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		<title>Factoring Kreditversicherung Bürgschaften - neueste News aus der Branche von atevis AG</title>
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		<description>Aktuelle News von atevis.com</description>
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			<title>Factoring Kreditversicherung Bürgschaften - neueste News aus der Branche von atevis AG</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 11:07:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>HRP bietet Kooperationspartner&#173;schaft in Factoring, Warenkreditver&#173;sicherung, Avale und Wareneinkaus&#173;finanzierung</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/hrp-bietet-kooperationspartner173schaft-in-factoring-warenkreditver173sicherung-avale-und-wa.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=39253e2964</link>
			<description>Sie sind Versicherungsmakler, Ein- oder  Mehrfachagent, Wirt&#173;schaftsprüfer, Steuerberater...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sie sind Versicherungsmakler, Ein- oder  Mehrfachagent,&nbsp;Wirt&#173;schaftsprüfer, Steuerberater oder  Unternehmensberater&nbsp;und haben Ihre&nbsp;Mandanten im Gewerbe- und/oder  kleinen bis&nbsp;gehobenen Industriegeschäft.  </p>
<p class="bodytext">Sie sind mit Ihrem Unternehmen namhaft in der Region  mit persönlicher, enger Mandantenbeziehung vertreten und bieten diesem  im Rahmen Ihrer Beratertätigkeit die notwendigen&nbsp;Dienstleistingen an.  </p>
<p class="bodytext">Als erster Ansprechpartner wissen wie Sie wie wichtig es  ist, bei ihren Mandanten hinsichtlich der bestehenden Konzepte eines  Unternehmens ein Gesicht zu zeigen.  </p>
<p class="bodytext">Wir von <strong><a href="http://www.hrp.info" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >HRP</a> </strong>haben in unserer  täglichen Arbeit für Koperationen bundesweit die Erfahrung gemacht, dass  gerade diese persönliche Komponente durch einen entscheidenden Faktor  erheblich relativiert werden kann.  </p>
<p class="bodytext">Das Zauberwort ist „<strong>Spezialisierung</strong>“ Der Weg geht heute in vielen Branchen hin zur Spezialisierung. Nicht nur bei uns!  </p>
<p class="bodytext">Das <strong>HRP-Finanzdienstleistungsangebot</strong> für ihre Mandanten:</p><ul><li>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung</li><li>Investitionsgüterkreditversicherung</li><li>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring</li><li>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</li><li>Auftragsfinanzierung</li><li>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</li><li>Inkasso</li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte, die Erfahrungen und mit 20 Jahren Beruserfahrung ist <strong>HRP</strong> eine der führenden <strong>Fachmaklergesellschaften </strong>im deutschsprachigen Raum.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Deutschland | Österreich | Schweiz</p>
<p class="bodytext">Wir freuen uns auf Ihren oder <strong><a href="http://www.hrp.info/servicebereich/hrp-call-back.html" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Anruf oder E-Mail</a></strong>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 11:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unternehmensfinan&#173;zierung: Lage gut, aber leichte Wolken am Horizont</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/unternehmensfinanzierung-lage-gut-aber-leichte-wolken-am-horizont.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=69e8436380</link>
			<description>Die aktuelle KfW-Blitzbefragung unter den Finanzierungsexperten der Wirtschaftsverbände ergibt ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die aktuelle KfW-Blitzbefragung unter den Finanzierungsexperten der Wirtschaftsverbände ergibt ein differenziertes Bild. </p>
<p class="bodytext">Die innerhalb der Finanz- und Wirtschaftskrise deutlich schwieriger gewordene Finanzierungssituation der Unternehmen entspannte sich im Verlauf des Jahres 2010 deutlich. </p>
<p class="bodytext">Seither entwickelte sich die Lagebeurteilung des Kreditzugangs relativ stabil; hinsichtlich der Erwartungen für die nächsten drei Monate deutet sich allerdings eine leichte Eintrübung der Erwartungen an. </p>
<p class="bodytext">Gegenwärtig wird erstmals seit 2010 wieder von zunehmenden Schwierigkeiten beim Kreditzugang berichtet. Die andauernde Eurokrise, aber auch neue Anforderungen an Eigenkapital, Liquidität und Kernkapitalquote dürften eine vorsichtigere Kreditvergabe der Kreditinstitute auslösen.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte <a href="http://www.kfw.de/kfw/de/I/II/Download_Center/Fachthemen/Research/PDF-Dokumente_Akzente/Akzente_Nr._57,_Januar_2012.pdf" target="_blank" >hier</a></p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt a. Main<br />03.02.2012, KfW-Research, Ausgabe Akzente Nr. 57</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung</li><li>Investitionsgüterkreditversicherung</li><li>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring</li><li>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</li><li>Auftragsfinanzierung</li><li>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</li><li>Inkasso</li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext">Deutschland | Österreich | Schweiz</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Österreich - Dramatischer Anstieg der Zahlungsverzüge im Jänner 2012</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/oesterreich-dramatischer-anstieg-der-zahlungsverzuege-im-jaenner-2012.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=31cdb71b71</link>
			<description>Kreditversicherer OeKB Versicherung ortet besondere Gefahr in Slowenien und Ungarn.
Im Jänner 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kreditversicherer OeKB Versicherung ortet besondere Gefahr in <strong>Slowenien </strong>und <strong>Ungarn</strong>.</p>
<p class="bodytext">Im Jänner 2012 hat sich die Höhe der gemeldeten Zahlungsverzüge gegenüber den Vormonaten nahezu verdoppelt. „Unsere Einschätzung hat sich bestätigt. Im Jänner sind die von unseren Kunden gemeldeten Verzüge insgesamt nahezu doppelt so hoch wie die vom Dezember 2011. Die Krisenvorboten sind absolut vergleichbar mit 2008“, so Karolina Offterdinger, Vorstand der österreichischen OeKB Versicherung AG. </p>
<p class="bodytext">Speziell betroffen sind die für Österreich so wichtigen Exportmärkte Slowenien und Ungarn. Genau diese beiden Länder rutschen laut Europäischer Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) 2012 in eine Rezession. Die EBRD prognostiziert ein negatives Wachstum von -1,1 Prozent in Slowenien und -1,5 Prozent in Ungarn.</p>
<p class="bodytext">„Auch Unternehmer, die sich bisher auf pünktliche Zahlungen ihrer Kunden verlassen konnten, sollten sich vermehrt auf Zahlungsverzüge einstellen.“ Dabei bezieht sie sich auf eine mit dem Österreichischem Gallup Institut durchgeführte Studie aus dem vierten Quartal 2011. Diese Umfrage unter CFOs deckte Lücken im aktuellen Risikobewusstsein auf.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />OeKB Versicherung AG<br />Barbara Steurer<br />Unternehmenskommunikation<br />Tel. +43 1 531 27-2879<br />barbara.steurer@oekbversicherung.at<br />Pressemeldung</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li><span>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung</span></li><li><span>Investitionsgüterkreditversicherung</span></li><li><span>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</span></li><li><span lang="EN-GB">Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring</span></li><li><span>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</span></li><li><span>Auftragsfinanzierung</span></li><li><span>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</span></li><li><span>Inkasso</span></li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext">Deutschland | Österreich | Schweiz</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zahlungsausfälle nehmen zu // Spanien und Italien auf A4 // Mittel- und Osteuropa spürt Krise besonders</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/zahlungsausfaelle-nehmen-zu-spanien-und-italien-auf-a4-mittel-und-osteuropa-spuert-krise-besond.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=58b6237efc</link>
			<description>Der Kreditversicherer hat Italien und Spanien in seiner Länderbewertung um eine Stufe auf A4...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Kreditversicherer hat Italien und Spanien in seiner Länderbewertung um eine Stufe auf A4 herabgesetzt. Coface hat in diesen beiden Ländern im vergangenen Jahr einen Anstieg der Zahlungsausfälle um 50 Prozent registriert. Italien macht vor allem die staatliche Verschuldung und Spanien die Verschuldung im privaten Sektor zu schaffen. Die beiden größten Volkswirtschaften Südeuropas werden auch im laufenden Jahr den Rückgang der Wirtschaftsleistung spüren. </p>
<p class="bodytext">Die Unternehmen in Mittel- und Osteuropa sind aufgrund ihrer Abhängigkeit von der Eurozone als Absatzmarkt von der aktuellen Krisensituation besonders betroffen. Erschwerend kommt die europäische Bankenkrise hinzu. Rund ein Fünftel des Wachstums in Osteuropa ging im letzten Jahrzehnt auf die grenzüberschreitende Kreditvergabe zurück. Coface erwartet, dass westeuropäische Banken künftig restriktiver Kredite vergeben, so dass mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung in Mittel- und Osteuropa zu rechnen ist. Die A2-Beurteilung der Tschechischen Republik und Sloweniens sowie die A3-Bewertung der Slowakei hat der Kreditversicherer mit einem negativen Ausblick versehen. Ungarn wird auf B herabgestuft. Die wirtschaftliche Nähe zu Italien wirkt sich negativ auf Kroatien aus. Die Balkanrepublik erhält ebenfalls nur noch die Bewertung B. </p>
<p class="bodytext">In vielen Schwellenländern sind es indessen politische Risiken, die zu einem Anstieg der Zahlungsausfälle führen. Ägypten ist auf C herabgestuft, Syrien auf D. </p>
<p class="bodytext">Mit der Länderbewertung dokumentiert Coface das durchschnittliche Risiko eines Zahlungsausfalls bei Unternehmen in einem bestimmten Land. So fließen neben makroökonomischen Daten vor allem die Zahlungserfahrungen mit den Unternehmen ein. Darin unterscheidet es sich von den Länderratings der Agenturen, die in der Regel die Staatsbonität oder Sicherheit von Anleihen zum Gegenstand haben. Regelmäßig werden 156 Länder analysiert und bewertet. Die Bewertungsskala reicht von A1 bis D, wobei die Stufen A1 bis A4 ein niedriges Länderrisiko kennzeichnen. Die Stufen B bis D stehen dagegen für ein mittleres bis hohes Risiko.</p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Pressesprecher und Leiter Unternehmenskommunikation<br />Coface Deutschland AG<br />Unternehmenskommunikation<br />Isaac-Fulda-Allee 1<br />55124 Mainz<br /><br /><strong>Postanschrift:</strong><br />Postfach 12 09<br />55002 Mainz<br /><br />Tel.: +49 (0) 6131/ 323-541<br />Fax: +49 (0) 6131/ 323-70 541<br />E-Mail: Erich Hieronimus</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li><span>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung</span></li><li><span>Investitionsgüterkreditversicherung</span></li><li><span>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</span></li><li><span lang="EN-GB">Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring</span></li><li><span>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</span></li><li><span>Auftragsfinanzierung</span></li><li><span>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</span></li><li><span>Inkasso</span></li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext">Deutschland | Österreich | Schweiz </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ratingmarkt in Bewegung</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/ratingmarkt-in-bewegung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=ff773161bd</link>
			<description>Wie die FAZ in Ihrer Ausgabe vom 25.01. berichtet, hat die Scope Holding GmbH in Berlin, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie die FAZ in Ihrer Ausgabe vom 25.01. berichtet, hat die Scope Holding GmbH in Berlin, die Tübinger PSR Rating GmbH übernommen. </p>
<p class="bodytext">Das Spezialgebiet der PSR Rating lag bisher in der Analyse von mittelständischen Autozulieferern.</p>
<p class="bodytext">Der Medienkonzern Bertelsmann konkretisiert seine Pläne für eine Ratingagentur, wobei man an mehreren Modellen arbeite. </p>
<p class="bodytext">Unter anderem gehöre dazu eine Ratingagentur mit Sitzen in Europa, den Vereinigten Staaten, Asien und Lateinamerika. </p>
<p class="bodytext">Ebenfalls in Planung einer Ratingagentur&nbsp;ist die&nbsp;Unternehmensberatung Roland Berger. </p>
<p class="bodytext">Originalquelle: <br />FAZ vom 25.01.2011</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li><span>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung</span></li><li><span>Investitionsgüterkreditversicherung</span></li><li><span>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</span></li><li><span lang="EN-GB">Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring</span></li><li><span>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</span></li><li><span>Auftragsfinanzierung</span></li><li><span>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</span></li><li><span>Inkasso</span></li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext">Deutschland | Österreich | Schweiz </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 16:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unternehmen fürchten wirtschaftliche Risiken und Betriebs&#173;unterbrechungen</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/unternehmen-fuerchten-wirtschaftliche-risiken-und-betriebsunterbrechungen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=1fa7e7fadf</link>
			<description>Welche Risiken sorgen Unternehmen 2012 am meisten? 
Wirtschaftliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Welche Risiken sorgen Unternehmen 2012 am meisten</strong>? </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Wirtschaftliche Risiken</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Betriebs&amp;#173;unterbrechungen und </li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">zerstörerische Naturkatastrophen </li></ul><p class="bodytext">sind die drängendsten Geschäftsrisiken für viele Unternehmen. </p>
<p class="bodytext">Dagegen werden&nbsp; </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>Cyberrisiken noch weithin unterschätzt</strong>. </li></ul><p class="bodytext">Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Allianz Global Corporate &amp; Specialty (AGCS).&nbsp;</p>
<p class="bodytext">AGCS als weltweit tätige Industrieversicherungssparte der Allianz Gruppe hat ihre Risikoingenieure in der zweiten Jahreshälfte 2011 befragt, welche Risiken aus ihrer Sicht Unternehmen im kommenden Jahr besonders beschäftigen. </p>
<p class="bodytext">An <strong>erster Stelle </strong>rangieren </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>wirtschaftliche Risiken </strong>(21 Prozent der Befragten). </li></ul><p class="bodytext">Im Einzelnen fürchten Unternehmen hier eine </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>drohende Rezession und die </strong></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>Staatsschuldenkrise, aber auch </strong></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>steigende Rohstoffpreise oder </strong></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>Währungsschwankungen.</strong></li></ul><p class="bodytext">Als <strong>zweitgrößtes Geschäftsrisiko </strong>gelten </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>Betriebsunterbrechungen </strong>(14 Prozent der Befragten). </li></ul><p class="bodytext">Zentralisierter Einkauf, globale Beschaffung, eine steigender Wertschöpfungs-anteil durch Zulieferer und Just-in-Time-Produktion senken Kosten, machen Unternehmen aber auch </p>
<p class="bodytext">anfälliger für Störungen in ihren Lieferketten. </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>Naturkatastrophen</strong> </li></ul><p class="bodytext">stehen laut der AGCS-Befragung <strong>an dritter Stelle der Unternehmensrisiken 2012</strong>. </p>
<p class="bodytext">Gleich ob Fluten, Starkregen, Hurrikane, Taifune oder Erdbeben: Eine dichtere Infrastruktur, die wirtschaftliche Entwicklung in Schwellenländern und der technologische Fortschritt vervielfachen die Kosten. So haben sich die versicherten Schäden aus Naturkatastrophen in den letzen 30 Jahren von fünf auf mehr als 40 Milliarden US-Dollar erhöht.</p>
<p class="bodytext"><strong>Risiken sind eng verknüpft und lösen Kettenreaktionen aus </strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Jedes Risiko für sich gefährdet den unternehmerischen Erfolg</strong>. </p>
<p class="bodytext">Doch die AGCS-Studie verdeutlicht auch, dass sich Risiken immer weniger isoliert betrachten lassen. &quot;In unserer vernetzten und globalisierten Welt sind Risiken eng miteinander verknüpft und lösen so Kettenreaktionen aus&quot;, erklärt AGCS-Risikoberater Michael Bruch. </p>
<p class="bodytext">Für viele Unternehmen sei das Jahr 2011 der &quot;perfekte Sturm&quot; gewesen, weil sich verschiedene Risiken kumuliert hätten. So haben Naturkatastrophen in der Region Asien-Pazifik zu immensen Sachschäden und Betriebsunterbrechungen geführt. Mitunter standen aber auch Produktionsbänder in Europa still, wenn dort Lieferteile aus Asien nicht rechtzeitig eintrafen. Gleichzeitig hat sich das wirtschaftliche Umfeld infolge der Staatsschuldenkrise in vielen Industrieländern verschlechtert – und folglich auch die Absatzchancen in vielen Branchen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Regionale Unterschiede</strong>: Regulation sorgt in UK, Komplexität in Deutschland </p>
<p class="bodytext">Die weltweite Befragung der AGCS-Risikoingenieure ergab auch regionale Unterschiede in der Bewertung von Risiken. Naturkatastrophen sind vor allem für Unternehmen aus der Region Asien-Pazifik die schlimmste Bedrohung – traurige Belege sind das Erdbeben und der Tsunami in Japan oder aktuell die Fluten in Thailand. Auch politische Risiken wie Protektionismus und staatliche Intervention werden dort als kritisch wahrgenommen. In Deutschland dagegen spielen Komplexitätsrisiken eine wichtige Rolle: Konstruktionsfehler und Steuerungsschwächen können in komplexen Industrieprojekten schnell zu Wirkungsverlusten oder Schadenserien führen. In Großbritannien sorgen sich Unternehmen wegen zu hoher Regulierung. </p>
<p class="bodytext">Rund um die Welt rufen IT-Risiken noch wenige Unternehmen auf den Plan (nur ein Prozent der AGCS-Experten sehen dies als Priorität ihrer Kunden). Dabei können IT-Ausfälle – sei es infolge von Hackerangriffen oder durch menschliches Fehlverhalten – schnell Folgekosten und Umsatzausfälle in Millionenhöhe verursachen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Allianz SE<br />Königinstraße 28<br />80802 München<br />Katerina Piro<br />Allianz Global Corporate &amp; Specialty<br />Tel. +49.89.3800-14303<br />Tel. +49.89.3800-16048</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li><span>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung</span></li><li><span>Investitionsgüterkreditversicherung</span></li><li><span>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</span></li><li><span lang="EN-GB">Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring</span></li><li><span>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</span></li><li><span>Auftragsfinanzierung</span></li><li><span>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</span></li><li><span>Inkasso</span></li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext">Deutschland | Österreich | Schweiz </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stefan Brauel, Vorstand der GFKL, nimmt Stellung zur Planung der Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger im Hinblick auf verschärfte Regeln für Inkasso&#173;unternehmen</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/stefan-brauel-vorstand-der-gfkl-nimmt-stellung-zur-planung-der-justizministerin-leutheusser-schnar.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=ca6c19a112</link>
			<description>Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) plant neue gesetzliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) plant <strong>neue gesetzliche Rahmen&#173;bedingungen</strong> für mehr Transparenz innerhalb der Inkasso&#173;branche. Damit einher geht eine verschärfte Aufsicht über die Branche. <strong>„Schwarze Schafe“</strong> sollen durch <strong>höhere Bußgelder</strong> vom Markt verschwinden.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dazu nimmt Stefan Brauel, Vorstand der GFKL Financial Services AG, einer der führenden Unternehmensgruppen im Forderungsmanagement, wie folgt Stellung:</p>
<p class="bodytext"><em>„Die GFKL Financial </em>Service<em>s AG fordert eine einheitliche Aufsicht der Inkassofirmen in Deutschland. Damit schließen wir uns der Forderung des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen an. <strong>Zurzeit gibt es 79 unterschiedliche Behörden in Deutschland</strong>, die für die Überwachung der Branche zuständig sind. Deren Aktivitäten müssen gebündelt und zentralisiert werden, um den „schwarzen Schafen“ Einhalt zu gebieten.</em></p>
<p class="bodytext"><em>Die unseriösen Anbieter sind für den schlechten Ruf der Inkassobranche verantwortlich. Laut einer Untersuchung der Verbraucherzentralen sind dies eine Handvoll Unternehmen innerhalb der <strong>750 Inkassounternehmen</strong> in Deutschland. Es entsteht ein Generalverdacht, dem auch die seriösen Anbieter ausgesetzt sind. Dieser Zustand ist nicht hinnehmbar. Die Einführung eines Sanktionskataloges und die Überwachung durch eine öffentliche Aufsicht werden <strong>unseriöse Anbieter vom Markt verschwinden lassen.</strong></em></p>
<p class="bodytext"><em>Weiterhin fordern wir <strong>strengere Regelungen bei der Gebührengestaltung</strong>. Durch erhöhte Gebühren einiger weniger Anbieter leidet die Reputation der gesamten Branche. Obwohl die Praxis eine andere ist. Inkassogebühren werden von einer Vielzahl der Inkassounternehmen, so auch von der GFKL, analog dem Rechtsdienstleistungsvergütungsgesetz, also dem Gebührensystem der Rechtsanwälte, erhoben. Auf diesem Wege kann eine transparente, verständliche Gebührenpolitik gewährleistet werden.</em></p>
<p class="bodytext"><em>Seriöses Inkasso sorgt für viele Unternehmen, vom Kleinstbetrieb bis zum Weltkonzern, für ausreichend Liquidität und Planungssicherheit. Der Ruf von „Abzockern mit Baseballschlägern“ wird der gesamtwirtschaftlichen Bedeutung von Forderungsmanagement nicht gerecht. Deshalb fordern wir die Politik dazu auf, unseriöse Unternehmen, Abzocker und Betrüger aus dem Verkehr zu ziehen.“</em></p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li><span>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung</span></li><li><span>Investitionsgüterkreditversicherung</span></li><li><span>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</span></li><li><span lang="EN-GB">Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring</span></li><li><span>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</span></li><li><span>Auftragsfinanzierung</span></li><li><span>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</span></li><li><span>Inkasso</span></li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext">Deutschland | Österreich | Schweiz </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Coface: Europäische Zahlungsmoral sinkt</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/coface-europaeische-zahlungsmoral-sinkt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=32c65c9f33</link>
			<description>Zahlungsausfälle nehmen zu / Spanien und Italien auf A4 / Mittel- und Osteuropa spürt Krise...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zahlungsausfälle nehmen zu / Spanien und Italien auf A4 / Mittel- und Osteuropa spürt Krise besonders</p>
<p class="bodytext">Auf ihrer 16. Country Risk Conference in Paris warnte Coface vor einer systemischen Krise in Europa. Zu den Verlierern dieser Krise gehören die europäischen Unternehmen. Der internationale Kreditversicherer hat ab der zweiten Hälfte 2011 eine deutliche Zunahme der Zahlungsausfälle bei Unternehmen verzeichnet. Weltweit gab es 19 Prozent mehr Zahlungsausfälle als im Jahr zuvor. Die Eurozone verzeichnet sogar 28 Prozent mehr Säumnisse. &quot;Obwohl die Unternehmen ihre Hausaufgaben nach der letzten Krise gemacht haben und ihr Risiko besser steuern als je zuvor, sind es gerade sie, die die erneute Krise nun zu spüren bekommen. Deutlich geringeres Wachstum in Europa und eine restriktivere Kreditvergabe wird sich auch 2012 auf die Realwirtschaft auswirken&quot;, betonte der Präsident von Coface, François David.</p>
<p class="bodytext">Der Kreditversicherer hat Italien und Spanien in seiner Länderbewertung um eine Stufe auf A4 herabgesetzt. Coface hat in diesen beiden Ländern im vergangenen Jahr einen Anstieg der Zahlungsausfälle um 50 Prozent registriert. Italien macht vor allem die staatliche Verschuldung und Spanien die Verschuldung im privaten Sektor zu schaffen. Die beiden größten Volkswirtschaften Südeuropas werden auch im laufenden Jahr den Rückgang der Wirtschaftsleistung spüren.</p>
<p class="bodytext">Die Unternehmen in Mittel- und Osteuropa sind aufgrund ihrer Abhängigkeit von der Eurozone als Absatzmarkt von der aktuellen Krisensituation besonders betroffen. Erschwerend kommt die europäische Bankenkrise hinzu. Rund ein Fünftel des Wachstums in Osteuropa ging im letzten Jahrzehnt auf die grenzüberschreitende Kreditvergabe zurück. Coface erwartet, dass westeuropäische Banken künftig restriktiver Kredite vergeben, so dass mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung in Mittel- und Osteuropa zu rechnen ist. Die A2-Beurteilung der Tschechischen Republik und Sloweniens sowie die A3-Bewertung der Slowakei hat der Kreditversicherer mit einem negativen Ausblick versehen. Ungarn wird auf B herabgestuft. Die wirtschaftliche Nähe zu Italien wirkt sich negativ auf Kroatien aus. Die Balkanrepublik erhält ebenfalls nur noch die Bewertung B.</p>
<p class="bodytext">In vielen Schwellenländern sind es indessen politische Risiken, die zu einem Anstieg der Zahlungsausfälle führen. Ägypten ist auf C herabgestuft, Syrien auf D.</p>
<p class="bodytext">Mit der Länderbewertung dokumentiert Coface das durchschnittliche Risiko eines Zahlungsausfalls bei Unternehmen in einem bestimmten Land. So fließen neben makroökonomischen Daten vor allem die Zahlungserfahrungen mit den Unternehmen ein. Darin unterscheidet es sich von den Länderratings der Agenturen, die in der Regel die Staatsbonität oder Sicherheit von Anleihen zum Gegenstand haben. Regelmäßig werden 156 Länder analysiert und bewertet. Die Bewertungsskala reicht von A1 bis D, wobei die Stufen A1 bis A4 ein niedriges Länderrisiko kennzeichnen. Die Stufen B bis D stehen dagegen für ein mittleres bis hohes Risiko.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Coface Deutschland AG<br />Unternehmenskommunikation<br />Erich Hieronimus oder Dr. Dirk Bröckelmann<br />Isaac-Fulda-Allee 1<br />55124 Mainz<br />Telefon: 06131/323-541 oder -717<br />Telefax: 06131/323-70-541</p>
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<p class="bodytext"><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong><strong><br /><br /></strong>Deutschland | Österreich | Schweiz </p>
<p class="bodytext"><strong><em>&quot;Es ist die Strategie die den Unterschied ausmacht&quot;</em></strong>&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 07:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>6,2 Prozent weniger Firmeninsolvenzen als im Vorjahr</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/62-prozent-weniger-firmeninsolvenzen-als-im-vorjahr.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=75644b3ede</link>
			<description>Im Jahr 2011 wurden 30.294 Firmen in Deutschland zahlungsunfähig – 6,2 Prozent weniger als im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Jahr 2011 wurden 30.294 Firmen in Deutschland zahlungsunfähig – 6,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Laut der aktuellen Studie „Firmeninsolvenzen 2011“ der Wirtschaftsauskunftei Bürgel bewegten sich die Fallzahlen des vergangenen Jahres auf dem Niveau von vor der Finanz- und Wirtschaftskrise. Nur im Jahr 2007 gab es weniger Insolvenzen. In Anbetracht der positiven Entwicklungen sieht Bürgel auch für 2012 vorerst keine Anzeichen für einen Negativtrend: Die Wirtschaftsauskunftei rechnet mit bis zu einem Prozent weniger Firmenpleiten als noch in 2011.</p>
<p class="bodytext">Vor allem Jungunternehmen von der Insolvenz betroffen</p>
<p class="bodytext">Besorgnis erregt indes die Pleitequote bei Jungunternehmen, die per Definition erst bis zu zwei Jahre am Markt aktiv sind. Im Vergleich zum Vorjahr 2010 klettert deren Anteil um 34,5 Prozent. Die häufigste Ursache, die in diesem Segment zur Insolvenzsteigerung führt, liegt darin begründet, dass junge Unternehmer mit einer Vielzahl von Problemen zu kämpfen haben – in der Startphase vor allem mit Kapitalausstattung bzw. Finanzierungsschwierigkeiten, Marktveränderungen und strategischen Fehlentscheidungen. Insgesamt agierten im Jahr 2011 rund ein Viertel aller insolventen Unternehmen (26,6 Prozent bzw. 8.058 Firmen) nicht länger als zwei Jahre am Markt. Derweil sinken die Fallzahlen bei Firmen, die länger als 50 Jahre am Markt aktiv sind, im Vergleich zum Vorjahr um 35,4 Prozent.</p>
<p class="bodytext">Am wenigsten Insolvenzen nach Firmendichte in Bayern</p>
<p class="bodytext">Bezogen auf die Firmendichte in den einzelnen Bundesländern gingen 2011 im Bundesdurchschnitt 88 je 10.000 Unternehmen pleite. Weniger erwischte es im Berichtsjahr die südlichen Bundesländer – allen voran Bayern (64 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen), gefolgt von Baden-Württemberg (65). Am schlechtesten steht Bremen mit 138 Fällen je 10.000 Unternehmen da. Aber auch in Sachsen-Anhalt (112), Niedersachsen und Berlin (beide 105) sind die Insolvenzquoten stark ausgeprägt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH &amp; Co. KG<br />Gasstraße 18<br />22761 Hamburg<br />Fon: 040-89803-0<br />Fax: 040-89803-777</p>
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<p class="bodytext"><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong><strong><br /><br /></strong>Deutschland | Österreich | Schweiz </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:15:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Atradius hält Zerfall der Eurozone für unwahrscheinlich</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/atradius-haelt-zerfall-der-eurozone-fuer-unwahrscheinlich.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=2cf3449baf</link>
			<description>Austritt auch nur eines Landes aus dem Euro hätte massive negative Konsequenzen für alle Mitglieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Austritt auch nur eines Landes aus dem Euro hätte massive negative Konsequenzen für alle Mitglieder der Währungsunion</li><li>Rückkehr zur D-Mark würde in den nächsten drei Jahren zu Rückgang des deutschen Bruttoinlandsprodukts um rund 20 Prozent führen</li><li>Rezession innerhalb der Eurozone in keinem Szenario für 2012 abwendbar</li></ul><p class="bodytext">Auch nach der Herabstufung von neun Ländern der Eurozone und zuletzt auch des europäischen Rettungsfonds EFSF durch die Ratingagentur Standard &amp; Poor’s glaubt der internationale Kreditversicherer Atradius nicht an einen Zerfall der europäischen Währungsunion. </p>
<p class="bodytext">Das ist das <strong>Fazit </strong>eines heute vorgestellten Konjunkturberichts des Unternehmens zur Zukunft der Eurozone. Durch die umfassende wirtschaftliche und finanzielle Integration des Euroraums hätte der Euro-Austritt auch nur eines Landes massive negative Konsequenzen für alle Mitglieder der Währungsunion. Würde Deutschland zur D-Mark zurückkehren, hätte dies einen rund 20-prozentigen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts über die nächsten drei Jahre zur Folge. Atradius hält den Bestand der jetzigen Eurozone daher für den einzig gangbaren, wenn auch ebenfalls steinigen Weg.</p>
<p class="bodytext">„Wir gehen davon aus, dass die politischen Entscheidungsträger die Krise schrittweise unter Kontrolle bekommen“, so Atradius Chefvolkswirt John Lorié. „Die Peripherie-Staaten werden ihre Reform- und Sparanstrengungen verstärken, und die Europäische Zentralbank wird dem Bankensystem weiter die notwendige Liquidität zuführen. Im Ergebnis erwarten wir, dass die Spannungen im Interbankenmarkt langsam nachlassen und sich die Bedingungen auf den Finanzmärkten stabilisieren werden. Nichtsdestotrotz scheint eine, wenn auch milde, Rezession der Eurozone in 2012 nicht abwendbar.“</p>
<p class="bodytext">Um an die Stärke des Euro und der Europäischen Währungsunion wieder anknüpfen zu können, sei die Bekämpfung der grundlegenden Ungleichgewichte zwischen den Mitgliedsländern zwingend notwendig, heißt es in dem Bericht. Dabei müssten vor allem die hohen Staatsschulden sowie die Unterschiede in Wirtschaftskraft und Produktivität reduziert werden. Dies werde insbesondere für die Peripherie-Staaten der EU ein langer und schmerzhafter Prozess.</p>
<p class="bodytext">Der Konjunkturbericht „<a href="http://www.atradius.de/images/stories/Atradius_report_future_Eurozone_%20jan_12.pdf" target="_blank" >Sticking togehter – The future of die euozone</a>“ spielt die verschiedenen Szenarien jeweils am Beispiel von Griechenland und Deutschland durch und zeigt die Ereignisse seit Gründung der Europäischen Währungsunion auf, die zur aktuellen Situation geführt haben. Die Publikation steht auf www.atradius.de kostenlos zum Download bereit.</p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Atradius N.V.<br />David Ricardostraat 1, 1066 JS Amsterdam<br />Postfach 8982 , 1006 JD Amsterdam<br />Niederlande<br />Telefon: +31 20 553 9111<br />Fax: +31 20 553 2811<br /><br />Atradius Köln <br />Andrea Neumann<br />Tel.: +49 221 2044 1145 <br />andrea.neumann@atradius.com<br />Pressemitteilung, 18.01.2012</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li><span>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung</span></li><li><span>Investitionsgüterkreditversicherung</span></li><li><span>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</span></li><li><span lang="EN-GB">Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Factoring Handwerker</span></li><li><span>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</span></li><li><span>Auftragsfinanzierung</span></li><li><span>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</span></li><li><span>Inkasso</span></li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong><strong><br /><br /></strong>Deutschland | Österreich | Schweiz </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kautionsversicherung – Avale Bürgschaften Garantien Bonds</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/kautionsversicherung-avale-buergschaften-garantien-bonds-1.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=6f6d2e1ec5</link>
			<description>Sicherheit geben - Liquidität bewahren! 
Sie haben hart und lange verhandelt. Und nun ist der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Sicherheit geben - Liquidität bewahren!</strong> </p>
<p class="bodytext">Sie haben hart und lange verhandelt. Und nun ist der Erfolg zum Greifen nah. Ihr Unternehmen soll einen Großauftrag erhalten. Doch ihr Vertragspartner verlangt Sicherheiten. Ihr Kunden möchte sich schützen für den Fall, dass den vertraglichen und gesetzlichen Verpflichtungen nicht in vollem Umfang nachgekommen werden kann. </p>
<p class="bodytext"><strong>Das Problem</strong>: Wenn Sie einen Avalkredit ihrer Bank in Anspruch belastet das die Kreditlinie. Gerade aber, wenn Großaufträge anstehen, sollten ausreichende Spielräume auf der Kontokorrentlinie zur Verfügung stehen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Die Lösung</strong>: Die Kautionsversicherung (KTV). Sie verlagern die Avale zu einem deutschen Kautionsversicherer (Kreditversicherer). </p>
<p class="bodytext">Die <strong>Kautionsversicherung </strong>ist die versicherungsvertragliche Verpflichtung des Kautionsversicherers, zugunsten des Gläubigers des Versicherungsnehmers Sicherheiten in Form von Bürgschaften oder Garantien herauszulegen (Avalkredite). </p>
<p class="bodytext">Abgesichert werden i.d.R. Ansprüche aufgrund der Nichterfüllung oder Schlechterfüllung von vertraglichen Verpflichtungen des Versicherungsnehmers. </p>
<p class="bodytext"><strong>Vorteile einer Kautionsversicherung</strong>: Ihre Banklinien werden entlastet und damit Ihre Liquidität geschont, schnell in der Entscheidungsfindung und flexibel bei der Vertragsgestaltung. </p>
<p class="bodytext">Unterstützung im In- und Ausland möglich Ideal für <strong>Handwerker</strong> und <strong>Maschinenbauer</strong>.</p>
<p class="bodytext"><strong>Bürgschaftsarten:</strong></p><ul><li><strong>Bietungsbürgschaft</strong> <br />Wird benötigt bei Ausschreibungen für Bauvorhaben etc. insbesondere bei öffentlich/rechtlichen Auftraggebern. Die Höhe des Bürgschaftsbetrages liegt zwischen 1 % und ca. 5 % der Auftragssumme. Laufzeit 3-6 Monate je nach Ausschreibungsdauer.</li><li><strong>Vertragserfüllungsbürgschaft<br /></strong>Diese wird als Sicherheit für die ordnungsgemäße Ausführung der vertraglich zu erbringenden Leistung benötigt. Die Bürgschaftssumme beträgt 5 % - 20 % des Auftragwertes. Zeitdauer in der Regel 1 - 2 Jahre.</li><li><strong>Mängelgewährleistungsbürgschaft<br /></strong>Für die erbrachten Lieferungen/Leistungen ist nach deren Abnahme diese Art der Bürgschaft als Sicherheit zu hinterlegen. Sie wandelt die nach VOB und BGB möglichen Sicherheitseinbehalte in Höhe von 2 % - 5 % in Liquidität um.</li><li><strong>Vorauszahlungs- | Anzahlungsbürgschaft<br /></strong>Für Vorlaufkosten (Materialbeschaffung etc.) werden oftmals vertraglich Anzahlungen bzw. während der Abwicklung des Auftrages Abschlagszahlungen vereinbart. Als Sicherheit verlangt im Gegenzug dazu der Auftraggeber Anzahlungsbürgschaften, deren Höhe auftragsspezifisch festgelegt werden.</li><li><strong>Zollbürgschaft<br /></strong>Sinnvoll und notwendig z. B. bei Zahlungsaufschub für Einfuhrabgaben, bei Praktizierung des Zolllagerverfahrens, im Veredlungsverkehr, Umwandlungsverkehr, vorübergehenden Verwendung oder im gemeinschaftlichen Versandverfahren. Bei Einsatz dieser Bürgschaftsart entstehen Vergünstigungen und Vorteile gegenüber den Behörden in der EU.</li><li><strong>Spezialbürgschaften<br /></strong>Für Hersteller und Händler von Agrarprodukten sog. BLE- (Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung)-Bürgschaften für den Einkauf von Eisen u. Stahl (Delkrederestelle), Kauf von Branntwein (Bundesmonopolstelle) usw.</li><li><strong>Auslandsbürgschaften</strong> (Guarantees, Bonds, Fianzas)<br />Die Kautionsversicherer übernehmen ihre Avale direkt gegenüber den ausländischen Auftraggebern (Direktes Aval). Oft werden jedoch lokale Bürgen vorgeschrieben und akzeptiert. In diesem Falle wird eine Versicherungsgesellschaft oder Bank vorgeschaltet (Indirektes Aval). Generell ist noch erwähnenswert, dass sowohl im Standard- als auch im individuellen Vertragsbereich die Höhe der einzelnen Bürgschaft und die Gesamtausnutzung einzelner Bürgschaftsarten begrenzt bzw. reglementiert sind.</li></ul><p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li><span>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung</span></li><li><span>Investitionsgüterkreditversicherung</span></li><li><span>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</span></li><li><span lang="EN-GB">Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Factorng Handwerker</span></li><li><span>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</span></li><li><span>Auftragsfinanzierung</span></li><li><span>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</span></li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong><strong><br /><br /></strong>Deutschland | Österreich | Schweiz </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Factoring flüssig bleiben</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/mit-factoring-fluessig-bleiben.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=7fde1e3896</link>
			<description>Die Finanzierung durch Factoring hat sich in den letzten Jahrzehnten als zunehmend bedeutsamere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Finanzierung durch Factoring hat sich in den letzten Jahrzehnten als zunehmend bedeutsamere Form der Unternehmensfinanzierung etabliert.</p>
<p class="bodytext">Dies verdeutlicht die Umsatzentwicklung sowohl im nationalen als auch im</p>
<p class="bodytext">internationalen Factoring-Geschäft. Immer mehr Unternehmen, gerade auch im Groß- und Außenhandel, nutzen Factoring als moderne Finanzierungsform.</p>
<p class="bodytext">Broschüre - <a href="http://www.betriebsberatungsstelle.de/dwl/BBG-Berater_I_2011_mail.pdf" target="_blank" >Mit Factoring flüssig bleiben</a></p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Bundesbetriebsberatungsstelle<br />für den deutschen Groß- und Außenhandel (BBG) GmbH <br />Am Weidendamm 1A<br />10117 Berlin<br />Telefon: 030 / 59 00 99 560 <br />Telefax: 030 / 59 00 99 460</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li><span>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung</span></li><li><span>Investitionsgüterkreditversicherung</span></li><li><span>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</span></li><li><span lang="EN-GB">Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Factorng Handwerker</span></li><li><span>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</span></li><li><span>Auftragsfinanzierung</span></li><li><span>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</span></li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong><strong><br /><br /></strong>Deutschland | Österreich | Schweiz </p>
<p class="bodytext"><strong><em>&quot;Es ist die Strategie die den Unterschied ausmacht&quot;</em></strong>&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Handelshemmnis durch Gelangensbestätigung!</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/neues-handelshemmnis-durch-gelangensbestaetigung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=d9b4a41db7</link>
			<description>Seit Januar 2012 gelten für umsatzsteuerfreie Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit Januar 2012 gelten für umsatzsteuerfreie Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftliche Lieferungen neue Nachweispflichten. Für Warenlieferungen ins EU-Ausland wurden alle bislang geltenden Nachweismöglichkeiten durch das Bundesfinanzministerium gemeinsam mit den Ländern per Rechtsverordnung abgeschafft und durch einen einzigen Beleg ersetzt, die sogenannte Gelangensbestätigung. Dabei handelt es sich um eine Bestätigung des Abnehmers, dass er die Ware an einem bestimmten Tag und Ort erhalten hat. Klingt einfach, führt aber zu Schwierigkeiten für die Unternehmen und erschwert den EU-Binnenhandel. <br /><br /><strong>Kaum Einfluss des Exporteurs auf Abnehmerunterschrift</strong> <br />Die Gelangensbestätigung ist als solche im Ausland häufig unbekannt. Die Unternehmen fürchten, dass der Abnehmer sie deswegen vielfach zunächst nicht unterschreiben wird. Zudem könnte es passieren, dass der Empfang der Ware von einer anderen Person als dem Abnehmer quittiert wird und die Finanzverwaltung diese Unterschrift nicht als Gelangensbestätigung anerkennt. Verstärkt wird das Problem dadurch, dass es das Muster lediglich in deutscher, englischer und französischer Sprache gibt. Ob ein tschechischer, estnischer oder portugiesischer Abnehmer eine Bescheinigung in einer dieser Sprachen unterschreibt, ist nicht sicher. Und bei der Vielzahl von deutschen Warensendungen ins EU-Ausland wäre es für den liefernden Unternehmer ein erheblicher Aufwand, sicherzustellen, dass alle Abnehmer die Gelangensbestätigung korrekt ausfüllen. <br /><br /><strong>Reihengeschäfte unpraktikabel</strong> <br />Noch größere Probleme ergeben sich bei sog. Reihengeschäften: Liefert etwa ein deutscher Unternehmer im Auftrag seines russischen Kunden eine Ware per Spedition an dessen Abnehmer nach Belgien, stellt sich die Frage, wer die Gelangensbestätigung unterschreiben muss. Abnehmer des deutschen Unternehmens ist der Russe. Der kann jedoch nicht bestätigen, ob und wann die Ware tatsächlich in Belgien angekommen ist. Zwischen dem deutschen Unternehmer und dem belgischen Endkunden bestehen aber keine vertraglichen Beziehungen. In diesen Fällen würde die Rückkehr zur bisherigen Spediteurbescheinigung, bei der der beauftragte Spediteur bestätigt, wann er seine Ware bei wem abgeliefert hat, Abhilfe schaffen. Denn hierauf hat der die Spedition beauftragende Lieferer direkten Einfluss. <br /><br /><strong>Weitere Nachweise wieder ermöglichen!</strong> <br />Angesichts der Schwierigkeiten der Unternehmen hat die Finanzverwaltung nun eine dreimonatige „Galgenfrist“ gewährt: Bei Lieferungen bis Ende März 2012 hat der Nachweis anhand der Spediteurbescheinigung keine negativen Auswirkungen. Der DIHK fordert jedoch, dass auch darüber hinaus ein Nachweis durch die Spediteurbescheinigung und weitere bislang zugelassene Belege möglich sein soll. Um Rechtssicherheit zu schaffen, müssen Bund und Länder die Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung wieder ändern. Andernfalls wird der EU-Binnenmarkt, der den Handel zwischen den Mitgliedstaaten erleichtern soll, für deutsche Unternehmen mit neuen, vermeidbaren Hürden belastet. </p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li><span>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung</span></li><li><span>Investitionsgüterkreditversicherung</span></li><li><span>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</span></li><li><span lang="EN-GB">Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Factorng Handwerker</span></li><li><span>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</span></li><li><span>Auftragsfinanzierung</span></li><li><span>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</span></li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong><strong><br /><br /></strong>Deutschland | Österreich | Schweiz </p>
<p class="bodytext"><strong><em>&quot;Es ist die Strategie die den Unterschied ausmacht&quot;</em></strong>&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EU verschärft Regeln für Ratingagenturen</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/eu-verschaerft-regeln-fuer-ratingagenturen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=2320c7f3ab</link>
			<description>Die geltenden Aufsichtsregeln für Ratingagenturen sollen nach dem Willen der Europäischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die geltenden Aufsichtsregeln für Ratingagenturen sollen nach dem Willen der Europäischen Kommission weiter verschärft werden. Der vorliegende Verordnungsvorschlag der Kommission zielt darauf ab, die Qualität von Ratings zu erhöhen, den Wettbewerb im Ratingmarkt zu stärken und Interessenskonflikte der Ratingagenturen zu verringern. Ein Großteil der neuen Regeln betrifft die Agenturen selbst, die sich indirekt auf die Emittenten auswirken. Die Emittenten sind aber auch direkt betroffen. </p>
<p class="bodytext">Seit 2009 existiert ein gesetzlicher Rahmen für Ratingagenturen in der EU. Dieser enthält u. a. eine Registrierungspflicht für Agenturen, Regeln zur Verringerung von Interessenskonflikten sowie den Lizenzentzug als »ultima ratio«. Dieser Regelungsrahmen wurde 2010 durch Rechte und Pflichten der neu geschaffenen europäischen Wertpapieraufsicht ESMA ergänzt. </p>
<p class="bodytext">Die jetzt geplante weitere Verschärfung der Aufsichtsregeln steht offenbar auch unter dem Eindruck der Rolle der Agenturen im Zuge der Staatsschuldenkrise. Dies ist jedoch kein Grund, das Ratingsystem insgesamt infrage zu stellen. Die vorliegenden Vorschläge würden die Funktionsweise des Marktes für Unternehmensratings, der sowohl unter Investoren als auch Emittenten akzeptiert ist, und die Finanzierung der Unternehmen schwer beeinträchtigen. <br /><br />Zentral aus Sicht der Emittenten sind in diesem Zusammenhang insbesondere die vorgeschriebene externe Rotation, die Gefährdung der analytischen Unabhängigkeit und die verschärfte Haftung der Ratingagenturen sowie weitreichende Offenlegungspflichten der Emittenten.</p><ul type="disc"><li style="LINE-HEIGHT: 10.5pt" class=" "><span>Um eine zunehmende Vertrautheit mit dem Ratinganalysten bzw. der Ratingagentur und damit verbundene potenzielle Interessenkonflikte zu vermeiden, sieht der Kommissionsvorschlag einen zwingenden Wechsel der Ratingagentur nach maximal drei Jahren vor. Als Folge einer externen Rotation geht jedoch wertvolle Expertise einer langjährigen Geschäftsbeziehung verloren. Ob der Zwangswechsel der Agentur eine Erhöhung der Ratingqualität zur Folge hat, ist fraglich, zumal bislang Alternativen zu den etablierten großen Ratingagenturen, die von den Investoren akzeptiert sind, fehlen. Auch ist eine preistreibende Wirkung der Regelung nicht aisgeschlossen, wenn jede der drei marktbestimmenden&nbsp;Ratingagenturen sicher sein kann, beauftragt zu werden. </span></li><li style="LINE-HEIGHT: 10.5pt" class=" "><span>Die Nachteiligkeit des »Issuer Pays-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Modells«, insbesondere, dass dies Gefälligkeitsratings Vorschub leistet, ist empirisch nicht erwiesen. Im Gegenteil, das Risiko vor einem Reputationsverlust hält die Agenturen davon ab, Ratings im Interesse der Emittenten zu »schönen«.</span></li><li style="LINE-HEIGHT: 10.5pt" class=" "><span>Emittenten strukturierter Produkte sollen künftig darauf verpflichtet werden, mindestens ein von dem ersten Rating unabhängiges Zweitrating einzuholen. Die derzeitige reibungslose Platzierungspraxis zeigt, dass ein gesetzlich verordnetes Zweitrating an den Bedürfnissen der Investoren vorbeigehen würde. Die Kapitalkosten der Emittenten würden unnötig erhöht.</span></li><li style="LINE-HEIGHT: 10.5pt" class=" "><span>Die geplante Haftungsverschärfung würde schlechteren Ratings Vorschub leisten. Die Agenturen würden vorsichtiger agieren, um sich nicht dem Vorwurf der »Schönfärberei« auszusetzen. Auch dies ließe die Finanzierungskosten der Emittenten ungerechtfertigt steigen.</span></li><li style="LINE-HEIGHT: 10.5pt" class=" "><span>Kritisch sind die weitreichenden Kompetenzen der ESMA zu sehen, Methodenänderungen der Agenturen zu prüfen und zu genehmigen. Damit würde die Regulierungsbehörde Mitsprache über die zur Anwendung kommenden Ratingkriterien bekommen. Eine politische Normierung des Ratings würde den Wettbewerbsgedanken ad absurdum führen und die Qualität der Ratingmethoden beschädigen.</span></li><li style="LINE-HEIGHT: 10.5pt" class=" "><span>Der Anspruch, die Investorenentscheidung von den Urteilen der Ratingagenturen unabhängiger zu machen, darf nicht dazu führen, dass die Emittenten und Ratingagenturen vertrauliche Informationen veröffentlichen müssen. Mit der öffentlichen Bereitstellung sind ratingrelevante Daten für Jedermann, auch für Wettbewerber, einsehbar. Als Konsequenz werden die Emittenten den von ihnen beauftragten Agenturen weniger Informationen zur Verfügung stellen, wodurch die Qualität der Ratings im Vergleich zur jetzigen Situation deutlich sinken würde.</span></li><li style="LINE-HEIGHT: 10.5pt" class=" "><span>Kritisch sind die Bestrebungen zu sehen, durch unbeauftragte Ratings den Wettbewerb zwischen Ratingagenturen zu erhöhen. Unbeauftragte Ratings können niemals eine so hohe Qualität und Aussagekraft erreichen wie vom Emittenten beauftragte Ratings. </span></li></ul><p class="bodytext">Originalquelle:<br />Bundesverband der Deutschen Industrie e.V., <br />Abteilung Wirtschafts- und Industriepolitik<br />Breite Str. 29<br />10178 Berlin<br />www.bdi.eu<br />Redaktion: Dr. Reinhard Kudiß <br />Tel.: 030 2028-1422<br />Fax: 030 2028-2422<br />E-Mail: r.kudiss@bdi.eu</p>
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<p class="bodytext"><strong><em>&quot;Es ist die Strategie die den Unterschied ausmacht&quot;</em></strong>&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>4,8 % weniger Unternehmensinsol&#173;venzen im Oktober 2011 </title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/48-weniger-unternehmensinsolvenzen-im-oktober-2011.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=7cff7ebfea</link>
			<description>Im Oktober 2011 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2 363 Unternehmensinsolvenzen. 
Das waren nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Oktober 2011 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2 363 Unternehmensinsolvenzen. </p>
<p class="bodytext">Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 4,8 % weniger als im Oktober 2010. Einen Anstieg der <strong>Unternehmensinsolvenzen</strong> gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat hatte es zuletzt im August 2010 gegeben (+ 1,6 %).</p>
<p class="bodytext">Die Zahl der <strong>Verbraucherinsolvenzen</strong> war im Oktober 2011 mit 7 838 Fällen um 9,8 % niedriger als im Oktober 2010. Damit lag zum fünften Mal in Folge die Zahl der Verbraucherinsolvenzen niedriger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen summierte sich die Gesamtzahl der Insolvenzen im Oktober 2011 auf insgesamt 12 152 Fälle, das waren 9,1 % weniger als im Oktober des Vorjahres.</p>
<p class="bodytext">Die voraussichtlichen <strong>offenen Forderungen der Gläubiger </strong>bezifferten die Gerichte für den Oktober 2011 auf <strong>2,7 Milliarden Euro </strong>gegenüber 2,1 Milliarden Euro im Oktober 2010. </p>
<p class="bodytext">Der Anstieg der Forderungen – bei gleichzeitigem Rückgang der Zahl der Unternehmensinsolvenzen – ist darauf zurückzuführen, dass die Gerichte im Oktober 2011 mehr Insolvenzen von wirtschaftlich bedeutenden Unternehmen registrierten als im Oktober 2010.</p>
<p class="bodytext">In den Monaten Januar bis Oktober 2011 wurden 25 217 Insolvenzen von Unternehmen (– 6,5 % gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum) und 86 407 Insolvenzen von Verbrauchern (– 4,4 %) gemeldet. Insgesamt registrierten die Gerichte 133 436 Insolvenzen, das waren 5,0 % weniger als in den Monaten Januar bis Oktober 2010.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Pressemitteilung Nr.009 vom 10.01.2012 <br />Statistisches Bundesamt<br />Gustav-Stresemann-Ring 11<br />D-65189 Wiesbaden<br />Telefon:&nbsp; +49 611 75 1<br />Telefax: +49 611 72 4000</p>
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<p class="bodytext"><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong><strong><br /><br /></strong>Deutschland | Österreich | Schweiz </p>
<p class="bodytext"><strong><em>&quot;Es ist die Strategie die den Unterschied ausmacht&quot;</em></strong> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues von der R+V Versicherung</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/neues-von-der-r-v-versicherung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=d88ccf93c1</link>
			<description>Thema 1: 
Absicherung bei Verletzung der Geheimhaltungspflicht Neuer Zusatzbaustein in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Thema 1: </strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Absicherung bei Verletzung der Geheimhaltungspflicht <br /></strong><strong>Neuer Zusatzbaustein in der R+V-Vermögensschaden-Haftpflicht</strong>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unabhängig von der Branche oder der Größe ist nahezu jeder Betrieb vom Thema Datenschutz betroffen. Egel ob es sich um die Verwaltung eigener Kundendaten, Informationsverarbeitung oder die Verwendung von Adressaten handelt. </p>
<p class="bodytext">Um sicher zu gehen, dass schützenswerte Information nicht in die Hände von Unbefugten gelangen, sind Vereinbarungen zur Geheimhaltung zwischen zwei Vertragspartner heutzutage gängige Praxis. In einigen Fällen ist eine Geheimhaltungsverpflichtung sogar vorgeschrieben, beispielsweise bei Rechtsanwälten, Steuerberatern oder Ärzten. </p>
<p class="bodytext"><strong>Ab sofort </strong>bietet nun die R+V Versicherung im Falle einer (vermuteten) Verletzung der Geheimnispflicht eine Absicherung im Rahmen der <strong>Vermögensschaden-Haftpflicht </strong>an. </p>
<p class="bodytext"><strong>Thema 2: </strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Der Europäische Gerichtshof (EuGH) erweitert die Haftungssituation für Handelsbetriebe, Bauunternehmen und Bauhandwerker</strong></p>
<p class="bodytext">Seit Sommer 2011 müssen Handelsbetriebe, aber auch Bauunternehmer und Bauhandwerker, die als Händler auftreten, bei einem „Mangel“ an der von ihnen gelieferten und durch den Verbraucher eingebauten Ware alles Ausbau- und Einbaukosten übernehmen. Dabei ist es unerheblich, ob den Verkäufer ein Verschulden trifft. </p>
<p class="bodytext">Der EuGH stellt den <strong>Verbraucherschutz</strong> in den Mittelpunkt: </p>
<p class="bodytext">Die Unentgeltlichkeit der Herstellung des vertragsgemäßen Zustands ist dabei wesentlich. Im Fall einer Ersatzlieferung ist der Verkäufer dazu verpflichtet den notwendigen Aus- und Einbau entweder selbst vorzunehmen oder aber die Kosten zu tragen, die für den Aus- und Einbau der ersatzweise gelieferten Sache erforderlich sind. Diese Verpflichtung besteht unabhängig davon, ob sich der Verkäufer im Kaufvertrag verpflichtet hatte, das ursprünglich gekaufte Verbrauchsgut einzubauen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />R+V Versicherung Wiesbaden<br />Vertriebskommunikation<br />Cornelia Bornholdt<br />Fon: 0611 | 533 7082</p>
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<p class="bodytext"><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong><strong><br /><br /></strong>Deutschland | Österreich | Schweiz </p>
<p class="bodytext"><em><strong>&quot;Es ist die Strategie die den Unterschied ausmacht&quot;</strong></em></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Euler Hermes Prognose 2012</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/euler-hermes-prognose-2012.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=6ab7b4707f</link>
			<description>Weltwirtschaftliche Entwicklung weiter unsicher – Auswirkungen auch auf Deutschland – Ende des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Weltwirtschaftliche Entwicklung weiter unsicher – Auswirkungen auch auf Deutschland – Ende des Rückgangs bei den Unternehmensinsolvenzen </strong></p>
<p class="bodytext">In seiner neusten Studie prognostiziert der weltweit führende Kreditversicherer Euler Hermes für 2012 einen Rückgang des Wachstums der Weltwirtschaft auf 2,7 Prozent und nahezu eine Stagnation der Eurozone bei 0,3 Prozent. Deutschland bleibt von der Abschwächung der Weltwirtschaft, der Schuldenkrise in Europa und den massiv gestiegenen Verunsicherungen nicht verschont. Das spiegelt sich auch in der Entwicklung der Firmeninsolvenzen wider, dessen abnehmender Trend 2012 in Deutschland fast zum Stillstand kommt.</p>
<p class="bodytext"><strong>Dämpfer für die deutsche Wirtschaft </strong></p>
<p class="bodytext">2012 steht der deutschen Wirtschaft nach dem Konjunkturzuwachs im Vorjahr ein markanter Dämpfer bevor. „Nach einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 3,0 Prozent in 2011 erwarten wir für 2012 nur noch ein Plus von 0,8 Prozent, bevor es in 2013 wieder zu einer moderaten Erholung kommen könnte“, sagt Ludovic Subran, Chefvolkswirt von Euler Hermes. </p>
<p class="bodytext"><strong>Positive Entwicklung bei den Unternehmensinsolvenzen in Deutschland läuft aus</strong></p>
<p class="bodytext">Während die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in 2011 noch einmal um 4,7 Prozent auf 30.500 zurückgegangen sein dürfte, zeichnet sich angesichts der nachlassenden Konjunktur für 2012 ein Ende dieser positiven Entwicklung ab: nach Prognose von Euler Hermes kommt der rückläufige Trend der Firmenpleiten mit minus 0,7 Prozent auf 30.300 nahezu zum Stillstand. Im historischen Vergleich ist die absolute Anzahl immer noch hoch, wie ein Blick auf die zweite Hälfte der neunziger Jahre zeigt, als der jährliche Durchschnitt bei rund 26.000 Insolvenzen lag. </p>
<p class="bodytext">Mit Blick auf die Hauptbranchen setzt sich in 2012 der sinkende Insolvenztrend im Baugewerbe (minus 1 Prozent), im Handel (minus 1 Prozent) und im Dienstleistungssektor (minus 1 Prozent) weiter fort, wenn auch deutlich verlangsamt. Für die exportabhängige Industrie rechnet Euler Hermes nach der zurückliegenden Erholung dagegen mit einem schwachen Anstieg von 2 Prozent.</p>
<p class="bodytext"><strong>Abgeschwächte Dynamik der Weltwirtschaft</strong></p>
<p class="bodytext">Die Weltwirtschaft steht zu Beginn des Jahres 2012 insbesondere unter dem Eindruck der Staatsschuldenkrise im Euroraum sowie der massiven Verunsicherung bei Investoren und Konsumenten. Nach Prognose von Euler Hermes wird sich die weltwirtschaftliche Expansion spürbar verlangsamen, insgesamt rechnet der Kreditversicherer für 2012 mit einer Zunahme des globalen Bruttoinlandsprodukts von 2,7 Prozent, nach einem Plus von 3,0 Prozent im Vorjahr. „Die markante Abschwächung der weltwirtschaftlichen Dynamik verbunden mit einer strafferen Geld- und Fiskalpolitik schlägt sich 2012 in einem Anstieg der Unternehmensinsolvenzen nieder“, so Wilfried Verstraete, Vorsitzender des Euler Hermes Management Boards. </p>
<p class="bodytext"><strong>Konjunkturelle Abkühlung in ganz Europa</strong></p>
<p class="bodytext">Für den Euroraum erwartet Euler Hermes nach einem Plus von 1,6 Prozent eine Abkühlung auf nur noch 0,3 Prozent in 2012. Dabei verläuft die Konjunktur in den Euro-Mitgliedstaaten weiterhin sehr heterogen, die Unterschiede reichen von schwach positivem Wachstum in Deutschland (0,8 Prozent) bis zu ausgeprägter Rezession in Griechenland (minus 2,7 Prozent, nach minus 5,5 Prozent in 2011). Im Jahr 2013 könnte die Konjunktur der Eurozone mit 1,2 Prozent Zuwachs wieder leicht an Fahrt gewinnen, wenn man davon ausgeht, dass die Staatsdefizite reduziert und die systemrelevanten Risiken begrenzt werden.</p>
<p class="bodytext"><strong>Unternehmensinsolvenzen international wieder auf dem Vormarsch</strong></p>
<p class="bodytext">Die Eintrübung der Weltwirtschaft schlägt sich 2012 in einem Wiederanstieg der internationalen Unternehmensinsolvenzen nieder: nach dem Rückgang von 3 Prozent im Vorjahr rechnet Euler Hermes für 2012 mit einem Zuwachs um 3 Prozent. In Europa dürfte die Zahl in 2012 sogar um markante 12 Prozent klettern, darunter Griechenland mit plus 26 Prozent, Spanien plus 20 Prozent und Italien plus 15 Prozent.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Sabine Enseleit <br />Euler Hermes Kreditversicherungs-AG <br />Unternehmenssprecherin/Head of Press Relations <br />Tel. +49 40 8834-1033 <br />Fax +49 40 8834-1015 <br />Mobile +49 1716140950 <br />Friedensallee 254, 22763 Hamburg</p>
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<p class="bodytext"><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong><strong><br /><br /></strong>Deutschland | Österreich | Schweiz </p>
<p class="bodytext"><strong><em>&quot;Es ist die Strategie die den Unterschied ausmacht&quot;</em></strong> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DZ Bank | R+V mit besserem Rating</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/dz-bank-r-v-mit-besserem-rating.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=b8b5660663</link>
			<description>Die DZ Bank und damit auch die R+V Versicherung ist von den Ratingagenturen von A+ auf AA-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die <strong>DZ Bank </strong>und damit auch die <strong>R+V Versicherung </strong>ist von den Ratingagenturen von <strong>A+</strong> auf <strong>AA-</strong> heraufgestuft worden. </p>
<p class="bodytext">&quot;Das Rating von <strong>Standard &amp; Poor</strong> berücksichtigt erstmals die Tragfähigkeit des gesamten genossenschaftlichen Verbundes und nicht nur der DZ Bank bzw. der einzelnen Institute. Der genossenschaftliche Verbund hat damit im Vergleich zu anderen Finanzdienstleistern ein exzellentes Rating&quot;.</p>
<p class="bodytext">So Direktor Rudolf Servatius von der R+V Versicherung in Wiesbaden.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />R+V Allgemeine Versicherung AG<br />Direktion Wiesbaden<br />Rudolf Servatius - Direktor Warenkreditversicherung</p>
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<p class="bodytext"><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong><strong><br /><br /></strong>Deutschland | Österreich | Schweiz </p>
<p class="bodytext"><strong><em>&quot;Es ist die Strategie die den Unterschied ausmacht&quot;</em></strong> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Risikomanagement 2.0 </title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/risikomanagement-20.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=6e8c60c4c9</link>
			<description>Die Studie von BDI und PwC zeigt, dass Risikomanagement für deutsche Unternehmen immer wichtiger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Studie von <strong>BDI </strong>und <strong>PwC</strong> zeigt, dass Risikomanagement für deutsche Unternehmen immer wichtiger wird. </p>
<p class="bodytext">Die Studie, die auf einer Befragung von über 1.000 mittelständischen Unternehmen basiert, benennt Risikopotenziale und beschreibt Vorkehrungen für die Umsetzung von Verbesserungen. </p>
<p class="bodytext">Der <strong>deutsche Mittelstand </strong>setzt nach den Erfahrungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf ein effektives Risikomanagement. Ungeachtet dessen sehen mehr als zwei Drittel der Befragten Optimierungsbedarf sowohl bei der <strong>Risikoerkennung und -bewertung </strong>als auch bei der Vermeidung und Reduzierung von Risiken. </p>
<p class="bodytext">Zu den größten Risiken gehören nach Ansicht der befragten Unternehmen </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Konjunktur</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Regulierung und </li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Fachkräftemangel. </li></ul><p class="bodytext">Die große <strong>Mehrheit der Mittelständler </strong>sieht Risikomanagement jedoch nicht nur als Instrument zur Identifizierung möglicher Gefahren, sondern auch potenzieller Chancen.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte hier: </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><a href="http://www.bdi.eu/download_content/Marketing/15389_BDI_Risiko_7.pdf" target="_blank" ><strong>Risikomanagement 2.0 | Studie von BWI und PwC</strong></a></li></ul><p class="bodytext">Originalquelle:<br />Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.<br />Kommunikation und Marketing<br />Breite Straße 29<br />10178 Berlin<br />Telefon: +49 30 2028-0<br />E-Mail: info@bdi.eu<br />www.bdi.eu <br />Redaktion: Holger Lösch (V.i.S.d.P.), Dr. Jobst-Hinrich Wiskow, Uta Knott, Theresa Hartlieb. </p>
<p class="bodytext">Die Verantwortung für die Inhalte der Fremdbeiträge tragen die jeweiligen Autoren.<br />Dr. Reinhard Kudiß<br />r.kudiss@bdi.eu </p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li><div style="TEXT-INDENT: -18pt" class=" "><span>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung</span></div></li><li><div style="TEXT-INDENT: -18pt" class=" "><span>Investitionsgüterkreditversicherung</span><span><span></span></span></div></li><li><div style="TEXT-INDENT: -18pt" class=" "><span><span></span></span><span>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</span></div></li><li><div style="TEXT-INDENT: -18pt" class=" "><span lang="EN-GB">Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Factorng Handwerker</span></div></li><li><div style="TEXT-INDENT: -18pt" class=" "><span>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</span></div></li><li><div style="TEXT-INDENT: -18pt" class=" "><span>Auftragsfinanzierung</span></div></li><li><div style="TEXT-INDENT: -18pt" class=" "><span>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</span></div></li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong><strong><br /><br /></strong>Deutschland | Österreich | Schweiz </p>
<p class="bodytext"><strong><em>&quot;Es ist die Strategie die den Unterschied ausmacht&quot;</em></strong> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Becker, Müller &amp; Partner sucht Firmenkundenbe&#173;treuer</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/becker-mueller-parter-sucht-firmenkundenbetreuer.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=7ec56ef4bd</link>
			<description>Auf Sie kommt es an!
BMP ist eines der ältesten und führenden Unternehmen in Sachen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Auf Sie kommt es an!</strong></p>
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<p class="bodytext">In dieser anspruchsvollen Vertriebsfunktion akquirieren Sie Potenzialkunden und sind für die persönliche und individuelle Betreuung Ihrer Unternehmenskunden verantwortlich. Die Analyse von Potenzialen einschließlich Unternehmens- und Risikobewertung sind unverzichtbare Voraussetzungen für eine gezielte und überzeugende Kundenansprache.</p>
<p class="bodytext">Richtungsweisend für Ihre Arbeit ist Ihre hohe Eigeninitiative zum Ausschöpfen der Kunden- und Marktpotenziale unter Berücksichtigung unserer geschäftspolitischen Ziele. </p>
<p class="bodytext"><strong>Ihre Aufgabe</strong></p><ul type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span lang="EN">Sie akquirieren Potenzialkunden und beurteilen Engagements unter. Berücksichtigung der Risikokomponenten.</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span lang="EN">Aktive Betreuung von zugeordneten Firmenkunden.</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span lang="EN">Systematisches Erkennen von Kundenbedürfnissen und Entwicklung. von kundenspezifischen Lösungen.</span></li></ul><p class="bodytext"><strong>Ihr Profil</strong></p><ul><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span lang="EN">Erfahrungen im Finanzdienstleistungsbereich, z.B. im Factoring, der Warenkreditversicherung oder vergleichbar.</span></div></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span lang="EN">Freude am Verkauf intelligenter Finanzierungsprodukte.</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span lang="EN">Praktische Erfahrung in der Betreuung von Firmenkunden.</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span lang="EN">Hohe Eigeninitiative und Abschlussorientierung.</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span lang="EN">Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen unter dem Aspekt unternehmerischen Denkens und Handelns.</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span lang="EN">Hohe Kommunikations- und Teamfähigkeit.</span></li></ul><p class="bodytext"><strong>Wir bieten:</strong> <br /><br />Ein vielseitiges und interessantes Aufgabengebiet mit einem hohen Maß an Gestaltungsmöglichkeiten in einem positiven Arbeits- und Führungsumfeld, das mit einer leistungsgerechten Vergütung dotiert ist.<br /><br />Wir freuen uns über die Zusendung Ihrer aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, auch gern per E-Mail, mit Angaben Ihrer Gehaltsvorstellung. <br /><br />Ihr Ansprechpartner: <br /><strong>Carsten Bolle</strong><br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7zxopqbk+yliibXyjm:cfkxkw+ab');" title="carsten.bolle@bmp-finanz.de" >carsten.bolle(at)bmp-finanz.de</a></p>
<p class="bodytext"><strong><a href="http://www.bmp-finanz.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_BMP_Logo1.bmp.jpg" style="WIDTH: 300px; HEIGHT: 57px" alt="" /></a></strong><br /><br />Adolf-Grimme-Allee 3<br />50829 Köln</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Borrowing Base Kredit – atmender Kredit</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/borrowowing-base-kredit-atmender-kredit.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=21435b97ec</link>
			<description>Borrowing Base bedeutet „Beleihungsgrundlage&quot; 
Umlaufvermögen der Firma: Warenbestand und/oder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Borrowing Base </strong>bedeutet „<strong>Beleihungsgrundlage</strong>&quot; </p><ul><li><strong>Umlaufvermögen </strong>der Firma: <strong>Warenbestand und/oder Forderungen.</strong></li></ul><p class="bodytext">Wächst das Umlaufvermögen, weil das Unternehmen wächst, erhöht sich auch parallel dazu der Kreditrahmen. </p>
<p class="bodytext">Aus diesem Grund ist <strong>Borrowing Base</strong> vor allem für <strong>Unternehmen</strong> attraktiv, die <strong>expandieren</strong> oder die sich <strong>stark schwankenden Rohstoffpreisen</strong> ausgesetzt sehen. </p>
<p class="bodytext">Borrowing Base ist also, bildlich gesprochen, ein „atmender Kredit“, denn mit jedem neuen Report wird die Nutzungsgrenze neu vereinbart. </p>
<p class="bodytext">Anders als bei den starren Krediten müssen Laufzeiten und Konditionen nicht zäh verhandelt werden, sondern werden auf Grundlage der Bewertungen festgelegt. Daraus resultiert für den Unternehmer eine langfristige Sicherheit in der Liquiditätsplanung.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Am Beginn steht eine Prüfung des Umlaufvermögens der Firma durch die Bank. </p>
<p class="bodytext">Das verlangt von der Unternehmensleitung partnerschaftliche Zusammenarbeit und die Bereitschaft zu Kooperation und Transparenz. Aber auch nach dem Check-up kommunizieren Unternehmen und Bank weiterhin intensiv: In vereinbarten Abständen liefert die Firma detaillierte Informationen (so genannte Borrowing Base Reports) über die Entwicklung der Grundparameter ihres Umlaufvermögens. Besondere Beachtung wird dabei den Forderungen geschenkt, denn sie können durch Borrowing Base zu beinahe 100 Prozent finanziert werden.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Dieses Verfahren ist in doppelter Hinsicht nutzbringend: </p>
<p class="bodytext">Einerseits liefert es der Bank die Grundlage für die sichere Gewährung von Kreditmitteln – andererseits hält die Unternehmensleitung nach Abschluss der Eingangsprüfung quasi ein Röntgenbild ihrer Finanzstruktur in Händen. </p>
<p class="bodytext">Die so gewonnenen Einsichten sind auch als Vorbereitung für ein spätere allgemeine Sicherheitenbewertung nutzbringend. Denn viele Maßnahmen einer Due Diligence (&quot;notwendige Sorgfalt&quot;) mit der Risiken frühzeitig aufgedeckt und mögliche Chancen besser eingeschätzt werden, sind hier bereits vorweg genommen. Die daraus abgeleiteten Kurskorrekturen können sich insoweit positiv auf das Rating auswirken. Also eine tatsächliche „Win-Win-Situation“.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Die Bewertung durch die Borrowing Base Experten erfolgt nach einem sehr differenzierten Schema: </p>
<p class="bodytext">Die Streuung der Forderungen, die Qualität des firmeninternen Risikomanagements sowie die Bewertung der Verwertungsrisiken finden Eingang in der Festlegung des Nettoforderungswertes; Forderungen, die nicht kreditversichert sind, werden je nach Einzelfall abgezogen, ferner überfällige und aus rechtlicher Einschätzung zweifelhafte Forderungen. Ebenso genau wird der Warenfluss betrachtet: Wo lagert die Ware, wie alt ist sie, handelt es sich um Konsignationsware, wie saisonabhängig sind die Produkte (z. B. Obst, Bekleidung)? Die Bewertung dieser Faktoren entscheidet am Ende über die Höhe des Finanzierungsbetrages.</p>
<p class="bodytext">Neben der beschriebenen „Win-Win-Situation“ und der durch den „atmenden Kredit“ gewonnenen Liquiditätssicherheit bietet Borrowing Base einen dritten Vorteil: Den Preis. Die Bank minimiert ihr Risiko durch die eingehenden Analysen. Ein üblicher Risikozuschlag bei den Zinsen entfällt also. Zugleich wird die aktive Kooperation des Kunden bei der Datenerhebung honoriert. Im Prinzip ist Borrowing Base in jeder Branche anwendbar. Attraktiv wird diese Form der Liquiditätssicherung für beide Seiten ab einem Umsatzvolumen von zehn Millionen Euro.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />IHK Stuttgart</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung</li><li>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Factorng Handwerker</li><li>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</li><li>Auftragsfinanzierung</li><li>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong><strong><br /><br /></strong>Deutschland | Österreich | Schweiz </p>
<p class="bodytext"><em><strong>&quot;Es ist die Strategie die den Unterschied ausmacht&quot;</strong></em> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Euler Hermes: Vereinfachung der Rechtsstruktur in Europa abgeschlossen</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/euler-hermes-vereinfachung-der-rechtsstruktur-in-europa-abgeschlossen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=632d00e4af</link>
			<description>Zum 1. Januar 2012 hat der weltweit führende Kreditversicherer erfolgreich die Vereinfachung seiner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum <strong>1. Januar 2012</strong> hat der weltweit führende Kreditversicherer erfolgreich die Vereinfachung seiner Rechtstruktur in Europa abgeschlossen. </p>
<p class="bodytext">Dabei wurden dreizehn der früheren Einheiten in eine Versicherungsgesellschaft, die Euler Hermes Europe mit Sitz in Brüssel, zusammengeführt. </p>
<p class="bodytext">Seit dem Zusammenschluss der dreizehn Einheiten in die Euler Hermes Europe am 31. Dezember 2011, ist diese einzige rechtliche Gesellschaft von nun an in Belgien und über zwölf andere Versicherungsgesellschaften in folgenden Ländern tätig: </p><ul><li>Dänemark, Finnland, Großbritannien, Italien, Irland, Niederlande, Norwegen, Rumänien, Schweden, Slowakei, Tschechien und Ungarn. </li></ul><p class="bodytext">Die Transaktion wurde von der National Bank of Belgium und den Aufsichtsbehörden der betroffenen Länder genehmigt. Sie wurde durch die Aufsichtsratssitzungen jeder betroffenen Einheit sowie am Ende von der Euler Hermes Europe am 31. Dezember 2011 frei gegeben. </p>
<p class="bodytext">Der Zusammenschluss hat keine Auswirkungen auf die allgemeinen Versicherungsbedingungen oder Dienstleistungen in Zusammenhang mit Verträgen der Euler Hermes Gruppe. Diese werden weiterhin von den lokalen Teams der genannten Einheiten vor Ort betreut. </p>
<p class="bodytext">Der Zusammenschluss ermöglicht ein vereinfachtes und verbessertes Risiko- und Finanzmanagement sowie eine einfachere Steuerung. Darüber hinaus schafft die neue Struktur die notwendigen </p>
<p class="bodytext">Voraussetzungen für die Erfüllung der Anforderungen durch <strong>Solvency II</strong>. </p>
<p class="bodytext">Vom <strong>1. Januar 2012 </strong>an ist die <strong>Euler Hermes Gruppe </strong>nun hauptsächlich über ihre <strong>drei Kreditversicherungsgesellschaften </strong>in </p><ul><li><strong>Frankreich, Deutschland</strong> und <strong>Belgien</strong> tätig. </li></ul><p class="bodytext">&quot;Mit diesem Schritt ist Euler Hermes seinem Ziel der weiteren Verbesserung des Service und des Schutzes für seine Kunden durch Umwandlung und Vereinfachung der rechtlichen Strukturen ein Stück weiter gekommen&quot; sagt Wilfried Verstraete, Vorsitzender des Vorstandes des Euler Hermes Group Management Boards. </p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Pressekontakt Media Relations<br /> Euler Hermes Group <br />Bettina Sattler - +33 (0)1 4070 8141 - bettina.sattler@eulerhermes.com<br /><br />Sabine Enseleit<br /> Euler Hermes Kreditversicherungs-AG <br />Unternehmenssprecherin/Head of Press Relations <br />Tel. +49 40 8834-1033 <br />Fax +49 40 8834-1015<br />Friedensallee 254<br />22763 Hamburg Sabine.Enseleit@eulerhermes.com</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung</li><li>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Factorng Handwerker</li><li>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</li><li>Auftragsfinanzierung</li><li>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong><strong><br /><br /></strong>Deutschland | Österreich | Schweiz </p>
<p class="bodytext"><em><strong>&quot;Es ist die Strategie die den Unterschied ausmacht&quot;</strong></em> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 17:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Unternehmen&#173;sinvestitionen: Kälteeinbruch, aber kein Frost</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/unternehmensinvestitionen-kaelteeinbruch-aber-kein-frost.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=b112e7983e</link>
			<description>Die Unternehmensinves&#173;titionen konnten im dritten Quartal 2011 noch einmal kräftig um +1,9...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Unternehmensinves&#173;titionen konnten im dritten Quartal 2011 noch einmal kräftig um +1,9 Prozent ggü. dem Vorquartal zulegen. </p>
<p class="bodytext">Im vierten Quartal ist jedoch eine Abschwächung der Investitionstätigkeit erkennbar, die sich aus den Sparbemühungen der öffentlichen und privaten Haushalte ergibt. Angesichts günstiger Zinsbedingungen und dem positiven Einfluss des privaten Konsums erwarten wir im Jahr 2012 dennoch eine schwach positive Wachstumsrate der Unternehmensinvestitionen von +0,7 Prozent, nach etwa +8,0 Prozent im laufenden Jahr. </p>
<p class="bodytext">Das wichtigste Prognoserisiko besteht in der Eurokrise und der scharfen Konsolidierungspolitik.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.kfw.de/kfw/de/I/II/Download_Center/Fachthemen/Research/PDF-Dokumente_Investbarometer/KfWInvestbarometer_2011-12-21_(2).pdf" target="_blank" ><strong>KfW Investbarometer 2011-12-21</strong></a>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt a. Main</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung</li><li>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Factorng Handwerker</li><li>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</li><li>Auftragsfinanzierung</li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong><strong><br /><br /></strong>Deutschland | Österreich | Schweiz </p>
<p class="bodytext"><em><strong>&quot;Es ist die Strategie die den Unterschied ausmacht&quot;</strong></em>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 13:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mittelstand gut gerüstet gegen zunehmende Finanzierungsrisiken und konjunkturelle Abschwächung</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/mittelstand-gut-geruestet-gegen-zunehmende-finanzierungsrisiken-und-konjunkturelle-abschwaechung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=7f442fa2a0</link>
			<description>In den letzten Jahren hat sich der Mittelstand sehr gut entwickelt, was durch die seit Jahren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In den letzten Jahren hat sich der Mittelstand sehr gut entwickelt, was durch die seit Jahren stabile Ertragslage und die verbesserte Eigenkapitalausstattung bestätigt wird. </p>
<p class="bodytext">Der Umsatzeinbruch von 6,2 Prozent im Jahr 2009 konnte 2010 vollständig aufgeholt werden. Selbst in der Krise gelang es dem Mittelstand positive Erträge zu erzielen und Rücklagen zu bilden und dadurch seine Eigenkapitalbasis zu stärken. Trotz der bestehenden Risiken sind die mittelfristigen Geschäftserwartungen des Mittelstands überwiegend positiv.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.kfw.de/kfw/de/I/II/Download_Center/Fachthemen/Research/PDF-Dokumente_KfW-Mittelstandspanel/Mittelstandspanel_2011_LF.pdf" target="_blank" ><strong>Lesen Sie mehr!</strong></a></p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Kreditanstalt für Wiederaufbau, KfW Mittelstandspanel<br />Frankfurt a. Main, 23.12.2011</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung</li><li>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Factorng Handwerker</li><li>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</li><li>Auftragsfinanzierung</li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong><strong><br /><br /></strong>Deutschland | Österreich | Schweiz </p>
<p class="bodytext"><em><strong>&quot;Es ist die Strategie die den Unterschied ausmacht&quot;</strong></em></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 10:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Weniger Marktneuheiten im Mittelstand </title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/weniger-marktneuheiten-im-mittelstand.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=57f4346216</link>
			<description>Der Anteil der deutschen Mittelständler mit neuen Produkten und Dienstleistungen sank in der Phase...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Anteil der deutschen Mittelständler mit neuen Produkten und Dienstleistungen sank in der Phase der Wirtschafts- und Finanzkrise 2007/2009 um über ein Drittel. </p>
<p class="bodytext">Die sich anschließende konjunkturelle Erholung sollte nicht den Blick auf weiterhin existente gravierende Probleme mittelständischer Innovationsfähigkeit verstellen: Immer seltener werden Marktneuheiten hervorgebracht und eigene Forschung und Entwicklung unterhalten.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.kfw.de/kfw/de/I/II/Download_Center/Fachthemen/Research/PDF-Dokumente_Akzente/Akzente_Nr__54,_Dez._2011.pdf" target="_blank" ><strong>Lesen Sie mehr. </strong></a></p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt a. Main<br />22.12.2012, Reihe Akzente Nr. 54</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung</li><li>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Factorng Handwerker</li><li>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</li><li>Auftragsfinanzierung</li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong><strong><br /><br /></strong>Deutschland | Österreich | Schweiz </p>
<p class="bodytext"><em><strong>&quot;Es ist die Strategie die den Unterschied ausmacht&quot;</strong></em></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 15:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Trotz Exportrekorde – Immer mehr Handelsbarrieren </title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/trotz-exportrekorde-immer-mehr-handelsbarrieren.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=033b28070a</link>
			<description>Protektionismus durch die Hintertür
Aktuell stellen die IHKs weltweit eine Zunahme von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Protektionismus durch die Hintertür</strong></p>
<p class="bodytext">Aktuell stellen die IHKs weltweit eine Zunahme von <strong>Handelsbarrieren</strong> fest. </p>
<p class="bodytext">Vor allem behindern </p><ul><li>wechselnde Zollvorschriften, </li><li>spezielle Zertifizierungsanforderungen oder </li><li>umfangreiche Dokumentationspflichten </li></ul><p class="bodytext">den Handel der Unternehmen – auf Märkten wie <strong>Russland </strong>und <strong>China</strong>, aber auch in den <strong>USA</strong> und der Türkei. </p>
<p class="bodytext">Deutlich sind die restriktiven Tendenzen aktuell in Lateinamerika, wo Brasilien mit Importsteuern auf Fahrzeuge neue Barrieren errichtet. Argentinien belegt den Import von Gütern teilweise mit dem Zwang, im selben Maße Exporte zu tätigen. Die Bundesregierung – in Genf nur auf Staatssekretärsebene vertreten – und die EU sind gefordert, derartige Hemmnisse auf politischer Ebene anzusprechen und auf Erleichterungen zu drängen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Bilaterale Abkommen – Pferdefuß Bürokratiebelastung? </strong></p>
<p class="bodytext">Parallel verhandelt die EU momentan eine Reihe von Freihandelsabkommen, u. a. mit Indien, Kanada oder Singapur. So richtig es ist, auf einen besseren Marktzugang zu setzen, so wichtig ist es, dass die vielen Abkommen für die Unternehmen handhabbar bleiben. Ein Nebeneinander von Vereinbarungen mit zahlreichen Staaten aber erhöht die Bürokratie und stellt gerade für den Mittelstand eine Herausforderung dar. Umso wichtiger sind Fortschritte auf multilateraler Ebene. </p>
<p class="bodytext"><strong>Kleine Lichtblicke: WTO-Beitritt Russlands … </strong></p>
<p class="bodytext">Nach 18 Jahren Verhandlungen wird Russland 2012 WTO-Mitglied. Bereits heute ist die deutsche Wirtschaft dort sehr gut positioniert. Nun wird der deutsche Export – insbesondere von bisher stark geschützten Industrie- und Agrarerzeugnissen – durch Zollsenkungen leichter. Doch das Abkommen ist mit Übergangsfristen gespickt. So werden die Zölle für Neuwagen nach dem Beitritt zur WTO lediglich von 30 auf 25 Prozent gesenkt. Der bisherige russische Ansatz, Investoren wie die Automobilindustrie mit einem großen Markt zu locken und zur Produktion vor Ort zu verpflichten, wird erst ab 2018 ein Ende finden. </p>
<p class="bodytext"><strong>… und Abkommen zur öffentlichen Beschaffung </strong></p>
<p class="bodytext">Immerhin 42 Staaten haben sich nach 14 Jahren auf eine Reform des internationalen Abkommens über das öffentliche Beschaffungswesen geeinigt. Damit erhalten Unternehmen mehr Chancen bei öffentlichen Aufträgen in wichtigen Märkten wie der EU, den USA, Kanada, Japan, Korea oder der Schweiz. Auf 100 Milliarden Dollar jährlich beziffert die WTO das Auftragsvolumen, das nun zusätzlich für Unternehmen international zugänglich ist. </p>
<p class="bodytext"><strong>Welthandel kommt in schwieriges Fahrwasser</strong> </p>
<p class="bodytext">Angesichts der weltweiten Konjunkturabkühlung sind 2012 mehr protektionistische Maßnahmen zu erwarten. Zu verlockend erscheint es, die eigene Wirtschaft vermeintlich zu schützen. Solche Schritte erweisen sich jedoch als Bärendienst: Die eigene Wirtschaft verliert mangels internationaler Konkurrenz an Wettbewerbsfähigkeit. Für die Weltwirtschaft werden Barrieren zur ernsthaften Wachstumsbremse. Daher sollte – so verfahren die Situation in der WTO auch ist – alle Kraft für eine weitere Liberalisierung des Welthandels mobilisiert und konsequent gegen neue Hemmnisse eingesetzt werden. </p>
<p class="bodytext">DIHK | Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.<br />Breite Straße 29<br />D-10178 Berlin<br />Dr. Sara Borella, DIHK Brüssel, <br />Tel. +32 - 2-286-1622 <br />Dr. Ilja Nothnagel, DIHK Berlin,<br />Telefon 030 - 20308-2309 </p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung</li><li>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Factorng Handwerker</li><li>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</li><li>Auftragsfinanzierung</li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong><strong><br /><br /></strong>Deutschland | Österreich | Schweiz </p>
<p class="bodytext"><em><strong>&quot;Es ist die Strategie die den Unterschied ausmacht&quot;</strong></em></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreditversicherer 2011: Deckungsvolumen erreicht Rekordhöhe</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/-920bc427ba.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=8e7b39ceee</link>
			<description>Die deutschen Kreditversicherer verzeichnen 2011 eine sehr erfreuliche Geschäftsentwicklung: Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die deutschen <strong>Kreditversicherer </strong>verzeichnen 2011 eine sehr erfreuliche Geschäftsentwicklung: Das <strong>Deckungsvolumen </strong>in der <strong>Warenkreditversicherung </strong>erreicht einen neuen Höchststand. Nach einem starken Wachstum im Vorjahr stieg es zum Ende des dritten Quartals 2011 nochmals um neun Prozent auf 339 Mrd. Euro (Vorjahr: rund 312 Mrd. Euro).</p>
<p class="bodytext">Laut Hochrechnung für das Gesamtjahr steigen die Beitragseinnahmen in der <strong>Kredit-, Kautions- und Vertrauensschadenversicherung </strong>insgesamt um vier Prozent auf 1,6 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,5 Mrd. Euro). Der Schadenaufwand wird angesichts der Insolvenz des großen Druckmaschinenherstellers manroland im Vergleich zum Vorjahr steigen – auf voraussichtlich 700 Mio. Euro (2010: 658 Mio. Euro). Daraus ergibt sich eine Schadenquote von 44 Prozent (Vorjahr: 43,1 Prozent). Die Schaden-Kosten-Quote nach Abwicklung wird voraussichtlich bei 58 Prozent liegen (Vorjahr: 56,9 Prozent). </p>
<p class="bodytext">Kunden profitierten 2011 von Preissenkungen</p>
<p class="bodytext">Die <strong>Deckungssummen</strong> wuchsen in weitaus stärkerem Maße als die Beitragseinnahmen. „Die Prämien für Kreditversicherungen sind 2011 im Schnitt um fünf Prozent gesunken“, resümiert der Vorsitzende der Kommission Kreditversicherung des GDV, Ralf Meurer, am Donnerstag in Köln. Das heißt, der Kunde erhält für die gleiche Prämie mehr Deckung. So sicherten die Kreditversicherer 2011 für eine Million Euro Beitrag Warenkredite von 524 Mio. Euro ab – das sind über fünf Prozent mehr als im Vorjahr. Für 2012 werden aufgrund der hohen Deckungszusagen und der unsicheren Rahmenbedingungen stabile Preise erwartet.</p>
<p class="bodytext">Deutschlands Konjunkturaufschwung verliert an Fahrt</p>
<p class="bodytext">Der Konjunkturverlauf Deutschlands ist krisenbedingt sehr volatil: Der kräftige Aufschwung seit dem vergangenen Jahr schwächt sich zusehends ab. Die Staatsschuldenprobleme im Euroraum belasten die Konjunkturperspektiven. „Nach einem Wachstum von drei Prozent in diesem Jahr erwarten wir für 2012 nur noch einen Anstieg von 0,8 Prozent“, so Meurer. Wesentliche Wachstumsimpulse gehen dabei von der Binnennachfrage aus, das Auslandsgeschäft dürfte die Konjunktur 2012 eher dämpfen. In ihrer neuen Insolvenzprognose erwarten die Kreditversicherer für 2011 einen Rückgang der Unternehmensinsolvenzen um 4,7 Prozent auf 30.500. In 2012 dürfte sich der Trend etwa auf diesem Niveau stabilisieren. Dies ist im historischen Vergleich nach wie vor hoch. Für den Euroraum prognostizieren die Kreditversicherer im kommenden Jahr ein noch geringeres Wachstum als für Deutschland. In diesem bewegten Umfeld unterstützen die privaten Kreditversicherer die deutsche Wirtschaft mit ihren Deckungen. </p>
<p class="bodytext">Gewappnet für eine mögliche nächste Krise</p>
<p class="bodytext">Die Kritik, der sie in der letzten Krise ausgesetzt waren, nehmen die Kreditversicherer sehr ernst. Sie haben seitdem eine Vielzahl an Maßnahmen ergriffen, um Deckungen über einen längeren Zeitraum verlässlich zu machen. Dazu gehören die Einführung von Warnfristen, die es dem Kunden ermöglichen frühzeitig zu reagieren, die Verbesserung der Risikomodelle sowie mehr Transparenz und kontinuierlicher Dialog mit den Kunden. </p>
<p class="bodytext">Aktuelle Beispiele zeigen den Erfolg der Maßnahmen: Für Lieferungen in Regionen mit gestiegenem Ausfallrisiko wie Nordafrika oder Japan haben die Unternehmen zu jeder Zeit ausreichenden Versicherungsschutz aufrechterhalten und sich eng mit ihren Kunden abgestimmt. </p>
<p class="bodytext">Wenn die Risiken in einem Land zunehmen, intensivieren die Kreditversicherer ihre Risikoanalysen. Gleichzeitig pflegen sie einen intensiven Austausch mit den Kunden, um sie kontinuierlich informiert zu halten und gemeinsam bedarfsgerecht zu agieren. </p>
<p class="bodytext">„Das Marktumfeld spricht für die Kreditversicherungswirtschaft: Weil das Risiko des Zahlungsausfalles höher ist, suchen Unternehmen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zunehmend Deckung“, so Meurer.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV<br />Wilhelmstraße 43 / 43G<br />10117 Berlin <br />Tel.: 030-2020 5000<br />Fax: 030-2020 6000 <br />E-Mail: berlin@gdv.de<br />Ansprechpartner:<br />Kirstin Zeidler<br />Tel.: 030 / 20 20 – 51 11<br />k.zeidler@gdv.de</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Warenkreditversicherung, Kr<span lang="EN">editversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span lang="EN">Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Factorng Handwerker</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span lang="EN">Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span lang="EN">Auftragsfinanzierung</span></li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong><strong><br /><br /></strong>Deutschland | Österreich | Schweiz </p>
<p class="bodytext"><strong><em>&quot;Es ist die Strategie die den Unterschied ausmacht</em></strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:17:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ralf Meurer neuer Vorsitzender der Kommission Kreditversicherung im GDV</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/ralf-meurer-neuer-vorsitzender-der-kommission-kreditversicherung-im-gdv.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=cc8f6d8a9d</link>
			<description>Die Kommission der Kreditversicherer im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Kommission der Kreditversicherer im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat in ihrer Sitzung am 2. Dezember 2011 Ralf Meurer, Vorstandsvorsitzender der Euler Hermes Kreditversicherungs-AG, zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt.</p>
<p class="bodytext">In dieser Funktion folgt er auf Dr. Peter Ingenlath, ehemaliger stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Atradius, der im August dieses Jahres überraschend verstorben war. </p>
<p class="bodytext">Die Kommission Kreditversicherung im GDV wurde 2003 ins Leben gerufen und umfasst die Arbeitsgruppen Warenkreditversicherung, Kautionsversicherung und Vertrauensschadenversicherung. Die Schwerpunkte der Kommissionsarbeit liegen in der Positionierung der Branche zu wirtschaftlichen, rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen, der Interessenvertretung in Gesetzgebungsverfahren mit Bezug zur Kreditversicherung und in der Erstellung von Marktstatistiken.</p>
<p class="bodytext">„Ich freue mich auf diese neue Aufgabe und die Zusammenarbeit mit den Kollegen“, so Ralf Meurer. „Angesichts eines anhaltend schwierigen und turbulenten Marktumfeldes sind die Kreditversicherer von hoher Bedeutung besonders für den deutschen Mittelstand. Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und werden weiterhin ein verlässlicher Partner unserer Kunden sein.“</p>
<p class="bodytext">Als Vorsitzender der Kommission wird Ralf Meurer heute in Köln durch die Jahrespressekonferenz der Kreditversicherer im GDV führen und die Branchenentwicklung im laufenden Geschäftsjahr erläutern.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Euler Hermes Kreditversicherungs-AG<br />Sabine Enseleit<br />Pressesprecherin<br />Friedensallee 254<br />D-22763 Hamburg<br />Tel.: +49 (0) 40/88 34-10 33<br />Pressemeldung, Hamburg, 15.12.2011</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Warenkreditversicherung, Kr<span lang="EN">editversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span lang="EN">Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Factorng Handwerker</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span lang="EN">Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span lang="EN">Auftragsfinanzierung</span></li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong><strong><br /><br /></strong>Deutschland | Österreich | Schweiz </p>
<p class="bodytext"><strong><em>&quot;Es ist die Strategie die den Unterschied ausmacht</em></strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 16:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mietkaution Gewerbe online beantragen</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/mietkautions-gewerbe-online-beantragen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=f1b58a7c7a</link>
			<description>Mietkaution Gewerbe online beantragen
Sie möchten eine Mietsicherheit die Ihnen bestmöglichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Mietkaution Gewerbe online beantragen</strong></p>
<p class="bodytext">Sie möchten eine Mietsicherheit die Ihnen bestmöglichen Schutz gewährt?!</p>
<p class="bodytext">Sie möchten einen fairen Preis für die Mietkaution zahlen und möglichst wenig Bürokratie und sonstige Hürden überwinden?!</p>
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<p class="bodytext"><strong>Gute Idee?</strong></p>
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<p class="bodytext">Der Abschluss einer Mietkautionsversicherung wirkt sich messbar auf Ihre Bonität bei Ihrer Bank aus, denn es erfolgt keine Anrechnung des Bürgschaftsvolumens auf Ihre Kreditlinie.</p>
<p class="bodytext">Steigerung der Liquidität durch Entlastung der Kreditlinie</p>
<p class="bodytext"><strong>Was genau ist die Moneyfix® Mietkaution?</strong></p>
<p class="bodytext">So kennt man das: Wer ein Gewerbeobjekt mietet, muss eine Mietkaution hinterlegen. Anders als bei der privaten Mietkaution ist der Vermieter im Gewerbebereich bei der Wahl der Kautionshöhe nicht auf 3 Monatsmieten beschränkt. So können schnell bis zu 6 oder gar mehr Monatsmieten als Kaution fällig werden.</p>
<p class="bodytext">Moneyfix® Mietkaution Gewerbe ist die Mietkautionsversicherung der Deutschen Kautionskasse für gewerbliche Mietverhältnisse. Moneyfix® ist eine sinnvolle Alternative zur Barkaution, dem Sparbuch oder den für Mieter oft teuren Kreditlösungen. Mit Moneyfix® können Mieter nun frei über ihr Geld verfügen. Sogar eine bereits seit längerem hinterlegte Mietkaution kann in eine Moneyfix® Mietkaution umgewandelt und beim Vermieter als Sicherheit hinterlegt werden.</p>
<p class="bodytext"><strong>Vorteile für Mieter im Überblick:</strong></p><ul><li>Steigerung der Liquidität durch Entlastung der Kreditlinie</li><li>Hinterlegte Mietkaution zu Bargeld machen</li><li>Bei neuem Mietverhältnis keine Barkaution mehr nötig</li><li>Konkurrenzlos schnell durch innovativen Onlineprozess</li><li>Beiträge sind in der Regel steuerlich absetzbar</li></ul><p class="bodytext">Ab 4,7% der Bürgschaftssumme steht die Moneyfix® Mietkaution Gewerbe zum Einsatz für Sie bereit. Die vertragliche Mindestdauer beträgt 1 Jahr. </p>
<p class="bodytext">Der Vertrag verlängert sich automatisch um 1 Jahr, sofern er nicht spätestens 3 Monate vor Vertragsende gekündigt wird.Beitrag für bestehende Unternehmen</p><ul><li>4,7% der Bürgschaftssumme (Mindestbeitrag 300 Euro p.a.)</li><li>Beitrag für Existenzgründer (Gründungsdatum &lt;15 Monate)</li><li>6,1% der Bürgschaftssumme (Mindestbeitrag 390 Euro p.a.&nbsp; </li></ul><p class="bodytext">Ihr Vermieter möchte eine Mietsicherheit, die ihm bestmöglichen Schutz gewährt. Das ist verständlich. Sie möchten einen fairen Preis für die Mietkaution zahlen und möglichst wenig Bürokratie und sonstige Hürden überwinden, die Zeit und Geld kosten, denn ein Umzug oder der Start in neuen Büroräumen ist meist mit erheblichem finanziellen Aufwand verbunden.</p>
<p class="bodytext">Gerade neue Firmengründer wissen zu schätzen, dass auch sie sich unproblematisch und ohne Vorlage unzähliger Nachweise finanzieller Bonität durch die Moneyfix® Mietkaution Gewerbe sichern können – und das bei überschaubarem Zeitaufwand.</p>
<p class="bodytext">In nur 3 Schritten zur Kautionsbürgschaft:</p>
<p class="bodytext"><strong>Schritt 1</strong><strong><br /></strong>Onlineantrag ausfüllen&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Schritt 2</strong><strong><br /></strong>Prüfung durch die Deutsche Kautionskasse und einem Ihrer Versicherungspartner&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Schritt 3</strong><strong><br /></strong>Bei positiver Bonität erhalten Sie die Bürgschaftsurkunde direkt von die Versicherung. Den Versicherungsschein erhalten Sie über die Deutsche Kautionskasse.&nbsp;</p><ul><li><a href="https://www.kautionskasse.de/gewerbe?referer=atevis" target="_blank" ><strong>Jetzt Mietkaution beantragen</strong></a></li></ul><p class="bodytext">Alle wichtigen <a href="fileadmin/pdf/Moneyfix_Mietkaution_Gewerbe_Beschreibung.pdf" title="Startet das Herunterladen der Datei" target="_blank" ><strong>Informationen zu Mietkaution </strong></a>hier auf einen Blick als download. </p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Warenkreditversicherung, Kr<span lang="EN">editversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span lang="EN">Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Factorng Handwerker</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span lang="EN">Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span lang="EN">Auftragsfinanzierung</span></li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong><strong><br /><br /></strong>Deutschland | Österreich | Schweiz </p>
<p class="bodytext"><strong><em>&quot;Es ist die Strategie die den Unterschied ausmacht&quot;</em></strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Vom Aufschwung getragen? - Startschwierigkeiten und Wachstumschancen junger Unternehmen</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/vom-aufschwung-getragen-startschwierigkeiten-und-wachstumschancen-junger-unternehmen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=8e791d982a</link>
			<description>Das günstige wirtschaftliche Umfeld des Jahres 2010 hat sich unterschiedlich auf neu gegründete...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das günstige wirtschaftliche Umfeld des Jahres 2010 hat sich unterschiedlich auf neu gegründete Unternehmen ausgewirkt. </p>
<p class="bodytext">Während Unternehmen im zweiten bis vierten Geschäftsjahr im Durchschnitt höhere Umsätze erzielten als die gleichaltrigen Unternehmen im Jahr 2009 und vom Konjunkturaufschwung profitierten, waren die Gründungen des Jahres 2010 kleiner, weniger innovativ und weniger umsatzstark als im Jahr zuvor. </p>
<p class="bodytext">Die Gründungen wurden offenbar unter den günstigen Rahmenbedingungen weniger stark herausgefordert als in der Rezession. Dies sind wesentliche Ergebnisse des KfW/ZEW-Gründungspanels 2011.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte hier:</p><ul><li><a href="http://www.kfw.de/kfw/de/I/II/Download_Center/Fachthemen/Research/PDF-Dokumente_KfW-ZEW-Gruendungspanel/Gruendungspanel_neue_graphiken_KF_2.pdf" target="_blank" ><strong>KfW-ZEW-Gruendungspanel</strong></a>&nbsp;</li></ul><p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt a. Main, 14.12.2011</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Warenkreditversicherung, Kr<span lang="EN">editversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span lang="EN">Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span lang="EN">Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span lang="EN">Auftragsfinanzierung</span></li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong><strong><br /><br /></strong>Deutschland | Österreich | Schweiz </p>
<p class="bodytext"><strong><em>&quot;Es ist die Strategie die den Unterschied ausmacht&quot;</em></strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 07:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Atradius - Neue Deckungsmöglich&#173;keiten ab Januar 2012</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/atradius-neue-deckungsmoeglichkeiten-ab-januar-2012.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=4c0aef27a4</link>
			<description>Bereits zu Beginn dieses Jahres übernahm Atradius für seine Kunden einen Großteil der Kreditlimite...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bereits zu Beginn dieses Jahres übernahm Atradius für seine Kunden einen Großteil der Kreditlimite von <strong>Ausfuhrpauschalgewährleistungen (APG) </strong>des Bundes für Abnehmer in den EU- und Kern-OECD-Ländern. </p>
<p class="bodytext">Zum <strong>31. Dezember 2011 </strong>läuft nun auch die zeitlich begrenzte Ausweitung der staatlichen Deckungsmöglichkeiten für Abnehmer in </p><ul><li>Bulgarien</li><li>Rumänien</li><li>Island</li><li>Lettland und </li><li>Litauen aus. </li></ul><p class="bodytext">Atradius prüft für seine Kunden die Deckungsmöglichkeiten für bislang staatlich gewährte Limite in diesen Ländern mit dem Ziel, sie <strong>ab dem 1. Januar 2012 </strong>in die bestehende Atradius Kreditversicherungs-Police zu übertragen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Atradius-Kunden</strong>, die von diesen Bundesdeckungen Gebrauch gemacht haben, werden gebeten, sich zu diesem Zweck kurzfristig mit ihrem Account Manager oder dem Customer Service Center in Verbindung zu setzen.</p>
<p class="bodytext">Hier geht es zu Länderberichten von Atradius. </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.atradius.de/debitorenmanagementpraxis/publikationen/laenderberichteupdated.html" target="_blank" ><strong>Atradius - Länderberichte</strong></a></p>
<p class="bodytext">Hier geht zu der Checkliste von Atradius für Exportforderungen </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.atradius.de/images/stories/publications/fokus_forderungen/Atradius_Checkliste_Export.pdf" target="_blank" ><strong>Atradius - Checkliste Exportforderungen</strong></a>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Atradius N.V.<br />David Ricardostraat 1, 1066 JS Amsterdam<br />Postfach 8982 , 1006 JD Amsterdam<br />Niederlande<br />Telefon: +31 20 553 9111<br />Fax: +31 20 553 2811<br /><br /><strong>Atradius News 12/11&nbsp;<br /></strong><br />Andrea Neumann<br />Pressesprecherin<br />Telefon: <strong>0221 2044-1145</strong><br />Fax: <strong>0221 2044-601145</strong><br /><br />Esther Blömer<br />Telefon: <strong>0221 2044-1992</strong><br />Fax: <strong>0221 2044-601992</strong> </p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung</li><li>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring</li><li>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</li><li>Auftragsfinanzierung</li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong><strong><br /><br /></strong>Deutschland | Österreich | Schweiz</p>
<p class="bodytext"><strong><em>&quot;Es ist die Strategie die den Unterschied ausmacht&quot;</em></strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Große Kapitalgesellschaften in Deutschland</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/grosse-kapitalgesellschaften-in-deutschland.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=245007a298</link>
			<description>Großunternehmen – geringe Anzahl, immens leistungsfähig
Großen Kapitalgesellschaften kommt hier zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Großunternehmen – geringe Anzahl, immens leistungsfähig</p>
<p class="bodytext">Großen Kapitalgesellschaften kommt hier zu Lande trotz der absolut und relativ geringen Verbreitung - nur 0,3 Prozent aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen zählen zu den Großunternehmen - eine immense Bedeutung zu: </p><ul><li>Sie stellen knapp 45 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und erwirtschaften einen Umsatz von knapp 60 Prozent der Gesamtumsätze in Deutschland.</li></ul><p class="bodytext">Von den <strong>9.636 großen Kapitalgesellschaften</strong> in <strong>Deutschland </strong>hat bei der regionalen Verteilung knapp jede vierte (25,7 Prozent; 2.477 Unternehmen) ihren Sitz in Nordrhein-Westfalen. Aber auch in Bayern mit 1.557 Großunternehmen (Anteil: 16,2 Prozent) und 1.454 großen Kapitalgesellschaften in Baden-Württemberg (15,1 Prozent) ist die Großunternehmensdichte im absoluten innerdeutschen Vergleich überdurchschnittlich hoch.</p>
<p class="bodytext">Anders hingegen im Saarland: Mit 90 Großen Kapitalgesellschaften bildet das Bundesland anteilsmäßig (0,9 Prozent) das Schlusslicht. Zu diesen Ergebnissen kommt die Hamburger Wirtschaftsauskunftei Bürgel mit ihrer aktuellen Studie „Große Kapitalgesellschaften in Deutschland“.</p>
<p class="bodytext">Bei den relativen Zahlen – Großunternehmen im Vergleich zu der Gesamtzahl der umsatzsteuerpflichtigen Firmen pro Bundesland – zeigt sich ein differenzierteres Bild: </p>
<p class="bodytext">Spitzenreiter mit 50 Großen Kapitalgesellschaften je 10.000 Unternehmen ist Hamburg, gefolgt von Bremen (41 je 10.000), Nordrhein-Westfalen (37) und Hessen (35). Derweil sind Großunternehmen in den östlichen Bundesländern Thüringen mit 16 Großunternehmen je 10.000 umsatzsteuerpflichtige Unternehmen, Brandenburg (17) und Mecklenburg-Vorpommern (18) deutlich seltener vertreten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mehr als 35 Prozent der Großen Kapitalgesellschaften in Deutschland gehen dem verarbeitenden Gewerbe nach bzw. sind in der Industrie angesiedelt. In diesem Segment entspricht das 3.397 Großunternehmen. Aber auch unternehmensnahe und persönliche Dienstleistungen mit 3.092 einschlägig tätigen Großen Kapitalgesellschaften sowie 1.348 Konzerne, die Großhandel betreiben, nehmen im Ranking nach Marktsegment einen wichtigen Stellenwert ein.</p>
<p class="bodytext">Für ihre Studie hat sich Bürgel bei der Definition Großer Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches § 267 bedient. Demnach gelten Unternehmen als Große Kapitalgesellschaften, wenn sie mindestens zwei der drei folgenden Kriterien in Absatz 2 erfüllen: erstens 19.250.000 Euro Bilanzsumme nach Abzug eines auf der Aktivseite ausgewiesenen Fehlbetrags (§ 268 Abs. 3). Zweitens 38.500.000 Euro Umsatzerlöse in den zwölf Monaten vor dem Abschlussstichtag. Drittens 250 Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt.</p>
<p class="bodytext">Originalmeldung<br />Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH&nbsp;&amp;&nbsp;Co.&nbsp;KG<br />Gasstraße 18<br />22761 Hamburg<br />Tel.: +49 (0) 40 - 89 80 3 - 0<br />Fax-Pool: +49 (0) 40 - 89 80 3 - 777/778<br />Pressemitteilung, 16.1.2011&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li><span></span><span>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung</span></li><li><span>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</span></li><li><span></span><span>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring</span></li><li><span></span><span>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</span></li><li><span></span><span><span><span>&nbsp;</span></span></span><span>Auftragsfinanzierung</span></li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong><strong><br /><br /></strong>Deutschland | Österreich | Schweiz</p>
<p class="bodytext"><em><strong>&quot;Es ist die Strategie die den Unterschied ausmacht&quot;</strong></em></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 12:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schuldenbarometer 1. bis 3. Quartal 2011</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/schuldenbarometer-1-bis-3-quartal-2011.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=a8c18ce32e</link>
			<description>Zahl der Privatinsolvenzen um 1,5 Prozent rückläufig
In den ersten drei Quartalen 1,5 Prozent...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zahl der Privatinsolvenzen um 1,5 Prozent rückläufig</p><ul type="disc"><li style="LINE-HEIGHT: 16.8pt; MARGIN: 0cm 11.25pt 0pt 0cm; COLOR: #6b6b6d" class=" "><strong><span>In den ersten drei Quartalen 1,5 Prozent weniger Privatinsolvenzen als im Vergleichszeitraum 2010 </span></strong></li><li style="LINE-HEIGHT: 16.8pt; MARGIN: 0cm 11.25pt 0pt 0cm; COLOR: #6b6b6d" class=" "><strong><span>Bundesweit 103.118 Privatpleiten in den ersten neun Monaten 2011 </span></strong></li><li style="LINE-HEIGHT: 16.8pt; MARGIN: 0cm 11.25pt 0pt 0cm; COLOR: #6b6b6d" class=" "><span class="upper1"><strong><span>Bürgel</span></strong></span><strong><span> Prognose für Gesamtjahr: 137.000 bis 139.000 Privatinsolvenzen </span></strong></li><li style="LINE-HEIGHT: 16.8pt; MARGIN: 0cm 11.25pt 0pt 0cm; COLOR: #6b6b6d" class=" "><strong><span>Absolut am meisten Privatinsolvenzen in Nordrhein-Westfalen (24.091 Fälle) </span></strong></li><li style="LINE-HEIGHT: 16.8pt; MARGIN: 0cm 11.25pt 0pt 0cm; COLOR: #6b6b6d" class=" "><strong><span>Relativ am meisten Fälle in Bremen: 227 Pleiten je 100.000 Einwohner </span></strong></li><li style="LINE-HEIGHT: 16.8pt; MARGIN: 0cm 11.25pt 0pt 0cm; COLOR: #6b6b6d" class=" "><strong><span>Bundesdurchschnitt: 126 Fälle je 100.000 Einwohner </span></strong></li><li style="LINE-HEIGHT: 16.8pt; MARGIN: 0cm 11.25pt 0pt 0cm; COLOR: #6b6b6d" class=" "><strong><span>Am wenigsten Pleiten in Bayern: 92 Fälle je 100.000 Einwohner </span></strong></li><li style="LINE-HEIGHT: 16.8pt; MARGIN: 0cm 11.25pt 0pt 0cm; COLOR: #6b6b6d" class=" "><strong><span>Sinkende Fallzahlen in zwölf Bundesländern </span></strong></li><li style="LINE-HEIGHT: 16.8pt; MARGIN: 0cm 11.25pt 0pt 0cm; COLOR: #6b6b6d" class=" "><strong><span>Stärkster Anstieg in Hamburg (plus 11,7 Prozent auf 3.087 Fälle) gegenüber den ersten neun Monaten 2010 </span></strong></li><li style="LINE-HEIGHT: 16.8pt; MARGIN: 0cm 11.25pt 0pt 0cm; COLOR: #6b6b6d" class=" "><strong><span>Primus: Sachsen mit einem Rückgang um 9,8 Prozent </span></strong></li><li style="LINE-HEIGHT: 16.8pt; MARGIN: 0cm 11.25pt 0pt 0cm; COLOR: #6b6b6d" class=" "><strong><span>Fallzahlen bei den 18- bis 25-Jährigen nehmen um 3,2 Prozent zu (Frauen: plus 5,8 Prozent, Männer: plus 0,1 Prozent) </span></strong></li><li style="LINE-HEIGHT: 16.8pt; MARGIN: 0cm 11.25pt 0pt 0cm; COLOR: #6b6b6d" class=" "><strong><span>Fallzahlen bei der Gruppe 60-Plus steigen um 8,6 Prozent (Frauen: plus 14 Prozent, Männer: plus 5,2 Prozent) </span></strong></li><li style="LINE-HEIGHT: 16.8pt; MARGIN: 0cm 11.25pt 0pt 0cm; COLOR: #6b6b6d" class=" "><strong><span>Alterssegmente: stärkster Rückgang (minus 5,4 Prozent) bei den 36- bis 45-Jährigen </span></strong></li><li style="LINE-HEIGHT: 16.8pt; MARGIN: 0cm 11.25pt 0pt 0cm; COLOR: #6b6b6d" class=" "><strong><span>Die meisten der bzw. ein Drittel aller Fälle (32,2 Prozent bzw. 33.243 Insolvenzen) verursachen die 46- bis 59-Jährigen </span></strong></li><li style="LINE-HEIGHT: 16.8pt; MARGIN: 0cm 11.25pt 0pt 0cm; COLOR: #6b6b6d" class=" "><strong><span>58 Prozent der Privatinsolvenzen haben Männer zu verantworten, bei den 36- bis 45-Jährigen beträgt der Männeranteil sogar 61 Prozent </span></strong></li><li style="LINE-HEIGHT: 16.8pt; MARGIN: 0cm 11.25pt 0pt 0cm; COLOR: #6b6b6d" class=" "><strong><span>Ausnahme von schuldnerischer Männerdominanz: bei 18- bis 25-Jährigen mehr Schuldnerinnen (Quote: 55,4 Prozent) mit größter Risikogruppe der alleinerziehenden Frauen </span></strong></li><li style="LINE-HEIGHT: 16.8pt; MARGIN: 0cm 11.25pt 0pt 0cm; COLOR: #6b6b6d" class=" "><strong><span>Zahl der Privatinsolvenzen steigt bei Frauen um plus 0,5 Prozent (Männer: minus 2,9 Prozent) </span></strong></li></ul><p class="bodytext"><strong>1. Überblick</strong>:</p>
<p class="bodytext">Zahl der Privatinsolvenzfälle sinkt um 1,5 Prozent&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Zahl der Privatinsolvenzen ist von Januar bis September 2011 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 1,5 Prozent gesunken. Insgesamt wurden in den ersten neun Monaten dieses Jahres 103.118 Bundesbürger zahlungsunfähig, meldet das aktuelle „Schuldenbarometer 1. bis 3. Quartal 2011“ der Hamburger Wirtschaftsauskunftei Bürgel. „Zwar hat sich die Situation im Untersuchungszeitraum aufgrund der positiven Konjunkturentwicklung und der Verbesserung auf dem Arbeitsmarkt leicht entspannt“, erklärt Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin. Aber gerade aufgrund dieser positiven Signale habe Bürgel mit weniger Privatpleiten gerechnet als tatsächlich gemessen. Aktuell geht die Wirtschaftsauskunftei von Fallzahlen unter dem Niveau des Rekordjahres 2010 aus. Die Hamburger rechnen mit 137.000 bis 139.000 Privatinsolvenzen.</p>
<p class="bodytext">Besonders auffällig in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres sind folgende Entwicklungen: Erstens steigen die Insolvenzfallzahlen bei den jungen Erwachsenen von 18 bis 25 Jahren gegenüber den ersten drei Quartalen 2010 um plus 3,2 Prozent, in der Altersgruppe ab 60 Jahren sogar um plus 8,6 Prozent. Ein detaillierter Blick auf die Geschlechter nach Alter zeigt zweitens, dass bei den 18- bis 25-Jährigen vor allem junge Frauen Probleme mit Privatüberschuldung haben. In diesem Alterssegment steigen die Zahlen im Vergleich zu den ersten drei Quartalen 2010 um 5,8 Prozent – bei den Männern im selben Alter um lediglich 0,1 Prozent. Auch bei der Altersgruppe 60-Plus gehen drittens zunehmend mehr Privatinsolvenzen aufs Konto von Frauen – mit einem zweistelligen Plus von 14 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2010. Bei den gleichaltrigen Männern rangiert die Zunahme lediglich bei plus 5,2 Prozent. Viertens verbuchen Frauen in den ersten drei Quartalen 2011 gegenüber dem Referenzzeitraum des Vorjahres plus 0,5 Prozent mehr Privatinsolvenzen. Bei den Männern gehen die Fallzahlen hingegen um minus 2,9 Prozent zurück.</p>
<p class="bodytext"><strong>2. Ländervergleich</strong>:</p>
<p class="bodytext">Am meisten Privatpleiten in Bremen mit 227 Fällen je 100.000 Einwohner</p>
<p class="bodytext">Ausgedrückt in absoluten Zahlen verteilen sich die 103.118 Privatinsolvenzen bundesweit in den ersten drei Quartalen vor allem auf die Bundesländer Nordrhein-Westfalen (24.091 Fälle), Niedersachsen (13.019), Bayern (11.566) und Baden-Württemberg (10.064).</p>
<p class="bodytext">In der Detailanalyse bezogen auf die Einwohnerdichte schneiden die nördlichen Bundesländer bei den Privatpleiten schlechter ab. Am meisten Fälle bei der relativen Betrachtung meldet Bremen mit 227 Pleiten je 100.000 Einwohner. Es folgen Hamburg (174 Fälle je 100.000 Einwohner), Niedersachsen (164) und Schleswig-Holstein (163) und das einzige nicht nördliche Bundesland: das Saarland mit 158 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner.</p>
<p class="bodytext"><strong>3. Prozentuale Veränderungen</strong>:</p>
<p class="bodytext">Sinkende Fallzahlen in zwölf Bundesländern, dafür zweistellige Zunahme in Hamburg.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Insgesamt ist die Zahl der Privatinsolvenzen von Januar bis September gegenüber dem Referenzzeitraum des Vorjahres um 1,5 Prozent rückläufig. Den stärksten Anstieg verzeichnet Hamburg mit einem Plus von 11,7 Prozent auf 3.087 Privatinsolvenzen – siehe Grafiken 6 und 7.</p>
<p class="bodytext">Aber auch in Nordrhein-Westfalen (plus 5,9 Prozent), Berlin (plus 5,7 Prozent) und Thüringen (plus 2,9 Prozent) spitzt sich die Situation zu. Erfolge können hingegen zwölf Länder mit rückläufigen Zahlen für sich verbuchen: allen voran Sachsen mit einem Rückgang um 9,8 Prozent, Baden-Württemberg (minus 8,9 Prozent), Rheinland-Pfalz (minus 6,3 Prozent), Schleswig-Holstein und Niedersachsen (beide minus 4,9 Prozent) sowie Mecklenburg-Vorpommern (minus 4,8 Prozent). „Zwar bleibt die Situation in Hamburg angespannt. Davon aber abgesehen sinken die Fallzahlen in den nördlichen Bundesländern – was ich als positives Signal werte“, resümiert Sellin.</p>
<p class="bodytext"><strong>4. Alterssegmente</strong>:&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Junge Erwachsene und Bundesbürger ab 60 Jahre sind am stärksten bedroht.</p>
<p class="bodytext">Bei der jüngsten und bei der ältesten betrachteten Altersgruppe steigen die Fallzahlen im Untersuchungszeitraum an: Die 18- bis 25-Jährigen legen bei den Veränderungen gegenüber den ersten drei Quartalen 2010 um 3,2 Prozent zu – im Vergleich zu den ersten neun Monaten des Jahres 2009 sogar um 38,8 Prozent. Eine Detailanalyse bei den jungen Erwachsenen zeigt, dass der Anstieg vor allem durch Frauen verursacht wird: Bei der jüngsten, weiblichen Altersgruppe steigt die Zahl der Privatinsolvenzen um 5,8 Prozent – bei den Männern dieses Alters hingegen nur minimal um 0,1 Prozent.</p>
<p class="bodytext">Eine ähnliche Entwicklung vollzieht sich bei den Über-60-Jährigen: Auch hier steigen die Fallzahlen an – um plus 8,6 Prozent. Während die Werte bei den Frauen zweistellig steigen (plus 14 Prozent), vollzieht sich bei den gleichaltrigen Männern ein moderates Wachstum um plus 5,2 Prozent.</p>
<p class="bodytext">Den stärksten Rückgang bei den Privatinsolvenzen in den ersten drei Quartalen 2011 um minus 5,4 Prozent verzeichnet die Altersgruppe der 36- bis 45-Jährigen.</p>
<p class="bodytext">Auch die Fallzahlen bei den 46- bis 59-Jährigen sinken (minus 1,3 Prozent), ebenso wie bei der Gruppe der 26- bis 35-Jährigen (minus 0,7 Prozent). Die meisten Privatinsolvenzen – ein Drittel aller Fälle (32,2 Prozent bzw. 33.243 Insolvenzen) – verursachen im Untersuchungszeitraum die 46- bis 59-Jährigen. 29,8 Prozent der Privatinsolvenzen verteilen sich auf die 36- bis 45-Jährigen (30.726 Fälle). Knapp ein Viertel der Fälle (23,8 Prozent bzw. 24.559 Insolvenzen) betreffen die 26- bis 35-Jährigen. Die jungen Erwachsenen mit 18 bis 25 Jahren sind mit einer Quote von 6,6 Prozent vertreten (absolut: 6.796 Fälle), das Segment 60-Plus mit 7,6 Prozent (7.794 Insolvenzen).</p>
<p class="bodytext"><strong>5. Geschlechter</strong>:&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zunehmend junge Frauen von Privatpleite bedroht.</p>
<p class="bodytext">Der Trend, dass in Deutschland mehr Männer als Frauen Privatinsolvenz anmelden, bleibt auch in den ersten drei Quartalen 2011 bestehen. 58 Prozent der angemeldeten Privatinsolvenzen haben Männer zu verantworten.</p>
<p class="bodytext">Diese Tatsache zieht sich durch fast alle Altersgruppen. Bei den 36- bis 45-Jährigen beträgt der Männeranteil sogar 61 Prozent. Dennoch gibt es eine Ausnahme: Bei den jungen Erwachsenen von 18 bis 25 Jahren dominieren die Schuldnerinnen mit einer Quote von 55,4 Prozent. Hier stellen alleinerziehende Frauen den Löwenanteil und gehören somit zur größten Risikogruppe für Überschuldung. Eine weitere wichtige Erkenntnis ist, dass die Zahl der Privatinsolvenzen bei den Frauen im Vorjahresvergleich um plus 0,5 Prozent ansteigt. Bei den Männern sinkt der Anteil hingegen um 2,9 Prozent.</p>
<p class="bodytext"><strong>6. Fazit und Ausblick</strong>:&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bürgel prognostiziert für 2011 bis zu 139.000 Privatinsolvenzen.</p>
<p class="bodytext">Aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage und der sinkenden Arbeitslosigkeit in Deutschland geht Bürgel davon aus, dass die Zahlen des Rekordjahrs 2010 bei den Privatinsolvenzen nicht erreicht werden. Die Hamburger Wirtschaftsauskunftei schätzt die Fallzahlen für das aktuelle Gesamtjahr in Deutschland auf 137.000 bis 139.000 Privatpleiten. „Vor allem die jungen Erwachsenen können ihren finanziellen Verpflichtungen oft nicht mehr nachkommen“, kommentiert Bürgel Geschäftsführer Sellin.</p>
<p class="bodytext">Hauptursachen für Privatinsolvenz sind Arbeitslosigkeit, Scheidung, Trennung, Krankheit, gescheiterte Immobilienfinanzierung oder Selbstständigkeit sowie ein zur Einkommenssituation unpassendes Konsumverhalten. Privatüberschuldung betrifft laut Bürgel Untersuchung vor allem das jüngste Alterssegment als gefährdetste Gruppe.</p>
<p class="bodytext">Originalmeldung<br />Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH&nbsp;&amp;&nbsp;Co.&nbsp;KG<br />Gasstraße 18<br />22761 Hamburg<br />Tel.: +49 (0) 40 - 89 80 3 - 0<br />Fax-Pool: +49 (0) 40 - 89 80 3 - 777/778<br />Pressemitteilung, 13.12.2011&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für: </p><ul><li>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung</li><li>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring</li><li>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</li><li>Auftragsfinanzierung</li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information<br /><br /></strong>Deutschland | Österreich | Schweiz</p>
<p class="bodytext"><strong><em>&quot;Es ist die Strategie die den Unterschied ausmacht&quot;</em></strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:51:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Droht dem Automobilmarkt ein Einbruch?</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/droht-dem-automobilmarkt-ein-einbruch.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=4c4293523d</link>
			<description>Branchenanalyse des Kreditversicherers Euler Hermes
Der globale Automobilmarkt wuchs im Jahr 2011...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Branchenanalyse des Kreditversicherers Euler Hermes</strong></p>
<p class="bodytext">Der globale Automobilmarkt wuchs im Jahr 2011 um 4-5%, wobei diese positive Entwicklung, wenn auch verlangsamt, auch im Jahr 2012 anhalten dürfte.</p>
<p class="bodytext">Die Nachfrage der Entwicklungsländer, Wachstumstreiber der Automobilindustrie in den Jahren 2009-2010, schwächte sich im Jahr 2011 ab und dürfte auch im Jahr 2012 weiter nachlassen.</p>
<p class="bodytext">In den Industrieländern hat der Automobilmarkt noch längst nicht das Niveau erreicht, das noch vor Ausbruch der Krise in den Jahren 2008-2009 herrschte, vor allem in Europa gibt es noch erhebliche Überkapazitäten.</p>
<p class="bodytext">Als wesentliche Herausforderungen für Kfz-Hersteller gelten die Anpassungsfähigkeit ihrer Produkte für die Wachstumsmärkte sowie die Bereitschaft zur Gründung von Partnerschaften in den Bereichen Produktinnovationen und Produktion.</p>
<p class="bodytext">Die Automobilbranche erlitt in den Jahren 2008-2009 eine beispiellose Krise, im Zuge derer die Produktion um 15,5% auf 61,8 Mio. Fahrzeuge absackte. Als Reaktion auf den im Jahr 2009 eintretenden freien Fall wurden in vielen Ländern Förderprogramme und sonstige Anreize zur Ankurbelung des Kfz-Verkaufs eingeführt, so dass sich der Markt im Jahr 2010 mit einem Anstieg von 26% stark erholen konnte. „Der Weltmarkt lief im Jahr 2011 bei einem Jahreswachstum von 5% und einer Produktion von annähernd 82 Mio. Kraftfahrzeugen wieder richtig rund,“ so Wilfried Verstraete, Vorsitzender des Konzernvorstands der Euler Hermes. „In den Entwicklungsländern scheint die Nachfrage im Automobilmarkt etwas nachzulassen, so dass wir nunmehr davon ausgehen, dass das Wachstum 2012 im besten Fall bei 5% stabil bleibt.</p>
<p class="bodytext">Produktion: Neue Märkte die ausschließlichen Wachstumstreiber</p>
<p class="bodytext">Die Automobilproduktion ist in den letzten fünf Jahren weltweit um 11% gestiegen. In diesem Zeitraum haben sich Europa (-11%), Nordamerika (-22%) und Japan (-34%) jedoch stark unterdurchschnittlich entwickelt. Vielmehr sorgten die Entwicklungsländer, allen voran China, das ein Wachstum von 123% aufwies, für das Branchenwachstum. In Lateinamerika stieg die Nachfrage aufgrund des steigenden BIP pro Kopf und des niedrigen Motorisierungsgrades,[1] so dass die dortige Automobilbranche um 24% wachsen konnte. In Asien wurde trotz des außergewöhnlichen Rückgangs des japanischen Markts ein Wachstum von 40% verzeichnet.</p>
<p class="bodytext">Die Kfz-Hersteller konnten sich angesichts des Einbruchs einiger der reiferen Automobilmärkte teilweise anpassen. Ein Beispiel sind die Vereinigten Staaten, in denen die Branche nach der weitreichenden Umstrukturierung der Produktionsanlagen wieder Gewinne erwirtschaftet. In den Jahren zwischen 2000 und 2009 wurde die Belegschaft sowohl bei den Automobilherstellern als auch bei den Zulieferern aufgrund der zurückgegangenen Produktion um die Hälfte reduziert. </p>
<p class="bodytext">Die Lage in Europa ist differenzierter zu betrachten: Nur in Deutschland ist es gelungen, das vor Ausbruch der Krise herrschende Produktionsniveau wieder zu erreichen, während die Produktionsvolumen in den Ländern Spanien, Frankreich und Italien gegenüber dem Stand 2007 um 20% bzw. 36% bzw. 38% geschrumpft sind. Diese drei Märkte hatten an den Folgen der Nachfrageabschwächung zu leiden. Hinzu kommt jedoch im Falle von Frankreich und Italien auch die Produktionsverlagerung in kostengünstigere Regionen.</p>
<p class="bodytext">In Japan, wo sich im Jahr 2011 das verheerende Erdbeben und der Tsunami ereigneten, ist die Erholung der Automobilbranche noch schwächer als in Europa. Die Wettbewerbsfähigkeit des Landes hat durch die starke Aufwertung des Yen gegenüber dem Euro arg gelitten. </p>
<p class="bodytext">Gleichzeitig bleiben die koreanischen Automobilhersteller von der Krise jedoch scheinbar völlig verschont und gewinnen auch weiterhin Marktanteile, so dass sie bereits im Jahr 2010 einen Anteil von 7,5% zur Weltproduktion (2005: 4,6%) beitrugen.</p>
<p class="bodytext">Kfz-Neuanmeldungen: Nach den durch Anreizprogramme ausgelösten Steigerungen ist jetzt mit einer Stabilisierung zu rechnen</p>
<p class="bodytext">Nach zwei positiven Jahren zeigt sich der chinesische Markt bei einer Wachstumsprognose für den Zeitraum 2011-2012 von „lediglich“ 4-5% etwas schwächer. Das Potenzial dieses Marktes, in dem der Motorisierungsgrad (5%) gerade einmal einem Zwölftel des europäischen Werts (60%) entspricht, steht jedoch nach wie vor außer Frage.</p>
<p class="bodytext">In Indien, dem anderen wichtigen Entwicklungsland, schrumpfte der Markt im Jahr 2011 im Zuge der Zinsentwicklung, die schwindelerregende Höhen erreichte, sowie des Misserfolges des ultrabilligen Autos, sollte sich jedoch im Jahr 2012 stabilisieren können. Das Land weist trotzdem auch weiterhin ein sehr großes langfristiges Potenzial auf. </p>
<p class="bodytext">Der brasilianische Markt stabilisiert sich auch in den Jahren 2011-2012 (2012: +2%) aufgrund der steigenden Preise für Importautos, die stark versteuert werden, sowie der steigenden Zinsen.</p>
<p class="bodytext">Der russische Markt profitierte 2011 weiterhin von einem Abwrackprämienprogramm; das Wachstum dürfte jedoch 2012 ganz versiegen (0%).</p>
<p class="bodytext">Nach dem starken Einbruch der Jahre 2008 bis 2010 erholt sich der US-Markt seitdem im Rahmen von Ersatzbeschaffungsmaßnahmen und dürfte 2012 um 8 - 10% wachsen. </p>
<p class="bodytext">Nach dem katastrophalen Jahr 2011, in dem der Markt um 15% einbrach, entsteht 2012 in Japan eine technische Erholung (8%). Es handelt sich hierbei jedoch nur um eine vorübergehende Verbesserung, da der japanische Markt langfristig strukturell schrumpft und in absehbarer Zeit kaum in der Lage sein dürfte, das Niveau, das vor Ausbruch der Krise herrschte, wieder zu erlangen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Steht die europäische Automobilindustrie vor dem Auseinanderbrechen?</strong></p>
<p class="bodytext">Das Kfz-Absatzvolumen ging 2011 auch weiterhin in Europa, besonders im Süden, zurück. „Der europäische Automobilmarkt befindet sich leider noch weit unter dem Niveau, das vor Ausbruch der Krise erreicht wurde, und zwar um mindestens noch 15%“, sagt Ludovic Subran, Chefvolkswirt bei Euler Hermes. „Die wirtschaftliche Realität hat den Markt inzwischen eingeholt. Da die Anreizmaßnahmen nunmehr ausgelaufen sind und Sparbemühungen an ihre Stelle treten, wird die Automobilbranche weiterhin in einer schwierigen Lage bleiben und dürfte nächstes Jahr um weitere 3 bis 5% schrumpfen.“</p>
<p class="bodytext">„Sehr unterschiedliche Trends zeichnen sich allmählich innerhalb Europas ab,“ sagte er weiter. Die Märkte in Großbritannien, Italien und Spanien liegen immer noch 20 bis 50% unter dem Niveau, das vor Ausbruch der Krise erreicht worden war, wobei eine Erholung im Jahr 2012 eher unwahrscheinlich ist. Bei für das Jahr 2012 erwarteten Kfz-Neuanmeldungen von 3,1 Mio. (-1,5% ggü. 2011) stabilisiert sich hingegen der deutsche Markt annähernd bei dem Wert, der 2008 verzeichnet wurde.</p>
<p class="bodytext">Der französische Markt profitiert weiterhin von verschiedenen Maßnahmen zur Ankurbelung des Kfz-Verkaufs. „Es herrschen schwierige Marktbedingungen,“ sagt jedoch Yann Lacroix, Leiter Branchenanalyse bei Euler Hermes. „Wir beobachten zur Zeit einen starken Bestellrückgang, der im Jahr 2012 das Wachstum um 10% nach unten drücken dürfte, so dass Frankreich den schwersten Einbruch Europas erleben wird. Mit 2,2% erreicht die Profitabilität der französischen Autohersteller darüber hinaus gerade einmal ein Drittel des deutschen Werts.“</p>
<p class="bodytext">Als <strong>Fazit </strong>bleibt daher festzuhalten, dass durch die Krise der Jahre 2008 und 2009 die Verlagerung der Autoproduktion in die Entwicklungsländer an Dynamik gewonnen hat. Diese Märkte werden 2011-2012 weiterhin für Wachstum sorgen, obwohl auch sie Anzeichen einer Wachstumsverlangsamung aufweisen. „Die Automobilhersteller stehen vor mehreren Herausforderungen. Zum einen müssen sie ihre Angebote und Kfz-Sortimente den neuen Anforderungen der Entwicklungsländer anpassen. Zum anderen sind sie gezwungen, die Gründung von Industriepartnerschaften in den Bereichen Produktinnovation sowie Produktion zu forcieren, um ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu sichern. Ein Beispiel hierfür sind die unbedingt erforderlichen Investitionen zur Entwicklung eines gewinnträchtigen „grünen“ Autos“, resümiert Wilfried Verstraete.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Euler Hermes Kreditversicherungs-AG <br />Sabine Enseleit <br />Unternehmenssprecherin/Head of Press Relations <br />Tel. +49 40 8834-1033 <br />Fax +49 40 8834-1015 <br />Mobile +49 1716140950 <br />Friedensallee 254, 22763 Hamburg<br />Pressemeldung, Paris, 8. Dezember 2011</p>
<p class="bodytext"><strong>Weitere Informationen</strong>: <br />Media Relations, Euler Hermes Group<br />Bettina Sattler – +33 (0)1 4070 8141<br />Ogilvy Lorenzo Ricci – +33 (0)1 5367 1283</p>
<p class="bodytext"><hr><br />Die <strong>News</strong> von Ihrem Spezialisten für: <p></p><p></p></p><ul><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung</span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring</span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span>Auftragsfinanzierung</span></div></li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p><ul><li><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong> </li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 15:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Factoring Deutschland  Halbjahreszahlen 2011</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/factoring-deutschland-halbjahreszahlen-2011.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=5bd21bd5ec</link>
			<description>Die Umsätze sind weiter stark steigend, so der der Deutsche Factoringverband in seiner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Umsätze sind weiter stark steigend, so der der Deutsche Factoringverband in seiner Pressemitteilung. </p>
<p class="bodytext">Der Gesamtumsatz im <strong>Factoring </strong>stieg auch im ersten <strong>Halbjahr 2011 </strong>stark an, und zwar auf 75,60 Mrd. Euro. </p>
<p class="bodytext">Die 25 Mitgliedsunternehmen des Deutschen Factoring-Verbandes konnten ein deutliches Plus von über 28 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum erwirtschaften.</p><ul><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><a href="http://factoring.de/files/Pressmemeldung%20DFV%20Halbjahreszahlen%202011.pdf" target="_blank" ><strong>Factoring Deutschland - Halbjahreszahlen 2011</strong></a>&nbsp;</div></li></ul><p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Deutscher Factoring-Verband e.V.<br />Behrenstr. 73 <br />10117 Berlin <br />Telefon: +49 (0) 30 20 654 654 <br />Fax: +49 (0) 30 20 654 656<br />Pressemeldung mit den Branchenzahlen für das 1. Halbjahr 2011</p>
<p class="bodytext"><hr><p> <br />Die <strong>News</strong> von Ihrem Spezialisten für: </p></p><ul><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung</span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring</span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span>Auftragsfinanzierung</span></div></li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p><ul><li><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong> </li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 10:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Factoringmakler in Deutschland – Nur Vorteile?</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/factoringmakler-in-deutschland-nur-vorteile.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=d56248bdbe</link>
			<description>In Deutschland gibt es derzeit 244 Factoringgesellschaften bzw. Anbieter von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Deutschland gibt es derzeit <strong>244 Factoringgesellschaften</strong> bzw. Anbieter von Factoringdienstleistungen. </p>
<p class="bodytext">Jeder Factor hat seine eigene Zielkundendefinition und Produktstruktur. </p>
<p class="bodytext">Jeder Factor ist anders aufgestellt, sei es mit Bankstatus oder ohne, sei es als Tochter einer Bank oder als Factoringgesellschaft, die regional, national oder international ihre Dienstleistungen angibt.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Aus dieser Vielzahl von Factoringunternehmen alleine in Deutschland stellt sich dem Factoringinteressent eine Vielzahl von Fragen, die er sich vor Kontaktaufnahme mit einem Factor&nbsp;kritisch stellen sollte: </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Ist meine Unternehmensgröße passend für Factoring </li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Werden Forderungen aus meiner Branche akzeptiert, z.B. VOB-Forderungen</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Werden Saisonspitzen gefactort</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Welche technischen Anforderungen werden vom Factor bei Übertragung der Forderungsbestände gestellt</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Kann ich einzelne Debitoren oder sogar einzelne Forderungen verkaufen </li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Was geschieht mit meiner Warenkreditversicherung, muss ich diese kündigen oder kann sie in ein Factoringverfahren eingebaut werden</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Kann ich meine Auslandsforderungen verkaufen</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Was ist der Unterschied zwischen einem Inhouse-Verfahren und einem Full-Service-Verfahren, wo liegen die Vor- und Nachteile des jeweiligen Verfahrens</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Wie lange dauert es bis zur Auszahlung beim Factor nach Ankauf der Forderung kommt</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Welche Unterlagen soll/ muss ich dem Factor zu Beginn zur Verfügung stellen</li></ul><p class="bodytext">Der <strong>Factoringmakler</strong> selektiert für Sie den Markt – er weis welcher Factor zu Ihnen passt!</p>
<p class="bodytext">Der Factoringmakler begleitet Sie während des gesamten Prozesses, von der ersten Anfrage über die Konzeptionierung bis hin zum Prüfungsprozess, der Kreditauszahlung und dem weiteren Verlauf während der Laufzeit des Factoringvertrages.</p>
<p class="bodytext">Die akkreditierten Factoringmakler, die im Übrigen auch Fachmakler für Warenkreditversicherung sind, arbeiten i.d.R. rein erfolgsorientiert und haben daher ein starkes Interesse die Prozesse effizient und erfolgreich umzusetzen.</p>
<p class="bodytext">Sie beschäftigen sich vermutlich nicht jeden Tag mit dem Thema Factoring? </p>
<p class="bodytext">Der Factoringmakler verdient sein Geld mit der Umsetzung und Optimierung von Forderungsfinanzierungen und -absicherungen und verfügt i.d.R. über jahrelange Erfahrung. </p>
<p class="bodytext">Sie können sich weiter voll auf Ihr Geschäft konzentrieren, denn der Factoringmakler übernimmt für Sie den Factoring-Prozess von der Anfrage bis zur Auszahlung. </p>
<p class="bodytext">Aufgrund der tiefen Marktkenntnisse des Factoringmakler beschleunigt und optimiert dieser die Prozesse, die zu einem Factoringvertrag führen sollen und Ihre Unterlagen werden auch nur an die Factoringanbieter übermittelt, mit denen einen vernünftiges Factoringkonzept für ihr Unternehmen erstellt werden kann.</p>
<p class="bodytext"><hr><br />Die <strong>News</strong> von Ihrem Spezialisten für: </p><ul><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung</span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring</span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span>Auftragsfinanzierung</span></div></li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p><ul><li><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong> </li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 07:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Aktuelle Lage ist gut, Eintrübung wird erwartet</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/aktuelle-lage-ist-gut-eintruebung-wird-erwartet.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=df43593310</link>
			<description>Die aktuelle wirtschaftliche Lage wird von 64 Prozent der mittelständischen Industrieunternehmen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die aktuelle wirtschaftliche Lage wird von 64 Prozent der mittelständischen Industrieunternehmen als sehr gut eingeschätzt.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Allerdings rechnen sie mit einer spürbaren Verschlechterung: Für die nächsten sechs Monate gehen nur noch 37 % der Unternehmen von einer positiven Entwicklung aus, auf Jahressicht sogar nur noch 27 %. Das ist ein Ergebnis des neuen BDI-Mittelstandspanels, das am Montag in Berlin vorgestellt wurde. </p>
<p class="bodytext">Bei der Einschätzung der wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen gibt es eine leichte Eintrübung: Aktuell bezeichnen nur noch 41 % der Befragten die Rahmenbedingungen als gut oder sehr gut. Im Juni waren es noch 51 %. </p>
<p class="bodytext">Eindeutig wichtigstes Handlungsfeld der Wirtschaftspolitik ist mit einer Zustimmung von 86 % der mittelständischen Industrieunternehmen die Haushaltskonsolidierung. Sie steht nun erstmals an der Spitze des Forderungskatalogs an die Wirtschaftspolitik. An zweiter Stelle wird mit 66 % die Rettung der Eurozone genannt. </p>
<p class="bodytext">„Aus realwirtschaftlicher Perspektive gibt es keinen Anlass, mit einer Rezession zu rechnen. Die deutsche Industrie ist, was ihre Fundamente angeht, gut aufgestellt“, sagte Arndt G. Kirchhoff, Vorsitzender des BDI/BDA-Mittelstandsausschusses. Sorgen bereiteten allerdings die Finanzmärkte. Dort drohten Risiken, die nicht kalkulierbar sind. „Es mangelt vor allem an Vertrauen in die Politik, dass sie zur Bewältigung der Staatsschuldenkrise wirklich nachhaltige Lösungen findet und auch umsetzt.“ </p>
<p class="bodytext">Die Befragungsergebnisse zeigen eine deutliche Verunsicherung der Unternehmen. So kann jedes siebte Unternehmen beim Ausblick für die nächsten zwölf Monate keine konkreten Angaben machen. „Allerdings sind die Konjunktursorgen nicht allein auf die Zuspitzung der Staatsschuldenkrise zurückzuführen. Als wichtigsten Risikofaktor für die eigene Geschäftstätigkeit bezeichnen 73 % der befragten Unternehmen die Entwicklung der Energie- und Rohstoffpreise“, erklärte Professor Frank Wallau aus dem Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn. </p>
<p class="bodytext">Die Umfrage zeigt, wie wichtig den Unternehmen die enge Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette am Standort Deutschland ist. Dies gilt umso mehr, als heimischen Anbietern in punkto Qualität, Beratung und Kundennähe ein klarer Vorsprung vor der ausländischen Konkurrenz bescheinigt wird. Daher sei es von größter Bedeutung, so betonte IKB-Chefvolkswirt Kurt Demmer, dass das industrielle Netzwerk in seiner einzigartigen Dichte erhalten bleibe - einschließlich Sektoren mit hohem Energieverbrauch, die durch den absehbaren Energiepreisanstieg existentiell getroffen werden. „Ohne die Innovationsbeiträge von Unternehmen aus energieintensiven Branchen wie Chemie und Metallerzeugung würde die gute Marktposition der deutschen Wirtschaft gerade in Zukunftsfeldern wie regenerative Energien und Elektromobilität nachhaltig geschwächt. Und nur mit den Spitzenprodukten dieser Industrien wird sich die Energiewende in Deutschland realisieren lassen“, erklärte Demmer. </p>
<p class="bodytext">Das Thema Nachhaltigkeit wird in vielen mittelständischen Unternehmen noch nicht ernst genug genommen. Und das, obwohl Konsumenten immer häufiger umweltschonende Produkte nachfragen und obwohl es den Finanzmärkten immer wichtiger wird, dass Unternehmen Transparenz über ihr nachhaltiges Wirtschaften schaffen: Weniger als 50 % der Befragten haben nachhaltige Unternehmensführung in ihren Unternehmensgrundsätzen verankert. Nur in jedem dritten Unternehmen ist Nachhaltigkeit schriftlich fixiert. Gaben 2006 noch 60 % der befragten Unternehmen an, umwelt- und ressourcenschonende Produktionsmethoden anzuwenden, tut dies in der aktuellen Befragung nur noch jedes zweite Unternehmen. Hauptmotivation für eine nachhaltige Unternehmensführung ist für die Unternehmen ihr Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit – die Festigung der Kundenbeziehung spielt dagegen eine weit geringere Rolle. „Nachhaltigkeit ist jedoch zunehmend eine Frage der Compliance und der Geschäftstätigkeit. Unternehmen sollten sich daher dringend klar darüber werden, wie sie Nachhaltigkeit in ihre Geschäftsprozesse integrieren können“, stellte Peter Englisch, Partner bei Ernst &amp; Young, fest.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI)<br />Breite Straße 29<br />10178 Berlin<br />Tel.: +49 30 2028-0</p>
<p class="bodytext"><hr></p>Die <strong>News</strong> von Ihrem Spezialisten für: </p><ul><li><div style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class=" "><span>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung</span></div></li><li><div style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class=" "><span>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</span></div></li><li><div style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class=" "><span>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring</span></div></li><li><div style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class=" "><span>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</span></div></li><li><div style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class=" "><span>Auftragsfinanzierung</span></div></li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. <strong></strong></p><ul><li><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong> </li></ul><p class="bodytext"> </p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 09:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unseriöses Inkasso ist eine bedrohliche Plage</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/unserioeses-inkasso-ist-eine-bedrohliche-plage.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=319193e03d</link>
			<description>Untersuchung der Verbraucherzentralen offenbart Inkasso-Abzocke – Probleme sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Untersuchung der Verbraucherzentralen offenbart Inkasso-Abzocke – Probleme sind hausgemacht</p>
<p class="bodytext">Unseriöses Inkasso geht Hand in Hand mit Kostenfallen im Internet und unlauterer Telefonwerbung. Willkür und Phantasiegebühren treiben Inkassoforderungen in schwindelerregende Höhen. Dies belegt eine Auswertung der Verbraucherzentralen von rund 4000 Verbraucherbeschwerden. Demnach sind 99 Prozent der Beschwerden über unseriöse Inkassopraktiken berechtigt. „Unseriöses Inkasso ist eine bedrohliche Plage. Abzocke und Einschüchterung müssen endlich gestoppt werden“, fordert Gerd Billen, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) und ergänzt: „Seriöses Inkasso ist legitim und sinnvoll. Aber auch hier kann es nicht ohne Regeln weitergehen.“</p>
<p class="bodytext">Die nicht repräsentative Untersuchung zeigt: In 84 Prozent der Fälle war bereits die Hauptforderung unberechtigt, in 15 Prozent der Fälle blieb auch auf Nachfrage unklar, ob es sich um eine berechtigte Forderung handelt. Lediglich ein Prozent der erfassten Inkassoforderungen waren eindeutig berechtigt. Meist stehen unberechtigte Inkassoforderungen im Zusammenhang mit untergeschobenen Verträgen, die durch Abofallen im Internet, unerlaubte Telefonwerbung oder Gewinnspielwerbung angebahnt wurden. „Viele Betroffene zahlen aus Unkenntnis und Angst selbst unberechtigte Forderungen“, berichtet Olaf Weinel, Geschäftsführer der Verbraucherzentrale Niedersachen. Verbraucher fühlten sich bedroht und eingeschüchtert.</p>
<p class="bodytext">Vielfach sorgen – auch bei berechtigen Forderungen – Phantasiegebühren für eine Kostenexplosion der Gesamtrechnung. So verlangten Inkassounternehmen in rund 50 Prozent der ausgewerteten Fälle nicht nachvollziehbare Gebühren, Auslagen oder Zinsen. Unterm Strich erhöhte sich dadurch die Summe der Hauptforderungen von rund 490.000 Euro auf Gesamtforderungen in Höhe von rund 750.000 Euro. Die mit weitem Abstand meisten Beschwerden bezogen sich auf die Deutsche Zentral Inkasso GmbH. Auf sie entfielen 40 Prozent der Verbraucherbeschwerden. 15 Prozent der Beschwerden betrafen nicht registrierte Inkassounternehmen. Insgesamt waren 116 Inkassounternehmen beteiligt. </p>
<p class="bodytext"><strong>Inkasso braucht Regeln </strong></p>
<p class="bodytext">„Inkasso braucht Regeln, gesetzliche Informationspflichten, verlässliche Gebührenvorgaben und eine schlagkräftige Aufsicht“, lautet das Fazit von Gerd Billen. Auch der Bundesrat und die Verbraucherschutzministerkonferenz fordern konkrete Maßnahmen im Kampf gegen unseriöses Inkassogebaren. Gefordert ist jetzt das zuständige Bundesjustizministerium, unlautere Inkassopraktiken in die Schranken zu weisen. Konkret fordern der vzbv und die Verbraucherzentralen:</p><ul><li>die gesetzliche Verankerung von Informationspflichten für Inkassodienstleister, </li><li>die angemessene Deckelung der Gebührensätze für Inkassodienstleistungen in Anlehnung an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG), </li><li>die rechtliche Festschreibung der Verhältnismäßigkeit zwischen Haupt- und Nebenforderung (analog zu Österreich), </li><li>die Verhinderung von Phantasiegebühren und –zinsen durch klare Kostenvorgaben, </li><li>eine schlagkräftige Aufsicht mit lediglich einer zuständigen Aufsichtsbehörde pro Bundesland, </li><li>ein effektives Sanktionsregime, das von gestaffelten Geldbußen bis hin zum Entzug der Zulassung reicht.</li></ul><p class="bodytext"><strong>Wenn aus der Mücke ein Elefant wird </strong></p>
<p class="bodytext">Inkassounternehmen können ihre Gebühren nach Gutsherrenart nahezu willkürlich festlegen. Das Prinzip ist einfach: Eine auf den ersten Blick kleine Hauptforderung bläht sich durch Phantasiegebühren, Aufschläge und Zinsen zu einem Vermögen auf. So wachsen Bagatellforderungen zu Beträgen von mehreren Hundert oder gar tausend Euro an. Ein krasser Fall aus der Schuldnerberatung: Die Hauptforderung belief sich auf 20,84 Euro, am Ende wurde die Zahlung von 1.200 Euro verlangt. „Angeschwollene Bagatellforderung“ nennen das die Fachleute.</p>
<p class="bodytext"><strong>Bedrohung und Einschüchterung </strong></p>
<p class="bodytext">Rund drei Viertel der in der Untersuchung befragten Verbraucher fühlten sich von den Inkassoschreiben bedroht und eingeschüchtert. Gedroht wird mit Hausbesuchen, einem Eintrag bei der Schufa oder Lohn- und Kontopfändung. „Ein Inkassounternehmen drohte mit der Beauftragung einer Detektei, die Vermögens- und Arbeitsverhältnisse des Schuldners auszuspionieren – wegen einer Hauptforderung von 15,87 Euro“, berichtet Olaf Weinel. Die Deutsche Zentral Inkasso GmbH fügte ihrer Zahlungsaufforderung in vielen Fällen einen auf den Verbraucher zugeschnittenen „Entwurf einer Klageschrift“ bei.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Aufsicht und Selbstregulierung versagen</strong></p>
<p class="bodytext">Auch sonst können die Unternehmen weitgehend unkontrolliert agieren. „Ein Mangel an effektiven Kontrollen und Sanktionen ist geradezu eine Einladung für Betrüger“, sagt Gerd Billen. Bundesweit sind rund 80 Aufsichtsbehörden für Inkassounternehmen zuständig. Eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein im Jahr 2010 ergab, dass bundesweit lediglich in zwei Fällen Inkassofirmen aufgrund von Verbraucherbeschwerden die Zulassung entzogen wurde. Auch die Selbstregulierung der Branche funktioniert nicht. So geben die „berufsrechtlichen Richtlinien“ des Bundesverbandes Deutscher Inkassounternehmen (BDIU) weder eine Gebührenordnung noch konkrete Informationspflichten vor.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>750 zugelassene Inkassounternehmen </strong></p>
<p class="bodytext">In Deutschland gibt es rund 750 zugelassene Inkassounternehmen. Zwei Drittel davon sind im Dachverband BDIU organisiert. Sie bewegen nach Auskunft des Verbandes jährlich ein Forderungsvolumen von über 24 Milliarden Euro. Nur bei Gerichten registrierte Inkassounternehmen dürfen Schulden eintreiben.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände - <br />Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) <br />Vorstand: Gerd Billen <br />Vorsitzender des Verwaltungsrates: Klaus Müller <br />Markgrafenstraße 66 <br />10969 Berlin <br />Tel.: 030/25800-0 <br />Fax: 030/25800-518 <br />Pressemitteilung, 01.12.2011</p>
<p class="bodytext">Es geht auch anders: </p><ul><li><a href="http://www.inkasso-direkt.de" target="_blank" ><strong>www.inkasso-direkt.de</strong></a></li></ul><p class="bodytext"><div id="aktuellleiste"></div><br /><hr /><br /><br /></p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> von Ihrem Spezialisten für: </p><ul><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung</span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring</span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span>Auftragsfinanzierung</span></div></li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p><ul><li><strong>Vorsprung durch Wissen &amp; Information</strong> </li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 08:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mittelstand trotzt Krise bislang besser als Großunternehmen</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/mittelstand-trotzt-krise-bislang-besser-als-grossunternehmen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=26aa82a700</link>
			<description>Der Mittelstand behält trotz schwächerer Weltkonjunktur und Eurokrise bislang die Nerven. Im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Mittelstand behält trotz schwächerer Weltkonjunktur und Eurokrise bislang die Nerven. Im November berichtete er sogar von einer leichten Geschäftsklimaaufhellung. </p>
<p class="bodytext">Diese basiert auf moderat gestiegenen Geschäftserwartungen, welche die leichten Rückgänge bei den noch immer sehr guten Lageurteilen überkompensierten. Die Großunternehmen weisen inzwischen weitaus schlechtere Geschäftserwartungen auf. Konjunkturell stehen die Chancen noch recht gut, dass Deutschland 2012 „nur“ einen markanten Abschwung erlebt. Dies setzt jedoch eine wirkungsvolle Entschärfung der Eurokrise voraus. Andernfalls droht auch bei uns die Rezession.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte hier: </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.kfw.de/kfw/de/I/II/Download_Center/Fachthemen/Research/PDF-Dokumente_Mittelstandsbarometer/KfW-ifo-Mittelstandsbarometer_2011-11.pdf" target="_blank" >KfW-ifo-Mittelstandsbarometer_11-2011</a></p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Kreditanstalt für Wiederaufbauf, Frankfurt a. Main</p>
<p class="bodytext"><strong></strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Sie suchen nach Lösungen, um Ihre Exportaufträge zu finanzieren: </strong></p>
<p class="bodytext">Wir helfen Ihnen bei der Suche nach Auftragsfinanzierung und/oder Wareneinkaufsfinanzierung</p>
<p class="bodytext"><strong>Sie suchen Lösungen, um Exporte gegen Forderungsausfall abzusichern: </strong></p>
<p class="bodytext">Wir helfen Ihnen bei der Suche nach einer Warenkreditversicherung / Kreditversicherung die der Problemstellung gerecht wird. </p>
<p class="bodytext"><strong>Sie suchen nach einer Lösung, um Ihre Forderungen sofort zu Geld zu machen Factoring). </strong></p>
<p class="bodytext">Wir helfen Ihnen bei der Suche nach geeigneten Factoringgesellschaften, die Exportforderungen ankaufen können. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 13:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lateinamerika wird Europa bald überflügeln </title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/lateinamerika-wird-europa-bald-ueberfluegeln.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=54789c9a4c</link>
			<description>Handelsströme verschieben sich rasant.
DIHK und KfW Bankengruppe unterstützen die deutsche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Handelsströme verschieben sich rasant.</strong></p>
<p class="bodytext">DIHK und KfW Bankengruppe unterstützen die deutsche Wirtschaft.</p>
<p class="bodytext">Lateinamerika rückt immer stärker in den Fokus der deutschen Wirtschaft. „Hier wächst ein Riese heran, der deutschen Unternehmen außergewöhnliche Marktchancen bietet. Lateinamerika streckt die Hand zu vielfältigen Kooperationen aus. Wir müssen jetzt aber beherzt zugreifen“, mahnte Dr. Reinhold Festge, Vorsitzender der Lateinamerika Initiative der deutschen Wirtschaft die mehr als 300 Teilnehmer der am 30. November 2011 in Berlin stattfindenden Lateinamerikakonferenz. So ist heute bereits Sao Paulo mit über 1200 Unternehmen der größte deutsche Industriestandort außerhalb Deutschlands. Aber auch kleinere Länder wie Chile oder Uruguay weisen überdurchschnittliche Wachstumsraten auf. Zugleich warnte Festge: „Lateinamerika wird Europa in wenigen Jahren in wirtschaftlicher Bedeutung eingeholt haben. Daher brauchen wir Lateinamerika mehr als umgekehrt.“ </p>
<p class="bodytext">„Wir stellen zielgerichtet Unterstützungsangebote für die Wirtschaft bereit, um die Marktchancen insbesondere mittelständischer deutscher Unternehmen in Lateinamerika weiter zu verbessern“, betonte Dr. Norbert Kloppenburg Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe. </p>
<p class="bodytext">Die Konferenz richtet sich an Politik und Wirtschaft in Lateinamerika und Deutschland. Sie wird vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der KfW Bankengruppe in Kooperation mit der Lateinamerika Initiative der deutschen Wirtschaft durchgeführt. Ziel ist es, deutsche Unternehmen, die in Lateinamerika tätig sind bzw. planen, sich dort zu engagieren, anhand ausgewählter Schwerpunktthemen über die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten der KfW Bankengruppe, der Bundesministerien, der Verbände, der Ländervereine und anderer Institutionen zu informieren. </p>
<p class="bodytext">Für deutsche Unternehmen ist die KfW Bankengruppe ein attraktiver Partner in allen lateinamerikanischen Märkten, da sie langfristige Investitionsfinanzierungen bietet. Neben der Finanzierung erhält der Unternehmer Unterstützung zu regionalen und sektoralen Fragen in zehn Außenbüros der KfW Bankengruppe von Sao Paolo bis Mexico City sowie in den Auslandshandelskammern (AHKs), die in allen lateinamerikanischen Ländern vertreten sind. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Oliver Parche <br />Leiter Referat Nord- und Lateinamerika<br />DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.<br />Breite Straße 29, 10178 Berlin<br />Telefon: +49 (0) 30 20308 2308<br />Fax: +49 (0) 30 20308 2333<br />Email: parche.oliver@dihk.de</p>
<p class="bodytext"><strong><br />Sie suchen nach Lösungen, um Ihre Exportaufträge zu finanzieren: </strong></p>
<p class="bodytext">Wir helfen Ihnen bei der Suche nach Auftragsfinanzierung und/oder Wareneinkaufsfinanzierung</p>
<p class="bodytext"><strong>Sie suchen Lösungen, um Exporte gegen Forderungsausfall abzusichern: </strong></p>
<p class="bodytext">Wir helfen Ihnen bei der Suche nach einer Warenkreditversicherung / Kreditversicherung die der Problemstellung gerecht wird. </p>
<p class="bodytext"><strong>Sie suchen nach einer Lösung, um Ihre Forderungen sofort zu Geld zu machen. </strong></p>
<p class="bodytext">Wir helfen Ihnen bei der Suche nach geeigneten Factoringgesellschaften, die Exportforderungen ankaufen können. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 12:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Professionelles Credit Management</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/professionelles-credit-management.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=41f9c4b5bf</link>
			<description>Unternehmen legen zunehmend Wert auf ein professionelles Credit Management. 
Das zeigte eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unternehmen legen zunehmend Wert auf ein professionelles Credit Management. </p>
<p class="bodytext">Das zeigte eine Umfrage der GUARDEAN GmbH, des internationalen Anbieters von Software-Produkten für das Customer Risk und Credit Management, auf dem diesjährigen Bundeskongress des Bundesverbands Credit Management e.V. (BvCM). Die Mehrheit der Teilnehmer schätzte die Professionalisierung des Credit Managements – sowohl hinsichtlich der Mitarbeiter als auch der Prozesse – als eines der wichtigsten Themen für 2012 ein. </p>
<p class="bodytext">„Das Credit Management wird immer komplexer. Grund dafür sind unter anderem Faktoren wie die zunehmende Unsicherheit und Internationalisierung in der Geschäftswelt oder neue gesetzliche Vorgaben“, sagt Dr. Michael Sauter, Geschäftsführer der GUARDEAN GmbH. </p>
<p class="bodytext">„Die Praxis zeigt, dass ein professionelles Credit Management heute standardisierte, aber natürlich auch flexible Prozesse erfordert. Eine Credit Management-Software legt hierfür einen wichtigen Grundstein: Hier werden die zentralen Prozesse für das Tagesgeschäft umgesetzt. Auf diese Weise werden Qualität und Professionalität des Credit Managements im gesamten Unternehmen sichergestellt.“ </p>
<p class="bodytext">Auch der unabhängige Prüfdienstleister <strong>TÜV Rheinland </strong>kann den Trend bestätigen: Immer mehr Unternehmen lassen ihr <strong>Credit Management </strong>von TÜV Rheinland <strong>auditieren </strong>bzw. <strong>zertifizieren</strong>, um die Qualität der Prozesse kontinuierlich zu verbessern. </p>
<p class="bodytext">„Eine Weiterentwicklung und Professionalisierung des Credit Managements ist heutzutage erfolgsentscheidend – sowohl für Großkonzerne als auch für den Mittelstand. Durch eine systematische und nachhaltige Prozessanwendung kann das Credit Management die <strong>Liquidität verbessern</strong>, <strong>Forderungsausfälle vermeiden </strong>und maßgeblich zur Optimierung des Geschäftserfolges beitragen“, sagt Horst Döller, Produktmanager bei TÜV Rheinland. </p>
<p class="bodytext">„Durch unsere Zertifizierung besitzt das Credit Management zudem die Möglichkeit die erreichte Prozessqualität transparent nachzuweisen, um diesen Nachweis sowohl intern als auch gegenüber externen Interessenten – wie z.B. <strong>Kreditversicherern</strong>, <strong>Factoring</strong>, Banken, Wirtschaftsprüfer etc. – vorteilhaft für sich einzusetzen.“ </p>
<p class="bodytext">Mit der Zertifizierung ihrer Credit Management-Prozesse konnten bisher unter anderem die GUARDEAN Kunden BayWa, Bosch Thermotechnik, cst business support sowie Schmidt-Gevelsberg ausgezeichnet werden. </p>
<p class="bodytext">„Wir haben schon vor einigen Jahren unser Credit Management von Grund auf neu aufgebaut und kontinuierlich weiterentwickelt. Dazu führten wir zunächst die Credit Management Software GUARDEAN DebiTEX ein und optimierten dann Schritt für Schritt unsere Prozesse. </p>
<p class="bodytext">Mit der Zertifizierung durch TÜV Rheinland wollten wir überprüfen, ob wir damit den richtigen Weg gegangen sind und die MaCM erfüllen“, sagt Frank Dick, Leiter Kreditmanagement bei der Bosch Thermotechnik GmbH Buderus Deutschland, ein führender Hersteller von ressourcenschonenden Heizungsprodukten und Warmwasserlösungen. „Der Aufwand hin zu einem professionellen Credit Management hat sich gelohnt – wir können nun jederzeit flexibel auf Veränderungen am Markt reagieren und haben unsere Forderungsausfälle deutlich reduziert.“ </p>
<p class="bodytext">Auch die BayWa AG, der international agierende Handels- und Dienstleistungskonzern für die Segmente Agrar, Bau und Energie, ließ sein Credit Management vom TÜV Rheinland zertifizieren. Dazu Rudolf Keßler, Leiter des Credit Managements der BayWa AG: „Eine Weiterentwicklung ist nur möglich, wenn man sein Credit Management regelmäßig prüft – sowohl durch eigene Tests als auch durch externe Audits. Positiver Nebeneffekt ist dabei, dass sich die Reputation des Credit Managements durch die Zertifizierung sowohl intern bei Vorstand und Aufsichtsrat als auch extern bei Kunden, dem Kreditversicherer und Wirtschaftsprüfer deutlich erhöht hat.“ </p>
<p class="bodytext">„Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Credit Managements können wir Risiken nun besser einschätzen – und Risiken, die man kennt, sind zu managen. Das hat auch der Vertrieb erkannt. Durch die Professionalisierung ist er sensibler für die Gefahr von Zahlungsausfällen geworden und arbeitet noch aktiver mit uns zusammen“, sagt Klaus P. Böhme, Leiter Finanzen und Controlling bei der Schmidt-Gevelsberg GmbH, der internationalen Spedition, die vor kurzem ebenfalls das TÜV-Zertifikat für ein professionelles Credit Management erhielt. </p>
<p class="bodytext">„Wir haben unser Credit Management intern soweit optimiert, dass wir nun auch unseren Kunden selbst externe Dienstleistungen im Bereich Forderungsmanagement anbieten können. Die Zertifizierung dient uns hierbei als zusätzliche Bestätigung, die Qualität beweist und Vertrauen schafft“, sagt Steffen Nettelmann, Prokurist der cst business support GmbH, des innovativen Lösungspartners in den Bereichen kaufmännische Prozesse und Finanzprozesse, und verantwortlich für das Debitorenmanagement der Adecco Group. </p>
<p class="bodytext">Im Rahmen ihrer Kooperation unterstützen die GUARDEAN GmbH und der unabhängige Prüfdienstleister TÜV Rheinland Unternehmen gemeinsam dabei, die Prozesse im Credit Management anhand standardisierter Qualitätskriterien zu überprüfen, zu optimieren und zu automatisieren. Dabei bieten die beiden Unternehmen ihren Kunden das Leistungsspektrum des jeweils anderen Partners an und stimmen ihre Dienstleistungen sowie Vorgehensweisen und Projektaktivitäten eng miteinander ab. Das ermöglicht es Unternehmen, systematisch ein professionelles Credit Management zu entwickeln, mit dem sie ihre Forderungsausfälle reduzieren und ihre Liquidität verbessern</p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />TÜV Rheinland <br />Jörg Meyer zu Altenschildesche<br />Am Grauen Stein <br />51105 Köln <br />T +49 221 8 06 22 55 <br />Joerg.meyer@de.tuv.com <br />www.tuv.com/presse<br />Pressemeldung, Köln/München, 30. November 2011</p>
<p class="bodytext"><strong>Auditierung durch TÜV Rheinland</strong> </p>
<p class="bodytext">Ein leistungsfähiges Kredit- und Forderungsmanagement stellt einen immer wichtigeren Baustein für Ihren betrieblichen Erfolg dar. Die Optimierung der <a href="typo3/factoring-kreditversicherung/glossar.html?tx_a21glossary%5Buid%5D=240&amp;tx_a21glossary%5Bback%5D=445&amp;cHash=4c8025d55f" target="page" class="glossary" ><dfn title="Fähigkeit und Bereitschaft finanziellen Verpflichtung termingerecht nachzukommen">Liquidität</dfn></a>&nbsp; und die Minimierung von Forderungsausfällen sind die hierzu maßgeblichen Faktoren. </p>
<p class="bodytext"><strong>Wie gut ist Ihr Kredit- und Forderungsmanagement heute und </strong><strong>welche Verbesserungsmöglichkeiten haben Sie ?</strong> </p>
<p class="bodytext">Unser neues Kredit- und Forderungsmanagement-Audit gibt Ihnen qualifizierte Antworten auf diese Fragen und dokumentiert die Leistungsfähigkeit Ihrer Prozesse. </p>
<p class="bodytext">Mit der Auditierung Ihrer Prozesse durch TÜV Rheinland erkennen Sie Optimierungs-potentiale und schaffen einen gezielt einsetzbaren Qualitätsnachweis (z.B. gegenüber Geschäftsführung, Aufsichtsrat, Kreditversicherer, <a href="typo3/factoring-kreditversicherung/glossar.html?tx_a21glossary%5Buid%5D=1&amp;tx_a21glossary%5Bback%5D=445&amp;cHash=f82e533a0a" target="page" class="glossary" ><dfn title="Unter Factoring versteht man den Kauf von Geldforderungen aus Warenlieferungen und Dienstleistungsgeschäften durch eine Factoringgesellschaft">Factoring</dfn></a>, Banken etc.). </p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte hier: </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.atevis.com/produkte-dienstleistungen/auditierung-tuev-rheinland.html" target="_blank" ><strong>Auditierung | Zertifizierung TÜV Rheinland</strong></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 11:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie des Kreditversicherers Euler Hermes</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/studie-des-kreditversicherers-euler-hermes.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=7233e86fa3</link>
			<description>„Green Economy“ bietet neue Geschäftsmöglichkeiten
Geringerer CO2-Ausstoß und wirtschaftliches...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>„Green Economy“ bietet neue Geschäftsmöglichkeiten</strong></p><ul><li>Geringerer CO2-Ausstoß und wirtschaftliches Wachstum sind auch in konjunkturell schwachen Phasen möglich.</li><li>Bei bestimmten Branchen wie Bau, Transport, Chemie und Beton besteht ein großes Potenzial zur Erschließung der Green Economy.</li><li>Das Wachstum der Green Economy ist nicht grundsätzlich von gesetzlichen Regelungen und öffentlichen Subventionen abhängig.</li></ul><p class="bodytext"><strong>Produktion erneuerbarer Energien wächst weltweit langsam – Anteil der Kernkraft hat sich stabilisiert<br /></strong><br />Entgegen der landläufigen Meinung, nach der wirtschaftliches Wachstum notgedrungen mit steigenden Kohlendioxidmissionen einhergeht, hat Euler Hermes vier vielversprechende Branchen identifiziert, in denen die Green Economy mittel- und langfristig Wachstumspotenzial bietet. Voraussetzung ist die Bereitschaft, in neue Technologien zu investieren und die im wesentlichen kostenorientierten Strategien zu überdenken.<br /><br /><strong>Anteil der grünen Energieproduktion zu klein, um dem steigenden CO2-Ausstoß entgegenzuwirken</strong></p>
<p class="bodytext">Die Energieproduktion, die immer noch zu 67% aus der Befeuerung von Fossilbrennstoffen entsteht, verursacht 22% der gesamten Kohlendioxidemissionen und daher der Treibhausgase. </p>
<p class="bodytext">Angesichts der steigenden Nachfrage nach Energie im Zuge der wachsenden Weltbevölkerung sowie der verbesserten Lebensbedingungen ist eine Besorgnis erregende Situation entstanden, in der sich der CO2-Ausstoß zwischen den Jahren 2000 und 2030 insbesondere aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung der aufstrebenden Märkte verdoppeln dürften. </p>
<p class="bodytext">Trotz des steigenden internationalen Bewusstseins und der Bemühungen zur Eingrenzung der Folgen und zur Senkung der Treibhausgasemissionen (Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen 1992 und Kyoto-Protokoll 1997) befinden sich die Lösungen im Bereich der Energieproduktion nach den Erkenntnissen von Euler Hermes immer noch im Anfangsstadium. Die Produktion erneuerbarer Energien wächst langsam und mühselig, wobei Biobrennstoffe lediglich 3%, Windenergie 1% und Photovoltaik 0,2% der Gesamtenergieproduktion im Jahr 2010 ausmachten, während sich der Anteil der Kernkraft bei 14% stabilisiert hat.<br /><br /><strong>Branchen mit hohen CO2-Ausstoß im Fokus<br /></strong><br />Zur Reduzierung der Kohlendioxidemissionen - und zwar nicht nur im Bereich der Energieproduktion - ist es dringend erforderlich, besonders in den Branchen, die durch hohe Kohlendioxidemissionen gekennzeichnet sind, das Energievolumen, das für die Herstellung von Waren und Dienstleistungen aufgewendet wird, zu senken. Dieses gilt für den Bau und die Verwendung von Gebäuden, bei denen zur Zeit 30% der globalen Kohlenstoffemissionen entstehen. „Wir prognostizieren einen stetigen Anstieg der CO2-Emissionen im Zuge der schnellen Verstädterung,“ sagt Ludovic Subran, Chefvolkswirt bei Euler Hermes. „Gleichwohl bietet diese Branche handfestes Potenzial für die Green Economy, und zwar im Vorfeld bei der Entwicklung von Baustoffen sowie im Rahmen der Gebäuderenovierung, beispielsweise durch den Einbau einer wirksameren Wärmedämmung. Es geht um beträchtliche Summen. Wir schätzen das zusätzliche wirtschaftliche Potenzial in den nächsten 20 Jahren auf jährlich knapp € 20 Mrd. Bauunternehmen können von der Gelegenheit zur Geschäftsdiversifizierung und -entwicklung profitieren, während den Verbrauchern die niedrigeren Energiekosten zugutekommen.“ In Europa sind zur Amortisierung der zusätzlichen Baukosten eines HEQ-Gebäudes (HEQ: Hohe Umweltqualität – zur Gewährleistung der schonenden Verwendung von natürlichen Ressourcen und der Senkung von Luftverschmutzung und Abfall) aktuell 10 Jahre erforderlich.<br /><br />In der Transportbranche, in der ca. 20% aller CO2-Emissionen (Straßenverkehr 18%, Luftverkehr 2%) erzeugt werden und in der die Gewinnmargen eng mit den Energiekosten zusammenhängen, bestehen auch attraktive Aussichten. Obwohl neue emissionsarme Technologien wie beispielsweise Hybridantriebe in der Automobilindustrie bereits existieren, sind diese noch sehr teuer. „Langfristig profitieren sowohl die Hersteller als auch die Verbraucher, da die Betriebskosten für ein Auto sinken werden. Das Potenzial ist umso größer, da sich bis 2030 die Anzahl der Kraftfahrzeuge auf den Straßen mehr als verdoppeln dürfte,“ erklärt Yann Lacroix, Leiter Branchenresearch bei Euler Hermes.<br /><br />Zwei Industriebranchen, Beton und Chemie, weisen ein besonders großes Potenzial für grünes Wachstum auf, da sie zusammen für 12% der Kohlendioxidemissionen verantwortlich sind, wobei dieser Anteil langsam aber stetig sinkt. Betonhersteller haben in den letzten zwanzig Jahren als Antwort auf die langsam untragbar werdenden Produktionskosten Herstellungsverfahren entwickelt, die einen geringeren Energiebedarf und eine verbesserte Leistungsfähigkeit ermöglichen. Chemieunternehmen wollen ebenfalls ihr CO2-Profil (5% der weltweiten Kohlendioxidemissionen) verbessern. Die europäische Chemiebranche hat bereits beträchtliche Anstrengungen unternommen, die sich jetzt schon auszahlen.<br /><br /><strong>Die Bedeutung zielgerichteter Anreize<br /></strong><br />Europa ist wie Japan durch einen starken politischen Willen zur Senkung der CO2-Emissionen im Rahmen der Bekämpfung der Klimaveränderungen und der Reduzierung der Luft- und Bodenverschmutzung geprägt. Gleichwohl muss damit gerechnet werden, dass im momentanen Umfeld, das durch Haushaltskürzungen gekennzeichnet ist, die steuerlichen Anreize zur Förderung der grünen Wirtschaft eher zurückgefahren werden. Es handelt sich jedoch bei diesen Anreizen (steuerliche Vorteile für „grüne“ Autos, steuerliche Abzugsfähigkeit von Photovoltaikanlagen) um Maßnahmen zur kurzfristigen Ankurbelung des konjunkturellen Wachstums. Die aufstrebenden Märkte wie die Industrienationen haben ein strategisches Interesse an vermehrten Investitionen in die grüne Wirtschaft. Dieses erfordert jedoch einen schnelleren regionsübergreifenden Technologietransfer. Es handelt sich hierbei jedoch besonders in wettbewerbsintensiven Märkten wie dem Automobilmarkt um eine durchaus kritische Forderung.<br /><br />„Es gibt für Unternehmen Möglichkeiten für grünes Wachstum, sofern sie bereit sind, durch Margenoptimierung zur Senkung der künftigen Produktionskosten und zur Gewinnung von Marktanteilen in vielversprechenden Branchen in die eigene langfristige Ertragskraft zu investieren,“ sagt Ludovic Subran weiter. „Nützlich sind hierbei zielgerichtete und kontinuierliche Anreize, die beispielsweise die Verwendung von ‚grünen’ Kraftfahrzeugen oder energieeffizienten Gebäuden fördern. Dadurch wird auch die internationale Wettbewerbsfähigkeit gestärkt. Sie entfalten jedoch nur dann die gewünschte Wirkung, wenn innerhalb der Branche die Dynamik zur Kostensenkung und zur Erschließung neuer Marktsegmente bereits im Gange ist. Die zusätzliche Berücksichtigung einer ‚grünen’ Dimension bei der bereits schwierigen Aufgabe zur Erzielung des richtigen Gleichgewichts zwischen der Wachstumsstimulierung und der Senkung der Haushaltsdefizite erscheint hingegen übermäßig kompliziert. Angesichts der bestehenden Gelegenheiten innerhalb der einzelnen Branchen bietet es sich vielleicht an, die öffentliche Unterstützung für die Privatwirtschaft neu zu strukturieren und auszubauen.“ </p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Euler Hermes Kreditversicherungs-AG<br />Sabine Enseleit<br />Pressesprecherin<br />Friedensallee 254<br />D-22763 Hamburg<br />Tel.: +49 (0) 40/88 34-10 33<br />Hamburg, Paris, 18.11.2011</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 01:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großpleite in Deutsch&#173;land - Manroland beantragt Eröffnung des Insolvenz&#173;verfahrens</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/grosspleite-in-deutschland-manroland-beantragt-eroeffnung-des-insolvenzverfahrens.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=d4b9298094</link>
			<description>Die Manroland AG hat heute beim zuständigen Amtsgericht in Augsburg die Eröffnung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Manroland AG hat heute beim zuständigen Amtsgericht in Augsburg die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragt, nachdem die Verhandlungen mit einem potenziellen Investor auf der Zielgerade gescheitert sind. Das Unternehmen hat gleichzeitig Antrag auf Anordnung der Eigenverwaltung gestellt, um die laufenden Restrukturierungen entsprechend finalisieren zu können. Der vorläufige Insolvenzverwalter Werner Schneider wird sich in Kürze ein umfassendes Bild über die Situation bei manroland machen. </p>
<p class="bodytext">Der Vorstand von Manroland strebt die Sanierung wesentlicher Einheiten im Rahmen der laufenden Restrukturierung in Eigenverwaltung an. Das eingeleitete Insolvenzverfahren gibt die Möglichkeit, den Restrukturierungsprozess weiter zu forcieren und das Unternehmen durch die schwierige Phase zu steuern, teilt das Unternehmen in einer Pressemitteilung mit. Bei aller Enttäuschung über den einzuschlagenden Weg bietet das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung hinreichend Chancen, weil das Unternehmen überzeugende Produkte, das nötige Know-how und eine exzellente Mannschaft hat. Mit dem geplanten Einstieg des potenziellen Investors und auf Basis eines Finanzierungsprogramms unter Einbindung der bisherigen Gesellschafter sowie des Bankenkonsortiums wäre die Kapitalbasis gestärkt worden.</p>
<p class="bodytext">Auslöser für den Insolvenzantrag ist der erneute dramatische Einbruch im Auftragseingang, der seit Mitte Juli zu beobachten ist und sich zuletzt beschleunigt hat. Zwar herrscht nach wie vor großes Interesse an den Drucksystemen von manroland, doch infolge der Finanzkrise haben sich die kundenseitigen Finanzierungsmöglichkeiten erheblich erschwert. Gleichzeitig hat der Wettbewerbsdruck angesichts sinkender Aufträge zu einer weiteren Verschärfung des Preisdrucks und damit zu sinkenden Deckungsbeiträgen geführt. Die Marktgröße liegt bei nur noch 50 Prozent des Niveaus vor Beginn der Krise 2008. Nach anfänglichen Erholungstendenzen zu Beginn des Geschäftsjahres bis weit in den Sommer hinein hat sich das Marktumfeld – insbesondere in den USA und in Westeuropa sowie für das Segment Bogendruckmaschinen – erneut abgeschwächt. Gleiches gilt für die Geschäfte in China, die jedoch weiter auf hohem Niveau bleiben. Betroffen ist die gesamte Branche, was in dieser Dramatik nicht vorhersehbar war. Der Generalbevollmächtige und der vorläufige Insolvenzverwalter werden nun zeitnah die Sanierungschancen verifizieren. Derzeit wird der Geschäftsbetrieb der Manroland AG in vollem Umfang aufrechterhalten. manroland beschäftigt 6.500 Personen, davon 5.000 in Deutschland.</p>
<p class="bodytext">MAN hatte die Mehrheit an der damaligen MAN Roland 2006 an Allianz Capital Partners verkauft. Hoffnungen auf einen baldigen Börsengang oder einen schnellen Verkauf musste der Investor bald aufgeben. Seit dem Einstieg hat sich der Umsatz halbiert. Seit 2009 verzeichnet Manroland auch operativ Verluste.</p>
<p class="bodytext">Nach Bekanntwerden der drohenden Insolvenz zog die Aktie des größeren Rivalen Heidelberger Druck&nbsp;kräftig an. Ein Ausscheiden des Mitbewerbers aus dem Markt wird wohl&nbsp;den Konkurrenz- und Preisdruck der gebeutelten Branche abschwächen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 17:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Coface nimmt Aussichten für Länderbewertungen zurück</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/coface-nimmt-aussichten-fuer-laenderbewertungen-zurueck.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=8c1f56f8b5</link>
			<description>Die finanzielle Stabilität der Unternehmen in den europäischen Industrieländern und den Vereinigten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die finanzielle Stabilität der Unternehmen in den europäischen Industrieländern und den Vereinigten Staaten droht sich zu verschlechtern. </p>
<p class="bodytext">Coface registriert wieder eine Zunahme an Zahlungsausfällen, nachdem sich die Lage nach der Krise 2008/09 zunächst entspannt hatte. Der internationale Forderungsspezialist nimmt daher die positiven Aussichten in seinen Länderbewertungen zurück. </p>
<p class="bodytext">Für Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich und die Niederlande wie auch die USA (alle A2) ist damit eine baldige Rückkehr auf die Bestnote A1 unwahrscheinlich. Für Italien (A3) und Portugal (A4) werden die Risikoeinschätzungen mit negativem Ausblick versehen, für Griechenland und Zypern werden sie um je eine Stufe herabgesetzt und erreichen nunmehr nur noch ein C bzw. B.</p>
<p class="bodytext"><strong>Seit Sommer 2011 verschlechtert sich die Wirtschaftslage der Industrieländer. </strong></p>
<p class="bodytext">Wirkte sich Schuldenabbau der Akteure in Europa und den USA schon zuvor konjunkturdämpfend aus, bleibt nun auch die Realwirtschaft von der Volatilität der Finanzmärkte und der damit einhergehenden Vertrauenskrise nicht mehr verschont. „Für 2012 ist aus unserer Sicht kein konkretes Szenario vorhersehbar. Doch die Unsicherheiten, die mit der Krise der Eurozone und dem aktuellen Stillstand in der US-Wirtschaftspolitik einhergehen, können dazu führen, dass Konsumenten und Anleger ihre Investitionen aussetzen“, sagt Norbert Langenbach, Vorstandsmitglied von Coface Deutschland.</p>
<p class="bodytext">Ein weiterer Grund zur Sorge aus Coface-Sicht ist das Misstrauen, das den Banken aufgrund ihrer Verflechtungen mit den staatlichen Risiken entgegengebracht wird. Das erschwert europäischen Unternehmen mehr und mehr den Zugang zu Krediten. </p>
<p class="bodytext">In der ersten Jahreshälfte 2011 ging die Kreditvergabe in den Peripheriestaaten der EU (Griechenland, Spanien, Portugal und Irland) merklich zurück. Coface befürchtet auch im Herzen der EU eine erschwerte und teurere Kreditaufnahme. Die Zunahme von überfälligen Zahlungen insbesondere in den Peripherieländern der Eurozone ist ein wichtiger Indikator, dass Unternehmen in eine schwierige Lage geraten. Coface rechnet 2011 mit einem Wirtschaftswachstum in der Währungsunion von lediglich 1,6 Prozent.</p><ul><li>Ausführliche Informationen finden Sie hier. <a href="http://www.coface.de/CofacePortal/DE_de_DE/pages/home/risks_home/country_risks/news?news=111013CP" target="_blank" >Link </a>zu</li></ul><p class="bodytext">Originalquelle:<br />Coface Deutschland AG<br />Erich Hieonymus<br />Unternehmenskommunikation<br />Isaac-Fulda-Allee 1<br />55124 Mainz<br />Postanschrift:<br />Postfach 12 09<br />55002 Mainz<br />Tel.: +49 (0) 6131/ 323-541<br />Fax: +49 (0) 6131/ 323-70 541<br />E-Mail: Erich Hieronimus<br />Meldung vom 24.11.2011</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 14:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelle Verjährungsfristen - Creditreform Aschaffenburg</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/aktuelle-verjaehrungsfristen-creditreform-aschaffenburg.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=53d49dcb64</link>
			<description>Zeit ist Geld, heißt es. Das gilt ganz besonders für die Realisierung Ihrer offenen Forderungen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zeit ist Geld, heißt es. Das gilt ganz besonders für die Realisierung Ihrer offenen Forderungen, denn am Jahresende droht die Verjährung Ihrer Ansprüche.</p>
<p class="bodytext">„Verschlafen“ Sie nicht die Verjährungsfrist Ihrer Forderungen, sonst kommt Ihr Schuldner ungeschoren davon – und Sie gehen leer aus.</p>
<p class="bodytext">Damit Ihnen das nicht passiert, hat Creditreform Aschaffenburg in einem kurzen Merkblatt die wichtigsten Verjährungsfristen für Sie zusammengestellt.</p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><a href="http://www.creditreform-aschaffenburg.de/Ressourcen/PDF/Downloads/Forderungsmanagement/Flyer_Verjaehrungsfristen.pdf" target="_blank" >Creditreform Aschaffenburg | Verjährungsfristen</a></li></ul><p class="bodytext">Der Verjährungsrechner von Creditreform Aschaffenburg verrät Ihnen schnell und kostenlos, wie lange Ihre offenen Ansprüche noch gültig sind.</p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><a href="http://www.creditreform-aschaffenburg.de/Deutsch/Creditreform/Info-Center/Online-Rechner/verjaehrungsrechner.jsp" target="_blank" >Creditreform Aschaffenburg | Online-Verjährungsrechner</a></li></ul><p class="bodytext">Ziehen Sie die Reißleine und beginnen Sie schnellstmöglich mit der Realisierung Ihrer offenen Forderungen. </p>
<p class="bodytext"><strong>ACHTUNG!</strong> Der letzte Verarbeitungstermin im gerichtlichen Mahnverfahren, ist in diesem Jahr der <strong>29.12.2011 </strong>bis <strong>spätestens 12:00 Uhr</strong>, also ist es höchste Zeit Spezialisten mit der Eintreibung zu beauftragen. Wir unterstützen Siegern.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Creditreform Aschaffenburg Schurk KG<br />Magnolienweg 31<br />D-63741 Aschaffenburg <br />Tel: 0 60 21 / 34 01-11<br />Fax: 0 60 21 / 34 01-10'<br />info@aschaffenburg.creditreform.de<br />www.creditreform-aschaffenburg.de<br />Ihr Ansprechpartner: Thomas Schurk</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 18:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschland im Abschwung – Rezessionsgefahr nicht gebannt</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/deutschland-im-abschwung-rezessionsgefahr-nicht-gebannt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=98a6c18a32</link>
			<description>2012 wird sich das BIP-Wachstum deutlich abschwächen. Hemmend wirkt die globale Abkühlung, vor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">2012 wird sich das BIP-Wachstum deutlich abschwächen. Hemmend wirkt die globale Abkühlung, vor allem aber die hohe Verunsicherung aufgrund der sich zuspitzenden Eurokrise. Für das Jahr 2012 erwarten wir ein Realwachstum von 1,0 Prozent und damit nur ein Drittel des Zuwachses im zu Ende gehenden Jahr (2011: +3,0 Prozent).&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Diese Prognose basiert auf der Annahme, dass innerhalb eines überschaubaren Zeitraums ein glaubwürdiger Ansatz zur Eindämmung der Eurokrise gefunden werden kann. Gelingt dies nicht, muss für 2012 von einer Schrumpfung des BIP um 0,5 Prozent ausgegangen werden.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie hier: </p><ul><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><a href="http://www.kfw.de/kfw/de/I/II/Download_Center/Fachthemen/Research/PDF-Dokumente_KfW_Konjunkturkompass/KfW-Konjunktukompass_2011-11-24.pdf" target="_blank" >KfW- Konjunkturkompass - Deutschland im Abschwung – Rezessionsgefahr nicht gebannt 11.2011</a></div></li></ul><p class="bodytext"><br />Originalquelle:<br />Kreditanstalt für Wiederaufbau<br />Frankfurt am Main, 24.11.2011</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 11:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Griechenland und die Warenkredit&#173;versicherung</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/griechenland-und-die-warenkreditversicherung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=1ba196ef4f</link>
			<description>Fällt im Zusammenhang mit Griechenland das Wort Kredit&#173;versicherung wird dies oftmals mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Fällt im Zusammenhang mit Griechenland das Wort <strong>Kredit&#173;versicherung </strong>wird dies oftmals mit <strong>Credit Default Swaps </strong>(CDS) in Verbindung gebracht. </p>
<p class="bodytext">Mit diesem Absicherungsinstrument wird bekanntlich ein Kreditereignis abgesichert. Anleihengläubiger erhalten einen finanziellen Ausgleich, wenn sie auf Geld verzichten müssen. Derzeit diskutieren Ratingagenturen und der Verband International Swaps and Derivatives Association (ISDA) kontrovers, ob durch den 50%igen Schuldenschnitt das versicherte Kreditereignis eingetreten ist oder nicht. </p>
<p class="bodytext">Ratingagenturen bewerten den Schuldenschnitt als Kreditereignis und der CDS-Verband sieht die Griechenlandlösung als freiwilligen Verzicht der Gläubiger, der keine Zahlung aus der Absicherung der Credit Default Swaps auslöst. </p>
<p class="bodytext">Europäische Forderungen nach einem Maulkorb für Ratingagenturen und das Verbot von Leerverkäufen von CDS ab November 2012 werden aktuell diskutiert.</p>
<p class="bodytext">Eine andere Frage ist, wie <strong>Ausfuhr-Kreditversicherer </strong>(Export-Kreditversicherer) die <strong>derzeitige Situation </strong>in Griechenland <strong>einschätzen</strong>. </p>
<p class="bodytext">Kreditversicherer wie zum Beispiel <strong>Euler-Hermes, Atradius </strong>und <strong>Coface </strong>versichern Forderungen aus Lieferungen oder Dienstleistungen, welche immer dann entstehen, wenn der Lieferant (Dienstleister) &nbsp;nach Lieferung (Leistung) ein Zahlungsziel einräumt. In diesem Fall können Exporte an griechische Unternehmen von einem deutschen privaten Kreditversicherer abgesichert werden.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die <strong>Coface Deutschland </strong>eine Tochter der französischen Muttergesellschaft hat aktuell bestätigt, dass Lieferungen deutscher Unternehmen an griechische Abnehmer grundsätzlich zukünftig nicht mehr versichert werden. </p>
<p class="bodytext">Griechenland befindet sich derzeit unter starker Beobachtung. Es kann zwar jederzeit eine Änderung der &nbsp;Zeichnungspolitik eintreten, allerdings ist bislang keine Abschwächung der aktuellen Tendenz zu erkennen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bereits Ende August 2011 hatte Coface das Länderrating für Griechenland von A4 auf B abgestuft. Damit liegt das Land Griechenland in der Einschätzung der Coface nicht mehr im Bereich von Investment Grades.</p>
<p class="bodytext">Bestandteil der Gesamtbewertung eines Landes ist bei Coface auch die Beurteilung des Geschäftsumfeldes. Sie umfasst die Transparenz von Bilanzen, den Gläubigerschutz und institutionelle Rahmenbedingungen. Hierzu gehören vor allem die Effektivität der öffentlichen Dienste, die Beschaffenheit des Rechtsrahmens, die Anwendung der Gesetze und das Ausmaß der Korruption. Hier stufte Coface Griechenland&nbsp; von A2 auf A3 herab. </p>
<p class="bodytext">Einen generellen Stopp der Geschäftsbeziehungen mit griechischen&nbsp; Unternehmen wollte Coface vor 3 Monaten noch nicht anraten. „Obwohl Unternehmen unter den aktuellen Entwicklungen leiden, nehmen wir nach wie vor Deckungsschutz vor. Wir sind gut vorbereitet und sensibel in der Prüfung“, betonte seinerzeit die Coface. Wichtig sei, jedes Unternehmen einzeln zu betrachten und nicht zu pauschalisieren. Auch in einem schwierigen Umfeld existierten gut aufgestellte Unternehmen. Die Ländereinschätzung gebe demnach nur ein erstes Bild ab. „Und mit der Bewertung Griechenlands mit B zeigen wir, dass mit Zahlungsausfällen nun zwar eher zu rechnen ist. Die Wahrscheinlichkeit ist aber noch nicht ausgesprochen hoch“, so damals die &nbsp;Coface Deutschland.</p>
<p class="bodytext">Die damalige Einschätzung der Coface hat sich mittlerweile geändert. <strong>Coface Deutschland </strong>versichert aktuell keine griechischen Abnehmer mehr.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dass die Coface mit Ihrer aktuellen Risikoeinschätzung für Griechenland &nbsp;nicht allein steht, belegt die Tatsache, dass der einzige griechische Kreditversicherer Ethniki seinen aktiven Geschäftsbetrieb schon in 2010 eingestellt hat. Auch im internationalen Verband der Kredit- und Kautionsversicherer (ICISA) ist die Ethiniki seit 2011 nicht mehr Mitglied. Ethinki eine Tochtergesellschaft der griechischen Nationalbank war bereits seit 1964 im Kreditversicherungsgeschäft. Als inländischer Kreditversicherer hatte die Ethniki narurgemäß eine hohe Konzentration auf griechische Risiken im Versicherungs-Exposure.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Euler Hermes </strong>ist nach eigener Einschätzung ein Kreditversicherer, der differenziert vorgeht und seinen Kunden so lange wie möglich Versicherungsschutz einräumt.</p>
<p class="bodytext">„Wir beobachten sehr genau die Entwicklung des griechischen Marktes, die Bonität griechischer Abnehmer und deren Zahlungsverhalten. Es ist unsere grundsätzliche Geschäftsstrategie den Versicherungsschutz nicht pauschal für ganze Länder oder Branchen aufzuheben, vielmehr führen wir auf Basis von Einzelfallprüfungen Limitereduzierungen oder Limitaufhebungen durch, dies gilt auch für Griechenland“ so Euler Hermes in der 10. Ausgabe des &nbsp;Euler Hermes Newsletter 2011.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der weltweit agierende Kreditversicherer <strong>Atradius</strong> informiert aktuell in einer Ad-hoc Meldung, das sich die erwartete Ausfallwahrscheinlichkeit börsennotierter Unternehmen in Griechenland&nbsp; in den letzten zwei Monaten &nbsp;mehr als vervierfacht hat. </p>
<p class="bodytext">Atradius unterstützt seine Kunden jedoch weiter mit Forderungsausfallschutz für ihre Lieferungen nach Griechenland. Dafür prüfen die Atradius Risikoexperten seit einiger Zeit zusätzlich zur Bilanz auch Zwischen- und Planzahlen für 2011 sowie die Belastbarkeit der Hausbanken und den Verschuldungsgrad griechischer Unternehmen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Österreichische Firmen</strong>, die mit Griechenland Geschäfte machen, beschweren sich in der letzten Zeit über mangelnde Unterstützung durch Kreditversicherer, die ihre Deckungen im großen Umfang aufgehoben haben. Die OeKB Versicherung AG geht nach eigenen Angaben einen anderen Weg: Sie will ihre Kunden im Geschäft halten und überprüft lieber einzeln die Zahlungsfähigkeit der griechischen Abnehmer.</p>
<p class="bodytext">Es sei zwar richtig, das Zahlungsausfallrisiko für griechische Risiken aufgrund der aktuellen Lage kritisch zu überprüfen, betont Helmut Altenburger, Vorstand des österreichischen Kreditversicherers <strong>OeKB Versicherung AG</strong>. Grund für eine generelle Aufhebung der Deckung für griechische Risiken als Ganzes gebe es aktuell jedoch nicht. „Natürlich bringt die aktuelle wirtschaftliche Situation des Landes erhöhte Zahlungsausfallrisiken bei einzelnen Abnehmern. Einfach mit dem Rasenmäher drüber zu fahren ist aber weder gegenüber den österreichischen Lieferanten noch deren griechischen Kunden gegenüber fair.“ </p>
<p class="bodytext">Wie bei jeder Versicherung, so Altenburger, gelte auch für die Kreditversicherung: „Auf den Risikomix kommt es an. Wenn das Geschäft des Versicherungsnehmers risikomäßig ausreichend auf verschiedene Länder gestreut ist, ist es kein Problem, griechische Risiken ganz grundsätzlich mitzudecken.“</p>
<p class="bodytext">Man darf gespannt sein, wie sich die &nbsp;Kreditversicherer insgesamt zukünftig in Bezug auf Griechenland verhalten werden. </p>
<p class="bodytext">Wenn Exporteure griechischen Abnehmern keine Zahlungsziele mehr einräumen, weil Deckungen fehlen, dürfte dies ein weiterer schwerer Schlag für die griechische Wirtschaft darstellen. Aufgrund der Krise in Griechenland ist es für die griechischen Importeure derzeit schwierig, die erforderliche Liquidität für Vorauskassezahlungen bei griechischen Kreditinstituten zu beschaffen. </p>
<p class="bodytext">Damit deutsche Exporteure mangels Deckung durch Kreditversicherer nicht auf Umsätze mit Firmen in Griechenland verzichten,&nbsp; könnten Exporteure alternativ auf die Exportgarantien der Bundesrepublik Deutschland (Hermesdeckungen) zurückgreifen. Ferner können Exporteure sich an spezialisierte Kreditversicherungsmakler (<a href="http://www.kreditversicherungsmakler.de/" target="_blank" >www.kreditversicherungsmakler.de</a>) wenden, um über diesen Marktzugang Ersatzdeckungen zu erhalten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Griechenlandkrise birgt aber nicht nur Risiken, sondern auch Chancen für die Kreditversicherer. </p>
<p class="bodytext">Ein Versicherer der seine Kunden in dieser Zeit mit Versicherungslimiten unterstützt, kann dadurch eine starke Kundenbindung erzeugen und sicherlich auch Neukunden hinzu gewinnen. Ein Aspekt, den die Kreditversicherer bei allen Risikoüberlegungen nicht außer Acht lassen sollten.</p>
<p class="bodytext">Autor: Bodo Kibgies</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 15:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Warenkreditver&#173;sicherung | Fragen und Antworten</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/warenkreditversicherung-fragen-und-antworten.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=10cc8c3636</link>
			<description>Zu den Kreditversicherungen zählt man neben der Delkredereversicherung auch die  
Kautions-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zu den Kreditversicherungen zählt man neben der Delkredereversicherung auch die&nbsp; </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>Kautions</strong>- und <strong>Vertrauensschadenversicherung</strong>. </li></ul><p class="bodytext">Das Kerngeschäft der Kreditversicherer liegt dabei in der <strong>Delkredereversicherung </strong>(rund 60 Prozent der Beitragseinnahmen). </p>
<p class="bodytext">Hier die wichtigsten Fragen und Antworten:</p>
<p class="bodytext"><strong>1.Wie funktioniert die klassische Kreditversicherung (Delkredereversicherung)?</strong></p>
<p class="bodytext">Die <strong>Delkredereversicherung </strong>bietet Unternehmen <strong>Schutz vor Forderungsausfällen </strong>aus Lieferungen von Waren und Dienstleistungen ins In- und Ausland. </p>
<p class="bodytext">Sie sichert den Lieferanten also dagegen ab, dass sein Kunde die gelieferte Ware nicht bezahlt, und gibt ihm auf diese Weise Planungssicherheit. </p>
<p class="bodytext">Bei einer Insolvenz des Abnehmers kann der Versicherungskunde den Kreditversicherer in Anspruch nehmen. </p>
<p class="bodytext">Der Versicherer verfügt dabei über umfangreiches Know-how in der Bonitätsprüfung, das er dem Versicherungsnehmer vor und während des Versicherungsverhältnisses zur Verfügung stellt: </p>
<p class="bodytext">So prüft er die Abnehmer des Versicherungskunden nicht nur bei Vertragsabschluss auf ihre derzeitige und künftige Zahlungsfähigkeit, sondern überwacht deren Bonität auch während der Laufzeit der Delkredereversicherung und leistet dadurch einen wichtigen Beitrag zur Schadenverhütung.</p>
<p class="bodytext"><strong>2.Wann ist kein Versicherungsschutz möglich?</strong></p>
<p class="bodytext">Die Delkredeversicherung soll den Versicherungskunden vor dem Risiko der Insolvenz seines Abnehmers schützen. Ist jedoch bereits vor Abschluss der Versicherung absehbar, dass der Handelspartner eines versicherten Kunden seinen Forderungen nicht nachkommen wird, kann der Versicherer keinen Versicherungsschutz mehr gewähren. Denn hier handelt es sich nicht mehr um Risiken, sondern um absehbare Schadenfälle.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kennen und verstehen Ihre Finanzierungspartner das Geschäftsmodell Ihres Unternehmens?</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/kennt-und-versteht-ihr-finanzierungspartner-ihr-geschaeftsmodell.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=ba935aabc7</link>
			<description>Zunehmende Erschwernis der Finanzmittelbeschaffung für mittelständische Unternehmen:
Kennen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Zunehmende Erschwernis der Finanzmittelbeschaffung für mittelständische Unternehmen</strong>:</p><ul><li>Kennen und verstehen Ihre Finanzierungspartner das Geschäftsmodell Ihres Unternehmens?</li></ul><p class="bodytext">Aufgrund der derzeit weiter anhaltenden starken Verunsicherungen an den Finanzmärkten ist es um so wichtiger, dass Ihre Finanzpartner wie zum Beispiel&nbsp; Banken, Leasinggesellschaften oder Factoringgesellschaften tatsächlich das aktuelle Geschäftsmodell Ihres Unternehmens kennen und auch wirklich verstehen.</p>
<p class="bodytext">Es ist leider oftmals zu beobachten, dass genau dieses in der Praxis nicht der Fall ist. Viele Banken, Leasinggesellschaften etc. verstehen mitnichten die jeweiligen Geschäftsmodelle ihrer Kunden bzw. Zielkunden komplett.</p>
<p class="bodytext">Aufgrund der schon seit ca. zwei Jahren zu beobachtenden Entwicklung, dass Verhandlungen mit Finanzpartner erheblich schwieriger und vor allem zeitaufwändiger geworden sind, ist eine professionelle Finanzkommunikation überlebenswichtiger denn je.</p>
<p class="bodytext">Hierzu gehören auch die aktuellen aufsichtsrechtlichen Entwicklungen, die gerade für Banken eine sehr wichtige Rolle spielen. Beispielhaft sei hier angeführt, dass durch Frau Merkel im Zuge der EU-Verhandlungen zur Rettung von zunächst Griechenland auch verkündet wurde, dass Banken bereits ab 2012 ein höheres und anders strukturiertes Eigenkapital vorzuhalten haben. Es ist absehbar, dass die Kreditvergabepolitik insbesondere von Geschäftsbanken sich weiter verschärfen wird und es für Unternehmen schwieriger werden wird, bereits vorhandene Kreditlinien in vollem Umfange zu erhalten bzw. neue, zusätzliche Kreditlinien zu erhalten. </p>
<p class="bodytext">Es ist also elementar wichtig, seine aktuellen und zukünftigen Finanzpartner initiativ, zeitnah und umfänglich mit aussagefähigen Informationen zu versorgen. Vor allem ist folgendes zu beachten:</p><ul><li>Es kommt nicht darauf an, dass grundsätzlich immer mehr Informationen fließen, sondern die richtigen Informationen !</li><li>Diese müssen rechtzeitig und regelmäßig aktiv kommuniziert werden !</li><li>Und: Zu wenige Informationen sind in der Regel „schlechte“ Informationen !</li></ul><p class="bodytext">Eine professionelle Finanzkommunikation ist eine strategische Aufgabenstellung für die Geschäftsleitung eines Unternehmens. Strategisch heißt in diesem Zusammenhang:</p><ul><li>Alle für das Unternehmen relevanten Aspekte z.B. einer Bankbeziehung werden berücksichtigt (Finanzierungskonzepte, Kosten oder Sicherheiten)</li><li>Es werden sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft berücksichtigt</li><li>Emotionale oder rein augenblicksbezogene Faktoren werden strikt nicht berücksichtigt</li><li>Das Bankinteresse bezüglich Risiko und Ertrag der Geschäftsbeziehung wird berück-sichtigt.</li></ul><p class="bodytext">Dann kann man auch die nachfolgenden „klassischen“ Fehler in der Zusammenarbeit mit Finanzpartnern wie Banken, Leasinggesellschaften, Factoringgesellschaften oder anderen in der Regel vermeiden:</p><ol><li>Das Vertrauen in langjährige Ansprechpartner, die „plötzlich“ nicht mehr da sind</li><li>Eine systematische „Vogel-Strauß-Politik“</li><li>Eine ungenügende Gesprächsvorbereitung</li><li>Die Unterschätzung des aktuellen Zeitbedarfs von der Beantragung bis zur Bereitstellung von Finanzmitteln</li><li>Die Konzentration der Unternehmensfinanzierung womöglich nur auf eine Bank</li><li>Keine regelmäßige Überprüfung, ob die z.B. einer Bank zur Verfügung gestellten Sicherheiten aktuell in einem sinnvollen Verhältnis zu den tatsächlich in Anspruch genommenen Finanzierungsmitteln und Kreditlinien steht</li><li>Das „Hoffen auf bessere Zeiten und Konditionen“.</li></ol><p class="bodytext">Gerne unterstützt Sie die HRP Financial Relations KG &nbsp;Sie auf Honorarbasis bei den entsprechenden notwendigen Aktivitäten. Konkret können wir folgendes für Sie und Ihr Unternehmen anbieten:</p>
<p class="bodytext"><strong>1. Die Optimierung der Unternehmensdarstellung für Finanzpartner wie z.B.&nbsp;Banken. Leasinggesellschaften, VC-Gesellschaften oder Privatinvestoren:</strong></p><ul><li>Die Optimierung und Erstellung von Geschäftsplänen, insbesondere von aussagefähigen Textgeschäftsplänen, die das Unternehmensgeschäftsmodell nachvollziehbar darstellen</li><li>Die Analyse und Optimierung der Unternehmensauskünfte (Wirtschaftsauskünfte und Bankauskünfte)</li><li>Die Optimierung unternehmensbezogener bzw. produktbezogener Informationen</li></ul><p class="bodytext"><strong>2. </strong><strong>Das Finanzpartnermanagement:</strong></p><ul><li>Die Analyse und Optimierung von bestehenden Verbindungen mit Finanzpartnern</li><li>Die Unterstützung bei der Identifikation, Auswahl und Ansprache von neuen Finanzpartnern</li><li>Die Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung der jeweiligen Verhandlungen mit den Finanzpartnern</li></ul><p class="bodytext"><strong>3. </strong><strong>Rating&nbsp;| Basel II und Basel III:</strong></p><ul><li>Die Durchführung von Vorbereitungsmaßnahmen (Pre-Rating)</li><li>Die Analyse und Optimierung bereits bestehender Rating-Bewertungen</li><li>Die Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung von Ratingverhandlungen</li></ul><p class="bodytext"><strong>4. Die Finanzierungsinstrumente:</strong></p><ul><li>Kurz-,&nbsp; mittel- oder langfristige Bankfinanzierungen</li><li>Fördermittel (Zuschüsse und Kredite)</li><li>Leasing und Mietkauf ( auch: Sale &amp; Lease back und Sale &amp; Mietkauf back)</li><li>Private Equity und Venture Capital</li></ul><p class="bodytext"><strong>5. Die speziellen Finanzierungskonzepte:</strong></p><ul><li>Projektfinanzierungen</li><li>Innovations- und Technologiefinanzierungen</li><li>- Absatzfinanzierungen für Investitionsgüter (z.B. Maschinen)</li><li>- Auftragsfinanzierungen</li></ul><p class="bodytext"><strong><br />HRP Financial-Relations KG<br /></strong>Autor:&nbsp;Thomas Friedrich<br />Fon: 06182-9615-35<br />E-Mail: friedrich (aet) hrp.info<br /><a href="http://www.hrp.info/" target="_blank" >www.hrp.info</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 14:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Euler Hermes - Liefern unter Vorbehalt</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/euler-hermes-liefern-unter-vorbehalt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=fdd7beb2c7</link>
			<description>Die verschiedenen Varianten des EigentumsvorbehaltsDie Möglichkeit kann schnell Realität werden:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Die verschiedenen Varianten des Eigentumsvorbehalts<br /></strong><br />Die Möglichkeit kann schnell Realität werden: Die Ware ist vertragsgemäß geliefert worden, doch der Kunde zahlt nach Ablauf des Zahlungsziels überraschend nicht. Eigentlich eine klare Sache, denn jedes umsichtige Unternehmen hat in seinen Lieferbedingungen auch einen Eigentumsvorbehalt verankert. Grundsätzlich reicht dafür ein einfacher Satz aus: „Die gelieferte Ware bleibt bis zu ihrer Bezahlung Eigentum des Verkäufers“. Doch Vorsicht! So einfach ist es meistens nicht. </p>
<p class="bodytext"><strong>Einfacher Eigentumsvorbehalt:<br /></strong><br />Juristisch sind der Kaufvertrag und die Übertragung des Eigentums an der verkauften Sache zwei verschiedene Dinge. Der Kaufvertrag dokumentiert nur den Anspruch auf die Übertragung des Eigentums, Voraussetzung für den Übergang ist jedoch, dass die Ware tatsächlich vom Verkäufer an den Käufer übergeben wird und sich beide einig sind, dass der Käufer der Eigentümer ist.</p>
<p class="bodytext">Doch anders als beim Kauf „Zug um Zug“ (Ware gegen Geld) erhält der Käufer beim Kreditkauf die Ware, ohne sofort zu bezahlen. Um bis zur endgültigen Bezahlung noch den Zugriff zu haben, kann sich der Verkäufer „das Eigentum vorbehalten“. Dafür muss er allerdings im Kaufvertrag die Bedingungen festlegen, zu denen der Übergang des Eigentums stattfinden soll. Dies geschieht in der Regel in den zum Vertrag gehörenden „Allgemeinen Lieferungs- und Zahlungsbedingungen“.</p>
<p class="bodytext">Grundsätzlich reicht für die Sicherung der Eigentumsrechte schon ein einziger Satz: „Die gelieferte Ware bleibt bis zu ihrer Bezahlung Eigentum des Verkäufers.“ Aber dieser so genannte einfache Eigentumsvorbehalt sichert dem Verkäufer die Ware nur im ursprünglichen Lieferungszustand. Wird sie verarbeitet, mit anderen Produkten vermischt oder vermengt, kann das Recht des Verkäufers erlöschen (§ 946 ff BGB). </p>
<p class="bodytext"><strong>Saldo-/Kontokorrent-Eigentumsvorbehalt:<br /></strong><br />Der Verkäufer kann sich das Eigentum auch an bereits bezahlter Ware bis zur Bezahlung aller von ihm gelieferten Waren vorbehalten. Dann sichert die bereits bezahlte Lieferung die noch unbezahlte. Diese Form wird als „Saldo oder Kontokorrent-Eigentumsvorbehalt“ bezeichnet.</p>
<p class="bodytext">Beispiel: „Bis zur Bezahlung aller Ansprüche aus der Geschäftsverbindung einschließlich etwaiger Refinanzierungs- oder Umkehrwechsel behält sich der Verkäufer das Eigentum vor an seinen Warenlieferungen, die nur im ordnungsgemäßen Geschäftsverkehr veräußert werden dürfen.“ </p>
<p class="bodytext"><strong>Erweiterter Eigentumsvorbehalt:<br /></strong><br />Um die Gefahr auszuschließen, dass sein Eigentum durch Verarbeitung erlischt, kann der Verkäufer zudem Klauseln vereinbaren, die seinen Eigentumsvorbehalt erweitern oder aber auch die Rückübertragung der schon beim Käufer entstandenen Eigentumsrechte ermöglichen. In diesem Fall spricht man von einem „erweiterten Eigentumsvorbehalt“.</p>
<p class="bodytext">Beispiele für solche Klauseln:</p>
<p class="bodytext"><strong>Hersteller- und Verarbeitungsklausel<br /></strong><br />„Durch Verarbeitung dieser Waren erwirbt der Käufer kein Eigentum an den ganz oder teilweise hergestellten Sachen; die Verarbeitung erfolgt unentgeltlich ausschließlich für den Verkäufer. Sollte dennoch der Eigentumsvorbehalt durch irgendwelche Umstände erlöschen, so sind sich Verkäufer und Käufer schon jetzt darüber einig, dass das Eigentum an den Sachen mit der Verarbeitung auf den Verkäufer übergeht, der die Übereignung annimmt. Der Käufer bleibt deren unentgeltlicher Verwahrer.“</p>
<p class="bodytext"><strong>Verarbeitungs- und Vermischungsklausel</strong></p>
<p class="bodytext">„Bei der Verarbeitung mit noch in Fremdeigentum stehenden Waren erwirbt der Verkäufer Miteigentum an den neuen Sachen. Der Umfang dieses Miteigentums ergibt sich aus dem Verhältnis des Rechnungswertes der vom Verkäufer gelieferten Ware zum Rechnungswert der übrigen Ware.“</p>
<p class="bodytext"><strong>Vorausabtretung</strong></p>
<p class="bodytext">„Der Käufer tritt hier mit die Forderung aus einem Weiterverkauf der Vorbehaltsware an den Verkäufer ab, und zwar auch insoweit, als die Ware verarbeitet ist. Enthält das Verarbeitungsprodukt neben der Vorbehaltsware des Verkäufers nur solche Gegenstände, die entweder dem Käufer gehören oder aber nur unter dem so genannten einfachen Eigentumsvorbehalt geliefert worden sind, so tritt der Käufer die gesamte Kaufpreisforderung an den Verkäufer ab. Im anderen Falle, d. h. beim Zusammentreffen der Vorauszession an mehrere Lieferanten, steht dem Verkäufer ein Bruchteil der Forderung zu, entsprechend dem Verhältnis des Rechnungswertes seiner Vorbehaltsware zum Rechnungswert der anderen verarbeiteten Gegenstände.“&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Freigabeklausel</strong></p>
<p class="bodytext">„Der Verkäufer verpflichtet sich, auf Verlangen des Käufers die ihm nach den vorstehenden Bedingungen zustehenden Sicherheiten nach seiner Wahl freizugeben, soweit der realisierbare Wert der Sicherheiten die zu sichernden Forderungen um mehr als zehn Prozent übersteigt.“&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Euler Hermes Kreditversicherungs-AG<br />Friedensallee 254<br />D-22763 Hamburg<br />Tel:&nbsp; +49 (0) 40/88 34–35 36<br />Fax: +49 (0) 40/88 34–77 44<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7fkcl+abXbriboebojbp+zlj');" >info.de&#64;eulerhermes&#46;com</a></p>
<p class="bodytext">Aus der Reihe: <strong>Wirtschaft Konkret</strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:33:00 +0100</pubDate>
			
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