span> der atevis AG – Erstes Portal für Factoring, Kreditversicherung und Bürgschaften</p><p><a href="http://www.atevis.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.de</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.atevis.com/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.com</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.factoring-marktplatz.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.factoring-marktplatz.de</span></a>&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 13:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Coface stellt Preisgestaltung um </title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/coface-stellt-preisgestaltung-um.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=fb15a0b1e6</link>
			<description>Der Kreditversicherer Coface Deutschland stellt sein Preisbildungsmodell auf eine risikogewichtete...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Kreditversicherer <strong>Coface Deutschland </strong>stellt sein Preisbildungsmodell auf eine risikogewichtete Limitprämie um. Geht es nach Vorstand Norbert Langenbach, wird sich dieses Modell in den nächsten zwei bis vier Jahren am Markt etablieren. Doch die Wettbewerber zeigen sich skeptisch.</p>
<p class="bodytext">Bereits in der aktuellen Phase der Vertragserneuerung bietet Coface die neue Preisberechnung mittelgroßen und großen Kunden an. Dabei bewertet der Versicherer jeden Abnehmer seines Versicherungskunden hinsichtlich dessen Bonität. Diese Ratings und die Höhe der Limite je Abnehmer bestimmen dann den Preis, der sich unterjährig ändert, wenn sich die Bonitäten der Abnehmer ändern.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bislang kalkulieren die Kreditversicherer die Prämie im Regelfall auf Basis des gesamten Abnehmer-Portfolios ihres Versicherungskunden. In die Berechnung fließen dessen individuelle, branchen- und länderspezifischen Risikofaktoren, seine Umsatzgröße, Selbstbehalte und Ähnliches ein. Im Regelfall werden Jahresverträge geschlossen, bei denen der Preis für diesen Zeitraum fix ist.</p>
<p class="bodytext">Messlatte für die Prämie der Warenkreditversicherung sind dann zumeist der Umsatz oder die vom Versicherungsnehmer gemeldeten Salden, also die offenen Forderungen gegenüber den Abnehmern. Angeboten werden aber auch Limitprämien und Festprämien.</p>
<p class="bodytext">Keine Luft-Limite</p>
<p class="bodytext">Von der neuen Berechnung verspricht sich Langenbach auch „mehr Realität“ bei den Limiten. Üblicherweise sind diese für die Kunden mit Ausnahme der Prüfungsgebühr kostenlos. „Heute werden oft nur 20 Prozent der Limite ausgenutzt“, so Langenbach.</p>
<p class="bodytext">Die Höhe der zur Verfügung gestellten Limite spielt jedoch für die Kreditversicherer bei der eigenen Eigenkapitalplanung und dem Kauf von Rückversicherung eine Rolle. Bei der Rückversicherung bringen zu groß verteilte Limite Probleme, weil die Rückversicherer Klumpenrisiken fürchten und ihre gesamte Preisgestaltung auch anhand der maximal möglichen Risiken ausrichten.</p>
<p class="bodytext">Keine Änderung</p>
<p class="bodytext">Die <strong>R+V </strong>bleibe konstant bei der bisher praktizierten Preispolitik, sagt Rudolf Servatius, Bereichsleiter Banken/Kredit bei der R+V auf Nachfrage. Auch beim Wettbewerber <a href="produkte-dienstleistungen/anbieter-stellen-sich-vor/euler-hermes-kreditversicherungs-ag.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="page" class="internal-link" >Euler Hermes </a>wird zwar immer wieder über das Thema „riskbased pricing“ nachgedacht, ein konkretes Projekt gebe dazu aber nicht, sagt Uwe Knies, Leiter der dortigen Unternehmens-Kommunikation.</p>
<p class="bodytext">Bei Atradius fließen in die Preisbildung neben den üblichen Faktoren wie Schadenquoten bereits die Ratings der einzelnen Abnehmer des Versicherungskunden in Form einer Durchschnittsgröße ein. „Wir picken uns also nicht einzelne Risiken für die Preisbildung heraus“, so Dr. Thomas Langen. „Mit dieser Risikostreuung sind wir auch in der Krise gut gefahren und wollen dieses Preismodell nicht ändern.“</p>
<p class="bodytext">Unterjährige Preisänderungen schließt der Regionaldirektor Deutschland, Mittel- und Osteuropa von Atradius für sein Haus aus: „Wir wollen für unsere Kunden ein verlässlicher Partner sein.“</p>
<p class="bodytext">Bei der Zurich fließt die Bonität der Abnehmer schon in die Preisgestaltung ein. Der Versicherungskunde müsse für sämtliche Forderungen gegenüber seinen Kunden einzeln ausreichend Versicherungsschutz beantragen. Man prüfe daraufhin die Bonität und Liquidität von jedem beantragten Kunden des Versicherungsnehmers, so Pressesprecher Bernd O. Engelien.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle: Auszug aus <a href="http://www.versicherungsjournal.de/" target="_blank" >www.versicherungsjournal.de</a>, 02.12.2009</p>
<p class="bodytext"><hr><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Sie haben konkrete Fragen zu Dienstleistungen / Produkten am Markt und suchen von Anfang an das persönliche Gespräch - wir helfen Ihnen!<br /><br />Bitte klicken Sie&nbsp;auf&nbsp;<a href="typo3/servicebereich/call-back.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >Call-Back</a>.</p><p class="section1"><span class="SpellE"><span>News-Service</span></span> der atevis AG – Erstes Portal für Factoring, Kreditversicherung und Bürgschaften</p><p><a href="http://www.atevis.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.de</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.atevis.com/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.com</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.factoring-marktplatz.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.factoring-marktplatz.de</span></a>&nbsp;</p><p></p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 10:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CEF(TJ) erhält als erster unabhängiger Handelsfinanzierer eine Factoring-Lizenz und die SAFE-Zulassung in China </title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/ceftj-erhaelt-als-erster-unabhaengiger-handelsfinanzierer-eine-factoring-lizenz-und-die-safe-zulassu.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=9d3ea9fe36</link>
			<description>CEF ist nun die einzige ausländische Supply-Chain-Finanzierungsgesellschaft mit Factoring-Erlaubnis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">CEF ist nun die einzige ausländische Supply-Chain-Finanzierungsgesellschaft mit Factoring-Erlaubnis in der TEDA, Tianjin, UND aufsichtsrechtlicher Zulassung durch die staatliche Devisenaufsicht (SAFE, State Administration of Foreign Exchange) für die Abwicklung von Export/Import-Transaktionen in Fremdwährungen innerhalb Chinas&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">CEF, die führende unabhängige Supply-Chain-Finanzierungsgesellschaft, die den Handelsverkehr zwischen China und der westlichen Welt unterstützt, gab heute bekannt, dass sie eine Factoring-Lizenz von Tianjins Handels- und Industriebehörde erhalten hat. Das Unternehmen wurde am 16. November 2009 unter dem Handelsnamen CEF (Tianjin) Supply Chain Financial Service Ltd (CEF(TJ)) in der Wirtschaftsentwicklungszone Tianjin (TEDA, Tianjin Economic Development Area) eingetragen. CEF(TJ) wird die Lizenz als eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der China Export Finance Ltd (CEF) in China ausüben, welche chinesische Unternehmen mit Exportabnehmern in westlichen Märkten durch Handelsfinanzierungen unterstützt.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die CEF kauft die Forderungen von chinesischen Verkäufern und leistet diesen eine Vorabzahlung gegen die Zustimmung des westlichen Abnehmers, der die Forderung bei ihrer Fälligkeit dann direkt bei der CEF begleicht. Mit der Factoring-Erlaubnis wird CEF(TJ) in der Lage sein, in Tianjin ein Bankenzentrum nach dem gleichen Modell aufzubauen, das es in seinem britischen Hauptsitz entwickelte, um seine Präsenz im chinesischen Markt für Supply-Chain-Finanzierungsdienste auszuweiten. </p>
<p class="bodytext">&quot;Nach dem erfolgreichen Aufbau eines Handelsfinanzierungsgeschäfts von Weltklasse ist der CEF bewusst, dass sie zur Verwirklichung ihres langfristigen Ziels, die führende unabhängige Handelsfinanzierungsgesellschaft in China zu werden, eine Geschäftszentrale und ein Bankenzentrum in der fortschrittlichsten Kommune des Landes etablieren muss&quot;, so Karl Alomar, CEO von CEF. </p>
<p class="bodytext">Neben der Factoring-Lizenz, die sie als einzige unabhängige Supply-Chain-Finanzierungsgesellschaft in vollständig ausländischer Hand erhalten hat, sicherte sich CEF(TJ) die aufsichtsrechtliche Genehmigung der staatlichen Devisenverwaltung SAFE für die Abwicklung von Import/Export-Transaktionen in Fremdwährungen innerhalb Chinas sowie für die Durchführung von Transaktionen mit chinesischen Verkäufern im Inland. Diese Zulassung ist der Schlüssel für das Unternehmen, um seine Geschäfte direkt von einem Bankenzentrum innerhalb des chinesischen Marktes aus zu verfolgen. Von dieser Basis aus wird CEF(TJ) den Erwartungen zufolge innerhalb kurzer Zeit ein bedeutendes Transaktionsvolumen abwickeln. </p>
<p class="bodytext">&quot;CEF gilt als eine führende unabhängige Handelsfinanzierungsgesellschaft, die eine Vorreiterrolle in der Branche einnimmt. Ihre hervorragenden Leistungen während der vergangenen drei Jahre und ihre fachkundigen Teams haben bewiesen, dass die Gründung von CEF(TJ) ein Meilenstein für die chinesische Factoring-Branche darstellt. Wir sind hoch erfreut, dass CEF(TJ) als der Wegbereiter für das Factoring in China ausgewählt wurde&quot;, so Ni Xiang Yu, Vizevorsitzender der TEDA, Tianjin. </p>
<p class="bodytext">Die CEF hat beschlossen, ihr finanzielles Zentrum in der TEDA, Tianjin, einzurichten, da sich diese Wirtschaftsentwicklungszone schnell zu einem Kompetenzzentrum der chinesischen Supply-Chain-Finanzierung mausert. CEF(TJ) plant, sein Fachwissen mit anderen zuständigen Behörden zu teilen und ihnen in enger Zusammenarbeit zu helfen, neue Richtlinien für Factoring und Handelsfinanzierung zu entwickeln und diese Aktivitäten auszuweiten. </p>
<p class="bodytext">&quot;Ich bin mit der Gründung der CEF(TJ) in der TEDA sehr zufrieden. Die TEDA steht an der Spitze der chinesischen Wirtschaftsreform und hat stets neue Geschäftsmodelle und neue Produkte gefördert. Die TEDA vertritt die Ansicht, dass der Erfolg von CEF noch mehr Talente und ausländische Investoren anzieht, die den chinesischen Exportunternehmen bei der Steigerung ihrer Absätze helfen. Außerdem unterstützt CEF(TJ) andere Regierungsbehörden aktiv im Hinblick auf Vorschriften und Richtlinien für die chinesischen Factoring-Branchen. Die TEDA freut sich auf die weiteren Fortschritte, die sie in enger Zusammenarbeit mit der CEF(TJ) erzielen wird&quot;, so der Vizevorsitzende Ni Xiang Yu abschließend. </p>
<p class="bodytext">Über <a href="produkte-dienstleistungen/china-importfinanzierung.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="page" class="internal-link" >China Export Finance</a> </p>
<p class="bodytext">China Export Finance Ltd (CEF) ist eine internationale Handelsfinanzierungsgesellschaft, die in westlichen Märkten tätige chinesische Exporteure mit Finanzdiensten unterstützt. Das Dienstleistungsportfolio der CEF vereinfacht und fördert das Geschäftswachstum, steigert die Effizienz und verringert die Risiken des internationalen Handels. Es umfasst auch wesentliche Zusatzdienste, darunter die Dokumentenverwaltung, Inspektionen, Risikoschutz, Tür-zu-Tür-Logistik und Inkassodienste. CEF bietet jede Art von Transaktionsunterstützung, darunter Forderungskauf, Logistik - einschließlich Versand und Zollunterstützung - Seefahrtversicherungsschutz, Debitorenkredite und Rechnungsstellung. Die CEF hat ihren Hauptsitz in London und unterhält Niederlassungen in New York und Los Angeles, Deutschland und verschiedenen Teilen Chinas. </p>
<p class="bodytext">Originaltext: Online-Portal „businesswire.com“, 01.12.2009</p>
<p class="bodytext"><hr><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Sie haben konkrete Fragen zu Dienstleistungen / Produkten am Markt und suchen von Anfang an das persönliche Gespräch - wir helfen Ihnen!<br /><br />Bitte klicken Sie&nbsp;auf&nbsp;<a href="typo3/servicebereich/call-back.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >Call-Back</a>.</p><p class="section1"><span class="SpellE"><span>News-Service</span></span> der atevis AG – Erstes Portal für Factoring, Kreditversicherung und Bürgschaften</p><p><a href="http://www.atevis.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.de</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.atevis.com/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.com</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.factoring-marktplatz.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.factoring-marktplatz.de</span></a>&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 09:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GE bündelt Finanzsparte in Deutschland</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/ge-buendelt-finanzsparte-in-deutschland.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=e00487ea97</link>
			<description>GE fasst seine Finanzsparte in Deutschland unter einem Dach zusammen. Wie der Konzern mitteilte,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">GE fasst seine Finanzsparte in Deutschland unter einem Dach zusammen. Wie der Konzern mitteilte, werden künftig die vier Geschäftsbereiche Heller Factoring, DISKO Equipment Financing, ASL Fleet Services und Commercial Distribution Finance unter der Marke und dem Logo GE Capital am Markt agieren. Damit bündelt GE Capital die Finanzierungsmodelle <strong>Factoring</strong>, Leasing, Investitionskredit, Lagerfinanzierung und Fuhrparkmanagement. CEO der Unternehmensgruppe ist Joachim Secker.<br /><br /><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_GE_Joachim_Secker.gif.gif" style="WIDTH: 98px; HEIGHT: 140px" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Der Aufbau von GE Capital hat bereits vor einem Jahr begonnen und ist nun nahezu abgeschlossen. Die Rechtseinheiten bleiben bei allen vier Unternehmensteilen erhalten. Umbau und Rebranding in Deutschland folgen Secker zufolge dem in anderen europäischen Ländern sowie im Heimatland des Konzerns, den USA. Dort sind Umbau und Rebranding bereits abgeschlossen. Das Unternehmen wolle zukünftig Kunden Finanzierungsleistungen aus einer Hand bieten, erläutert Secker die neue Strategie. Für bestehende Kunden werde sich so gut wie nichts ändern, alle Verträge behalten ihre Gültigkeit.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle: Online-Portal, „peopleanddeals.de” 01.12.2009</p>
<p class="bodytext"><hr><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Sie haben konkrete Fragen zu Dienstleistungen / Produkten am Markt und suchen von Anfang an das persönliche Gespräch - wir helfen Ihnen!<br /><br />Bitte klicken Sie&nbsp;auf&nbsp;<a href="typo3/servicebereich/call-back.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >Call-Back</a>.</p><p class="section1"><span class="SpellE"><span>News-Service</span></span> der atevis AG – Erstes Portal für Factoring, Kreditversicherung und Bürgschaften</p><p><a href="http://www.atevis.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.de</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.atevis.com/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.com</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.factoring-marktplatz.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.factoring-marktplatz.de</span></a>&nbsp;</p><p></p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 09:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anforderungen an Forderungsabsicherung durch das KonTraG</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/anforderungen-an-forderungsabsicherung-durch-das-kontrag.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=c34dc31e24</link>
			<description>Als Artikelgesetz, das bestehende Gesetze ergänzt und ändert, bezieht sich das KonTraG auf das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Als Artikelgesetz, das bestehende Gesetze ergänzt und ändert, bezieht sich das KonTraG auf das Aktiengesetz&nbsp; (AktG), das Handelsgesetzbuch (HGB), die Wirtschaftsprüferverordnung (WPO) und das GmbH-Gesetz.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die für die Praxis wichtigste Forderung des Gesetzes betrifft vorbeugende Maßnahmen gegen unternehmerische Risiken – hierzu zählt auch das Risiko der Uneinbringlichkeit von Forderungen aufgrund wirtschaftlicher oder politischer Schadenfälle. <br /><br />Vorstände / Geschäftsführer von Unternehmen werden verpflichtet, ein Risikomanagement einzuführen: „Der Vorstand hat geeignete Maßnahmen zu treffen, insbesondere ein Überwachungssystem einzurichten, damit den Fortbestand der Gesellschaft gefährdende Entwicklungen früh erkannt werden.“ (§ 91 Abs. 2 AktG). </p>
<p class="bodytext">Zugleich müssen Vorstände Risiken für das Unternehmen vorausschauend analysieren und darüber berichten. „Im Lagebericht ist auch auf die Risiken der künftigen Entwicklung einzugehen.“ (§§ 289 Abs. 1 und 315 HGB) </p>
<p class="bodytext">Die Maßnahmen des Managements zur Risikovorsorge werden in die Unternehmens-prüfung der Wirtschaftsprüfer einbezogen. „Dabei ist auch zu prüfen, ob die Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend&nbsp; dargestellt sind.“ (§ 317 Abs. 2 HGB).</p>
<p class="bodytext">Diese Verpflichtung zwingt die Geschäftsführung faktisch dazu, gleichzeitig über beabsichtigte und bereits eingeleitete Gegenmaßnahmen gegen ungünstige Entwicklungen zu berichten. Oftmals werden Risiken auf Dritte abgewälzt, etwa auf&nbsp; Kreditversicherer. </p>
<p class="bodytext">Bei einer detaillierten Lageberichterstattung besteht die Gefahr, dass Konkurrenten, Lieferanten, Kunden und Anteilseigner Informationen erhalten, die sich wiederum Risiko erhöhend auswirken können.</p>
<p class="bodytext">Risiken sind nur berichtspflichtig, wenn sie wirtschaftlich tatsächlich eine Gefahr für die künftige Entwicklung darstellen; bei entsprechender Absicherung ist dies nicht mehr der Fall.</p>
<p class="bodytext"><strong>Fazit: </strong>Erleidet ein Unternehmen einen größeren Forderungsausfall, stellt sich meist die Frage, warum diese nicht abgesichert wurden bzw. warum diese nicht mehr abgesichert wurden. Insbesondere, wenn von steigenden Insolvenzen auszugehen ist, ist daher eine Absicherung von potentiellen Forderungsausfällen dringend geboten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><hr><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Sie haben konkrete Fragen zu Dienstleistungen / Produkten am Markt und suchen von Anfang an das persönliche Gespräch - wir helfen Ihnen!<br /><br />Bitte klicken Sie&nbsp;auf&nbsp;<a href="typo3/servicebereich/call-back.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >Call-Back</a>.</p><p class="section1"><span class="SpellE"><span>News-Service</span></span> der atevis AG – Erstes Portal für Factoring, Kreditversicherung und Bürgschaften</p><p><a href="http://www.atevis.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.de</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.atevis.com/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.atevis.com</span></a><span lang="DE">, </span><a href="http://www.factoring-marktplatz.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">www.factoring-marktplatz.de</span></a>&nbsp;</p><p></p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 14:12:00 +0100</pubDate>
			
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