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		<title>Factoring Kreditversicherung Bürgschaften - neueste News aus der Branche von atevis AG</title>
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		<description>Aktuelle News von atevis.com</description>
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			<title>Factoring Kreditversicherung Bürgschaften - neueste News aus der Branche von atevis AG</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 11:25:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Jüngste Entwicklungen im Gründungsgesche&#173;&#173;hen</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/juengste-entwicklungen-im-gruendungsgeschehen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=70d659b330</link>
			<description>Die deutliche Zunahme der Gründerzahl im Jahr 2009 ging mit einer Ausdifferenzierung im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die deutliche Zunahme der Gründerzahl im Jahr 2009 ging mit einer Ausdifferenzierung im Gründungsgeschehen einher. Auf der einen Seite signalisieren die Strukturmerkmale der Gründungsprojekte mehr Kleinstgründungen, auf der anderen Seite ist der Anteil der substanziellen Gründungen ebenfalls gestiegen. </p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte hier:</p><ul><li><a href="http://www.kfw.de/kfw/DE_Home/Service/Download_Center/Allgemeine_Publikationen/Research/PDF-Dokumente_Akzente/Akzente__Nr._29,_August_2010.pdf" target="_blank" >KfW Research | Akzente Nr.29.pdf | Jüngste Entwicklungen im Gründungsgeschehen</a>&nbsp;</li></ul><p class="bodytext">Originalquelle:<br />Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt am Main, 01.09.2010</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ducroire | Delcredere | Länderstudie Brasilien</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/ducroire-delcredere-laenderstudie-brasilien.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=b75492d09f</link>
			<description>Die brasilianische Wirtschaft war gegen Einflüsse der weltweiten Wirtschaftskrise 2008/2009...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die brasilianische Wirtschaft war gegen Einflüsse der weltweiten Wirtschaftskrise 2008/2009 keineswegs immun. </p>
<p class="bodytext">Unternehmen und Finanzgesellschaften hatten mit Liquiditätsknappheit zu kämpfen, und die Rohstoffpreise sanken, was zu einem Rückgang der Exporterlöse führte. Doch dank der Exportdiversifizierung und der Binnennachfrage (zum Teil gefördert durch öffentliche Kredite und Steueranreize) erholte sich die Wirtschaft im zweiten Quartal 2009 deutlich. </p>
<p class="bodytext">Das Wirtschaftswachstum seit Anfang 2010 ist beeindruckend. Inzwischen gibt es Anzeichen für eine Überhitzung.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Da sich das Land immer stärker in die Weltwirtschaft integriert, ist die Wirtschaft weiterhin anfällig für negative Einflüsse von außen, z.B. ungünstige Rohstoffpreise oder einen starken Rückgang der Kapitalströme. </p>
<p class="bodytext">Darüber hinaus hat sich die Finanzlage des Landes verschlechtert, vor allem in Hinblick auf den Anstieg der Staatsverschuldung, die bis 2008 noch rückläufig war, und die Zunahme außerbilanzieller Posten (z.B. Kapitalausstattung der brasilianischen Entwicklungsbank BNDES). </p>
<p class="bodytext">Klicken Sie hier und erfahren Sie mehr:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.ducroiredelcredere.de/webdDe/WebSite.nsf/AllWeb/DocumentsForms/$File/Brazil_De.pdf" target="_blank" >Ducroire | Delcredere | Länderstudie Nr. 26 Brasilien</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zenit erreicht? Mittelständisches Geschäftsklima stagniert nach Rekordanstieg</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/zenit-erreicht-mittelstaendisches-geschaeftsklima-stagniert-nach-rekordanstieg.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=b053adeef6</link>
			<description>Nach dem Rekordanstieg im Juli behauptete sich das mittelständische Geschäftsklima im August auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach dem Rekordanstieg im Juli behauptete sich das mittelständische Geschäftsklima im August auf dem hohen Vormonatsniveau.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Diese erfreuliche Entwicklung resultiert allerdings ausschließlich aus einer Verbesserung der Lageurteile, die Geschäftserwartungen sanken in gleichem Umfang. Die Großunternehmen hingegen verzeichneten einen erneuten leichten Klimazuwachs. </p>
<p class="bodytext">Auch wenn die positive Entwicklung der letzten Monate anhielt, deutet der leichte Rückgang der mittelständischen Geschäftserwartungen darauf hin, dass weitere kräftige Zuwächse beim Geschäftsklima unwahrscheinlich sind.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte hier: </p><ul><li><a href="http://www.kfw.de/DE_Home/Service/Download_Center/Allgemeine_Publikationen/Research/PDF-Dokumente_Mittelstandsbarometer/KfW-ifo-Mittelstandsbarometer_2010-08.pdf" target="_blank" >KfW-ifo-Mittelstandsbarometer 2010.08</a></li></ul><p class="bodytext">Originalquelle:<br />Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt am Main, 30.08.2010</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Factoring für einzelne Rechnungen</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/factoring-fuer-einzelne-rechnungen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=ad7d1cde2f</link>
			<description>Was bedeutet das? 
Sie können einzelne Rechnungen gegen inländische Debitoren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Was bedeutet das?&nbsp;</strong></p>
<p class="bodytext">Sie können&nbsp;<strong>einzelne Rechnungen gegen inländische Debitoren (gewerbliche Abnehmer, keine Privatkunden)</strong> zur Vorfinanzierung und Risikoabsicherung ins Factoring übergeben. </p>
<p class="bodytext">Dadurch <strong>beschleunigen</strong> Sie Ihre <strong>Liquidität</strong> und <strong>schützen</strong> Ihr Unternehmen <strong>zu 100% vor Zahlungsausfällen.</strong> </p>
<p class="bodytext">Sie entscheiden selbst, wann und welche Rechnungen Sie zur Vorrfinanzierung einreichen und <strong>behalten </strong>damit die<strong> Entscheidungsautonomie.</strong> </p>
<p class="bodytext">Nur <strong>bonitätsstarke Unternehmen</strong> können auf diese <strong>Spezialfinanzierungsvariante </strong>zurückgreifen. &nbsp; </p>
<p class="bodytext">Das Produkt ist damit für alle Unternehmen interessant, die <strong>punktgenau</strong> Ihre <strong>Liquidität beschleunigen</strong> wollen. </p>
<p class="bodytext">Vorfinanziert werden&nbsp;Rechnungen mit <strong>Rechnungsbeträgen von 1000 € bis 130.000 €</strong>.</p>
<p class="bodytext">Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, rufen Sie bitte an oder noch besser, senden Sie uns über Call-Back eine E-Mail. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 11:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BaFin schließt noa bank | Moratorium</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/bafin-schliesst-noa-bank-moratorium.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=6ea3992563</link>
			<description>Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs&#173;aufsicht (BaFin) hat die noa bank geschlossen. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs&#173;aufsicht (BaFin) hat die noa bank geschlossen. Die Behörde ordnete ein sogenanntes <strong>Moratorium </strong>über die noa bank GmbH &amp; Co. KG an.<br /><br />Damit trifft die Bank ein Zahlungs- und Veräußerungsverbot, sie hat den Kundenverkehr komplett einzustellen und darf keine Zahlungen mehr annehmen, die nicht zum Schuldenabbau bestimmt sind. Die Vermögenswerte der noa bank sind damit eingefroren, Kunden kommen nicht mehr an ihre Einlagen. Die Website der noa bank ist derzeit nicht erreichbar.<br /><br /><strong>Insolvenz von&nbsp;Konzerntochter löst Pleite aus<br /></strong><br />Bereits Ende Juli hatte die BaFin einen Geschäftstopp gegen die noa bank verhängt. Das nun erlassene Moratorium greift aber noch viel weiter, wie ein Sprecher der BaFin gegenüber banktip.de mitteilte. Es betrifft nicht nur das Einlagengeschäft sondern sämtliche Geldflüsse des Institutes.<br /><br />Man habe das Moratorium anordnen müssen, um die verbliebenen Vermögenswerte zu sichern, teilte die BaFin zur Begründung mit. Dem Institut drohten nach dem Insolvenzantrag der zum Konzern gehörigen noa Factoring AG die Zahlungsunfähigkeit und die Überschuldung. </p>
<p class="bodytext">Die noa Factoring AG war der beste Kreditkunde der noa bank. Nach Informationen des &quot;Handelsblatt&quot; waren 27 Millionen Euro des 60 Millionen Euro schweren Kreditvolumens der Bank an die Factoring-Tochter verliehen. Branchenintern wurden häufig Vermutungen laut, einziger Zweck der noa bank sei die Finanzierung der Factoring AG gewesen.<br /><br />Zwar bedeutet das Moratorium selbst noch nicht die Pleite der Bank. Allerdings gab es in der Vergangenheit für mit einem Moratorium belastete Banken selten einen anderen Ausweg als die Insolvenz.<br /><br />Wie geht es für Kunden der noa bank jetzt weiter?</p><ol><li>Das Moratorium wird aufgehoben, die Kunden kommen wieder an ihr Geld und können es abheben. </li><li>Die Bank schafft es aus eigenen Mitteln, die Kunden zu entschädigen bzw. die Einlagen zurückzuzahlen. </li><li>Die BaFin stellt den Entschädigungsfall fest und die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) beginnt mit der Auszahlung der nach deutschem Recht vorgesehenen Entschädigung für Bankkunden (derzeit 50.000,- Euro pro Kunde). </li></ol><p class="bodytext">Spätestens nach sechs Wochen seit Verhängung des Moratoriums wird der Entschädigungsfall automatisch festgestellt. Die EdB wird in diesem Fall jeden Kunden anschreiben und ihm ein Formular zur Anmeldung seines Entschädigungsanspruchs zuschicken. <br /><br /><strong>Anspruch innerhalb eines Jahres geltend machen<br /></strong><br />Der Anspruch auf Entschädigung ist durch den Kunden schriftlich innerhalb eines Jahres nach Unterrichtung über den Entschädigungsfall bei der EdB anzumelden. </p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br /><a href="http://www.ad-hoc-news.de/" target="_blank" >www.ad-hoc-news.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 11:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Euler Hermes | Insolvenzprognose 2010/2011</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/euler-hermes-insolvenzprognose-20102011.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=a32d24dfa2</link>
			<description>Erholung der Weltwirtschaft weiter labil – nur langsame Trendwende bei den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erholung der Weltwirtschaft weiter labil – nur langsame Trendwende bei den Unternehmensinsolvenzen</p>
<p class="bodytext">Die Weltwirtschaft erholt sich nur langsam von der schweren Rezession. Treiber des Aufschwungs sind vor allem Asien und die USA wohingegen die Entwicklung in Europa verhalten bleibt. Bei den internationalen Unternehmensinsolvenzen vollzieht sich die Trendwende dementsprechend langsam, wobei in Westeuropa eine Entspannung erst 2011 einsetzt.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte hier:</p><ul><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><a href="http://www.eulerhermes.de/de/de/dokumente/presse-insolvenzprognose-20100628.pdf/presse-insolvenzprognose-20100628.pdf" target="_blank" >Euler Hermes Insolvenzprognose 2010/2011 </a></div></li></ul><p class="bodytext"><strong></strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Insolvenzprognose 2010/2011 für Deutschland</strong></p>
<p class="bodytext">Die konjunkturelle Erholung der deutschen Wirtschaft spiegelt sich auch in der Entwicklung der Firmeninsolvenzen wider. Nach dem dramatischen Anstieg 2009 steigt die Zahl der Firmeninsolvenzen in diesem Jahr nur noch leicht um 1,3 Prozent auf 33.100. Die Summe der Not leidenden Forderungen wird dagegen schon 2010 sinken.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In ihrer neuesten Prognose rechnen die Experten von Euler Hermes erst in 2011 mit einer deutlichen Trendumkehr bei den Unternehmensinsolvenzen. Dann wird die Zahl voraussichtlicht um 5,4 Prozent auf 31.300 sinken. Trotzdem wird das Niveau vor der Krise, als die Anzahl der Firmeninsolvenzen bei weniger als 30.000 lag, im nächsten Jahr noch nicht erreicht werden.</p><ul><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><a href="http://www.eulerhermes.de/de/de/dokumente/presse-insolvenzprognose-20100617.pdf/presse-insolvenzprognose-20100617.pdf" target="_blank" >Euler Hermes Insolvenzprognose 2010/11 | Deutschland</a></div></li></ul><p class="bodytext"><br />Originalquelle:<br />Euler Hermes Kreditversicherungs-AG<br />Sabine Enseleit, Head of Press Relations<br />Friedensallee 254, D-22763 Hamburg<br />Tel.: +49 (0) 40/88 34-10 33</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 15:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Factor in Liquidation | Equitable Settlement AG | Schweiz</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/factor-in-liquidation-equitable-settlement-ag-schweiz.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=cbf48d0e62</link>
			<description>Über das Vermögen der Schweizer Aktiengesellschaft Equitable Settlement AG („ES AG&quot;) wurde mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Über das Vermögen der Schweizer Aktiengesellschaft Equitable Settlement AG („ES AG&quot;) wurde mit Verfügung des Konkursgerichts Thurgau per 18.06.2010 das Konkursverfahren eröffnet. </p>
<p class="bodytext">Die ES AG, eine Schweizer Aktiengesellschaft die nach eigenen Angaben im Bereich des Factoring tätig war, hat in großem Umfang eigene Aktien bei Privatanlegern platziert. Der Vertrieb der Aktien erfolgte über bei der ES AG angestellte Telefonverkäufer. </p>
<p class="bodytext">Ausweislich der Jahresabschlüsse der ES AG erzielte diese jedoch keine Gewinne aus dem operativen Geschäft. Der Großteil des aus dem Verkauf der Aktien eingesammelten Geldes soll hingegen in Beraterverträgen, Aufwendungen für Niederlassungen etc versickerte sein.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 12:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Factoring startet dynamisch</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/factoring-startet-dynamisch.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=dcd83ff07c</link>
			<description>Die Mitgliedsunternehmen des Deutschen Factoring-Verbandes melden stark steigende Umsätze und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Mitgliedsunternehmen des Deutschen Factoring-Verbandes melden stark steigende Umsätze und Kundenzahlen für das <strong>erste Halbjahr 2010</strong>.</p>
<p class="bodytext">Der Umsatz wuchs im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp 38 Prozent auf 59,02 Mrd. Euro.</p>
<p class="bodytext">2010 begann für die 25 Mitgliedsunternehmen des Deutschen Factoring-Verbandes erfreulich: Der Gesamtumsatz der führenden Factoring-Anbieter für das erste Halbjahr 2010 steigt auf 59,02 Mrd. Euro, ein Plus von knapp 38 Prozent (im ersten Halbjahr 2009: 43,26 Mrd. Euro). Ein deutliches Zeichen dafür, dass die Finanzkrise in weiten Teilen des Mittelstandes überwunden ist und zudem viele Neukunden erfolgreich Factoring als Alternative zum klassischen Bankenkredit nutzen.</p>
<p class="bodytext">Nach einem durch die internationale Finanzmarktkrise bedingten Rückgang in 2009 um 7,6 Prozent auf 96,21 Mrd. Euro hat sich Factoring, gerade auch in der Zeit der Krise, als zuverlässiger Finanzierungspartner für den Mittelstand bewiesen. <br /><br />Diese neu gewonnenen Kunden bleiben Factoring auch in den aktuellen Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwunges treu, wie der erneute Anstieg von 5.700 Factoring-Kunden in 2009 (1. Halbjahr) auf mittlerweile 8.700 Kunden (1. Halbjahr 2010) belegt (Anstieg von 52,6 Prozent). &quot;Factoring hat sich in der Krise als zuverlässige Alternative zum Bankkredit bewiesen, das danken die Kunden nun durch Treue zur Finanzdienstleistung Factoring&quot;, fasst es der Sprecher des Vorstandes des Deutschen Factoring-Verbandes, Joachim Secker, zusammen.</p>
<p class="bodytext">Dass die Krise auch im internationalen Geschäft überwiegend überwunden scheint, belegen die Zahlen des internationalen Factorings: Das Importgeschäft steigt um bemerkenswerte 39 Prozent auf mittlerweile 1,26 Mrd. Euro (2009: 0,91 Mrd. Euro) an; das Export-Factoring-Geschäft wuchs im Umsatz um 3 Mrd. Euro auf 13,63 Mrd. Euro (2009: 10,75 Mrd. Euro, Zuwachs um 28 Prozent).</p>
<p class="bodytext">Innerhalb der Schwerpunkt-Branchen für das Factoring haben sich entsprechend der internationalen Nachfrage besonders die Dienstleistungsbranche und der Fahrzeugbau gut entwickeln können: Der Dienstleistungssektor stieg im Ranking von Platz fünf auf Platz zwei, der Fahrzeugbau sogar von Platz 11 auf Platz fünf im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009.</p>
<p class="bodytext">Der Deutsche Factoring-Verband und seine Mitglieder sind recht zuversichtlich, dass sich die gute bis sehr gute Gesamtmarktentwicklung auch im 2. Halbjahr fortsetzen kann. Factoring leistet damit einen immer wichtigeren Beitrag zur Finanzierung des deutschen Mittelstandes.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Deutscher Factoring-Verband e.V.<br />Pressestelle<br />Behrenstr. 73, 10117 Berlin<br />Telefon: (030) 20654654, Telefax: (030) 20654656</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 09:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NEU | Finanzierung Konsignationslager</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/neu-finanzierung-konsignationslager.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=62d96bda48</link>
			<description>Was ist ein Konsignationslager?
Das Konsignationslager ist ein Warenlager eines Lieferanten oder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Was ist ein Konsignationslager?</strong></p>
<p class="bodytext">Das Konsignationslager ist ein Warenlager eines Lieferanten oder Dienstleisters, welches sich im Unternehmen des Kunden (Abnehmers) befindet. </p>
<p class="bodytext">Die Ware verbleibt solange im Eigentum des Lieferanten, bis der Kunde sie aus dem Lager entnimmt. </p>
<p class="bodytext">Erst zum Zeitpunkt der Entnahme findet eine Lieferung als Grundlage der Rechnungsstellung statt. </p>
<p class="bodytext"><strong>Nachteil: &nbsp;Hohe Kapitalbindungskosten für den Lieferanten!</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Hier die Lösung | Finanzierung des Konsignationslagers durch eine Factoringgesellschaft!</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>1. Schritt </strong></p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="square"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Factor erwirbt die Warenlieferung des Lieferanten</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Diese wird wie gewohnt in ein Konsignationslager des Factors bei Abnehmer geliefert</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Der Lieferant räumt dem Factor 120 Tage Zahlungsziel ein</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Über den Factoringpartner erhält der Lieferant umgehend 100% der Warenlieferung bezahlt</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Schneller und planbarer Liquiditätszufluss</span></li></ul><p class="bodytext"><strong>2. Schritt<br /><br /></strong></p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="square"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Der Abnehmer entnimmt wie bisher die Waren aus dem Konsignationslager und veräußert diese wie gewohnt an seine Endabnehmer</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Für die Entnahme der Waren ist ein Zeitraum von 120 Tagen vorgesehen</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Retouren und nicht entnommene Waren gehen ins weiterhin besehenden Konsigna-tionslager des Lieferanten über</span></li></ul><p class="bodytext"><strong>3. Schritt <br /><br /></strong></p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="square"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Der Abnehmer bezahlt wie bisher auch zum vereinbarten Termin, z.B. bis ultimo, an den Factor</span></li></ul><p class="bodytext">Sicherlich ist jedes Unternehmen anders. Wenn Sie ein Angebot speziell für Ihr Unternehmen wünschen,&nbsp;rufen Sie bitte kurz&nbsp;an oder Sie schreiben uns eine E-Mail.&nbsp;<br />Wir werden&nbsp;uns kurzfristig mit Ihnen in Verbindung setzen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Mindestvoraussetzung </strong>ist, dass Ihr Konsignationslager einen </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="square"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span><strong>Wert</strong> von <strong>500.000 € </strong>hat.</span></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 12:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KfW | Rekordanstieg in der Sommerpause</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/kfw-rekordanstieg-in-der-sommerpause.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=e7c6f3101a</link>
			<description>Nach der stagnierenden Entwicklung der vorhergehenden beiden Monate hellte sich das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach der stagnierenden Entwicklung der vorhergehenden beiden Monate hellte sich das mittelständische Geschäftsklima im Juli 2010 wieder deutlich auf. </p>
<p class="bodytext">Der Ergebnissprung um 7,9 Zähler gegenüber dem Vormonat ist der größte Zuwachs innerhalb eines Monats seit Beginn der Erhebungen&nbsp; im Jahr 1991. </p>
<p class="bodytext">Die Großunternehmen können auf eine nahezu identische Entwicklung verweisen, welche sowohl auf verbesserten Lageurteilen wie auf verbesserten Geschäftserwartungen basiert. </p>
<p class="bodytext">Insgesamt zeigen die durchweg positiven Juliergebnisse, dass der aktuelle Aufwärtstrend weiter intakt ist.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen, dann klicken Sie bitter hier: </p><ul><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><a href="http://www.kfw.de/DE_Home/Service/Download_Center/Allgemeine_Publikationen/Research/PDF-Dokumente_Mittelstandsbarometer/KfW-ifo-Mittelstandsbarometer,_Juli_2010.pdf" target="_blank" >KfW ifo Mittelstandsbarometer | Juli 2010</a>&nbsp;</div></li></ul><p class="bodytext">Originalquelle:<br />Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt a. Main<br />KfW-ifo-Mittelstandsbarometer , Ausgabe Juli 2010</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 11:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bürgel | Firmeninsolvenzen im 1. Halbjahr 2010</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/buergel-firmeninsolvenzen-im-1-halbjahr-2010.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=b62cbf40fa</link>
			<description>Zahl der Firmenpleiten steigt um 4,5 Prozent / Prognose für das Gesamtjahr fällt moderat aus
Wenn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zahl der Firmenpleiten steigt um 4,5 Prozent / Prognose für das Gesamtjahr fällt moderat aus</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte hier. </p><ul><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><a href="http://www.buergel.de/presse/studien-analysen/460-firmeninsolvenzen-1-halbjahr-2010.html" target="_blank" >Bürgel | Firmeninsolvenzen-1-halbjahr-2010</a></div></li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 16:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues von Ducroire | Delcredere – Kreditversicherung</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/neues-von-ducroire-delcredere-kreditversicherung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=9de65773e4</link>
			<description>Lockerung der Risikoübernahmepolitik
Angola | Die Anlayse von Ducroire | Delcredere
Delcredere NV...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="fileadmin/pdf/Ducoire_Lockerung_der__Risikouebernahmepolitik.pdf" title="Startet das Herunterladen der Datei" target="_blank" class="download" >Lockerung der Risikoübernahmepolitik</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.ducroiredelcredere.de/webdDe/WebSite.nsf/AllWeb/DocumentsForms/$File/Angola_De.pdf" target="_blank" >Angola | Die Anlayse von Ducroire | Delcredere</a></p>
<p class="bodytext">Delcredere NV German branch<br />Luisenstraße 21<br />D - 65185 Wiesbaden<br />Phone : +49 (0)611 50 40 52 01</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 12:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Rating als Kommunikationschance für Banken und Unternehmen</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/rating-als-kommunikationschance-fuer-banken-und-unternehmen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=12770c2582</link>
			<description>Die Ergebnisse von Ratingverfahren beeinflussen Kreditvergabeentschei&#173;dungen von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Ergebnisse von Ratingverfahren beeinflussen Kreditvergabeentschei&#173;dungen von Bankinstituten sowie die Konditionen der Refinanzierung von Unternehmen wesentlich. </p>
<p class="bodytext">Eine von der KfW Bankengruppe mitinitiierte Befragung ergab, dass die Ratings insbesondere großer Unternehmen von der Finanz- und Wirtschaftskrise spürbar beeinträchtigt wurden. </p>
<p class="bodytext">Ein verbesserter Kommunikationsfluss zwischen Bankinstituten und Unternehmen wäre wünschenswert. </p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, hier geht zu Akzente Nr. 27.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.kfw.de/DE_Home/Service/Download_Center/Allgemeine_Publikationen/Research/PDF-Dokumente_Akzente/Akzente_Nr._27,_Juli_2010.pdf" target="_blank" >KfW-Research | Akzente Nr. 27 | Juli 2010</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 15:44:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Atradius stellt Vorstand neu auf</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/atradius-stellt-vorstand-neu-auf.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=a1ae478956</link>
			<description>Amsterdam, 27. Juli 2010 - Atradius N. V., einer der weltweit führendenKreditver&#173;sicherer,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Amsterdam, 27. Juli 2010 - Atradius N. V., einer der weltweit führenden<br />Kreditver&#173;sicherer, stellt seinen Vorstand mit Wirkung zum 2. August 2010 neu auf.<br /><br /><strong>Dr. Peter Ingenlath</strong>, derzeit stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Chief Risk Officer (CRO), wird zum Chief Market Officer (CMO) für das<br />Kreditversicherungsgeschäft sowie die Unternehmensbereiche Outward Re, Dutch State Business, Special Products und Global berufen. Er bleibt in dieser Funktion<br />stellvertretender Vorstandsvorsitzender. <br /><br /><strong>David Capdevila</strong> übernimmt als Chief Market Officer (CMO) die Verantwortung für die kreditversicherungsfernen Bereiche Bonding, Instalment Credit Protection,<br />Collections und Atradius Re. Er wird weiterhin das Kreditversicherungsgeschäft in<br />Spanien, Portugal und Brasilien steuern. <br /><br /><strong>Delfin Rueda</strong> wird zusätzlich zu seiner Rolle als Chief Financial Officer (CFO) zum<br />Chief Risk Officer (CRO) bestellt. <br /><br />Originalmeldung<br />Atradius Kreditversicherung, Presse<br />Andrea Köhnen<br />Tel.: +49 221 2044 1145<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobx+hlbekbkXxqoxafrp+zlj');" >andrea.koehnen&#64;atradius&#46;com</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 15:33:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Atradius | Insolvenzprognose nach unten korrigiert</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/atradius-insolvenzprognose-nach-unten-korrigiert.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=c135fbae48</link>
			<description>Die Unternehmensinsol&#173;venzen nehmen weiter zu – eine typische Entwicklung für wirtschaftliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Unternehmensinsol&#173;venzen nehmen weiter zu – eine typische Entwicklung für wirtschaftliche Aufschwungphasen nach einer Rezession. Aufgrund der besseren Konjunkturaussichten haben die Atradius Experten ihre Insolvenzprognose für das Gesamtjahr jetzt jedoch nach unten korrigiert und erwarten nur noch einen Anstieg von deutlich unter 10 % gegenüber 2009. </p>
<p class="bodytext">Dennoch ist die weitere Entwicklung mit einigen Risiken behaftet. Neben der Finanzierungsfrage wird entscheidend sein, ob und wie nachhaltig die prognostizierte wirtschaftliche Erholung im zweiten Halbjahr ausfällt.</p>
<p class="bodytext">Der aktuelle MarktMonitor beleuchtet die Entwicklung der Märkte in Deutschland, Irland, England, Mexiko, Brasilien, Australien und der Türkei. </p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte hier: </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.atradius.de/images/stories/MM_DE_Juli2010.pdf" target="_blank" >Atradius | MarktMonitor Juli 2010</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 15:43:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Finanzierungsalterna&#173;tiven für den Mittelstand</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/finanzierungsalternativen-fuer-den-mittelstand.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=11d874c4fe</link>
			<description>Einkaufsfinanzierung via LC 
Auch wenn seit Monaten eine Kreditklemme in der deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Einkaufsfinanzierung via LC</strong>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch wenn seit Monaten eine Kreditklemme in der deutschen Wirtschaft vehement bestritten wird, so ist sie doch im Tagesgeschäft vieler Unternehmen bereits deutlich spürbar geworden.</p>
<p class="bodytext">Die zunehmend restriktivere Haltung der Banken in der Kreditvergabepraxis ist eine natürliche Reaktion auf ihre angeschlagene Finanzkraft und gestiegene Risikoaversion. Hierbei trifft es auch viele finanziell gut durchstrukturierte Mittelständler, die oft unverschuldet auf Schwierigkeiten bei der Kreditvergabe stoßen. Keineswegs haben nur Unternehmen aus den sog. Krisenbranchen Probleme bei der Kapitalbeschaffung.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Insbesondere die Finanzierung von Umlaufvermögen wie Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen oder gar die Absatzfinanzierung binden wertvolle liquide Mittel. In der Regel wird versucht diesen Kapitalbedarf über Bankdarlehen abzudecken. Dieses Standardprocedere stößt allerdings sehr schnell an seine Grenzen, da die Banken nur noch beschränkt bereit sind, bestehende Kreditlinien auszuweiten und/oder zusätzliche Sicherheiten einfordern, die nur in eingeschränkten Maße vorhanden sind. Ein anderer Weg, die Waren- oder Einkaufsfinanzierung sicherzustellen, ist das Dokumentenakkreditiv (LC). Wird dieser Weg über die Hausbank eingeschlagen, stellt sich allerdings unter Liquiditätsgesichtpunkten die systemimmanente Problematik, dass das Akkreditiv-Volumen auf die bereits bestehende Kreditlinie angerechnet wird bzw. zu 100 Prozent in cash hinterlegt werden muss. Noch kritischer wird es, wenn eine Kürzung der Kreditlinie bankenseitig bereits vorgenommen wurde.</p>
<p class="bodytext">Ein Ausweg aus dieser unbefriedigenden Finanzierungssituation bietet sich allerdings durch die Wahl externer Finanzpartner, die erst in letzter Zeit die sich ändernden Rahmenbedingungen im Bereich der Unternehmensfinanzierungen wahrgenommen haben und bereit sind, dieses Marktsegment zu bedienen. Dabei handelt es sich hier um eine Nische, die eine Brückenfinanzierung darstellt bis sie von der Hausbank übernommen werden kann.</p>
<p class="bodytext">In Zusammenarbeit mit ausländischen Geschäftpartnern und deren Banken wurden bereits tragfähige Konzepte entwickelt, eine Einkaufsfinanzierung über Akkreditive / Letter of Credits unabhängig von der eigenen Kreditlinie zu etablieren. Dabei arbeiten Lieferant, LC-Aussteller und Käufer nach einem ablaufoptimierten Vertrags- und Regelwerk zusammen. Das LC wird durch den Importeur beim Aussteller veranlasst, der dieses über eine seiner Kooperationsbanken beim jeweiligen Exporteur platziert. Zum vereinbarten Termin wird die im LC verbriefte Forderung durch den Importeur über die Bank des Ausstellers ausgeglichen.</p>
<p class="bodytext">Die Vorteile einer derartigen Finanzkonstellation liegen auf der Hand. Sie verschafft dem Unternehmen einerseits Zeit, die Ware zu einem vordefinierten Zeitpunk zu bezahlen und anderseits die Flexibilität, die eigene Kreditlinie nicht zusätzlich zu belasten umso die wertvollen Liquiditätsressourcen anderweitig und somit effizienter einsetzen zu können. Oftmals kann die Einkaufsfinanzierung überhaupt erst via externe LC’s ermöglicht werden. Dieser „Hebeleffekt“ kommt vor allem im Key Account besonders zur Geltung. Insbesondere jungen, im Markt noch unbekannten Unternehmen eröffnen sich dadurch erst Geschäftsfelder und Wachstumschancen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 16:52:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kreditversicherung im Aufwind | Top-up-Deckung läuft aus</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/kreditversicherung-im-aufwind-top-up-deckung-laeuft-aus.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=b37448754b</link>
			<description>Die aktuellen Zahlen der Kreditversicherer bestätigen die positive konjunkturelle Entwicklung in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die aktuellen Zahlen der Kreditversicherer bestätigen die positive konjunkturelle Entwicklung in Deutschland:&nbsp; Das inländische Deckungsvolumen der Kreditversicherer ist von Ende Januar 2010 bis Ende Mai 2010 bereits wieder um fast 10 Milliarden Euro auf 254 Milliarden Euro (+ 4,0 Prozent) gestiegen.</p>
<p class="bodytext">Die staatliche Ergänzung zur privaten Kreditversicherung, das sogenannte Top-Up-Modell als staatliche „Auffanglösung“ für die versicherungsnehmende Wirtschaft, erfährt dagegen nur eine äußerst geringe Nachfrage: Die Anzahl der Kreditversicherungsverträge mit Top-Up-Deckung weist eine steigende Tendenz auf sehr niedrigem Niveau aus: Im Mai 2010 waren für das Top-Up-Modell 402 Verträge über ein Deckungsvolumen von 99 Millionen Euro abgeschlossen.</p>
<p class="bodytext">Gemessen an den gut 37.000 inländischen Verträgen der deutschen Kreditversicherer mit einem Deckungsvolumen von rund 254 Milliarden Euro Ende Mai 2010 spielt die staatliche Ergänzungsdeckung also nur eine marginale Rolle. Das von der Bundesregierung zur Verfügung gestellte Gewährleistungsvolumen in Höhe von 7,5 Milliarden Euro wird derzeit nicht einmal im Ansatz abgerufen.</p>
<p class="bodytext">Die Bundesregierung ist als Initiator mit der Nachfrage nach der Top-Up-Deckung zufrieden. Das Programm wird wie geplant und vertraglich vereinbart Ende 2010 auslaufen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV<br />Wilhelmstraße 43 / 43G<br />10117 Berlin<br />Tel.: 030-2020 5000<br />Auszug aus Pressemeldung vom 15.07.2010</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 12:10:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Schufa gibt auch über Unternehmen Auskunft</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/schufa-gibt-auch-ueber-unternehmen-auskunft.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=c212a3182c</link>
			<description>Bisher hat die Schufa nur Auskünfte über Privatpersonen erteilt. Künftig wird eine neue Datenbank...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bisher hat die Schufa nur Auskünfte über Privatpersonen erteilt. Künftig wird eine neue Datenbank auch die Bonität von Unternehmen prüfen. Das sagte der Leiter der Geschäftsentwicklung Tilo Walter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.</p>
<p class="bodytext">Von Georg Giersberg</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte hier: <br /><br /><a href="http://www.faz.net/-01cxyj" target="_blank" >FAZ.net | Schufa gibt Auskunft über Unternehmen</a></p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />FAZ, 13. Juli 2010</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 09:51:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ForFact Exportfactoring stellt Insolvenzantrag</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/forfact-exportfactoring-stellt-insolvenzantrag.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=39a375fef9</link>
			<description>Der Spezialist in Exportfinanzierung ForFact Exportfactoring GmbH &amp; Co. KG musste am Mittwoch 7....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Spezialist in Exportfinanzierung <strong>ForFact Exportfactoring GmbH &amp; Co. KG </strong>musste am Mittwoch 7. Juli 2010 beim zuständigen Insolvenzgericht in Hamburg einen Insolvenzantrag stellen (AZ 67a IN 308/10). </p>
<p class="bodytext">Auf Basis dieses Antrags wurde ein vorläufiges Insolvenzverfahren eröffnet. Im Zuge dieses Insolvenzantrages wurde auch die Insolvenz für die ForFact Exportfactoring Verwaltungsgesellschaft mbH&nbsp; beantragt (AZ 67a IN 309/10).</p>
<p class="bodytext">Gemeinsam mit dem vorläufig bestellten Insolvenzverwalter, Herrn Dr. Sven-Holger Undritz, wird an einer Fortführung des Geschäftsbetriebes der ForFact gearbeitet.&nbsp; Dessen Ziel ist eine übertragene Sanierung, teilte ein Mitarbeiter des Unternehmens mit. Ursächlich für die Insolvenzanträge sind finanzierte Scheinforderungen gegenüber der Firma Henkel in Düsseldorf, die jedoch nicht existent waren <strong>und die Kündigung der Kreditlinien vor wenigen Tagen durch die&nbsp; refinanzierende Bank</strong>.</p>
<p class="bodytext">Tags zuvor wurden in der Henkel-Betrugsaffäre die Urteile gegen den ehemaligen Henkel-Pressesprecher Kai von Bargen (vier Jahre Gefängnisstrafe) und einen vorbestraften Komplizen (fünfeinhalb Jahre Gefängnisstrafe) in Düsseldorf gefällt. Das Verfahren gegen Mittäter Willy Luchs war kurz vor dessen Tod wegen schwerer Erkrankung eingestellt worden. &nbsp;Der Factor ForFact war eine der geschädigten Finanzierungsgesellschaften, die fingierte Rechnungen angekauft und finanziert hatten. Dabei sollen insgesamt &nbsp;über &nbsp;40 Millionen Euro ergaunert worden sein. Ein Teil der Summe wurde zurückgezahlt. Wie hoch genau der Schaden letztlich ist, vor dieser Frage kapitulierte &nbsp;sogar der Oberstaatsanwalt in Düsseldorf. </p>
<p class="bodytext">ForFact hatte sich im Vorfeld der Geschäftsbeziehung über Willy Luchs und dessen Event-Unternehmen informiert, so eine Zeugin der geschädigten ForFact, man habe auch von seinen Vorstrafen erfahren. Dennoch sei dem Unternehmen das Geschäft seriös vorgekommen. Lediglich eine Bestätigung von Henkel, dass eine Forderung besteht, habe man verlangt – und diese mit Unterschrift des Vorstandes erhalten. PR-Manager Kai von Bargen habe die Unternehmer außerdem in die Henkel-Geschäftsräume eingeladen, man sei fürstlich bewirtet worden. Damit habe man die Prüfungspflicht erfüllt, meinte die Zeugin. </p>
<p class="bodytext">Mit einem Zitat von Oscar Wilde versuchte Oberstaatsanwalt Ralf Möllmann in seinem Plädoyer das Motiv des angeklagten Kai von Bargen zu beschreiben: „Man versehe mich mit Luxus, auf alles Notwendige kann ich verzichten.“ Der Kopf der Bande, Willy Luchs, habe in Von Bargen eine beeinflussbare Person gefunden, mit einem Hang zu Luxus und einer enormen Naivität. „Sie sind in einen Strudel geraten und kamen da nicht mehr raus“, sagte er. Er habe seine „bürgerliche Existenz komplett vernichtet“, mit „Champagner weggespült“. </p>
<p class="bodytext">Der Geschäftsführerin einer der geschädigten Firmen sei wegen des krummen Factoring-Deals gekündigt worden und lebe mittlerweile von Sozialhilfe. Das Gericht berücksichtigte in ihrem Urteil, dass der nicht vorbestrafte Von Bargen Selbstanzeige erstattet hatte. Die Durchführung der Taten setze jedoch „hohe kriminelle Energie“ voraus. </p>
<p class="bodytext">Nach Prozessende &nbsp;umklammert die Mutter von Kai von Bargen seine Taille, die Verlobte küsst den 43-Jährigen auf die Lippen. Kai von Bargen selbst hatte keine Augen für die Presse. Eine Stellungnahme verweigert er, dann flüchtet er von seiner Familie umringt aus dem Gerichtsgebäude. Noch im Gerichtssaal hatte er sich für deren Unterstützung bedankt: „Die vergangenen Wochen waren sehr schwer.“ Das gilt allerdings umso mehr für die Zukunft der geschädigten ForFact. Wieder ein Beweis, dass sich ein Factor nie völlig vor Betrug schützen kann – Balsam/Procedo Nicci waren prominente Beispiele für fingierte und verkaufte Scheinrechnungen – sicherlich &nbsp;werden weitere spektakuläre Fälle hinzukommen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 14:28:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mittelständisches Geschäftsklima: Zweiter marginaler Rückgang</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/mittelstaendisches-geschaeftsklima-zweiter-marginaler-rueckgang.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=ce12ce8634</link>
			<description>Wie schon im Mai hat das mittelständische Geschäftsklima auch im Juni sehr geringfügig nachgegeben....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie schon im Mai hat das mittelständische Geschäftsklima auch im Juni sehr geringfügig nachgegeben. Die erneute Stagnation signalisiert, dass der Zenit des im Frühjahr 2009 eingeleiteten Aufwärtstrends wohl erreicht ist. </p>
<p class="bodytext">Die Großunternehmen verzeichneten hingegen einen weiteren Klimazuwachs, aber nur dank kräftig verbesserter Lageurteile. Ihre Geschäftserwartungen entwickelten sich wie im Mittelstand rückläufig. Zusammengenommen zeugt das Juniergebnis von einer kurzfristig guten konjunkturellen Verfassung der deutschen Wirtschaft.</p><ul><li><a href="http://www.kfw.de/DE_Home/Service/Download_Center/Allgemeine_Publikationen/Research/PDF-Dokumente_Mittelstandsbarometer/KfW-ifo-Mittelstandsbarometer_Juni_2010.pdf" target="_blank" >KfW-ifo-Mittelstandsbarometer_Juni_2010.pdf</a>&nbsp;</li></ul><p class="bodytext">Originalquelle:<br />Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt a. Main, 02. Juli 2010</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 10:33:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ducroire | Delcredere | Neue Länderrisiken</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/ducroire-delcrede-neue-laenderrisiken.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=7e9a6b72d7</link>
			<description>Ducroire | Delcredere
Wo unterscheiden wir uns?
Deckungskapazitäten weltweitKernkompetenz und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Ducroire | Delcredere</strong></p>
<p class="bodytext">Wo unterscheiden wir uns?</p><ul><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto" class=" "><span>Deckungskapazitäten weltweit</span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto" class=" "><span>Kernkompetenz und Fokus: Entwicklungs- und Schwellenländer</span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto" class=" "><span>Flexibilität und Bereitschaft für maßgeschneiderte Lösungen</span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto" class=" "><span>Inkassoservice vor und nach Schadenzahlungen ohne zusätzliche Kosten </span></div></li></ul><p class="bodytext">Feste Ansprechpartner im Tagesgeschäft, direkter Kontakt zum Kreditprüfer. </p>
<p class="bodytext">Deckung wirtschaftlicher und politischer Risiken aktuell in 229 Ländern, davon 209 auf offene Rechnung.<br /><strong><br />Ducroire | Delcredere Länder-Analysen<br /></strong><br />Neue hinzugekommen: </p><ul><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" ">Estland</div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" ">Nigeria </div></li></ul><p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte hier.</p><ul><li><p><span><a href="http://www.atevis.com/produkte-dienstleistungen/anbieter-stellen-sich-vor/ducroire-delcredere.html" target="_blank" >Ducroire | Delcredere | Länderrisiken</a></span></p></li></ul><p class="bodytext"><strong>Zweigniederlassung Deutschland&nbsp;&nbsp; </strong></p>
<p class="bodytext">65185 Wiesbaden<br />Luisenstraße 21<br /><strong><br /><strong>Ihr Ansprechpartner in Wiesbaden </strong></strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Christoph Witte </strong>- Direktor<br /><br />Fon:&nbsp; +49 (0)611 - 504052 - 02<br />Fax : +49 (0)611 -&nbsp;504052 - 10</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 13:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DIHK-Umfrage: Liquiditätspolster in vielen Betrieben aufgezehrt</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/dihk-umfrage-liquiditaetspolster-in-vielen-betrieben-aufgezehrt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=8d5076ecaf</link>
			<description>Die Krise hat vielen Unternehmen deutlich vor Augen geführt, dass eine solide Liquiditätsplanung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Krise hat vielen Unternehmen deutlich vor Augen geführt, dass eine solide Liquiditätsplanung notwendig ist. Das geht aus einer Umfrage hervor, die der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) heute in Berlin veröffentlicht hat. Ihr liegen rund <strong>800 Unternehmensantworten </strong>zugrunde.<br /><br />Demnach haben aktuell fast zwei Drittel der Unternehmen einen erhöhten Liquiditätsbedarf. Benötigt wird das Geld vor allem für den laufenden Betrieb (54 Prozent der Betriebe mit erhöhtem Liquiditätsbedarf), für Investitionen (44 Prozent) oder für die Finanzierung neuer Aufträge (41 Prozent). <br /><br />Der Liquiditätsbedarf der Unternehmen steigt, weil die Betriebe im Aufschwung in Vorleistung gehen müssen und weil die Liquiditätspolster in vielen Betrieben nach der wirtschaftlichen Durststrecke aufgezehrt sind&quot;, betonte DIHK-Chefvolkswirt Volker Treier. Er warnte: Je länger eine solch schwierige Situation anhält, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich für die Betriebe die Existenzfrage stellt. <br /><br />Nicht einmal jedes zweite Unternehmen - 47 Prozent - kann seinen Liquiditätsbedarf derzeit aus dem Cash Flow decken. Viele Unternehmen greifen deshalb zur Finanzierung ganz oder zumindest teilweise auf bestehende Kreditlinien zurück (48 Prozent der befragten Unternehmen). 18 Prozent der Betriebe müssen neue Betriebsmittelkredite aufnehmen und dabei oft verschlechterte Konditionen in Kauf nehmen. </p>
<p class="bodytext">Wer keine oder nur zu sehr schlechten Konditionen Kredite bekommt, dem bleibt oft nichts anderes übrig, als auf Reserven zurückzugreifen. 21 Prozent der befragten Unternehmen finanzieren sich derzeit aus ihrem Kapitalstock; 22 Prozent müssen sogar private Rücklagen einsetzen - in beiden Fällen kann ein weiterer Mittelschwund existenzbedrohend werden. <br /><br />Aber die Unternehmen haben aus der Krise gelernt. &nbsp;58 Prozent sind nach eigenen Angaben bei der Liquiditätsplanung gut aufgestellt; 42 Prozent geben zwar an, noch über kein fundiertes Liquiditätsmanagement zu verfügen, mehr als die Hälfte dieser Firmen plant jedoch ebenfalls die Einführung entsprechender Maßnahmen. <br /><br />Originalquelle:<br />Alexandra Böhne<br />DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V. <br />Leiterin des Referats Geld und Währung, Unternehmensfinanzierung, Statistikpolitik<br />Breite Straße 29, 10178 Berlin</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreditversicherer wollen Rating-Agentur werden</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/kreditversicherer-wollen-rating-agentur-werden.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=569320d7e3</link>
			<description>Sarkozy zwingt Merkel in die Defensive
Während die deutsche Kanzlerin mit den Widrigkeiten der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Sarkozy zwingt Merkel in die Defensive</strong></p>
<p class="bodytext">Während die deutsche Kanzlerin mit den Widrigkeiten der Innenpolitik kämpft, baut Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy das neue Europa. Frankreich will Kreditversicherer wie Euler-Hermes zu europäischen Ratingagenturen aufrüsten. Wieder einmal hat Nicolas Sarkozy Angela Merkel abgehängt.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen, hier geht es zum Artikel des Handelsblattes.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/ratingagenturen-sarkozy-zwingt-merkel-in-die-defensive;2592696" target="_blank" ><strong>Sarkozy zwingt Merkel in die Defensive</strong> (bei Handelsblatt.com am 02.06.2010 veröffentlicht)</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 15:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unternehmensnach&#173;folge</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/unternehmensnachfolge.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=181df48027</link>
			<description>Investitionsverhalten, Finanzierung und Unternehmensent&#173;wicklung
Das Thema...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Investitionsverhalten, Finanzierung und Unternehmensent&#173;wicklung</p>
<p class="bodytext">Das Thema &quot;Unternehmensnachfolge&quot; hat eine hohe volkswirtschaftliche Bedeutung. Eine neue Studie vom IfM Bonn und der KfW Bankengruppe zu diesem Thema zeigt, dass viele Alteigentümer während der Suche nach einem Nachfolger ihre Investitionstätigkeiten reduzieren oder gar einstellen. </p>
<p class="bodytext">Damit konnte die &quot;Investitionsstau-Hypothese&quot; für Deutschland erstmals empirisch belegt werden. Nach der erfolgten Übergabe ziehen die Investitionen wieder stark an, sodass der Investitionsstau sich meist bereits nach einem Jahr weit gehend auflöst.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte hier: </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.kfw.de/DE_Home/Service/Download_Center/Allgemeine_Publikationen/Research/PDF-Dokumente_Standpunkt/Standpunkt_Nr__5,_Juli_2010.pdf" target="_blank" >KfW | Standpunkt Nr. 5 | Juli 2010</a></p>
<p class="bodytext">Originalquelle: <br />Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt a. Main, <br />Aktuelles Ausgabe, Standpunkt Nr. 5</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 15:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Coface in Zahlen 2009</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/coface-in-zahlen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=5e4edbbeaf</link>
			<description>401 Millionen Euro Umsatz – Coface Deutschland legt in allen Geschäftsfeldern zu Coface...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>401&nbsp;Millionen Euro Umsatz – Coface Deutschland legt in allen Geschäftsfeldern zu <br /></strong><br /><strong>Coface Deutschland 2009 in Zahlen</strong></p><table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" class="contenttable"><tbody><tr><td class="Text"><p class="bodytext">Beträge in Mio. EUR&nbsp;&nbsp;<sup>&nbsp;</sup>&nbsp;</p></td><td bgcolor="#dddddd" class="Text" align="center"><p class="bodytext">2009</p></td><td class="Text" align="center"><p class="bodytext">2008</p></td></tr><tr><td class="Text"><p class="bodytext">Umsatz Gruppe&nbsp;&nbsp;&nbsp;<sup>&nbsp;</sup></p></td><td bgcolor="#dddddd" class="Text" align="right"><p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;401,6&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td><td class="Text" align="right"><p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;369,0&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td></tr><tr><td class="Text"><p class="bodytext">nach Geschäftsfeldern<br />Kreditversicherung&nbsp;&nbsp;&nbsp;<sup>&nbsp;</sup></p></td><td bgcolor="#dddddd" class="Text" align="right"><p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />254,9&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td><td class="Text" align="right"><p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />242,3&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td></tr><tr><td class="Text"><p class="bodytext">Factoring<sup>1</sup>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td><td bgcolor="#dddddd" class="Text" align="right"><p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;74,7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td><td class="Text" align="right"><p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;74,3&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td></tr><tr><td class="Text"><p class="bodytext">Inkasso<sup>2</sup></p></td><td bgcolor="#dddddd" class="Text" align="right"><p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;28,3&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td><td class="Text" align="right"><p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;14,0&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td></tr><tr><td class="Text"><p class="bodytext">Information/Rating&nbsp;&nbsp;<sup>&nbsp;</sup>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td><td bgcolor="#dddddd" class="Text" align="right"><p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;43,7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td><td class="Text" align="right"><p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;38,4&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td></tr><tr><td class="Text"><p class="bodytext">Schadenquote Versicherung&nbsp;&nbsp;<sup>&nbsp;</sup>&nbsp;</p></td><td bgcolor="#dddddd" class="Text" align="right"><p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;92,7%&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td><td class="Text" align="right"><p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;61,1%&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td></tr><tr><td class="Text"><p class="bodytext">Combined Ratio/Versicherung<sup>3</sup>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td><td bgcolor="#dddddd" class="Text" align="right"><p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;132,9%&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td><td class="Text" align="right"><p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;101,5%&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td></tr><tr><td class="Text"><p class="bodytext">Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit<sup>4</sup>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td><td bgcolor="#dddddd" class="Text" align="right"><p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;14,8&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td><td class="Text" align="right"><p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;33,5&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td></tr><tr><td class="Text"><p class="bodytext">Jahresüberschuss<sup>4</sup>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td><td bgcolor="#dddddd" class="Text" align="right"><p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;13,3&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td><td class="Text" align="right"><p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;16,9&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td></tr><tr><td class="Text"><p class="bodytext">Anzahl Mitarbeiter Gruppe<sup>5</sup>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td><td bgcolor="#dddddd" class="Text" align="right"><p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;1.191 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td><td class="Text" align="right"><p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;996&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext"><sup><br />1</sup> Factoring: NBI (net banking income) weist Zinsertrag und Zinsaufwand saldiert aus und weicht u. a. deshalb von der unsaldierten bilanziellen Darstellung des Umsatzes ab.<br /><sup>2</sup>&nbsp;incl.Ausland<br /><sup>3</sup>&nbsp;Unter Berücksichtigung der Schadenfreiheitsrabatte<br /><sup>4 </sup>Ergebnis Coface Deutschland AG unter Berücksichtigung der abgeführten Ergebnisse der Tochtergesellschaften.<br /><sup>5</sup>&nbsp;Teilzeitbeschäftigte umgerechnet in Vollzeitstellen</p><ul><li><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" ">Coface | Aktueller Geschäftsbericht nocht nicht auf der Webseite hinterlegt.</p></li></ul><p class="bodytext">Originaquelle:<br /><strong><br /></strong><strong><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_Coface_Erich_Hieronimis.bmp.jpg" style="WIDTH: 100px; HEIGHT: 150px" alt="" /><br />Erich Hieronimus </strong><br />Pressesprecher und Leiter Unternehmenskommunikation<br /><br />Aktuelles<br />Coface Deutschland AG<br />Unternehmenskommunikation<br />Isaac-Fulda-Allee 1<br />55124 Mainz<br /><br /><strong>Postanschrift:</strong><br />Postfach 12 09<br />55002 Mainz</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 13:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reform des Insolvenzrechts</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/reform-des-insolvenzrechts.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=92e25daa05</link>
			<description>Firmeneigner sollen in der Pleite entmachtet werden
Die Reform der Insolvenzordnung ist das größte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Firmeneigner sollen in der Pleite entmachtet werden</strong></p>
<p class="bodytext">Die Reform der Insolvenzordnung ist das größte Projekt, das sich die Regierung für diese Wahlperiode im Wirtschaftsrecht vorgenommen hat. Nicht nur um systemrelevante Banken soll es dabei gehen, sondern auch - und vor allem - um die Vielzahl „normaler“ Firmenpleiten. Fachleute fordern: Notfalls müssen Gesellschafter entmachtet werden, um ein Unternehmen zu retten.</p>
<p class="bodytext">Von Joachim Jahn</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen hier geht es zum Artikel in der FAZ.Net: </p><ul><li><a href="http://www.faz.net/s/RubA5A53ED802AB47C6AFC5F33A9E1AA71F/Doc~E59798BDEE0B9482D8EBF7D6142637AE7~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank" >FAZ.Net - Reform des Insolvenzrechts</a></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 12:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KfW-Gründungsmonitor 2010</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/kfw-gruendungsmonitor-2010.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=dac10d2bf4</link>
			<description>Im Jahr 2009 haben 872.000 Personen in Deutschland eine gewerbliche oder freiberufliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Jahr 2009 haben 872.000 Personen in Deutschland eine gewerbliche oder freiberufliche Selbstständigkeit begonnen. </p>
<p class="bodytext">Erstmals seit sechs Jahren ist damit wieder eine Belebung der Gründungsaktivität in Deutschland zu verzeichnen: Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Gründerzahl um 10 %. </p>
<p class="bodytext">Die Wirtschaftskrise hat über unterschiedliche Kanäle das Gründungsgeschehen belebt. Einerseits hat die unsichere Arbeitsmarktsituation für viele Personen als Auslöser gewirkt, den Schritt in die Selbstständigkeit zu gehen. Andererseits hat die Krise auch vermehrt so genannte Chancengründer hervorgebracht. Ein Fünftel aller Gründer gibt sogar an, dass ihnen die Krise explizit eine Gründungsgelegenheit eröffnet hat.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte hier:</p><ul><li><a href="http://www.kfw.de/DE_Home/Service/Download_Center/Allgemeine_Publikationen/Research/PDF-Dokumente_Gruendungsmonitor/KfW_Gruendungsmonitor_2010_Kurz.pdf" target="_blank" >KfW-Research | Gründungsmotor 2010</a></li></ul><p class="bodytext">Originalquelle: <br />Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt a. Man, 28.06.2010</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 17:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Euler Hermes | Erholung der Weltwirtschaft weiter labil – nur langsame Trendwende bei den Unternehmensinsol &#173;venzen </title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/euler-hermes-erholung-der-weltwirtschaft-weiter-labil-nur-langsame-trendwende-bei-den-unternehme.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=6a80a5c3ce</link>
			<description>Die Weltwirtschaft erholt sich nur langsam von der schweren Rezession. Treiber des Aufschwungs sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Weltwirtschaft erholt sich nur langsam von der schweren Rezession. Treiber des Aufschwungs sind vor allem Asien und die USA wohingegen die Entwicklung in Europa verhalten bleibt. Bei den internationalen Unternehmensinsolvenzen vollzieht sich die Trendwende dementsprechend langsam, wobei in Westeuropa eine Entspannung erst 2011 einsetzt.&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Das sind die Ergebnisse des neusten Studie von Euler Hermes zur weltweiten Konjunktur- und Insolvenzentwicklung, die der Kreditversicherer heute in Paris vorgestellt hat. </p>
<p class="bodytext">So rechnen die Experten von Euler Hermes&nbsp; 2010 mit einem Zuwachs des weltweiten Bruttoinlandsprodukts von 3,3 Prozent und 2011 von 2,9 Prozent. Das Wachstum schwächt sich also im nächsten Jahr voraussichtlich wieder ab und erreicht auch die Dynamik der Jahre 2006 und 2007 noch nicht wieder, als der Anstieg jeweils rund 4 Prozent betrug. Treiber des moderaten Aufschwungs sind Asien und die USA, deren Inlandsprodukt 2010 nach der Prognose von Euler Hermes um 7,7 beziehungsweise 3,1 Prozent und 2011 um 6,8 und 2,6 Prozent wachsen wird.&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><strong>Konjunktur: Verhaltene Wachstumsraten bei Deutschlands wichtigsten Handelspartnern </strong></p>
<p class="bodytext">Die wichtigsten europäischen Handelspartner Deutschlands, Frankreich, die Niederlande, Großbritannien und Österreich, erreichen 2010 lediglich Wachstumsraten von 0,9 und in 2011 bis zu 1,6 Prozent. <br /><br />Italien entwickelt sich in beiden Jahren noch deutlich weniger dynamisch mit Wachstumsraten von 0,8 und 0,7 Prozent. <br /><br />„Die Erholung der Weltwirtschaft bleibt labil, besonders in der Eurozone sollten die Exporteure weiterhin wachsam bleiben“, sagt Ralf Meurer Vorstandsvorsitzender der Euler Hermes Kreditversicherungs-AG. </p>
<p class="bodytext"><strong>Weltweit langsame Erholung bei den Unternehmensinsolvenzen </strong></p>
<p class="bodytext">Die allmähliche weltwirtschaftliche Erholung spiegelt sich auch im Verlauf der Unter-nehmensinsolvenzen wider. Der von Euler Hermes entwickelte globale Insolvenzindex, der als gewichtete Summe der Insolvenzzahlen in den Ländern eine Beurteilung der internationalen Risikoentwicklung ermöglicht, zeigt 2010 einen verhaltenen Trendwechsel, nach den Negativrekorden von 2008 und 2009. Erstmals seit 2007 sinkt der Index wieder, und zwar um 3 Prozent, nachdem er in den Vorjahren um jeweils rund 28 Prozent gestiegen war.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Allerdings entwickeln sich die Unternehmensinsolvenzen in den einzelnen Ländern so unterschiedlich wie die Konjunktur. Die frühere und kräftigere Belebung der Wirtschaft in den USA findet ihren Niederschlag in einem Rückgang der Unternehmensinsolvenzen von jeweils 10 Prozent in diesem und im nächsten Jahr. Dennoch werden dort auch 2011 noch gut&nbsp; 49.000 Betriebe vor dem Verlust der Existenz stehen. In Japan wird die Zahl der Firmeninsolvenzen in diesem Jahr um 8 Prozent zurückgehen, im nächsten Jahr prognostiziert Euler Hermes jedoch nur noch eine Verminderung um 1 Prozent. </p>
<p class="bodytext">Ähnlich schätzen die Experten den Trend in China ein, obwohl die Wirtschaft dort sehr viel stärker wächst als in anderen Ländern.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>In Europa erst leichte Anzeichen einer Trendumkehr </strong></p>
<p class="bodytext">In Westeuropa vollzieht sich die Trendumkehr weit weniger dynamisch. 2010 rechnet Euler Hermes insgesamt noch mit einem abgeschwächten Anstieg der Firmenpleiten und erst 2011 mit einer leichten Entspannung. Meurer: „Bei Deutschlands wichtigsten Handelspartnern bleibt das Risiko erst einmal hoch. Für Exporteure ist es darum wichtig, ihre Abnehmer weiterhin genau zu prüfen“. So werden die Insolvenzen in Frankreich 2010 noch um 2 Prozent steigen und erst 2011 um 5 Prozent zurückgehen. Ähnlich ist die Entwicklung in Österreich (2010: + 5%, 2011: - 2%) und Belgien (2010: +5%, 2011:&nbsp; -5%). Für Italien prognostizieren die Experten 2010 sogar ein Plus von 14 Prozent und 2011 eine Stagnation. Großbritannien kann 2010 mit einem Rückgang um 9 Prozent und 2011 mit einem weiteren Minus von 5 Prozent rechnen. Auch in den Niederlanden sinkt die Zahl der Firmenpleiten, und zwar 2010 um 3 Prozent und 2011 um 8 Prozent.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Euler Hermes Kreditversicherungs-AG, 28.06.2010<br />Sabine Enseleit<br />Tel: + 49 (0) 40/88 34 – 1033<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7Pxyfkb+BkpbibfqXbriboebojbp+zlj');" >Sabine.Enseleit&#64;eulerhermes&#46;com</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 14:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bundesregierung stärkt Exporte und Auslandsinvestitionen</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/bundesregierung-staerkt-exporte-und-auslandsinvestitionen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=6245d4c612</link>
			<description>Optimierung der Garantieinstrumente im Dialog mit Wirtschaft und Banken
Der Parlamentarische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Optimierung der Garantieinstrumente im Dialog mit Wirtschaft und Banken</strong></p>
<p class="bodytext">Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, Ernst Burgbacher, hat heute in Berlin die Konferenz &quot;Im Dialog mit der Wirtschaft - die Exportkredit- und Investitionsgarantien der Bundesrepublik Deutschland&quot; eröffnet. Die Konferenz, die bereits zum vierten Mal stattfindet, hat sich dank der Vielfältigkeit der Teilnehmer zu einem wichtigen Seismographen für die Aussichten der Exportwirtschaft entwickelt.</p>
<p class="bodytext">Die Konferenz steht dieses Jahr im Zeichen der Außenwirtschaftsoffensive der Bundesregierung, die der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, im März dieses Jahres angestoßen hat. Rund 270 Vertreter aus der Exportwirtschaft, von Banken und Verbänden nehmen an der Konferenz teil. Sie diskutieren dringende Anliegen der Exportwirtschaft mit der Bundesregierung und den von der Bundesregierung beauftragten Mandatargesellschaften.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Staatssekretär Burgbacher unterstrich die Bedeutung der Exportkreditgarantien und der Investitionsgarantien für die deutsche Exportwirtschaft: &quot;Ich weiß, wie wichtig die Hermesdeckungen gerade für den Mittelstand sind. 70 Prozent der Hermesanträge werden vom Mittelstand gestellt. Bei den Investitionsgarantien stammt jede zweite Anfrage von kleinen und mittleren Unternehmen. Die Exportkreditgarantien und die Investitionsgarantien haben sich gerade in der Finanz- und Wirtschaftskrise bewährt. Dazu haben auch die Anpassungen der Garantieinstrumente wesentlich beigetragen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Exportkreditgarantien (sog. Hermesdeckungen) sichern Zahlungsausfälle beim Export von Waren oder Dienstleistungen ab. Sie bilden auch in diesem Jahr den Schwerpunkt von sechs Konferenz-Workshops. Zwei weitere Workshops befassen sich mit den Investitionsgarantien. Diese sichern Investitionen deutscher Unternehmen im Ausland ab und sind damit ein weiteres Element der Außenwirtschaftsförderung.</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen der Außenwirtschaftsoffensive überprüft die Bundesregierung unter anderem die im Zusammenhang mit dem Konjunkturpaket II eingeführten, befristeten Produktanpassungen bei den Hermesdeckungen. Insbesondere die seit Januar 2009 bestehende Möglichkeit, die Selbstbeteiligung bei der Hermesdeckung von Lieferantenkrediten zu senken, wurde rege genutzt.</p>
<p class="bodytext">Staatssekretär Burgbacher: &quot;Wir haben uns entschlossen, die Möglichkeit, den Selbstbehalt bei der Deckung von Lieferantenkrediten zu senken, um weitere drei Jahre bis Ende 2013 zu verlängern. Die Senkung des Selbstbehalts erleichtert den Forderungsverkauf und bietet damit gerade den mittelständischen Exporteuren verbesserte Möglichkeiten der Refinanzierung. Wir kommen damit einem dringenden Wunsch gerade der mittelständischen Exportwirtschaft nach.&quot;</p>
<p class="bodytext">Die Bundesregierung nutzt die Impulse der Konferenz zur Weiterentwicklung der Außenwirtschaftsförderung. Der intensive Austausch mit der Exportwirtschaft führte in der Vergangenheit regelmäßig zu neuen und praxisnahen Produkten und zu Produktmodifikationen der Außenwirtschaftsförderinstrumente.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle: <br />Bundesministerium der Wirtschaft<br />Pressemeldung, 24.06.2010</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 12:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Innovation und Konjunktur</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/innovation-und-konjunktur.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=a8daef3626</link>
			<description>Innovationen und technischer Fortschritt zählen zu den Hauptantriebsfedern langfristigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Innovationen und technischer Fortschritt zählen zu den Hauptantriebsfedern langfristigen Wirtschaftswachstums. Kleine und mittlere Unternehmen leisten hierzu einen im internationalen Vergleich überdurchschnittlich hohen Beitrag. </p><ul><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" ">Rund ein Viertel der Innovationsaufwendungen in Deutschland wird von Unternehmen mit weniger als 500 Beschäftigten erbracht. </div></li></ul><p class="bodytext">Die vorangegangene Finanz- und Wirtschaftskrise stellt mittelständische Unternehmen vor große Herausforderungen. Es besteht die Gefahr, dass immer mehr Mittelständler ihre Innovationsanstrengungen nicht aufrechterhalten können.</p><ul><li><a href="http://www.kfw.de/DE_Home/Service/Download_Center/Allgemeine_Publikationen/Research/PDF-Dokumente_Standpunkt/Standpunkt,_Ausgabe_4,_Juni_2010.pdf" target="_blank" >KfW - Standpunkt Nr. 4 | Innovation und Konjunktur</a>&nbsp;</li></ul><p class="bodytext">Originalquelle:<br />Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt a. Main<br />KfW-Research, Standpunkt Nr. 4, Juni 2010</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 11:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unternehmensfinan&#173;zierung 2010</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/unternehmensfinanzierung-2010.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=c967e087ed</link>
			<description>Anhaltende Schwierigkeiten und Risiken für die wirtschaftliche Erholung
Die Unternehmen in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Anhaltende Schwierigkeiten und Risiken für die wirtschaftliche Erholung</p>
<p class="bodytext">Die Unternehmen in Deutschland sehen sich über alle Größenklassen hinweg weiter vor erhebliche Herausforderungen bei der Finanzierung gestellt. <br /><br />Dies zeigt die Unternehmensbefragung 2010, die die KfW Bankengruppe in Zusammenarbeit mit 26 Wirtschaftsverbänden im ersten Quartal 2010 durchgeführt hat. </p>
<p class="bodytext">An der Umfrage haben rund 4.600 Unternehmen teilgenommen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2009 zu wesentlichen Verschlechterungen bei der Unternehmensfinanzierung geführt hat. <br /><br />Während große, exportorientierte Unternehmen bereits zu Beginn der Krise über Probleme klagten, berichten in der aktuellen Befragung Unternehmen aller Größenklassen von deutlich erschwerten Bedingungen bei der Kreditaufnahme - besonders stark betroffen sind kleine Unternehmen. <br /><br />Der Kreditzugang ist ein wichtiger Faktor für die konjunkturelle Erholung. Sollten sich die Kreditinstitute bei der Kreditvergabe verstärkt zurückhalten würde das die Finanzierungssituation der Unternehmen weiter verschlechtern und die fragile wirtschaftliche Erholung belasten.</p>
<p class="bodytext">Die Ergebnisse der Befragung, die wir auf einer Pressekonferenz am 27. Mai in Berlin vorgestellt haben, stießen auf ein großes, positives Echo. Wir würden und freuen, wenn der Ergebnisbericht auch für Sie eine interessante und ansprechende Lektüre darstellt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte hier:</p><ul><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><a href="http://www.kfw.de/DE_Home/Service/Download_Center/Allgemeine_Publikationen/Research/PDF-Dokumente_Unternehmensbefragung/Unternehmensbefragung_2010_Langfassung.pdf" target="_blank" >KfW-Bankengruppe - Unternehmensfinanzierung 2010</a></div></li></ul><p class="bodytext">Originalquelle:<br />Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt a. Main</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 12:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wirtschaftslage Mittelstand in Österreich, Frühjahr 2010</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/wirtschaftslage-mittelstand-in-oesterreich-fruehjahr-2010.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=75735c89f2</link>
			<description>Konjunkturlage erholt sich - Risiken bleiben 
Nach dem massiven Wachstumseinbruch im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Konjunkturlage erholt sich - Risiken bleiben&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nach dem massiven Wachstumseinbruch im vergangenen Jahr beginnt sich die Wirtschaftskraft im Mittelstand wieder zu erholen. Bewertete im vergangenen Jahr nur jeder dritte Mittelständler seine Geschäftslage mit „gut“ oder „sehr gut“, erreicht dieser Anteil im Frühjahr 2010 wieder 41,2 Prozent – binnen Jahresfrist eine Verbesserung um 7,6 Prozentpunkte. Im gleichen Zeitraum hat sich der Anteil der Betriebe, die ihre Geschäftslage als „mangelhaft“ oder „ungenügend“ bezeichnen, von 19,1 auf 15,3 Prozent um 3,8 Zähler verringert. Damit verbessert sich der Saldo aus positiven und negativen Meldungen zur Geschäftslage auf 25,9 Prozentpunkte (Vorjahr: 14,5 Punkte).</p>
<p class="bodytext">Am freundlichsten wird die Geschäftslage im Handel eingeschätzt: 44,7 Prozent (Vorjahr: 35,4 Prozent) der Unternehmen sprechen von einer „guten“ und 12,4 Prozent (Vorjahr: 17,3 Prozent) von einer „schlechten“ Geschäftsentwicklung. Im Verarbeitenden Gewerbe fällt der Saldo aus positiven und negativen Geschäftslageeinschätzungen mit plus 15,8 Prozentpunkten unter allen Wirtschaftsbereichen am niedrigsten aus.</p>
<p class="bodytext">Aufträge und Umsätze auf Erholungskurs </p>
<p class="bodytext">Die Auftragsbücher im Mittelstand beginnen sich wieder zu füllen. Bei 27,2 Prozent der befragten Unternehmen sind die Auftragseingänge im vergangenen halben Jahr gestiegen. Im Vorjahr war dies nur bei jedem Zehnten der Fall. Zudem sind im Frühjahr 2010 weniger Unternehmen von gesunkenen Auftragseingängen betroffen (26,8 Prozent). 2009 verzeichnete noch jeder Zweite Auftragsrückgänge (53,9 Prozent).</p>
<p class="bodytext">Das Auftragsplus spiegelt sich auch in der Umsatzentwicklung des Mittelstands wider. Berichtete im vergangenen Jahr noch jedes zweite Unternehmen von einer rückläufigen Umsatzentwicklung, ist davon im Frühjahr 2010 nur noch jedes dritte Unternehmen (33,2 Prozent; Vorjahr: 51,2 Prozent) betroffen. Gleichzeitig hat sich der Anteil der Unternehmen, die gestiegene Umsätze verzeichneten, von 13,9 auf 26,9 Prozent erhöht. </p>
<p class="bodytext">Beschäftigungsabbau hält an</p>
<p class="bodytext">Der Beschäftigungssaldo bleibt mit minus 10,7 Prozentpunkten im negativen Bereich (Vorjahr: minus 22,5 Prozentpunkte). Nur 14,6 Prozent der befragten Unternehmen waren im vergangenen halben Jahr bereit, zusätzliche Mitarbeiter einzustellen. Im Vergleich zum Vorjahr (12,1 Prozent) stellt dies aber eine Verbesserung um 2,5 Prozentpunkte dar. Jeder vierte Mittelständler (25,3 Prozent) hat seinen Personalbestand verkleinert – 2009 war es jeder dritte (34,6 Prozent). </p>
<p class="bodytext">Optimismus macht sich breit</p>
<p class="bodytext">Nicht nur die aktuelle konjunkturelle Lage im Mittelstand zeigt sich erholt, auch die Zukunftsaussichten sind optimistischer als noch vor einem Jahr. Jeder dritte Mittelständler (32,5 Prozent) erwartet in den kommenden sechs Monaten zunehmende Umsätze in seinem Betrieb (32,5 Prozent). 2009 war dies nur bei jedem Achten (12,1 Prozent) der Fall. Nur noch 17,1 Prozent der Befragten erwarten sinkende Umsätze. Im Vergleich zum Vorjahr (44,0 Prozent) sind das rund 27 Prozentpunkte weniger. Die positive Erwartungshaltung zieht sich durch alle Wirtschaftsbereiche: Am optimistischsten geben sich die Unternehmen im Handel (Saldo der Umsatzerwartungen: plus 23,8 Prozentpunkte), während das Baugewerbe am pessimistischsten ist (Saldo: minus 4,6 Prozentpunkte). </p>
<p class="bodytext">Auch die Personalplanungen im Mittelstand sind wieder positiv. 16,1 Prozent der Befragten möchten in den kommenden sechs Monaten zusätzliches Personal einstellen (Vorjahr: 8,8 Prozent). Ihren Personalbestand verkleinern werden nur noch 12,2 Prozent der Unternehmen (Vorjahr: 32,2 Prozent). Der sich daraus ergebende positive Saldo von plus 3,9 Prozentpunkten deutet in den kommenden Monaten einen leichten Beschäftigungsaufbau im Mittelstand an. Die verbesserten Aussichten spiegeln sich allerdings nicht in der Investitionsbereitschaft wider. Waren im Frühjahr 2009 noch 51,3 Prozent der Unternehmen zu Investitionen bereit, sinkt dieser Anteil in 2010 auf nur noch 45,6 Prozent.</p>
<p class="bodytext">Sorgenkind Unternehmensfinanzierung </p>
<p class="bodytext">Der Blick auf die Ertragslage wirkt ernüchternd: Zwar werden steigende Erträge im Vergleich zum vergangenen Jahr wieder häufiger genannt, allerdings ausgehend von den schlechten Ausgangswerten bewegen sich die aktuellen Angaben aber immer noch auf einem niedrigen Niveau. Nur bei 18,9 Prozent der befragten Unternehmen sind die Erträge im vergangenen halben Jahr gestiegen (Vorjahr: 10,5 Prozent). Der Anteil der Unternehmen, die sinkende Gewinne beklagen, liegt mit 36,6 Prozent um fast 24 Zähler niedriger als im Vorjahr (60,2 Prozent). Allerdings gibt es Anlass zur Hoffnung: 23,2 Prozent der Mittelständler erwarten, dass ihre Erträge in den nächsten Monaten steigen werden (Vorjahr: 10,4 Prozent), und nur noch 28,4 Prozent rechnen mit sinkenden Gewinnen (Vorjahr: 57,8 Prozent).</p>
<p class="bodytext">Zur problematischen Ertragslage kommt das erschwerte Finanzierungsumfeld für die Unternehmen hinzu: Auf die Frage, ob die Unternehmensfinanzierung heute schwieriger geworden ist als vor einem Jahr, antwortet gut jeder Zweite mit „ja“ (56,3 Prozent). Als größte Verschärfung wird das Verlangen nach höheren Sicherheiten von 91,7 Prozent der Befragten genannt. Aber auch von einem Anstieg der Kreditzinsen berichten 26,5 Prozent der Betriebe. Bei 17,1 Prozent wurde der Kredit nicht in der gewünschten Höhe bewilligt, bei jedem Achten (12,6 Prozent) abschlägig beschieden. </p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Verband der Vereine Creditreform e.V.<br /> Hellersbergstraße 12 <br /> D-41460 Neuss<br /> Creditreform Presseteam zur Verfügung:<br />Tel.: 0 21 31 / 109-174 <br />presse@creditreform.de Pressenmeldung,  04.05.2010</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:42:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Absicherung gegen Mietausfälle über Mietfactoring</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/absicherung-gegen-mietausfaelle-ueber-mietfactoring.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=7b59928cda</link>
			<description>1. Was ist Mietfactoring?
Mietfactoring ist ein Absicherungsinstrument für Immobilienbesitzer....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>1. Was ist Mietfactoring?</strong></p>
<p class="bodytext">Mietfactoring ist ein Absicherungsinstrument für Immobilienbesitzer. Vermieter sichern damit ihren monatlichen Mieteingang ab.</p>
<p class="bodytext"><strong>1. Was ist Mietfactoring?</strong></p>
<p class="bodytext">Mietfactoring ist ein Absicherungsinstrument für Immobilienbesitzer. Vermieter sichern damit ihren monatlichen Mieteingang ab.</p>
<p class="bodytext"><strong>2. Wie funktioniert Mietfactoring?</strong></p>
<p class="bodytext">Mietfactoring umfasst den Verkauf offener Mietforderungen. Grundlage dafür ist ein Rahmenvertrag zwischen dem Vermieter und dem Factor, der sich jeweils auf das einzelne Mietverhältnis bezieht. Als Vermieter verkaufen Sie dann rückständige Mietforderungen einfach an den Factor. </p>
<p class="bodytext">Damit wird Ihr künftiges Mietausfallrisiko ausgegliedert. Im Gegenzug erstatten der Factor Ihnen den Betrag der rückständigen Miete. Damit sind Sie finanziell abgesichert.</p>
<p class="bodytext"><strong>3. Kann Mietfactoring auch bei bestehenden Mietverhältnissen beantragt werden?</strong></p>
<p class="bodytext">Ja, Mietfactoring eignet sich als Absicherungsinstrument für neue und für bestehende Mietverhältnisse.</p>
<p class="bodytext"><strong>4. Wie groß ist der Schaden, der durch Mietausfälle entsteht?</strong></p>
<p class="bodytext">Mietausfälle beruhen meistens auf Zahlungsschwierigkeiten des Mieters, deren Ursachen beispielsweise in einer plötzlichen Arbeitslosigkeit oder in familiären Problemen begründet sind. Hinzukommt die Gruppe der Mieter, die durchaus zahlen kann, jedoch nicht zahlen will, um das Geld für andere Dinge ausgeben zu können. </p>
<p class="bodytext">Richtig dramatisch sind Mietnomaden, also Personen, die von einer Mietwohnung in die nächste ziehen und von vornherein nicht die Absicht haben, für ihr Wohnrecht finanziell aufzukommen. Nach Erhebungen der Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus &amp; Grund verzeichnen die Vermieter in Deutschland Mietausfälle in Höhe von rund 2,2 Milliarden Euro pro Jahr. Laut</p>
<p class="bodytext"><strong>5. In welchem Umfang sichert der Factor das Mietausfallrisiko ab?</strong></p>
<p class="bodytext">Der Vermieter hat bei Abschluss des Factoringvertrages die Wahl, wie viele rückständige Mietforderungen er im Falle ausbleibender Mietzahlungen während der Laufzeit des Factoringvertrages gesichert haben möchte. Möglich sind wahlweise sechs, neun oder zwölf Monatsmieten pro Mietverhältnis. Abtretbar ist jeweils immer die Nettomiete, die dann zu 100 Prozent erstattet wird.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>6. Was ist, wenn der Mieter Mängel in der Wohnung beklagt?</strong></p>
<p class="bodytext">Unsere Erfahrung zeigt, dass das Gros der Vermieter bestrebt ist, die Wohnungen in einem ordnungsgemäßen Zustand zu vermieten. Eventuell auftretende Mängel werden dann schnell behoben.<br /><br />Eine Mietminderung im größeren Umfang setzt auch einen &quot;erheblichen&quot; Mangel voraus. Da der Mieter verpflichtet ist, dem Vermieter den Mietmangel anzuzeigen, kann sich der Vermieter in den meisten Fällen schnell ein Bild davon machen, ob der Einwand des Mieters berechtigt ist oder nicht.</p>
<p class="bodytext">Sollte es also bei ausbleibenden Mietzahlungen zu Einwänden des Mieters kommen und erklärt der Vermieter uns gegenüber dass diese Einwände des Mieters unberechtigt sind, so erstatten wir im Rahmen des Mietfactorings in diesen Fällen immerhin 80 Prozent der rückständigen Miete. </p>
<p class="bodytext">Die restlichen 20 Prozent dienen als Sicherungseinbehalt, bis der Sachverhalt geklärt ist. Dabei kam es in unserer Praxis mehrfach vor, dass der Mieter später von den zunächst vorgebrachten Mängeln wieder Abstand genommen hat, da sie tatsächlich nicht vorlagen.</p>
<p class="bodytext"><strong>7. Warum ist die Absicherung auf maximal zwölf rückständige Mieten pro Mietverhältnis beschränkt?</strong></p>
<p class="bodytext">Theoretisch ist auch die Abtretung von mehr als zwölf Mietforderungen denkbar. In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, dass Mieter, die ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen, meistens innerhalb eines ganzen Jahres die Wohnung geräumt haben, selbst wenn es zur Räumungsklage kommt.</p>
<p class="bodytext"><strong>8. Welchen Zweck hat die Risikoanalyse?</strong></p>
<p class="bodytext">Über den angesprochenen Rahmenvertrag hat der Vermieter die Zusage, dass der Factor künftig berechtigte Mietforderungen übernimmt und ihm die jeweils rückständige Miete erstattet. Betriebswirtschaftlich vernünftig lassen sich nur bezifferbare Risiken per Mietfactoring übernehmen. <br /><br />Deshalb führt der Factor im Rahmen der Antragsprüfung eine mehrstufige Risiko- und Bonitätseinschätzung auf der Basis zulässiger Informationen über den Mieter durch. Das Ergebnis dieser Einschätzung - positiv bzw. negativ bei zu hohem Zahlungsausfallrisiko - ist Grundlage für die Entscheidung über die Antragsannahme. Eine positive Risikoanalyse wird zwischenzeitlich von vielen Vermietern als Voraussetzung für den Abschluss eines neuen Mietverhältnisses genutzt.</p>
<p class="bodytext"><strong>9. Was kostet Mietfactoring den Vermieter?</strong></p>
<p class="bodytext">Der Vermieter bezahlt eine jährliche Factoringvergütung an den Factor. Die Höhe richtet sich nach der Miete und nach dem gewählten Vertragsumfang, ob also bei Mietausfall sechs, neun oder bis zu zwölf Mietforderungen erstattet werden sollen.</p>
<p class="bodytext">Im Falle von sechs Mietforderungen liegt der Jahresbeitrag bei zwei Prozent der Jahresnettomiete.</p>
<p class="bodytext">Bei 5.000 Euro Jahreskaltmiete zahlt der Vermieter also 100 Euro Jahresbeitrag, inklusive Mehrwertsteuer. Eine Absicherung von bis zu neun Monatsmieten kostet 3,5 Prozent und von bis zu zwölf Monatsmieten 4,9 Prozent der Jahresnettomiete. Hinzukommen einmalig 19,50 Euro für die Risikoanalyse im Rahmen der Antragsprüfung.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 14:25:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ducroire | Delcredere - Lockerung der Risikoübernahmepolitik </title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/ducroire-delcredere-lockerung-der-risikouebernahmepolitik.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=c3d49dbe33</link>
			<description>Mitte 2009 hatten wir Krisenmaßnahmen angekündigt, um das wirtschaftliche Risiko zu beschränken. Im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mitte 2009 hatten wir Krisenmaßnahmen angekündigt, um das wirtschaftliche Risiko zu beschränken. Im Rahmen des Möglichen haben wir dennoch jeden Fall als Einzelfall geprüft, und unterschieden uns damit von anderen Kreditversicherern. Sie haben bei der von einem unabhängigen Beratungsunternehmen durchgeführten Jahresumfrage Ihre Zufriedenheit mit unserer Vorgehensweise zum Ausdruck gebracht. </p>
<p class="bodytext">Ein Jahr später sind wir dank einer gewissen wirtschaftlichen Erholung in der Lage, in den folgenden Ländern die Krisenmaßnahmen aufzuheben und Risiken wie folgt zu zeichnen: </p><ul><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" ">Estland, Ungarn, Mexiko, Rumänien, Russland, Türkei, Armenien: Wir zeichnen Risiken privater und öffentlicher Abnehmer ohne besondere Auflagen;<span>&nbsp; </span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span></span>Lettland, Litauen, Island: Wir zeichnen Risiken sehr guter privater und öffentlicher Abnehmer mit einer Versicherungsquote von 80%.<span>&nbsp; </span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span></span>Ukraine: Wir zeichnen Risiken sehr guter privater Abnehmer mit einer Versicherungsquote von 80%. Die Deckung neuer Risiken bei öffentlichen Schuldnern ist von Fall zu Fall mit der gleichen Versicherungsquote von 80% möglich. Das Kreditlimit wird automatisch aufgehoben, sobald eine Forderung 30 Tage nach ihrer Fälligkeit unbezahlt bleibt.<span>&nbsp; </span></div></li></ul><p class="bodytext">Allgemein stellen wir eine wirtschaftliche Erholung mit unterschiedlicher Geschwindigkeit fest. Schwellenländer vor allem in Asien bilden den Motor dieser Erholung, während europäische Länder zurückbleiben. </p>
<p class="bodytext">Wir erkennen die folgenden wesentlichen Faktoren für die Erholung: </p><ul><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" ">expansionsorientierte makroökonomische Politik;<span>&nbsp; </span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span></span>Kapitalflüsse in Richtung der Schwellenländer;<span>&nbsp; </span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span></span>gestiegene Preise für Rohstoffe;<span>&nbsp; </span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span></span>nachhaltige Inlandsnachfrage in asiatischen Ländern;<span>&nbsp; </span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span></span>eine gewisse Normalisierung des Zugangs zu Krediten. <br /><br />Dennoch erwarten wir auch: </div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" ">eine monetäre Verknappung in Asien für 2011;<span>&nbsp; </span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span></span>weltweit geringere Steuereinnahmen;<span>&nbsp; </span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span></span>weitere Verringerung des Konsums amerikanischer Privathaushalte;<span>&nbsp; </span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span></span>weiterhin hohe Arbeitslosenquoten in den USA und in Europa;<span>&nbsp; </span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span></span>ein schnelles Anwachsen der Haushaltsdefizite und der Staatsschulden in den Industrieländern.<span>&nbsp; </span></div></li></ul><p class="bodytext">Die wirtschaftliche Erholung der Länder, wenn diese auch unterschiedlich schnell verläuft, wurde durch die Krisenbekämpfungsmaßnahmen der Regierungen ermöglicht, zu denen auch massive Liquiditätsspritzen zählten. </p>
<p class="bodytext"><br />Ein Wiederanstieg der Inlandsnachfrage, des wirtschaftlichen Austauschs und des Vertrauens der Investoren verstärkte die Erholung. Jedoch bleiben folgende Probleme bestehen und werden sich nachteilig auswirken: Nachfrageschwäche in den Industrieländern, Abhängigkeit der Entwicklungsländer vom Verbrauch der Privathaushalte in den Industrieländern, Abhängigkeit von Hilfen und Kapitalflüssen aus den Industrieländern trotz Wachstum des Süd-Süd-Handels, Ausbildung neuer Immobilienblasen (z.B. in China), hohe Rohstoffpreise und Staatsverschuldung. </p>
<p class="bodytext">Der Finanzsektor wird sich voraussichtlich weiterhin erholen, allerdings bestehen hier immer noch die Gefahren der Rückkehr zu alten Gewohnheiten, einer zweiten Krisenwelle bei amerikanischen Hypothekenanleihen oder einer Krise wegen der Staatsverschuldung in der Eurozone. </p>
<p class="bodytext">Zusammenfassend kann man sagen, dass eine das Wirtschaftswachstum unterstützende Finanzpolitik und eine Rückkehr des Vertrauens von Verbrauchern und Investoren die Schlüsselfaktoren für eine nachhaltige wirtschaftliche Erholung sind. </p>
<p class="bodytext">Der Zahlungsmoralindex der Unternehmen ist wieder auf das Niveau vor der Krise zurückgekehrt, und das Geschäftsklima bessert sich. <br /><br />Allerdings tragen die Abwertung zahlreicher lokaler Währungen, enttäuschende Jahresergebnisse und die wirtschaftliche Unsicherheit dazu bei, dass die Gefahr verspäteter oder sogar ausbleibender Zahlungen für schwächere Unternehmen bestehen bleibt.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Wir empfehlen daher, weiterhin aufmerksam zu sein, aber der Entwicklung der Risiken in den Schwellen- und Entwicklungsländern, dem wesentlichen Tätigkeitsbereich von Delcredere NV, optimistisch entgegenzusehen.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle: <br /><strong>Antje Seckerdieck<br /></strong>Personal Assistant<br />Delcredere NV German branch<br />Luisenstraße 21<br />D - 65185 Wiesbaden<br />Deutschland </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 11:48:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Euler-Hermes | Insolvenzen: Trendwende erst 2011</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/euler-hermes-insolvenzen-trendwende-erst-2011.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=218a4fe9a8</link>
			<description>Die konjunkturelle Erholung der deutschen Wirtschaft spiegelt sich auch in der Entwicklung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die konjunkturelle Erholung der deutschen Wirtschaft spiegelt sich auch in der Entwicklung der Firmeninsolvenzen wider. Nach dem dramatischen Anstieg 2009 steigt die Zahl der Firmeninsolvenzen in diesem Jahr nur noch leicht um 1,3 Prozent auf 33.100. Die Summe der Not leidenden Forderungen wird dagegen schon 2010 sinken. </p>
<p class="bodytext">In ihrer neuesten Prognose rechnen die Experten von Euler Hermes erst in 2011 mit einer deutlichen Trendumkehr bei den Unternehmensinsolvenzen. Dann wird die Zahl voraussichtlicht um 5,4 Prozent auf 31.300 sinken. Trotzdem wird das Niveau vor der Krise, als die Anzahl der Firmeninsolvenzen bei weniger als 30.000 lag, im nächsten Jahr noch nicht erreicht werden.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine schnellere Besserung ist nach der Prognose des Kreditversicherers bei den Not leidenden Forderungen zu erwarten, die 2009 infolge von Großpleiten um mehr als 230 Prozent auf insgesamt 73,1 Milliarden Euro hochschnellten. Ohne diesen Sondereffekt von Großpleiten dürfte 2010 die Summe der Not leidenden Forderungen wieder deutlich zurückgehen – und zwar um 62,8 Prozent auf 27,2 Milliarden Euro. Gegenüber 2008 bedeutet das aber immer noch ein um ein knappes Viertel höheres Niveau. Für 2011 ist mit einem weiteren Rückgang um voraussichtlich noch einmal 11,8 Prozent auf rund 24 Milliarden Euro zu rechnen. </p>
<p class="bodytext">„Die absehbare Trendumkehr ist zwar erfreulich, aber von den Insolvenzen geht weiterhin eine große Gefahr aus. Noch ist die Wirtschaft nicht auf einen stabilen Wachstumspfad zurückgekehrt, und das Risiko eines konjunkturellen Rückschlags bleibt groß. Ausfälle von Forderungen können Firmen auch weiterhin in eine existenzielle Krise stürzen“, sagt Ralf Meurer, Vorstandsvorsitzender der Euler Hermes Kreditversicherungs-AG. Was die Geschäftspolitik des Kreditversicherers betrifft ergänzt er: „Wir werden aber trotzdem für unsere Kunden wieder mehr Risiken in Deckung nehmen und sie so in dieser noch schwierigen Aufschwungsphase angemessen unterstützen.“</p>
<p class="bodytext">Branchen: 2010 noch keine Erholung im Verarbeitenden Gewerbe und bei Dienstleistung</p>
<p class="bodytext">Von den Hauptbranchen in Deutschland bleibt im Verarbeitenden Gewerbe und den Dienstleistungen die Lage angespannt. In beiden Sektoren steigt die Zahl der Firmeninsolvenzen 2010 weiter an. Das Verarbeitende Gewerbe, 2009 mit einem Zuwachs von gut 40 Prozent weitaus am härtesten getroffen, verzeichnet 2010 voraussichtlich ein nochmaliges, wenn auch moderates Plus von 1,9 Prozent. Dabei sind in wichtigen Industriezweigen wie dem Maschinenbau und der EDV-Branche anhaltende aber abgeschwächte Zuwächse zu erwarten, während zum Beispiel im Automobilbau, aber auch im Bereich Eisen und Stahl die schwere Insolvenzwelle langsam abebbt. Bei den Dienstleistungen gehen 2010 voraussichtlich 18.170 Betriebe in die Pleite, das sind 5,2 Prozent mehr als 2009 und 54,9 Prozent aller gewerblichen Insolvenzfälle. </p>
<p class="bodytext">Im Baugewerbe und im Handel sinkt dagegen schon 2010 die Zahl der Firmenpleiten, bei den Baufirmen um 8,3 Prozent, im Handel um 1,6 Prozent. Das Baugewerbe, jahrelang die Sorgenbranche der deutschen Wirtschaft, schneidet damit, wie schon in den beiden Jahren zuvor, in dieser Hinsicht besser ab als die anderen Hauptbranchen der deutschen Wirtschaft. </p>
<p class="bodytext">Ausgeprägtes Nord-Süd-Gefälle</p>
<p class="bodytext">In den alten Bundesländern wird die Zahl der Firmenpleiten 2010 voraussichtlich noch einmal um 2,0 Prozent auf 26.900 Fälle steigen. In den neuen Bundesländern und in Berlin wird es bereits in diesem Jahr einen Rückgang geben: In den neuen Ländern um 1,7 Prozent auf 4.730 und in Berlin um 1,9 Prozent auf 1.470 Fälle. Bei den Insolvenzquoten ergibt sich wie in den Jahren zuvor auch 2010 ein ausgeprägtes Ost-West- und Nord-Süd-Gefälle. Einzige Ausnahme von diesem Muster ist Nordrhein-Westfalen, das mit einer Quote von 172 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen mit weitem Abstand an der Spitze aller Bundesländer liegt und auch weit über dem gesamtdeutschen Schnitt von 104. Auf den nächsten Plätzen folgen Sachsen-Anhalt (140), Sachsen (128) und das Saarland (117) als zweitschlechtestes westdeutsches Bundesland, vor Schleswig-Holstein (114). Baden-Württemberg führt die Rangliste als bestes Bundesland mit einer Quote von 61 an, gefolgt von Bayern (69), Hessen (76) und Thüringen (81) als dem besten ostdeutschen Bundesland. </p>
<p class="bodytext">Hamburg wird sich nach der Prognose von Euler Hermes 2010 schlechter entwickeln als die alten Bundesländer insgesamt. Nach der Pleitewelle im Vorjahr (+ 30,3 Prozent) klettern die Insolvenzzahlen 2010 voraussichtlich nochmals um 5,0 Prozent auf 880 Fälle und erreichen damit ihren voraussichtlichen Höhepunkt. Für 2011 wird ein Rückgang um 11,4 Prozent auf 780 Firmeninsolvenzen erwartet. Beim Vergleich der Insolvenzquoten nimmt Hamburg 2010 einen Mittelplatz (100) ein.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Sabine Enseleit <br />Euler Hermes Kreditversicherungs-AG <br />Unternehmenssprecherin/Head of Press Relations <br />Tel. +49 40 8834-1033 <br />Fax +49 40 8834-1015 <br />Mobile +49 0171/6140950 <br />Friedensallee 254, 22763 Hamburg; Pressemeldung 17. Juni 2010</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 16:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachmakler HRP sucht &quot;selbständige Vertriebspartner&quot; </title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/fachmakler-hrp-sucht-vertriebsmitarbeiter.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=6496ccfc39</link>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img style="width: 300px; height: 161px;" src="uploads/RTEmagicC_6520e72a76.jpg.jpg" alt="" /><br /><br />. . .   werden Sie Teil des Expertenteam von HRP!</p>
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<p class="bodytext"><hr><p><strong>Ihr Ansprechpartner </strong></p> 		 			 		 			 		 			<p class="bodytext"><br />Als führender Fachmakler im deutschsprachigen  Raum für Kreditversicherung, Factoring,&nbsp;Kautionsversicherungen (Avale,  Bürgschaften) und Einkaufsfinanzierung ist <strong>HRP</strong> genau  der richtige und seriöse&nbsp;Partner für die Suche nach Ihrer&nbsp;neuen Aufgabe  als &quot;selbständiger Vertiebspartner&quot; im Vertriebsaußendienst von HRP.  </p> <p class="bodytext">Ihr Ansprechpartner:<br /><br /><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_ec6cd1f363.jpg.jpg" style="width: 124px; height: 161px;" alt="" /> </p> <p class="bodytext"><strong>Stefan Reims </strong><br />Fon: 06182-9615-32  <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7obfjpXeom+fkcl');" >reims&#64;hrp&#46;info</a><br /><br />Geben  Sie bitte&nbsp;bei&nbsp;<a href="http://www.hrp.info/servicebereich/call-back.html" title="Öffnet  einen internen Link im aktuellen Fenster" target="page" class="internal-link" >Call-Back</a> Ihre Daten ein, dann rufen wir Sie schnellstmöglich&nbsp;zurück.</p>        </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 16:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TÜV-zertifiziertes Forderungsmanage&#173;ment</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/tuev-zertifiziertes-forderungsmanagement.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=9adcc694be</link>
			<description>Verbesserte Konditionen bei Finanzdienstleistern 
Der Verein für Credit Management (VfCM) hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Verbesserte Konditionen bei Finanzdienstleistern&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Verein für Credit Management (VfCM) hat mit den so genannten Mindestanforderungen an das Credit Management (MaCM) einen Qualitätsstandard für das Forderungsmanagement entwickelt, der vom TÜV Rheinland zertifiziert werden kann.</p>
<p class="bodytext">Forderungsausfälle sind einer der Hauptgründe für Unternehmens-Insolvenzen. Ein aktives Kredit-Controlling leistet somit einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt eines Unternehmens.</p>
<p class="bodytext">Best-Practice-Erfahrungen reichen jedoch oftmals nicht aus, um ein Kreditmanagementsystem unternehmensgerecht einzusetzen und zu integrieren.</p>
<p class="bodytext">Die neuen Mindestanforderungen an das Credit Management (MaCM) können daher bei der Entwicklung und Umsetzung eines qualitativen Forderungsmanagements im Unternehmen hilfreich sein. </p>
<p class="bodytext">In den MaCM wurden wesentliche Erfolgsfaktoren festgehalten und als Standard für ein effizientes Kredit-Controlling definiert.</p>
<p class="bodytext">Nach Beurteilung vieler Experten bieten die MaCM eine sehr gute Grundlage für die effiziente Steuerung der Kreditvergabe von Unternehmen. Zuständig für das Prüfungsverfahren zur Zertifizierung des Kreditmanagements bei deutschen Unternehmen ist der <strong>TÜV Rheinland</strong>. </p>
<p class="bodytext">Die Prüfung sowie die anschließende Zertifizierung sind ein unabhängiger Nachweis eines vorhandenen, qualitativ hochwertigen Kreditmanagements. Die wesentlichen Prüfungspunkte gliedern sich in sechs Bereiche:</p><ul><li>Organisation</li><li>Mitarbeiter</li><li>Steuerung</li><li>Prozesse</li><li>Systeme</li><li>Auditierung</li></ul><p class="bodytext">Die Anforderungen an Management, Vertrieb oder Controlling sind mit Blick auf Opti-mierungsmöglichkeiten oder zum Zwecke des objektiven Vergleichs und Benchmarks von großer Bedeutung.</p>
<p class="bodytext">Erste Angebote, die Zertifizierung als Basis für eine Versicherungslösung zum Schutz gegen Forderungsverluste zu nutzen, sind bereits am Markt vorhanden.</p>
<p class="bodytext">Bei der so genannten XLPolice ist sichergestellt, dass die eigenverantwortliche Risikosteuerung und Kreditvergabe im Unternehmen erhalten bleibt. Sie bildet somit eine sinnvolle Alternative zur administrativ aufwendigen klassischen Kreditversicherung.</p>
<p class="bodytext">Die Kreditversicherer haben ein fundamentales Interesse, das Forderungsmanagement ihrer Kunden zu optimieren und bieten zum Teil deshalb bereits heute eine Kostenbeteiligung an – sofern die Zertifizierung als Basis für eine Versicherungslösung genutzt wird. Dieser Trend wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach noch verstärken, und es werden weitere Versicherer folgen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Vorteile der Zertifizierung</strong></p>
<p class="bodytext">Das Zertifikat stellt nicht nur ein Zeichen der Qualität des Kreditmanagements im Unter-nehmen dar. Wesentliche Vorteile für die Unternehmen sind zunächst vor allem im Bereich interner Prozesse zu finden: </p><ul><li>die <strong>Optimierung der Früherkennung von Risiken</strong>, </li><li>eine <strong>gezielte Steuerung der Vertriebsaktivitäten </strong>sowie die </li><li><strong>verbesserte Verwendung der Finanzmittel </strong></li></ul><p class="bodytext">werden in der Gewinn- und Verlustrechnung zu spürbaren Ergebnissen führen.</p>
<p class="bodytext">Die Zertifizierung ist unabhängig davon möglich, in welcher Höhe Risiken vom Unternehmen selbst getragen oder Prozesse an Dritte ausgegliedert werden und wird mittel- bis langfristig eine Erweiterung des Kreditspielraums sowie Kostenreduzierungen in der Finanzierung und Forderungsabsicherung ermöglichen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 11:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1,8% weniger Gründungen größerer Betriebe im 1. Quartal 2010</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/18-weniger-gruendungen-groesserer-betriebe-im-1-quartal-2010.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=2134c23ba8</link>
			<description>Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im ersten Quartal 2010 rund 41 000...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im ersten Quartal 2010 rund 41 000 Betriebe gegründet, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen.</p>
<p class="bodytext">Das waren 1,8% weniger als im ersten Quartal 2009. Im gesamten Jahr 2009 war die Zahl der Gründungen größerer Betriebe noch um 3% gegenüber 2008 gestiegen.</p>
<p class="bodytext">Außerdem wurden im ersten Quartal 2010 knapp 79 000 Kleinunternehmen gegründet. Das entspricht einem Zuwachs von 5,5% gegenüber dem ersten Quartal 2009. Die Zahl der Gründungen von Nebenerwerbsbetrieben stieg um 9,5% und lag bei mehr als 72 000. </p>
<p class="bodytext">Die Gesamtzahl der Gewerbeanmeldungen, die nicht nur bei Gründung eines Betriebes erfolgen müssen, sondern auch bei Verlagerung, Umwandlung oder Übernahme, erhöhte sich im ersten Quartal 2010 um 4,1% und betrug rund 233 000.</p>
<p class="bodytext">Ihr Gewerbe aufgegeben haben im ersten Quartal 2010 rund 36 000 Betriebe mit größerer wirtschaftlicher Bedeutung. Das waren 2,8% weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. </p>
<p class="bodytext">Die Zahl der Kleinunternehmen, die von Januar bis März 2010 geschlossen wurden, lag mit knapp 80 000 um 7,1% niedriger. Mit rund 39 000 Betriebsschließungen wurden im Berichtsquartal 4,2% weniger Nebenerwerbsbetriebe aufgegeben als im ersten Quartal 2009. Insgesamt sank die Zahl der Gewerbeabmeldungen bei den Gewerbeämtern im ersten Quartal 2010 um 4,6% auf fast 196 000. Dabei handelt es sich nicht nur um Schließungen, sondern auch um Betriebsübergaben, Umwandlungen und Fortzüge.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Statistisches Bundesamt, Wiesbaden, Pressemeldung im Juni 2010</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>6,7% mehr Unternehmensinsol­venzen im ersten Quartal 2010</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/67-mehr-unternehmensinsolvenzen-im-ersten-quartal-2010.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=cda39d29b5</link>
			<description>Im ersten Quartal 2010 meldeten die deutschen Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im ersten Quartal 2010 meldeten die deutschen Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 8 230 Unternehmensinsolvenzen. Das waren 6,7% mehr als im ersten Quartal 2009.</p>
<p class="bodytext">Die Verbraucherinsolvenzen nahmen im ersten Vierteljahr 2010 mit 27 236 Fällen um 13,0% zu. Insgesamt wurden, zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen, 42 699 Insolvenzen registriert. Das ist ein Anstieg von 9,5% gegenüber dem ersten Quartal 2009.</p>
<p class="bodytext">Die voraussichtlichen offenen Forderungen der Gläubiger bezifferten die Gerichte für das erste Quartal 2010 auf 8,7 Milliarden Euro gegenüber 9,7 Milliarden Euro im ersten Quartal 2009.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im März 2010 wurden 3 125 Insolvenzen von Unternehmen (+ 8,7% gegenüber März 2009) und 10 339 Insolvenzen von Verbrauchern (+ 18,1%) gemeldet. Insgesamt registrierten die Gerichte 16 192 Insolvenzen, das waren 13,9% mehr als im März 2009.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Statistisches Bundesamt, Wiesbaden, Pressemeldung im Juni 2010</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 12:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Coface bereit für Ratings </title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/coface-bereit-fuer-ratings.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=2bfb70f17e</link>
			<description>Franz J. Michel: Nicht nur kritisieren, sondern handeln 
Coface ist bereit, als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Franz J. Michel: Nicht nur kritisieren, sondern handeln&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Coface ist bereit, als internationale Ratingagentur anzutreten und damit der politischen Forderung nach Alternativen zu den großen drei Agenturen nachzukommen. „Wir arbeiten intensiv daran, unsere bereits vorhandenen Ratings so zu erweitern, dass sie dem Bedarf der Wirtschaft entsprechen und zugleich den rechtlichen und politischen Anforderungen gerecht werden“, sagt Franz J. Michel. </p>
<p class="bodytext">Der Vorstandsvorsitzende von Coface Deutschland erinnert daran, dass Coface bereits seit langem die Dominanz der drei großen Agenturen kritisiert und auf deren Mitverantwortlichkeit für die Ausbreitung der Finanz- und Wirtschaftskrise hingewiesen hatte. „Wir belassen es aber nicht bei der Kritik, sondern wollen Alternativen bieten“, sagte Michel ergänzend zu einem Bericht des Handelsblattes. Coface habe bereits ein neues Unternehmensrating entwickelt, das derzeit getestet werde.</p>
<p class="bodytext">Hinsichtlich der Regulierung der Ratingagenturen erinnerte Michel daran, dass Coface von Anfang an den Prozess kritisch und konstruktiv begleitet habe. „Es hat sich aber leider in Europa bislang nicht viel getan. Neue Regeln beziehen sich eher auf formale Aspekte der Agenturen selbst, nicht aber auf die Qualität ihrer Ratings“, unterstrich Michel seine bereits geäußerte Kritik: „Die Regulierung der Agenturen hat bisher versagt.“ Umso mehr sei nun die französische Initiative zu begrüßen, für mehr Wettbewerb auf dem Ratingmarkt zu sorgen. „Dabei ist wichtig, dass Agenturen auch nur das bewerten, wovon sie etwas verstehen“, sagte Michel. Coface wolle keine Finanzprodukte bewerten, sondern Unternehmen. „Das ist unser Kerngeschäft, das können wir“, sagt der Vorstandsvorsitzende. Coface bewertet als Spezialist im Forderungsmanagement täglich die Bonität von Unternehmen überall auf der Welt und verfügt über Informationen zu mehr als 50 Millionen Unternehmen. „Das ist die Basis, auf der wir auch die Ansprüche an eine internationale Ratingagentur erfüllen können.“ </p>
<p class="bodytext">Originaquelle:<strong><br />Pressemeldung, 09.06.2010</strong></p>
<p class="bodytext"><strong><img src="uploads/RTEmagicC_Coface_Erich_Hieronimis.bmp.jpg" style="width: 100px; height: 150px;" alt="" /><br />Erich Hieronimus </strong><br /> Pressesprecher und Leiter Unternehmenskommunikation<br /> <br /> Coface Deutschland AG<br /> Unternehmenskommunikation<br /> Isaac-Fulda-Allee 1<br /> 55124 Mainz<br /> <br /> <strong>Postanschrift:</strong><br /> Postfach 12 09<br /> 55002 Mainz</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 16:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trendwende am Kapitalmarkt erreicht?</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/trendwende-am-kapitalmarkt-erreicht.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=6f3b9879d4</link>
			<description>Die Finanzierungssituation der Unternehmen hat sich im 1. Quartal 2010 leicht entspannt Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Die Finanzierungssituation der Unternehmen hat sich im 1. Quartal 2010 leicht entspannt </li><li>Die Abwärtsdynamik im Kreditneugeschäfts dürfte sich in den nächsten beiden Quartalen weiter abschwächen</li><li>Die Wahrscheinlichkeit einer flächendeckenden Kreditklemme hat sich verringert </li></ul><p class="bodytext">Zum Jahresbeginn fiel die Schrumpfung des Kreditneugeschäfts geringer aus als der Rekordrückgang im 4. Quartal 2009. Die </p>
<p class="bodytext">Dynamik des Rückgangs verlangsamte sich damit zum ersten Mal seit dem 2. Quartal 2008. Aufgrund der positiveren Entwicklung der Kreditmarktindikatoren und des Kreditneugeschäfts hat sich die Wahrscheinlichkeit einer flächendeckenden Kreditklemme verringert.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Die Abwärtsdynamik im Kreditneugeschäft dürfte sich im 2. und 3. Quartal 2010 weiter abschwächen. Bei einer erfolgreichen Eindämmung der aktuellen Krise könnte die Trendwende schneller als erwartet erreicht werden.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte hier</p><ul><li><a href="http://www.kfw.de/DE_Home/Service/Download_Center/Allgemeine_Publikationen/Research/PDF-Dokumente_KfW-Kreditmarktausblick/Kreditmarktausblick_Juni_2010.pdf" target="_blank" >KfW - Kreditmarktausblick Juni 2010</a> </li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt am Main, 09. Juni 2010,<strong><br /></strong>KfW-Kreditmarktausblick Juni 2010</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 13:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Creditreform | Unternehmensfinanzie&#173;rung in Zeiten der Krise | Faktoren für den erfolgreichen Kreditantrag</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/creditreform-unternehmensfinanzierung-in-zeiten-der-krise-faktoren-fuer-den-erfolgreichen-kredita.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=3774da5501</link>
			<description>Die deutsche Wirtschaft taumelt von einer Krise in die nächste. Nach der Finanzkrise kommt die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die deutsche Wirtschaft taumelt von einer Krise in die nächste. Nach der Finanzkrise kommt die Eurokrise. Wo die Reise hingeht, ist ungewiss. Zwar befinden sich viele Unternehmen seit Mitte vergangenen Jahres konjunkturell wieder im leichten Aufwind, allerdings bleiben die Finanzierungsmöglichkeiten mittelständischer Unternehmen eingeschränkt. Unternehmen fragen weniger Kredite nach, und der Finanzierungsmittelzugang ist immer noch schwierig. Das ergab eine Creditreform Umfrage unter 4.100 kleinen und mittleren Unternehmen im Frühjahr 2010.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitter <a href="fileadmin/pdf/Crefo_Newsletter_Nr.8.pdf" title="Startet das Herunterladen der Datei" target="page" class="download" >hier</a>.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle: <br />Creditreform Wirtschafts- und Konjunkturforschung<br />Creditreform Beiträge zur Mittelstand | Konjunktur | Finanzierung, 2. Jahrgang, Nr. 8 / Juni 2010<br />Leitung: Michael Bretz,<br />Telefon: (02131) 109-171,<br />Hellersbergstr. 12, D - 41460 Neuss</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 10:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Euler Hermes soll europäische Ratingagentur werden</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/euler-hermes-soll-europaeische-ratingagentur-werden.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=78833b1f47</link>
			<description>Während die deutsche Kanzlerin mit den Widrigkeiten der Innenpolitik kämpft, baut Frankreichs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Während die deutsche Kanzlerin mit den Widrigkeiten der Innenpolitik kämpft, baut Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy das neue Europa. Frankreich will Kreditversicherer wie Euler-Hermes zu europäischen Ratingagenturen aufrüsten. Wieder einmal hat Nicolas Sarkozy Angela Merkel abgehängt.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/ratingagenturen-sarkozy-zwingt-merkel-in-die-defensive;2592696" target="_blank" ><strong>Sarkozy zwingt Merkel in die Defensive</strong> (bei Handelsblatt.com am 02.06.2010</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 10:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuartige Versicherung schützt Unternehmen vor drohender Pleite</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/neuartige-versicherung-schuetzt-unternehmen-vor-drohender-pleite.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=c1cedcfe2a</link>
			<description>Im vergangenen Jahr kosteten die rund 34.000 Firmenpleiten mehr als eine halben Million Menschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im vergangenen Jahr kosteten die rund 34.000 Firmenpleiten mehr als eine halben Million Menschen ihren Job und verursachten Forderungsausfälle in Höhe von 85 Milliarden Euro.</p>
<p class="bodytext">In vielen Fällen hätte der Verlust von Arbeitsplätzen und die Vernichtung von Kapital durch eine Rechtsberatung des Managements und die Erstellung eines <strong>vorinsolvenzlichen Sanierungsplans </strong>vermieden werden können. </p>
<p class="bodytext"><strong>Die Krux</strong>:<br />Ein Manager, der in einer fortgeschrittenen Krise Geld des Unternehmens für einen Berater ausgibt, kann sich der Strafverfolgung aussetzen. Ein <strong>neuer Versicherungsschutz </strong>ermöglicht es Unternehmen jetzt, für diese Situation vorzusorgen. </p>
<p class="bodytext">Die Beratungspolice zur Zukunftssicherung übernimmt bei drohender Zahlungsunfähigkeit die Kosten für eine Rechtsschutz- und Sanierungsberatung bis zu 200.000 €</p>
<p class="bodytext"><strong>Krisenzeiten sind Pleitezeiten:</strong> </p>
<p class="bodytext">Gerade mal ein Prozent der von Zahlungsunfähigkeit bedrohten Unternehmen setzt auf das so genannte Insolvenzplanverfahren in Eigenverwaltung, bei der das alte Management unter Aufsicht eines Sachwalters weiter am Ruder bleibt. </p>
<p class="bodytext">Und das, obwohl sich das Insolvenzplanverfahren in den vergangenen zehn Jahren seiner Existenz in Deutschland als erfolgreich erwiesen hat. Knapp die Hälfte der Unternehmen, die dieses Verfahren nutzten, konnte nach Angaben von Creditreform gerettet werden. </p>
<p class="bodytext">Und 60 Prozent der Jobs blieben erhalten, hat das Institut für Mittelstandsforschung ermittelt. Deshalb will auch die Bundesregierung unter Federführung von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger die Insolvenzordnung reformieren. Das Ziel: Kriselnde Betriebe sollen schneller einen Insolvenzantrag stellen – bevor die letzte Masse verbraucht ist und kein Geld mehr für einen noch so guten Insolvenzplan vorhanden ist.</p>
<p class="bodytext">Diesem Risiko, einen tragfähigen Insolvenzplan am fehlenden Kapital scheitern zu lassen, trägt die Beratungspolice zur Zukunftssicherung von Unternehmen durch einen dreistufigen Versicherungsschutz Rechnung. </p><ul><li><strong>Stufe 1 </strong>deckt die Kosten für eine Rechtsberatung der Manager, wenn dem Unternehmen die Insolvenz droht.</li><li><strong>Stufe 2</strong> finanziert die Unternehmensanalyse und die Erarbeitung eines Sanierungsplans durch einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer.<strong></strong></li><li><strong>Stufe 3</strong> übernimmt schließlich die Kosten für die Erstellung eines Insolvenzplans. </li></ul><p class="bodytext">Damit ist sichergestellt, dass das amtierende Management auch während des Insolvenzverfahrens das Unternehmen federführend vertreten kann. </p>
<p class="bodytext">Die Angst, dass Manager die Kontrolle an einen Insolvenzverwalter verlieren, ist damit ebenso gebannt wie die Gefahr, sich der Insolvenzverschleppung schuldig zu machen oder wegen mangelhaften Risikomanagements persönlich haften zu müssen. </p>
<p class="bodytext">Um das persönliche Haftungsrisiko der Manager zu begrenzen, wird die neue Beratungspolice zur Zukunftssicherung von Unternehmen stets in Kombination mit einer D&amp;O-Versicherung angeboten. </p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Auszüge aus www.wmd-brokerchannel.de, 27.05.2010 </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 May 2010 16:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Coface | Nach schadenträchtigem Jahr wieder schwarze Zahlen</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/coface-nach-schadentraechtigem-jahr-wieder-schwarze-zahlen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=ab036a8c68</link>
			<description>Kreditversicherung, Factoring, Einkaufsfinanzierung, </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Was sich im letzten Quartal 2009 bereits abzeichnete, ist in den ersten drei Monaten dieses Jahres eingetreten: Coface schreibt wieder schwarze Zahlen. Wie der internationale Anbieter von Lösungen im Forderungsmanagement mitteilt, liegt das operative Quartalsergebnis bei 24 Millionen Euro. Im Vergleichszeitraum 2009 gab es ein Minus von 76 Millionen Euro, für das Gesamtgeschäftsjahr ein Minus von 249 Millionen Euro. Der Netto-Gewinn betrug nach dem ersten Quartal 2010 wieder 15 Millionen Euro nach minus 37 Millionen im Vorjahreszeitraum und minus 163 Millionen Euro für das Jahr 2009. Als wesentliche Faktoren für diesen Umschwung nennt Coface-CEO Jérôme Cazes die Rückkehr der Kreditversicherung zur Profitabilität und die weiter gute Entwicklung der weiteren Geschäftsfelder, die von der Wirtschaftkrise nicht negativ betroffen waren.</p>
<p class="bodytext">Den Umsatz hatte Coface 2009 im Verglich zum Vorjahr um 3,8 Prozent gesteigert. Dabei legten nicht nur die Service-Geschäftsfelder Inkasso, Ratings sowie Factoring zu, sondern auch die Kreditversicherung mit 4,3 Prozent. Factoring stieg ebenso wie Debitorenmanagement und Informationen zusammen genommen um 2,2 Prozent. Im Einzelnen trugen die Versicherung mit rund 1,2 Milliarden, Factoring mit 102 Millionen und Inkasso/Informationen mit 276 Millionen zu den Einnahmen bei. Alles in allem betrug der konsolidierte Umsatz der Gruppe schließlich 1,563 Milliarden Euro nach 1,506 Milliarden im Vorjahr.</p>
<p class="bodytext">Bei der Gewinnbetrachtung stellt Coface drei Phasen fest. Die ersten drei Quartale 2008 seien noch positiv verlaufen. Dann folgten drei Quartale mit Verlusten, ehe dann Mitte 2009 die Besserung eintrat. Die finanzielle Leistungsfähigkeit sei dabei nie gefährdet gewesen. Zur Stabilität hätten zudem zwei Kapitalerhöhungen in Höhe von 175 Millionen Euro durch die Natixis beigetragen. Annähernd synchron zur Gewinnentwicklung verlief die Schadensituation in der Versicherung. Hier sind ebenfalls drei Phasen zu erkennen. Die Schadenquote im ersten Halbjahr 2008 betrug 55 Prozent, zum Ende des Jahres 89 Prozent. Sie stieg dann im ersten Halbjahr 2009 auf 116 Prozent, fiel im dritten Quartal auf 94 Prozent und im letzten Quartal 2009 auf 63 Prozent.</p>
<p class="bodytext">Die positiven Abschlüsse in den anderen Business Lines konnten 2009 die Verluste in der Kreditversicherung aufgrund der niedrigeren Basiszahlen nicht auffangen. Factoring verzeichnete 2009 einen Gewinn von 22 Millionen, Services – hier fasst Coface das Debitorenmanagement und die Informationen zusammen - von 36 Millionen. Aus der Versicherung war allerdings ein Minus von 320 Millionen zu schultern. Beim stärksten Standbein der Coface wirkte sich die Wirtschaftskrise naturgemäß erheblich aus. Entsprechend ist der Effekt auf die Bilanz bei einer Trendumkehr. Die Kreditversicherung ist nun mit plus 13 Millionen operativ wieder im positiven Bereich. Entscheidend dafür war die aktive Steuerung der Risiken, die zu einer deutlich reduzierten Schadenquote führte.</p>
<p class="bodytext">Für das Restjahr 2010 erwartet Coface eine Stabilisierung des allgemeinen positiven Trends. Zum einen seien die Schadenmeldungen der Kunden weiter rückläufig und die Schadensituation insgesamt unter Kontrolle. Zum anderen zeichneten sich wieder steigend Umsätze ab. So verzeichne Factoring im ersten Quartal wieder ein zweistelliges Umsatzwachstum. Dieses Geschäftsfeld hatte mit Ausnahme 2009 (plus 2 Prozent) immer zweistellig zugelegt. Allerdings warnt Jérôme Cazes auch vor der Möglichkeit einer weiteren Krise. „Sie könnte schneller kommen, als die bisherigen Zyklen erwarten lassen. Wenn keine Maßnahmen insbesondere gegen Finanzspekulationen getroffen werden, könnte sie zudem noch heftiger werden als die jetzige. Der CEO sagte, dass sich Coface darauf unter anderem auf zwei Wegen vorbereite. Die Kreditversicherung werde so reformiert, dass sie künftig auch größere Risiken übernehmen könne. „Außerdem werden wir uns als Ratingagentur etablieren, die auf Unternehmensbewertungen spezialisiert, transparent und verlässlich ist.“</p>
<p class="bodytext">Originalqeulle:<br />Presseabteilung Coface Deutschland<br />Erich Hieronimus <br />Pressesprecher und Leiter Unternehmenskommunikation</p>
<p class="bodytext">Coface Deutschland AG<br />Unternehmenskommunikation<br />Isaac-Fulda-Allee 1<br />55124 Mainz</p>
<p class="bodytext">Postanschrift:<br />Postfach 12 09<br />55002 Mainz&nbsp;<br />Tel.: +49 (0) 6131/ 323-541<br />Fax: +49 (0) 6131/ 323-70 541<br />E-Mail: Erich Hieronimus</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 May 2010 09:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Coface | Mit 200 Millionen Euro Kunden unterstützt - 139 Milliarden Euro Risiken übernommen</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/coface-mit-200-millionen-euro-kunden-unterstuetzt-139-milliarden-euro-risiken-uebernommen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=26a6bee11e</link>
			<description>Trotz der schweren Wirtschaftskrise hat Coface Deutschland 2009 mit einem Plus abgeschlossen. Unter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Trotz der schweren Wirtschaftskrise hat Coface Deutschland 2009 mit einem Plus abgeschlossen. Unter dem Strich standen vor Steuern 14,8 Millionen Euro und netto 13,3 Millionen Euro am Ende eines Jahres, das Unternehmen in nahezu allen Ländern und Branchen schwer gebeutelt hat. 2008 hatte Coface Deutschland vor Steuern 33,5 Millionen und als Jahresüberschuss 16,9 Millionen Euro ausgewiesen. Den Umsatz steigerte der Mainzer Forderungsspezialist um 8,8 Prozent auf 401,6 Millionen Euro. Bei der Coface Holding in Paris, zu der Coface Deutschland gehört, summierten sich die hohen Schadenleistungen aus der Kreditversicherung vieler Länder zu einem operativen Minus in Höhe von 249 Millionen Euro. Das Nettoergebnis war mit 163 Millionen im Minus. 2008 hatte Coface 43 Millionen Euro operativen und 41 Millionen Euro Netto-Gewinn erzielt. Im ersten Quartal 2010 drehte die Gewinnsituation wieder ins Plus. Für alle Gesellschaften weltweit konsolidiert, wies Coface nach dem ersten Quartal wieder 24 Millionen Euro operativen und 15 Millionen Euro Netto-Gewinn aus. Alle Coface-Gesellschaften zusammen machten 2009 einen Umsatz von 1,563 Milliarden Euro, 3,8 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch Coface Deutschland hat 2009 viel Geld zuschießen müssen. Über 200 Millionen Euro zahlte das Unternehmen an die Kunden aus der Kreditversicherung aus, mehr als doppelt soviel wie im Vorjahr (94 Millionen). „Wir reden hier von einer Summe, die wir nicht in den Sand gesetzt, sondern mit der wir unsere Kunden in der Krise begleitet haben“, verdeutlichte Vorstandsvorsitzender Franz J. Michel. Mit einer Kreditversicherung können sich Unternehmen gegen das Risiko absichern, dass ihre Kunden nicht bezahlen. Die Nachfrage nach Lösungen im Forderungsmanagement insgesamt zog in der Krise stark an. So stieg der Gesamtumsatz von Coface Deutschland inklusive Factoring, Inkasso und Bonitätsinformationen erstmals auf über 400 Millionen Euro.</p>
<p class="bodytext">Dass Coface Deutschland trotz der hohen Schadenleistungen in der Kreditversicherung, die zu einem technischen Ergebnis von minus 40 Millionen Euro und einem Gesamtergebnis von minus 20,8 Millionen Euro in der Coface Kredit führten, einen Gewinn erzielte, lag neben einer Verbesserung der Lage im vierten Quartal 2009 an den drei weiteren Geschäftsfeldern. Die Factoringgesellschaft Coface Finanz, die Marktführer in Deutschland ist, trug mit 27,1 Millionen den Hauptanteil zum Gesamtergebnis bei. Coface Debitoren, eine auf das Debitorenmanagement und Inkasso spezialisierte Gesellschaft, erbrachte 4,2 Millionen, Coface Rating mit Bonitätsauskünften und Ratings 6,0 Millionen Euro.</p>
<p class="bodytext">„Hier zeigt sich auch unter bilanziellen Aspekten, dass unsere strategische Ausrichtung auf vier Geschäftsfelder richtig und zukunftsweisend ist“, unterstrich Franz J. Michel dieses Alleinstellungsmerkmal. Coface Deutschland ist der einzige Anbieter auf dem deutschen Markt, der vier sich ergänzende Geschäftsfelder im Forderungsmanagement betreibt. „Diese Positionierung hat sich gerade auch in der Krise bewährt, weil wir immer Alternativen bieten können. Der enorme Nachfrageanstieg zeigt, dass das Bewusstein der Unternehmen für ein professionelles Risikomanagement größer geworden ist“, sieht der Vorstandsvorsitzende gute Perspektiven für die Zukunft. „Da wir auch in unserer größten Business Line Kreditversicherung schnell die Schadenentwicklung in den Griff bekommen haben, können wir kräftig durchstarten.“</p>
<p class="bodytext">Dies wird nach Einschätzung des Vorstandsvorsitzenden auch nötig sein. „Die Unternehmen brauchen professionelle Unterstützung, nicht nur bei der Absicherung ihrer Forderungsrisiken, sondern vor allem auch bei der Liquiditätsversorgung“, erwartet Franz J. Michel hier zum einen weitere Probleme für die Unternehmen. Zum anderen ergeben sich daraus aber auch Marktchancen für Coface Deutschland, insbesondere im Factoring. „Alternativen oder Ergänzungen zum Bankkredit werden gerade in der Aufschwungphase stark an Bedeutung gewinnen, denn die Kreditversorgung durch die Banken dürfte schwierig bleiben.“ Viele Unternehmen, die - teils mit erheblichen Substanzverlusten - durch die Krise gekommen seien, stünden nun vor der Frage: Wer finanziert den Aufschwung?</p>
<p class="bodytext">„Die Antwort wird für viele Unternehmen lauten: Wir selbst und unsere Geschäftspartner“, lenkt Franz J. Michel den Blick auf den Lieferantenkredit. Der wird sicherlich noch stärker in Anspruch genommen werden. „Das bedeutet vor dem Hintergrund eines anhaltend hohen Ausfallrisikos, dass Unternehmen ihre Forderungen besser managen müssen.“ Die Finanzierung der Forderungen durch Factoring könne hier erhebliche eigene Finanzpotenziale heben. Aber auch die klassische Kreditversicherung bleibe für Unternehmen attraktiv. „Zumal dann, wenn sie weiterentwickelt wird und dem Bedarf zur Absicherung auch höherer Risiken Rechnung trägt“, sagt Franz J. Michel.</p>
<p class="bodytext">Hier werde Coface Deutschland als Antwort auf die Kritik aus Wirtschaftsverbänden künftig Möglichkeiten eröffnen. „Wir werden ein neues Preismodell anbieten, das höhere Risiken erlaubt, wenn dafür ein adäquater Preis gezahlt wird.“ Zugleich widersprach Franz J. Michel der teilweise pauschal geäußerten Kritik, die Kreditversicherer hätten Unternehmen nicht ausreichend unterstützt. „Das trifft für Coface Deutschland nicht zu. Wir haben die Deckungssumme in der Versicherung insgesamt sogar auf 114 Milliarden erhöht. Hinzu kommen 25 Milliarden Euro angekaufte Forderungen im Factoring.“ Wenn Limite gekürzt oder ausgeschlossen wurden, sei das mit Blick auf das Risiko und damit im Interesse der Unternehmen geschehen. „Es ist die Aufgabe eines Risikopartners, seinen Kunden vor Verlusten zu bewahren. Es ist nicht unsere Aufgabe, sein Geld zu verbrennen. Der Blick auf die Schadenleistungen und Deckungssummen zeigt, dass wir sehr wohl unsere Kunden aktiv begleitet haben.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Erich Hieronimus </p>
<p class="bodytext">Pressesprecher und Leiter Unternehmenskommunikation</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Coface Deutschland AG</p>
<p class="bodytext">Unternehmenskommunikation</p>
<p class="bodytext">Isaac-Fulda-Allee 1</p>
<p class="bodytext">55124 Mainz</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Postanschrift:</p>
<p class="bodytext">Postfach 12 09</p>
<p class="bodytext">55002 Mainz</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Tel.: +49 (0) 6131/ 323-541</p>
<p class="bodytext">Fax: +49 (0) 6131/ 323-70 541</p>
<p class="bodytext">E-Mail: Erich Hieronimus</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 May 2010 09:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Atradius | MarktMonitor Mai 2010</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/atradius-marktmonitor-mai-2010.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=45e0a28b52</link>
			<description>Mit dem Atradius MarktMonitor informieren Sie unsere  Branchenexperten monatlich über das aktuelle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit dem Atradius MarktMonitor informieren Sie unsere  Branchenexperten monatlich über das aktuelle Geschäftsklima sowie die  Branchen- und Insolvenzentwicklung in wichtigen Märkten</p>
<p class="bodytext">In der  Maiausgabe finden Sie aktuelle Informationen über die  Länder&nbsp;</p><ul><li><span>Deutschland</span></li><li><span>USA</span></li><li><span>Belgien</span></li><li><span>Niederlande</span></li><li><span>Österreich, Finnland und  </span></li><li><span>Tschechische Republik.&nbsp; </span></li></ul><p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte hier:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.atradius.de/images/stories/MM_DE_May2010.pdf" target="_blank" >Atradius Marktmonitor Mai 2010</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 May 2010 16:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GE kauft von RBS dessen französiche Factoringgesellschaft</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/ge-kauft-von-rbs-dessen-franzoesiche-factoringgesellschaft.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=84fddb9686</link>
			<description>Die Royal Bank of Scotland Group plc (RBS) verkauft ihr französisches Factoring-Geschäft an den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Royal Bank of Scotland Group plc (RBS) verkauft ihr französisches Factoring-Geschäft an den Finanzarm des US-Mischkonzerns GE. </p>
<p class="bodytext">Hintergrund ist, weitere außerordentliche Erlöse zu erzielen, die zur Rückführung der Staatsdienen dienen und weitere Fokussierung auf das Kerngeschäft. </p>
<p class="bodytext">GE Capital hatte bereits vergangenes Jahr die Deutschlandaktivitäten in diesem Geschäft von RBS erworben.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 14:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie bewältiigen Unternehmen die Krise </title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/wie-bewaeltiigen-unternehmen-die-krise.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=ae70321d5f</link>
			<description>Befragung kleiner und mittlerer Unternehmen zum Thema &quot;Mittelstand in der Krise:  Instrumente und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Befragung kleiner und mittlerer Unternehmen zum Thema &quot;Mittelstand in der Krise:  <br /><br />Instrumente und Maßnahmen der deutschen Unternehmen zur Krisenprävention und  -bewältigung&quot; beteiligt. Mit dieser Umfrage wollten wir ermitteln, wie die  Unternehmen mit den Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise umgehen.<br /><br />Hier geht es zu den <a href="typo3/http://www.atevis.de/fileadmin/pdf/KfW_Wie_bewaeltigen_Unternehmen_die_Krise_05.2010.pdf" title="Startet das Herunterladen der Datei" target="page" class="download" >Kernergebnissen der Befragung.</a></p>
<p class="bodytext">Originalquelle: <br />Dr. Margarita  Tchouvakhina<br />Abteilungsdirektorin Volkswirtschaft<br /><br />KfW  Bankengruppe<br />Unternehmenssteuerung<br />Palmengartenstr. 5-9<br />60325 Frankfurt  am Main<br />www.kfw.de </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 13:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wechsel an der Spitze von Euler Hermes Schweiz</title>
			<link>http://www.atevis.com/servicebereich/news/artikelanzeige/article/wechsel-an-der-spitze-von-euler-hermes-schweiz.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=0c140a6452</link>
			<description>Der weltweit führende Kreditversicherer Euler Hermes hat Jules Kappeler per Mai 2010 zum neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der weltweit führende Kreditversicherer Euler Hermes hat Jules Kappeler per Mai 2010 zum neuen Managing Director von Euler Hermes Schweiz ernannt. Er übernimmt damit die Nachfolge von Jörn Volk, der das Unternehmen seit 2006 führte. Volk wird innerhalb der Euler Hermes Gruppe eine neue Herausforderung annehmen.</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_EH_Jules-Kappeler_01.jpg.jpg" style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0px; PADDING-LEFT: 0px; WIDTH: 195px; PADDING-RIGHT: 0px; FLOAT: left; HEIGHT: 146px; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 0px" alt="" />Jules Kappeler (35) ist seit 1998 für die Allianz-Tochter Euler Hermes tätig. Im Jahr 2001 übernahm er die Leitung des Vertriebs und wurde 2005 zum Mitglied der Geschäftsleitung und zum stellvertretenden Managing Director berufen. 2006 erfolgte zusätzlich die Ernennung zum Mitglied des konzernweiten Group Commercial und Marketing-Committees der Euler Hermes Gruppe, welches für die strategische Planung der Commercial Aktivitäten auf Gruppenebene zuständig ist.<br /><br />Kappeler ergänzte seine betriebswirtschaftliche Ausbildung mit einem MBA Vertiefungsrichtung Marketing und mit einem Leadership Programm in der Euler Hermes Gruppe. Vor seinem Eintritt bei Euler Hermes im Jahr 1998 arbeitete Jules Kappeler in verschiedenen Funktionen im Firmenkundengeschäft einer Schweizer Bank.</p>
<p class="bodytext">Quelle: Euler Hermes Schweiz</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 May 2010 13:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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