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		<title>Factoring Kreditversicherung Bürgschaften - neueste News aus der Branche von atevis AG</title>
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		<description>Aktuelle News von atevis.com</description>
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			<title>Factoring Kreditversicherung Bürgschaften - neueste News aus der Branche von atevis AG</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 18 Jun 2013 14:52:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Mietkaution – Alternativen </title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/mietkaution-alternativen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=f9e4f66192</link>
			<description>Die traditionelle Art und Weise in Deutschland ist, dass die anfallende Mietkautionen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die traditionelle Art und Weise in Deutschland ist, dass&nbsp;die anfallende&nbsp;<strong>Mietkautionen</strong> entweder als</p><ul><li><strong>Kautionssparbuch</strong>, bekannteste und häufigste Hintelegungsart</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>Bankbürgschaft</strong> oder </li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>Barkaution</strong></li></ul><p class="bodytext">hinterlegt werden. </p>
<p class="bodytext">Sinn und Zweck der <strong>Mietkaution</strong> ist, dass die hinterlegte Summe als <strong>Sicherheit</strong> dient, falls nach dem Auszug aus der Wohnung Renovierungen erforderlich sind und diese zulasten des Mieters gehen. <br /><br />Nach <strong>§550 b BGB </strong>dürfen maximal <strong>drei Nettokaltmieten</strong> verlangt werden. Die meisten Mieter in Deutschland kennen nur das Sparbuch als Möglichkeit der Hinterlegung.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ein Irrglaube dabei ist, dass der Vermieter die Kautionssumme auf dem Sparbuch anlegt und der Mieter bekommt dann die Zinsen. Richtig ist vielmehr, dass der Mieter entscheiden kann, wo und wie die Kaution hinterlegt wird.</p>
<p class="bodytext">Der Vermieter kann also, muss aber nicht die Kaution selbst hinterlegen. Voraussetzung ist allerdings, dass der Mieter dem Vermieter eine <strong>Bürgschaft</strong> des Instituts überreicht. Der Vermieter kann mit der Bürgschaft beim Zahlungsfall auf die Kaution zugreifen.</p>
<p class="bodytext">Ein weiterer <strong>Irrglaube </strong>, dass die einmal hinterlegte Mietkaution für die Dauer des Mietverhältnisses dort liegen bleiben muss. Dies ist zwar die Regel, die Mietkaution kann aber auch mit dem Einverständnis beider Parteien in eine andere Anlageform verändert werden.<br /><br />Im Trend ist die sog. <strong>Kautionsbürgschaft</strong>&nbsp;- <strong>Mietkautionsbürgschaft</strong></p>
<p class="bodytext">Hierbei handelt eine <strong>Art Versicherung</strong>. Der Vorteil für den Mieter besteht darin, dass er die vereinbarte Kautionssumme nicht selbst vorlgen oder finanzieren muss. Zu beachten ist, dass vor Abschluss einer Kautionsversicherung durch den Kautionsversicherer eine Bonitätsüberprüfung zwingend durchgeführt wird.</p>
<p class="bodytext">Die Kosten für eine <strong>Mietkautionsbürgschaft</strong> liegen je nach Anbieter und eigener Bonität um die fünf Prozent der Mietkaution pro Jahr. Diese Summe muss an den Bürgen (in der Regel eine Versicherungsgesellschaft oder Spezialanbieter) gezahlt werden. </p>
<p class="bodytext">Bei einer <strong>Mietkaution</strong> von etwa 1000 Euro sind dies dann 50 Euro pro Mietjahr, die der Mieter jedes Jahr an den Kautionsversicherer&nbsp;zu zahlen hat. Dafür übernimmt am Ende des Mietverhältnisses die Versicherung die eventuell anfallenden Kosten.</p>
<p class="bodytext">Auch der <strong>Bausparvertrag</strong> kann grundsätzlich als Mietkaution hinterlegen werden. </p>
<p class="bodytext">Die Bank muss allerdings damit einverstanden sein. Der angelegte Bausparvertrag läuft in der Regel wie gewohnt weiter, wird aber dann an den Vermieter verpfändet. Greift der Vermieter im Zahlungsfall auf den Bausparvertrag zu, wird die Summe in Form einer Teilkündigung aus dem Bausparvertrag gelöst.</p>
<p class="bodytext">Des Weiteren gibt es noch das <strong>Mietkautionsdepot</strong>. </p>
<p class="bodytext">Wenn die Bank des Mieters dies zulässt, kann dieser Fonds-Anteile an den Vermieter als Kaution verpfänden. Allerdings muss der Vermieter damit einverstanden sein. </p>
<p class="bodytext">Vorteil Mieter: Es können höhere Zinsen anfallen als beim klassischen Sparbuch. </p>
<p class="bodytext">Nachteil: Es können bei einem Fonds auch Verluste entstehen. Des wegen ist es schwer einen Vermieter von dieser Alternative für die zu hinterlegenden Mietkaution zu überzeugen. </p>
<p class="bodytext">Der Klassiker: Das <strong>Mietkautionssparbuch</strong></p>
<p class="bodytext">Wer das Sparbuch anlegt ist egal. Wenn der Mieter das Sparbuch anlegt, muss er dieses anschließend an den Vermieter verpfänden und bekommt im Gegenzug dann oft schon den Schlüssel ausgehändigt.</p>
<p class="bodytext"><strong>Tagesgeldkonto </strong>ist ebenfalls eine Variante zur Hinterlegung der Kautionssumme. </p>
<p class="bodytext">Etwas komplizierter, da dieses als Treuhandkonto nur vom Vermieter geführt werden darf und nicht beim Mieter liegen darf. Zu beachten ist, dass nicht jede Bank ein Tagesgeldkonto anbietet. Der Vorteil ist, in der Regel relativ hohen Zinsen im Vergleich zu gewöhnlichen Sparbüchern.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie Fragen zur <strong>Mietkautionsversicherung</strong> haben, rufen Sie uns bitte an oder senden eine E-Mail. </p>
<p class="bodytext">Autor:<br />Detlef Heydt</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 14:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Basel III – der Status Quo</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/basel-iii-der-status-quo.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=dc07efb96e</link>
			<description>Bis zu den Entwürfen hatte es gereicht - endgültige Gesetze lassen in 13 von 27 Mitgliedsländern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bis zu den Entwürfen hatte es gereicht - endgültige Gesetze lassen in 13 von 27 Mitgliedsländern des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht noch immer auf sich warten. Auch Deutschland muss sich den Schuh des verpassten Stichtages 1. Januar 2013 anziehen. Wie der aktuelle Fortschrittsbericht des Ausschusses aufdeckt, sieht es neben Deutschland für acht weitere EU-Staaten im Hinblick auf die Gesetze zur Umsetzung der neuen Eigenkapitalregeln düster aus. &quot;Als Musterknaben mit bereits vollständiger Basel-III-Implementierung präsentieren sich unter anderem Australien, China, Japan, Kanada und die Schweiz. Die USA hingegen fallen durch eine nur teilweise Umsetzung auch der Vorgänger-Regelwerke Basel II und Basel 2.5 auf&quot;, heißt es in der Börsen-Zeitung vom 13. April 2013. </p>
<p class="bodytext">Die Forderung des Gremiums ist eindeutig: So schnell wie möglich, müssen in den noch nicht für Basel III aufgestellten Ländern Gesetze beschlossen werden. Wie die Börsen-Zeitung weiter berichtet, sei die Kapitallücke derjenigen Institute, die die vollen Basel-III-Vorgaben noch nicht erfüllten, &quot;um 250 Mrd. Euro auf kumuliert rund 200 Mrd. Euro geschrumpft.&quot; Der Ausschuss übte also nicht ausschließlich Kritik an der verlangsamten Umsetzung zu Basel III der Länder, sondern lobte auch die Fortschritte der Institute mit Blick auf verstärkte Kapitalquoten. &quot;Unzufrieden zeigt sich das Gremium indes mit den großen Abweichungen in den Risikomodellen der Banken, die für die Berechnung der Quoten herangezogen werden&quot;, so heißt es weiter in der Börsen-Zeitung. </p>
<p class="bodytext">&quot;Es geht darum, wie wir eine Politik für nachhaltiges Wachstum zustande bringen&quot;, wird der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble zitiert. Aus Frankreich und den USA, für die erstmals der neue Finanzminister Jacob Lew an einem G7-Treffen teilnahm, kamen zuletzt dagegen Forderungen nach mehr staatlichen Wachstumsanreizen und einer Lockerung der Sparpolitik. </p>
<p class="bodytext">&quot;Bankenverband: Die Zeit drängt - Basel III zügig umsetzen&quot;, titelt der Bundesverband deutscher Banken. Anlässlich der Anhörung im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages zur Umsetzung der europäischen Kapitalanforderungsrichtlinie CRD IV in deutsches Recht erklärte Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes: &quot;Die privaten Banken begrüßen und unterstützen die neuen Eigenkapital- und Liquiditätsregeln nach Basel III. Wir haben diesen Weg von Beginn an konstruktiv begleitet, denn die neuen Regeln sind der zentrale Baustein für ein stabiles Finanzsystem. Gleichwohl müssen sich die Kreditinstitute erheblich anstrengen, um die neuen Anforderungen sowohl inhaltlich als auch technisch erfüllen zu können. Daher freuen wir uns, dass die europäischen Vereinbarungen nun zügig in deutsches Recht umgesetzt werden. So erhalten die Institute Rechtssicherheit für die bankinterne Umsetzung dieses komplexen Regelwerks. Jedoch sollte der Gesetzgeber sich und den Betroffenen genug Zeit einräumen, um die vorgesehenen Gesetzesänderungen zu beurteilen. Dafür ist es wichtig, dass auch die angeschlossenen Ausführungsverordnungen seitens der Aufsichtsbehörden zügig vorgelegt werden. Die neuen Regeln müssen zum 1. Januar 2014 in Kraft treten und bis dahin bleibt nicht mehr viel Zeit.&quot; </p>
<p class="bodytext">Die Deutsche Bundesbank veröffentlichte jetzt die Ergebnisse der Basel III-Auswirkungsstudie für deutsche Institute zum Stichtag 30. Juni 2012. </p>
<p class="bodytext">Es bleibt festzuhalten: </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Die 33 teilnehmenden deutschen Institute haben im Mittel die künftig geltende Mindestquote von 4,5 % für das harte Kernkapital erfüllt. </li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Der Kapitalbedarf der acht großen deutschen Banken ist im Vergleich zum vorherigen Stichtag Ende 2011 um 15 Mrd. ? erheblich gesunken. Bis 2021 müssen weitere 32 Mrd. ? aufgebracht werden, um die Zielquote von 7 % zuzüglich eines Kapitalpuffers bei global systemrelevanten Instituten zu erfüllen. </li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Grund für den um 30 % geringeren Kapitalbedarf ist insbesondere, dass die Banken infolge der EBA-Rekapitalisierungsumfrage 2011/2012 umfangreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Kapitalquoten getroffen haben. </li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Die Quote des harten Kernkapitals nach Basel-III-Definition beträgt im Mittel für die acht großen Institute 5,7 % und für die kleineren Banken 8,5 %. Damit erfüllen Letztere im Mittel bereits die Zielquote eines harten Kernkapitals in Höhe von 7 %. </li></ul><p class="bodytext">Die Auswirkungen der verschärften internationalen Eigenkapitalnormen und der neuen Liquiditätsstandards (&quot;Basel III&quot;) werden seit Anfang 2011 vom Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht und von der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde EBA auf halbjährlicher Basis beobachtet und analysiert. Diese Studie wird &quot;Basel III-Monitoring&quot; genannt. Europaweit haben sich 157 Banken aus 18 EU-Mitgliedsländern daran beteiligt, davon 33 deutsche Institute. Die teilnehmenden Institute werden in zwei Gruppen eingeteilt: Zur Gruppe 1 zählen acht international tätige Institute mit einem Kernkapital von mindestens 3 Mrd. ? gemäß dem CRD III-Umsetzungsgesetz (Basel III). Die übrigen 25 kleineren Institute werden der Gruppe 2 zugeordnet. </p>
<p class="bodytext">Die durchgeführten Analysen basieren auf der Annahme einer vollständigen Umsetzung von Basel III zum Stichtag 30. Juni 2012, d.h. Übergangsbestimmungen, wie die stufenweise Erhöhung der Kapitalabzüge bis 2018 oder Bestandsschutzvorschriften bis 2021, werden nicht berücksichtigt. </p>
<p class="bodytext">Die Quote des harten Kernkapitals nach Basel-III-Definition beträgt im Mittel für die Gruppe-1-Banken 5,7 % und 8,5 % für die Gruppe-2-Institute. &quot;Die Banken in Deutschland sind im Vergleich zur vorherigen Befragung einen wesentlichen Schritt vorangekommen&quot;, sagte Sabine Lautenschläger, Vizepräsidentin der Deutschen Bundesbank. </p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Verband der Vereine Creditreform e. V.<br />Hellersbergstraße 12, 41460 Neuss<br />Tel: 02131 / 109 0 <br />Fax: 02131 / 109 8000 <br />Auszug aus Newsletter Juni 2013</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 14:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Testlauf bestätigt: Solvency II ist nur mit weiteren Nachbesserungen funktionsfähig</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/testlauf-bestaetigt-solvency-ii-ist-nur-mit-weiteren-nachbesserungen-funktionsfaehig.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=9433b40ce0</link>
			<description>Erkenntnisse aus Long Term Guarantee Assessment (LTGA) müssen konsequent umgesetzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Erkenntnisse aus Long Term Guarantee Assessment (LTGA) müssen konsequent umgesetzt werden</strong></li><li><strong>Vollständige Verankerung der Regeln in Omnibus II-Richtlinie erforderlich </strong></li></ul><p class="bodytext">„Das LTGA hat gezeigt, dass die bisherigen Probleme bei der Bewertung langfristiger Verpflichtungen unter Solvency II mit dem getesteten Instrumentenkasten gelöst werden können. </p>
<p class="bodytext">Es sind aber noch Anpassungen der einzelnen Instrumente notwendig, damit sie später auch praktisch anwendbar werden“, fasste Jörg von Fürstenwerth, Vorsitzender der GDV-Hauptgeschäftsführung, die Erkenntnisse des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft aus dem jüngsten Solvency II-Testlauf zusammen. „Das künftige Aufsichtssystem muss in allen Marktsituationen funktionieren und darf auch nicht im Widerspruch zum langfristigen Versicherungsgeschäft stehen. Das LTGA hat nun konkret gezeigt, wo Solvency II noch nachgebessert werden muss. Wir appellieren an die europäischen Institutionen, die gewonnenen Erkenntnisse in die weiteren Beratungen einfließen zu lassen.“ Von Fürstenwerth forderte: „Wir brauchen Rechtssicherheit. Die endgültigen Anforderungen müssen in der Omnibus II-Richtlinie verankert werden.&quot; </p>
<p class="bodytext">Im Februar und März 2013 waren die europäischen Versicherer gefordert, die Solvency II-Methode zur Bewertung langfristiger Verpflichtungen zu testen, da sich bei den Trilog-Verhandlungen zur Omnibus II-Richtlinie zwischen Europäischem Parlament, Europäischem Rat und Europäischer Kommission in diesem Punkt essenzielle Fragen aufgetan hatten. Die Hauptfrage ist, wie Versicherer unter Solvency II ihre langfristigen Verpflichtungen insbesondere in der Lebensversicherung bewerten und welche Zinsentwicklung sie für die nahe und ferne Zukunft annehmen sollen. Ziel des Testlaufs war, aus unterschiedlichen Konstellationen möglichst tragfähige Ansätze herauszufiltern. Es ging nicht um die momentane Solvabilität der Unternehmen. Diese wird nach dem bestehenden Aufsichtsregime (Solvabilität I) ermittelt.</p>
<p class="bodytext">Von den zukünftigen Modellannahmen (der sog. Zinsstrukturkurve) hängen die Kapitalanforderungen an die Unternehmen ab. Seriöse Vorhersagen, wie sich das Zinsniveau in den kommenden Jahrzehnten entwickelt, sind aber nicht möglich. Die aktuell zu beobachtende extreme Marktvolatilität mit künstlich niedrigen Zinsen in einigen und sehr hohen Risikoaufschlägen in anderen Ländern wie auch die stetigen Eingriffe der Europäischen Zentralbank (EZB) erschweren die Zinsprognose zusätzlich. Nicht zuletzt der deutsche Testlauf hatte 2012 gezeigt, dass das Solvency II-Modell noch nicht auf dieses stark veränderte Marktumfeld eingestellt ist.</p>
<p class="bodytext">„Ein Blick auf die unterschiedlichen Zinssituationen in Zentraleuropa und Südeuropa zeigt, dass es für die Bewertung langfristiger Verpflichtungen unter Solvency II keine einfache Lösung geben kann. Das im LTGA getestete integrierte Konzept aus vier Instrumenten zur Anpassung des Solvency II-Modells ist die richtige Antwort auf diese Herausforderungen“, betonte Axel Wehling, Mitglied der GDV-Hauptgeschäftsführung.</p>
<p class="bodytext">Wie von der Versicherungswirtschaft bereits seit längerem gefordert, wurden die im Trilog diskutierten&nbsp; Anpassungen der Zinsstrukturkurve von den Unternehmen im Zuge des LTGA erstmals europaweit getestet und können nun genauer bewertet werden. Damit vor allem Lebensversicherer auch unter Solvency II langfristige Garantien anbieten können, sind noch folgende Änderungen im Instrumentenkasten notwendig:</p>
<p class="bodytext"><strong>Frühzeitige und schnelle Extrapolation der Zinsstrukturkurve:</strong> Die Modellierung der Zinsstrukturkurve („Extrapolation“) muss frühzeitig (d.h. im Jahr 20) starten, wenn keine verlässlichen Marktdaten mehr verfügbar sind und sich schnell (d.h. im Jahr 30) an den Langfristzins annähern. Dieser Ansatz wurde bereits auf politischer Ebene vereinbart und sollte unverändert beibehalten werden.</p>
<p class="bodytext"><strong>Gleitender Übergang für langfristige Garantien nach Solvency II: </strong>Für langfristige Garantien soll ein Mechanismus für den Übergang nach Solvency II geschaffen werden, der die stetigen Eingriffe der EZB in die Marktpreisbildung für einen gewissen Zeitraum kompensiert. Der im LTGA getestete Ansatz ist jedoch noch nicht Solvency II-konform. Zudem ist die Übergangsfrist mit sieben Jahren wesentlich zu knapp bemessen: Sie sollte sich an den sehr viel längeren Laufzeiten von Lebensversicherungen orientieren. Verbesserungen oder Verschlechterungen des Marktumfeldes sollten in der Übergangszeit berücksichtigt werden.</p>
<p class="bodytext"><strong>Krisenreaktionsmechanismus für temporäre Marktturbulenzen:</strong> Im Falle kurzfristig gestörter Märkten soll die Versicherungsaufsicht unter Solvency II intervenieren können, damit Versicherer in solchen Situationen langfristige Kapitalanlagen nicht verkaufen. Der im LTGA getestete Krisenreaktionsmechanismus („Antizyklische Prämie“) hat sich als richtiger Ansatz erwiesen. Es muss aber noch verlässlich festgelegt werden, wann der Mechanismus in welcher Höhe greift. Er sollte europaweit einheitlich gelten. Zusätzlich sollten nationale Aufseher die Möglichkeit haben, im Bedarfsfall Erhöhungen vorzunehmen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Ausgleichsmechanismus für langfristige Kapitalanlagen: </strong>Ein Ausgleichsmechanismus soll im marktwertbasierten Solvency II-Modell künftig berücksichtigen, dass Versicherer als langfristige Anleger von Marktschwankungen kaum betroffen sind („Matching Adjustment“). Dieser Mechanismus muss jedoch – anders als bisher vorgesehen – für alle europäischen Länder anwendbar gemacht werden.</p>
<p class="bodytext">Das Gelingen von Solvency II hängt aber nicht nur davon ab, dass die aus dem LTGA gewonnenen Erkenntnisse umgesetzt werden. Auch in anderen Bereichen sind noch Nacharbeiten notwendig, damit Solvency II erfolgreich umgesetzt werden kann. Einige Beispiele:</p>
<p class="bodytext"><strong>Berichtspflichten: </strong>Nach wie vor ist es unverzichtbar, dass die vorgesehenen exzessiven Berichtspflichten in allen Bereichen – also Berichtsinhalte, -frequenz und -fristen – auf das aufsichtsrechtlich erforderliche Maß reduziert werden. </p>
<p class="bodytext"><strong>Proportionalitätsprinzip: </strong>Für kleine und mittlere Unternehmen ebenso wichtig ist die konsequente Umsetzung des Proportionalitätsprinzips, für die es bisher noch kein schlüssiges Konzept gibt. „Der Start von Solvency II kann nur gelingen, wenn die neuen Regeln von allen Unternehmen angewendet werden können“, machte von Fürstenwerth deutlich.</p>
<p class="bodytext"><strong>Kapitalanforderungen für Kapitalanlagen:</strong> Damit Versicherer stärker in Energie- und Infrastrukturprojekte oder Immobilien investieren können, müssen für diese Anlageklassen risikogerechte Kapitalanforderungen festgelegt werden. Für Investitionen in Energie und Infrastruktur sollte zudem eine eigene Risikoklasse festgelegt werden.</p>
<p class="bodytext"><strong>Übergangsfristen: </strong>Ab Finalisierung der Solvency II-Regeln brauchen die Unternehmen ausreichende Übergangsfristen, um sich auf deren Umsetzung vorbereiten zu können. Zudem sollten sie in den ersten fünf Jahren ab Scharfschaltung von Solvency II bei Verfehlung der Solvenzanforderungen (SCR) verlängerte Aufholfristen bekommen.</p>
<p class="bodytext"><em><strong>Solvency II in Kurzform:</strong> Die seit 2000 geplante Reform der europäischen Versicherungsaufsicht (Solvency II) soll die Versicherungswirtschaft nachhaltig stärken und wettbewerbsfähiger machen. Die Kapitalanforderungen an die Unternehmen sollen sich künftig konsequent an den tatsächlich eingegangenen Risiken orientieren. Auch die Anforderungen an das Risikomanagement und die Berichterstattung der Versicherer sollen modernisiert werden. Diese Ziele wurden von der deutschen Versicherungswirtschaft von Anfang an mitgetragen.</em></p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />GDV - Pressemitteilung<br /><a href="http://www.gdv.de" target="_blank" >www.gdv.de</a>.<br />Ansprechpartnerin:<br />Daniela Röben<br />Tel.: 030 / 2020-5181<br />d.roeben@gdv.de</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 07:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Privatinsolvenzen in Deutschland</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/mehr-privatinsolvenzen-in-deutschland.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=afa4dbf1c7</link>
			<description>Die Privatinsolvenzen sind im 1. Quartal 2013 in Deutschland im Vergleich zum Vorjahreszeitraum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Privatinsolvenzen sind im 1. Quartal 2013 in Deutschland im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 2012 um 1,7 Prozent gestiegen. Insgesamt mussten in den ersten drei Monaten des Jahres 33.315 Bundesbürger Insolvenz anmelden. <br /><br /><strong>Einwohner in Bremen am stärksten von privater Insolvenz betroffen</strong><br /><br />Im 1. Quartal 2013 ereigneten sich die meisten Privatinsolvenzen in Nordrhein-Westfalen. Das bevölkerungsreichste Bundesland meldete im Untersuchungszeitraum 7.790 Verbraucherinsolvenzen. Aber auch in Niedersachsen (4.322) und Bayern (3.890) sind die absoluten Insolvenzzahlen im Bundesvergleich hoch. Ein differenziertes Bild zeigt sich, wenn man die relativen Werte der Analyse zu Grunde legt – also die Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner pro Bundesland. Am häufigsten wurden demnach Verbraucherinsolvenzen im 1. Quartal 2013 mit 72 Fällen je 100.000 Einwohner in Bremen angemeldet. Es folgen die Länder Niedersachsen (55 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner), Schleswig-Holstein (54) und Hamburg (52). Der Bundesdurchschnitt lag in den ersten drei Monaten bei 41 Insolvenzen je 100.000 Einwohner. Die wenigsten Privatinsolvenzen wurden in Thüringen (31) und Bayern (31) gemeldet.</p>
<p class="bodytext"><strong>Stärkster Anstieg in Nordrhein-Westfalen</strong><strong><br /></strong><br />Den stärksten Anstieg im Analysezeitraum gab es in Nordrhein-Westfalen mit einem Plus von 6,8 Prozent auf 7.790 Fälle. Zudem stiegen die Insolvenzzahlen in Sachsen-Anhalt (plus 4,2 Prozent), Baden-Württemberg (plus 3,5 Prozent) und in Bayern (plus 2,9 Prozent). Den stärksten Rückgang verbuchte Hamburg mit einem Minus von 2,9 Prozent.<br /><br /><strong>Hauptursachen der Privatinsolvenz</strong><br /><br />Die Hauptursachen für Privatinsolvenz sind nach wie vor Arbeitslosigkeit, dauerhaftes Niedrigeinkommen, gescheiterte Selbstständigkeit, gescheiterte Immobilienfinanzierung, Trennung und Scheidung und Krankheit. Zudem tragen mangelnde Erfahrungen im Umgang mit Finanzen und Banken und ein unpassendes Konsumverhalten der Verbraucher massiv dazu bei, dass weiterhin viele Bürger von einer Insolvenz betroffen sind.</p>
<p class="bodytext">Die komplette Studie finden Sie <a href="http://www.buergel.de/de/presse/studien-analysen/schuldenbarometer-1-quartal-2013" target="_blank" >hier</a>.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH &amp; Co. KG<br />Gasstrae 18<br />22761 Hamburg<br />Fon: 040-89803-0<br />Fax: 040-89803-777<br />Pressemeldung: 13. Juni 2013</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 11:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trotz schwacher Konjunktur Unternehmensfinan&#173;zierung stabil</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/trotz-schwacher-konjunktur-unternehmensfinanzierung-stabil.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=01c28d5043</link>
			<description>Unternehmensfinan&#173;zierung trotz Eurokrise stabil
Zum zwölften Mal hat die KfW Bankengruppe in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Unternehmensfinan&#173;zierung trotz Eurokrise stabil</strong></p>
<p class="bodytext">Zum zwölften Mal hat die KfW Bankengruppe in Zusammenarbeit mit 26 Wirtschaftsverbänden eine Unternehmensbefragung zu Bankenverhalten und Finanzierung durchgeführt.</p>
<p class="bodytext">Die wichtigsten Ergebnisse sind:&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Trotz der schwachen Konjunktur ist die Finanzierungssituation der Unternehmen unverändert gut und deutlich besser als in den anderen Euroländern</p><ul><li>Beim Kreditzugang haben vor allem kleine und junge Unternehmen Probleme</li><li>Unternehmer sehen die Bereitstellung von Krediten als Kernaufgabe ihrer Hausbank</li><li>Das Interesse größerer Mittelständler an kapitalmarktnahen Finanzierungen wächst</li></ul><p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte <a href="https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Unternehmensbefragung/Unternehmensbefragung-2013-LF.pdf" target="_blank" ><strong>hier</strong></a>.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />KfW Bankengruppe<br />Volkswirtschaft<br />Palmengartenstraße 5-9<br />60325 Frankfurt am Main<br />Tel. 069 74 31-37 25<br />Fax 069 74 31-35 03<br />Newsletter KfW Economic Research</p>
<p class="bodytext">Die Alternativen gibt es: </p><ul><li><strong>Wareneinkaufsfinanzierung</strong> ab 50.000 Euro p.a.</li><li><strong>Auftragsfinanzierung</strong> - Mindestgröße 150.000 Euro</li><li><strong>Factoring</strong> - Verkaufen Sie ihre Forderungen und schaffen Sie sich die Liquidität, um das Wachstum bankunabhängig finanzieruen zu können. </li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreditversicherung - Atradius mit zwei neuen Vorstandsmitgliedern </title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/kreditversicherung-atradius-mit-zwei-neuen-vorstandsmitgliedern.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=4c62191ec3</link>
			<description>Der Aufsichtsrat von Atradius N.V. hat den Deutschen Claus Gramlich-Eicher zum CFO und Dominique...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Aufsichtsrat von Atradius N.V. hat den Deutschen Claus Gramlich-Eicher zum CFO und Dominique Charpentier zum Chief Insurance Operations Officer (CIOO) von Atradius benannt. <br /><br />Claus Gramlich-Eicher war seit 1993 in verschiedenen leitenden Funktionen der <br />Allianz tätig. Dominique Charpentier kommt aus dem Haus Atradius, wo er u. a. die Verantwortung für das Bürgschaftsgeschäft hatte. Diese Aufgabe wird er auch in der neuen Rolle übernehmen, ergänzt u. a. um die Verantwortung für das Inkassogeschäft und Atradius Re, die Rückversicherungsgesellschaft von Atradius. </p>
<p class="bodytext">Die Länder Frankreich, Belgien/Luxemburg und Italien berichten jetzt an Andreas Tesch als Chief Market Officer von Atradius. Dadurch wird das gesamte Kreditversicherungsgeschäft von Atradius – abgesehen von Spanien, Portugal und Brasilien – unter einem Vorstandsmitglied vereint. </p>
<p class="bodytext">David Capdevila ist aus dem Vorstand ausgeschieden und in den Vorstand der Grupo Catalana Occidente, der Muttergesellschaft von Atradius, gewechselt. </p>
<p class="bodytext">Originalmeldung: <br />Atradius Kreditversicherung<br />Niederlassung der Atradius Credit Insurance N.V. <br />Opladener Str.: 14<br />50679 Köln<br />Postfach/50585 Köln<br />Auszug aus: Broker News Flash Juni 2013</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 18:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreditversicherung - Libyen - Politische Transformation nimmt zunehmend chaotische Züge an</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/kreditversicherung-libyen-politische-transformation-nimmt-zunehmend-chaotische-zuege-an.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=cbe79cc42f</link>
			<description>Ausschluss ehemaliger Beamter des Gaddafi-Regimes könnte Machtvakuum bewirkenAngespannte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Ausschluss ehemaliger Beamter des Gaddafi-Regimes könnte Machtvakuum bewirken</li><li>Angespannte Sicherheitslage und anhaltender Einfluss bewaffneter Milizen</li><li>Verzinsungsverbot bedroht Kreditvergabe und Investitionstätigkeit</li></ul><p class="bodytext">Am 28. Mai ist der Präsident des libyschen Nationalkongresses, Mohammed al-Magarief, zurückgetreten. Sein Rücktritt ist Folge des so genannten Isolationsgesetzes, das ehemalige Spitzenbeamte des Gaddafi-Regimes für zehn Jahre von allen öffentlichen Ämtern ausschließt, und am 5. Mai vom Nationalkongress verabschiedet wurde. Bevor sich al-Magarief der Opposition anschloss, hatte er in den 80er Jahren als Botschafter gearbeitet. Vor der Abstimmung über das umstrittene Gesetz, das auch von Human Rights Watch kritisiert worden war, hatten bewaffnete Milizen mehrere Ministerien blockiert, um Druck auf den Nationalkongress auszuüben. Die Sicherheitslage in Libyen bleibt weiterhin äußerst angespannt. So war es in den letzten Monaten landesweit in mehreren Städten zu Anschlägen mit Autobomben gekommen. Zugleich ziehen sich Geschäftsbanken zunehmend aus dem Kreditgeschäft mit Einzelpersonen zurück, da der Nationalkongress Anfang des Jahres auf Grundlage der Scharia ein Verzinsungsverbot beschlossen hat, das ab 2015 auf Unternehmen und staatliche Institutionen angewandt werden soll.</p>
<p class="bodytext">&quot;Die letzten Monate haben gezeigt, dass Libyens politische Transformation zunehmend chaotische Züge annimmt&quot;, sagt Christoph Witte, Deutschland-Direktor des belgischen Kreditversicherers Delcredere. Beinahe zwei Jahre nach dem Sturz des Gaddafi-Regimes gibt die anhaltende Präsenz der Milizen Anlass zur Sorge. Zwar wird die libysche Regierung von einer Mehrheit im Nationalkongress getragen, doch scheint ihre demokratische Legitimation nicht auszureichen, um die Macht der Milizen zu brechen. Ohne Gewaltmonopol und permanente Verfassung fehlt es Libyen weiterhin an entscheidenden Merkmalen eines funktionierenden Staates. &quot;Das Isolationsgesetz beeinträchtigt auch Mitglieder des Kabinetts und des Nationalkongresses. Seine zukünftige Anwendung könnte die Kontinuität im öffentlichen Sektor gefährden, was sich auch auf die wichtige ölfördernde Industrie auswirken dürfte. Es droht ein Machtvakuum. Angesichts dieser Gefahren wachsen die rechtlichen und geschäftlichen Risiken in Libyen&quot;, so Witte.</p>
<p class="bodytext">Zwar profitiert Libyen weiterhin von seiner hervorragenden Liquidität, gewaltigen fossilen Energievorkommen und hohen Ölpreisen. Dennoch wird es im aktuellen Geschäftsumfeld schwerfallen, die notwendigen Investoren anzuziehen, um die Ölproduktion aufrechtzuerhalten oder zu erhöhen. Investitionen sind ebenfalls notwendig, um die Diversifikation der Wirtschaft und die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit voranzutreiben, von der vor allem die junge Generation stark betroffen ist. &quot;Doch solange sich kein Scharia-konformer Bankensektor entwickelt hat, dürften wirtschaftliche Aktivitäten durch das jüngste Verzinsungsverbot behindert werden&quot;, sagt Witte.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Delcredere NV<br />Christoph Witte<br />Telefon + 49 (0) 611 / 50405-202<br />c.witte@delcredere.eu <br />Luisenstr. 21<br />D-65185 Wiesbaden</p>
<p class="bodytext">ergo Kommunikation<br />Anette Tepel<br />Telefon + 49 (0) 221 / 912887-87<br />anette.tepel@ergo-komm.de <br />Venloer Str. 241-245<br />D-50823 Köln</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 12:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kreditversicherung Österreich - EU-Beitritt Kroatien: des einen Schock, des anderen Chance.</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/kreditversicherung-oesterreich-eu-beitritt-kroatien-des-einen-schock-des-anderen-chance.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=1b96acee0a</link>
			<description>Kurzfristig  wird der EU-Beitritt einen Schock in der kroatischen Wirtschaft auslösen, aber  laut...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kurzfristig  wird der EU-Beitritt einen Schock in der kroatischen Wirtschaft auslösen, aber  laut OeKB&nbsp;Versicherung werden Österreichs Exporteure auf jeden Fall davon  profitieren.</p>
<p class="bodytext">Mit  dem EU-Beitritt wagt Kroatien einen – wenn auch gut vorbereiteten – Sprung ins  kalte Wasser. Die OeKB&nbsp;Versicherung AG sieht dadurch eine Schockwelle auf  Kroatiens Wirtschaft zukommen, die nur langsam ausklingen wird. Für Österreichs  Unternehmen hingegen bringt der Beitritt laut dem österreichischen  Kreditversicherer nur Vorteile.&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><strong>Vorteile  für Österreichs Exporteure</strong></p>
<p class="bodytext">„Österreichische  Produkte sind am kroatischen Markt absolut konkurrenzfähig“, so Karolina  Offterdinger, Vorstand der OeKB Versicherung AG. „Stagnierenden Umsätzen können  Unternehmer am besten durch die Erschließung neuer Märkte entgegenwirken. Da  kommt unseren Exporteuren der Beitritt Kroatiens natürlich sehr entgegen.“ Dabei  spricht Offterdinger die künftig leichtere Rechtsdurchsetzung und die  Vereinfachung von Unternehmens- und Klagsrecht an sowie das Wegfallen der Zölle.  „Der private Konsum ist derzeit zwar niedrig, aber österreichische Produkte  werden aufgrund des ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnisses einen  Wettbewerbsvorteil am Markt haben“, so Offterdinger.</p>
<p class="bodytext"><strong>EU-Beitritt  ein Schock für Kroatiens Wirtschaft</strong></p>
<p class="bodytext">Aufgrund  der derzeit schwachen kroatischen Wirtschaft ist durch den EU-Beitritt laut  OeKB&nbsp;Versicherung zunächst ein negativer Schock zu erwarten. Vor allem der  kroatische Exportsektor wird die Auswirkungen massiv spüren, da dieser den  Zollvorteil durch die Mitgliedschaft im Zentraleuropäischen Freihandelsabkommen  CEFTA verliert (verbilligte Exporte in diesem Raum). Gleichzeitig fallen die  Zolleinnahmen aus den EU-Ländern weg. Zusätzliche negative Auswirkungen auf die  kroatische Volkswirtschaft werden in den nächsten Monaten die Konsolidierung des  Staatshaushaltes, die Beitragsleistung in den EU-Haushalt und die Rezession im  Euro-Raum haben.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Durch  die Angleichung an das Gemeinschaftsrecht und den Zugang zu EU-Fördermitteln ist  aber mittel- und langfristig mit zunehmenden Strukturreformen und Investitionen  zu rechnen. Dadurch wird sich Kroatiens Wirtschaft langfristig betrachtet  erholen können.</p>
<p class="bodytext"><strong>Steigendes  Insolvenzrisiko</strong></p>
<p class="bodytext">Die  zu erwartenden massiv steigenden Importe aus anderen EU-Ländern werden bei einer  gleichzeitig schwachen Binnennachfrage einen enormen Wettbewerbsdruck im  kroatischen Unternehmenssektor auslösen. Das Insolvenzrisiko wird dadurch  auffallend ansteigen. „Insolvenzen bergen die Gefahr des Dominoeffektes – fällt  ein Unternehmen um, fallen andere mit. Damit können auch gute Abnehmer ganz ohne  Eigenverschulden zum Risiko werden“, daran würden laut Offterdinger heimische  Exporteure oft nicht denken.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Barbara  Steurer<br />OeKB Versicherung AG<br />Unternehmenskommunikation<br />Tel. +43 1 531  27-2879<br /><em>barbara.steurer@oekbversicherung.at</em></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 09:38:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Coface Deutschland – Nachlese: Kongress Länderrisiken 2013</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/coface-deutschland-nachlese-kongress-laenderrisiken-2013.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=f1ff5548ba</link>
			<description>Am 16. Mai 2013 fand der diesjährige Kongress Länderrisiken in der Coface Arena in Mainz statt -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 16. Mai 2013 fand der diesjährige Kongress Länderrisiken in der Coface Arena in Mainz statt - mit dabei &quot;Crashprophet&quot; Prof. Max Otte, der über die Zukunft des Euro sprach. Auch dieses Jahr bot eine der führenden Veranstaltungen zum Risikomanagement viel Raum zum Austausch mit Geschäftspartnern und renommierten Referenten. </p>
<p class="bodytext">Über 500 Gäste kamen nach Mainz, darunter Risikomanager und Exportverantwortliche, Berater aus Verbänden und Kammern sowie Finanzierungs- und Risikoexperten.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte <a href="http://coface-medien.de/de/medienportal/newsroom.html" target="_blank" ><strong>hier</strong></a>.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Coface Deutschland<br />Niederlassung der Coface S.A.<br />Isaac-Fulda-Allee 1 | 55124 Mainz<br />Telefon +49 (0) 6131 / 323 -197 oder -358<br />Telefax +49 (0) 6131 / 323 - 149</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 15:21:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>AXA steigert in erneut erfolgreichem Jahr das Konzernergebnis </title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/axa-steigert-in-erneut-erfolgreichem-jahr-das-konzernergebnis.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=c97caaca88</link>
			<description>Der AXA Konzern hat sich in einem für die Versicherungsbranche erneut schwierigen Jahr erfolgreich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der <strong>AXA Konzern</strong> hat sich in einem für die Versicherungsbranche erneut schwierigen Jahr erfolgreich behauptet und sein Konzernergebnis 2012 deutlich gesteigert. Im Rahmen seiner weiterentwickelten Strategie will der Konzern in den kommenden Jahren vor allem Komplexität reduzieren und die Chancen eines sich verändernden Umfeldes nutzen.</p>
<p class="bodytext">&quot;Mit den 2012 erreichten Erfolgen und den in den vergangenen Monaten getroffenen Managemententscheidungen haben wir uns eine hervorragende Ausgangsposition geschaffen, um den AXA Konzern für die Herausforderungen der Zukunft aufzustellen und unsere Wettbewerbsfähigkeit zu stärken&quot;, zog der Vorstandsvorsitzende Dr. Thomas Buberl auf der Jahrespressekonferenz in Köln nach nunmehr einem Jahr an der Spitze des Unternehmens ein positives Fazit. &quot;Wir haben in der Schaden- und Unfallversicherung bei weiterem Beitragswachstum die Schaden-Kostenquote deutlich gesenkt und dadurch unsere Ertragskraft gestärkt. In Vorsorge haben wir wie geplant das nicht nachhaltige Einmalbeitragsgeschäft verringert und uns stärker der betrieblichen Altersversorgung sowie Risiko- und Biometrieprodukten zugewandt. In der Krankenversicherung sind wir mit attraktiven Produkten erneut über Markt gewachsen und haben mit dem gesundheitsservice360° für unsere Kunden einen echten Mehrwert geschaffen&quot;, fasste Dr. Buberl die Entwicklung in den Sparten zusammen. </p>
<p class="bodytext">Durch ein operatives Ergebnis auf erneut hohem Niveau, ein um 38,4 % gesteigertes Kapitalanlageergebnis und weitere Kostensenkungen durch das Effizienzsteigerungsprogramm &quot;focus2perform&quot; (f2p) hat AXA das Konzernergebnis 2012 um 44,4 % auf 388 Mio. Euro gesteigert und damit seine Finanzkraft gestärkt. Das Programm sieht vor, die Effizienz im Konzern durch Automatisierung, Digitalisierung und Verschlankung zu erhöhen, die Kostenbasis von 2010 bis zum Jahr 2015 nachhaltig um 328 Mio. Euro zu reduzieren und damit die Wettbewerbsfähigkeit deutlich zu stärken. &quot;f2p ist die Basis für die weiterentwickelte Strategie, die der Konzernvorstand in den vergangenen Monaten erarbeitet hat und die unser Unternehmen für ein sich rasch veränderndes Marktumfeld zukunftsfähig machen wird&quot;, so Dr. Buberl.</p>
<p class="bodytext"><strong>Einnahmen von 10,5 Mrd. Euro im Jahr 2012</strong></p>
<p class="bodytext">Im Jahr 2012 hat sich der AXA Konzern insbesondere im Neugeschäft auf profitables Geschäft fokussiert und erzielte insgesamt Einnahmen von 10,47 Mrd. Euro (- 1,6 %). Das stärkste Wachstum wurde in der Schaden- und Unfallversicherung mit + 5,1 % auf 3,82 Mrd. Euro erzielt. Maßgeblich hierfür war die Kraftfahrtversicherung (+ 6,1 %), wo der Konzern neben einem guten Jahreswechslergeschäft Anfang 2012 notwendige Beitragsanpassungen durchsetzen konnte. Auch im Firmenkundengeschäft, in dem AXA unter anderem zu den führenden Versicherern bei erneuerbaren Energien zählt, gelang ein Wachstum von 1,9 %.</p>
<p class="bodytext">In Vorsorge blieben die laufenden Beiträge mit 3,48 Mrd. Euro (- 0,3 %) nahezu stabil. Das Einmalbeitragsvolumen verringerte sich demgegenüber um 42,6 % auf 609 Mio. Euro, da der AXA Konzern nicht nachhaltiges Einmalbeitragsgeschäft aus Profitabilitätsgründen nicht wie in der Vergangenheit forcierte. Bei Policen gegen Einmalbeiträgen, die der Alterssicherung dienen, war der Rückgang mit - 11,5 % auf 555 Mio. Euro deutlich geringer. Mit stillen Reserven von 13,6 % zum Jahresende 2012 verfügen die Lebensversicherer des Konzerns im aktuellen Niedrigzinsumfeld über eine solide finanzielle Basis.</p>
<p class="bodytext">Auf Wachstumskurs steuerte der AXA Konzern auch 2012 in der privaten Krankenversicherung: Die Beitragseinnahmen stiegen um 4,6 % auf 2,53 Mrd. Euro. Aufgrund der großen Attraktivität ihrer Produkte erhöhte sich auch die Zahl der voll- und zusatzversicherten Personen um 50.000 auf 1,54 Millionen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Schaden-Kostenquote um 3,5 Prozentpunkte verbessert</strong></p>
<p class="bodytext">Die kombinierte Schaden-Kostenquote in der Schaden- und Unfallversicherung konnte der AXA Konzern 2012 wieder unter die 100-%-Marke verbessern. Der starke Anstieg der Beiträge, hauptsächlich im Bereich der privaten Kraftfahrtversicherung, geringere Schäden durch Witterungseinflüsse sowie Prozessverbesserungen in der Schadenbearbeitung führten dazu, dass sich die Schaden-Kostenquote (Net Combined Ratio) um 3,5 Prozentpunkte auf 99,7 % verbesserte.</p>
<p class="bodytext"><strong>Kapitalanlageergebnis um 38,4 % gesteigert</strong></p>
<p class="bodytext">Das gesamte Kapitalanlageergebnis der AXA Deutschland nahm im Geschäftsjahr 2012 um 38,4 % auf 3,36 Mrd. Euro zu. Hier wirkten sich vor allem deutlich höhere Marktwertanpassungen insbesondere bei festverzinslichen Wertpapieren sowie Gewinne bei der Veräußerung von Kapitalanlagen positiv aus. Das laufende Kapitalanlageergebnis belief sich auf 2,54 Mrd. Euro (- 4,3 %). Mit den langen Durationen seiner Wertpapiere kann der AXA Konzern auch im Niedrigzinsumfeld seine Kapitalanlageergebnisse nachhaltig stabilisieren. </p>
<p class="bodytext"><strong>Konzernergebnis + 44,4 % auf 388 Mio. Euro</strong></p>
<p class="bodytext">Der AXA Konzern hat 2012 seine langjährige operative Ertragskraft erneut unter Beweis gestellt und ein deutlich positives operatives Ergebnis erzielt. Die Underlying Earnings, die den operativen Geschäftserfolg ausdrücken, beliefen sich auf + 368 Mio. Euro (2011: 397 Mio. Euro). Das Konzernergebnis erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 119 Mio. Euro oder 44,4 % auf 388 Mio. Euro. Hier profitierte das Unternehmen insbesondere von seinem positiven Kapitalanlageergebnis.</p>
<p class="bodytext"><strong>Ratingagenturen bestätigen starke Finanzkraft</strong></p>
<p class="bodytext">Alle drei großen Ratingagenturen haben den großen Versicherungsgesellschaften des AXA Konzerns in den vergangenen Monaten erneut eine starke beziehungsweise sogar sehr starke Finanzkraft bescheinigt. Moody's Investors Service hat am 30. April 2013 sein Aa3 und Fitch Ratings am 3. Mai 2013 sein AA- Insurer Financial Strength Rating bestätigt. Standard &amp; Poor's hatte in seiner A+ Financial Strength Rating-Entscheidung vom 18. Dezember 2012 gleichzeitig den Ausblick von negativ auf stabil angehoben.</p>
<p class="bodytext"><strong>1. Quartal 2013: Weiteres Wachstum in der Sach- und Krankenversicherung</strong></p>
<p class="bodytext">Im ersten Quartal des laufenden Jahres ist der AXA Konzern in der Krankenversicherung sowie in der Schaden- und Unfallversicherung weiter gewachsen. In der Krankenversicherung stiegen die Beitragseinnahmen um 4,1 %, obwohl die Beitragsanpassungen zu Jahresbeginn mit + 2,0 % erneut moderat blieben. Das Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft konnte der Konzern im ersten Quartal insbesondere durch Beitragsanpassungen in der Kraftfahrt-, Hausrat- und Wohngebäudeversicherung um 0,5 % ausbauen. Im Bereich Vorsorge/Bank blieben die Einnahmen aufgrund des bewusst nicht weiter forcierten kurzfristigen Einmalbeitragsgeschäfts um 7,0 % unter dem Vorjahreszeitraum. </p>
<p class="bodytext"><strong>2013: Fokus auf selektives Wachstum und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit</strong></p>
<p class="bodytext">Im laufenden Jahr strebt der AXA Konzern ein selektives Wachstum durch die Fokussierung auf profitables Neugeschäft an. Dies soll in der Schaden- und Unfallversicherung unter anderem durch den im Mai neu eingeführten Kraftfahrtversicherungstarif sowie den Ausbau der Unfallversicherung und des Firmengeschäfts erreicht werden. In Vorsorge wird der AXA Konzern das nicht nachhaltige Einmalbeitragsgeschäft weiter reduzieren und sein Augenmerk verstärkt auf Produkte zur Existenzsicherung sowie fondsgebundene Versicherungen mit Garantieelementen richten. Ziel in der Krankenversicherung ist es, stärker bei Zusatzversicherungen und im Beamtengeschäft zu wachsen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Dr. Buberl: &quot;Versicherungswirtschaft wird sich fundamental verändern&quot;</strong></p>
<p class="bodytext">Die Versicherungsbranche steht nach Einschätzung des AXA Chefs vor großen Herausforderungen: &quot;Die Versicherungswirtschaft wird sich in den kommenden zehn bis 20 Jahren fundamental verändern&quot;, sagte Dr. Thomas Buberl und nannte das anhaltend niedrige Zinsniveau, zunehmende regulatorische Anforderungen durch Gesetzgeber und Rechtsprechung, erhöhten Bedarf an Risikokapital durch Solvency II sowie steigenden Kostendruck durch neue Wettbewerber. Den AXA Konzern sieht er dabei im deutschen Markt hervorragend positioniert. Durch die Einbindung in die internationale AXA Gruppe mit ihrer hohen Finanzkraft sowie die Breite seiner Aktivitäten - sowohl was die Sparten als auch was die Vertriebswege und Kundengruppen angeht - sei der AXA Konzern robuster gegen Krisen aufgestellt als viele Wettbewerber. </p>
<p class="bodytext">Vor dem Hintergrund der Veränderungen und um seine Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, müsse sich aber auch der AXA Konzern entscheidend weiterentwickeln. Die Antwort des AXA Konzerns auf die Veränderungen ist die weiterentwickelte Strategie, für die drei Leitbegriffe von zentraler Bedeutung sind: einfach - fokussiert - vernetzt. Mit diesen Begriffen verknüpfte Maßnahmen sollen das Unternehmen noch kundenorientierter, effizienter, profitabler und damit schlagkräftiger im Wettbewerb machen. </p>
<p class="bodytext">einfach: &quot;Eines unserer wichtigsten Ziele besteht darin, Komplexität zu reduzieren und das gesamte Unternehmen noch einfacher zu organisieren. Das fängt bei den Produkten an, setzt sich bei den Prozessen fort und geht hin bis zum Service für unsere Kunden&quot;, sagte Dr. Thomas Buberl. Eine der Prioritäten besteht in der Optimierung und Vereinfachung des Produktportfolios. Angebote mit derzeit hohem Komplexitätsgrad oder Nischenprodukte sollen ersetzt werden durch modular aufgebaute, wettbewerbsfähige Produkte der neuesten Generation. Einfacher gestaltet werden sollen auch die Prozesse im Konzern. Aufgaben, die heute noch individuell und mit hohem manuellem Aufwand erledigt werden, sollen in Zukunft noch stärker automatisiert und digitalisiert ablaufen. Hierfür wird der Konzern eine noch leistungsstärkere, konsolidierte und moderne IT-Landschaft schaffen. </p>
<p class="bodytext">fokussiert: Der AXA Konzern wird auch in Zukunft Vollsortimenter bleiben, das heißt in allen drei Sparten - Sach-, Lebens- und Krankenversicherung - Produkte mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis anbieten und so die Kundenbedürfnisse nach Risikoabsicherung und Vorsorge erfüllen. Gleichzeitig aber soll für jedes Kundenbedürfnis zukünftig nur noch ein Produkt angeboten werden, um die Komplexität für Kunden und Vertriebspartner zu reduzieren und gleichzeitig durch niedrigere Kosten das Preis-Leistungsverhältnis zu erhöhen.</p>
<p class="bodytext">vernetzt: Der AXA Konzern wird künftig Ausschließlichkeitsorganisation und Direktvertriebsformen über Internet und Telefon noch stärker und intelligenter vernetzen. Eine konsequente Integration der digitalen Welt in die Agenturprozesse stellt sicher, dass die online gewonnenen Kunden unmittelbar von einem Vermittler betreut werden können. </p>
<p class="bodytext"><strong>Differenzierung über exzellenten Kunden- und Schadenservice</strong></p>
<p class="bodytext">Bei allen Veränderungen wird der AXA Konzern das Ziel, zum Unternehmen erster Wahl für Kunden, Vertriebspartner und Mitarbeiter zu werden, konsequent weiterverfolgen. Auch den Kunden- und Schadenservice wird der Konzern weiter ausbauen. Dabei setzt der Konzern auf einen ganzheitlichen Ansatz in der Beratung und Betreuung (plan360°), in der Schadenregulierung (schadenservice360°) und im Leistungsmanagement, wo AXA mit dem gesundheitsservice360° in der Krankenversicherung für eine vertrauensvolle Begleitung von Versicherten mit gesundheitlichen Problemen sorgt. Auch für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter will AXA das Unternehmen erster Wahl sein. Dazu setzt der Konzern auf eine Vertrauens- und Leistungskultur, die den offenen Dialog zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeitern fördert. Die Wertschätzung seiner Mitarbeiter bringt der AXA Konzern auch im AXA Bündnis IV zum Ausdruck, das Vorstand und Konzernbetriebsrat im Zuge der Verhandlungen zu &quot;focus2perform&quot; abgeschlossen haben und in dem das Unternehmen bis mindestens Ende 2015 auf betriebsbedingte Beendigungskündigungen verzichtet. </p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Ingo A. Koch<br />Tel.:(02 21) 1 48 - 2 11 44<br />Fax: (02 21) 1 48 - 2 17 04<br />E-Mail: ingo.koch (@) axa.de</p>
<p class="bodytext">Ulrich Bockrath<br />Tel.:(02 21) 1 48 - 2 24 91<br />Fax: (02 21) 1 48 - 3 00 44<br />E-Mail: ulrich.bockrath&nbsp; (@) axa.de <br />Pressemeldung vom 22.05.2013</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 31 May 2013 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kredtiversicherung – Zahlungsmoral: Deutsche Unternehmen bleiben auf ihren Rechnungen sitzen</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/kredtiversicherung-zahlungsmoral-deutsche-unternehmen-bleiben-auf-ihren-rechnungen-sitzen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=58143b727a</link>
			<description>Atradius-Studie ermittelt Anstieg der Forderungsverluste im Inland um 37 % und im Ausland um 71,4 %...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Atradius-Studie ermittelt Anstieg der Forderungsverluste im Inland um 37 % und im Ausland um 71,4 % </li><li>Lieferanten geben fehlende Liquidität als Hauptgrund an </li><li>Aktuelle Insolvenzprognose bestätigt anhaltende Rezession in Europa</li></ul><p class="bodytext">Die anhaltende Unsicherheit im Euroraum hat Spuren hinterlassen. Die Zahlungsmoral der europäischen Unternehmen hat sich in den vergangenen Monaten aufgrund fehlender finanzieller Mittel merklich verschlechtert. Die Stimmung in den Unternehmen ist getrübt. Das sind Ergebnisse aus dem aktuellen Zahlungsmoralbarometer des internationalen Kreditversicherers Atradius, das regelmäßig das Zahlungsverhalten von Firmenkunden analysiert. Aktuell wurden rund 3.000 Unternehmen aus 14 europäischen Ländern branchenweit befragt.</p>
<p class="bodytext">Die befragten deutschen Lieferanten mussten 3,7 % der Gesamtsumme ihrer ausstehenden Rechnungen im Inland als Totalausfall verbuchen. Das entspricht einer Steigerung von 37 % im Vergleich zum Vorjahr. Bei Forderungen gegenüber ausländischen Firmenkunden ist der Anstieg der abgeschriebenen Forderungen um 71,4 % auf 4,8 % gestiegen. </p>
<p class="bodytext">Europaweit blieben die befragten Unternehmen auf 5 % der Gesamtsumme ihrer Forderungen sitzen. Im Vorjahr lag der Wert bei 3 %. </p>
<p class="bodytext">Mehr als jedes zweite deutsche Unternehmen gab fehlende Liquidität ihrer Geschäftskunden als Hauptgrund für die verzeichneten Verluste an. „Die Ergebnisse zeigen, dass Lieferanten insbesondere im Ausland mit säumigen Zahlern zu kämpfen haben“, bestätigt </p>
<p class="bodytext">Andreas Tesch, Chief Market Officer von Atradius. „Die andauernde Eurokrise hat wesentlich zum Liquiditätsengpass – insbesondere in den südlichen Ländern Europas – beigetragen.“&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In Griechenland liegt die Summe der uneinbringlichen Forderungen mit 6,3 % im Inland weiterhin über dem europäischen Durchschnitt. Übertroffen wird dieses Ergebnis nur von der Türkei mit 6,7 % und Spitzenreiter Italien, wo die Befragten 7,6 % der Forderungssumme nur noch als Verlust abschreiben konnten. </p><ul><li><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><a href="http://www.atevis.com/fileadmin/pdf/Atradius_ZB_Fruehj2013.pdf" target="_blank" >Atradius Schaubild</a></p></li></ul><p class="bodytext">Ingesamt ist die Skepsis in den befragten Ländern gestiegen, was am signifikanten Rückgang der gewährten Lieferantenkredite zu beobachten ist. Die Bereitschaft deutscher Lieferanten, Geschäftspartnern im Ausland Zahlungen auf Ziel zu gewähren, ging um 22 % auf 36,4 % zurück. Im europäischen Durchschnitt wurden für 41,9 % der Forderungen Lieferantenkredite gewährt, was einem Rückgang von knapp 9 % entspricht. </p>
<p class="bodytext">Die Aussichten für die kommenden Monate sind laut der Befragten von der Sorge getrübt, dass die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen einen Rückgang verzeichnen könnte. Dies könnte wiederum Konsequenzen für die Liquidität und im schlimmsten Fall die eigene Zahlungsunfähigkeit zur Folge haben. </p>
<p class="bodytext">Im kürzlich veröffentlichten Economic Outlook von Atradius prognostizieren die Risiko-experten einen weiteren Anstieg der Firmenzusammenbrüche in vielen Ländern Europas. Der Kreditversicherer erwartet insbesondere für die deutschen Nachbarländer Belgien und Frankreich einen Anstieg der Firmeninsolvenzen um 6 % bzw. 4 %. Für Griechenland und Italien, die seit Jahren ein hohes Insolvenzniveau verzeichnen, wird mit einer Zunahme von 10 % gerechnet.</p>
<p class="bodytext">„Um sich vor säumigen Zahlern und Forderungsausfällen zu schützen, sollten Unternehmen die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden in Form von Bonitätsanalysen und aktuellen Informationen regelmäßig prüfen. Denn Erfahrungswerte reichen nicht aus, um diese Sicherheitslücke nachhaltig zu schließen, insbesondere im Außenhandel. Mit der Forderungsabsicherung in Form einer Kreditversicherung können Exporteure beruhigt Zahlungen auf Ziel und damit Lieferantenkredite mit ihren Geschäftspartnern vereinbaren“, weiß Dr. Thomas Langen, Senior Regional Director von Atradius, aus langjähriger Erfahrung. </p>
<p class="bodytext">Die Informationsbeschaffung und Bewertung übernimmt ebenfalls der Forderungsspezialist, um die Unternehmen frühzeitig zu warnen, sollten Gründe für eine sinkende Bonität angezeigt werden.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Atradius Corporate Communications<br />Esther Blömer<br />Tel.: +49 221 2044 1992<br />esther.bloemer (@) atradius.com<br />Auszug aus Pressemeldung vom 29.05.2013</p>
<p class="bodytext">****************************************<br />Hauptbevollmächtigter: Dr. Thomas Langen <br />Amtsgericht Köln HRB 53815 <br />Atradius Credit Insurance N.V. <br />Handelsregister Amsterdam 33024388<br />Vorstand: Isidoro Unda (Vorsitzender), Delfin Rueda, Andreas Tesch, David Capdevila<br />Vorsitzender des Aufsichtsrates: Ignacio Álvarez </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 May 2013 11:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sale &amp; Lease Back – der bessere Kredit</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/sale-lease-back-der-bessere-kredit.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=11500697df</link>
			<description>Die Zeiten, in denen die Kreditvergabe nur vom Rating abhing, sind lange vorbei. In der Praxis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Zeiten, in denen die Kreditvergabe nur vom Rating abhing, sind lange vorbei. In der Praxis tritt vielmehr regelmäßig die Situation auf, dass ein Unternehmen für relativ geringe Finanzierungsvolumina einen Großteil seiner bestehenden Vermögenswerte (Rechte, Sachanlagen, Vorräte, Forderungen und Beteiligungen) als Sicherheit zur Verfügung stellen muss. Die Stabilität und die Eigenkapitalausstattung der Unternehmen haben sich in den Jahren nach der Krise zwar wieder branchenübergreifend erhöht, dennoch sehen viele Mittelständler die Gefahr, sich in Zukunft nicht mehr ausreichend mit Krediten versorgen zu können.</p>
<p class="bodytext">Das Reformpaket <strong>Basel III </strong>wirft seinen Schatten voraus. Die geplante Verschärfung des Eigenkapitalstandards wird die Kreditfinanzierung nach Meinung von Experten künftig nicht nur verteuern, sondern insbesondere weiter erschweren. </p>
<p class="bodytext">Das <strong>Erschließen von alternativen Geldquellen</strong> wird daher immer wichtiger. „Das Finanzierungsverhalten muss sich noch stärker als bisher dahingehend verändern, dass keine zu große Abhängigkeit von einem Geldgeber besteht. Durch den hohen Kapitaleinsatz ist gerade für produzierende und produktionsnahe Unternehmen die Notwendigkeit einer breit gefächerten Finanzierung besonders hoch. </p>
<p class="bodytext"><strong>Spezialisierte Leasinganbieter bieten Firmen die Möglichkeit, ihre gebrauchten, werthaltigen Maschinen und maschinellen Anlagen zu verkaufen und anschließend zurückzuleasen</strong>. </p>
<p class="bodytext">Durch diese als Asset Based Finance bekannte Finanzierungsform wird den Unternehmen frische Liquidität zugeführt, stille Reserven können gehoben werden. Durch die Erhöhung der Liquidität und die mit dem Spezialleasing einhergehende Rating- / Bonitätsverbesserung sind für Unternehmen zuletzt nicht mehr zugängliche Finanzierungsmodelle oft wieder realisierbar. </p>
<p class="bodytext">Wichtig für den Leasingnehmer ist zudem, dass die durch die Innenfinanzierung generierte Liquidität frei verwendet werden kann. Ferner sind die anfallenden Leasingraten bei einem <strong>Sale &amp; Lease Back</strong> als Betriebsausgaben steuerlich abzugsfähig.</p>
<p class="bodytext">Am Beispiel eines in Süddeutschland ansässigen Werkzeugbauers wird deutlich, wie sich durch den Einsatz eines Sale &amp; Lease Back der strategische Handlungsspielraum maßgeblich erhöhen kann. Das Unternehmen benötigte Kapital, um nach einem Management-Buy-Out notwendige Umstrukturierungsmaßnahmen durchführen zu können. Durch den Zufluss liquider Mittel ist es uns gelungen, die Eigenkapitalquote maßgeblich zu verbessern und somit ein günstigeres Rating für das Unternehmen zu erlangen. Für die notwendige Neuausrichtung nach dem Austritt aus einem weltweiten Unternehmensverbund und die Durchführung weiterer strategischer Aufgaben war die Umsetzung einer bankenunabhängigen Finanzierung somit ein wichtiger Meilenstein. </p>
<p class="bodytext">Obwohl immer mehr Unternehmen inzwischen ähnlich gute Erfahrungen mit Sale &amp; Lease Back gemacht haben und die Nachfrage nach dieser Finanzierungsform kontinuierlich steigt, gibt es immer noch Berührungsängste. </p>
<p class="bodytext">Gerade mittelständische Unternehmen befürchten einen Verlust ihrer Eigenständigkeit. Obgleich der Verkauf von Unternehmenswerten immer auch einen Einschnitt bedeutet, sind diese Befürchtungen unbegründet. Der Finanzierungsansatz garantiert dem Unternehmer vielmehr den Erhalt seiner Eigenständigkeit und Flexibilität. Im Gegensatz zu anderen Finanzierungsmöglichkeiten, wie etwa der Unternehmensbeteiligung, geht es dem Leasinggeber vorrangig um die Werthaltigkeit der Güter. Er ist nicht daran interessiert auf die Geschäftsführung Einfluss zu nehmen.</p>
<p class="bodytext">In der täglichen Praxis bedeutet dies, dass sich notwendige Investitionen zur Umsetzung neuer Projekte für das Unternehmen deutlich einfacher darstellen lassen. Auch die nun mögliche Absicherung von Wachstumsstrategien ist ein positiver Effekt und erhöht die unternehmerische Freiheit.</p>
<p class="bodytext">Liquiditätsengpässe können überbrückt werden oder die generierten liquiden Mittel werden zur Reduzierung von Lieferantenkrediten respektive der Skontierung verwendet, was die Marktposition des Unternehmens stärkt.</p>
<p class="bodytext">Grundsätzlich kann festgehalten werden, dass sich gerade vor dem Hintergrund von Basel III oder dem Szenario eines möglichen Konjunktureinbruchs die Frage erübrigt, ob neue innovative Finanzierungsinstrumente in die Finanzstruktur von Unternehmen integriert werden sollen: </p><ul><li>Liquidität ist ein ausschlaggebendes Zukunftsmomentum für den produzierenden Mittelstand und Basis einer erfolgreichen Entwicklung.</li></ul><p class="bodytext">Wenn Sie Fragen zu <strong>Sale &amp; Lease Back</strong> haben, rufen Sie uns bitte an oder senden Sie uns eine E-Mail. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 May 2013 16:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreditversicherung Deutschland - Christian Vollbehr verlässt Coface</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/coface-kreditversicherung-christian-vollbehr-scheidet-aus.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=cbc6577470</link>
			<description>Wie die Coface Deutschland uns mitteilte, wird Herr Christian Vollbehr die Coface Deutschland in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie die Coface Deutschland uns mitteilte, wird Herr <strong>Christian Vollbehr</strong> die Coface Deutschland in bestem gegenseitigem Einvernehmen verlassen.</p>
<p class="bodytext">Nach mehr als 22 Jahren erfolgreicher Tätigkeit für die Coface Gruppe in Führungspositionen im In- und Ausland kehrte Herr Vollbehr zu Beginn des Jahres 2011 nach Deutschland zurück und wurde zum Vertriebsvorstand bestellt. Das Amt endete mit der Verschmelzung der Gesellschaft.</p>
<p class="bodytext">Die Coface Deutschland bedauert das Ausscheiden von Herrn Vollbehr ausdrücklich und wünscht Herrn Vollbehr für seinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg viel Erfolg und bedankt&nbsp;sich für eine stets sehr erfolgreiche Zusammenarbeit.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Autor: <br />Detlef Heydt</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 May 2013 10:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreditversicherung Österreich - Trendwende 2013: Schadenquote steigt rekordverdächtig.</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/kreditversicherung-oesterreich-trendwende-2013-schadenquote-steigt-rekordverdaechtig.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=07a429cfde</link>
			<description>Die Türkei führt die Schadenbilanz an und mit Platz 8 sind Forderungsausfälle am österreichischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die <strong>Türkei</strong> führt die Schadenbilanz an und mit Platz 8 sind Forderungsausfälle am österreichischen Markt auf der Überholspur.</p>
<p class="bodytext">Die OekB Versicherung AG zieht eine Zwischenbilanz über den Schadensaufwand im Verhältnis zu den Prämien und stellt nach guten Schadensjahren nun eine rapide Trendwende fest. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Schadenquote auf knapp 80 Prozent verdoppelt. Ursache dafür sieht die OeKB Versicherung vor allem in der sinkenden Zahlungsmoral und den in Europa steigenden Insolvenzen. „Die ganze Entwicklung erinnert stark an 2008. Auch da stiegen nach ruhigen Jahren die Schäden abrupt an“, so Karolina Offterdinger, Vorstand der OeKB Versicherung AG.</p>
<p class="bodytext">Exporteure zocken mit ihrem Umsatz.</p>
<p class="bodytext">Laut Offterdinger wird sich der Trend steigender Zahlungsausfälle weiter fortsetzen: „Exporteure zocken mit ihrem Umsatz, wenn Sie im blinden Vertrauen liefern. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass Schulden nicht beglichen werden, steigt laufend – und das weltweit. Derzeit ist man nirgends sicher. Das zeigen auch die wachsenden Schäden am vermeintlich sicheren Markt Österreich.“</p>
<p class="bodytext">Dass bei einer Gewinnspanne von 5 Prozent für einen Forderungsverlust von nur 5.000 Euro ein zusätzlicher Mehr-Umsatz von 100.000 Euro erwirtschaftet werden müsse, daran würden laut Offterdinger die wenigsten denken. „Für unsere Kunden hat es sich dieses Jahr schon ausgezahlt, versichert zu sein. Insgesamt haben wir schon einen siebenstelligen Betrag ausgezahlt.“</p>
<p class="bodytext"><strong>Türkei</strong>: <strong>Spitzenreiter bei Auszahlungen an Versicherungsnehmer</strong>.</p>
<p class="bodytext">Nach heutigem Stand ist die Türkei klarer Spitzenreiter bei den ausbezahlten Schäden und löst damit Polen – Top-Schadensland 2012 – ab. Auf den Rängen folgen Rumänien (2012: Platz 4) und das 2013 stark anziehende Brasilien (2012: Platz 12). Mit Platz 8 haben auch bei österreichischen Abnehmern die Schadenszahlungen enorm zugenommen (2012: Platz 14). Nach der Anzahl der Schäden gereiht, liegt Rumänien mit derzeit 22 Auszahlungen vor Ungarn mit 19.</p>
<p class="bodytext"><strong>Handel ist die schadenträchtigste Branche</strong>.</p>
<p class="bodytext">Mit fast 50 Prozent der Schadenszahlungen ist der Handel aktuell jene Branche, in der die höchsten Schäden auftraten (darunter vor allem der Großhandel mit Papier und Stahl) und somit von Seiten der OeKB Versicherung auch die höchsten Auszahlungen getätigt wurden. Weit abgeschlagen folgt die Branche „Chemie, Gummi, Kunststoff und Mineralöl“ mit 10 Prozent. Die Metallbranche – im Vorjahr Platz 2 – rutschte heuer auf Platz 10.</p>
<p class="bodytext">Sicherheit für Kreditversicherungsnehmer – <strong>Limitgarantie</strong> ohne Wenn und Aber.</p>
<p class="bodytext">Als erster österreichischer Kreditversicherer gibt die OeKB Versicherung AG bei einer neuen Pauschalpolizze eine <strong>sechsmonatige Deckungsgarantie</strong> und das <strong>explizit schriftlich</strong>. Damit reagiert die OeKB Versicherung AG auf die seit der Krise 2009 anhaltende Kritik an der gesamten Branche, dass sich Kreditversicherungen oft zu rasch aus Deckungszusagen zurückzögen. Mit diesem unkündbaren Limit soll laut Offterdinger das Vertrauen in Kreditversicherung wieder gestärkt werden. </p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Barbara Steurer<br />OeKB Versicherung AG<br />Unternehmenskommunikation<br />Tel. +43 1 531 27-2879<br />barbara.steurer (@) oekbversicherung.at</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 May 2013 10:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AIG – Pressemeldung - Neuer Hauptbevollmäch&#173;tigter AIG Europe Limited, Direktion für Deutschland </title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/aig-pressemeldung-neuer-hauptbevollmaechtigter-aig-europe-limited-direktion-fuer-deutschland.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=ece77dedf0</link>
			<description>Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Geschäftsfreunde, 
wir freuen uns, Sie darüber zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sehr geehrte Damen und Herren, <br />sehr geehrte Geschäftsfreunde, </p>
<p class="bodytext">wir freuen uns, Sie darüber zu informieren, dass die Konzernleitung von American International Group (AIG) Inc., New York,&nbsp;&nbsp;</p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span lang="EN-GB"><strong>George M. Williams III</strong></span></li></ul><p class="bodytext">mit Zustimmung der zuständigen Versicherungsaufsichtsbehörden zum neuen </p>
<p class="bodytext">Hauptbevollmächtigtender deutschen Niederlassung &nbsp;AIG Europe Limited, Direktion für Deutschland berufen hat.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Herr Williams, 45, ist verheiratet und hat zwei Kinder. George M. Williams hat ‘German roots’ und verfügt über ausgezeichnete deutsche Sprachkenntnisse. Von 1993 bis 1997 absolvierte er die NYU Stern School of Business mit Abschluss ‘M. B. A. in Finance’. Zuvor studierte er an der Bucknell University, mit dem Ergebnis ‘B. A. Economics’. Schon während seiner Studien arbeitete George Williams im Bankensektor, zuletzt für die Bank Austria-Creditanstalt AG in </p>
<p class="bodytext">New York mit signifikanter Verantwortung im Credit-Portfolio-Management, bevor er 1998 dem AIG Konzern beitrat. </p>
<p class="bodytext">Er startete als interner Consulting Manager, wo er für mehrere Schlüsselprojekte in den Bereichen ‚Re-engineering, Strategic Planning and Execution, Organizational Change Management’ verantwortlich zeichnete. Anschließend war er ‘Executive Operations &amp; Systems’ bei der AIG North American Claims Division. Im Jahre 2006 wurde George Williams zum Chief Operations Officer AIG Inc. mit nationaler wie internationaler Verantwortung ernannt. Damit verbunden war die Zuständigkeit für alle relevanten Versicherungsbereiche der AIG einschließlich Schaden. Es folgte seine Bestellung zum Transformation Executive für das Kompositgeschäft der AIG. Danach übernahm er Verantwortung als Operations &amp; Systems Executive für AIG Property Casualty North America, zuständig und verantwortlich für ‘Strategic Leadership and Day-to-Day Operation‘. Ein Jahr später übernahm er die weltweite Zuständigkeit für diesen Bereich. </p>
<p class="bodytext">Seit 2012 ist Herr Williams ‘Global SME-Executive für AIG-Property-Casualty’. Darunter wird verstanden S(mall) M(idsized) E(nterprises); das entspricht nach deutscher und europäischer Lesart ‘kleineren und mittleren Unternehmen (‘KMU’).</p>
<p class="bodytext">AIG durchlief in den letzten Jahren einen gewaltigen Reorganisationsprozess. Allen Partnern und Geschäftsfreunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sagen wir Dank für die Unterstützung während dieser nicht immer einfachen Zeit, die wir sehr erfolgreich abschließen konnten.</p>
<p class="bodytext">Aufgrund unserer Kompetenz, national wie international, und unserer wiedererlangten Stärke und mit Rücksicht auf die Herausforderungen, mit denen die Assekuranz in Zukunft konfrontiert werden wird, haben wir - speziell auch in Deutschland - unsere Position und unsere strategische Ausrichtung überprüft. </p>
<p class="bodytext">Wir werden unser bisheriges Kerngeschäft im großgewerblichen, industriellen und im Konzern-Bereich mit nationalen und internationalen Exposure in Deutschland nicht nur fortführen, sondern mit vollem Engagement weiter ausbauen. Unser weltweites Netzwerk ist mehr denn je ein wesentlicher Faktor. Diese Aussage gilt für unser Kompositgeschäft &nbsp;in allen Versicherungszweigen, mit Schwerpunkt Haftpflicht, Property, Financial Lines (insbesondere D&amp;O) und Transport. </p>
<p class="bodytext">Unter anderem wegen unserer internationalen Ausrichtung sehen wir in diesem Geschäftsfeld noch signifikante Wachstumspotenziale. </p>
<p class="bodytext">Zusätzlich haben wir auch das Segment ‘SME/KMU’ als weiteres Standbein identifiziert. Einerseits sehen wir hier beachtliche Wachstumschancen, andererseits einen ‘Balance-Effekt’ für unsere Gesellschaft. Mit Rücksicht auf die Bedeutung des deutschen Versicherungsmarktes und seiner Potenziale hat die Konzernleitung von AIG beschlossen, George M. Williams neben seiner Funktion als ‘Global SME-Executive’ mit der Funktion des Hauptbevollmächtigten in Deutschland zu betrauen. </p>
<p class="bodytext">Die Kapazität von Herrn Williams, sein Werdegang und seine gute Vernetzung innerhalb der AIG Gruppe prädestinieren ihn für diese neue Aufgabe und ermöglichen ihm, beide Funktionen erfolgreich zu erfüllen und lange Entscheidungswege und -prozesse zu verkürzen. Er genießt vollstes Vertrauen der Konzernleitung, so dass die Abstimmungsprozesse kurz und unbürokratisch sind. In beiden Bereichen arbeitet er mit kompetenten und gut eingeführten Teams. </p>
<p class="bodytext">In seiner Eigenschaft als neuer Hauptbevollmächtigter wird George M. Williams die Entwicklung der AIG in Deutschland zusammen mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den nächsten Jahren in Deutschland positiv begleiten. </p>
<p class="bodytext">Wir freuen uns auf eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ihnen. </p>
<p class="bodytext">Mit freundlichen Grüßen </p>
<p class="bodytext">AIG Europe Limited, <br />Direktion für Deutschland<br />Pressemeldung vom 17. Mai 2013<br />Marketing / Kommunikation<br />Susann Pauer<br />069 | 97113-304<br />069 | 97113-203<br />E-Mail: susanne.pauer (aet) aig.com</p>
<p class="bodytext"><strong>Wichtige Notiz</strong>:&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Rating-Update, 06.05.2013 </p>
<p class="bodytext">Soeben erreicht uns die erfreuliche Nachricht, dass Standard&amp;Poors das weltweite Kompositversicherungsgeschäft von AIG mit 'A+ stable' eingestuft hat.</p>
<p class="bodytext">Für den Inhalt der Pressemeldung ist allein AIG zuständig. <br />Die Redaktion.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 13:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Coface – die Zusatzdeckung TopLiner auch für Factoring möglich</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/coface-die-zusatzdeckung-topliner-auch-fuer-factoring-moeglich.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=a571dc4511</link>
			<description>TopLiner ist eine - Zusatzdeckung zur normalen Kreditversicherung  
Kreditversicherer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>TopLiner</strong> ist eine - <strong>Zusatzdeckung</strong> zur <strong>normalen Kreditversicherung</strong>&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Kreditversicherer übernehmen als Folge ihrer Risikobewertung nicht in allen Fällen die von den Kunden beantragten Absicherungsbeträge. Um den Anforderungen des Marktes nach ausreichenden Versicherungssummen gerecht zu werden, wurde ein neues Produkt marktfähig gemacht. </p>
<p class="bodytext">Mit dem neuen Produkt <strong>TopLiner</strong> hat der <strong>Coface-Versicherungsnehmer</strong> die Möglichkeit, trotz </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Ablehnung, </li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Ausschluss, </li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Teilzeichnung oder Herabsetzung </li></ul><p class="bodytext">Versicherungsschutz für seine Abnehmer einzukaufen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Wichtig</strong>: <br />Die zusätzliche Deckung ergänzt die <strong>bestehende Globalliance Contract Police</strong>. Ein separater Vertrag ist nicht nötig, alle Regelungen bleiben bestehen.</p>
<p class="bodytext">Mit der Erstentscheidung erfüllt Coface die Prophylaxefunktion des Kreditversicherers. Der Zusatzpreis unterstreicht, welches Risiko Kunde und Versicherer bei höheren Engagements eingehen. </p>
<p class="bodytext">Die Zusatzdeckung kann der Versicherungsnehmer ausschließlich im Cofanet hinzukaufen. </p>
<p class="bodytext">Dabei bestimmt er die Höhe des Antrags (Rahmen: zwischen <strong>5.000</strong> und <strong>5 Millionen Euro</strong>) und die Anzahl der Tage (<strong>30</strong> bis <strong>90</strong>) selbst. </p>
<p class="bodytext">Die Prämieberechnung erfolgt automatisch. </p>
<p class="bodytext">Die Zeichnung des Risikos auf Basis der vom <strong>Coface-Versicherungsnehmer</strong> gewählten Variablen ist verbindlich und unkündbar, es sei denn, der Käufer wird insolvent.</p>
<p class="bodytext">Für den Coface-Versicherungsnehmer ergeben sich mehrere Vorteile:</p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Die TopLiner-Prämie für einen Abnehmer ist unserer jeweiligen Risikobeurteilung angepasst.</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">TopLiner gibt dem Coface-Versicherungsnehmer die Gelegenheit, die besten Entscheidungen zu schwierigen Risiken zu treffen.</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Der Coface-Versicherungsnehmer erhält volle Kostentransparenz vor Zeichnung des Limits und kann somit seine Gewinne gegen die Prämie rechnen.</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Die angefragte Deckung ist sofort wirksam.</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Der Coface-Versicherungsnehmer benötigt keinen zusätzlichen Vertrag.</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Eine neue Deckung kann jederzeit erworben werden.</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Wenn die Gewinnspanne die Risikokosten wert ist, unterstützt TopLiner den Vertrieb des Coface-Versicherungsnehmer.</li></ul><p class="bodytext"><strong>Coface TopLiner auch beim Factoring möglich</strong></p>
<p class="bodytext">Sie wollen das Finanzierungsvolumen Ihres Factoringvertrages ausweiten? Kein Problem! </p>
<p class="bodytext">Mit der Coface TopLIner werden auch Forderungen auch bei Ablehnungen, Ausschlüssen, Teilzeichnungen oder Herabsetzungen Ihres bisherigen Kauflimits – beinahe weltweit gezeichnet. </p>
<p class="bodytext">Der Coface-Factoringkunde kann selbst bestimmen, welche Kunden über TopLiner finanziert werden sollen. </p>
<p class="bodytext">Die Konditionen werden über umgehend über Cofanet zur Verfügung gestellt. Absolute Kostentransparenz sichergestellt. </p>
<p class="bodytext">Und wie funktioniert TopLiner bei einem Factoringvertrag? </p>
<p class="bodytext">Die Coface TopLiner ist eine <strong>flexible Zusatzdeckung</strong> auf Ihr <strong>bestehendes Limit</strong>, die Sie „<strong>on top</strong>“ zu Ihrem bestehenden Vertrag hinzubuchen können. </p>
<p class="bodytext">Damit werden Forderungen ankaufbar, die die Coface bisher aufgrund des Kauflimits nicht oder nicht in der gewünschten Höhe ankaufen konnten. </p>
<p class="bodytext">Wenn Sie Fragen zur Coface TopLiner haben, rufen Sie uns bitte an oder senden uns eine E-Mail. </p>
<p class="bodytext">Autor:<br />Detlef Heydt</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>A.B.S. Global Factoring weiter auf Wachstumskurs </title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/abs-global-factoring-weiter-auf-wachstumskurs.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=2962cf6381</link>
			<description>Die A.B.S. Global Factoring AG mit Sitz in Wiesbaden setzt ihren Expansionskurs fort. Wie gestern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die A.B.S. Global Factoring AG mit Sitz in Wiesbaden setzt ihren Expansionskurs fort. Wie gestern anlässlich der Vorlage des Konzernabschlusses 2012 bekannt wurde, übernahm man Ende April eine weitere Factoring-Gesellschaft in der Schweiz, die SWIFAC Swiss Factoring AG. Die vollständige Übernahme der Aktien wurde über&nbsp; die Tochter der A.B.S. Global Factoring AG in der Schweiz, die KMU Factoring AG, durchgeführt, die man erst im September 2011 gekauft hatte.</p>
<p class="bodytext">Die SWIFAC mit Sitz in Winterthur wurde im Jahre 2007 gegründet und hat sich zu einem der bedeutenden Factoringanbieter im Dienstleistungsbereich in der Schweiz entwickelt. Durch die Übernahme der SWIFAC Swiss Factoring AG kann die A.B.S. Global Factoring AG und ihre Schweizer Tochter ihr Factoringgeschäft für Schweizer Dienstleistungsunternehmen substantiell vergrößern und dadurch ihre Marktposition als größtes bankenunabhängiges Factoringinstitut in der Schweiz weiter ausbauen.</p>
<p class="bodytext">Beim Factoring kauft die Factoring-Gesellschaft in- und ausländische Forderungen mittelständischer Unternehmen an und stellt diesen im Gegenzug sofort den Forderungsbetrag unter Abzug branchenüblicher Gebühren für die Forderungsverwaltung und Risikoübernahme zur Verfügung. In Deutschland machen sich mehr als 15.000 mittelständische Unternehmen diese Dienstleistung zu Nutze. Inzwischen werden immerhin 5,95% des deutschen Bruttoinlandsproduktes über Factoring abgewickelt und finanziert. </p>
<p class="bodytext">Die internationale Expansion der A.B.S. Global Factoring wird auch im Norden Europas vorangetrieben. In Stockholm hat man zu diesem Zweck vor einigen Tagen eine 100%ige Tochtergesellschaft gegründet, die von dort aus zunächst den schwedischen Markt betreuen soll. </p>
<p class="bodytext">Die A.B.S. Global Factoring AG hat sich insbesondere in den letzten Jahren als bankenunabhängiger Spezialist für das sog. <strong>Fullservice-Verfahren</strong> einen Namen gemacht. Beim Fullservice-Verfahren geht auch die Verwaltung der angekauften Forderungen auf den Factor über – im Gegensatz zum sog. Inhouse-Verfahren, bei dem der Forderungsverkäufer dieses selbst erledigt. „Wir haben in den letzten Jahren festgestellt, dass es auch in anderen hoch entwickelten europäischen Märkten eine Nachfrage nach Fullservice-Factoring gibt“, führte Thorsten Klindworth, Vorstandsvorsitzender und Gründer der A.B.S. Global Factoring AG aus. Daher, so weiter, sei es nur konsequent, die Unternehmenstätigkeiten auch auf andere Märkte auszuweiten. </p>
<p class="bodytext">Der für den Bereich „Markt“ zuständige Vorstand, Helmut Karrer, wies darauf hin, dass die personal- und rechenintensive Factoring-Administration in der Konzernzentrale am Hauptstandort in Wiesbaden verbleibe und durch die Internationalisierung zukünftig sogar noch aufgestockt werden müsse. „Die Auslandsgesellschaften fungieren in ihren jeweiligen lokalen Märkten dabei als Service- und Kundenbetreuungszentralen.“, sagte er weiter. Daher plane man auch in Zukunft weitere Einstellungen im Bereich hoch qualifizierter Finanz-Fachkräfte.</p>
<p class="bodytext">Auch mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr 2012 sei man zufrieden. Angesichts einer eher schwächeren Entwicklung auf dem gesamten deutschen Factoring-Markt, freut man sich über das eigene Wachstum von 4%. Das abgewickelte Umsatzvolumen konnte im vergangenen Jahr auf insgesamt rd. € 1,102 Mrd. gesteigert werden. Mit diesen Zahlen behauptet sich die A.B.S. Global Factoring AG damit erneut als führende Factoring-Gesellschaft bei den <strong>konzernunabhängigen und privaten Factoring-Instituten </strong>in Deutschland. Hierzulande wird der deutsche Factoring-Markt insbesondere von namhaften ausländischen Konzernen dominiert. Zum 31.12.2012 betreute man ein angekauftes Forderungsvolumen von mehr als €132 Mio., welches sich auf rund 80.000 Schuldner im In- und Ausland verteilte. Der Inlandsanteil am Geschäft sank weiter auf unter 75%, was nach Angaben des Unternehmens dem Trend der Zeit entspräche. Die wichtigsten Exportländer waren die Schweiz, Österreich sowie Frankreich und Großbritannien. </p>
<p class="bodytext">Vor Risikovorsorge erwirtschaftete man im abgelaufenen Jahr einen Zins- und Gebührenüberschuss von rd. € 4,85 Mio.. Um dem Wachstum und der internationalen Expansion Rechnung zu tragen, wurde das Eigenkapital im vergangenen Jahr um € 1,5 Mio. weiter erhöht; insgesamt verfügt man derzeit über Wirtschaftliche Eigenmittel von fast € 12 Mio.. </p>
<p class="bodytext">Auch mit den ersten vier Monaten des neuen Jahres ist man sehr zufrieden. Trotz eines wiederum schwachen Marktes befindet man sich nach wie vor auf Wachstumskurs. Für den weiteren Jahresverlauf hofft man auf eine konjunkturelle Belebung im mittelständischen Sektor: Der auf eigenen Auswertungen aufgrund tagesaktueller Umsätze der Kunden basierende <strong>„A.B.S.-Mittelstandsindex“</strong> verändert sich seit April wieder leicht hin zum Positiven, was auf ein Ende der konjunkturellen Schwäche des ersten Quartals hindeuten könnte.&nbsp; Als Factoring-Institut habe man den Vorteil, zu jedem Zeitpunkt im Jahr die bis dato von den Kunden eingereichten Umsätze mit den Umsätzen des Vorjahres zum gleichen Zeitpunkt zu vergleichen und daraus einen sehr genauen Frühindikator abzuleiten. „In den letzten 15 Jahren lagen wir mit unseren Prognosen stets richtig“, betonte der Vorstandsvorsitzende Klindworth.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />A.B.S. Global Factoring AG<br />Herr Dipl.-Kfm. Thorsten Klindworth, Vorstandsvorsitzender<br />Hagenauer Str. 55<br />65203 Wiesbaden<br />Tel.: 0611-97710-0<br />Fax: 0611-97710-105<br />Internet: www.abs-ag.com<br />Pressemeldung, 15.05.2013</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Debitos bietet E-Commerce Anbietern schnelle Liquidität bei Zahlungsausfällen</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/debitos-bietet-e-commerce-anbietern-schnelle-liquiditaet-bei-zahlungsausfaellen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=c08e4c9692</link>
			<description>Im vergangenen Jahr haben deutsche Verbraucher Waren im Gesamtwert von 29,5Mrd. Euro im Internet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im vergangenen Jahr haben deutsche Verbraucher Waren im Gesamtwert von 29,5Mrd. Euro im Internet bestellt. Neben steigenden Umsätzen im E-Commerce bedeutet dies auch einen nominellen Anstieg der Forderungsausfälle. </p>
<p class="bodytext">Der E-Commerce hat sich endgültig zu einem bedeutenden Absatzkanal des Handels in Deutschland entwickelt. Laut einer Berechnung des Handelsverbands Deutschland (HDE) lagen die erwirtschafteten Umsätze aus diesem Segment im Jahr 2012 bei rund 30 Mrd. Euro.</p>
<p class="bodytext">Bis zu 3% des Umsatzes im E-Commerce fallen endgültig aus&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Boom bei Online-Bestellungen hat aber auch seine Schattenseiten. So fallen trotz ausgefeilter Bonitätsprüfungen erfahrungsgemäß bis zu 3% des generierten Umsatzes bei den Händlern endgültig aus. </p>
<p class="bodytext">Dies bedeutet, bezogen auf den deutschen E-Commerce Markt, ein Volumen an Forderungsausfällen von maximal 885 Mio. Euro. Gerade für kleine Anbieter sind solche Außenständeschnell existenzbedrohend – übersteigen sie doch mitunter die Margen, die sie für ihr Online-Angebot kalkulieren. Aber auch für die Big Player der Branche stellt diese Situation aufgrund der erheblichen nominellen Forderungsausfälle &nbsp;ein empfindliches und nicht zu unterschätzendes Risiko dar. </p>
<p class="bodytext">Debitos eröffnet Online-Händlern neue Handlungsspielräume</p>
<p class="bodytext">Die Online-Forderungsbörse der Debitos GmbH bietet E-Commerce Unternehmen vom Start-up bis zum etablierten Player nun erstmals die Möglichkeit, ganze Portfolien kaufmännisch ausgemahnter Forderungen im transparenten &nbsp;Auktionsverfahren zu verkaufen. Auf diese Weise können sich Online-Händler wieder auf ihre Kernkompetenzen &nbsp;fokussieren. Gleichzeitig erweitern sie ihre finanziellen Handlungsspielräume und reduzieren nachhaltig eigene administrative Aufwendungen und Kosten.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, rufen Sie uns bitte an oder senden Sie eine E-Mail, wir stellen den Kontakt her. </p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Debitos GmbH<br />Friedrich-Ebert-Anlage 36<br />60325 Frankfurt am Main<br />Pressemeldung 15. Mai 2013</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 08:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Euler Hermes Top-Up-Deckung – CAP und CAP+ </title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/euler-heremes-top-up-deckung-cap-und-cap.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=07f78a680e</link>
			<description>Mit der Warenkreditversicherung bietet Euler Hermes seinen Versicherungsnehmern einen umfassenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit der <strong>Warenkreditversicherung</strong> bietet <strong>Euler Hermes</strong> seinen Versicherungsnehmern einen umfassenden Schutz vor Forderungsausfall. <br /><br />Erkennen die Euler Hermes Kreditexperten aus der Bonitätsanalyse beim Abnehmer eine Verschlechterung der Bonität, muss Euler Hermes wie jeder Kreditversicherer reagieren und eine Versicherungssumme ablehnen oder nur teilweise zeichnen. </p>
<p class="bodytext">Mit Euler <strong>Hermes CAP</strong> und <strong>CAP+ </strong>haben die Versicherungsnehmer die Möglichkeit, im Rahmen ihrer bestehenden Warenkreditversicherung diese Deckungslücke zu schließen: </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="COLOR: #333333" class=" "><strong><span>Euler Hermes CAP </span></strong><span>stockt die Absicherung bei Versicherungssummen auf, bei denen eine Teilannahme der Versicherungssumme erfolgte.<br style="mso-special-character: line-break" /></span></li><li style="COLOR: #333333" class=" "><strong><span>Euler Hermes CAP+</span></strong><span> bietet trotz Ablehnung einer Versicherungssumme eine mögliche </span>Deckung von bis zu 50.000 Euro. </li></ul><p class="bodytext">Die Kosten für die ergänzende Deckung sind klar kalkulierbar. </p>
<p class="bodytext">Mit dieser limitbezogen risikoabhängigen Prämie kommt Euler Hermes dem Wunsch des Versicherungsnehmers nach, <strong>Risiko gegen Mehrprämie „zu kaufen“</strong>. </p>
<p class="bodytext">Über das Euler Hermes Online Service EOLIS kann der Versicherungsnehmer die Zusatzdek-kung ganz einfach und unkompliziert beantragen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Euler Hermes bietet <strong>CAP </strong>und <strong>CAP+</strong> als <strong>Ergänzungsvertrag</strong> zu jeder bestehenden Warenkreditversicherung (Primärvertrag) der </p><ul><li>akuellen <strong>WKV AVB 1999 </strong>(<strong>Verion 2008</strong>) und auch in der</li><li><strong>Warenkreditversicherung-M 2007 </strong>(<strong>Fassung 2008 </strong>oder <strong>2009</strong>) an. </li></ul><p class="bodytext">Wenn Sie bereits eine <strong>Warenkreditversicherung Euler Hermes </strong>haben, rufen Sie uns bitte an oder Sie uns eine E-Mail und wir helfen Ihnen bei der Umsetzung. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 12:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Delcredere Risk Monthly: Normalisierung der Beziehungen zwischen Serbien und dem Kosovo ebnet Weg für serbische EU-Beitrittsverhandlungen</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/delcredere-risk-monthly-normalisierung-der-beziehungen-zwischen-serbien-und-dem-kosovo-ebnet-weg-fue.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=20fd610d4d</link>
			<description>Serbien gibt Ansprüche auf Gemeinden im Nordkosovo aufVoraussetzungen für die Aufnahme der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Serbien gibt Ansprüche auf Gemeinden im Nordkosovo auf</li><li>Voraussetzungen für die Aufnahme der serbischen EU-Beitrittsverhandlungen erfüllt</li><li>Beitrittsprozess dürfte dringend notwendige Reformen beflügeln</li></ul><p class="bodytext">Nach monatelangen Verhandlungen hat Serbien am 19. April eingewilligt, die letzten unter seiner Kontrolle verbleibenden Großgemeinden im Nordkosovo aufzugeben. Diese historische Einigung sieht eine Normalisierung der Beziehungen zwischen Serbien und dem Kosovo ohne formale Anerkennung der kosovarischen Unabhängigkeit von Seiten Serbiens vor. Die Spannungen zwischen den beiden Parteien hatten bestanden, seit das Kosovo 2008 seine Unabhängigkeit erklärt hatte. Im nördlichen Kosovo leben - anders als im albanisch dominierten Rest des Landes - mehrheitlich Serben. Das Abkommen sieht vor, dass die dortigen Gemeinden in das Kosovo eingegliedert werden, jedoch eine begrenzte Autonomie bewahren, etwa im Bereich der Wirtschaftsentwicklung sowie des Gesundheits- und Bildungswesen. Allerdings lehnt die serbische Bevölkerung im nördlichen Kosovo das Abkommen ab und verlangt ein Referendum von der Regierung in Belgrad. Die Entscheidung könne nicht ohne Gespräche mit den Führern der kosovarischen Serben gefällt werden.</p>
<p class="bodytext">Serbien und das Kosovo einigten sich zudem darauf, ihre jeweiligen Bemühungen um Mitgliedschaft in der EU nicht gegenseitig zu behindern. Das Abkommen ist bereits von Regierungen und Parlamenten beider Seiten ratifiziert worden. Damit ist der Weg frei für die Aufnahme der serbischen EU-Beitrittsverhandlungen, wenn die EU-Mitglieder wie erwartet im Juni 2013 ihre Zustimmung gegeben haben. In ihrem letzten Bericht zu Serbien hat die EU-Kommission zentrale Problembereiche benannt, darunter Korruption, organisiertes Verbrechen, einen Mangel an Pressefreiheit und die Diskriminierung von Minderheiten. Serbien steht deshalb voraussichtlich ein langwieriger Beitrittsprozess vor, der aber langfristig einen positiven Einfluss entfalten und die Reformkräfte stärken dürfte. Auch eine Zunahme der ausländischen Direktinvestitionen in die angeschlagene serbische Wirtschaft ist zu erwarten. 2012 war das BIP um 2&#12288;Prozent gesunken und für 2013 wird nur ein moderates Wachstum von 2&#12288;Prozent erwartet.</p>
<p class="bodytext">Delcredere wird das mittelfristige politische Risiko aufgrund der hohen serbischen Auslandsschulden, der Belastungen aus dem Schuldendienst sowie des großen Außenhandelsdefizits dennoch in der nächsten Zeit voraussichtlich nicht neu bewerten.</p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Delcredere NV<br />Christoph Witte<br />Telefon + 49 (0) 611 / 50405-202<br />c.witte&nbsp;(aet) delcredere.eu <br />Luisenstr. 21<br />D-65185 Wiesbaden<br /><br />ergo Kommunikation<br />Anette Tepel<br />Telefon + 49 (0) 221 / 912887-87<br />anette.tepel (aet) ergo-komm.de<br />Venloer Str. 241-245<br />D-50823 Köln</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Coface - Branchenrisiko in Europa am größten</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/coface-branchenrisiko-in-europa-am-groessten.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=579358f056</link>
			<description>Coface untersucht 14 Branchen: 
Metall zeigt sich überall problematisch. 
Die Schlüsselindustrien...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Coface </strong>untersucht<strong> 14 Branchen</strong>: </p><ul><li><strong>Metall </strong>zeigt sich überall <strong>problematisch</strong>. </li></ul><p class="bodytext">Die Schlüsselindustrien Automobil und Bau machen die unterschiedliche Entwicklung in Europa, Nordamerika und Asien besonders deutlich.</p>
<p class="bodytext">Die Schere beim Branchenrisiko geht zwischen Europa auf der einen und Nordamerika und Asien auf der anderen Seite weiter auseinander. Zu diesem Ergebnis kommt der internationale Kreditversicherer Coface. Coface hat in der neuesten Branchen-Studie 14 wichtige Wirtschaftsbereiche in den drei Regionen untersucht und verglichen. An den Schlüsselindustrien Automobil und Bau wird die unterschiedliche Entwicklung besonders deutlich. Weltweit am meisten gefährdet ist die Metallindustrie. </p>
<p class="bodytext">Der Risiko-Index von Coface zeigt insgesamt einen negativen Trend in Westeuropa (EU-15). Keine der untersuchten Branchen besitzt hier ein geringes Kreditrisiko. Dagegen bessert sich die Lage für die meisten Sektoren in Nordamerika, besonders für jene, die von der anziehenden privaten Nachfrage profitieren. Darunter sind die wichtigen Branchen Bau und Automobil. In Europa hingegen lässt für beide die Dynamik spürbar nach. Insgesamt zeigen die Branchen in Nordamerika&nbsp; ein mittleres Risiko. In den aufstrebenden Ländern Asiens ist, außer in der Textil- und Bekleidungsindustrie, im Maschinenbau und bei Metall, keine Risikoverschärfung erkennbar. Drei Viertel der untersuchten Branchen liegen hier im geringen oder mittleren Risikobereich. </p>
<p class="bodytext">Die schwierigste Branche weltweit derzeit ist die Metallindustrie. Coface stuft ihr Risiko in den asiatischen Schwellenländern und in Nordamerika mit hoch ein, in Europa sogar mit sehr hoch. Eine Schlüsselrolle kommt dabei der chinesischen Stahlindustrie zu. Sie hat ihre führende Rolle weltweit mit einem Marktanteil 2012 von über 46 Prozent gefestigt. Allerdings ist die Branche in China von Überkapazitäten geprägt, die Margen sinken entsprechend stark. In Europa hat der Metallsektor ebenfalls zu große Kapazitäten, gleichzeitig haben die Hauptabnehmer Automobil und Bau Probleme. Die Gewinne schrumpfen weiter aufgrund der nachlassenden Kundennachfrage und steigender Eisenerzpreise. In Nordamerika dürfte die heimische Branche schwach bleiben, vor allem wegen des Zustroms billigen chinesischen Stahls. </p>
<p class="bodytext">Der Coface-Risiko-Index basiert auf den Zahlungserfahrungen mit Unternehmen, die in der Risikoprüfung des Kreditversicherers betrachtet werden. Neben den Zahlungsausfällen werden auch Veränderungen der Finanzdaten von über 6.000 börsennotierten Unternehmen in Asien, Nordamerika und den EU-15-Ländern ausgewertet. Kennzahlen sind Umsatz, Rendite, Schuldenquote und Cashflow. Die analysierten Daten werden auf vier Risikokategorien heruntergebrochen: gering, mittel, hoch und sehr hoch.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://coface-medien.de/fileadmin/fm-dam/PDF/1-Pressemeldungen/Pressemeldungen_2013/Presse_final.pdf" target="_blank" >Coface | &quot;Panorama Branchen&quot;</a></p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Coface Deutschland<br />Niederlassung der Coface S.A.<br />Isaac-Fulda-Allee 1 | 55124 Mainz<br />Telefon +49 (0) 6131 / 323 - 0<br />Telefax +49 (0) 6131 / 37 27 66</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 11:53:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Euler Hermes Rating - Studie “Gläubigerschutz&#173;rechte bei Mittelstandsanleihen”</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/euler-hermes-rating-studie-glaeubigerschutzrechte-bei-mittelstandsanleihen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=29353686e4</link>
			<description> Vor kurzem hat Euler Hermes Rating eine Studie mit dem Titel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;Vor kurzem hat Euler Hermes Rating eine Studie mit dem Titel „<strong>Gläubigerschutz&#173;rechte&nbsp;bei Mittelstandsanleihen</strong>“ veröffentlicht. </p>
<p class="bodytext">Dabei wurde für Emittenten deutscher Mittelstandsanleihen mit Platzierung an entsprechenden Börsensegmenten analysiert, inwieweit sich die Risikoaussage zum Emittentenrating auch im Risiko einer Emission widerspiegelt. Hierzu wurden insbesondere die Anleihebedingungen in Bezug auf Gläubigerschutzrechte betrachtet.</p>
<p class="bodytext">Im Ergebnis stellt die Studie fest, dass die Gläubigerschutzrechte der Mittelstandsanleihen häufig unzureichend sind – mit entsprechend drastischen Auswirkungen auf die Stellung der Anleihegläubiger und die entsprechenden Recovery Rates. In der Konsequenz wäre es erforderlich, Ratings auf der Ebene der Emission zu erstellen, um transaktionsspezifische Risiken transparent zu machen. </p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte <a href="http://www.atevis.com/fileadmin/pdf/Euler_Hermes_Rating_-_Special_Comment_April_2013.pdf" target="_blank" ><strong>hier</strong></a>. </p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Euler Hermes Rating GmbH<br />Herrn Corneles Hornig, Head of Business Development <br />Tel.: 040 8834 6411 <br />Email: corneles.hornig@eulerhermes-rating.com</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 10:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Atradius 10-Punkte-Plan für Exporte nach Indonesien</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/atradius-10-punkte-plan-fuer-exporte-nach-indonesien.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=e2a563ee34</link>
			<description>Indonesien bietet großes Potential für Exporteure aus dem Ausland. Der größte Inselstaat der Erde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Indonesien bietet großes Potential für Exporteure aus dem Ausland. Der größte Inselstaat der Erde birgt insbesondere Chancen für Unternehmen, deren traditionelle Absatzmärkte stagnieren, da viele Staaten nach wie vor mit wirtschaftlichen Problemen kämpfen. </p>
<p class="bodytext">Das Land zählt zu den „<strong>Next Eleven</strong>“ – ein Synonym für die elf Volkswirtschaften, die sich nach den <strong>BRIC-Staaten </strong>am rasantesten entwickeln. Nicht zuletzt aufgrund der wachsenden Mittelschicht, die Interesse an Waren und Dienstleistungen aus dem Ausland hat, ist Indonesien ein attraktiver Absatzmarkt. Noch größere Chancen eröffnen sich ausländischen Unternehmen aufgrund der hohen Investitionen der Regierung in absolut notwendige Infrastrukturprojekte.</p>
<p class="bodytext"><strong>Exporteure</strong>, die an den bevölkerungsreichen Staat Waren liefern, sollten im Vorfeld einige Regeln beachten. Diese werden im „10-Punkte-Plan“ erklärt, um das nötige Verständnis für den indonesischen Markt zu schaffen.</p>
<p class="bodytext">Lokale Repräsentanten nahezu unerlässlich</p>
<p class="bodytext">Einen Repräsentant vor Ort zu finden, der Indonesisch spricht, die Geschäftskultur und die Branche kennt, ist eine Grundvoraussetzung. Aufgrund der Größe des Staates ist es außerdem ratsam, einen Händler mit guten Referenzen zu beauftragen. Entsprechende vertragliche Vereinbarungen müssen beim indonesischen Handelsministerium eingereicht werden. Auch bei Gründung einer Niederlassung gilt es, den Behördenweg korrekt einzuhalten.</p>
<p class="bodytext">Wettbewerbsfähiges Vertriebsmodell entwickeln</p>
<p class="bodytext">Ein bewährtes Geschäftsmodell, das auf bisherigen Absatzmärkten funktioniert, kann für Märkte wie Indonesien ungeeignet sein. Die Preisstrategie sollte z. B. die Vertriebskosten berücksichtigen, die für längere Distributionswege anfallen. Zudem ist das durchschnittliche Einkommen nach wie vor weitaus niedriger als in vollentwickelten Volkswirtschaften. Mit Blick auf die Produktwerbung sollten einige Vermarktungsstrategien, die in anderen Ländern üblich sind, kritisch geprüft werden. Denn Religion und Tradition sind in Indonesien tief verwurzelt.</p>
<p class="bodytext">Geistiges Eigentum schützen</p>
<p class="bodytext">Diebstahl geistigen Eigentums ist immer ein Thema. Obwohl die indonesischen Behörden im Kampf gegen diese Problematik bereits ein gutes Stück vorangekommen sind, stellt diese nach wie vor eine ernstzunehmende Gefahr dar. Exporteure sollten ihre Patente, Handelsmarken und ihr Design schnellstmöglich vor Ort anmelden, da ihre Schutzrechte aus dem Heimatland nicht gelten.</p>
<p class="bodytext">Importvorschriften beachten</p>
<p class="bodytext">Ausländische Anbieter müssen ebenfalls eine Einhaltung der oftmals komplexen Importvorschriften gewährleisten sowie die spezifischen Importtarife berücksichtigen, die je nach Produkt stark schwanken können. </p>
<p class="bodytext">Der richtige Geschäftsumgang</p>
<p class="bodytext">Das indonesische Rechtssystem basiert auf dem Prinzip „Pancasila“, das im Fall von Streitigkeiten eine Einigung einer Konfrontation vorzieht. Wenn es bezüglich der Zahlung zu einem Konflikt kommt, müssen die Vertragsparteien daher zuerst eine Schlichtung oder einen Schiedsspruch anstreben, bevor das Gericht eingeschaltet wird.</p>
<p class="bodytext">Der Bericht zum erfolgreichen Handel mit Indonesien enthält ebenfalls Hinweise zum Forderungsmanagement. Die Atradius Risikoexperten unterstützen ihre Kunden weltweit durch Kreditversicherung und Inkassodienste, um Zahlungsausfälle und Liquiditätsprobleme zu vermeiden.</p>
<p class="bodytext">Der 10-Punkte-Plan steht kostenlos zum Download bereit. Bitte klicken Sie <strong><a href="http://www.atradius.de/images/stories/publications/Atradius_Trade_successfully_with_Indonesia_DE.pdf" target="_blank" >hier</a></strong>. </p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Atradius Corporate Communications<br />Julia Schmidt<br />Pressesprecherin<br />Tel.: 0221 2044-1993<br />Fax: 0221 2044-601993</p>
<p class="bodytext">Esther Blömer<br />Tel.: +49 221 2044 1992<br />esther.bloemer(aet)atradius.com<br />Atradius Pressemeldung, 15.04.2013</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>arvato AG übernimmt internationale Gothia Financial Group</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/arvato-ag-uebernimmt-internationale-gothia-financial-group.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=7ceb661f36</link>
			<description>arvato führt sein bestehendes Finanzdienstleistungs&#173;geschäft mit dem von Gothia zusammen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>arvato </strong>führt sein bestehendes Finanzdienstleistungs&#173;geschäft mit dem von <strong>Gothia </strong>zusammen und wird zu einem der führenden <strong>Anbieter integrierter Finanzdienstleistungen </strong>in Europa. Den Kern bildet die Tochtergesellschaft arvato infoscore</p>
<p class="bodytext">Der Zusammenschluss stärkt die Wachstumsgeschäfte von Bertelsmann und arvato im Bereich Business Information Services.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die zum Bertelsmann-Konzern gehörende arvato AG übernimmt die Gothia Financial Group mit Sitz in Norwegen und kombiniert das Finanzdienstleistungsgeschäft der beiden Unternehmen. </p>
<p class="bodytext">urch die Zusammenführung mit der Tochtergesellschaft arvato infoscore als Kerneinheit steigt arvato zu Europas Nummer 3 im schnell wachsenden Markt für Business Information und Finanzdienstleistungen auf. </p>
<p class="bodytext">Der Umsatz des neuen Unternehmens wird bei mehr als 500 Mio. EUR liegen. Finanzielle Einzelheiten der Transaktion werden nicht veröffentlicht. Darauf haben sich arvato und Herkules Capital, ein führendes norwegisches Private-Equity-Unternehmen, dem Gothia seit 2008 angehört, verständigt. </p>
<p class="bodytext">Die <strong>Gothia Financial Group </strong>deckt als <strong>Full-Service-Dienstleister </strong>die gesamte <strong>Rechnungsprozesskette</strong> ab. Das Unternehmen bietet seinen Kunden <strong>Lösungen </strong>von der <strong>Fakturierung bis zum Debitoren- und Forderungsmanagement</strong>. </p>
<p class="bodytext">Mit mehr als 1200 Beschäftigten und über 2000 Kunden ist Gothia in den skandinavischen Ländern sowie in Großbritannien und Irland sehr gut etabliert und verfügt über deutliches Wachstumspotenzial in der DACH-Region sowie in den Niederlanden und in Spanien. </p>
<p class="bodytext">Durch den Zusammenschluss bringt arvato die Internationalisierung der Geschäftsbereiche Business Information und Finanzdienstleistungen voran und ist künftig in der Lage, Kunden Zahlungsmanagementlösungen in ganz Europa anzubieten. </p>
<p class="bodytext">Besonders profitieren wird arvato von Gothias starkem Portfolio im schnell wachsenden eCommerce-Bereich und dem <strong>Ankauf offener Rechnungen</strong>. Insbesondere durch die europaweite Nutzung der von Gothia etablierten Zahlungsart „<strong>PayByBill</strong>“ sollen Potenziale genutzt werden. Die Integration dieses Produktes rundet das Portfolio von arvato infoscore im Bereich <strong>B2C Factoring </strong>inklusive der eigenen Lösung „<strong>Trust’nPay</strong>“ ab.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Achim Berg, Vorstandsvorsitzender der arvato AG und Mitglied des Vorstands von Bertelsmann sagte: „Wir sind überzeugt vom Zusammenschluss von arvato infoscore und Gothia – er passt hervorragend zur Strategie und den Investitionskriterien von arvato und Bertelsmann. Der Markt für Business Information weist eine attraktive, nachhaltige Dynamik auf und ermöglicht hohe Wachstumsraten. Angesichts der geringen Zyklizität expandieren wir in einen überaus robusten Markt, der stark von Wachstumsfeldern wie dem eCommerce getrieben wird.“ </p>
<p class="bodytext">Rikke Tobiasson Reinemo, Partner von Herkules Capital sagte: „Gothia hat sich zu einem führenden europäischen Full-Service-Anbieter entwickelt, der mit einem einmaligen Leistungsspektrum die gesamte Rechnungsprozesskette abdeckt. Seit das Unternehmen von Herkules übernommen wurde, hat Gothia seine Organisationsstruktur, seine Marktpräsenz und sein Produktportfolio erheblich ausgebaut und gleichzeitig jedes Jahr zuverlässig steigende Ergebnisse erzielt. Wir haben mit dem starken Management-Team vom Gothia sehr gut und partnerschaftlich zusammengearbeitet.“ </p>
<p class="bodytext">Michael Weinreich, Mitglied des Vorstands der arvato AG und Vorsitzender der Geschäftsführung von arvato infoscore, sagte: „Die Akquisition konzentriert sich vor allem darauf, die sich geografisch ergänzenden Dienstleistungssparten zusammenzufügen. Außerdem werden wir in der Lage sein, unseren Kunden attraktive neue Services im Bereich Business Information zu bieten. Dabei spielen die Mitarbeiter an den Standorten von Gothia eine zentrale Rolle. Ich freue mich, dass Trond Kristian Andreassen als stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung von arvato infoscore den Zusammenschluss maßgeblich mit vorantreiben wird.“ </p>
<p class="bodytext">Trond Kristian Andreassen, aktuell CEO der Gothia Financial Group A.S., fügte hinzu: „arvato infoscore ist der ideale Partner für uns. Beide Unternehmen haben ähnliche Geschäftsmodelle und ergänzen sich regional hervorragend. Außerdem ist die Firmenkultur auf beiden Seiten von einem starken Unternehmergeist geprägt.“ </p>
<p class="bodytext">Die Transaktion, die noch von den Wettbewerbs- und Bankaufsichtsbehörden genehmigt werden muss, wird voraussichtlich Mitte 2013 vollzogen werden. </p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />arvato infoscore<br />Fach-/Wirtschaftspresse<br />Nicole Schieler<br />Rheinstraße 99<br />76532 Baden-Baden&nbsp;<br />Telefon: 07221/5040-1130<br />Fax : 07221/5040-3055<br />E-Mail: presse(aet)arvato-infoscore.de<br />Auszug aus Pressemeldung, 25.04.2013</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 10:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Euler Hermes entdeckt neue Chancen am Weltmarkt:</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/euler-hermes-entdeckt-neue-chancen-am-weltmarkt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=8332017655</link>
			<description>Von den 10 Ländern mit dem stärksten potenziellen Nachfrageanstieg bis 2015 belegt China auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Von den 10 Ländern mit dem stärksten potenziellen Nachfrageanstieg bis 2015 belegt China auch weiterhin die Spitzenposition (+10 %). Afrika ist mit Angola (5. Platz) und Nigeria (6. Platz) ebenfalls gut vertreten. </p>
<p class="bodytext">Gegensätzliche Nachfragetrends der Branchen bis 2015 erwartet: Zusätzliche Importnachfrage, um die Chemie-&nbsp; (391 Mrd. USD,&nbsp; 299,5 Mrd. EUR) und die Autodindustrie (169 Mrd. USD, 129,5 Mrd. EUR) anzukurbeln. </p>
<p class="bodytext">Anstieg des Handels innerhalb der Wirtschaftsgemeinschaften steigt in der Zeit von 2000 bis 2015 weiterhin an, insbesondere in Osteuropa (+ 453 %) und den ASEAN Ländern (+450 %) . </p>
<p class="bodytext">Der Welthandel wächst um 7 % in 2013 und um 11 % in 2014 (real +4,1 % und +5,9 %) und treibt somit das Wirtschaftswachstum an. Asien weiterhin an der Spitze. </p>
<p class="bodytext">Der Welthandel erfährt derzeit einen grundlegenden Wandel. Das geht aus einer Studie von Euler Hermes, des weltweit führenden Kreditversicherers, hervor:</p>
<p class="bodytext">&quot;Als Wachstumsmotor für die Weltwirtschaft wird ein reales Wachstum des Welthandels von 4,1 % für 2013 (gegenüber 2,5 % BIP-Wachstum) und um 5,9 % in 2014 (gegenüber 3,2 % BIP-Wachstum) erwartet&quot;, erläutert &quot;Ludovic Subran, Chef-Ökonom bei Euler Hermes. &quot;Allerdings wird es ausgeprägte Unterschiede auf Regional- und Branchenebene geben. Nach einer Zeit &quot;vollständiger Globalisierung&quot;, beobachten wir derzeit einen Wandel hin zu stärkerer Regionalisierung und das Auftauchen neuer Risiken.&quot;</p>
<p class="bodytext">Das Erkennen des Freihandels als Quelle des Wohlstands wird durch fast 240 erfasste regionale Handelsvereinbarungen seit 1990 betont. Darüber hinaus profitieren Schwellenländer momentan doppelt so stark wie Industrieländer von der offenen Handelspolitik, insbesondere wenn sie Handelsvereinbarungen abschließen. In ähnlicher Weise zeigen die Entwicklungen auf Branchenebene wachsende Unterschiede: So realisieren Hersteller von Computerausrüstung siebenmal so viele Exporte wie Betriebe der&nbsp; Ernährungs- und Landwirtschaft.</p>
<p class="bodytext">Regionalisierung: neue regionale Abhängigkeiten, neue Sektorrisiken</p>
<p class="bodytext">Handelsbeziehungen zwischen den Regionen verstärken sich weiterhin. Jedoch gibt es eine graduelle Verschiebung bei den Abhängigkeiten im Handel zwischen Industrie- und Schwellenländern.</p>
<p class="bodytext">&quot;Obwohl an mehr als der Hälfte des Handels mit Schwellenländern noch immer Industrieländer beteiligt sind, hat sich der Grad der Abhängigkeit erheblich verringert und ist zwischen 2001 und 2011 um 12 Punkte zurückgegangen&quot;, erläutert Subran. &quot;In der Zwischenzeit wuchs der innerregionale Handel zwischen Schwellenländern um 19 % gegenüber einem Anstieg von 7 % innerhalb der Industrieländer. Jedoch geht dieses schnelle regionale Wachstum mit neuen Beschränkungen einher - insbesondere politischer Art - einschließlich einer zunehmenden Anzahl protektionistischer Maßnahmen, die die Lieferketten bedrohen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Die Regionalisierung des Handels ist auch bei den führenden globalisierten Branchen offensichtlich, wenngleich einige spezielle Branchenbedingungen und - beschränkungen erwähnenswert sind.</p><ul><li>Ernährungs- und Landwirtschaft - logistische und strukturelle Beschränkungen. Exporte konzentrieren sich auf leicht zu befördernde landwirtschaftliche Rohstoffe, verarbeitete Lebensmittel mit größerem Mehrwert spielen beim gesamten innerregionalen Handel eine immer größere Rolle (Nähe, Lebensmittelsicherheit). </li><li>Autoindustrie - Protektionismus und Beschränkung durch vermehrte regionale Abhängigkeit. Beispiele: 80 % der mexikanischen Kraftfahrzeugexporte gehen in die USA und Kanada, 63 % der deutschen Ausfuhren sind für das restliche Europa bestimmt. </li><li>Chemieindustrie - Beschränkungen bei den Rohstoffpreisen. Die Kunststoffindustrie ist abhängig vom Umfang der Öllieferungen und -preise, 22 % des Öls kommt aus dem Nahen- und Mittleren Osten. </li><li>Pharmazeutika – Beschränkungen durch Entwicklungskosten und Kaufkraft. Die Preise für patentierte Pharmazeutika begrenzen ihre Ausfuhrmöglichkeiten insbesondere in Schwellenländer, die auch auf das Erscheinen von Generika am Markt in den folgenden fünf bis acht Jahren warten. </li><li>Informations- und Kommunikationstechnologie - Kosten- und Wettbewerbsbeschränkungen. Die Preise für elektronische Bauelemente haben sich zwischen 2000 und 2013 halbiert. </li></ul><p class="bodytext">&quot;Der Sektor für elektronische Bauelemente, der aktuell in Asien angesiedelt ist, birgt ganz klar das Risiko der Hyperglobalisierung&quot;, so Didier Moizo, Branchenberater von Euler Hermes. &quot;Viele Branchen, wie z.B. die Luft- und Raumfahrt, Auto- und Chemieindustrie, Dienstleister und Stahlindustrie sind in bedenklichem Maße von elektronischen Bauelementen abhängig. So könnte zum Beispiel in einem Katastrophenfall ein Totalausfall bei der Lieferung von Halbleitern eine weltweite Schockwelle von 32 Billionen USD (24,5 Billionen EUR) oder der Hälfte des globalen BIP auslösen.&quot;</p>
<p class="bodytext"><strong>Welthandels-Player - die Zukunft</strong></p>
<p class="bodytext">Langfristig ist der Handel zwischen den Industrieländern wahrscheinlich rückläufig, wohingegen der Handel zwischen den Industrie- und den Schwellenländern zunehmen und der Handel zwischen den Wirtschaftsregionen der Schwellenländer sogar stark zunehmen wird.</p>
<p class="bodytext">“Unternehmen werden bis 2015 einen potenziellen Anstieg der Nachfrage in den führenden Importländern erleben, die eine günstige Grundlage für Wachstum bieten,&quot; so Ludovic Subran. &quot;Asien wird seine beherrschende Stellung weiter bestätigen und die vier Spitzenpositionen bei Euler Hermes Rankings einnehmen (China, Vietnam, Indonesien, Indien), gefolgt von zwei afrikanischen Ländern -&nbsp; Angola und Nigeria. Zu den ‚nächsten 18’ gehören die Türkei, Russland, die Länder des Nahen und Mittlerer Ostens sowie einige südamerikanische Staaten - Kolombien, Peru und Ecuador. ”</p>
<p class="bodytext">&quot;Auf Branchenebene hob Euler Hermes hinsichtlich des Importpotenzials für die nächsten drei Jahre die Stärke der Chemie- (+21 %) und Autoindustrie (+20 %) hervor, gefolgt von der Pharmazeutischen Industrie (+15 %), der Ernährungs- und Landwirtschaft (+10 %) und den elektronischen Bauelementen (+9 %). &quot;Die Veränderungen beim Welthandel hängen sicherlich mit der Erschließung neuer Handelswege zusammen. Was einst die Seidenstraße war, ist heutzutage die Tabletstraße und wird in naher Zukunft sicherlich die Polymer- und Kunststoffstraße sein,&quot; bemerkt Subran. &quot;Ingesamt rechnen wir mit einem 15%igen weltweiten Wachstumspotenzial des Handels von ca. 820 Mrd. USD (630 Mrd. EUR) durch Exporte in sieben Branchen[2],&quot; erklärt Subran abschließend. &quot;Dieses - in noch nicht einmal 3 Jahren - generierte Wirtschaftsvolumen entspricht dem der gesamten niederländischen Volkswirtschaft.&quot;</p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Euler Hermes Media Relations<br />Bettina Sattler – +33 (0)1 84 11 61 41<br />bettina.sattler(aet)eulerhermes.com </p>
<p class="bodytext">Euler Hermes Deutschland, (Hamburg)<br />Sabine Enseleit – +40 8834 1033 <br />sabine.enseleit(aet)eulerhermes.com<br />Paris, Pressemeldung 23.04.2013</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 14:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GDV - Versicherer behaupten sich mit stabiler Geschäftsentwicklung</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/gdv-versicherer-behaupten-sich-mit-stabiler-geschaeftsentwicklung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=7210e4c6d8</link>
			<description>Schaden- und Unfallversicherer: deutliches Wachstum der Beitragseinnahmen, Leistungen auf neuer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Schaden- und Unfallversicherer</strong>: deutliches Wachstum der Beitragseinnahmen, Leistungen auf neuer Höchstmarke</p>
<p class="bodytext">In der Schaden- und Unfallversicherung stiegen die Beitragseinnahmen laut vorläufigem Ergebnis auf 58,7 Mrd. Euro (+3,7 Prozent). Alle Versicherungszweige sind in 2012 gewachsen. </p>
<p class="bodytext">Am stärksten war der Zuwachs der Beitragseinnahmen in der Kraftfahrtversicherung (+5,4 Prozent auf 22,0 Mrd. Euro) und in der Sachversicherung (+3,9 Prozent auf 16,1 Mrd. Euro). Insgesamt haben die Kompositversicherer zwei Mio. Verträge mehr abgeschlossen (+0,7 Prozent). </p>
<p class="bodytext">Der <strong>Bestand </strong>lag <strong>2012</strong> bei insgesamt <strong>298 Mio. Verträgen</strong>.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine neue Höchstmarke erreichten aber auch die Leistungen der Schaden- und Unfallversicherer, obwohl sie 2012 von schadenträchtigen Naturgefahren verschont blieben: Sie stiegen auf insgesamt 44,4 Mrd. Euro (+1,4 Prozent). </p>
<p class="bodytext">Den <strong>größten</strong> <strong>Leistungsanstieg </strong>verzeichneten die Sachversicherer im Bereich </p><ul><li>Gewerbe/Industrie/Landwirtschaft (+8,0 Prozent)</li><li>die Hausratversicherer (+4,0 Prozent)</li><li>die Transport- und Luftfahrtversicherer (+5,0 Prozent) sowie</li><li><strong>Kreditversicherer (+40,0 Prozent)</strong>.</li></ul><p class="bodytext">Insgesamt erzielten die Schaden- und Unfallversicherer ein stabiles Ergebnis. </p>
<p class="bodytext">Der <strong>versicherungstechnische Gewinn</strong> stieg um rund 800 Mio. Euro auf etwa <strong>1,9 Mrd. Euro</strong>. </p>
<p class="bodytext">Die <strong>Schaden-Kosten-Quote</strong> – die Einnahmen abzüglich der Ausgaben für Schäden und Verwaltung wiedergibt – verbesserte sich um einen Prozentpunkt auf <strong>97 Prozent</strong>.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />GDV – Auszug aus Pressemeldung vom 24.04.2013<br />Stephan Schweda<br />Tel.: 030/ 2020 – 5114<br />Mail: s.schweda(aet)gdv.de</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 14:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wareneinkaufsfinan&#173;zierung - Auftragsfinanzierung</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/wareneinkaufsfinanzierung-auftragsfinanzierung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=aa8cb2a253</link>
			<description>Wareneinkaufsfinanzie&#173;rung
Das Konzept
Die Wareneinkaufsfinanzie&#173;rung bietet eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Wareneinkaufsfinanzie&#173;rung</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Das Konzept</strong></p>
<p class="bodytext">Die Wareneinkaufsfinanzie&#173;rung bietet eine dauerhafte Alternative zu den bestehenden Kontokorrentrahmen oder eine Erweiterung der aktuell bestehenden Banklinien. </p>
<p class="bodytext">Gerade durch die enormen Veränderungen, die sich durch „Basel II + Basel III“ (neue internationale Eigenkapitalregeln für Banken) bei der Kreditvergabe der Banken ergeben, ist es für mittel-ständische Unternehmer wichtiger denn je, sich eine funktionierende Finanzierungsalternative aufzubauen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Wareneinkaufsfinanzierung als Alternative </strong></p><ul><li>Wareneinkaufsfinanzierung bedeutet die Übernahme des Produkteinkaufs durch den Einkaufsfinanzierer für Ihre Kunden, die Warenabnehmer sind. </li><li>Der Warenabnehmer sucht sich dabei sein gewünschtes Produkt beim Lieferanten aus. </li><li>Der Einkaufsfinanzierer wird informiert und bestellt das Produkt beim Lieferanten.</li><li>Sie veräußert das Produkt an den Abnehmer und bezahlt den Lieferanten unverzüglich nach Rechnungsstellung unter Inanspruchnahme des Skontos. </li><li>Der Einkaufsfinanzierer übersendet eine Rechnung an den Abnehmer mit einem Zahlungsziel von bis zu 4 Monaten. </li></ul><p class="bodytext">Es gibt ein flexibles Gebührensystem, das heißt, dass die Stundungsgebühren für die Verlängerungszeiträume für <strong>den jeweiligen Kunden </strong>gesondert ermittelt werden.</p>
<p class="bodytext">Je nach <strong>Bonität </strong>und <strong>Umsatzvolumen </strong>sind die Gebühren für die 3 Stundungszeiträume (baw), wie nachfolgend dargestellt, gestaffelt:</p><ul><li>vom 01. bis 30. Tag: 0,00 Gebühr</li><li>vom 31. bis 60. Tag: 0,50 % bis 1,25 % Gebühr (dies entspricht einer Tagesgebühr von 0,016 % bis 0,041 %)</li><li>vom 61. bis 90. Tag: 0,75 % bis 1,5 % Gebühr (dies entspricht einer Tagesgebühr von&nbsp; 0,025 % bis 0,05 %) </li><li>vom 91. bis 120. Tag: 1,00 % bis 1,75 % Gebühr (dies entspricht einer Tagesgebühr&nbsp; von 0,033 % bist 0,058 %)</li></ul><p class="bodytext">Einkaufsfinanzierung ab einem Volumen von <strong>50.000 Euro </strong>darstellbar.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><hr><p></p><p></p><p><strong>Auftragsfinanzierung</strong></p><p><strong>Welche Finanzierung wird ermöglicht?</strong><br /><br />Die Auftragsfinanzierung ermöglicht die Vorfinanzierung von Geschäftskunden-Aufträgen (B2B) für&nbsp; mittelständische Unternehmen. </p><p><strong>Welche Unternehmensmerkmale weisen die Kunden einer Auftragsfinanzierung auf?</strong><br /><br />Die Kunden Auftragsfinanzierung erzielen einen Umsatz von mehr als 5 Mio. Euro mit wachsender Tendenz. Der zu finanzierende Auftrag gehört zum Kerngeschäft des Unternehmens und die Produkte sind markterprobt und technisch ausgereift. Der&nbsp; Herstellungs- und Absatzprozess ist&nbsp; mit Vorlieferanten,&nbsp; Fremdleistungen und Kunden bereits aus vorherigen Aufträgen eingespielt. Das Unternehmen wächst und weist keine strukturellen Probleme (Umsatzrückgang, gekündigte Bankkredite etc.) auf.</p><p><strong>Von welchen Unternehmen wird die Auftragsfinanzierung eingesetzt?</strong><br /><br />Erfolgreich wachsende Unternehmen können vor der Herausforderung stehen, die die zeitliche Verfügbarkeit der Liquidität mit sich bringt. Im Spannungsfeld zwischen Materialeinkauf, Produktion, Lieferung und Zahlungsziel des Kunden kann ein zeitlicher Liquiditätsengpass entstehen. In diesen Fällen kann das Unternehmen durch den Einsatz der Auftragsfinanzierung Kunden binden, zusätzliche Aufträge annehmen und den Umsatz und Gewinn steigern.</p><p><strong>Kosten </strong>(baw)<strong>:</strong> </p></p><ul><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 12pt" class="section1"><span>3% Disagio auf den Nennwert der Inhaberschuldverschreibung</span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 12pt" class="section1"><span>12-14% p.a. auf die zu finanzierende Auftragssumme</span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 12pt" class="section1"><span>Finanzierung max. 70% des Auftragsvolumens </span></div></li></ul><p class="bodytext"><strong>Unternehmensvoraussetzungen einer Auftragsfinanzierung: </strong></p><ul><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="section1"><span>Jahresumsatz mindestens 2 Mio. Euro</span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="section1"><span>Auftragsgröße mindestens 150.000 Euro</span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="section1"><span>Laufzeit von 1-6 Monate</span></div></li></ul><p class="bodytext">Freie Mittelverwendung | Jederzeit rückführbar ohne weitere Kosten</p><p></p><hr><p></p><div></div><p></p><p>Autor:<br />Detlef Heydt</p><p>Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns bitte an oder senden uns eine E-Mail. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot für eine</p><ul><li>Einkaufsfinanzierung</li><li>Auftragsfinanzierung</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 12:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Creditreform - Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand, Frühjahr 2013</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/-d94b903740.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=ea6c76b28d</link>
			<description>Die Urteile mittelständischer Unternehmen zur aktuellen Geschäftslage fallen schwächer aus als 
im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Urteile mittelständischer Unternehmen zur aktuellen Geschäftslage fallen schwächer aus als </p>
<p class="bodytext">im Vorjahr. Sprach man im Frühjahr 2012 zu 58,6 Prozent von einer sehr guten und guten Geschäftslage, so äußern sich 2013 noch 50,4 Prozent mit einem positiven Votum. Der Saldo aus guten und schlechten Bewertungen der aktuellen Geschäftslage liegt bei plus 47,1 Punkte und damit </p>
<p class="bodytext">immer noch an dritter Stelle in den letzten zehn Jahren. Die Dienstleister führen das Branchenfeld mit 55,3 Prozent guter Noten an, der Handel hält sich mit nur 45,0 Prozent positiver Aussagen am stärksten zurück.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte <a href="http://www.atevis.com/fileadmin/pdf/Crefo_MIT-fruehjahr-2013.pdf" target="_blank" >hier</a>. </p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Verband der Vereine Creditreform e. V. <br />Abt. Unternehmenskommunikation <br />Ralf Karrasch <br />Wirtschaftsforschung<br />Hellersbergstr. 12 <br />D - 41460 Neuss <br />Tel.: + 49 (0) 21 31 - 109 174 <br />Fax: + 49 (0) 21 31 - 109 8174 <br />eMail: r.karrasch(aet)verband.creditreform.de </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 12:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Coface Deutschland informiert</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/coface-deutschladn-informiert.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=ac636ef96e</link>
			<description>Risiken in Emerging Markets
Politisch instabil, wachsender Protektionismus, Kreditblasen: Trotz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Risiken in Emerging Markets</strong></p>
<p class="bodytext">Politisch instabil, wachsender Protektionismus, Kreditblasen: Trotz stabilen Wachstums sieht Coface Risiken in den Schwellenländern, die je nach Land unterschiedlich stark ausgeprägt auftreten.</p>
<p class="bodytext">Neue Coface Panorama-Studie zeigt: Trotz stabilen Wachstums, das in diesem Jahr 5,1 Prozent betragen dürfte, sind die Schwellenländer nicht frei von Risiken. Der internationale Kreditversicherer Coface sieht drei wesentliche Gefahren, die in den Ländern unterschiedlich ausgeprägt auftreten. Politik: Die Spannungen haben zugenommen, nicht nur in Nordafrika und dem Mittleren Osten, sondern nun auch in Russland und Indien. Wirtschaft: Der Protektionismus wird stärker. Finanzmarkt: Die enorme Zunahme der Bankkredite im privaten Sektor in einigen Ländern schürt die Furcht vor einer Kreditblase besonders in Asien.</p>
<p class="bodytext"><strong>Risiko politischer Instabilität wächst</strong></p>
<p class="bodytext">Um die Bereitschaft und Fähigkeit einer Gesellschaft zum politischen Umbruch zu analysieren, wertet Coface zwei Arten von Indikatoren aus. Faktoren wie Inflation, Arbeitslosigkeit oder Korruption zeigen das Ausmaß der sozialen und politischen Frustration und damit das Druckpotenzial in einem Land in Richtung Wandel. Indikatoren wie Bildung, soziale Vernetzung, Anteil junger Menschen, Rolle der Frauen zeigen, inwieweit eine Gesellschaft Unzufriedenheit auch in politische Aktionen umsetzen könnte. </p>
<p class="bodytext">Unter den 30 untersuchten Emerging Countries ragt die Region Nordafrika und Mittlerer Osten bei beiden Kriterien heraus. Es gibt also einen starken Veränderungsdruck und entsprechende Mittel zur Veränderung. Coface kommt zu dem Ergebnis, dass die Region weiter stark von Instabilität bedroht bleibt. Insbesondere in den Ländern, in denen Regime ihre Unfähigkeit bewiesen haben, die Bedürfnisse der Bevölkerung, aufgrund derer sie ursprünglich an die Macht gekommen sind, zu erfüllen. Nigeria, Russland, Kasachstan und China weisen derzeit ähnliche oder höhere Frustrationsgrade auf als Tunesien oder Ägypten. Die Fähigkeit zum Wandel ist hier aber weniger ausgeprägt. Dies begrenzt die Möglichkeit, Unzufriedenheit in einen radikalen politischen Umbruch münden zu lassen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Wachsender Protektionismus erschwert Geschäfte</strong></p>
<p class="bodytext">Seit 2008 setzen Schwellenländer Mittel zur Kapitalkontrolle und protektionistische Maßnahmen ein, um ihre Wirtschaft vor externen Entwicklungen zu schützen. Dies stellt aber auch ein Risiko für Unternehmen dar. Russland, Argentinien und – in einem geringeren Ausmaß – Indien haben bei weitem den höchsten Grad an Protektionismus. Mexiko, Südafrika und die Türkei sind dagegen weiterhin weitgehend offen für den internationalen Handel. Bei restriktivem Verhalten von Ländern können sich Zahlungsverzögerungen noch weiter ausdehnen. Zudem erhöhen sich die Zugangsbarrieren für Exporteure in diese Länder. Dies bremst auch europäische Unternehmen, die nach Wachstumsmöglichkeiten suchen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Risiko einer Kreditblase in asiatischen Wachstumsmärkten steigt</strong></p>
<p class="bodytext">Die expansive Geldpolitik in Wachstumsmärkten seit der Krise 2008/2009 und Versäumnisse in der Kontrolle haben für eine stetige Zunahme der Bankkredite gesorgt bis hin zur Bildung von Kreditblasen. Beim Vergleich des Kreditvolumens und des Kreditwachstums als Indikatoren für eine Kreditblase sieht Coface die Schwellenländer in Asien am meisten gefährdet, allen voran Malaysia, Thailand und – mit etwas geringerer Ausprägung – Südkorea, China und Taiwan. Obwohl das Kreditvolumen an den privaten Sektor in anderen Ländern nicht so hoch ist, wächst es dennoch schnell. Chile, die Türkei, Russland und Venezuela stehen ebenfalls kurz vor einem Kreditboom.</p>
<p class="bodytext"><strong>Schutz vor politischen Risiken</strong></p>
<p class="bodytext">Deckt Coface auch politische oder nur wirtschaftliche Risiken? Entgegen immer wieder falsch publizierter Informationen deckt Coface als private Kreditversicherungsgesellschaft auch politische Risiken ab. </p>
<p class="bodytext">Was passiert zum Beispiel, wenn ein Abnehmer im Ausland vom Staat daran gehindert wird, seine Rechnung an den Exporteur zu begleichen?&nbsp; Diese Frage trat in den letzten Jahren immer mehr in den Hintergrund. Der letzte Fall (Argentinien) liegt&nbsp; bereits über 15 Jahre zurück. Wenn sich die Frage doch einmal stellte, hieß die Antwort oft: Dann greift die Hermes-Deckung. Stimmt. Aber nicht nur. Denn auch private Kreditversicherer schließen in ihre Absicherung politische Risiken ein. Und das Thema gewinnt wieder an Aktualität. Das hat gerade eine neue Untersuchung von Coface ergeben. </p>
<p class="bodytext">Zunehmende politische Instabilität und Protektionismus in Schwellenländern müssen zwar nicht zwangsläufig Zahlungen an ausländische Geschäftspartner gefährden, das&nbsp; Risiko aber steigt.&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Ein klassisches politisches Risiko ist das Verbot des Zahlungstransfers.&nbsp; Der Importeur ist nicht insolvent und will auch zahlen. Er darf aber nicht. Der Lieferant sitzt auf der Rechnung und weiß nicht, ob und wann sein Geld fließt. Deshalb muss bei der Absicherung von Risiken, nicht nur im langfristigen Bereich, das Thema „politisches Risiko“ bei Lieferungen an Kunden im Ausland mit betrachtet werden. Freilich ist dieses Risiko in den europäischen Ländern, den stabilen Demokratien und in den entwickelten Ländern gering. Aber krisenhafte Entwicklungen können dazu führen, dass Regierungen Unternehmen daran hindern, ihren Verpflichtungen nachzukommen, oder den Banken untersagen, Zahlungstransfers auszuführen. </p>
<p class="bodytext">Aufgrund des mittel- und langfristeigen Geschäft unterliegt der Maschinen- und Anlagenbau besonderen Risiken. Nicht nur das wirtschaftliche Risiko, also die mögliche Zahlungsunfähigkeit des Abnehmers, bedarf aufgrund der Laufzeit besonderer Aufmerksamkeit. Je nach Land ist auch das politische Risiko zu beachten. Coface bietet in der Forderungsabsicherung für den deutschen Maschinenbau schon seit langem standardmäßig die Absicherung der politischen Risiken - auch für Lieferungen in EU-Länder. Dabei erstreckt sich dieser Versicherungsschutz nicht nur auf die „klassischen“ Fälle wie Konvertierungs-, Transfer- und Zahlungsverbot sowie Staatsmoratorium&nbsp; (KTZM). Auch die Behinderung der Lieferung durch staatliche Eingriffe (Import- und Exportverbot) können auf Antrag mit abgesichert werden. Das sogenannte „Drittlandrisiko“ ist ebenso abgesichert. Es greift, wenn Teile der Maschinen in einem Land gefertigt werden, das durch Beschlüsse im Land des Käufers dann unter Umständen von einem Lieferverbot betroffen ist. </p>
<p class="bodytext">Im Rahmen des „Single-Risk-Programms (SRC)“ zur Einzelabsicherung von Maschinenlieferungen bietet Coface in Deutschland aber noch weitere Vorteile. So ist, anders als bei der Hermes-Deckung, auch die&nbsp; Absicherung von deutschen Kunden möglich. Es gibt keine Beschränkung für ausländische Fertigungsanteile. So&nbsp; werden in vielen Ländern „Cross-Border“- Lösungen möglich. Und der Inkassoservice durch Coface ist in der Prämie enthalten. Mehr dazu.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Coface Deutschland<br />Niederlassung der Coface S.A.<br />Isaac-Fulda-Allee 1 | 55124 Mainz<br />Telefon +49 (0) 6131 / 323 - 0<br />Telefax +49 (0) 6131 / 37 27 66<br />w w w. coface. de | redaktion@coface.de</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 10:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Knappes Wahlergebnis gefährdet Zahlungsverkehr in Venezuela</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/knappes-wahlergebnis-gefaehrdet-zahlungsverkehr-in-venezuela.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=4ff1c06b0d</link>
			<description>OeKB Versicherung befürchtet aufgrund der Proteste der Opposition steigende politische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>OeKB Versicherung </strong>befürchtet aufgrund der Proteste der Opposition steigende politische Risiken.</p>
<p class="bodytext">Das knappe Wahlergebnis und die vom unterlegenen Oppositionskandidaten Henrique Capriles geforderte Neuauszählung der Stimmen verursachen in Venezuela Unsicherheiten unter der bereits stark gespaltenen Bevölkerung, die sich ausweiten könnten. Gefährdet werden dadurch auch Zahlungen an ausländische Handelspartner, welche bereits jetzt durch die Devisenzuteilung der CADIVI (Comisión de Administración de Divisas) und das Wechselkurskontrollsystem SICAD (Sistema Complementario de Administración de Divisas) stark verzögert erfolgen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Aufgrund des knappen Wahlergebnisses sind Unsicherheiten in nächster Zeit vorprogrammiert. Relevant ist dies für alle österreichischen Exporteure, die in Venezuela offene Zahlungen haben,“ so Karolina Offterdinger, Vorstand der OeKB Versicherung AG.</p>
<p class="bodytext"><strong>Das komplementäre Wechselkurskontrollsystem SICAD</strong></p>
<p class="bodytext">SICAD (Sistema Complementario de Administración de Divisas) ist ein venezolanisches Fremdwährungs-Auktionssystem. Es wurde im März 2013 vom Chávez Gefolgsmann Nicolás Maduro zusätzlich zu CADIVI (Comisión de Administración de Divisas) ins Leben gerufen, um die Devisenzuteilung zu verbessern. Durch diese Maßnahme wird versucht, 10 Prozent der Devisennachfrage abzudecken - 90 Prozent werden weiterhin über CADIVI zugeteilt.</p>
<p class="bodytext">200 Millionen USD wurden Mitte März in einer ersten Auktion Unternehmen durch das Bankensystem angeboten zu einem Kurs von 6,3 Bolivar gegen 1 USD. Erlöse über diesen Wert fließen in einen öffentlichen Fonds des Finanzministeriums. Der Nachteil dieses Systems der Devisenzuteilung ist, dass dieses eine weitere Abwertung des Bolivar impliziert und dadurch auch die Inflation weiter angeheizt wird.</p>
<p class="bodytext"><strong>Devisengenehmigung durch CADIVI</strong></p>
<p class="bodytext">Geschäftsbeziehungen zu Venezuela leiden aufgrund der administrativen Hürden seit Jahren unter Zahlungsverzögerungen. Lieferanten warten immer wieder mehr als ein Jahr auf ihr Geld. Denn jede Zahlung in Devisen muss erst von der staatlichen Devisenbewirtschaftungsbehörde CADIVI (Comisión de Administración de Divisas) genehmigt werden. </p>
<p class="bodytext"><strong>Österreichischen Exporteuren drohen Zahlungsausfälle</strong></p>
<p class="bodytext">„Unsere Versicherungsnehmer wissen, dass es ein Fehler wäre, in einem so stark polarisierten Land wie Venezuela, nur an das wirtschaftliche Risiko zu denken,“ stellt Offterdinger fest. „Viele Exporteure irren, wenn sie glauben, dass solche Zahlungsausfälle ohnehin von ihrer Kreditversicherung gedeckt wären. Dazu muss aber das politische Risiko versichert sein.“ Die OeKB Versicherung deckt das politische Risiko automatisch flächendeckend für alle Länder. Aktuell melden die Versicherungsnehmer der OeKB Versicherung offene Forderungen in Venezuela in Höhe von 8,5 Millionen Euro.</p>
<p class="bodytext"><strong>Politisches Risiko</strong></p>
<p class="bodytext">Als politische Risiken gelten beispielsweise Zahlungsausfälle wegen Krieg, Aufruhr, Forderungen an öffentliche Institutionen oder Devisen-Transferbehinderungen. Die Forderung des inländischen Gläubigers an einen ausländischen Schuldner wird trotz dessen Zahlungswilligkeit nicht rechtzeitig und in voller Höhe beglichen, weil kriegerische Ereignisse oder behördliche Maßnahmen dies verhindern. Diese Risiken sind dann von einer Kreditversicherung gedeckt, wenn auch das sogenannte politische Risiko versichert ist.</p>
<p class="bodytext"><strong>Triste wirtschaftliche Lage fördert Unsicherheiten</strong></p>
<p class="bodytext">Über die bestehenden politischen Unsicherheiten hinaus zeichnen sich auch Schwierigkeiten bei der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes ab, was wiederum das politische Risiko erhöht. Neben einer Rekordinflation von 31 Prozent (2012) kämpft Venezuela zurzeit auch mit abnehmenden Devisenreserven durch Kapitalflucht sowie mit einem hohen Budgetdefizit von aktuell 15 Prozent des BIP.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:&nbsp;&nbsp;<br />Barbara Steurer<br />OeKB Versicherung AG<br />Unternehmenskommunikation<br />Tel. +43 1 531 27-2879<br />barbara.steurer@oekbversicherung.at<br />Pressemeldung, Wien den 16. April 2013</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 09:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>R+V bietet Sonderkonditionen im Rahmen ihrer Warenkreditver&#173;sicherungsangebote an</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/r-v-bietet-sonderkonditionen-im-rahmen-ihrer-warenkreditversicherungsangebote-an.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=15de0eddc3</link>
			<description>Zu den Highlights zählen u.a.:
„Blinddeckung“ bis 5.000 EURReduzierung des Selbstbehalts auf 20 %...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zu den Highlights zählen u.a.:</p><ul><li>„Blinddeckung“ bis 5.000 EUR</li><li>Reduzierung des Selbstbehalts auf 20 % (von der Bruttoforderung), auf 10 % (bei Forderungen, bei denen aus gesetzlichen Gründen keine Mehrwertsteuer in Rechnung gestellt werden kann), Mindestselbstbehalt: 250 EUR</li><li>Rückvergütung für 2013, auch wenn der Vertrag in 2013 weniger als 6 Monate bestanden hat</li><li>Übernahme des prozentualen Bonus, der beim Vorversicherer verdient wurde</li></ul><p class="bodytext">Wenn Sie Fragen haben und sich für eine R+V Warenkreditversicherung interessieren, rufen Sie uns bitte an oder senden uns eine E-Mail. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ernüchternde Bilanz zwei Jahre nach Start der Energiewende</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/ernuechternde-bilanz-zwei-jahre-nach-start-der-energiewende.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=99a4451cd5</link>
			<description>Aktuelle Analyse der Risikoexperten von Atradius Erneuerbare Energien in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Aktuelle Analyse der Risikoexperten von Atradius </strong></li><li><strong>Erneuerbare Energien in der Warteschleife</strong></li><li><strong>Energieintensive Industrien befürchten Verlust der Wettbewerbsfähigkeit</strong>&nbsp;</li></ul><p class="bodytext">Nach der Nuklearkatastrophe in Fukushima im März 2011 setzte in Deutschland die politische Diskussion über die Energiewende ein. Heute, zwei Jahre später, erfolgt die Umsetzung nur schleppend wie eine erneute Analyse der Atradius Risikoexperten ergab. „Nur wenige Unternehmen haben bislang auf dem Weg zum „grünen Strom“ profitiert. Lange Wartezeiten, die aktuell diskutierte weitere Kürzung der Subventionen und eine stärkere Kostenbeteiligung der Industrie dürften die Situation für betroffene Unternehmen verschärfen und weitere Industriezweige belasten“, prognostiziert Michael Karrenberg, Leiter Risikomanagement vom Kreditversicherer Atradius für Mittel- und Osteuropa sowie Russland.</p>
<p class="bodytext"><strong>Zerplatzte Träume und Wartestellung bei den erneuerbaren Energien</strong></p>
<p class="bodytext">Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG), das im Juli 2011 verabschiedet wurde, ließ viele Unternehmen aus der Ökostrombranche aufhorchen. Die geplante Realisierung einer nachhaltigen Energieerzeugung verhieß lukrative Aufträge, wie z. B. für den Bau von Solaranlagen und Windturbinen. „Die eigentlichen Nutznießer der Energiewende ziehen heute ein überwiegend ernüchterndes Fazit“, weiß Karrenberg. So wurden Hersteller von Solarzellen im vergangenen Jahr von der Konkurrenz aus Asien mit Dumping-Preisen überrascht. Namhafte deutsche Unternehmen wurden dadurch aus dem Markt gedrängt. Auch für 2013 sind die Prognosen für die Solarbranche schwierig, und die Risikoexperten rechnen mit weiteren Insolvenzen. Firmen, die sich auf die Installation von Solaranlagen spezialisiert haben, profitieren hingegen.</p>
<p class="bodytext">In der Windkraftbranche beobachten die Experten aktuell, dass großvolumige Offshore-Projekte durch langwierige Genehmigungsverfahren und technische Probleme ins Stocken geraten und damit teilweise auch die Finanzierung nicht mehr sichergestellt ist.</p>
<p class="bodytext">„Das kann Unternehmen, die nicht breit aufgestellt sind und über eine schlechte Kapitalbasis verfügen, schnell in Zahlungsschwierigkeiten bringen“, beobachtet der Experte in der Praxis. </p>
<p class="bodytext">„Investitionsentscheidungen in die Windenergie werden von einigen Konzernen und Unternehmen sogar schon überdacht und möglicherweise kurzfristig sogar korrigiert. Denn die zu erwartende Durststrecke bis zur Realisierung der Projekte ist einfach zu lang und die auflaufenden Anfangsverluste werden zu hoch“, beobachtet Karrenberg. Auf mittlere Sicht prognostizieren die Experten jedoch gute Wachstumsaussichten im Bereich Windenergie.</p>
<p class="bodytext">Die deutschen Leitungsbauer zählen mittelfristig ebenfalls zu den Profiteuren, denn für den reibungsfreien Transport des Stroms stehen immense Investitionen in das Verteilnetz an. Der endgültige Start für den Ausbau der Stromnetze ist auch nach dem Energiegipfel Ende März 2013 weiterhin unbekannt. </p>
<p class="bodytext"><strong>Zusätzliche Belastung für energieintensive Branchen weiterhin nicht kalkulierbar</strong></p>
<p class="bodytext">Sollte die geplante Ausweitung der Kostenbeteiligung der energieintensiven Industrien an der Energiewende im Mai von der Bundesregierung verabschiedet werden, wird die finanzielle Belastung für die Unternehmen deutlich zunehmen. Während deutsche Firmen schon heute mit der Mehrbelastung durch hohe Energiekosten konfrontiert sind, beziehen energieintensive Industrien in Nachbarländern, die weiterhin auf Atomstrom setzen, die benötigte Energie wesentlich günstiger. „Das kann zu Wettbewerbsnachteilen für die Unternehmen führen und sich langfristig nachteilig für den Industriestandort Deutschland auswirken“, resümiert Dr. Thomas Langen, Senior Regional Director für Deutschland, Mittel- und Osteuropa bei Atradius. Sein Fazit: „Kreditversicherte Unternehmen, die laufend über die Bonität ihrer Geschäftspartner aus dem Energiesektor informiert sind, erleben auch künftig keine bösen Überraschungen, ganz gleich wie sich die Energiewende weiterentwickelt.“&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Esther Blömer<br />Tel.: +49 221 2044 1992<br />esther.bloemer (aet) atradius.com<br />Auszug aus Pressemeldung Köln, 10. April 2013</p>
<p class="bodytext">Hauptbevollmächtigter: Dr. Thomas Langen <br />Amtsgericht Köln HRB 53815 <br />Atradius Credit Insurance N.V. <br />Handelsregister Amsterdam 33024388<br />Vorstand: Isidoro Unda (Vorsitzender), David Capdevila, Andreas Tesch, Chris van Lint<br />Vorsitzender des Aufsichtsrates: Paul-Henri Denieuil<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 12:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Delcredere Risk Monthly: Libanon – Steigende Sicherheitsrisiken seit dem Regierungsrücktritt im März </title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/delcredere-risk-monthly-libanon-steigende-sicherheitsrisiken-seit-dem-regierungsruecktritt-im-maerz.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=e47d675ea9</link>
			<description>
Rücktritt von Premierminister Najib Mikati hat vor allem innenpolitische UrsachenSyrien-Konflikt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Rücktritt von Premierminister Najib Mikati hat vor allem innenpolitische Ursachen</li><li>Syrien-Konflikt hat den Libanon polarisiert</li><li>Negative Wirtschaftsentwicklung durch hohe Sicherheitsrisiken erwartet </li></ul><p class="bodytext">Am 22. März hat der libanesische Premierminister Najib Mikati seinen Rücktritt erklärt. Zuvor war es nicht gelungen, eine Einigung über ein neues Wahlgesetz für die im Juni anstehenden Parlamentswahlen sowie über die Wiederernennung von Ashraf Rifi zum Oberbefehlshaber der Internen Sicherheitskräfte (Internal Security Forces, ISF) zu erzielen. </p>
<p class="bodytext">Mikati hatte im Juni 2011 mit Unterstützung der Hisbollah eine neue Regierung gebildet, nachdem die aus den letzten Parlamentswahlen 2009 hervorgegangene Regierung der Nationalen Einheit gescheitert war. Der scheidende Premierminister hat nun zur Bildung einer Regierung „zur nationalen Rettung&quot; aufgerufen. Unterdessen wird weiterhin sporadisch von Zusammenstößen im Norden der Stadt Tripoli und nahe der syrischen Grenze berichtet.</p>
<p class="bodytext">Die libanesische Regierung ist an innenpolitischen Fragen gescheitert, doch es ist unverkennbar, dass die Entwicklungen im Nachbarland Syrien die Regierungsarbeit schwer belastet haben. Der Konflikt zwischen dem alawitischen Assad-Regime und der mehrheitlich sunnitischen Opposition in Syrien hat Politik und Gesellschaft im Libanon weiter polarisiert. Das Land ist Heimat einer Vielzahl religiöser Gruppierungen und hat in der Vergangenheit eine große Zahl syrischer Flüchtlinge aufgenommen. </p>
<p class="bodytext">Die zukünftige Stabilität des Libanon wird nun durch den Syrien-Konflikt, durch die anstehenden Wahlen und ab Juni dadurch bestimmt, ob es gelingt, eine neue Regierung zu bilden. „Der Sturz der Regierung Mikati könnte die Anfälligkeit gegenüber den Entwicklungen in Syrien erhöhen&quot;, sagt Christoph Witte, Deutschland-Chef des Kreditversicherers Delcredere. „Dadurch steigen auch die Sicherheitsrisiken im Land. Zudem ist zu erwarten, dass sich die jüngsten Ereignisse auf Konsumklima, Investitionen und Tourismus auswirken und so die ökonomische Entwicklung negativ beeinflussen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Delcredere NV<br />Christoph Witte<br />Telefon + 49 (0) 611 / 50405-202<br />c.witte (aet) delcredere.eu <br />Luisenstr. 21<br />D-65185 Wiesbaden<br /><br />ergo Kommunikation<br />Anette Tepel<br />Telefon + 49 (0) 221 / 912887-87<br />anette.tepel (aet) ergo-komm.de <br />Venloer Str. 241-245<br />D-50823 Köln</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 09:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Politische Risiken: Eine neue Dimension der Bedrohung  </title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/politische-risiken-eine-neue-dimension-der-bedrohung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=5d8d42b2ea</link>
			<description>Die Vorgänge der letzten Tage zeigen, dass deutsche Exporteure mit einer neuen Dimension von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Vorgänge der letzten Tage zeigen, dass deutsche Exporteure mit einer neuen Dimension von möglichem Forderungsausfall konfrontiert werden: Der Einschränkung des Zahlungstransfers. Dies kann sogar in Ländern der Eurozone vorkommen. Verbot des Zahlungstransfers – ein klassisches politisches Risiko. Weitgehend vernachlässigt, der letzte Fall liegt mit Argentinien über 15 Jahre zurück, zeigen nun die jüngsten politischen Ereignisse, wie schnell sich Risiken ändern können – und das vor unserer Haustüre.</p>
<p class="bodytext">Gerade bei der Absicherung von Risiken im langfristigen Bereich muss das Thema „<strong>politisches Risiko</strong>“ bei Lieferungen an Kunden in der EU neu bewertet werden.</p>
<p class="bodytext">Coface Deutschland bietet im Rahmen der Forderungsabsicherung für den deutschen Maschinenbau schon seit langen standardmäßig die Absicherung der politischen Risiken auch für Lieferungen in die Länder der EU an. </p>
<p class="bodytext">Dabei erstreckt sich dieser Versicherungsschutz nicht nur auf die „klassischen“ Fälle wie <strong>Konvertierungs</strong>-, <strong>Transfer</strong>- und <strong>Zahlungsverbot </strong>sowie <strong>Staatsmoratorium </strong>(KTZM), auch die Behinderung der Lieferung durch staatliche Eingriffe (<strong>Import</strong>- und <strong>Exportverbot</strong>) können auf Antrag mit abgesichert werden. </p>
<p class="bodytext">Selbstverständlich wird auch das sog. „<strong>Drittlandsrisiko</strong>“ mit abgesichert. Dieses greift, wenn Teile der Maschinen in einem Land gefertigt werden, welche durch Beschlüsse im Land des Käufers dann u.U. von einem Lieferverbot betroffen sind.</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen des „S<strong>ingle-Risk-Programms SRC</strong>“ (Einzelabsicherung für Maschinenlieferungen) bietet Coface Deutschland aber auch noch weitere Vorteile:</p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Absicherung von deutschen Kunden</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Keine Beschränkung ausländischer Fertigungsanteile</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">In vielen Ländern „Cross-Border“- Lösungen möglich</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Inkassoservice durch den Versicherer und in der Prämie mit enthalten</li></ul><p class="bodytext">Das „SRC-Konzept“ bietet aber auch noch weitere Ansatzpunkte für gemeinsames Geschäft:</p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Absicherung von geleisteten Vorauszahlungen für Warenbezüge aus dem Ausland gegen wirtschaftliche und politische Risiken</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Absicherung von Kapitalbeteiligungen in ausländische Joint-Ventures oder Tochtergesellschaften gegen Verstaatlichung und Enteignung sowie Zerstörung infolge von Kriegsereignissen</li></ul><p class="bodytext">Sprechen Sie uns an, wir können Ihnen weiter helfen ! </p>
<p class="bodytext">Autor: <br />Detlef Heydt</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 15:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>akf bank übernimmt ERNST factoring GmbH </title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/akf-bank-uebernimmt-ernst-factoring-gmbh.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=c3117bb12f</link>
			<description>Neue Marktstärke, breiteres Angebot: Bank- und Leasingprodukte jetzt auch mit Factoring...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Neue Marktstärke, breiteres Angebot: Bank- und Leasingprodukte jetzt auch mit Factoring kombinierbar. </h5>
<p class="bodytext">Mit Übernahme der ERNST factoring GmbH, Hamburg, als neuem Tochterunternehmen erweitert der Wuppertaler Mittelstandsfinanzierer sein Angebot und steigt in den Markt für Factoring ein. Volker Ernst wird die ERNST factoring GmbH als eigenständige Gesellschaft innerhalb der Gruppe weiterführen. Aus dem Hause akf bank wird die Geschäftsführung des Factoringspezialisten um Folker Weise erweitert. </p>
<p class="bodytext">Weise zeigt sich überzeugt, dass die akf bank mit der Übernahme der ERNST factoring die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt getroffen hat. Weise: „Mit ihrem hohen Know-how stellt die ERNST factoring für die akf-Gruppe eine ideale Ergänzung der bisherigen Geschäftsfelder dar. Hinzu kommt, dass sich beide Gesellschaften auf den Mittelstand fokussieren.“ </p>
<p class="bodytext">Für Kunden und Mitarbeiter der ERNST Factoring werde sich nichts ändern. „Auch in der neuen Konstellation ist für unsere Kunden die gewohnte Kontinuität langfristig sichergestellt. Berater und Standort bleiben unverändert. Von der hinzugewonnenen Stärke werden alle Marktpartner profitieren“, so Ernst. </p>
<p class="bodytext">Der Fokus von ERNST factoring liege weiterhin auf kleinen und mittleren Unternehmen – mit zusätzlichen Aktivitäten für neue Kundengruppen aus dem größeren Mittelstand&nbsp; und mit passgenauen Lösungen für die Umsatzfinanzierung. Zudem werde die Produktpalette der akf-Gruppe kombinierte Factoring-, Investitions- und Finanzierungskonzepte entlang der Wertschöpfungskette ermöglichen. </p>
<p class="bodytext">Volker Ernst ist auch als Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM) aktiv. Er engagiert sich für hohe Qualitätsstandards beim Factoring und bestmögliche Rahmenbedingungen für Finanzierungen im Mittelstand. Auch zukünftig wird Ernst als Interessenvertreter zur Verfügung stehen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Über die akf-Gruppe </strong></p>
<p class="bodytext">Die Wuppertaler akf-Gruppe positioniert sich als klassicher Finanzierungspartner des Mittelstandes. Seit mehr als vier Jahrzehnten auf dem Markt, bieten akf bank, akf leasing und akf servicelease ein auf die Investitions- und Finanzierungsanforderungen mittelständischer Kunden abgestimmtes Produktportfolio. Das Spektrum reicht von Kredit oder Leasing mobiler Investitionsgüter über Mietkauffinanzierungen und Fuhrparkmanagement bis zu Händlereinkaufs- und Absatzfinanzierungen für den Mittelstand. Ergänzt wird das Produktangebot durch sichere und transparente Geldanlageprodukte. Wesentliche Merkmale des serviceorientierten Mittelstandsfinanzierers aus Wuppertal sind persönliches Engagement, individuelle Finanzierungslösungen und Nähe zum Kunden durch regionale Kompetenzzentren. Die Wuppertaler können außerdem auf starke und renommierte Gesellschafter verweisen: den Familienkonzern Vorwerk (90,1%) und die über das Bankhaus Lampe zum Oetker-Konzern gehörende Lampe Beteiligungsgesellschaft (9,9%). </p>
<p class="bodytext"><strong>Über die ERNST factoring GmbH </strong></p>
<p class="bodytext">Die ERNST factoring GmbH, Hamburg, wurde 1998 als inhabergeführte Gesellschaft von Volker Ernst gegründet. Sie finanziert mittelständische Unternehmen aus ganz Deutschland auf der Basis von Factoring. Aktuelles Ankaufvolumen: 75 Mio. Euro. Das Angebot umfasst – neben Full Service mit Forderungsankauf, Ausfallversicherung und Debitorenmanagement – auch Varianten wie Inhouse- und Reverse-Factoring. Als kundenorientierter Qualitätsanbieter fühlt sich das Hamburger Unternehmen dem hanseatischen Kaufmannsethos verpflichtet. Volker Ernst ist Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM). </p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br /><strong>akf bank GmbH &amp; Co KG</strong><br /><strong>akf leasing GmbH &amp; Co KG</strong><br />Friedrichstrasse 51<br />42105 Wuppertal<br />Tel. +49 (0) 202 - 4929-0<br />Fax +49 (0) 202 -&nbsp;4929-299<br />E-Mail: info@akf.de<br />Pressemitteilung</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 09:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Factoring 2012: Hohes Umsatzniveau stabilisiert</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/factoring-2012-hohes-umsatzniveau-stabilisiert-1.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=c3b1f75792</link>
			<description>Nach dem überproportionalen Umsatzzuwachs im Vorjahr mit fast 19 Prozent hat sich das hohe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach dem überproportionalen Umsatzzuwachs im Vorjahr mit fast 19 Prozent hat sich das hohe Forderungsankaufsvolumen von über 157 Mrd. Euro in 2012 weiter stabilisiert. 2012 stellte sich somit als ein wiederum erfolgreiches Jahr für die deutsche Factoring-Branche dar. „Das hohe Umsatzniveau des letzten Jahres wurde in einem schwieriger werdenden gesamtwirtschaftlichen Umfeld erfolgreich verteidigt“, fasst es Joachim Secker, Sprecher des Vorstandes des Deutschen Factoring Verbandes, plakativ zusammen.</p>
<p class="bodytext">Factoring wird auf Kundenseite weiter intensiv nachgefragt. Dies verdeutlicht die Anzahl der Kunden, die auf nunmehr rund 17.100 anstieg, eine neue Höchstzahl und gegenüber 2011 ein stolzes Plus von 17,12 Prozent. Factoring als Instrument der Betriebsmittelfinanzierung und Risikoabsicherung hat sich damit, insbesondere im Mittelstand, weiter verankern können.</p>
<p class="bodytext">Die deutsche Wirtschaft ist zwar mit Schwung in das Jahr 2012 gestartet, hat dann aber im Jahresverlauf an Kraft verloren, so dass der Gesamtzuwachs der deutschen Wirtschaft nur noch 0,7 Prozent betrug. Dies spiegelt sich auch in den Zahlen des Deutschen Factoring-Verbandes wider: Nach einem Zuwachs von 2,69 Prozent im 1. Halbjahr war im 2. Halbjahr ein Minus von 2,35 Prozent beim Factoring-Volumen zu verzeichnen. Zudem gab es bei Mitgliedsgesellschaften im Verband Veränderungen konzernpolitischer Ausrichtungen, die ebenfalls dazu führten, dass das Neugeschäft  nicht mehr wie in den letzten Jahren hereingenommen werden konnte. </p>
<p class="bodytext">Demzufolge sank auch die Factoring-Quote, also das Verhältnis zwischen dem angekauften Forderungsvolumen und dem Bruttoinlandsprodukt (BIP), im Ergebnis gemessen am Umsatz der Mitgliedsunternehmen des Deutschen Factoring-Verbandes) wieder knapp unter die magische sechs-Prozent-Hürde (5,95 Prozent). Trotz dieses leichten Rückgangs entspricht der Umsatz der Mitglieder des Deutschen Factoring-Verbandes also nach wie vor (knapp) sechs Prozent des gesamten deutschen Bruttoinlandsproduktes! Diese Zahl verdeutlicht die Bedeutung, die Factoring mittlerweile in der deutschen Wirtschaft innehat.</p>
<p class="bodytext">Die Top 5 der wichtigsten Schwerpunktbranchen im Factoring blieben unverändert: Es dominieren Handel/Handelsvermittlung, Dienstleistungen, Herstellung von Metallerzeugnissen/Maschinenbau, Ernährungsgewerbe, Metallerzeugung und -verarbeitung. </p>
<p class="bodytext">Bemerkenswerte Einbußen gab es im Textil- und Bekleidungsgewerbe und bei der Herstellung von Möbeln, Schmuck u. Ä. (jeweils minus drei Plätze). Hingegen konnte sich der Sektor Verkehr und Nachrichtenübermittlung um bemerkenswerte vier Plätze nach oben entwickeln (nun auf Platz 15).</p>
<p class="bodytext">Der auf das Umsatzvolumen bezogene Anteil der Inhouse-Variante im Factoring ist in 2012 wieder leicht gestiegen, auf nunmehr 80,12 Prozent, während das FullService-Factoring leicht auf 16,54 Prozent zurückgegangen ist, der langfristige Trend der letzten Jahre Richtung Inhouse-Lösungen im Factoring bestätigt sich damit. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Fälligkeits-Factoring blieb mit 3,34 Prozent fast unverändert. Die Schuldenkrise in einigen Ländern Europas sowie die Instabilitäten an den globalen Finanzmärkten zeigten Auswirkungen auf die Export- und Importwirtschaft und führten zu Zurückhaltung unter anderem bei Investitionen. Diesem leider fast globalen Trend konnte sich auch das internationale Factoring-Geschäft in Deutschland nicht entziehen: Aufgrund der zunehmenden Abhängigkeiten von den Auftragseingängen der Industrie und des Außenhandels wirkten sich die Unsicherheiten durch die Staatsschuldenkrise in Europa in besonderem Maße offenbar auf einige Factoring-Branchen des Konsumgüterbereiches aus, gerade im Import.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Export-Factoring sank leicht um minus 1,08 Prozent auf nunmehr 34,12 Mrd. Euro, während sich das Importgeschäft um deutliche minus 15,87 Prozent auf nunmehr 3,07 Mrd. Euro verringerte. Dass die Finanzmarktkrise in anderen Regionen der Welt dabei auch auf das internationale Geschäft Einfluss ausübt, verdeutlichen u. a. die Veränderungen im Ranking der wichtigsten Partnerländer im Factoring: So sank Italien um zwei Plätze auf Platz sechs ab, auch die USA mussten ein Minus um einen Platz (nun auf Platz 10) hinnehmen. </p>
<p class="bodytext">Die Forderungslaufzeit hat sich insgesamt leicht erhöht und beträgt nun 41,4 Tage (gegenüber noch 40,7 Tagen in 2011); hierbei zeigte ein zögerliches Zahlungsverhalten seine Wirkung. Die nationale Wirtschaft konnte sich in 2012 hingegen in einem guten inländischen Umfeld mit robustem Wachstum und niedriger Arbeitslosigkeit bewegen, dies belegen die Zahlen im nationalen Factoring-Geschäft: Hier gab es mit 120,23 Mrd. EUR gegenüber 2011 mit 119,11 Mrd. Euro ein Plus von fast einem Prozent. </p>
<p class="bodytext">Die Mitglieder des Deutschen Factoring-Verbandes gehen hinsichtlich der künftigen Entwicklung im Wesentlichen mit unverändertem Optimismus ins Jahr 2013: Knapp 67 Prozent der Mitglieder erwarten mindestens eine „gute“ Entwicklung, weitere 33 Prozent sehen eine jedenfalls „befriedigende“ Geschäftsentwicklung voraus. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle: </p>
<p class="bodytext">Deutscher Factoring-Verband e. V. </p>
<p class="bodytext">RA Dr. jur. Alexander M. Moseschus, Verbandsgeschäftsführer </p>
<p class="bodytext">Behrenstr. 73, 10117 Berlin </p>
<p class="bodytext">Telefon: 030-206 546 54 </p>
<p class="bodytext">Fax: 030-206 546 56  </p>
<p class="bodytext">E-Mail: kontakt@factoring.de </p>
<p class="bodytext">Pressekonferenz Berlin, 20.03.2013 Deutscher Factoring-Verband e. V. Frankfurt am Main</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 16:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Russland: Kurzfristige Stabilität und langfristige Herausforderungen</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/russland-kurzfristige-stabilitaet-und-langfristige-herausforderungen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=d15ed0e61b</link>
			<description>Präsident Putin verliert an Popularität, bleibt aber das unangefochtene MachtzentrumEnergiesektor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><div class=" ">Präsident Putin verliert an Popularität, bleibt aber das unangefochtene Machtzentrum</div></li><li><div class=" ">Energiesektor sorgt für hohe Einnahmen, insgesamt jedoch reformbedürftige Wirtschaft</div></li><li><div class=" ">Geschäftsrisiko für Investoren insgesamt hoch </div></li></ul><p class="bodytext"><strong>Autoritäre Strukturen werden verstärkt</strong></p>
<p class="bodytext">Präsident Wladimir Putin ist im März 2012 für eine dritte Amtszeit wiedergewählt worden. Das erste Amtsjahr war von Spannungen innerhalb der Führungsebene und der Tandembeziehung mit Premierminister Dimitri Medwedew geprägt. Bereits bei der vorhergehenden Parlamentswahl im Dezember 2011 zeichnete sich ab, dass Putin an Popularität verliert. Seine Partei „Vereinigtes Russland“ konnte zwar die Parlamentsmehrheit erringen, erzielte aber dennoch ein enttäuschendes Ergebnis. Im Juni 2012 beschloss die russische Regierung eine Reihe von Maßnahmen, um die Organisationsfähigkeit der Oppositionsbewegung einzuschränken. Dadurch wurden die autoritären Strukturen Russlands weiter verstärkt und die Teilnahme an Straßendemonstrationen nahm ab. Ende 2012 startete der Präsident eine Kampagne zur Bekämpfung der Korruption, von der jedoch Putins engste Verbündete kaum betroffen sein dürften. Trotz der Konflikte ist Putin weiter unangefochtenes Zentrum eines komplexen Systems, in dem sich keine Gruppierung ohne seine Zustimmung durchsetzen kann.</p>
<p class="bodytext"><strong>Abhängigkeit vom Energiesektor und demographische Krise</strong></p>
<p class="bodytext">Die Einnahmen aus dem alles dominierenden Energiesektor machen 25&nbsp;Prozent des russischen BIP aus, haben jedoch einen ökonomischen Teufelskreis zur Folge. Sie lassen die Löhne stärker steigen, als dies durch die Produktivität gerechtfertigt wäre und führen zu einer konstanten Aufwertung des realen handelsgewogenen Wechselkurses des Rubels. Dadurch verliert die Industrieproduktion zunehmend an Wettbewerbsfähigkeit, ihr Anteil an den Gesamtexporten nimmt ab. Lag er 1998 noch bei 26&nbsp;Prozent, so waren es 2010 nur noch 10&nbsp;Prozent. Weil auch die Binnennachfrage aktuell an Schwung verliert, ist die Konjunktur stark vom Energiesektor abhängig. Der stagnierende Ölpreis und die schwache Auslandsnachfrage aus dem Hauptabsatzmarkt Europa belasten das Wachstum. 2010 und 2011 lag es bei jeweils gut 4&nbsp;Prozent, sank jedoch 2012 auf 3,4&nbsp;Prozent. </p>
<p class="bodytext">Der Beitritt zur Welthandelsorganisation (WTO) im Dezember 2011 könnte den Anstoß zu dringenden Reformen zur Verbesserung des Geschäftsumfeldes liefern. „Allerdings dürfte die russische Wirtschaft direkt nur wenig profitieren, denn wenig wettbewerbsfähige Industrie könnten durch verstärkte Konkurrenz ausländischer Anbieter weiter an Marktanteilen verlieren“, sagt Christoph Witte, Deutschland-Direktor des Kreditversicherers Delcredere. Zudem mangelt es an qualifizierten Arbeitskräften. Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion schrumpft die Bevölkerung stetig. Lebenserwartung und Geburtenrate sind niedrig, die Sterblichkeitsrate hoch. Hinzu kommen hoher Alkohol- und Drogenkonsum sowie eine anhaltende Abwanderung hoch qualifizierter Arbeitskräfte. Der Trend wird durch die Zuwanderung gering qualifizierter Arbeitskräfte aus anderen GUS-Staaten nicht ausgeglichen. Viele Stellen im Finanzsektor, in den Bereichen Transport und Telekommunikation und im Energiesektor können nicht besetzt werden. Korruption und ein Mangel an Rechtsstaatlichkeit belasten die Wirtschaft zusätzlich.</p>
<p class="bodytext"><strong>Kapitalabflüsse und schwächelnde Leistungsbilanz, doch hohe externe Liquidität</strong></p>
<p class="bodytext">Noch sorgen die hohen Ölpreise für einen Überschuss in der Leistungsbilanz. Doch dieser ist 2012 auf 4,1&nbsp;Prozent des BIP zurückgegangen. Angesichts steigender Importe und stagnierender Ölpreise dürfte er in den nächsten Jahren weiter abnehmen. Hinzu kommt ein anhaltendes Defizit in der Kapitalbilanz. In den letzten Jahren ist stetig Kapital in großen Mengen abgeflossen und auch die ausländischen Direktinvestitionen (FDI) folgen einem ähnlichen Trend. „Der verbreitete Optimismus unter den Investoren für die Schwellenländer lässt sich so nicht auf Russland übertragen“, so Witte. „Besonders der Rückgang der ausländischen Direktinvestitionen ist problematisch, denn mit ihnen gelangen nicht nur Geld, sondern auch ausländische Technologien ins Land.“</p>
<p class="bodytext">Der starke Energiesektor erhält ineffiziente Wirtschaftsstrukturen und finanziert das autoritäre politische System. Bei allen Problemen sorgen die Einnahmen jedoch gleichzeitig für eine moderate Auslandsverschuldung von 31&nbsp;Prozent des BIP im Jahr 2012 und für große Währungsreserven. Diese deckten Ende Januar 2013 zehn Monatsimporte bzw. 600&nbsp;Prozent der kurzfristigen Auslandsverbindlichkeiten. </p>
<p class="bodytext">„Neben allen Problemen im geschäftlichen Umfeld ist zumindest die externe Zahlungsfähigkeit Russlands zur Zeit sehr hoch“, sagt Christoph Witte. Delcredere bewertet das Geschäftsrisiko in Russland deshalb als hoch (C) und das kurzfristige politische Risiko auf der geringsten von sieben </p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Delcredere NV<br />Christoph Witte<br />Telefon + 49 (0) 611 / 50405-202<br />c.witte@delcredere.eu <br />Luisenstr. 21<br />D-65185 Wiesbaden</p>
<p class="bodytext">ergo Kommunikation<br />Anette Tepel<br />Telefon + 49 (0) 221 / 912887-87<br />anette.tepel@ergo-komm.de <br />Venloer Str. 241-245<br />D-50823 Köln</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 09:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Transferbeschränkung Zypern: Zahlungsrisiko auch für österreichische Exporteure</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/transferbeschraenkung-zypern-zahlungsrisiko-auch-fuer-oesterreichische-exporteure.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=5fcb8de458</link>
			<description>OeKB Versicherung (Österreich) ortet politische Risiken aktuell auch in der EU.
Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>OeKB Versicherung </strong>(Österreich)&nbsp;ortet <strong>politische Risiken </strong>aktuell auch in der EU.</p>
<p class="bodytext">Die Beschränkung im Zahlungsverkehr durch die zypriotische Regierung bringt ein Risiko zutage, mit dem österreichische Exporteure in EU Mitgliedsstaaten bisher kaum oder gar nicht gerechnet haben: das Transferrisiko. Bis jetzt ist noch unklar, welche Zahlungen im B2B Bereich von den zypriotischen Behörden erlaubt werden. Auch wenn es sich nur um eine kurzfristige Maßnahme handeln sollte, macht es doch deutlich, dass selbst innerhalb der EU Zahlungen durch behördliche Maßnahmen blockiert werden können. </p>
<p class="bodytext">„Viele Exporteure irren, wenn sie glauben, dass solche Zahlungsausfälle ohnehin von ihrer Kreditversicherung gedeckt wären“, stellt Helmut Altenburger, Vorstand der OeKB Versicherung AG, fest. „Meist denkt man nur an das wirtschaftliche Risiko. Wir haben unsere Versicherungsnehmer über Jahre immer wieder darauf hingewiesen, dass es auch in den vermeintlich sicheren Ländern der EU wichtig ist, das politische Risiko einzudecken.“ Das haben die vergangenen Vorfälle in Zypern und Griechenland bestätigt. Die OeKB Versicherung deckt das politische Risiko automatisch flächendeckend für alle Länder.</p>
<p class="bodytext"><strong>Politisches Risiko Zahlungstransfer</strong></p>
<p class="bodytext">Als Transferrisiko gilt das Risiko eines inländischen Gläubigers, dass seine Forderung an einen ausländischen Schuldner trotz dessen Zahlungswilligkeit nicht rechtzeitig und in voller Höhe beglichen wird, weil staatliche Eingriffe in den Handels- und Zahlungsverkehr dies verhindern. Dieses Risiko ist dann von einer Kreditversicherung gedeckt, wenn auch das sogenannte politische Risiko versichert ist. </p>
<p class="bodytext"><strong>Zahlungsgrenze zypriotischer Abnehmer: 5.000 Euro</strong></p>
<p class="bodytext">Die Zentralbank von Zypern hat Einschränkungen im Zahlungsverkehr beschlossen. Der Beschluss sieht Grenzen für Auslandsüberweisungen und unter anderem auch Auflagen für die Abwicklung von Exportgeschäften vor. Die Grenze des Zahlungsverkehrs liegt nach heutigem Stand bei 5.000 Euro. Jeder höhere Betrag muss von der zypriotischen Zentralbank genehmigt werden. Wie lange die Beschränkungen gelten sollen, wurde nicht mitgeteilt. &#8195;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Karina Wolkinger<br />OeKB Versicherung AG<br />Tel. +43 1 531 27-2664<br />Wien, 29. März 2013<br />karina.wolkinger@oekbversicherung.at</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 13:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trotz Krise: Coface verbessert Ergebnis</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/trotz-krise-coface-verbessert-ergebnis.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=6d7301ad2c</link>
			<description>Bilanzzahlen veröffentlicht: Der internationale Kreditversicherer Coface steigerte Netto-Gewinn in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bilanzzahlen veröffentlicht: Der internationale Kreditversicherer <strong>Coface </strong>steigerte<strong> Netto-Gewinn in 2012 </strong>deutlich auf <strong>129 Millionen Euro</strong>.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Kreditversicherer Coface ist 2012 weiter profitabel gewachsen. </p>
<p class="bodytext">Der Netto-Gewinn stieg gegenüber dem Vorjahr um 80 Prozent auf 129 Mio. Euro, der Gesamtumsatz um 1,4 Prozent auf 1,571 Mrd. Euro. Im Kerngeschäft Kreditversicherung legte Coface um 3,1 Prozent auf 1,153 Mrd. Euro zu. </p>
<p class="bodytext">Die Combined Ratio konnte weiter gesenkt werden und lag bei 82,2 Prozent. Die Schadenquote ist stabil bei 56,7 Prozent. Das operative Ergebnis stieg deutlich um 62 Prozent auf 189 Mio. Euro. Mit ihren Ergebnissen 2012 bestätigt die Coface-Gruppe ihre Finanzkraft. Das Eigenkapital wurde um 8,7 Prozent auf 1,776 Mrd. Euro erhöht. 2011 betrug es 1,634 Mrd. Euro. </p>
<p class="bodytext">„2012 hat Coface gute Ergebnisse erzielt. Wir haben erfolgreich Profitabilität und Wachstum verbunden. Und das im weiter krisenhaften Umfeld Europas. Unsere Schäden und Kosten sind unter Kontrolle. Die Unterstützung unserer Kunden war der Treiber für unsere eigene geschäftliche Entwicklung. Wir arbeiten weiter daran, die Transaktionen unserer Kunden durch innovative Lösungen sicherer zu machen“, sagte Coface-CEO Jean-Marc Pillu. </p>
<p class="bodytext">Zur ausführlichen Pressemeldung mit allen Zahlen geht es <a href="http://coface-medien.de/fileadmin/fm-dam/PDF/1-Pressemeldungen/Pressemeldungen_2013/Pessemeldung_Bilanzzahlen_2012_final.pdf" target="_blank" >hier</a>. </p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Coface Deutschland<br />Niederlassung der Coface S.A.<br />Isaac-Fulda-Allee 1 | 55124 Mainz<br />Telefon +49 (0) 6131 / 323 -197 oder -358<br />Telefax +49 (0) 6131 / 323 149</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 17:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Factoring bei Transport- und Loqistikunternehmen</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/factoring-bei-transport-und-loqistikunternehmen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=2e32b97e4a</link>
			<description>Der Kapitalbedarf im Transportgewerbe ist hoch. Gerade hier kann Factoring als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Kapitalbedarf im Transportgewerbe ist hoch. Gerade hier kann Factoring als Finanzierungsalternative zu den Banklinien genutzt werden.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Transportunternehmen ist gerade in diesem schwierigen Umfeld gefordert, die Liquidität solide zu steuern und Factoring als mögliche alternative Finanzierungsform im Rahmen der Gesamtfinanzierung in betracht zu ziehen. </p>
<p class="bodytext">Auf was ist dabei in Zusammenarbeit mit einem Factor zu achten?</p><ul><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>Aufrechnungslagen:<br /></strong>Gegenforderungen durch Einspringen für den Wettbewerb, Betanken durch den Auftraggeber oder geführte Palettenkonten sind bei einem möglichen Finanzierungsvolumen zu berücksichtigen.</li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>Gutschriftsverfahren:</strong><br />Alternativ zur Rechnungsstellung durch den Lieferanten ist auch das Gutschriftsverfahren (Selbst-Belastung durch Gutschriftserstellung des Debitors) problemlos über Factoring finanzierbar, sofern diese nicht erst unmittelbar vor Bezahlung versendet wird.</div></li></ul><p class="bodytext">Branchenübliche Zahlungsziele von bis zu 90 Tagen sind keine Seltenheit, so dass die Bilanzposition „Forderungen aus Lieferungen und Leistungen“ in vielen Speditionen und Transportunternehmen &nbsp;im Verhältnis zur Bilanzsumme relativ hoch ist. </p>
<p class="bodytext">Mit Hilfe von Factoring entsteht die Möglichkeit die dadurch gebundene Liquidität für das Transportunternehmen unkompliziert&nbsp;in &quot;cash&quot; umzuwandeln.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns bitte an oder senden eine E-Mail.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Autor: <br />Detlef Heydt</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Euler Hermes Rating - neuer Webauftritt</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/euler-hermes-rating-neuer-webauftritt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=f62ff491e0</link>
			<description>Die europäische Ratingagentur Euler Hermes Rating präsentiert sich ab sofort mit einem komplett...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die europäische Ratingagentur <strong>Euler Hermes Rating </strong>präsentiert sich ab sofort mit einem komplett überarbeiteten Internetauftritt. </p>
<p class="bodytext">Auf der Seite <a href="http://www.ehrg.de/" target="_blank" >www.ehrg.de</a> finden sich zielgruppenspezifische Informationen über die Agentur und die erteilten Ratings in einem neuen, zeitgemäßen Design. Mit der Modernisierung des Webauftritts sollen eine verbesserte Nutzerfreundlichkeit sowie ein ansprechendes Design die Vorteile unserer Ratings transparenter machen und die qualitätsorientierte Philosophie des Hauses stärker betonen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Euler Hermes Rating </strong>ist eine <strong>europaweit zugelassene Ratingagentur </strong>und erstellt Bonitätseinschätzungen und Research über Unternehmen und Kapitalmarktinstrumente verschiedenster&nbsp;Branchen. </p>
<p class="bodytext">Die EHR&nbsp;öffentlichen und vertraulichen Berichte werden von internationalen und nationalen Investoren genutzt und stellen für Unternehmen ein wichtiges Instrument im Rahmen der Unternehmensfinanzierung und zur Finanzkommunikation dar.</p>
<p class="bodytext">Autor: <br />Detlef Heydt</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 11:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kreditversicherung - Was ist das?</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/kreditversicherung-was-ist-das.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=c978a9f653</link>
			<description>Eine Kreditversicherung schützt Ihre Unternehmung vor Forderungsausfällen.  
Damit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Eine Kreditversicherung schützt Ihre Unternehmung vor Forderungsausfällen.&nbsp;&nbsp;</h5>
<p class="bodytext">Damit stellen Sie sicher, dass Ihre Rechnungen bezahlt werden und Sie Ihre kommerziellen und politischen Handelsrisiken stets zuverlässig im Griff haben.</p>
<p class="bodytext">Während eine Kreditversicherung Verluste aus Forderungsausfällen absichert, besteht das ultimative Ziel darin, Ihrer Unternehmung dabei zu helfen, katastrophale Verluste zu vermeiden und Ihre Rentabilität zu steigern. </p>
<p class="bodytext">Der Schlüssel dazu besteht darin, über die besten Informationen über Unternehmen, Sektoren und wirtschaftliche Trends zu verfügen, um sachverständige Kreditentscheidungen zu treffen und damit Verluste zu vermeiden und zu minimieren.</p>
<p class="bodytext"><strong>Informationslücken als Grund für offen stehende Rechnungen </strong></p>
<p class="bodytext">Offenstehende Rechnungen können bis zu einem bestimmten Prozentsatz des Vermögens eines Unternehmens ausmachen und sind empfindlich gegenüber Verlusten, wenn Ihre Kunden nicht zahlen. </p>
<p class="bodytext">Es ist bekannt, dass viele offen stehende Rechnungen durch unzureichendes Wissen über die Zahlungsfähigkeit Ihrer Kunden verursacht werden.</p>
<p class="bodytext">Das <strong>Wissen der Kreditversicherer </strong>hilft Ihnen dabei, die richtigen Kunden, Märkte und Kreditrahmen auszuwählen um Forderungsausfälle zu vermeiden und zu minimieren. Dadurch erlangen Sie größere Zuversicht bei der Ausweitung von Krediten an gegenwärtige Kunden und bei Akquisition neuer, großer Kunden, die ansonsten zu risikoreich erscheinen würden. Sollten Zahlungen Ihrer Kunden ausbleiben, wird Ihnen das Geld für die versicherten Rechnungen durch die Kreditversicherer zukommen lassen und auf Wunsch kümmert sich der Kreditversicherer auch um das Inkasso.</p>
<p class="bodytext"><strong>Jedes Unternehmen, das gegen offene Rechnungen verkauft, kann von einer Kreditversicherung profitieren. </strong></p>
<p class="bodytext">Die Kunden die für eine Warenkreditversicherung in Frage kommen, finden sich quer durch alle Sektoren und Unternehmensgrößen. </p>
<p class="bodytext">Unternehmen in den meisten Sektoren der Wirtschaft, darunter Managementdienstleistungen und auch diejenigen, die den eigentlichen Warenverkehr betreiben, nutzen Kreditversicherungen um zu ihrem Unternehmenserfolg beizutragen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Ein Beispiel für Kreditversicherungen </strong></p>
<p class="bodytext">Wenn die Gewinnspanne eines Unternehmens 5% Prozent beträgt und einen Forderungsausfall von Euro 100.000 durch einen Ihrer Kunden erleidet, muss das Unternehmen zusätzliche Verkäufe in Höhe von&nbsp; Euro 2.000.000 leisten, um den entgangenen Gewinn auszugleichen.</p>
<p class="bodytext">Eine Kreditversicherungspolice hilft Ihnen dabei, Ihre Saldoforderungen zu managen und gleicht Ihren Verlust bei Nichtzahlung aus. </p>
<p class="bodytext">Aber was noch wichtiger ist: der entgangene Cash Flow könnte vernichtend sein. Ausbleibende Zahlungen schwächen Ihr Unternehmen und senken dessen Investitionskapazität</p>
<p class="bodytext"><strong>So funktionieren Kreditversicherungen </strong></p>
<p class="bodytext">Eine Kreditversicherungspolice ist mehr als ein Stück Papier. Mit einer solchen Police werden die Unternehmen Partner der Kreditversicherer und diese helfen Ihnen dabei, Ihr Unternehmen zum Erfolg zu führen.</p>
<p class="bodytext">Die Kreditversicherer führen eine Überprüfung der Bonität und finanziellen Stabilität Ihrer versicherten Kunden durch und weisen ihnen einen spezifischen Kreditrahmen zu, der der Summe entspricht, die erstattet wird, wenn der versicherte Kunde nicht zahlt.</p>
<p class="bodytext">Zu jedem Zeitpunkt während der Gültigkeit der Police können Sie bei Bedarf zusätzliche Abdeckung für den Handel mit einem beliebigen Ihrer Kunden anfordern. Während die Kreditversicherer &nbsp;jeden Ihrer versicherten Kunden ständig überwachen, bewerten diese das Risiko einer erhöhten Abdeckung und werden den zusätzlichen Kreditrahmenantrag mit einer eindeutigen und zügigen Begründung befürworten oder ablehnen. Außerdem können Sie einen Kreditrahmen für einen neuen Kunden anfordern, mit dem Sie Geschäftsbeziehungen aufnehmen wollen.</p>
<p class="bodytext">Die Kreditversicherer tragen die Verantwortung dafür, die Kreditwürdigkeit Ihrer Kunden proaktiv zu überwachen. Das tun diese, indem diese Informationen über Ihre Kunden aus einer ganzen Reihe von Quellen erheben, einschließlich von Besuchen beim Kunden, öffentlichen Archiven, Informationserhebung bei anderen Versicherungsnehmern, die denselben Kunden beliefern, dem Erhalt von Geschäftsberichten und frühere Fälligkeitsberichte.</p>
<p class="bodytext">Diese Informationen werden beständig auf den neuesten Stand gebracht und durch Querverweise überprüft. Sollten unsere Informationen darauf hinweisen, dass einer Ihrer Kunden unter finanziellen Schwierigkeiten leidet, werden die Kreditversicherer Sie über das erhöhte Risiko informieren und Ihnen dabei helfen, einen Aktionsplan auszuarbeiten, um Verluste abzufangen bzw. zu vermeiden.</p>
<p class="bodytext">Während Kreditversicherungen Verluste aus Forderungsausfällen ausgleichen, besteht das ultimative Ziel vor allem darin, Ihrer Unternehmung dabei zu helfen, vorhersehbare Verluste zu vermeiden. </p>
<p class="bodytext">Sollte ein Verlust durch einen versicherten Kunden auftreten, werden die Kreditversicherer Ihnen den Verlust bis zum Kreditrahmen der Versicherungspolice ausgleichen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Nutzen der Kreditversicherung</strong></p>
<p class="bodytext">Kreditversicherungen bedeuten mehr als nur sicherzustellen, dass Ihre Rechnungen bezahlt werden. Kreditversicherungen können Ihnen auch dabei helfen, die folgenden Vorteile umzusetzen:&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Sicheres Unternehmenswachstum</strong></p>
<p class="bodytext">Kreditversicherungen verleihen Ihnen die Zuversicht, Ihren Vertrieb an alte und neue Kunden, in alten und neuen Märkten auszudehnen. Es versetzt Sie außerdem in die Lage, gegen offene Rechnung zu verkaufen, was insbesondere für Exporteure einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil bedeutet.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Gründliche Kundenberichte</strong></p>
<p class="bodytext">Das Wissen der Kreditversicherer &nbsp;hilft Ihnen dabei, die richtigen Kunden auszuwählen und die optimalen Entscheidungen für Ihre Unternehmung zu treffen. Diese sagen Ihnen alles, was Sie über Ihre Kunden, Ihre potenziellen Kunden und Ihr Marktsegment wissen müssen, um mit Zuversicht wachsen zu können. Die Risikoinformationen sind eine wertvolle Unterstützung bei Ihrem internen Forderungsmanagement.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Optimiertes Risikomanagement</strong></p>
<p class="bodytext">Durch eine Kreditversicherungspolice können Sie Verluste aus uneinbringlichen Forderungen besser steuern und sich vor ihnen schützen. Sie können Ihr Risiko minimieren, wenn Sie neue Märkte erkunden und entwickeln. Kreditversicherungen bieten Ihnen auch die Rückversicherung, dass Ihre Rechnungen bezahlt werden, auch wenn Ihr Kunde im Verzug ist, was für den Schutz Ihrer Geldflüsse von entscheidender Bedeutung ist.</p>
<p class="bodytext"><strong>Bessere Optionen für Schuldverschreibungen und Finanzierungen</strong></p>
<p class="bodytext">Durch die Sicherheit, die eine Kreditversicherung bietet, hat Ihr Unternehmen die Möglichkeit, bessere Schuldverschreibungsbedingungen zu erhalten. In manchen Fällen kann Ihre Bank oder sonstiger Kreditgeber sogar eine Kreditversicherung zur Bedingung für einen Kredit machen.</p>
<p class="bodytext">Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen, den optimalen Kreditversicherungsschutz zu finden. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 14:24:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Atradius erzielt Gewinn von 156,2 Millionen Euro vor Steuern</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/atradius-erzielt-gewinn-von-1562-millionen-euro-vor-steuern.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=86eebe693c</link>
			<description>Atradius, einer der weltweit führenden Anbieter von Kreditversicherung, Inkassodiensten und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Atradius, einer der weltweit führenden Anbieter von Kreditversicherung, Inkassodiensten und Bürgschaften, hat das Geschäftsjahr 2012 mit einem Vorsteuergewinn von 156,2 Millionen Euro abgeschlossen. Der Umsatz ist um drei Prozent auf 1.601,6 Millionen Euro angestiegen. </strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Die Kennzahlen im Überblick:</strong></p><ul><li>Vorsteuergewinn: 156,2 Millionen Euro; Jahresergebnis: 117,3 Millionen Euro</li><li>Gesamteinnahmen um drei Prozent gesteigert</li><li>Eigenkapital stieg auf 1.196,8 Millionen Euro nach 1.130,1 Millionen im Jahr 2011</li></ul><p class="bodytext">Diese Kennzahlen spiegeln das gute Ergebnis von Atradius in einem in Europa schwierigen wirtschaftlichen Umfeld wider. Die Umsatzsteigerung konnte nicht zuletzt aufgrund der starken Ausrichtung auf einen erstklassigen Kundenservice erzielt werden.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Umsatzwachstum besonders stark in den Atradius Geschäftseinheiten: Global, Asien, Bürgschaften und Inkasso</strong><br /><br />Die gestiegenen Prämieneinnahmen aus dem Versicherungsgeschäft wurden vornehmlich durch einen Anstieg der versicherten Umsätze von Bestandskunden generiert. Zudem hat das Neukundengeschäft positiv zum Wachstum beigetragen. Die Geschäftseinheiten Global und Asien repräsentieren 23 Prozent der gesamten Prämieneinnahmen aus dem Kreditversicherungsgeschäft. Der Umsatz der Einheit Global stieg 2012 um 8,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Asiengeschäft wuchs um 18,6 Prozent. Die Einnahmen aus dem Versicherungsgeschäft wuchsen in den meisten Regionen um mehr als fünf Prozent, wobei sich eine geplante Reduzierung der Umsatzerlöse in Spanien und Portugal positiv auf das Betriebsergebnis ausgewirkt hat. Die Einnahmen aus dem Bürgschaftsgeschäft stiegen um 10,1 Prozent auf 93,6 Millionen Euro und verdeutlichen das starke Ergebnis der Geschäftseinheit in den meisten Märkten, in denen Atradius Bürgschaften anbietet. Das Rückversicherungsgeschäft von Atradius erzielte einen Umsatzzuwachs von 2,1 Prozent.</p>
<p class="bodytext">Die Einnahmen aus Serviceleistungen verbesserten sich um 11,4 Prozent im Jahr 2012 –<br />getrieben durch das Inkassogeschäft, das mit einer 11,1-prozentigen Umsatzsteigerung den größten Anteil am Wachstum erzielte. Der Zuwachs ergibt sich aus der Zunahme des Gesamtforderungsvolumens um 15 Prozent und dem Anstieg der Schadenvolumen seitens der Versicherungsnehmer. Die Einnahmen aus den übrigen Dienstleistungen stiegen um 13 Prozent.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Deckungsschutz bei einer stabilen Schadenquote ausgeweitet</strong><br /><br />Trotz unsicherer, weltwirtschaftlicher Rahmenbedingungen blieb die Bruttoschadenquote von Atradius mit einem geringen Anstieg von 49,7 Prozent im Jahr 2011 auf 51,2 Prozent im Jahr 2012 weitestgehend stabil. Das Deckungsvolumen stieg um 4,4 Prozent auf 468,4 Milliarden Euro und konnte so erfolgreich ausgeweitet werden bei gleichzeitiger Sicherstellung einer verantwortungsvollen Risikopolitik.</p>
<p class="bodytext">„Das Jahr 2012 brachte signifikante Veränderungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den verschiedenen Ländern. Bei weiterhin steigenden Insolvenzraten in den meisten Märkten konnten unsere Kunden ihre Vertriebspotentiale dank der globalen Präsenz von Atradius weltweit ausschöpfen. Das Vertrauen in Atradius wurde durch eine hohe Kundenzufriedenheit bestätigt“, so Isidoro Unda, Vorstandsvorsitzender und CEO von Atradius.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Solide Ratings unterstreichen die stabile Finanzkraft und die konstanten Ergebnisse</strong><br /><br />Das Eigenkapital stieg um 66,7 Millionen Euro auf 1.196,8 Millionen Euro im Jahr 2012, hauptsächlich getragen von Gewinnrücklagen. Diese Verbesserung wurde im Wesentlichen durch den Jahresgewinn ermöglicht. Der verbleibende Anteil wurde als Dividende ausgeschüttet.</p>
<p class="bodytext">Das solide Unternehmensergebnis wird durch die aktuellen Ratings ‚A’ (Exzellent) von A.M. Best und ‚A3’ von Moody´s bestätigt. Beide Bewertungen stellen die gute Leistung und die positive Geschäftsentwicklung heraus und liefern eine klare Einschätzung der finanziellen Stärke von Atradius und deren operativer Einheiten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Exzellenter Kundenservice </strong><br /><br />Ein exzellenter Kundenservice ist und bleibt das Hauptanliegen von Atradius. Im Jahr 2012 sind eine Reihe von Produkt- und Serviceverbesserungen umgesetzt worden, um die Kundenzufriedenheit weiter zu steigern. Eine dieser Verbesserungen, das „Early Cost Assessment“, bietet den Kunden eine frühzeitige Einschätzung der etwaig entstehenden Inkassokostenbeteiligung im Schadenfall und trägt damit zu einem effizienteren Cashflow-Management bei.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Ausblick auf das Jahr 2013</strong><br /><br />Isidoro Unda betont abschließend: „Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in einigen unserer Kernmärkte bleiben angespannt und die schwächeren europäischen Volkswirtschaften sorgen für Unsicherheit. Wir werden weiterhin an unserer Strategie festhalten, unsere Kunden bei ihren Handelsgeschäften insbesondere bei der Nutzung von Wachstumschancen in den Schwellenländern zu unterstützen. Unser Ziel ist es – nach wie vor – unseren Kunden den bestmöglichen Service und Mehrwert zu bieten und ihr Wachstum durch die Absicherung ihres Forderungsbestandes optimal zu unterstützen.“<br /><br /></p><ul><li><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span><a href="http://www.atradius.de/atradius/ueberatradius/geschaeftsberichte.html" target="_blank" >Atradius - Geschäftsberichte</a></span></p></li></ul><p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Corporate Communications &amp; Marketing<br />Esther Blömer<br />Tel.: +49 221 2044 1992 <br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7bpqebo+yilbjboXxqoxafrp+zlj');" >esther.bloemer&#64;atradius&#46;com</a><br />Amsterdam, 12.03.2013</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Euler Hermes - aktuelle Branchenanalyse</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/euler-hermes-aktuelle-branchenanalyse.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=851083f381</link>
			<description>Neue regionale Gleichgewichte: Europa – USA: divergierende branchenspezifische Dynamik 
In der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Neue regionale Gleichgewichte: Europa – USA: divergierende branchenspezifische Dynamik </strong></p>
<p class="bodytext">In der jüngsten Branchenanalyse analysiert Euler Hermes, Weltmarktführer in der Kreditversicherung, die weltweit sehr unterschiedliche branchenspezifische Dynamik zu Beginn des Jahres 2013. </p>
<p class="bodytext">«<em>Insbesondere zwischen Europa und den USA sind erhebliche Unterschiede zu beobachten: Die Industrieproduktion in den USA ist im Jahr 2012 um 4,2&nbsp;Prozent gestiegen und im gleichen Zeitraum in der Europäischen Union um 2,2 Prozent gesunken, wobei der Rückgang in der Eurozone mit 2,5&nbsp;Prozent noch ausgeprägter war»,</em> so Ludovic Subran, Chefvolkswirt bei Euler Hermes<em>. </em></p>
<p class="bodytext">In den vier grössten Ländern der Eurozone ging die Wirtschaftsleistung zurück, und zwar um 0,8 Prozent in Deutschland, 2,7 Prozent in Frankreich, 6,7 Prozent in Italie n und 6,4 Prozent in Spanien. Dieses Ungleichgewicht zwischen den USA und Europa ist teilweise auf eine strukturell unterschiedliche Wettbewerbsfähigkeit zurückzuführen. Kurzfristig spiegelt sich hier insbesondere die unterschiedliche Dynamik der Binnennachfrage wider, die in Europa ein langfristiges Tief erreicht hat, jedoch spielen auch die spezifischen internationalen Strategien in Schlüsselbranchen eine wichtige Rolle. </p>
<p class="bodytext">«<em>Die Automobilindustrie ist hier das augenfälligste Beispiel»</em>, erläutert Nicolas Delzant, CEO von Euler Hermes Frankreich. <em>«Während in den USA im Jahr 2012 ein Umsatzwachstum von 13&nbsp;Prozent zu verzeichnen war, musste in Europa ein erheblicher Umsatzrückgang von 8&nbsp;Prozent hingenommen werden, in Frankreich sogar von 14&nbsp;Prozent.</em>»&nbsp;</p>
<p class="bodytext">I. Die Industrie in Europa befindet sich insgesamt in einem Abwärtstrend: Die robuste Entwicklung einiger Branchen kann die Probleme in den meisten Branchen mit zu hoher Abhängigkeit von den krisengeschüttelten Märkten in Europa nicht kompensieren.</p><ul type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Starker Rückgang in der <strong>Automobil</strong>- und <strong>Baubranche </strong>spiegelt nachhaltige Schwäche der Binnennachfrage in Europa wider </span></li></ul><p class="bodytext">- Auch wenn im Jahr 2012 in der <strong>Automobilindustrie </strong>weltweit ein Wachstum von 4 Prozent zu verzeichnen war, erlebte der europäische Markt im fünften Jahr in Folge einen Rückgang, diesmal um 8 Prozent auf 12,5 Millionen Einheiten. In einem von massiven Umstrukturierungen geprägten Umfeld sind die Prognosen für 2013 wenig erfreulich. Erwartet wird ein neuerlicher Rückgang von 3 bis 5 Prozent.</p>
<p class="bodytext">- In der <strong>Baubranche </strong>fehlt es weiterhin an Investoren. Trotz der sehr niedrigen Zinssätze schrumpfte die Branche im Vergleich zu 2011 um 5,3 Prozent. In Spanien sank die Neubauaktivität bis Ende 2012 um 50.000 Wohneinheiten, was einem Rückgang um 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorkrisenniveau von 800.000 Wohneinheiten entsprach. Auch in Italien und Frankreich sehen die Prognosen düster aus. Für 2013 sind in Frankreich rund 300.000 neue Wohneinheiten geplant, der Bedarf liegt jedoch bei 500.000 pro Jahr. Ebenfalls zu beobachten ist eine Abschwächung der Bautätigkeit in einigen Ländern Osteuropas.</p><ul type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Einige europäische Branchen konnten jedoch dank Internationalisierung vom weltweiten Wirtschaftswachstum profitieren: Luftfahrt, Automobilzulieferer und chemische Industrie. </span></li></ul><p class="bodytext">- Die <strong>Luftfahrtindustrie </strong>blieb von lokalen Krisen verschont und erfreut sich einer dynamischen Nachfrage sowie einer bemerkenswerten Marktpräsenz mit vollen Auftragsbüchern für die kommenden acht Jahre. Dies zeigt sich klar in den Ergebnissen von Airbus mit 833 Aufträgen im Jahr 2012 nach einem aussergewöhnlich guten Jahr 2011 mit 1.203 Bestellungen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;- Die <strong>direkten Automobilzulieferer </strong>(Tier 1) mussten zwar ihre Produktionsstrukturen an den Rückgang am europäischen Automobilmarkt anpassen, konnten jedoch auch vom weltweiten Wachstum in der Automobilbranche von 4 Prozent profitieren, das sich im Jahr 2013 fortsetzen sollte. Hierzu wurden insbesondere Investitionen in asiatischen Schwellenländern sowie in Nordamerika getätigt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">- In der <strong>chemischen Industrie </strong>wurde der Volumenrückgang von 2,5 Prozent in Europa durch eine Anpassung der Produktionsanlagen und Preiserhöhungen um durchschnittlich 2,7 Prozent im Jahresverlauf ausgeglichen. Die Preissteigerungen waren aufgrund der starken Spezialisierung der Marktakteure und des höheren Mehrwerts der angebotenen Produkte durchsetzbar. Zudem hat die Branche vom Wachstum an den asiatischen und südamerikanischen Märkten profitiert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;<strong>Nur wenige </strong>«<strong>krisenfeste</strong>»<strong> Branchen: Lebensmittel- und Pharmabranche</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;- Die <strong>Lebensmittelbranche </strong>entwickelt sich in den Industriestaaten relativ stabil, auch wenn weiterhin die Gefahr von Schwankungen der Rohstoffpreise besteht. Die weltweite Produktion ist im Jahr 2012 um rund 3 Prozent gestiegen. Die Branche profitiert insbesondere von den sich verändernden Konsumgewohnheiten in den Schwellenländern in Verbindung mit der dort schnell wachsenden Mittelschicht.</p>
<p class="bodytext">- Auch das weltweite Wachstum in der <strong>Pharmabranche </strong>hat sich bei 4 bis 5 Prozent stabilisiert und erfährt durch verschiedene Faktoren Unterstützung. Hierzu zählt die zunehmende Nachfrage der Mittelschicht in den Schwellenländern, jedoch auch in den Industriestaaten aufgrund der steigenden Lebenserwartung in der Folge des medizinischen Fortschritts.</p>
<p class="bodytext">II. Die US-amerikanische Fertigungsindustrie erholt sich: Die Industrieproduktion erhöhte sich im Jahr 2012 um 4,2 Prozent und ist damit im dritten Jahr in Folge gestiegen (+15 Prozent seit 2009).</p><ul type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Positive Dynamik in den meisten Schlüsselbranchen </span></li></ul><p class="bodytext">- In den <strong>USA </strong>hat sich die seit 2010 anhaltende Erholung in der <strong>Automobilbranche </strong>im Jahr 2012 erneut bestätigt. Der Umsatz stieg um 13 Prozent auf 15 Millionen Fahrzeuge. Das Wachstum wird sich auch im Jahr 2013 mit 5 bis 6 Prozent weiter fortsetzen, ohne dass jedoch das Vorkrisenniveau von 16,5 bis 17,5 Millionen verkauften Fahrzeugen pro Jahr erreicht werden wird. Von diesem soliden Aufschwung profitieren auch die <strong>Automobilzulieferer </strong>und die <strong>Stahlindustrie</strong>. Die Stahlproduktion in den USA legte im Jahr 2012 um 2,5 Prozent zu und überstieg damit das weltweite Branchenwachstum von 1,2 Prozent.</p>
<p class="bodytext">- Die <strong>chemische Industrie </strong>hatte sich dank der Erholung auf dem Automobilmarkt bereits sehr solide entwickelt. Nun kommen der Branche zusätzlich die geringeren Energiekosten zugute, die auf eine verstärkte Nutzung von Erdgas zurückzuführen sind. Hierdurch verbessert sich die Wettbewerbsfähigkeit der US-amerikanischen Petrochemie erheblich, denn das in Europa auf Naphtha-Basis produzierte Ethylen ist um 50 Prozent teurer als das jenseits des Atlantiks erzeugte Ethylen auf Erdgasbasis.</p>
<p class="bodytext">- In der <strong>Luftfahrtindustrie </strong>sind die Aussichten für Boeing – wie auch für den Mitanbieter in Europa – dank der weltweit hohen Nachfrage sehr gut. Der Flugzeugbauer konnte im Jahr 2012 die Führungsposition in der Branche zurückerobern und höhere Verkaufszahlen als Airbus verbuchen. Die Produktion stieg um mehr als 25 Prozent auf 601 Flugzeuge, das Auftragsvolumen erhöhte sich um rund 50 Prozent auf 1.203 Einheiten.&nbsp;</p><ul type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Einziger Wermutstropfen: der noch schwache Aufschwung in der Baubranche </span></li></ul><p class="bodytext">- Die Erholung in der <strong>Baubranche </strong>bleibt weiter verhalten mit nach wie vor geringen Volumen. Die Zahl der zum Verkauf stehenden Häuser ist auf ein akzeptables Niveau von 1,6 Millionen Einheiten gesunken, verglichen mit 3,2 Millionen inmitten der Krise. Auch die Immobilienpreise sind geringfügig gestiegen und die Neubautätigkeit zieht ebenfalls an. Die Ausfallrate bei Immobiliendarlehen liegt jedoch weiterhin über dem Vorkrisenniveau, was darauf hindeutet, dass die Schwäche am Immobilienmarkt noch nicht vollständig überwunden ist.</p><ul><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><a href="http://www.atevis.com/fileadmin/pdf/EH_Index_USA_Europa_2011-2012.pdf" target="_blank" >Index_USA_Europa_2011-2012</a></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><a href="http://www.atevis.com/fileadmin/pdf/EH_Sectors_Outlook_11912_engl..pdf" target="_blank" >Euler Hermes_Sectors_Outlook_engl.pdf</a></p></div></li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Euler Hermes<br />Bettina Sattler <br />Euler Hermes Group Media Relations (Paris) <br />+33 (0)1 8411 6141 <br />bettina.sattler@eulerhermes.com<br />F. Peters Euler Hermes Deutschland AG Tel: 040-8834-1006 <br />rolf.peters@eulerhermes.com <br />www.eulerhermes.de</p>
<p class="bodytext"><em>Euler Hermes<br />Daten: Luftfahrt: Wachstumsrate Flugzeugauslieferungen Airbus und Boeing, Chemie: Umsatzentwicklung, Lebensmittel: Produktionsentwicklung, Stahl: Produktionsentwicklung, <br />Bau: Entwicklung der Bautätigkeit, Automobil: Entwicklung der Verkaufszahlen für neue Pkws</em></p><table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" style="BORDER-COLLAPSE: collapse" class="contenttable"><tbody><tr style="PAGE-BREAK-INSIDE: avoid; HEIGHT: 10.9pt"><td style="BORDER-BOTTOM: #d4d0c8; BORDER-LEFT: #d4d0c8; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 0cm; WIDTH: 229.4pt; PADDING-RIGHT: 0cm; HEIGHT: 10.9pt; BORDER-TOP: #d4d0c8; BORDER-RIGHT: #d4d0c8; PADDING-TOP: 0cm" valign="top" width="306"><p class="bodytext"><h1 style="MARGIN: 0cm 3.5pt 0pt 0cm" class=" "></h1><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto" class=" "><span>&nbsp;</span></p></p></td><td style="BORDER-BOTTOM: #d4d0c8; BORDER-LEFT: #d4d0c8; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 0cm; WIDTH: 245.3pt; PADDING-RIGHT: 0cm; HEIGHT: 10.9pt; BORDER-TOP: #d4d0c8; BORDER-RIGHT: #d4d0c8; PADDING-TOP: 0cm" valign="top" width="327"><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto" class=" "><span>&nbsp;</span></p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 10:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Coface – Kreditversicherung - Neues</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/coface-kreditversicherung-neues.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=5f13cd1ece</link>
			<description>Jetzt da: Neuer Service Zusatzdeckung  
Mit dem neuen Produkt „TopLiner“ möchte die Coface...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Jetzt da: Neuer Service Zusatzdeckung&nbsp; </strong></p>
<p class="bodytext">Mit dem neuen Produkt „<strong>TopLiner</strong>“ möchte die Coface auch in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit Stabilität und Wachstum für die Unternehmen sichern. </p>
<p class="bodytext">Mit TopLiner versichert Coface Forderungen bei Ablehnungen, Ausschlüssen, Teilzeichnungen oder Herabsetzungen. Auch in Krisen – beinahe weltweit. Sie können selbst bestimmen, welche Kunden versichert sein sollen.</p>
<p class="bodytext">Die Konditionen für die zusätzliche Risikoübernahme erhalten das über Cofanet. So haben Sie volle Kostentransparenz bevor Sie auch nur einen Cent bezahlen.</p>
<p class="bodytext">Wie funktioniert TopLiner? </p>
<p class="bodytext">Das neue Produkt TopLiner ist eine flexible Zusatzdeckung, die Sie „on top“ zu Ihrem bestehenden Vertrag hinzubuchen können. </p>
<p class="bodytext">Die Coface professionelle Kreditprüfung analysiert und bewertet Ihre Kunden und legt entsprechende Limite fest. </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Sie haben einen Kunden, dessen Limit abgelehnt oder gestrichen wurde? </li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Sie brauchen mehr Deckung als Ihnen zugesagt wurde? </li></ul><p class="bodytext"><a href="http://www.coface.de/CofacePortal/DE_de_DE/pages/home/01_leistungen/01_kreditversicherung/Produktpalette/globalliance-contract" target="_blank" >Mehr Informationen . . . </a></p>
<p class="bodytext"><strong>Bilanz 2012: Alle Zahlen&nbsp; </strong></p>
<p class="bodytext">Bilanzzahlen veröffentlicht: Der internationale Kreditversicherer Coface steigerte seinen Netto-Gewinn in 2012 deutlich auf 129 Millionen Euro. Die Unternehmensgruppe ist damit auch 2012 weiter profitabel gewachsen.</p>
<p class="bodytext">Der Netto-Gewinn stieg gegenüber dem Vorjahr um 80 Prozent, der Gesamtumsatz um 1,4 Prozent auf 1,571 Mrd. Euro. Im Kerngeschäft Kreditversicherung legte Coface um 3,1 Prozent auf 1,153 Mrd. Euro zu.&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><a href="http://coface-medien.de/de/medienportal/artikelseite/detail/4/3/2013/trotz-krise-coface-verbessert-ergebnis.html" target="_blank" >Mehr Informationen . . .</a></p>
<p class="bodytext"><strong>Ostwind: Russland im Wandel&nbsp; </strong></p>
<p class="bodytext">Russland ist im Aufbruch. Der Ausbau der Industrie und der Infrastruktur soll das Land zu einer modernen Marktwirtschaft entwickeln.</p>
<p class="bodytext">Dazu setzt das straff geführte Rohstoffland auch auf ausländische Investoren und den heimischen Mittelstand. Russland hat sich hohe Ziele gesetzt: Es will unter anderem im Jahr 2018 unter den ersten 20 des Doing-Business-Index der Weltbank stehen.</p>
<p class="bodytext">Welche Maßnahmen Russland ergreift, um sich zu einer modernen Marktwirtschaft zu entwickeln und was das für deutsche Unternehmen bedeutet, beleuchtet dieser <a href="http://coface-medien.de/de/medienportal/artikelseite/detail/1/3/2013/russland-sucht-den-wandel.html" target="_blank" >Artikel </a></p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Coface Deutschland<br />Niederlassung der Coface S.A.<br />Isaac-Fulda-Allee 1 | 55124 Mainz<br />Telefon +49 (0) 6131 / 323 - 0<br />Telefax +49 (0) 6131 / 37 27 66<br />Newsletter 3 / 2013</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 15:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Euler Hermes: Aktuelle Studie zeigt Türkei in 2013 mit überdurchschnitt&#173;lichem Wachstum  </title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/euler-hermes-aktuelle-studie-zeigt-tuerkei-in-2013-mit-ueberdurchschnittlichem-wachstum.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=b72b8bfcc6</link>
			<description>In einer aktuellen Analyse des Kreditversicherers Euler Hermes zu den globale Wirtschaftsszenarien...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In einer aktuellen Analyse des Kreditversicherers Euler Hermes zu den globale Wirtschaftsszenarien und Exporttrends mit dem Schwerpunkt Türkei, prognostiziert Euler Hermes für die Türkei in 2013 ein BIP-Wachstum von 4 Prozent. </p>
<p class="bodytext">Dabei wird das Land von sinkenden Zinssätzen und einer drastische Erhöhung der Eigenkapitalanforderungen der Banken profitieren. Das Leistungsbilanzdefizit der Türkei geht aktuell zwar zurück, aber dennoch gibt der Schuldenstand mit rund 6,2 Prozent des BIP 2012 weiterhin Grund zur Sorge. Stabile Wechselkurse und der Zugang zu Krediten sind für einen gesunden Handel mit der Türkei entscheidend. </p>
<p class="bodytext">Nachdem die Türkei 2012 Widerstandsfähigkeit bewiesen hat, kann sie 2013 gut gerüstet mit noch mehr sicherem Wachstum rechnen. 2012 ging die Inlandsnachfrage drastisch zurück; die Verbraucherausgaben sanken um 0,5 Prozent, nachdem sie 2011 um 7,8 Prozent gestiegen waren. Damit schrumpften die Importe um 3,5 Prozent; demgegenüber stieg die Auslandsnachfrage, so dass ein mäßiges Gesamtwachstum verzeichnet werden konnte. </p>
<p class="bodytext"><strong>Besonderheiten im Zahlungsverkehr</strong></p>
<p class="bodytext">Wenn die Zahlungspraktiken und Insolvenzregelungen verlässlicher werden, wird sich dies positiv auf die türkische Wirtschaft auswirken. Zahlungsfristen betragen durchschnittlich 70 Tage, können sich aber auf 150-180 Tage verlängern; dies steht im Kontrast zu der neuen EU-Richtlinie, die bis 2015 ein Zahlungsziel von 60 Tagen vorsieht. Bezeichnend für Insolvenzen in der Türkei sind die geringen Rückflussraten und die längere Abwicklungsdauer. </p>
<p class="bodytext">Das 2012 verabschiedete Gesetz zur Senkung der Kreditabsicherung von nachdatierten Schecks ist für die Türkei ein wichtiger Schritt nach vorn. Damit werden die inländischen Handelspraktiken auf das Niveau des jetzt weltweit verwendeten Kontokorrentsystems angehoben. In dieser Übergangsperiode ist der Handel auf Unterstützung angewiesen; der Cashflow von Unternehmen sollte abgesichert und ein solides Kreditmanagement eingeführt werden. </p>
<p class="bodytext">Die Anzahl der Insolvenzen ist in der Türkei in den letzten 12 Jahren stetig gestiegen und dürfte sich auch 2013 weiter um 5 Prozent erhöhen. Damit steigt dort die Insolvenzrate jedoch immer noch langsamer als in Belgien, Brasilien, der Tschechischen Republik, Griechenland und Luxemburg.&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><strong>Ausblick: Entwicklung der einzelnen Branchen</strong></p>
<p class="bodytext">Euler Hermes geht davon aus, dass türkische Branchen mit einem hohen Wertschöpfungsanteil ihren Exportmarktanteil vergrößern:</p>
<p class="bodytext"><strong>Maschinenbau</strong>: Der Maschinenbau hat Textilien und Bekleidung als größten Exportsektor verdrängt. Der Erfolg basiert auf überaus wettbewerbs- und anpassungsfähigen kleinen und mittelständischen Betrieben, die den Großteil der Industrieproduktion des Landes ausmachen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Lebensmitte</strong>l: Die Türkei ist ein wichtiger Erzeuger von landwirtschaftlichen Rohstoffen und wird 2013 einen branchenweiten Umsatz in Höhe von USD 167 Mrd. erwirtschaften. Milchprodukte bilden mit einer Steigerung von 165 Prozent von 2004 bis 2009 den am schnellsten wachsenden Subsektor. </p>
<p class="bodytext"><strong>Textilien</strong>: Zu den Vorteilen der Türkei gehören eine flexible Produktion sowie die Nähe zu Europa und anderen Hauptexportmärkten im Wettbewerb mit &quot;Niedrigpreis&quot;-Ländern wie Bangladesch, China und Indien. Mit seinem Anteil von über 10 Prozent des BIP bei Textilien und Fertigkleidung ist die Türkei der größte Textilienhersteller Europas. </p>
<p class="bodytext"><strong>Metalle</strong>: Der Metallsektor machte 2011 10 Prozent des türkischen Gesamtexportumsatzes aus. Damit rangiert das Land weltweit an achter Stelle. China wird voraussichtlich seine Produktion drosseln, wohingegen der Verbrauch im Mittleren Osten und in den Schwellenmärkten auf Grund von Investitionen in die Infrastruktur, den Bausektor und die Industrie ansteigen wird; damit ist die Türkei gut positioniert. </p>
<p class="bodytext"><strong>Chemie</strong>: Ein diversifizierter Sektor, der 13 Prozent des gesamten ausländischen Kapitals in der Türkei ausmacht. Pharma stellt einen Subsektor mit einem hohen Wertschöpfungsanteil dar und dürfte bis 2015 einen globalen Marktanteil von 28 Prozent erreichen. </p><ul><li><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><a href="http://www.atevis.com/fileadmin/Bilder/Tuerkei_-_Makrooekonomische_Indikatoren_2013.jpg" target="_blank" >Türkei_-_Makroökonomische_Indikatoren</a></p>&nbsp;</li></ul><p class="bodytext">Originalquelle: <br />Euler Hermes Group Media Relations (Paris)<br />Bettina Sattler – +33 (0)1 8411 6141&nbsp; <br />bettina.sattler@eulerhermes.com<br />&nbsp;<br />Euler Hermes Deutschland, (Hamburg)<br />Sabine Enseleit – +40 8834 1033 <br />sabine.enseleit@eulerhermes.com&nbsp;&nbsp; <br />Pressemitteilung: Hamburg 07.03.2013: </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 16:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Industrie hat höchste Eigenkapitalquote </title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/industrie-hat-hoechste-eigenkapitalquote.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=9a578c2c2c</link>
			<description>Industrielle Familienunternehmen weisen 2011 mit knapp 38 Prozent die höchste Eigenkapitalquote in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Industrielle Familienunternehmen </strong>weisen 2011 mit knapp <strong>38 Prozent </strong>die höchste <strong>Eigenkapitalquote </strong>in der deutschen Wirtschaft auf. Dies entspricht einem Zuwachs um vier Prozentpunkte seit 2008. </p>
<p class="bodytext">Damit haben Familienbetriebe aus der Industrie eine deutlich höhere Eigenkapitalquote als das deutsche Durchschnittsunternehmen (29 Prozent), wie die aktuelle Studie »Die größten Familienunternehmen in Deutschland« des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) und der Deutschen Bank ergeben hat. </p>
<p class="bodytext"><strong>Erfolgsmodell Familienunternehmen nicht unnötig belasten</strong></p>
<p class="bodytext">Die Krise in den letzten Jahren hat vor allem zwei Dinge gezeigt: Nur wer eine starke Industrie hat und zugleich über starke Familienunternehmen verfügt, ist auf Dauer für den internationalen Wettbewerb gut aufgestellt. Deutschland verfügt über beides. Damit das auch so bleibt, muss die Politik die Weichen so stellen, dass ihr Erfolgsmodell »German Mittelstand« nicht behindert wird: »Substanzbesteuerung durch eine Verschärfung der Erbschaftssteuer oder Pläne zur Wiederbelebung der Vermögensteuer ist das Gegenteil dessen, was Deutschlands Familienunternehmen momentan brauchen und führt auf’s Abstellgleis«, so Arndt G. Kirchhoff, Vorsitzender des BDI/</p>
<p class="bodytext">BDA-Mittelstandsausschuss anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse.</p>
<p class="bodytext"><strong>Größte Familienunternehmen sorgen nach wie vor für Beschäftigung</strong></p>
<p class="bodytext">»Die rund 4.400 größten Familienunternehmen Deutschlands sind eine wichtige Stütze und Jobmotor der deutschen Volkswirtschaft«, so Frank Wallau vom Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn, das die Studie durchführte.</p>
<p class="bodytext">Die größten Familienunternehmen machen zwar nur 0,1 Prozent aller Unternehmen aus, erwirtschaften aber weiterhin fast ein Fünftel des Gesamtumsatzes aller Unternehmen und beschäftigen mehr als ein Siebtel aller sozialversicherungspflichtigen Angestellten in Deutschland. Zudem verzeichneten die größten Familienunternehmen, für die zum Auswertungszeitpunkt bereits Umsatz- und Beschäftigtenzahlen für das Jahr 2011 vorlagen, von 2010 auf 2011 ein Umsatzwachstum von rund zehn&#8201;Prozent und ein Beschäftigungswachstum von fünf Prozent. </p>
<p class="bodytext">Im Rahmen der Studienreihe »Die größten Familienunternehmen in Deutschland« identifizierte das IfM Bonn im Auftrag der Deutschen Bank AG und des BDI 4.387 Familienunternehmer, die in den Jahren 2007, 2008, 2009 oder 2010 mindestens 50 Millionen Euro Jahresumsatz erwirtschafteten. In dem nun vorgelegten 3. Kennzahlenupdate wurden wichtige volkswirtschaftliche Kennzahlen für diese Familienunternehmen aktualisiert und analysiert.</p>
<p class="bodytext">Die Ergebnisse der Studie finden Sie hier.</p><ul><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><a href="http://bdi.renderintent.de/system/pdf/images/Mittelstandsinfo/Grafik_9_(2).jpg" target="_blank" >Mittelstandsinfo - Grafik</a></div></li></ul><p class="bodytext">Originalquelle:<br />Bundesverband der Deutschen Industrie e. V.; Mittelstand und Familienunternehmen Breite Straße 29; 10178 Berlin; Telefon: +49 30 2028-0 E-Mail: info@bdi.eu; Internet: <a href="http://www.bdi.eu" target="_blank" >www.bdi.eu</a> Redaktion: Josef Düren (V.i.S.d.P.), Uta Knott, Sonja Wanjek.</p>
<p class="bodytext">Ansprechpartnerin:<br />Annika Jochum<br />a.jochum@bdi.eu</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Schutz vor kriminellen Mitarbeitern und Dritten mit der R+V-Vermögens&#173;schutzPolice 2013 </title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/mehr-schutz-vor-kriminellen-mitarbeitern-und-dritten-mit-der-r-v-vermoegensschutzpolice-2013.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=da7698d2b9</link>
			<description>Grundlagen
Die Statistik der letzten fünf Jahre im Bereich Wirtschaftskriminalität verzeichnet im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Grundlagen</strong></p>
<p class="bodytext">Die Statistik der letzten fünf Jahre im Bereich Wirtschaftskriminalität verzeichnet im Durchschnitt jährlich 90.000 Fälle. Und nicht nur Großunternehmen, auch Mittelständler sind zunehmend betroffen. </p>
<p class="bodytext"><strong>In knapp der Hälfte der Fälle stammen die Täter aus den eigenen Reihen. </strong></p>
<p class="bodytext">Zu Beginn des Jahres ergänzte R+V in der VermögensschutzPolice (VSP) folgende Deckungserweiterungen, um Ihren Klienten auch weiterhin ein attraktives Versicherungsprodukt zu bieten: </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Mitversicherung von Vertragsstrafen sowie wissentlicher Pflichtverletzung durch Vertrauenspersonen </li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Mitversicherung der Kosten für die Abwehr unberechtigter Ansprüche Dritter bei allen Versicherungsfällen</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Mehrkosten zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs einschl. Betriebs-unterbrechungskosten infolge eines Versicherungsfalls bis zu 60 Tagen</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Erweiterung der Vertrauenspersonen um Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer sowie deren Kanzleiangehörige</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Erhöhung der vorläufigen Entschädigung von 50.000 EUR auf 250.000 EUR </li></ul><p class="bodytext"><strong>Für welche Unternehmen geeignet</strong></p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Kleine und mittlere Unternehmen mit einem Jahresumsatz bis 10 Mio. EUR </li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Groß-und Industriebetriebe mit einem Jahresumsatz über 10 Mio. EUR </li></ul><p class="bodytext"><strong>Vorteile </strong></p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Umfassender Schutz gegen Risiken der Internet- und Wirtschaftskriminalität </li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Mitversicherung von Identitätsdiebstahl und behördlicher Beweissicherung </li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Möglichkeit der Erhöhung des Sublimits für Identitätsdiebstahl, Behördliche Beweissicherung, Zerstörung oder Beschädigung der Software durch Dritte </li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Absicherung von Folgekosten einschl. Betriebsunterbrechung bis zu 60 Tagen </li></ul><p class="bodytext">Hohe Flexibilität und individuelle Versicherungslösungen durch Wahlmöglichkeit beim Deckungsumfang oder variable Gestaltung der Selbstbehalte sind vorhanden. </p>
<p class="bodytext">Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns bitte an oder senden eine Email </p>
<p class="bodytext">Autor:<br />Detlef Heydt</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Anforderungen des Geldwäschege&#173;setzes bei einem bestehenden Factorinvertrag</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/neue-anforderungen-des-geldwaeschegesetzes-bei-einem-bestehenden-factorinvertrag.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=8c1afe3de7</link>
			<description>Factoringgesellschaften unterliegen grundsätzlich dem Kreditwesengesetz, insbesondere den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Factoringgesellschaften</strong> unterliegen grundsätzlich dem <strong>Kreditwesengesetz</strong>, insbesondere den einschlägigen Vorschriften zur </p><ul><li>Verhinderung der Geldwäsche (GWG) und zur </li><li>Bekämpfung terroristischer Aktivitäten (§1 Abs.1a S.2 Nr.9 KWG). </li></ul><p class="bodytext">Bei einem bestehenden Factoringvertrag bedingt dies auch die Steuerung verfahrensrelevanten Zahlungseingänge auf das vertraglich vereinbarte „Konto vor Ort“.&nbsp;Auf dem „Konto vor Ort“ finden sich in der alltäglichen Praxis regelmäßig Wertstellungen von nicht </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">abgetretenen Debitoren, respektive Forderungen (beispielsweise Werkzeugrechnungen). </li></ul><p class="bodytext">Eine jüngst vom Gesetzgeber beschlossene Modifikation bedingt die Notwendigkeit zu veränderten Prozessen im Tagesgeschäft, d.h. es bedarf in diesen Fällen einer <strong>gesetzeskonformen </strong><strong>Dokumentation </strong>zur Identifizierung der einzahlenden Debitoren im Sinne von § 25 f. Abs. 4 KWG in Verbindung mit § 6 Abs. 1 GWG. </p>
<p class="bodytext">Der&nbsp; <strong>Factoringnehmer </strong>kann dieses Problem durch entsprechende Steuerung der Zahlungsströme mit seinen &nbsp;Debitoren im Vorfeld verhindern. </p>
<p class="bodytext">Wenn das nicht möglich ist, ist der Factor durch den Gesetzgeber verpflichtet, vor Weiterleitung der <strong>factoringfremden Zahlungen </strong>eine <strong>gesetzeskonforme Prüfung </strong>nebst <strong>Dokumentation </strong>für <strong>jeden einzelnen </strong>Geschäftsvorgang durchzuführen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Diese Prüfung umfasst nachfolgende Informationen: </strong></p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Rechnungsdaten (Debitornummer, Belegnummer, Lieferdatum, Belegdatum, Fälligkeitsdatum, Betrag, Währung) </li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Debitorenstammdaten (Debitornummer, Debitorname, Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort, Land).</li></ul><p class="bodytext"><strong>Bezüglich der Zusammenstellung der Daten sind nachfolgende Vorgehensweisen möglich </strong>(beispielhaft): </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Meldung der Debitorenstammdaten und einer vollständigen OP-Liste im bekannten Schnittstellenformat</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Einreichung der dem Zahlungseingang zu Grunde liegenden Rechnung in Kopien und ggf. in Abzug gebrachte Gutschriften</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Bereitstellung eines Screenshots aus Ihrem Buchhaltungssystem mit allen genannten Rechnungs-und Debitorenstammdaten <strong>oder</strong></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">sonstige Vorgehensweisen, die von Factor zu Factor unterschiedlich sein können. </li></ul><p class="bodytext">Nach Identifizierung des Auftraggebers der Zahlung wird dem Factoringnehmer der Betrag über das Abrechnungskonto zur Verfügung gestellt.</p>
<p class="bodytext"><strong>Autor</strong>:<br />Detlef Heydt</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 15:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Coface - Integration komplett</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/coface-integration-komplett.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=8d92cf7187</link>
			<description>Paris: Coface hat 21 europäische Kreditversicherungs&#173;niederlassungen in ein Unternehmen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Paris: Coface hat 21 europäische Kreditversicherungs&#173;niederlassungen in ein Unternehmen integriert. </strong></p>
<p class="bodytext">Damit ist der internationale Kreditversicherer nun optimal für die Anforderungen aus Solvency II aufgestellt.</p>
<p class="bodytext">Die Coface hat die Struktur ihres europäischen Kreditversicherungsgeschäftes vereinfacht und vereinheitlicht. Nachdem die deutschen, österreichischen und italienischen Gesellschaften und deren Niederlassungen mit der Coface verschmolzen worden sind, betreibt Coface das Kreditversicherungsgeschäft in der EU durch eine Gesellschaft. Die Compagnie française d‘ assurance pour le commerce extérieur umfasst 21 Niederlassungen. Sie unterliegt französischem Recht und der französischen Aufsichtsbehörde Autorité de Contrôle Prudentiel. </p>
<p class="bodytext">Die verschlankte Struktur ist auf die neuen Rahmenbedingungen des Solvency II-Regelwerks ausgerichtet. Die Beziehung zur Aufsicht wird einfacher und das Management der Eigenkapitalanforderungen optimiert. </p>
<p class="bodytext">Die lokalen Einheiten bleiben voll verantwortlich für das operative Geschäft und die engen Kundenbeziehungen. Die Struktur ermöglicht es, die verschiedenen Entwicklungen der Gruppe schneller umzusetzen und zu nutzen und so sowohl die Kundenzufriedenheit zu verbessern als auch das Risikomanagement.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Erich Hieronimus<br />Pressesprecher Tel.: +49 (0) 6131 / 323-541<br />Fax: +49 (0) 6131 / 323-70 541<br />E-Mail: erich.hieronimus(at)coface.de<br />Pressemeldung, 15.02.2012</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
			
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