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		<title>Factoring Kreditversicherung Bürgschaften - neueste News aus der Branche von atevis AG</title>
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		<description>Aktuelle News von atevis.com</description>
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			<title>Factoring Kreditversicherung Bürgschaften - neueste News aus der Branche von atevis AG</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 14:07:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Europäische KMU-Definition auf dem Prüfstand</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/europaeische-kmu-definition-auf-dem-pruefstand.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=45fd82d2b7</link>
			<description>Die Europäische Kommission evaluiert aktuell die Umsetzung der europäischen Definition für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Europäische Kommission evaluiert aktuell die Umsetzung der europäischen Definition für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Wie schon im Jahr 2009, lässt die Kommission dafür einen Bericht über Erfolge und Schwierigkeiten mit der KMU-Definition in den Mitgliedsstaaten erstellen. </p>
<p class="bodytext">Die KMU-Definition der EU wurde 2005 durch eine Empfehlung der Kommission festgelegt. Demnach werden Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern und weniger als 50 Millionen Euro Jahresumsatz oder einer Bilanzsumme von 43 Millionen Euro als kleine- und mittlere Unternehmen betrachtet. Diese Definition dient als Grundlage für sämtliche europäische und nationale Projekte und Maßnahmen, die kleine und mittlere Unternehmen betreffen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Deutscher Mittelstand mit EU KMU-Definition nicht vollständig erfasst</strong></p>
<p class="bodytext">Aus Sicht des BDI geben die rein quantitativen Kriterien der europäischen KMU-Definition die Realität im deutschen Mittelstand nicht adäquat wieder. Der Mittelstand in Deutschland zeichnet sich vor allem durch seine strukturellen Merkmale aus. Die obere Grenzziehung bei 250 Mitarbeitern schließt einen beträchtlichen Teil des deutschen Mittelstandes von der europäischen KMU-Definition aus. </p>
<p class="bodytext"><strong>Industrielle Mittelständler beschäftigen häufig über 250 Mitarbeiter</strong></p>
<p class="bodytext">Für die Mittelstandspolitik der Bundesregierung gilt die Definition des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn. Demnach beschäftigen kleine und mittlere Unternehmen weniger als 500 Mitarbeiter und erwirtschaften maximal 50 Millionen Euro Jahresumsatz. </p>
<p class="bodytext">Gerade die Unternehmen mit bis zu 1000 Mitarbeitern leisten in Deutschland einen entscheidenden Beitrag zu Innovation und Wachstum, werden aber der europäischen Definition nach nicht als KMUs bezeichnet. Folglich sind diese Unternehmen von vielen Förderprogrammen ausgeschlossen. Diese Problematik zeigt sich vor allem im Bereich FuE- und Innovationsförderung: Zahlreiche nationale und internationale Förderprogramme im Bereich FuE legen die europäische KMU-Definition zugrunde. Angesichts der Bedeutung des Mittelstandes als Innovationsträger in High-Tech-Branchen – zum Beispiel im Fahrzeug- und Maschinenbau, in der Luftfahrt-, in der Chemie- sowie der Elektro- und Elektronikindustrie – ist diese Ausgrenzung nur schwer nachvollziehbar. Gerade diese innovativen KMUs mit erheblichem Wachstums- und Beschäftigungspotenzial beschäftigen häufig mehr als 250 Mitarbeiter. Sie benötigen diese Unternehmensgröße, um den steigenden Anforderungen der internationalen Märkte zu genügen. </p>
<p class="bodytext">Außerdem ist die KMU-Definition für viele EU-Beihilferegelungen bestimmend. Kleine und mittlere Unternehmen dürfen in höherem Maße als Großunternehmen gefördert werden. Beihilfeförderung- und Intensität hängt davon ab, ob ein Unternehmen laut der europäischen Definition als KMU betrachtet wird. Dies gilt zum Beispiel für Regionalbeihilfen, Investitions- und Beschäftigungsbeihilfen, Umweltschutzbeihilfen oder Beihilfen im Rahmen der Finanzmarktkrise.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Kriterien der europäischen KMU-Definition erfassen den deutschen industriellen Mittelstand nicht vollständig. Daher fordert der BDI eine Auflösung der quantitativen Kriterien der KMU-Definition. Es gilt den besonderen Eigenschaften des Mittelstands, wie der wirtschaftlichen und rechtlichen Selbständigkeit des Unternehmens, Verflechtung von Eigentum, Kontrolle und Leitung und der Personenbezogenheit der Unternehmensführung stärker Rechnung zu tragen. Diese Position bringt der BDI in die aktuelle Evaluierung ein.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />BDI/BDA The German Business Representation Rue du Commerce 31,<br />BE-1000 Brüssel, Telefon: +32 2 792-1000<br />E-Mail: bruessel@bdi.eu<br />Redaktion: Brigitte De Vita, Julia Täuscher, Gunnar Goldmann, Nadine Rossmann (V.i.S.d.P.)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ansprechpartnerin zu diesem Thema:<br />Annika Jochum, a.jochum@bdi.eu</p>
<p class="bodytext"><strong>Die News werden Ihnen präsentiert von Ihrem Spezialisten für:&nbsp;</strong>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Forderungsausfallversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung, Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien, Factoring, Forderungsverkauf im Inland, Einzelrechnungsrechnungsverkauf, Verkauf von Forderungen von einzelnen Debitoren, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring, Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung, Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite), Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital und Inkasso.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mittelstand: Geschäftsklima gibt leicht nach</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/mittelstand-geschaeftsklima-gibt-leicht-nach.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=def70c9f73</link>
			<description>Im April hat sich das Klima im deutschen Mittelstand erstmals seit Oktober 2011 spürbar eingetrübt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im April hat sich das Klima im deutschen Mittelstand erstmals seit Oktober 2011 spürbar eingetrübt. Die weniger gute Stimmung zeigt sich sowohl in einer gegenüber dem Vormonat schlechteren Beurteilung der aktuellen Geschäftslage als auch einer – weniger deutlichen – Abwärtskorrektur der Erwartungen. </p>
<p class="bodytext">Die Großunternehmen meldeten hingegen eine Klimaaufhellung, ihre Geschäftserwartungen stiegen bereits zum fünften Mal in Folge. </p>
<p class="bodytext">Da sich diesmal zugleich auch ihre Lageurteile verbesserten, schloss ihr Klimaindikator erstmals seit Längerem wieder zu dem mittelständischen Vergleichswert</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte <a href="http://www.kfw.de/kfw/de/I/II/Download_Center/Fachthemen/Research/PDF-Dokumente_Mittelstandsbarometer/KfW-ifo-Mittelstandsbarometer_2012-04.pdf" target="_blank" >hier </a>.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Kreditanstalt für Wiederaufbau<br />Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt am Main <br />Telefon: 069 7431-0 <br />Fax: 069 7431-2944</p>
<p class="bodytext"><strong>Die News werden Ihnen präsentiert von Ihrem Spezialisten für:&nbsp;</strong>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Forderungsausfallversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung, Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien, Factoring, Forderungsverkauf im Inland, Einzelrechnungsrechnungsverkauf, Verkauf von Forderungen von einzelnen Debitoren, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring, Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung, Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite), Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital und Inkasso.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt bewerben: Euler Hermes prämiert erneut „Beste Finanz-Kommunikation im Mittelstand“</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/jetzt-bewerben-euler-hermes-praemiert-erneut-beste-finanz-kommunikation-im-mittelstand-1.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=d05b59d7a9</link>
			<description>Gemeinsam mit GE Capital, der Commerzbank, dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gemeinsam mit GE Capital, der Commerzbank, dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Ruhr-Universität Bochum, der Financial Times Deutschland und impulse hat die Euler Hermes Deutschland AG zum sechsten Mal die Ausschreibung für die „Beste Finanz-Kommunikation im Mittelstand“ gestartet. </p>
<p class="bodytext">Die Initiative steht erneut unter der Schirmherr-schaft von Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler. Der Preis ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert und wird in drei Kategorien (bis 10 Mio. Euro Jahresumsatz, 10 - 100 Mio. Euro Jahresumsatz und mehr als 100 Mio. Euro Jahresumsatz) vergeben. Teilnehmen können alle nicht börsennotierten mittelständischen Unternehmen, die über eine vorbildliche Kommunikation mit ihren Geldgebern verfügen. Die Gewinner werden anschließend in der Financial Times Deutschland und in impulse porträtiert.</p>
<p class="bodytext">„Ich bin überzeugt davon, dass dieser Preis sowohl auf Unternehmensseite als auch auf Seiten der Kapitalgeber zu einer intensiven Diskussion über weitere Verbesserungen der Finanz-Kommunikation beitragen wird, von der alle Beteiligten in erheblichem Maße profitieren werden“, so <strong>Gert Schloßmacher</strong>, Mitglied des Vorstandes der Euler Hermes Deutschland AG.</p>
<p class="bodytext">Mit diesem Wirtschaftspreis möchten Deutschlands führender Kreditversicherer gemeinsam mit GE Capital, der Commerzbank und allen weiteren Partnern den Dialog zwischen Unternehmen und ihren Finanzgebern verbessern. </p>
<p class="bodytext">Denn obwohl eine professionelle Finanz-Kommunikation für mittelständische Unternehmen nachweislich entscheidende Vorteile für einen leichteren Zugang zu Finanzmitteln mit sich bringt, werden diese Chancen gerade vom Mittelstand noch zu wenig genutzt. Gerade in guten Zeiten, wo der Bank-Kontakt vergleichsweise unkritisch ist, muss die Finanz-Kommunikation trainiert werden, muss man die Informationsbedarfe seiner Financiers kennenlernen und Vertrauen aufbauen, das dann das Fundament einer ausreichenden Liquiditäts-versorgung bildet.</p><ul><li><strong>Einsendeschluss für die Bewerbungen ist der 15. Juni 2012. </strong></li></ul><p class="bodytext">Die Ausschreibungsunterlagen sowie weitere Informationen zum Thema und den Gewinnern des letzten Jahres finden sich im Internet unter <a href="http://www.fikomm.de" target="_blank" >www.fikomm.de</a>&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Euler Hermes <br />Deutschland AG<br />Sabine Enseleit<br />Pressesprecherin<br />Friedensallee 254<br />D-22763 Hamburg<br />Tel.:+49 (0) 40/88 34-10 33<br />Fax: +49 (0) 40/88 34-10 15</p>
<p class="bodytext"><strong>Die News werden Ihnen präsentiert von Ihrem Spezialisten für:&nbsp;</strong>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Forderungsausfallversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung, Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien, Factoring, Forderungsverkauf im Inland, Einzelrechnungsrechnungsverkau, Verkauf von Forderungen von einzelnen Debitoren, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring, Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung, Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite), Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital und Inkasso.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Atradius empfiehlt 10-Punkte-Plan für Exporte nach China</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/atradius-empfiehlt-10-punkte-plan-fuer-exporte-nach-china.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=8ddc780fb3</link>
			<description>Kreditversicherer präsentiert Checkliste für erfolgreiche Geschäfte mit chinesischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Kreditversicherer präsentiert Checkliste für erfolgreiche Geschäfte mit </strong><strong>chinesischen Kunden</strong></li><li><strong>Zolltarife können bis zu 270 Prozent betragen und damit zum K.O.-Kriterium </strong><strong>werden</strong></li><li><strong>Gerichte im Land der Mitte dürfen chinesisches Recht anwenden, auch wenn </strong><strong>zwischen Käufer und Exporteur etwas anderes vereinbart wurde</strong></li></ul><p class="bodytext">Während sich die Konjunktur im Euroraum immer mehr eintrübt, ist die Nachfrage nach deutschen Produkten in China ungebremst. 2011 nahmen die Ausfuhren ins Reich der Mitte im Vergleich zum Vorjahr um über 20 Prozent zu. Allerdings birgt der Handel mit China auch einige Risiken. Zur Unterstützung von Exporteuren hat der Kreditversicherer Atradius jetzt einen 10-Punkte-Plan vorgelegt. „Der zunehmende Wohlstand in China beflügelt den Konsum. Das ist eine echte Chance für ausländische Exporteure – vorausgesetzt, sie verstehen die Besonderheiten des Marktes und ergreifen sinnvolle Maßnahmen, um ihre Geschäfte zu sichern“, so Atradius Vorstandsmitglied Andreas Tesch.</p>
<p class="bodytext">Ein klassisches K.O.-Kriterium für das Zustandekommen eines Kaufvertrages sind demnach die in China festgesetzten Zollsätze, die je nach Produkt und Herkunftsland bis zu 270 Prozent betragen können. Dies macht den Import ausländischer Waren für chinesische Unternehmen extrem teuer und kann das Zustandekommen eines Kaufvertrages verhindern. In jedem Fall empfiehlt Atradius, in die Lieferverträge entsprechende Bestimmungen in Bezug auf Steuer- und Zollaufschläge aufzunehmen, um sicherzustellen, dass nicht am Ende der Exporteur auf diesen Gebühren sitzen bleibt. Die Festlegung des Landesrechts und des zuständigen Gerichts ist laut Atradius eine weitere wichtige Weichenstellung für erfolgreiche Geschäfte mit China. Jedoch sei dabei zu beachten, dass einige Vorschriften des chinesischen Rechts auch dann gelten, wenn im Kaufvertrag etwas anderes vereinbart wurde. Zudem müsse damit gerechnet werden, dass das chinesische Recht per se zur Anwendung kommt, weil das lokale Gericht eine ordnungsgemäße Prüfung des vereinbarten ausländischen Rechts aus Mangel an Erfahrung nicht vornehmen kann.</p>
<p class="bodytext"><strong>Einfuhrbeschränkungen beachten</strong></p>
<p class="bodytext">Nicht alle Waren können ohne weiteres nach China importiert werden. Das für den Außenhandel zuständige Handelsministerium der Volksrepublik (MOFCOM) veröffentlicht und überarbeitet regelmäßig eine Liste der unzulässigen und nur beschränkt zugelassenen Waren. Rohöl oder Düngemittel beispielsweise können ausschließlich über staatliche Unternehmen importiert werden. Daher ist es für Exporteure ratsam, im Vorfeld zu klären, unter welche Kategorie ihre Waren fallen, und ob diese Lizenzierungs- oder Quotenbestimmungen unterliegen. Ferner muss sichergestellt sein, dass der chinesische Käufer befugt ist, die entsprechenden Waren zu importieren. Andernfalls besteht das Risiko, dass die Waren nicht in das Land eingeführt werden dürfen oder von den chinesischen Zollbehörden beanstandet werden.</p>
<p class="bodytext"><strong>Richtlinien für Fremdwährungstransaktionen kennen</strong></p>
<p class="bodytext">Exporteure sollten zudem beachten, dass der gesamte Zahlungsverkehr in Fremdwährung bestimmten Anforderungen der chinesischen Devisenbehörde unterliegt. So muss ein Importeur grundsätzlich Zahlungen melden, wenn der Wert der Waren und der vom chinesischen Importeur gezahlte Betrag bei einem einzelnen Vertrag um mehr als 10.000 US-Dollar voneinander abweichen. Obwohl es in der Verantwortung des chinesischen Importeurs liegt, die Gesetze für Fremdwährungstransaktionen einzuhalten, sollten sich ausländische Lieferanten der damit verbundenen Risiken bewusst sein. Denn diese können sich erheblich auf den Forderungseinzug auswirken. Manche Importeure dürfen beispielsweise keinerlei Vorauszahlungen leisten oder den Kaufpreis durch ein Akkreditiv entrichten.</p>
<p class="bodytext"><strong>Vor Lieferung verstehen, mit wem man Geschäfte macht</strong></p>
<p class="bodytext">Aber auch wenn Exporteure alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um das Geschäft zum Erfolg zu führen, bleibt das Risiko eines Forderungsausfalls. „Wir raten den Unternehmen daher, ausreichende Sicherheiten mit dem chinesischen Kunden zu vereinbaren“, so Andreas Tesch. „Zusätzlichen Schutz bietet eine Kreditversicherung. Damit kann sich der Exporteur dann komplett auf die Chancen des Wachstumsmarktes China konzentrieren. Hinzu kommt: In einem so großen Land wie China kann es schnell zur Verwechslung zweier gleich klingender Firmennamen kommen. Ein Kreditversicherer kann potenzielle Kunden von vorne herein korrekt identifizieren und ihre Zahlungsfähigkeit realistisch bewerten.“</p>
<p class="bodytext">Neben China hat Atradius bereits einen 10-Punkte-Plan für <strong>Russland</strong> und die <strong>Türkei</strong> herausgegeben. Weitere Ausgaben zu Indien und Brasilien sind in Planung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Atradius Kreditversicherung<br />Andrea Neumann<br />Tel.: +49 221 2044 1145<br />andrea.neumann@atradius.com<br />www.atradius.de<br />Pressemeldung vom 08.05.2012</p>
<p class="bodytext"><strong>Die News werden Ihnen präsentiert von Ihrem Spezialisten für:&nbsp;</strong>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Forderungsausfallversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung, Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien, Factoring, Forderungsverkauf im Inland, Einzelrechnungsrechnungsverkau, Verkauf von Forderungen von einzelnen Debitoren, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring, Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung, Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite), Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital und Inkasso.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Atradius - Übersicht Insolvenzordnung (InsO) seit dem 1. März 2012</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/atradius-uebersicht-insolvenzordnung-inso-seit-dem-1-maerz-2012.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=6bd6c39f55</link>
			<description>Welche Änderungen hat das ESUG in der Insolvenzordnung bewirkt?
Seit dem 1. März 2012 sind mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Welche Änderungen hat das ESUG in der Insolvenzordnung bewirkt?</strong></p>
<p class="bodytext">Seit dem 1. März 2012 sind mit dem Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) weitreichende Änderungen der Insolvenzordnung in Kraft getreten. In unserer Übersicht werden nur die von den Änderungen betroffenen Passagen gegenübergestellt, so dass die Streichungen und Ergänzungen schnell ersichtlich werden.</p>
<p class="bodytext"><strong>Welche Ziele werden mit dem ESUG verfolgt?</strong></p>
<p class="bodytext">Mit dem ESUG will die Bundesregierung die Restrukturierung von in die Krise geratenen Unternehmen vereinfachen, effektiver gestalten und damit erleichtern. Das Insolvenzverfahren soll für alle Beteiligten planbarer werden und so den Rahmen für eine Fortführung sanierungsfähiger Unternehmen und den Erhalt von Arbeitsplätzen schaffen. </p>
<p class="bodytext">Zu den wichtigsten Regelungen des Gesetzes gehören neben der Stärkung der Gläubigerstellung bei der Insolvenzverwalterauswahl die Einführung eines sogenannten Schutzschirmverfahrens, die Vereinfachung des Zugangs zur Eigenverwaltung sowie der Ausbau und die Straffung des Insolvenzplanverfahrens.</p>
<p class="bodytext">Die Atradius Arbeitshilfe stellt die von den Änderungen betroffenen Passagen übersichtlich gegenüber. </p><ul><li><a href="http://www.atradius.de/images/stories/2012_Atradius_Factsheet_ESUG.pdf" target="_blank" ><strong>ESUG - die wichtigsten Änderungen</strong></a>&nbsp;</li><li><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><a href="http://www.atradius.de/images/stories/%C3%84nderungen_Insolvenzordnung_2012.pdf" target="_blank" >http://www.atradius.de/images/stories/%C3%84nderungen_Insolvenzordnung_2012.pdf</a></p></li></ul><p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Atradius Köln<br />Andrea Neumann <br />Tel.: +49 221 2044 1145 <br />andrea.neumann@atradius.com <br /><a href="http://www.atradius.de/" target="_blank" >www.atradius.de</a> <br />Presseinformation vom 03.&nbsp;Mai 2012 </p>
<p class="bodytext"><strong>Die News werden Ihnen präsentiert von Ihrem Spezialisten für:&nbsp;</strong>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Forderungsausfallversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung, Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien, Factoring, Forderungsverkauf im Inland, Einzelrechnungsrechnungsverkau, Verkauf von Forderungen von einzelnen Debitoren, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring, Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung, Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite), Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital und Inkasso.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Atradius Prognose: Eurokrise treibt Insolvenzzahlen nach oben</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/atradius-prognose-eurokrise-treibt-insolvenzzahlen-nach-oben.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=850f5c259c</link>
			<description>Kreditversicherer rechnet für 2012 mit Anstieg der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland um 5...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong><span>Kreditversicherer rechnet für 2012 mit Anstieg der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland um 5 Prozent</span></strong></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong><span>Größte Zunahme an Firmenzusammenbrüchen voraussichtlich in Griechenland (15 Prozent) und Italien (10 Prozent)</span></strong></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong><span>Unternehmensinsolvenzen in den USA weiter rückläufig, aber immer noch auf hohem Niveau </span></strong></li></ul><p class="bodytext">Nach zwei Jahren rückläufiger Insolvenzzahlen in Deutschland rechnet der internationale Kreditversicherer Atradius für 2012 wieder mit einem Anstieg der Firmenzusammenbrüche von 5 Prozent. „Grund für die Trendumkehr ist die anhaltende Krise der Eurozone, die wesentlich zur Verlangsamung des globalen Wirtschaftswachstums beigetragen hat“, so Michael Karrenberg, Leiter Risikomanagement bei Atradius in Köln. Einen entsprechenden Dämpfer erwarten die Experten denn auch für das deutsche BIP, das nach einem Anstieg von 3 und 3,6 Prozent in den vergangenen Jahren 2012 voraussichtlich nur noch um 0,7 Prozent wachsen wird.</p>
<p class="bodytext">Während Deutschland insgesamt trotz der erschwerten Rahmenbedingungen weiter von seiner guten Wettbewerbsposition und dem starken Export in Länder außerhalb der EU profitiert, rechnet Atradius mit einem deutlich markanteren Anstieg der Unternehmensinsolvenzen im von der Schuldenkrise unmittelbar betroffenen Südeuropa. Demnach wird die Zahl der Firmenzusammenbrüche in Griechenland 2012 um weitere 15 Prozent zunehmen, nachdem sie bereits in den Vorjahren um 30 bzw. 40 Prozent (2009) in die Höhe geschnellt war. Weiterhin zweistellige Zuwachsraten prognostizieren die Risikoexperten auch für Italien. Hier wird sich die Zahl der Unternehmensinsolvenzen 2012 voraussichtlich um 10 Prozent erhöhen. Rückläufige Insolvenzzahlen erwartet Atradius neben Australien und Dänemark nur für die USA. Diese bleiben hier allerdings auf weiterhin hohem Niveau.</p>
<p class="bodytext"><strong>Bessere Aussichten für 2013</strong><br />Für 2013 erwartet Atradius ein deutlicheres Wachstum der deutschen Wirtschaftsleistung von 1,6 Prozent und eine Stabilisierung der Insolvenzzahlen. Die Eurozone werde frühestens Ende 2013 ihr Vorkrisenniveau erreichen. Länder wie Italien oder Portugal benötigen jedoch nach Ansicht der Experten mindestens zehn Jahre, um wieder an die alte Wirtschaftsleistung anzuknüpfen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Risiko Ölpreis</strong><br />Neben einer möglichen Eskalation der Eurokrise stellt die Entwicklung des Ölpreises ein beträchtliches Risiko für das weitere Wachstum der Weltwirtschaft dar. Vor allem die anhaltenden Unruhen im Nahen Osten und Nordafrika haben bereits für hohe Ölpreise in 2011 gesorgt. Und die aktuellen Spannungen im Hinblick auf das iranische Atomprogramm, aber auch in Syrien und dem Sudan führten zu weiteren Kapazitätsverknappungen. „Sollte es zu einem starken Anstieg des ohnehin schon hohen Ölpreises kommen, würde dies die Einzelhandelspreise in die Höhe treiben und den Konsum damit weltweit bremsen“, so Karrenberg von Atradius.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte hier: </p><ul><li><a href="http://www.atradius.de/images/stories/economic_outlook/Economic_Outlook_April_2012.pdf" target="_blank" >Economic Outlook April_2012</a></li></ul><p class="bodytext">Originalmeldung: </p>
<p class="bodytext">Atradius Köln<br />Andrea Neumann <br />Tel.: +49 221 2044 1145 <br />andrea.neumann@atradius.com <br />www.atradius.de <br />Presseinformation vom 25. April 2012</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong>&nbsp;werden Ihnen präsentiert von Ihrem <strong>Spezialisten für</strong>:</p>
<p class="bodytext">Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Forderungsausfallversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung, Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien, Factoring, Forderungsverkauf im Inland, Einzelrechnungsrechnungsverkau, Verkauf von Forderungen von einzelnen Debitoren, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring, Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung, Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite), Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital und Inkasso.</p>
<p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DELCREDERE NV ERZIELT 2011 HÖCHSTEN UMSATZ SEIT GRÜNDUNG </title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/delcredere-nv-erzielt-2011-hoechsten-umsatz-seit-gruendung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=9a1140c295</link>
			<description>Umsatz steigt um 10% auf 95 Millionen Euro Schadenquote sinkt von 51% auf 41% Hohe Kundentreue: 89%...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Umsatz steigt um 10% auf 95 Millionen Euro </li><li>Schadenquote sinkt von 51% auf 41% </li><li>Hohe Kundentreue: 89% der Kunden möchten ihre Verträge mit Delcredere NV verlängern</li></ul><p class="bodytext">Der belgische Kreditversicherer Delcredere NV verzeichnet ein stetiges Umsatzwachstum. 2011 konnte der Umsatz um 10% auf 95 Millionen Euro gesteigert werden - das beste Ergebnis seit der Gründung 2004. Der Geschäftserfolg von Delcredere NV spiegelt das hohe Interesse von Unternehmen am Risikoschutz des Kreditversicherers wider. Trotz politischer Krisen konnte Delcredere NV das Deckungsangebot auch in Ländern wie Ägypten und Tunesien aufrechterhalten. In der Elfenbeinküste hat der Versicherer die Risikoabdeckung nach Unterbrechung schnell wiederaufgenommen. In Syrien, Libyen und Weißrussland hat Delcredere NV den Deckungsschutz unterbrochen, blieb jedoch stets mit den betroffenen Kunden in Kontakt. In Libyen und Weißrussland sichert Delcredere NV Risiken inzwischen wieder ab. </p>
<p class="bodytext">&quot;Unsere Strategie basiert auf einer detaillierten Bewertung der wirtschaftlichen und politischen Risiken in den jeweiligen Ländern und maßgeschneiderten Produkten, die sich an den Bedürfnissen des Kunden ausrichten. Das ermöglicht uns, auf schwierige Entwicklungen schnell zu reagieren und Risiken besser zu kontrollieren&quot;, sagt Christoph Witte, Deutschland-Direktor von Delcredere NV. &quot;Viele unserer großen Versicherungsnehmer haben 2011 ihre Zusammenarbeit mit uns ausgeweitet. Die Zahlungsrisiken waren vielen offenbar deutlicher bewusst als in den vergangenen Jahren. Hinzu kommt, dass sie durch unsere umfassenden Analysen stärker für die Finanzlage ihrer Kunden sensibilisiert sind.&quot;</p>
<p class="bodytext">Die stetige Umsatzsteigerung hängt auch mit der hohen Kundentreue zusammen. Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts IPSOS haben 89% der Kunden die Absicht, ihre Verträge mit Delcredere NV zu verlängern (2010: 84%).</p>
<p class="bodytext">Die Aufwendungen für Versicherungsfälle (38 Millionen Euro) sanken gegenüber dem Vorjahr erneut. Die geringere Schadenquote (41%) bestätigt die anhaltende Verbesserung bei der Kontrolle von Risiken. Dies wird auch an der geographischen Verteilung des Risikoportfolios deutlich: 41% der versicherten Risiken befinden sich in der Europäischen Union, 23% in Asien und Ozeanien, 13% in Afrika, 12% in Lateinamerika, 10% im restlichen Europa und 1% in Nordamerika. </p>
<p class="bodytext">Das versicherungstechnische Ergebnis nach Abzug des Anteils der Rückversicherer (8 Millionen Euro) und der Jahresüberschuss nach Steuern (6 Millionen Euro) spiegeln das Ergebnis des Umsatzwachstums in Verbindung mit niedrigeren Aufwendungen für Versicherungsfälle wider. Der geringere Nettogewinn gegenüber dem Vorjahr lässt sich vor allem durch den Rückgang der Finanzgewinne erklären, eine Folge der Entwicklung an den Finanzmärkten im Jahr 2011.</p>
<p class="bodytext">Für 2012 zeigt sich Delcredere NV optimistisch: &quot;Das aktuelle wirtschaftliche Umfeld ist von hoher Unsicherheit geprägt. Daher erwarten wir eine wachsende Nachfrage nach Kreditversicherungen. Wir werden weiterhin eine nuancierte Deckungspolitik verfolgen und die persönlichen Beziehungen zu jedem Versicherten aufrechterhalten. Mit unseren maßgeschneiderten Produkten werden wir auch zukünftig den spezifischen Bedürfnissen unserer Kunden Rechnung tragen und ihnen als verlässlicher Partner zur Seite stehen&quot;, so Christoph Witte.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Delcredere NV<br />Christoph Witte<br />Telefon + 49 (0) 611 / 50405-202<br />Luisenstr. 21<br />D-65185 Wiesbaden</p>
<p class="bodytext">ergo Kommunikation<br />Anette Tepel<br />Telefon + 49 (0) 221 / 912887-87<br />Venloer Str. 241-245<br />D-50823 Köln</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong>&nbsp;werden Ihnen präsentiert von Ihrem <strong>Spezialisten für</strong>:</p>
<p class="bodytext">Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Forderungsausfallversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung, Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien, Factoring, Forderungsverkauf im Inland, Einzelrechnungsrechnungsverkau, Verkauf von Forderungen von einzelnen Debitoren, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring, Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung, Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite), Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital und Inkasso.</p>
<p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:56:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Politische Risiken steigen weiterhin – auch Devisentransfer betroffen.</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/politische-risiken-steigen-weiterhin-auch-devisentransfer-betroffen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=6174306cdc</link>
			<description>Regelmäßige Zahlungsverzüge bei Lieferungen nach Venezuela – OeKB Versicherung deckt zu 100...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Regelmäßige Zahlungsverzüge bei Lieferungen nach Venezuela – <strong>OeKB Versicherung </strong>deckt zu 100 Prozent.</p>
<p class="bodytext">Revolutionen, Unruhen, Krieg – diese politischen Risiken sind kreditversicherten Unternehmen geläufig. Weniger bekannt ist, dass in der Kategorie „politisches Risiko“ bei Exporten auch das Transferrisiko zu berücksichtigen ist. Darauf weist die OeKB Versicherung AG anlässlich regelmäßig vorkommender Zahlungsverzüge bei Lieferungen nach Venezuela hin. Die OeKB Versicherung ist auf Schwellenländer spezialisiert und trägt das politische Risiko automatisch zu 100 Prozent – neben der Absicherung des wirtschaftlichen Risikos.</p>
<p class="bodytext">Das Transferrisiko entsteht durch Devisenknappheit im Land des Abnehmers. In diesen Fällen deponiert der Abnehmer zwar den Gegenwert in seiner Lokalwährung bei der Zentralbank, doch diese stellt die erforderlichen Devisen nicht oder erst sehr spät zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext">Devisengenehmigung in Venezuela bremst Zahlungen</p>
<p class="bodytext">In Venezuela etwa warten Lieferanten aufgrund der Devisenknappheit immer wieder mehr als ein Jahr auf ihr Geld. Praktisch alle Geschäftsbeziehungen zu Venezuela leiden derzeit unter langen Zahlungsverzögerungen. Denn jede Zahlung in Devisen muss erst von der staatlichen Devisenbewirtschaftungsbehörde CADIVI (Comisión de Administración de Divisas) genehmigt werden. </p>
<p class="bodytext">Ein weiteres Beispiel für ein zumindest vorübergehendes Transferrisiko bot Weißrussland, als im Laufe des Jahres 2011 die Devisen knapp wurden – ein Land, wo Exporteure typischerweise kein politisches Risiko sehen. </p>
<p class="bodytext">In beiden Fällen deckt die OeKB Versicherung den durch das politische Risiko Devisentransfer entstandenen zwischenzeitlichen Verlust automatisch. </p>
<p class="bodytext">Transferrisiko auch im EU-Land Griechenland?</p>
<p class="bodytext">Helmut Altenburger, Vorstand der OeKB Versicherung AG, weist darauf hin, dass ein solches Risiko nicht einmal für EU-Länder völlig unrealistisch ist: „Aus heutiger Sicht kann zum Beispiel niemand wirklich sagen, was passiert, sollte Griechenland aus dem Euro aussteigen und zur Drachme zurückkehren. Es ist nicht auszuschließen, dass dann auch mit Devisenknappheit in Griechenland gerechnet werden muss.“</p>
<p class="bodytext">Zwar hält Altenburger dieses Szenario aufgrund der jüngsten Rettungsmaßnahmen für unwahrscheinlich. Dennoch sei es wichtig, das Zahlungsausfallsrisiko bei Geschäften mit griechischen Kunden aufgrund der aktuellen Lage kritisch zu überprüfen, betont Helmut Altenburger. Die OeKB Versicherung sehe nach wie vor keinen Grund dafür, die Deckung für griechische Risiken als Ganzes generell aufzuheben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
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<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Barbara Steurer<br />OeKB Versicherung AG<br />Unternehmenskommunikation<br />Tel. +43 1 531 27-2879<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7yxoyxox+pqbroboXlbhysbopfzeborkd+xq');" >barbara.steurer&#64;oekbversicherung&#46;at</a>&nbsp;</p>
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			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Creditreform Aschaffenburg informiert - Wirtschaftslage &amp; Finanzierung im Mittelstand</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/creditreform-aschaffenburg-informiert-wirtschaftslage-finanzierung-im-mittelstand.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=b573fcf703</link>
			<description>Aktuelle Ausgabe: Frühjahr 2012
Die Frühjahrsausgabe der Creditreform Analyse zur wirtschaftlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aktuelle Ausgabe: Frühjahr 2012</p>
<p class="bodytext">Die Frühjahrsausgabe der Creditreform Analyse zur wirtschaftlichen und finanziellen Lage der mittelständischen Unternehmen in Deutschland ist erschienen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Creditreform Wirtschaftsforschung veröffentlicht zweimal jährlich - im Frühjahr und im Herbst - die Studie &quot;Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand&quot;.</p>
<p class="bodytext">Die Langfassung der aktuellen Untersuchung sowie die zugehörige Pressemitteilung vom 16. April 2012 können Sie als PDF-Datei kostenlos aus dem &quot;Download-Fenster&quot; auf der rechten Seite herunterladen.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte hier: </p><ul><li><strong><a href="http://www.creditreform-aschaffenburg.de/Deutsch/Creditreform/Aktuelles/Creditreform_Analysen/Wirtschaftslage_und_Finanzierung_im_Mittelstand/index.jsp" target="_blank" >Creditreform Aschaffenburg - Wirtschaftslage &amp; Finanzierung im Mittelstand</a></strong></li></ul><p class="bodytext"><br />Originalquelle:<br />Creditreform Aschaffenburg Schurk KG<br />Magnolienweg 31<br />63741 Aschaffenburg<br />Telefon:&nbsp; +49 (0) 60 21 - 34 01 23<br />Telefax:&nbsp; +49 (0) 60 21 - 34 01 20<br />a.glaab@aschaffenburg.creditreform.de<br />www.aschaffenburg.creditreform.de</p>
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			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 14:19:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Delcredere Länderblickpunkt - Argentinien</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/delcredere-laenderblickpunkt-argentinien.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=cbf178648a</link>
			<description>Argentinien: Staatsinterventionismus bedroht Investitionsklima im Land 
Nach der Enteignung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Argentinien</strong>: Staatsinterventionismus bedroht Investitionsklima im Land <br /><br /></p><ul><li>Nach der Enteignung des Ölkonzerns YPF: Rohstoffsektor unter Druck</li><li>Wirtschaftswachstum wird sich abschwächen </li></ul><p class="bodytext">Staatliche Eingriffe: Argentiniens Status als Netto-Ölexporteur bedroht </p>
<p class="bodytext">Nach der geplanten Verstaatlichung des größten argentinischen Ölkonzerns YPF (Yacimientos Petrolíferos Fiscales) durch die Regierung Kirchner geraten der Energie- und der Bergbausektor in Argentinien zunehmend unter Druck. </p>
<p class="bodytext">Im Zuge ihrer protektionistischen Wirtschaftspolitik mit dem Ziel, den Überschuss in der Leistungsbilanz wieder herzustellen, hat die Regierung jüngst zahlreiche Kapitalverkehrskontrollmaßnahmen vorgenommen. </p>
<p class="bodytext">Diese verlangen von den Öl- und Bergbaugesellschaften unter anderem, dass sie ihre Exporterlöse in Argentinien belassen. Zusätzlich verlangt der Staat, dass die Ölunternehmen stärker investieren, da der Ölverbrauch in den letzten Jahren stark gestiegen ist, während die Ölproduktion sinkt. </p>
<p class="bodytext">Aufgrund des ungünstigen Geschäftsumfelds und der seit einem Jahrzehnt eingefrorenen Energiepreise konnten viele Ölkonzerne jedoch keine weiteren Investitionen tätigen. Neben der Verstaatlichung von YPF hat die argentinische Regierung daher einzelne Betriebsgenehmigungen entzogen, unter anderem von Petrobras, Argenta Argentina SA und Tecpetrol SA. </p>
<p class="bodytext">&quot;Dieser staatliche Interventionismus stellt eine massive Gefahr für das Investitionsklima im Land dar&quot;, sagt Christoph Witte, Deutschland-Direktor des Kreditversicherers Delcredere. </p>
<p class="bodytext">&quot;Energievorkommen und Bodenschätze sind elementare Standbeine der argentinischen Wirtschaft. Die zunehmenden staatlichen Eingriffe führen dazu, dass Argentiniens Status als Netto-Ölexporteur bedroht ist&quot;, so Witte. </p>
<p class="bodytext">Das wirtschaftliche Risiko für Geschäfte mit Argentinien stuft der Kreditversicherer daher als hoch ein (Länderklasse C). Das kurzfristige politische Risiko bewertet Delcredere aktuell als mäßig hoch (Länderklasse 4), der Ausblick ist negativ. <br /><br />Ende der expansiven Geldpolitik erforderlich</p>
<p class="bodytext">2011 konnte die argentinische Wirtschaft noch ein kräftiges Wirtschaftswachstum von 6,5 Prozent verzeichnen. Gründe hierfür waren unter anderem hohe Rohstoffpreise und eine solide Nachfrage aus Brasilien. </p>
<p class="bodytext">Stimuliert wurde dieses Wachstum aber auch durch eine kräftige Inlandsnachfrage, die wiederum durch eine expansive Haushalts- und Geldpolitik mit Preissubventionen in der Versorgungswirtschaft und einer lockeren Kreditvergabe begünstigt wurde. </p>
<p class="bodytext">Im laufenden Jahr wird das Wachstum jedoch weitaus geringer ausfallen. &quot;Aktuell leidet etwa der für die argentinische Wirtschaft so wichtige Agrarsektor unter einer Dürreperiode. Auch die externen Faktoren Auslandsnachfrage und Agrar- und Rohstoffpreise sind weniger günstig als 2011. </p>
<p class="bodytext">Wir erwarten daher ein Wirtschaftswachstum von rund 3,5 Prozent für 2012&quot;, so Christoph Witte. Hinzu kommt, dass die expansive Fiskalpolitik nicht endlos fortgesetzt werden kann, zumal sie auch finanziert werden muss. </p>
<p class="bodytext">Keine einfache Aufgabe: Der Regierung Kirchner ist der Zugang zu internationalen Kapitalmärkten versperrt, da das Land noch offene Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Pariser Club und einigen privaten Gläubigern hat. Wegen zunehmender Abflüsse von privatem Kapital machen sich immer häufiger Finanzierungsengpässe bemerkbar. Die Folge: ein Leistungsbilanzdefizit für 2012, eine sich fortsetzende Kapitalflucht und ein Rückgang der Währungsreserven. </p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Delcredere NV<br />Christoph Witte<br />Telefon + 49 (0) 611 / 50405-202<br />c.witte@delcredere.eu <br />Luisenstr. 21<br />D-65185 Wiesbaden<br /><br />ergo Kommunikation<br />Anette Tepel<br />Telefon + 49 (0) 221 / 912887-87<br />anette.tepel@ergo-komm.de <br />Venloer Str. 241-245<br />D-50823 Köln</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong>&nbsp;werden Ihnen präsentiert von Ihrem <strong>Spezialisten für</strong>:</p>
<p class="bodytext">Warenkreditversicherung, Kreditversicherung,  Forderungsausfallversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung,  Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien,  Factoring, Forderungsverkauf im Inland, Einzelrechnungsrechnungsverkau,  Verkauf von Forderungen von einzelnen Debitoren, Exportfactoring,  VOB-Factoring, Handwerker-Factoring, Wareneinkaufsfinanzierung,  Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung, Borrowing-Base-Finanzierung  (BB-Kredite), Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung,  Wagniskapital und Inkasso.</p>
<p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen in <strong>Deutschland</strong>, <strong>Österreich </strong>und der <strong>Schweiz.</strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Deutsche Factoring Bank - Zahlen 2011</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/deutsche-factoring-bank-zahlen-2011.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=31115536f3</link>
			<description>Geschäftsentwicklung 2011: Deutsche Factoring Bank verzeichnet Wachstum von 26 Prozent
Mittelstand...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Geschäftsentwicklung 2011: Deutsche Factoring Bank verzeichnet Wachstum von 26 Prozent</strong></p><ul><li><div style="MARGIN-TOP: 2px; MARGIN-BOTTOM: 2px">Mittelstand setzt verstärkt auf Factoring</div></li><li><div style="MARGIN-TOP: 2px; MARGIN-BOTTOM: 2px">Kooperation mit den Sparkassen positiv für das Neukundengeschäft</div></li><li><div style="MARGIN-TOP: 2px; MARGIN-BOTTOM: 2px">Sehr gute Entwicklung im Inlands- und Exportgeschäft</div></li><li><div style="MARGIN-TOP: 2px; MARGIN-BOTTOM: 2px">Kernkapitalquote von 8,9 Prozent</div></li><li><div style="MARGIN-TOP: 2px; MARGIN-BOTTOM: 2px">Neues Büro in Berlin eröffnet </div></li></ul><p class="bodytext">Der fortgesetzte Konjunkturaufschwung in Deutschland führte bei der Deutschen Factoring Bank, Bremen, im vergangenen Jahr zu einem starken Wachstum. So stieg das angekaufte Umsatzvolumen des Factoring-Dienstleisters um 26 Prozent auf 8,86 Mrd. Euro (2010: 7,06 Mrd. Euro). </p>
<p class="bodytext">Kräftig zulegen konnte das zur Sparkassen-Finanzgruppe gehörende Institut sowohl im Bestandskundengeschäft als auch bei den Neukunden: „Insbesondere beim Neukundengeschäft ist die Kooperation mit den Sparkassen wiederholt die treibende Kraft gewesen&quot;, betont Hendrik Harms, Geschäftsführer der Deutschen Factoring Bank.<br /><br /><strong>Besonders erfreulich</strong>: Mit dem erzielten Umsatzplus und einem Jahresergebnis von 22,2 Mio. Euro nach Gewerbesteuer liegt die Deutsche Factoring Bank über der Planung und verbuchte das beste Ergebnis ihrer 41-jährigen Unternehmensgeschichte. </p>
<p class="bodytext">7,2 Mio. Euro werden an die Gesellschafter ausgeschüttet, die restlichen 15 Mio. Euro dienen der Bildung von Gewinnrücklagen zur Stärkung des Eigenkapitals. Mit einem Kernkapital von 8,9 Prozent der Risikoaktiva (elf Prozent für das gesamte Eigenkapital) erfüllt das Institut heute bereits weitgehend die Kapitalregeln nach Basel III.<br /><br />Vor allem mittelständische Unternehmen setzen verstärkt auf Factoring als Instrument zur Finanzierung ihrer Betriebsmittel und zur Absicherung von Zahlungsausfällen im In- und Ausland. Eine Entwicklung, die sich auch im Geschäft der Deutschen Factoring Bank zeigt, deren Kunden aus über 50 verschiedenen Wirtschaftszweigen stammen. </p>
<p class="bodytext">Der Anteil des internationalen Geschäfts am Gesamtumsatz blieb zwar unverändert bei 25 Prozent. Allerdings stieg der Umsatz im Inland um 26 Prozent, während das Exportgeschäft sogar um 30 Prozent wuchs. „Angesichts der aktuellen Lage auf den Wirtschafts- und Finanzmärkten bietet sich Factoring als wirksamer Stabilisator für den Liquiditätshaushalt an&quot;, so Harms.<br /><br />Der durchschnittliche Wert der angekauften Forderungen stieg mit 1.445 Euro im Inlands-Factoring, 3.391 Euro im Export-Factoring und 14.363 Euro im Import-Factoring leicht an. Die Anzahl der von der Bank bearbeiteten Rechnungen und offenen Posten nahm mit 5,2 Mio. Stück um elf Prozent zu. Ein leichtes Plus gab es bei der durchschnittlichen Laufzeit der erworbenen Forderungen. Sie betrug im vergangenen Jahr 42 Tage (2010: 38).<br /><br />„Vor allem das wachsende Geschäft mit dem Mittelstand ist der entscheidende Grund, warum wir uns künftig bei unseren Factoring-Dienstleistungen noch intensiver auf regionale Nähe konzentrieren“, unterstreicht Harms. So hat die Deutsche Factoring Bank ihr Vertriebsnetz zum Jahreswechsel erweitert. Mit einem neuen Büro in Berlin engagiert sich das Institut verstärkt in den ostdeutschen Bundesländern.<br /><br />Auch für 2012 ist die Geschäftsführung angesichts der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen positiv gestimmt und geht von einem moderaten Wachstum aus.</p>
<p class="bodytext">Originalmeldung: <br />Hendrik Harms<br />Telefon: 0421-3293-191&nbsp;<br />E-Mail: hendrik.harms@deutsche-factoring.de<br />Langenstraße 15-21<br />28195 Bremen<br />21.03.2012 | Presse-Information</p>
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<p class="bodytext">Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Forderungsausfallversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung, Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien, Factoring, Forderungsverkauf im Inland, Einzelrechnungsrechnungsverkau, Verkauf von Forderungen von einzelnen Debitoren, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring, Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung, Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite), Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital und Inkasso.</p>
<p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen in <strong>Deutschland</strong>, <strong>Österreich </strong>und der <strong>Schweiz.</strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Factoring 2011: Factoring wächst weiter mit 18,89 Prozent </title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/factoring-2011-factoring-waechst-weiter-mit-1889-prozent.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=f77cfd89ec</link>
			<description>2011 stellte sich für den deutschen Factoring-Markt als ein wiederum sehr erfolgreiches Jahr dar....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>2011 stellte sich für den deutschen Factoring-Markt als ein wiederum <br />sehr erfolgreiches Jahr dar</strong>. </p>
<p class="bodytext">Nach dem außergewöhnlichen Umsatzsprung im <br />Vorjahr von über 37 Prozent wurde erneut ein bemerkenswerter Zuwachs von 18,89 <br />Prozent auf nunmehr 157,26 Mrd. Euro erzielt. Die stolzen Zuwächse des ersten <br />Halbjahres (Steigerung um 28 Prozent) haben sich dabei im 2. Halbjahr abgekühlt, <br />was den Gesamtzuwachs der im Deutschen Factoring-Verband e. V. in 2011 vertretenen führenden 26 Factoring-Institute auf knapp unter 20 Prozent Umsatzzuwachs für das Gesamtjahr 2011 stabilisierte. </p>
<p class="bodytext">„Im Durchschnitt wuchs das Factoring-Volumen in den letzten zehn Jahren jährlich <br />um fast 20 Prozent; seit 2005 hat sich das Factoring-Volumen fast verdreifacht, das ist ein stolzes Ergebnis für die Branche“, fasst Joachim Secker, Sprecher des Vorstandes des Deutschen Factoring-Verbandes, die Zuwächse der letzten Jahre plastisch zusammen. </p>
<p class="bodytext">Auch die Anzahl der Neukunden nahm wiederum zu, auf nunmehr rund 14.600, gegenüber 2010 ein neues Plus von über 20 Prozent. Die deutsche Wirtschaft wuchs in 2011 um insgesamt drei Prozent; von diesem Erfolg konnte auch der deutsche Factoring-Markt 2011 erneut überproportional stark profitieren. Verantwortlich für das erfreuliche Wachstum waren neben der guten Wirtschaftsentwicklung in wichtigen Factoring-Branchen die national gestiegenen Konsumausgaben, höhere Investitionen sowie die auch im gesamten Jahr wieder starke Exportwirtschaft von Produkten und Dienstleistungen „made in Germany“. </p>
<p class="bodytext">Infolge des erneuten Wachstums übersteigt die Factoring-Quote, also das Verhältnis zwischen dem angekauften Forderungsvolumen und dem Bruttoinlandsprodukt (BIP), im Ergebnis (gemessen am Umsatz der Mitgliedsunternehmen des Deutschen Factoring-Verbandes) erstmalig eine neue Hürde und liegt nun bei 6,12 Prozent (Zuwachs um 0,82 Prozentpunkte). </p>
<p class="bodytext">Die Factoring-Quote steigt damit wiederum und bereits im dritten Jahr jeweils um rund einen Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr an, was die zunehmende Bedeutung des Factorings, gerade im Mittelstand, statistisch belegt: Der Umsatz der Mitglieder des Deutschen Factoring-Verbandes entspricht also zwischenzeitlich mehr als stolzen sechs Prozent des gesamten deutschen Bruttoinlandsproduktes! </p>
<p class="bodytext">Auch die Forderungslaufzeit erreichte endlich fast wieder Vorkrisenniveau und beträgt nun 40,7 Tage (gegenüber noch 41,1 Tagen in 2010 und 2009 sowie gegenüber 40,5 Tagen in 2008). Hieran dürfte vor allem auch die starke Binnenkonjunktur ihren Anteil haben, die Arbeitsplätze sicherte und mitverantwortlich für das verbesserte Zahlungsverhalten der Debitoren war. </p>
<p class="bodytext">Das Wachstum hinsichtlich Umsatzvolumen und in den gestiegenen Kundenzahlen <br />zeigte sich wiederum auch in der erneut gestiegenen Anzahl der Debitoren auf nunmehr 4.273.000 (plus 7,8 Prozent gegenüber 2010). </p>
<p class="bodytext"><strong>Die Top 5 der wichtigsten Schwerpunktbranchen im Factoring blieb weitgehend unverändert</strong>: <br /><br />Es dominieren Handel/Handelsvermittlung, Dienstleistungen, Herstellung <br />von Metallerzeugnissen/Maschinenbau, Ernährungsgewerbe, Metallerzeugung <br />und -verarbeitung. Bemerkenswerte Veränderungen nach oben gab es jedoch u. a. <br />bei der Herstellung chemischer Erzeugnisse und von Gummi- und Kunststoffwaren, <br />aber auch in Abstufungen, u. a. in den Segmenten Holzgewerbe sowie im sonstigen verarbeitenden Gewerbe. </p>
<p class="bodytext">Der Anteil der Inhouse-Variante im Factoring ist in 2011 wieder leicht auf rund 77,2 Prozent zurückgegangen, das Full-Service-Factoring konnte leicht auf nunmehr <br />über 19 Prozent zulegen. Ein Grund dürfte darin zu suchen sein, dass Full-Service-<br />Angebote im Mittelstand häufiger nachgefragt werden. Zudem gab es eine leichte <br />Zunahme im Fälligkeitsfactoring auf nunmehr knapp 3,7 Prozent. </p>
<p class="bodytext">2011 wurden erstmals Waren im Wert von über einer Billion Euro exportiert. Dieser <br />Boom bei Produkten „made in Germany“ führte auch zu einer dynamischen Entwicklung im internationalen Factoring-Geschäft: Das Export-Factoring erhöhte sich auf 34,49 Mrd. Euro, ein Anstieg um 15,93 Prozent, während das Importgeschäft sogar um 33,21 Prozent auf nunmehr 3,65 Mrd. Euro anstieg. Wachstumsimpulse kamen dabei nicht nur aus den alten Partnerschaften im Westen Europas, auch die Vereinigten Staaten von Amerika scheinen zwischenzeitlich wieder Tritt gefasst zu haben. </p>
<p class="bodytext">Vor dem Hintergrund der vom Baseler Ausschuss für Bankenregulierung <br />unter dem Stichwort Basel III entwickelten Regularien mit ihren Vorwirkungen ab <br />2013 auch auf das nationale Recht ist davon auszugehen, dass die Finanzdienstleistung Factoring weiterhin deutliches Potenzial in Deutschland aufweist, vor allem im Mittelstand. Die Mitglieder des Verbandes gehen daher hinsichtlich der künftigen Entwicklung mit deutlich positivem, wenn auch gegenüber dem Vorjahr leicht abgeschwächtem Optimismus ins Jahr 2012: Knapp 74 Prozent der Mitglieder erwarten mindestens eine „gute“ Entwicklung, weitere fast 22 Prozent sehen eine jedenfalls „befriedigende“ Geschäftsentwicklung und nur vier Prozent gehen von schlechteren Geschäftsentwicklungen aus. </p>
<p class="bodytext">Diese auf den deutschen Factoring-Markt bezogene grundsätzlich erfreuliche Perspektive wird allerdings von (über-)nervösen Finanzmärkten, der globalen Staatsschuldenkrise und zunehmenden Zweifeln an der politischen Handlungsfähigkeit in weiten Teilen der Welt überschattet. Hinzu kommen die politischen Instabilitäten in Nordafrika und die sich verschärfende Lage im Nahen Osten, Letztere mit verstärktem Augenmerk auf das wichtige Thema Energieversorgung. </p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Deutscher Factoring-Verband e. V. <br />RA Dr. jur. Alexander M. Moseschus, Verbandsgeschäftsführer <br />Behrenstr. 73, 10117 Berlin <br />Telefon: 030-206 546 54 <br />Fax: 030-206 546 56 <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7hlkqxhqXcxzqlofkd+ab');" >kontakt&#64;factoring&#46;de</a> <br />Pressekonferenz Deutscher Factoring-Verband e. V. – 28.03.2012, Frankfurt am Main, Pressetext Kurzversion </p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong>&nbsp;werden Ihnen präsentiert von Ihrem <strong>Spezialisten für</strong>:</p><ul><li>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Forderungsausfallversicherung</li><li>Investitionsgüterkreditversicherung</li><li>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li>Factoring, Forderungsverkauf im Inland</li><li>Einzelrechnungsrechnungsverkauf</li><li>Verkauf von Forderungen von einzelnen Debitoren</li><li>Exportfactoring</li><li>VOB-Factoring, Handwerker-Factoring</li><li>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</li><li>Auftragsfinanzierung</li><li>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</li><li>Unternehmensfinanzierung</li><li>Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital und </li><li>Inkasso.</li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen in <strong>Deutschland</strong>, <strong>Österreich </strong>und der <strong>Schweiz.</strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:14:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Euler Hermes - Die Branchen, auf die man 2012 zählen kann</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/euler-hermes-die-branchen-auf-die-man-2012-zaehlen-kann.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=d4613cf167</link>
			<description>Analyse von 16 Branchen in 32 Ländern verteilt über sechs große Regionen durch den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Analyse von 16 Branchen in 32 Ländern verteilt über sechs große Regionen durch den Kreditversicherer Euler Hermes</p>
<p class="bodytext">Trotz des wirtschaftlichen Abschwungs behaupten sich weltweit die Bereiche Lebensmittel, Pharma, Automobil und Chemie.</p>
<p class="bodytext">In Europa leiden einige Branchen unter rückläufigen Verbraucherausgaben und Handelsvolumen speziell im Einzelhandel und Lufttransport.</p>
<p class="bodytext">In den USA, wo sich die Automobilbranche beeindruckend schnell erholt, kehrt das Wachstum zurück.</p>
<p class="bodytext">Nach einem schwierigen Jahresende 2011 sieht es zu Beginn des Jahres 2012 ähnlich unsicher aus. Angesichts des sich stark verlangsamenden globalen Wachstums bleiben die Aussichten in den meisten Branchen trübe, auch wenn sich die einzelnen Regionen immer unterschiedlicher entwickeln. Insbesondere im Süden Europas werden Unternehmen von Sparprogrammen zur Verringerung der Staatsschulden betroffen sein. Doch in den USA, wo sich die Wirtschaft gut erholt, bieten sich für europäische Unternehmen günstige Expansionschancen. Die Schwellenländer, insbesondere Asien-Pazifik und Südamerika, werden trotz rückläufiger Weltwirtschaft weiter stark von der Binnennachfrage profitieren.</p>
<p class="bodytext">Einige Branchen erweisen sich als widerstandsfähig, während andere leiden</p>
<p class="bodytext">Ludovic Subran, Chefvolkswirt bei Euler Hermes, stellt fest: &quot;Die gegenwärtige Lage in Europa ist äußerst spezifisch: Die moderate Krise gefährdet die Aktivitäten der schwächsten Branchen stark und bietet nur den widerstandsfähigsten Branchen einige wenige Chancen. Sie ist ein echter Katalysator oder besser gesagt Verstärker für strukturelle Trends.&quot; Vom Aufruhr in Europa scheinen die Automobilzuliefer- und Chemiebranchen weniger betroffen zu sein; hier sind die Unternehmen finanziell überaus gesund. Dasselbe gilt auch für die Luftfahrtindustrie, wo die Auftragsbücher noch nie so voll waren. Auf der Länderebene gibt es auch in einigen Ländern der Eurozone ausgesprochen starke Branchen: In Deutschland die Auto- und Halbleiterhersteller und in Frankreich die Agrar- und Lebensmittelindustrie, die sich besonders gut entwickelt.</p>
<p class="bodytext">In den USA unterstreicht Euler Hermes die ausgezeichnete Entwicklung der IT-Branche, die von hohen Forschungs- und Entwicklungsausgaben in der Hightech-Industrie profitiert. Auch bei den äußerst soliden Branchen Chemie, Automobil, Landwirtschaft und Lebensmittel sowie Luftfahrt kann man 2012 Wachstum erwarten. Im Gegensatz dazu dürfte sich die Baubranche weiterhin als überaus problematisch erweisen.</p>
<p class="bodytext">Unter den vom turbulenten Wirtschaftsklima am meisten betroffenen Branchen wird der Einzelhandel besonders unter dem Rückgang der Konsumausgaben der privaten Haushalte zu leiden haben. In ähnlicher Weise wird die Lufttransportindustrie, die ja bereits jetzt unter ihrem höchsten Kostenfaktor - dem Öl - leidet, von Low-Cost-Airlines und Fluggesellschaften im Arabischen Golf verstärkt Konkurrenz bekommen. Außerdem wird durch den Rückgang des globalen Luftfrachtverkehrs und die schwächere Nachfrage Druck ausgeübt.</p>
<p class="bodytext">Neue Schwerpunkte für bestimmte Branchen</p>
<p class="bodytext">Ludovic Subran fügt hinzu: „Die Handelswege entwickeln sich außerhalb unseres Kontinents stärker.&quot; In diesen Regionen muss sich Europa 2012 um Wachstum in den einzelnen Branchen bemühen. In den USA und in Europa geht der Lufttransport zurück, aber in Südamerika verzeichnet er starkes Wachstum. Insbesondere in Brasilien wachsen auch die Branchen Luftfahrt sowie Landwirtschaft und Lebensmittel rasant.</p>
<p class="bodytext">Euler Hermes stellt fest, dass die Branchen IT und Telekommunikation, Lebensmittel, Pharmazeutika und Automobil in Asien-Pazifik überaus beständig sind. In Südkorea wächst die Elektronikbranche kräftig, und in China und Indien expandieren der Infrastrukturbau und der Einzelhandel gewaltig.</p>
<p class="bodytext">Ein paar unerwartete beachtenswerte Entwicklungen</p>
<p class="bodytext">Zusätzlich zu diesen Schlüsseltrends hat Euler Hermes ein paar Trends festgestellt, die man 2012 auch im Auge behalten sollte. Neben der amerikanischen Automobilindustrie, die schneller als erwartet in die Gewinnzone zurückgekehrt ist, stellt die europäische Pharmaindustrie trotz ihrer Widerstandskraft im Jahr 2011, in dem sie großartige Ergebnisse erzielt hat, geradezu ein Musterbeispiel dar. Marc Livinec, Branchenanalyst bei Euler Hermes, sagt hierzu: &quot;Obwohl die führenden Pharmakonzerne immer noch beachtliche Margen von rund 22% erwirtschaften, werden die Karten in diesem Sektor neu gemischt, da massenhaft Patente auslaufen, bestimme Blockbuster-Medikamente boomen und neue Player in der Form von Generikaherstellern auftauchen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Umgekehrt geht es dem Bausektor nicht so gut wie vor sechs Monaten erwartet.&quot; Obwohl man in dieser Branche in Frankreich in den Jahren 2000 bis 2015 von einer jährlichen Wachstumsrate von 4% ausgeht, weisen die kurzfristigen Aussichten auf eine verlangsamte Erholung hin. Und die für die Jahresmitte angekündigten Regierungsmaßnahmen wie die Verdichtung von Bauaktivitäten werden nicht wirklich greifen&quot;, erklärt Didier Moizo, Branchenanalyst bei Euler Hermes.</p>
<p class="bodytext">Methodologie:</p>
<p class="bodytext">Der alle sechs Monate herausgegebene Euler Hermes Sector Outlook ist ein Rating-System mit einer Skala von A bis D; er basiert auf der mikroökonomischen Expertise unserer Analysten, die über ein mehr als fünfzig Länder überspannendes Netzwerk weltweit Unternehmensrisiken eingehend unter die Lupe nehmen. Diese Publikation liefert eine quantitative Einschätzung des Zustandes bestimmter Branchen in den einzelnen Ländern und Regionen sowie weltweit. Die Analyse berücksichtigt zwar auch die Umsatzwachstumsvorhersagen stellt jedoch mehr auf den Zustand der Unternehmen (Gewinnmargen und Solvenz) als auf die reinen Umsatzzahlen ab. Im Euler Hermes Sector Outlook werden 16 Branchen in 32 Ländern verteilt über sechs wichtige Regionen analysiert. Die Aussichten für eine Branche in einer bestimmten Region entspricht der nach dem Bruttoinlandsprodukt gewichteten Summe der Aussichten sämtlicher betreffender Länder.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Euler Hermes <br />Deutschland AG<br />Sabine Enseleit<br />Pressesprecherin<br />Friedensallee 254<br />D-22763 Hamburg<br />Tel.: +49 (0) 40/88 34-10 33<br />Fax: +49 (0) 40/88 34-10 15<br />Paris, 14.03.2012</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong>&nbsp;werden Ihnen präsentiert von Ihrem <strong>Spezialisten für</strong>:</p><ul><li>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Forderungsausfallversicherung</li><li>Investitionsgüterkreditversicherung</li><li>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li>Factoring, Forderungsverkauf im Inland</li><li>Einzelrechnungsrechnungsverkauf</li><li>Verkauf von Forderungen von einzelnen Debitoren</li><li>Exportfactoring</li><li>VOB-Factoring, Handwerker-Factoring</li><li>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</li><li>Auftragsfinanzierung</li><li>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</li><li>Unternehmensfinanzierung</li><li>Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital und </li><li>Inkasso.</li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen in <strong>Deutschland</strong>, <strong>Österreich </strong>und der <strong>Schweiz.</strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 13:36:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wareneinkaufsfinan&#173;zierung von 50.000 bis 300.000 Euro</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/wareneinkaufsfinanzierung-von-50000-bis-300000-euro.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=9fcc7723e0</link>
			<description>Der Wareneinkaufsfinanzierer tritt bei Ihren Warenhandelsgeschäften für Sie als Zwischenhändler in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Wareneinkaufsfinanzierer tritt bei Ihren Warenhandelsgeschäften für Sie als Zwischenhändler in einem kaufmännischen Reihengeschäft auf. <br /><br />Dadurch wir es Ihnen ermöglicht, zusätzliche Waren schnell und wirtschaftlich zu beziehen ohne Ihre bisherigen Kreditlinien auszuweiten. </p>
<p class="bodytext">Der <strong>Wareneinkaufsfinanzierer </strong>kauft auf dessen Rechnung für Sie ein. </p>
<p class="bodytext"><strong>Fazit</strong>: Sie erhalten einen Partner, der Ihnen zusätzliche Liquidität bei Ihrem Wareneinkauf zur Verfügung stellt.</p>
<p class="bodytext"><strong>Ihre Vorteile</strong>:</p><ul type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Sie erhalten neue günstige Zahlungsziele von bis zu 4 Monaten, das ist gleichbedeutend mit dem </span><span>Erhalt eines neuen Lieferantenkredits</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Sie verbessern Ihre Liquiditätsposition</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Sie schonen Ihre Banklinien; in Ihren Bankenspiegeln wird&nbsp;das eingeräumte Handelslimit nicht erfasst</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Sie müssen keine Sicherheiten bereitstellen</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Ihnen steht ein größeres Einkaufsvolumen als bisher zur Verfügung</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Sie können zusätzliches Neugeschäft im Einkauf realisieren</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Sie verfügen über zusätzliche Flexibilität bei Ihren Einkaufsverhandlungen,</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Sie verbessern insgesamt Ihre Verhandlungsposition gegenüber Lieferanten</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Sie können Mengen- und Sonderrabatte ausnutzen</span></li></ul><p class="bodytext"><strong>So funktioniert die Wareneinkaufsfinanzierung</strong>:</p>
<p class="bodytext">Sie wählen wie bisher Ihre benötigten Produkte und Waren aus, der Wareneinkaufsfinanzierer übernimmt im Anschluss daran den Einkauf. <br /><br />Der <strong>Wareneinkaufsfinanzierer zahlt sofort</strong>, nutzt das Skonto und veräußert die von Ihnen benötigten Waren unter Einräumung eines Zahlungsziels ohne Zeitverzögerung sofort an Sie weiter: </p><ul type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Sie informieren Ihren Lieferanten darüber, dass der Auftrag zur Lieferung von dem Wareneinkaufsfinanzierer erteilt wird, geliefert wird direkt vom Lieferanten an ihr Lager.</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Sie verhandeln die Warenlieferung eigenständig mit Ihrem Lieferanten und vereinbaren selbst die Zahlungsbedingungen. Mit der Sicherheit der sofortigen Bezahlung durch den Wareneinkaufsfinanzierer, können Sie Rabatte/Nachlässe aushandeln oder wegen der neu gewonnenen Liquidität größere Mengen zu besseren Preisen bestellen.</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Die Rechnung über die Waren wird auf den Wareneinkaufsfinanzierer als den Besteller ausgestellt mit Angabe Ihrer Lieferadresse.</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Sie prüfen den Wareneingang und bestätigen uns den Erhalt der beanstandungsfreien Ware.</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Der Wareneinkaufsfinanzierer bezahlt sofort unter Abzug des vereinbarten Skontos an den Lieferanten. </span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Bei einem Standard-Skonto von 3% entstehen Ihnen keine weiteren Kosten. Sollte das von Ihnen ausgehandelte Skonto niedriger als 3% sein, stellt der Wareneinkaufsfinanzierer Ihnen den Abschlag in Rechnung. Ist das Skonto größer als 3%, kommt der Prozentsatz über 3%hinaus Ihnen zu Gute.</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Dann stellt der Wareneinkaufsfinanzierer Ihnen unter Bestätigung des Zahlungsziels von 30 Tagen die Ware zum Originalpreis in Rechnung. Sollten Sie ein längeres Zahlungsziel wünschen, berechnen wir Ihnen pro Monat eine marktübliche Gebührenpauschale.</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Nach Eingang Ihrer Zahlung beim Wareneinkaufsfinanzierer, wird das Ihnen eingeräumte Limit, innerhalb dessen von dem Wareneinkaufsfinanzierer für Sie eingekauft wurde, für Sie zur erneuten Nutzung wieder frei. <br /><br />Sie handeln selbständig im Rahmen des vereinbarten Limits. <br /><br />So können Sie in Ergänzung zu Ihrem Bankkredit durch den Wareneinkaufsfinanzierer im Einkauf flexibel zusätzliche Liquidität gewinnen und zwar Dauerhaft.</span></li></ul><p class="bodytext"><strong>Welche Unterlagen werden benötigt</strong>:</p><ul type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Handelsregister-Auszug bei Kapitalgesellschaften bzw. Gewerbeanmeldung bei nicht eingetragenen Unternehmen</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Letzte Bilanz oder Einnahmen-/Überschussrechnung</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Aktuelle betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA)</span></li></ul><p class="bodytext">Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns bitte an oder senden eine E-Mail.</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong>&nbsp;werden Ihnen präsentiert von Ihrem <strong>Spezialisten für</strong>:</p><ul><li>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Forderungsausfallversicherung</li><li>Investitionsgüterkreditversicherung</li><li>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li>Factoring, Forderungsverkauf im Inland</li><li>Einzelrechnungsrechnungsverkauf</li><li>Verkauf von Forderungen von einzelnen Debitoren</li><li>Exportfactoring</li><li>VOB-Factoring, Handwerker-Factoring</li><li>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</li><li>Auftragsfinanzierung</li><li>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</li><li>Unternehmensfinanzierung</li><li>Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital und </li><li>Inkasso.</li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen in <strong>Deutschland</strong>, <strong>Österreich </strong>und der <strong>Schweiz.</strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Warnung vor „Toma Inkasso“</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/warnung-vor-toma-inkass.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=bf971e5645</link>
			<description>Forderungen aus Tschechien für angebliche Telefonerotik-Dienstleistungen Verbraucherzentrale Hessen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Forderungen aus Tschechien für angebliche Telefonerotik-Dienstleistungen Verbraucherzentrale Hessen warnt vor Zahlungsaufforderungen der &quot;Toma Inkasso&quot;</p>
<p class="bodytext">In diesen Tagen flattern vielen Verbrauchern wieder dubiose Rechnungen über angeblich in Anspruch genommene Telefonsexdienstleistungen ins Haus. Absender der Briefe ist eine Firma namens &quot;Toma Inkasso s.r.o.&quot; mit einer Postanschrift im tschechischen Sv&#283;tlá nad Sázavou. Das fragwürdige Geschäftsmodell ist nicht neu. Die Verbraucherzentrale hat hier nur einen Rat: nicht zahlen, gegebenenfalls der Zahlungsaufforderung widersprechen und sich nicht von Mahnungen und Inkassoschreiben verunsichern lassen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Es ist die alte Masche, die scheinbar immer wieder zieht: Telefonabzocke. Die Verbraucherzentrale Hessen hat in der Vergangenheit schon verschiedentlich vor Forderungsschreiben einer Firma TRC Telemedia, später dann vor der MB Direct Phone Ltd. bzw. Czech Media Factoring, Kaver Plus oder Euro Solutions s.r.o. gewarnt. Verschickt wurden Rechnungen in Höhe von 75 Euro. Wenig später folgten Mahnungen, in denen stand, dass vom Telefonanschluss der betroffenen Verbraucher durch Anwahl bestimmter Festnetznummern eine Telefonsexdienstleistung in Anspruch genommen wurde. Nicht wenige Verbraucher werden aus Angst oder Scham die vermeintliche Forderung beglichen haben. </p>
<p class="bodytext">Jetzt sind wieder ähnliche Schreiben im Umlauf. &quot;Toma Inkasso s.r.o.&quot; nennt sich das Unternehmen, das Zahlungsaufforderungen an zumeist nichtsahnende Verbraucher verschickt. 98,60 Euro zuzüglich 78,21 Euro Inkassokosten – insgesamt also 176,81 Euro sollen binnen fünf Tagen auf ein Konto bei der HVB Bank in Tschechien überwiesen werden. Gleichzeitig werden &quot;weitere Zwangsmaßnahmen&quot; von der Lohnpfändung bis hin zur Mitteilung an die SCHUFA angedroht. </p>
<p class="bodytext">Die Verbraucherzentrale Hessen weist darauf hin, dass eine Zahlungsverpflichtung nur besteht, wenn eine kostenpflichtige Leistung tatsächlich bestellt oder vereinbart war. Die Verbraucherzentrale Hessen rät betroffenen Verbrauchern, sich nicht einschüchtern zu lassen, die Nerven zu behalten, gegebenenfalls der Forderung schriftlich zu widersprechen und vor allem die Zahlung zu verweigern, solange kein Nachweis vorliegt, dass ein rechtsgültiger Vertrag über den geforderten Preis abgeschlossen wurde. </p>
<p class="bodytext">Dass tatsächlich ein wirksamer Vertrag geschlossen worden ist, muss im Streitfall der Anbieter beweisen. In Deutschland gibt es für telefonische Dienstleistungen Mehrwertdienstenummern die zum Beispiel mit 0180 oder 0900 beginnen und festen Regeln unterworfen sind. Wer diese Regeln durch Erotikangebote über die Anwahl anderer Rufnummern umgehen will, wird spätestens bei der Durchsetzbarkeit seiner angeblichen Forderungen Schwierigkeiten bekommen. </p>
<p class="bodytext">Reagieren sollten betroffene Verbraucher jedenfalls dann, wenn ein gerichtlicher Mahnbescheid zugestellt wird. Gegen diesen kann binnen einer Frist von zwei Wochen Widerspruch eingelegt werden. Der behauptete Zahlungsanspruch des Anbieters wird dann in einem gerichtlichen Verfahren geklärt. Der Verbraucherzentrale Hessen ist bislang allerdings noch kein Fall bekannt geworden, in dem ein Anbieter dubioser Telefonerotikdienstleistungen einmal seine Drohung wahr gemacht und die angeblichen &quot;Schulden&quot; per Mahnbescheid oder Klage gerichtlich durchgesetzt hätte. </p>
<p class="bodytext">Im Zweifel hilft eine Rechtsberatung in den Beratungsstellen oder am Beratungstelefon der Verbraucherzentrale Hessen weiter. </p>
<p class="bodytext"><strong>Ergänzende Informationen für Verbraucher: <br /></strong>Telefonische Beratung der Verbraucherzentrale Hessen zu Verbraucherrecht montags bis donnerstags von 10 bis 18 Uhr unter 0900 1 972010. 1,75 € pro Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen. </p>
<p class="bodytext">Hessenweites Servicetelefon der Verbraucherzentrale Hessen e.V.: 0180 5 972010. 0,14 € pro Minute aus dem deutschen Festnetz, aus dem Mobilfunk maximal 0,42 € pro Minute. Informationen über alle Beratungs- und Seminarangebote sowie die Öffnungszeiten der Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Hessen; teilweise auch Terminvereinbarung möglich. Keine Beratung!</p>
<p class="bodytext">Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.</p>
<p class="bodytext">Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Hessen<br />Verbraucherzentrale Hessen e.V. <br />Große Friedberger Straße 13 - 17 <br />60313 Frankfurt am Main <br />10.04.2012</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p>
<p class="bodytext">Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung, Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien, Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring, Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung, Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite), Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital und Inkasso.</p>
<p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen in <strong>Deutschland</strong>, <strong>Österreich </strong>und der <strong>Schweiz.</strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 10:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die globale Pharmaindustrie ist gesünder als die einzelnen Unternehmen</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/die-globale-pharmaindustrie-ist-gesuender-als-die-einzelnen-unternehmen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=37dc9ea4b4</link>
			<description>Branchenanalyse des Kreditversicherers Euler Hermes
Im Gegensatz zum globalen Pharmamarkt, der bis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Branchenanalyse des Kreditversicherers Euler Hermes</p>
<p class="bodytext">Im Gegensatz zum globalen Pharmamarkt, der bis 2015 schätzungsweise mit jährlich rund 4% wachsen dürfte, müssen die großen Pharmakonzerne mit ansehen, wie ihre einst überaus hohe Rentabilität schrumpft.</p>
<p class="bodytext">Die Gewinnmargen der großen europäischen Pharmakonzerne dürften 2012 um 5 Prozentpunkte höher ausfallen als die der vergleichbaren US-amerikanischen Unternehmen.</p>
<p class="bodytext">Die Pharmakonzerne versuchen, sich der neuen Marktumgebung anzupassen, die neben der riesigen Nachfrage nach Generika von Wachstumschancen in den Schwellenländern gekennzeichnet ist. Generikahersteller profitieren auch davon, dass die Patente auf Blockbuster-Medikamente massenweise auslaufen.</p>
<p class="bodytext">Der globale Pharmamarkt ist auch weiterhin durch auskömmliche Fundamentaldaten geprägt. Dieser Markt, dessen Gesamtwert für das Jahr 2011 auf 880 Milliarden Dollar geschätzt wird, hat in den letzten Jahren durchgängig ein positives Jahreswachstum erzeugt.</p>
<p class="bodytext">Ein Markt mit guten Zukunftsaussichten</p>
<p class="bodytext">&quot;In allen Ländern der Welt wird die Nachfrage nach Medikamenten trotz des rückläufigen Weltwachstums auch 2012 weiterhin stark bleiben. Dennoch wird sich dieser Bereich deutlich wandeln&quot;, erklärt Ludovic Subran, Chefvolkswirt der Euler Hermes Group. Die strukturelle Dynamik der Pharmabranche wird auch in Zukunft von branchenspezifischen Trends bestimmt sein; dazu gehören vor allem die Konvergenz des Wohlstandseffekts, demographische Faktoren und der wachsende Anteil der öffentlichen Finanzierung des Gesundheitssystems.</p>
<p class="bodytext">Demzufolge verlagert sich der Fokus dieser robusten Nachfrage allmählich auf die neuen Wachstumschancen, die sich in den Schwellenländern sowie durch Generika ergeben. Man geht für den Zeitraum 2009 bis 2015 davon aus, dass die Nachfrage nach Generika dreimal so groß sein wird wie im gesamten Pharmamarkt. Dies geht vor allem auf das Wachstum in den Schwellenländern im Vergleich zu den etablierten Märkten in den Industriestaaten zurück, in denen man sich vornehmlich mit der Höhe der Krankenkassendefizite beschäftigt. Außerdem gilt das Wachstumspotenzial der Schwellenländer zurzeit für große globale Pharmakonzerne nur mittelfristig als Eldorado.</p>
<p class="bodytext">Die Kluft zwischen der Kaufkraft in den Schwellenländern und in den etablierten Märkten erweist sich als Bremse für dieses Wachstum: &quot;2011 lag der Medikamentenverbrauch in den USA pro Kopf bei 1.100 Dollar gegenüber gerade mal 15 Dollar in Indien und 40 Dollar in China&quot;, erläutert Marc Livinec, Branchenberater bei der Euler Hermes Group.</p>
<p class="bodytext">Die großen Pharmakonzerne wollen sich anpassen</p>
<p class="bodytext">&quot;Zum Teil lassen sich die Sorgen der großen Pharmakonzerne auf nachlassende F+E-Ausgaben zurückführen. Dieser Trend ist dadurch zu erklären, dass sich die Kosten für die Entwicklung eines neuen Medikaments im Laufe der letzten 15 Jahre vervierfacht haben und die Genehmigungskriterien der Gesundheitsbehörden viel rigoroser geworden sind&quot;, sagt Marc Livinec.</p>
<p class="bodytext">Die großen Pharmakonzerne sind außerdem von der Entwicklung billigerer Generika betroffen, die sich aufgrund des Auslaufens zahlreicher Patente für Blockbuster-Medikamente verstärkt hat. Die Ausrichtung auf andere Medikamentengruppen wie Impfstoffe oder Präparate zur Selbtmedikation kann für große Pharmakonzerne auch nicht die Rettung sein, da sie nur ein geringes Volumen ausmachen und ein nur bescheidenes Wachstum aufweisen.</p>
<p class="bodytext">Rentabilität klafft weiter auseinander</p>
<p class="bodytext">Es scheint, als wäre die goldene Ära der hohen Rentabilität bei den großen Pharmakonzernen vorbei. Obwohl die operativen Gewinnmargen im Jahr 2012 mit durchschnittlich 20,5% weiterhin hoch ausfallen dürfte, stellt dies trotzdem einen Rückgang von 2,5 Prozentpunkten gegenüber dem Jahr 2011 und 4 Prozentpunkten gegenüber dem Jahr 2006 dar.</p>
<p class="bodytext">Die europäischen Pharmakonzerne erweisen sich gegenüber dem amerikanischen Wettbewerb als widerstandsfähiger, da ihre operativen Gewinnmargen 2012 um 5 Prozentpunkte höher ausfallen dürften (für die USA werden die operativen Gewinnmargen 2012 auf durchschnittlich 18% gegenüber 22,5% in Europa geschätzt). Die US-Giganten sind durch auslaufende Patente und die Folgen einer erheblichen Branchenkonzentration stärker betroffen. Im Zeitraum 2009-2011 entfielen von den 105.000 gestrichenen Stellen in der Pharmaindustrie allein drei Viertel auf die USA. Im Gegensatz dazu geht es den amerikanischen Biotechnologie-Unternehmen, die besser finanziert werden als die in Europa, durchaus gut.</p>
<p class="bodytext">Generikahersteller sind finanziell überaus gesund und können 2012 mit Gewinnsteigerungen um 6% rechnen. &quot;Geschwächt durch das Patentdilemma, erschwerte Genehmigungsvorschriften und ihre Positionierung in den langsamer wachsenden etablierten Märkten werden die großen Pharmakonzerne, die ja immer noch beachtlichen Cashflows generieren, voraussichtlich Marktanteile an Generikahersteller verlieren, falls sie diese nicht einfach aufkaufen&quot;, sagt Ludovic Subran abschließend.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Euler Hermes <br />Deutschland AG<br />Sabine Enseleit<br />Pressesprecherin<br />Friedensallee 254<br />D-22763 Hamburg<br />Tel.:+49 (0) 40/88 34-10 33<br />Fax:+49 (0) 40/88 34-10 15<br />Paris, 29.03.2012</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p>
<p class="bodytext">Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung, Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien, Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring, Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung, Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite), Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital und Inkasso.</p>
<p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen in <strong>Deutschland</strong>, <strong>Österreich </strong>und der <strong>Schweiz.</strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 16:10:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neue CCC®-Absolventen in Aschaffenburg</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/neue-cccR-absolventen-in-aschaffenburg.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=af55da59cf</link>
			<description>Im Ridinger Saal auf Schloss Johannisburg fand am 8. März 2012 zum bereits sechsten Mal in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Ridinger Saal auf Schloss Johannisburg fand am 8. März 2012 zum bereits sechsten Mal in Aschaffenburg die CCC®-Verleihung statt. </p>
<p class="bodytext">Eingeladen hatten der Bundesverband Creditmanagement e. V., die Hochschule Aschaffenburg und Creditreform. </p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte <strong><a href="http://www.creditreform-aschaffenburg.de/website/Aschaffenburg/Advanced/Aktuelles/CreditreformNews/LokaleNachrichten/2012-03_Neue_CCC-Absolventen_in_Aschaffenburg.jsp" target="_blank" >hier</a></strong>.</p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Creditreform Aschaffenburg Schurk KG<br />Astrid Glaab<br />Magnolienweg 31<br />63741 Aschaffenburg<br />Tel.: 0 60 21 / 34 01-11<br />Fax: 0 60 21 / 34 01-10<br />E-Mail: <a position="54" href="mailto:info@aschaffenburg.creditreform.de" class="greynavi">info@aschaffenburg.creditreform.de</a></p>
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			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 15:48:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Factoring in Deutschland - 2011</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/factoring-in-deutschland-2011.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=f3eaad601d</link>
			<description>Factoring 2011: Factoring wächst weiter mit 18,89 Prozent (Berlin)
2011 stellte sich für den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Factoring 2011: Factoring wächst weiter mit 18,89 Prozent (Berlin)</strong></p>
<p class="bodytext">2011 stellte sich für den deutschen Factoring-Markt als ein wiederum sehr erfolgreiches Jahr dar. Nach dem außergewöhnlichen Umsatzsprung im Vorjahr von über 37 Prozent wurde erneut ein bemerkenswerter Zuwachs von 18,89 Prozent auf nunmehr 157,26 Mrd. Euro erzielt. Die stolzen Zuwächse des ersten Halbjahres (Steigerung um 28 Prozent) haben sich dabei im 2. Halbjahr abgekühlt, was den Gesamtzuwachs der im Deutschen Factoring-Verband e. V. in 2011 vertretenen führenden 26 Factoring-Institute auf knapp unter 20 Prozent Umsatzzuwachs für das Gesamtjahr 2011 stabilisierte.</p>
<p class="bodytext">&quot;Im Durchschnitt wuchs das Factoring-Volumen in den letzten zehn Jahren jährlich um fast 20 Prozent; seit 2005 hat sich das Factoring-Volumen fast verdreifacht, das ist ein stolzes Ergebnis für die Branche&quot;, fasst Joachim Secker, Sprecher des Vorstandes des Deutschen Factoring-Verbandes, die Zuwächse der letzten Jahre plastisch zusammen.</p>
<p class="bodytext">Auch die Anzahl der Neukunden nahm wiederum zu, auf nunmehr rund 14.600, gegenüber 2010 ein neues Plus von über 20 Prozent. Die deutsche Wirtschaft wuchs in 2011 um insgesamt drei Prozent; von diesem Erfolg konnte auch der deutsche Factoring-Markt 2011 erneut überproportional stark profitieren. Verantwortlich für das erfreuliche Wachstum waren neben der guten Wirtschaftsentwicklung in wichtigen Factoring-Branchen die national gestiegenen Konsumausgaben, höhere Investitionen sowie die auch im gesamten Jahr wieder starke Exportwirtschaft von Produkten und Dienstleistungen &quot;made in Germany&quot;.</p>
<p class="bodytext">Infolge des erneuten Wachstums übersteigt die Factoring-Quote, also das Verhältnis zwischen dem angekauften Forderungsvolumen und dem Bruttoinlandsprodukt (BIP), im Ergebnis (gemessen am Umsatz der Mitgliedsunternehmen des Deutschen Factoring-Verbandes) erstmalig eine neue Hürde und liegt nun bei 6,12 Prozent (Zuwachs um 0,82 Prozentpunkte). Die Factoring-Quote steigt damit wiederum und bereits im dritten Jahr jeweils um rund einen Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr an, was die zunehmende Bedeutung des Factorings, gerade im Mittelstand, statistisch belegt: Der Umsatz der Mitglieder des Deutschen Factoring-Verbandes entspricht also zwischenzeitlich mehr als stolzen sechs Prozent des gesamten deutschen Bruttoinlandsproduktes! </p>
<p class="bodytext">Auch die Forderungslaufzeit erreichte endlich fast wieder Vorkrisenniveau und beträgt nun 40,7 Tage (gegenüber noch 41,1 Tagen in 2010 und 2009 sowie gegenüber 40,5 Tagen in 2008). Hieran dürfte vor allem auch die starke Binnenkonjunktur ihren Anteil haben, die Arbeitsplätze sicherte und mitverantwortlich für das verbesserte Zahlungsverhalten der Debitoren war. </p>
<p class="bodytext">Das Wachstum hinsichtlich Umsatzvolumen und in den gestiegenen Kundenzahlen zeigte sich wiederum auch in der erneut gestiegenen Anzahl der Debitoren auf nunmehr 4.273.000 (plus 7,8 Prozent gegenüber 2010).</p>
<p class="bodytext">Die Top 5 der wichtigsten Schwerpunktbranchen im Factoring blieb weitgehend unverändert: Es dominieren Handel/Handelsvermittlung, Dienstleistungen, Herstellung von Metallerzeugnissen/Maschinenbau, Ernährungsgewerbe, Metallerzeugung und -verarbeitung. Bemerkenswerte Veränderungen nach oben gab es jedoch u. a. bei der Herstellung chemischer Erzeugnisse und von Gummi- und Kunststoffwaren, aber auch in Abstufungen, u. a. in den Segmenten Holzgewerbe sowie im sonstigen verarbeitenden Gewerbe.</p>
<p class="bodytext">Der Anteil der Inhouse-Variante im Factoring ist in 2011 wieder leicht auf rund 77,2 Prozent zurückgegangen, das Full-Service-Factoring konnte leicht auf nunmehr über 19 Prozent zulegen. Ein Grund dürfte darin zu suchen sein, dass Full-Service-Angebote im Mittelstand häufiger nachgefragt werden. Zudem gab es eine leichte Zunahme im Fälligkeitsfactoring auf nunmehr knapp 3,7 Prozent.</p>
<p class="bodytext">2011 wurden erstmals Waren im Wert von über einer Billion Euro exportiert. Dieser Boom bei Produkten &quot;made in Germany&quot; führte auch zu einer dynamischen Entwicklung im internationalen Factoring-Geschäft: Das Export-Factoring erhöhte sich auf 34,49 Mrd. Euro, ein Anstieg um 15,93 Prozent, während das Importgeschäft sogar um 33,21 Prozent auf nunmehr 3,65 Mrd. Euro anstieg. Wachstumsimpulse kamen dabei nicht nur aus den alten Partnerschaften im Westen Europas, auch die Vereinigten Staaten von Amerika scheinen zwischenzeitlich wieder Tritt gefasst zu haben.</p>
<p class="bodytext">Vor dem Hintergrund der vom Baseler Ausschuss für Bankenregulierung unter dem Stichwort Basel III entwickelten Regularien mit ihren Vorwirkungen ab 2013 auch auf das nationale Recht ist davon auszugehen, dass die Finanzdienstleistung Factoring weiterhin deutliches Potenzial in Deutschland aufweist, vor allem im Mittelstand. Die Mitglieder des Verbandes gehen daher hinsichtlich der künftigen Entwicklung mit deutlich positivem, wenn auch gegenüber dem Vorjahr leicht abgeschwächtem Optimismus ins Jahr 2012: Knapp 74 Prozent der Mitglieder erwarten mindestens eine &quot;gute&quot; Entwicklung, weitere fast 22 Prozent sehen eine jedenfalls &quot;befriedigende&quot; Geschäftsentwicklung und nur vier Prozent gehen von schlechteren Geschäftsentwicklungen aus. Diese auf den deutschen Factoring-Markt bezogene grundsätzlich erfreuliche Perspektive wird allerdings von (über-)nervösen Finanzmärkten, der globalen Staatsschuldenkrise und zunehmenden Zweifeln an der politischen Handlungsfähigkeit in weiten Teilen der Welt überschattet. Hinzu kommen die politischen Instabilitäten in Nordafrika und die sich verschärfende Lage im Nahen Osten, Letztere mit verstärktem Augenmerk auf das wichtige Thema Energieversorgung.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Deutscher Factoring-Verband e.V.<br />Behrenstraße 73<br />10117 Berlin <br />Telefon: 030-20654654<br />Telefax: 030-20654656</p>
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			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:35:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>OeKB Versicherung AG 2011 | Kreditversicherung Österreich</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/oekb-versicherung-ag-2011-kreditversicherung-oesterreich.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=197337fc2c</link>
			<description>Höhere Schadenquote, aber auch höherer Umsatz.Risikobewusstes Agieren gefragt - Deckung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Höhere Schadenquote, aber auch höherer Umsatz.<br /><br /><strong>Risikobewusstes Agieren gefragt - Deckung von schwierigen Märkten weiter möglich.<br /></strong><br />Die OeKB Versicherung AG konnte 2011 ihren Umsatz um 4,1 Prozent steigern, wobei die Deckungssumme gleichzeitig um 11,4 Prozent zunahm. Um knapp ein Fünftel stieg die Schadenquote (Schadenszahlungen im Verhältnis zu Prämieneinnahmen). So bilanzieren die beiden Vorstände Karolina Offterdinger und Helmut Altenburger das Geschäftsjahr 2011 der besonders auf Schwellenläder-Risiken spezialisierten Kreditversicherung.<br /><br /><strong>Grund für die höhere Schadenquote ist das schwierigere politische und<br />wirtschaftliche Umfeld.<br /></strong><br />Deckungssumme steigt in Schwellenländern besonders stark.<br /><br />Die Deckungszusagen beliefen sich 2011 insgesamt auf 4,4 Milliarden Euro (plus 11,4 Prozent gegenüber 2010), das Prämienvolumen erreichte die Höhe von 24,7 Millionen Euro (plus 4,1 Prozent). Die Bilanzsumme wuchs leicht auf 57,2 Millionen Euro an.<br /><br />Dafür sind sowohl steigende Exporte als auch das stärkere Risikobewusstsein bei Exporten in Schwellenländer verantwortlich.<br /><br />Das stärkste Wachstum des Obligos verzeichnete die OeKB Versicherung in China (41 Prozent im Vergleich zum Vorjahr 2010), der Türkei (24 Prozent), Brasilien (22 Prozent), Deutschland (19 Prozent), Russland (18 Prozent) und Indien (15 Prozent).<br /><br />Helmut Altenburger zur aktuellen Situation der Kreditversicherer: &quot;Umsatzzuwächse kann man nur mehr über neue und riskantere Märkte erreichen.&quot; Umso wichtiger sei daher, dass besonders risikobewusst gehandelt wird: &quot;Das heißt, dass simple Büroauskünfte zur Bonität, wie man sie bei Auskunfteien erhält, nicht mehr reichen.<br /><br />Die Risikostreuung wird immer wichtiger: Aber wenn das Risiko der Geschäfte unseres Versicherungsnehmers auf unterschiedliche Länder verteilt ist, können wir auch schwierigere Märkte decken.&quot; Das, so Altenburger, gelte auch für Griechenland: &quot;Auch in schwierigen Märkten kann man gute Kunden haben. Wir prüfen und bewerten das Zahlungsausfallsrisiko daher individuell. Das ist für alle Seiten fairer.&quot;<br /><br />Kombi-Schutz gegen politische und wirtschaftliche Risiken brachte höhere<br />Schadenszahlungen.<br /><br />Die Schadenquote stieg 2011 von 36,2 Prozent im Vorjahr auf 44,8 Prozent. &quot;Das liegt neben dem schwierigeren wirtschaftlichen Umfeld auch an unserer einzigartigen Deckungspolitik. Denn unsere Polizzen schützen nicht nur gegen Zahlungsausfälle aus wirtschaftlichen Gründen, sondern decken standardmäßig auch zu 100 Prozent politische Risiken. Jüngst etwa bei Ausfällen in Libyen. Dort konnten offene Forderungen einfach nicht bezahlt werden, weil die dafür notwendige Infrastruktur zerstört war&quot;, erklärt Karolina Offterdinger.<br /><br />Klarer Spitzenreiter bei den Schadenszahlungen war 2011 die Ukraine, vor Ungarn, Slowenien, der Türkei und Russland. Der schadenträchtigste Sektor war der Handel darunter vor allem der Großhandel mit Papier und Stahl, gefolgt von der Metallindustrie.<br /><br />Originalmeldung:<br />Barbara Steurer<br />Unternehmenskommunikation<br />OeKB Versicherung AG<br />Strauchgasse 1-3, 1010 Wien<br />Tel. +43 1 531 27-2879<br />Fax +43 1 531 27-4879</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p>
<p class="bodytext">Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung, Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien, Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring, Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung, Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite), Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital und Inkasso.</p>
<p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen in <strong>Deutschland</strong>, <strong>Österreich </strong>und der <strong>Schweiz.</strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 16:41:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>DIHK - Umfeld schwierig – Mittelstand robust</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/dihk-umfeld-schwierig-mittelstand-robust.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=ea71feae25</link>
			<description>Kleine und mittlere Unternehmen bewerten ihre Wirtschaftslage zu Jahresbeginn 2012 so positiv wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kleine und mittlere Unternehmen bewerten ihre Wirtschaftslage zu Jahresbeginn 2012 so positiv wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Das zeigt der jüngste Mittelstandsreport des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).</p>
<p class="bodytext">&quot;Zur tragenden Säule wird die Binnenwirtschaft&quot;, fasste DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann die Ergebnisse der Untersuchung zusammen. &quot;Eine niedrige Arbeitslosigkeit und gestiegene Arbeitsplatzsicherheit stärken nochmals die private Kaufkraft.&quot;</p>
<p class="bodytext">Der DIHK-Mittelstandsreport zu Jahresbeginn 2012 basiert auf den Antworten von mehr als 20.000 kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit bis zu 500 Beschäftigten. Die Studie belegt, dass von der positiven Entwicklung vor allem personenbezogene Dienstleister und Konsumgüterhersteller profitieren. Auch der industrielle Mittelstand erwarte &quot;unter dem Strich weiterhin Zuwächse&quot;, berichtete Driftmann.</p>
<p class="bodytext">Für das laufende Jahr erwartet der DIHK 200.000 zusätzliche Arbeitsplätze im Mittelstand. Allerdings verunsichern die weiterhin fragilen politischen Rahmenbedingungen in Europa die Betriebe.</p>
<p class="bodytext">&quot;Als größtes Risiko sieht der Mittelstand die Preisentwicklung bei Energie und Rohstoffen&quot;, erläuterte Driftmann. Zudem werde der Fachkräftemangel für immer mehr KMU zu einem Problem, aber auch die Wirtschaftspolitik werde als Gefahr für die eigene Geschäftsentwicklung wahrgenommen.</p>
<p class="bodytext">&quot;Dass der Mittelstand das derzeit schwierige Umfeld so gut meistert, ist das Ergebnis harter Arbeit&quot;, lobte der DIHK-Präsident. &quot;Auch während der Krise 2008 / 2009 hat der Mittelstand bei Innovationen nicht nachgelassen, auf qualifizierte Stammbelegschaften gesetzt und Personal gehalten – auch dank der Erleichterung der Kurzarbeit und jahrelanger moderater Lohnpolitik der Tarifparteien.&quot;</p>
<p class="bodytext">Insbesondere die skeptischen Einschätzungen des Mittelstands zur Wirtschaftspolitik zeigten jedoch, dass Wachstum kein Selbstläufer sei, sondern vertrauensbildende Maßnahmen erfordere.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie&nbsp; mehr wissen wollen, dann klicken Sie <a href="http://de.sitestat.com/hk/dihk/s?presse.meldungen.2012-03-23-mittelstandsreport.mittelstandsreport-03-2012&amp;ns_type=pdf&amp;ns_url=http://www.dihk.de/ressourcen/downloads/mittelstandsreport-03-2012/at_download/file?mdate=1332497382405" target="_blank" >hier</a>.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V. <br />Ute Cremer<br />Bereich Kommunikation<br />Breite Straße 29, 10178 Berlin<br />Tel.: (030) &nbsp;20308 1603</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p>
<p class="bodytext">Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung, Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien, Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring, Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung, Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite), Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital und Inkasso.</p>
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			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 13:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreditneugeschäft: As good as it gets</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/kreditneugeschaeft-as-good-as-it-gets.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=659df16b9f</link>
			<description>Der Zugang der Unternehmen zu Krediten war im 4. Quartal 2011 bemerkenswert gut. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Zugang der Unternehmen zu Krediten war im 4. Quartal 2011 bemerkenswert gut. Das Kreditneugeschäft mit Unternehmen und Selbstständigen hat von Oktober bis Dezember um 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert zugenommen. Für das nächste halbe Jahr erwarten wir allerdings eine Stagnation, wobei die Wahrscheinlichkeit von negativen Wachstumsraten überwiegt.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte hier <strong><a href="http://www.kfw.de/kfw/de/I/II/Download_Center/Fachthemen/Research/PDF-Dokumente_KfW-Kreditmarktausblick/Kreditmarktausblick_2012_03.pdf" target="_blank" >hier</a></strong>.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Kreditanstalt für Wiederaufbau<br />Frankfurt a. Main<br />KfW-Kreditmarktausblick März 2012</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p>
<p class="bodytext">Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung, Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien, Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring, Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung, Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite), Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital und Inkasso.</p>
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			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 12:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues von Euler Hermes – Hamburg </title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/neues-von-euler-hermes-hamburg.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=56be156b8c</link>
			<description>Am 26. März 2012 wird aus 
„Euler Hermes Kreditversicherung“ klar und einfach „Euler Hermes“....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 26. März 2012 wird aus </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="square"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">„Euler Hermes Kreditversicherung“ klar und einfach </li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">„<strong>Euler Hermes</strong>“. </li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Sichtbar wird das am neuen, aufgeräumten Logo ohne die bisherige Ergänzung „Kreditversicherung“. </li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Weltweit entfallen für alle Gesellschaften der Euler Hermes Gruppe im Logo die Unterzeilen mit historischen Namen oder Zusatzinformationen. </li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Euler Hermes gewinnt so einen global einheitlichen, kraftvollen Markenauftritt. </li></ul><p class="bodytext">Die neue rechtliche Firmierung gibt dagegen neben der (unveränderten) Rechtsform ab sofort auch Auskunft über das Land, in dem&nbsp;jeweilige Euler Hermes Gesellschaft ihren Sitz hat. </p>
<p class="bodytext">Der <strong>neue Firmenname </strong>von Euler Hermes lautet daher <strong>ab </strong>dem <strong>26.03.12</strong>: </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="square"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">„<strong>Euler Hermes Deutschland AG</strong>“. </li></ul><p class="bodytext">Neu sind aber nicht nur Name und Logo, sondern auch das Euler Hermes Markenversprechen: </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="square"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">„<strong>Our knowledge serving your success</strong>“ </li></ul><p class="bodytext">bringt künftig auf den Punkt, was Euler Hermes am Markt einzigartig macht: </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="square"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Durch herausragende Kompetenz und</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">die größte Datenbank aktueller Unternehmens- und Wirtschaftsinformationen will Euler Hermes dem Erfolg seiner Kunden dienen! </li></ul><p class="bodytext">Bei Euler Hermes ändert sich die Marke nicht nur äußerlich – Euler Hermes stellt sich auch bei der täglichen Arbeit neu auf: </p>
<p class="bodytext">In den nächsten Monaten werden zahlreiche Prozesse so optimiert sein, dass Euler Hermes&nbsp;ihre Kunden noch besser, individueller und effizienter betreuen kann. </p>
<p class="bodytext">Allen Euler Hermes Kunden steht zum Beispiel der neue&nbsp;&nbsp;</p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="square"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>CustomerService</strong> </li></ul><p class="bodytext">zur Verfügung: Hier erreichen&nbsp;die Euler Hermes Kunden in der Regel sofort ein Team erfahrener Fachleute, das die meisten Fragen des Tagesgeschäfts – Adressänderungen, Auskünfte zu Kreditentscheidungen und vieles mehr – schnell und abschließend beantworten kann. </p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Auszüge aus I. Ausgabe Euler Hermes Newsletter 2012<br />Ansprechpartner bei Euler Hermes:<br />Jörg Sanmann <br />Euler Hermes Kreditversicherungs-AG <br />Direktionsbevollmächtigter Fachbereich Vermittler <br />Tel. +49 40 8834-6060 <br />Fax +49 40 8834-6040 <br />Mobile +49 0151 16790535 <br />Friedensallee 254, 22763 Hamburg <br />Joerg.Sanmann@eulerhermes.com</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 16:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Factoring ab 100.000 Jahresumsatz - VOB Factoring - private Kunden</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/factoring-ab-100000-jahresumsatz-vob-factoring-private-kunden.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=9e087a7999</link>
			<description>Factoring für Unternehmen ab 100.000 bis. max. 3.500.000 Jahresumsatz 
Welche Branchen sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Factoring für Unternehmen ab 100.000 bis. max. 3.500.000 Jahresumsatz </strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Welche Branchen sind machbar . . .&nbsp;</strong>&nbsp;</p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="square"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>KFZ-Reparaturwerkstätten</span><span> </span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Heizungs- | Sanitärbetriebe</span><span> </span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Schreinereien</span><span> </span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Metallverarbeiter</span><span> </span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Elektroreparaturwerkstätten</span><span> </span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Tankstelleninhaber, wo Bus- und/oder Transportunternehmen auf Rechnung tanken</span><span> </span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Software-Entwickler</span><span> </span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Übersetzungsbüros</span><span> </span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Personaldienstleister</span><span> </span></li></ul><p class="bodytext"><strong>Welche Forderungen gegenüber welchen Debitoren können angekauft werden</strong>: </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="square"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Gewerbliche Kunden/ Debitoren</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Private Kunden/ Debitoren</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Öffentlich-rechtliche Kunden/ Debitoren</span></li></ul><p class="bodytext">Angeboten wird ausschließlich „stilles Factoring“, d.h. der Kunde bekommt nicht mit, dass die Forderungen an einen Factor verkauft werden, was vielen Handwerksbetrieben entgegen kommen wird. </p>
<p class="bodytext"><strong>Rahmenbedingungen</strong>: </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="square"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Sofortige 100% Auszahlung | abzüglich All-In-Gebühr </span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Keine weiteren versteckten Kosten </span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Abschlagszahlungen (VOB) sind möglich</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><span>Factoring - Einvertragsmodell </span></li></ul><p class="bodytext">Wenn Sie Fragen haben, ob auch Ihr Unternehmen für dieses Factorin-Verfahren geeignet ist, rufen Sie uns bitte an oder senden Sie uns eine E-Mail. </p>
<p class="bodytext">Gerne senden wir Ihnen den Fragebogen zu, damit Sie eine erste Quotierung erhalten. </p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p>
<p class="bodytext">Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung, Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien, Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring, Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung, Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite), Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital und Inkasso.</p>
<p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen in <strong>Deutschland</strong>, <strong>Österreich </strong>und der <strong>Schweiz</strong>.</p>
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			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 13:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ABN AMRO Commercial Finance GmbH auf Erfolgskurs </title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/abn-amro-commercial-finance-gmbh-auf-erfolgskurs.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=cd9cd9781e</link>
			<description>Die Kölner Factoringbank ABN AMRO Commercial Finance GmbH blickt auf das beste Jahresergebnis der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Kölner Factoringbank ABN AMRO Commercial Finance GmbH blickt auf <br />das beste Jahresergebnis der Unternehmensgeschichte zurück. </p>
<p class="bodytext">Mit einer Umsatzsteigerung von 32,55% sowie einem Anstieg des Gewinns vor Steuern um 4.534 T€ war „das Jahr 2011 ein absolutes Rekordjahr“, meint Mario Lüdtke, Sprecher der Geschäftsführung. </p>
<p class="bodytext">Ausgehend von einem Vorjahreswert von 1.871 Mio. € stieg der abgewickelte Umsatz im Jahr 2011 auf 2.480 Mio. €. Im ähnlichen Maße entwickelte sich der Gewinn vor Steuern von 669 T€ in 2010 auf 5.203 T€ in 2011. </p>
<p class="bodytext">Mario Lüdtke begründet diesen Erfolg einerseits durch die „feste Verankerung in den niederländischen ABN AMRO Bank Konzern“ sowie „mit dem Schritt die Produktpalette von ABN AMRO Commercial Finance im Asset Based Lending (ABL) – Bereich deutlich erweitert zu haben“. </p>
<p class="bodytext">Um diesen Expansionskurs in der Zukunft beizubehalten liegt der Focus der Kölner Spezialbank im Jahr 2012 neben einem erweiterten Finanzangebot von ABL-Produkten (in Kombination mit Factoring) auf der stetigen Verbesserung der Leistungs- sowie Reaktionsfähigkeit sämtlicher Bereiche. </p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />ABN AMRO Commercial Finance GmbH <br />Gereonstraße 15 – 23 <br />50670 Köln <br />Pressestelle@abnamrocomfin.de </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>D&amp;O Versicherung - Neues von der R+V Versicherung</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/do-versicherung-neues-von-der-r-v-versicherung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=efeccf980f</link>
			<description>Sie suchen einen Versicherer, der regelmäßig die Standards in der Manager-Haftpflichtversicherung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sie suchen einen Versicherer, der regelmäßig die Standards in der Manager-Haftpflichtversicherung setzt und der Sie auch bei schwierigen Fragestellungen nicht im Regen stehen lässt?&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sie suchen für Ihre Kunden ein am Markt einzigartiges Versicherungsprodukt mit herausragenden Leistungsmerkmalen, Transparenz und Planbarkeit in der Beitragsgestaltung bei gleichzeitig minimalem Aufwand in der Vertragsanbahnung?</p>
<p class="bodytext">Schaffen Sie Mehrwerte für sich und Ihre Kunden und überzeugen Sie sich von unserer Leistungsfähigkeit. Hier ein Auszug aus den Leistungskatalog der D&amp;O:</p><ul type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Vollständige Integration der Vermögensschaden-Rechtsschutzversicherung</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>Doppelte Versicherungssumme</strong> (Abwehrkosten + Schadenersatzleistung)</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Kein Verbrauch der Versicherungssumme infolge hoher Abwehrkosten</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Schutz aller Organmitglieder incl. zweiter Führungsebene und weiterer Personen</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Versicherungsschutz auch für <strong>Neugründungen</strong></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Automatische Mitversicherung neuer Tochter- und Enkelunternehmen</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Bedarfsorientierte <strong>Nachmeldefristen von 5 bzw. 10 Jahren oder unbegrenzt</strong></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Abwehrschutz vor Eintritt des Versicherungsfalles</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>&quot;erweiterter Vermögensschadenbegriff&quot;</strong></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Keine Bevormundung bei der Wahl des Rechtsanwalts</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>Aktiver Rechtsschutz</strong> zur Wahrung von Persönlichkeitsrechten</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Keine Leistungskürzung trotz hoher Kapitalbeteiligung</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>Stark reduzierter Ausschlusskatalog</strong></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Keine Anrechnung von Anteilen Angehöriger</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Keine Offenlegung von Unternehmenskennzahlen erforderlich</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>Keine Geschäftsberichte, keine Risikofragebögen</strong></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Vollwertige <strong>AGG-Absicherung</strong> (Option)</li></ul><p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, rufen Sie uns bitte an.</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p>
<p class="bodytext">Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung, Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien, Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring, Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung, Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite), Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital und Inkasso.</p>
<p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen in <strong>Deutschland</strong>, <strong>Österreich </strong>und der <strong>Schweiz</strong>.&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Euler Hermes - World Risk Map als app</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/euler-hermes-world-risk-map-als-app.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=fb277aed34</link>
			<description>Euler Hermes Kreditversicherungs-AG hat heute die Euler Hermes World Risk Map zur Nutzung mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Euler Hermes Kreditversicherungs-AG</strong> hat heute die Euler Hermes <strong>World Risk Map </strong>zur Nutzung mit Apple- oder Android-Smartphones (und Tablet-PC’s, IPad’s) veröffentlicht.</p>
<p class="bodytext">Die <strong>App </strong>ist von den Inhalten her grundsätzlich in englischer Sprache gehalten, bei Installation auf einem Smartphone mit deutscher Spracheinstellung gibt es aber ein deutsches Menü. </p>
<p class="bodytext"><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_Euler_Hermes_App_WordRiskMap.jpg.jpg" style="WIDTH: 300px; HEIGHT: 199px" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Grundlage für die Map sind die Country Risk Level von Euler Hermes. Dazu kommen zu jedem Land (soweit verfügbar) die Country Reviews und die wöchentlich erscheinenden Weekly Export Risk Outlooks. Abgerundet werden die Informationen durch aktuelle Wirtschafts-Analysen und Branchen-Reports von Euler Hermes, dem ifo-Institut und dem Statistischen Bundesamt (Destatis).</p>
<p class="bodytext">Die App ist kostenlos und kann gegen eine Registrierung über die Seite </p><ul><li><div style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><a href="http://www.eulerhermes-app.de/" target="_blank" ><strong>Euler Hermes | Word Riks Map als app</strong></a></div></li></ul><p class="bodytext">heruntergeladen und direkt auf dem Smartphone installiert werden.</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p>
<p class="bodytext">Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung, Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien, Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring, Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung, Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite), Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital und Inkasso.</p>
<p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen in <strong>Deutschland</strong>, <strong>Österreich </strong>und der <strong>Schweiz</strong>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 13:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Atradius steigert Gewinn um 3,9 Prozent auf 129,8 Millionen Euro, </title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/atradius-steigert-gewinn-um-39-prozent-auf-1298-millionen-euro.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=f1989eabef</link>
			<description>Atradius, einer der weltweit führenden Anbieter von Atradius, einer der weltweit führenden Anbieter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Atradius, einer der weltweit führenden Anbieter von Atradius, einer der weltweit führenden Anbieter von Kreditversicherung, Inkassodiensten und Bürgschaften, hat das Geschäftsjahr 2011 mit einem Gewinn nach Steuern von 129,8 Millionen Euro abgeschlossen. Der Umsatz stieg um&nbsp;3,5 Prozent auf 1.553,8 Millionen Euro. </p>
<p class="bodytext"><strong>Die Zahlen im Überblick</strong>: </p><ul><li><div style="LINE-HEIGHT: 115%" class=" "><span lang="DE"><span>Gewinn nach Steuern stieg um 3,9 Prozent auf 129,8 Millionen Euro <br />(124,9 Millionen Euro in 2010) </span></span></div></li><li><div style="LINE-HEIGHT: 115%" class=" "><span lang="DE"><span></span></span><span lang="DE"><span>Einnahmen aus dem Versicherungsgeschäft erhöhten sich um 3,8 Prozent auf 1.504,6 Millionen Euro (1.449,7 Millionen Euro in 2010)</span></span></div></li><li><div style="LINE-HEIGHT: 115%" class=" "><span lang="DE"><span>Brutto-Schaden-Kostenquote: 84,9 Prozent (74,0 Prozent in 2010) </span></span></div></li><li><div style="LINE-HEIGHT: 115%" class=" "><span lang="DE"><span>Eigenkapital der Gesellschafter wuchs um 9,2 Prozent auf 1.130,1 Millionen Euro (1.035,2 Millionen Euro in 2010)</span></span></div></li><li><div style="LINE-HEIGHT: 115%" class=" "><span lang="DE"><span>Eigenkapitalrendite: 12,0 Prozent </span></span></div></li></ul><p class="bodytext">Das Ergebnis spiegelt den anhaltenden Kundenfokus von Atradius und den allgemeinen Aufwärtstrend der globalen Wirtschaft im ersten Halbjahr wider. Auf dieser Basis konnten Atradius Kunden ihre Geschäfte ausweiten und ihren Umsatz steigern. Dies trug in den meisten Regionen zum Wachstum des Kreditversicherungsgeschäfts bei. </p>
<p class="bodytext">Atradius Special Products konnte seinen Umsatz als Teil des Segments Kreditversicherung um 17 Prozent auf 34,9 Millionen Euro erheblich steigern. Special Products bietet individuelle Lösungen wie die Absicherung von einzelnen Projekten an, während die traditionelle Kreditversicherung üblicherweise den gesamten Umsatz abdeckt. </p>
<p class="bodytext">Atradius Bürgschaften, die in Italien, Frankreich, Spanien und Skandinavien angeboten werden, erzielten einen Umsatz von 84,5 Millionen Euro. Die gezeichnete Prämie – ein Indikator für den Umsatz folgender Jahre – erhöhte sich um 12,1 Prozent. </p>
<p class="bodytext">“Trotz des sich wieder verschlechternden Wirtschaftsklimas im zweiten Halbjahr, <br />insbesondere der Finanzturbulenzen in der Eurozone, konnten wir durch unseren hohen Qualitätsanspruch den Versicherungsschutz ausweiten, dabei profitabel bleiben und unsere Kunden vor Handelsrisiken schützen“, so Atradius CEO Isidoro Unda. <br /><br /><strong>Überschaubare Schäden trotz steigender Ausfallrisiken – Kosten weiter niedrig </strong></p>
<p class="bodytext">Mit der Expertise der Risiko Underwriter, die wesentlich zum Geschäftsergebnis 2011 beitrugen, konnte Atradius seine Kunden vor Abnehmern mit hohem Ausfallrisiko schützen und ihnen profitable Geschäfte ermöglichen. </p>
<p class="bodytext">Die Nettoschadenquote von Atradius erhöhte sich von 44,6 Prozent in 2010 auf 50,3 Prozent in 2011. Diese Entwicklung spiegelt das Prämienwachstum (Anstieg des gesamten Kreditengagements/Exposures um 6,9 Prozent) und das sich verschlechternde Risikoumfeld in der zweiten Jahreshälfte wider. </p>
<p class="bodytext">Die Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb stiegen lediglich um 3,2 Prozent und damit unterproportional zum Einnahmenwachstum aus dem Versicherungsgeschäft von 3,8 Prozent. Die Rückversicherungskosten sanken von 244,1 Millionen Euro in 2010 auf 92,6 Millionen Euro in 2011. </p>
<p class="bodytext">Die Erträge aus Dienstleistungen, davon ein Großteil (73 Prozent) aus dem Inkassogeschäft, sanken aufgrund der überschaubaren Schäden in 2011 um 6,1 Prozent. Diese Entwicklung wurde jedoch durch den Umsatzanstieg von 6,0 Prozent im nicht versicherten Inkassogeschäft etwas aufgefangen. </p>
<p class="bodytext">Das Ergebnis aus Kapitalanlagen erhöhte sich trotz anhaltend niedriger Zinssätze um 37,1 Prozent von 22,7 Millionen Euro in 2010 auf 31,1 Millionen Euro in 2011. Dies steht im Einklang mit der Anlagestrategie von Atradius, sich auf den Kapitalerhalt zu konzentrieren. </p>
<p class="bodytext"><strong>Atradius’ ‘Roadmap to Success’ </strong></p>
<p class="bodytext">Zu Beginn des Jahres 2011 führte Atradius eine neue Organisationsstruktur ein, um weitere Verbesserungen im Kundenservice umzusetzen und die operative Effizienz zu optimieren. </p>
<p class="bodytext">Dafür wurden die regionalen Einheiten weltweit mit mehr Handlungsspielraum ausgestattet. Diese Initiative vereinfacht es den Mitarbeitern vor Ort, Makler und Kunden optimal zu beraten, da Produkte und Services nun besser den besonderen Bedürfnissen der verschiedenen Märkte angepasst werden können. Die positive Resonanz lässt sich an der hohen Kundenbindung in 2011 ablesen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Neue Produkte und Kooperationen unterstützen die Ziele der Kunden </strong></p>
<p class="bodytext">Atradius gilt allgemein als Marktführer in der Kreditversicherung für große multinationale Konzerne, bietet aber auch Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen. </p>
<p class="bodytext">Im Rahmen der strategischen Ausrichtung, Kunden in den Regionen der Welt zu <br />unterstützen, in die sie expandieren wollen, konzentriert sich Atradius stark auf die Wachstumsmärkte Asiens. Durch die panasiatische Kooperation mit Tokio Marine Asia Pte Ltd. konnte Atradius sein bereits umfassendes Kreditversicherungsangebot in Asien weiter ausbauen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Ausblick auf 2012 – steigende Nachfrage nach Atradius Dienstleistungen </strong></p>
<p class="bodytext">“Trotz der wirtschaftlichen und politischen Turbulenzen, die 2011 geprägt haben, konnten unsere Kunden von ihrer Zusammenarbeit mit Atradius und der Gewissheit, sichere Geschäfte einzugehen, profitieren“, so Isidoro Unda. „Ich bin überzeugt, dass der Mehrwert unserer Dienstleistungen im Zuge der anhaltenden wirtschaftlichen Unsicherheit weiter zunehmen wird. Kundenservice steht bei uns an erster Stelle. Und die Weichen für weitere Optimierungen in 2012 und darüber hinaus haben wir mit unserer verbesserten Organisationsstruktur gestellt.“ </p>
<p class="bodytext"><strong>Über Atradius </strong></p>
<p class="bodytext">Die Atradius Gruppe, ein Unternehmen der Grupo Catalana Occidente S. A., bietet weltweit Kreditversicherung, Bürgschaften und Inkassodienste an und ist mit 160 Büros in 45 Ländern vertreten. Das Produktangebot hilft Unternehmen auf der ganzen Welt, sich vor Forderungsausfällen zu schützen, wenn Kunden gelieferte Waren oder erbrachte Dienstleistungen nicht bezahlen können. Mit Gesamteinnahmen von 1,554 Milliarden Euro und einem globalen Marktanteil von rund 31 Prozent trägt Atradius durch die Begrenzung von Zahlungsrisiken zum Wachstum von Unternehmen weltweit bei. Atradius hat Zugang zu Bonitätsinformationen über 100 Millionen Unternehmen weltweit und trifft täglich mehr als 20.000 Kreditlimitentscheidungen. <br />Für weitere Informationen: </p>
<p class="bodytext">Atradius Köln<br />Andrea Neumann <br />Tel.: +49 221 2044 1145 <br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7xkaobx+kbrjxkkXxqoxafrp+zlj');" >andrea.neumann&#64;atradius&#46;com</a> <br /><a href="http://www.atradius.de/" target="_blank" >www.atradius.de</a> <br />Presseinformation vom 12.03.2011</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 11:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sinkende Anzahl der Pleiten im Boomjahr 2011</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/sinkende-anzahl-der-pleiten-im-boomjahr-2011.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=454b0244f0</link>
			<description>Die Zahl der Firmenpleiten ging 2011 um knapp sechs Prozent zurück.
30.099 Unternehmen erklärten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Die Zahl der Firmenpleiten ging 2011 um knapp sechs Prozent zurück.</strong></p>
<p class="bodytext">30.099 Unternehmen erklärten sich für zahlungsunfähig - und damit 5,9 Prozent weniger als 2010, teilte das Statistische Bundesamt mit. </p>
<p class="bodytext">Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen ging um 5,1 Prozent auf 103.289 Fälle zurück. </p>
<p class="bodytext">&quot;Damit wurden zum zweiten Mal seit Einführung der Insolvenzordnung im Jahr 1999 weniger Verbraucherinsolvenzen registriert&quot;, schrieben die Statistiker. Wichtigster Grund für die positive Entwicklung sei die gute Arbeitsmarktlage: 2011 gab es so viele Beschäftigte wie nie zuvor.</p>
<p class="bodytext">Die Firmeninsolvenzen gingen nicht nur das zweite Jahr in Folge zurück, sondern auch so stark wie seit 2007 nicht mehr. Eine der größten Insolvenzen in Deutschland 2011 der Druckmaschinen-Hersteller Manroland. </p>
<p class="bodytext">Die <strong>voraussichtlich offenen Forderungen </strong>aus <strong>allen Insolvenzen </strong>bezifferten die Gerichte auf </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="square"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">rund 31,5 Milliarden Euro. </li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Im Krisenjahr 2009 waren es noch 39,0 Milliarden Euro.</li></ul><p class="bodytext"><strong>Anstieg der Insolvenzen im laufenden Jahr erwartet</strong></p>
<p class="bodytext">Die Wirtschaftsauskunftei Creditreform sagt für dieses Jahr einen Anstieg der Pleitefälle auf 32.000 voraus. Zu den betroffenen Unternehmen gehört diesmal auch die einstmals größte deutsche Drogeriekette Schlecker, die im Januar insolvent ging und nun knapp die Hälfte der 25.000 Arbeitsplätze streichen will.</p>
<p class="bodytext">Eine Pleitewelle dürfte aber trotz Konjunkturflaute ausbleiben, erwartet der Insolvenzverwalterverband VID. &quot;Der seit Ende 2009 bestehende rückläufige Trend bei den Unternehmensinsolvenzen erweist sich als sehr dauerhaft&quot;, erklärte der Verband. Abgesehen von einigen Branchen mit strukturellen Problemen, etwa der Solar- oder Druckindustrie, sei das wirtschaftliche Umfeld derzeit stabil.</p>
<h5>Wenn Sie mehr wissen wollen dann klicken Sie <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2012/03/PD12__081__52411,templateId=renderPrint.psml" target="_blank" >hier</a>.&nbsp;</h5>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Tagesschau-Online 09.03.2012</p>
<p class="bodytext">Statistisches Bundesamt<br />Gustav-Stresemann-Ring 11<br />D-65189 Wiesbaden<br />Michael Ziebach<br />Fon: +49 611 75 2811</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p>
<p class="bodytext">Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung, Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien, Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring, Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung, Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite), Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital und Inkasso.</p>
<p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen in <strong>Deutschland</strong>, <strong>Österreich </strong>und der <strong>Schweiz</strong>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 12:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Coface setzt 2011 profitables Wachstum fort </title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/coface-setzt-2011-profitables-wachstum-fort.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=72367edec9</link>
			<description>Strategische Konzentration auf Kreditversicherung trägt Früchte 
Coface ist es 2011 erneut...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Strategische Konzentration auf Kreditversicherung trägt Früchte </strong></p>
<p class="bodytext">Coface ist es 2011 erneut gelungen, profitabel zu wachsen. </p>
<p class="bodytext">Der Netto-Gewinn stieg gegenüber dem Vorjahr um 21 Prozent auf 121 Mio. Euro, der Umsatz um 7,4 Prozent auf 1,55 Mrd. Euro. Die Combined Ratio verbesserte sich um 2,7 Punkte auf 82,2 Prozent. Die Schadenquote lag bei 57,0 Prozent nach 57,2 Prozent im Vorjahr. </p>
<p class="bodytext">Das operative Ergebnis stieg deutlich um 17,6 Prozent auf 207 Mio. Euro. Das finanzielle Ergebnis der Coface-Gruppe für 2011 belegt nach Angaben des internationalen Kreditversicherers, dass die strategische Konzentration auf das traditionelle Kerngeschäft Kreditversicherung, die zu Beginn des vergangenen Jahres eingeleitet worden war, richtig ist. Trotz schwieriger ökonomischer Rahmenbedingungen wurde das Ziel, profitabel und autonom zu wachsen, erreicht.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte hier:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.coface.de/CofacePortal/ShowBinary/BEA%20Repository/DE_de_DE/pages/home/06_presse/2012_03_06_CofaceAnnualResults" target="_blank" >Coface Pressemeldung vom 06.03.2012</a></p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Coface Deutschland AG<br />Unternehmenskommunikation<br />Erich Hieronimus oder Dr. Dirk Bröckelmann<br />Isaac-Fulda-Allee 1<br />55124 Mainz<br />Telefon: 06131/323-541 oder -717<br />Telefax: 06131/323-70-541</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p>
<p class="bodytext">Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung, Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien, Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring, Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung, Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite), Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital und Inkasso.</p>
<p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen in <strong>Deutschland</strong>, <strong>Österreich </strong>und der <strong>Schweiz</strong>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 15:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Staatlicher belgischer Kreditversicherer ONDD ist neuer Hauptaktionär des Spezialversicherers TCRe</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/staatlicher-belgischer-kreditversicherer-ondd-ist-neuer-hauptaktionaer-des.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=88838c2d5c</link>
			<description>ONDD-Gruppe stärkt Expertise bei der Absicherung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>ONDD-Gruppe stärkt Expertise bei der Absicherung von Forderungsrisiken&nbsp;</li><li>Excess-of-Loss-Deckungen minimieren Ausfallrisiken und erhöhen Liquidität </li></ul><p class="bodytext">Der staatliche belgische Kreditversicherer ONDD (Office National du Ducroire) ist seit Ende Februar neuer Hauptaktionär des Spezialversicherers TCRe (Trade Credit Re Insurance Company). </p>
<p class="bodytext">Nach der Übernahme der Aktienanteile der ABN Amro hält ONDD nun 52,82 Prozent <br />an TCRe. Sowohl die ONDD-Tochter </p><ul><li>Delcredere NV als auch </li><li>TCRe </li></ul><p class="bodytext">sind mit Niederlassungen in Deutschland präsent: Delcredere in Wiesbaden, TCRe in Köln.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Durch die Übernahme der Mehrheit an TCRe stärken wir die Kompetenz unserer Gruppe im Forderungsmanagement. </p>
<p class="bodytext">Ziel von ONDD ist es, einen europäischen Versicherer zu schaffen, der <br />alle Segmente des Kreditversicherungsmarktes abdeckt. Mit der Expertise von TCRe können wir unsere Kunden nun noch besser bei der Absicherung von substantiellen Forderungsausfällen unterstützen“, sagt Christoph Witte, Deutschland-Direktor der ONDD-Tochter Delcredere NV. </p>
<p class="bodytext">Der international agierende Spezialkreditversicherer TCRe mit Hauptsitz in Brüssel ist darauf spezialisiert, Unternehmen gegen Forderungsrisiken abzusichern. </p>
<p class="bodytext">TCRe bietet <strong>Excess-of-Loss-Deckungen </strong>an: Der Versicherungsnehmer übernimmt dabei die Forderungsverluste, die in seinem Unternehmen durchschnittlich pro Jahr entstehen, als Eigenrisiko. Unvorhersehbare Forderungsverluste, die darüber hinausgehen, werden von TCRe abgedeckt. Mit diesem erweiterten Deckungskonzept, das traditionell in der Rückversicherung eingesetzt wird, sind <br />Unternehmen in der Lage, Forderungsausfälle signifikant zu minimieren und ihre Liquidität zu verbessern. Gleichzeitig gewährt TCRe dem Versicherungsnehmer mit diesem Service weiterhin volle Autonomie im Debitorenmanagement. </p>
<p class="bodytext"><strong>Über ONDD</strong>: </p>
<p class="bodytext">ONDD, der öffentlich-rechtliche belgische Kreditversicherer, versichert Unternehmen <br />und Banken gegen politische und wirtschaftliche Risiken. </p>
<p class="bodytext">Dabei werden hauptsächlich solche Risiken (Investitionsgüter, Industrieprojekte, Dienstleistungen) versichert, die im Rahmen internationaler Geschäftsbeziehungen entstehen. Durch Vereinbarungen mit Banken zur Risikoteilung ist ONDD in der Lage, an diesen Risiken zu partizipieren. </p>
<p class="bodytext">Darüber hinaus deckt ONDD politische Risiken in Verbindung mit Direktinvestitionen im Ausland und der Direktfinanzierung von kleinen Geschäftstransaktionen. ONDD erfüllt ihren Auftrag als eine autonom operierende Gesellschaft des öffentlichen Rechts, versehen mit der Garantie der belgischen Regierung sowie einem AA Rating durch Standard &amp; Poor's. </p>
<p class="bodytext">Über <strong>Delcredere NV</strong>: </p>
<p class="bodytext">Der belgische Kreditversicherer Delcredere NV wurde 2004 als eigenständiges <br />Tochterunternehmen des staatlichen Kreditversicherers ONDD gegründet. </p>
<p class="bodytext">Delcredere NV schützt seine Kunden vor Risiken, die bei nationalen und <br />internationalen Geschäften entstehen und erleichtert die Finanzierung dieser <br />Geschäfte. Delcredere NV versichert und rückversichert die kurzfristigen <br />politischen und wirtschaftlichen Risiken gängiger Handelsgeschäfte. </p>
<p class="bodytext">Eine Kernkompetenz von Delcredere NV ist die Absicherung von Risiken in Schwellen- <br />und Entwicklungsländern. Zu den Kunden im europäischen Wirtschaftsraum zählen <br />große und mittelständische Unternehmen. </p>
<p class="bodytext">Delcredere NV ist an Standorten in Deutschland, Belgien, Großbritannien und Frankreich sowie mit einer Tochtergesellschaft in Tschechien vertreten und bietet seine Dienstleistungen europaweit an. Das versicherte Volumen betrug im Jahr 2010 15 Mrd. Euro, die Limitausnutzung betrug 6,8 Mrd. Euro. Der Umsatz lag bei 87 Mio. Euro. Das Eigenkapital lag Ende Dezember 2010 bei 141 Mio. Euro. </p>
<p class="bodytext">Originalmeldung.<br />Delcredere NV <br />Christoph Witte <br />Telefon + 49 (0) 611 / 50405-202 <br />Luisenstr. 21 <br />D-65185 Wiesbaden<br />Pressemitteilung 08.03.2012</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p>
<p class="bodytext">Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung, Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien, Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring, Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung, Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite), Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital und Inkasso.</p>
<p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen in <strong>Deutschland</strong>, <strong>Österreich </strong>und der <strong>Schweiz</strong>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 10:01:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Neues von der Coface - Warenkreditver&#173;sicherer</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/neues-von-der-coface-warenkreditversicherer.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=bd54cf3934</link>
			<description>Zahlungsausfälle nehmen zu // Spanien und Italien auf A4 // Mittel- und Osteuropa spürt Krise...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Zahlungsausfälle nehmen zu // Spanien und Italien auf A4 // Mittel- und Osteuropa spürt Krise besonders</strong></p>
<p class="bodytext">Auf ihrer 16. Country Risk Conference in Paris warnt Coface vor einer systemischen Krise in Europa. Zu den Verlierern dieser Krise gehören die europäischen Unternehmen. Der internationale Kreditversicherer hat ab der zweiten Hälfte 2011 eine deutliche Zunahme der Zahlungsausfälle bei Unternehmen verzeichnet. Weltweit gab es 19 Prozent mehr Zahlungsausfälle als im Jahr zuvor. </p>
<p class="bodytext">Die Eurozone verzeichnet sogar 28 Prozent mehr Säumnisse. „Obwohl die Unternehmen ihre Hausaufgaben nach der letzten Krise gemacht haben und ihr Risiko besser steuern als je zuvor, sind es gerade sie, die die erneute Krise nun zu spüren bekommen. Deutlich geringeres Wachstum in Europa und eine restriktivere Kreditvergabe wird sich auch 2012 auf die Realwirtschaft auswirken“, betonte der Präsident von Coface, François David.</p>
<p class="bodytext">Der Kreditversicherer hat Italien und Spanien in seiner Länderbewertung um eine Stufe auf A4 herabgesetzt. Coface hat in diesen beiden Ländern im vergangenen Jahr einen Anstieg der Zahlungsausfälle um 50 Prozent registriert. Italien macht vor allem die staatliche Verschuldung und Spanien die Verschuldung im privaten Sektor zu schaffen. Die beiden größten Volkswirtschaften Südeuropas werden auch im laufenden Jahr den Rückgang der Wirtschaftsleistung spüren. </p>
<p class="bodytext">Die Unternehmen in Mittel- und Osteuropa sind aufgrund ihrer Abhängigkeit von der Eurozone als Absatzmarkt von der aktuellen Krisensituation besonders betroffen. Erschwerend kommt die europäische Bankenkrise hinzu. Rund ein Fünftel des Wachstums in Osteuropa ging im letzten Jahrzehnt auf die grenzüberschreitende Kreditvergabe zurück. </p>
<p class="bodytext">Coface erwartet, dass westeuropäische Banken künftig restriktiver Kredite vergeben, so dass mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung in Mittel- und Osteuropa zu rechnen ist. Die A2-Beurteilung der Tschechischen Republik und Sloweniens sowie die A3-Bewertung der Slowakei hat der Kreditversicherer mit einem negativen Ausblick versehen. Ungarn wird auf B herabgestuft. Die wirtschaftliche Nähe zu Italien wirkt sich negativ auf Kroatien aus. Die Balkanrepublik erhält ebenfalls nur noch die Bewertung B. In vielen Schwellenländern sind es indessen politische Risiken, die zu einem Anstieg der Zahlungsausfälle führen. Ägypten ist auf C herabgestuft, Syrien auf D. </p>
<p class="bodytext">Mit der Länderbewertung dokumentiert Coface das durchschnittliche Risiko eines Zahlungsausfalls bei Unternehmen in einem bestimmten Land. So fließen neben makroökonomischen Daten vor allem die Zahlungserfahrungen mit den Unternehmen ein. Darin unterscheidet es sich von den Länderratings der Agenturen, die in der Regel die Staatsbonität oder Sicherheit von Anleihen zum Gegenstand haben. Regelmäßig werden 156 Länder analysiert und bewertet. Die Bewertungsskala reicht von A1 bis D, wobei die Stufen A1 bis A4 ein niedriges Länderrisiko kennzeichnen. Die Stufen B bis D stehen dagegen für ein mittleres bis hohes Risiko.</p>
<p class="bodytext"><strong>Risse im europäischen Haus</strong></p>
<p class="bodytext">„Die Regierungen fahren auf Sicht und verabreden kurzfristige Maßnahmen, wo eine langfristige Strukturanpassung nötig wäre.“ In seiner Keynote zur 16. Länderrisikokonferenz von Coface in Paris warb der OECD-Generalsekretär Angel Gurría am 16. Januar 2012 für eine stärkere Betonung struktureller und sozialer Aspekte zur Überwindung der europäischen Schuldenkrise. </p>
<p class="bodytext">In der anschließenden Paneldiskussion wurde die Notwendigkeit einer gemeinsamen wachstumsorientierten Wirtschaftspolitik betont. Richtig ist: Europa muss sich neu aufstellen, wenn es die Herausforderungen des weltwirtschaftlichen Wandels bestehen will. </p>
<p class="bodytext">Das Jahr 2012 bringt politische Weichenstellungen durch die Präsidentschaftswahlen in den USA, Frankreich und Russland sowie die Neubesetzung der politischen Führung in China. Insbesondere auf China und anderen Schwellenländern ruhen die konjunkturellen Hoffnungen der Industrieländer. Den Möglichkeiten einer „Kooperation in der Krise“ widmet sich der Kongress Länderrisiken am 26. April 2012.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte <a href="http://www.coface.de/CofacePortal/ShowBinary/BEA%20Repository/DE_de_DE/pages/home/03_service/04_kundenmagazin/02_archiv_maerkteaktuell/Maerkte_Aktuell_2012_02" target="_blank" ><strong>hier</strong>. </a></p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><a href="http://www.coface.de/CofacePortal/ShowBinary/BEA%20Repository/DE_de_DE/pages/home/03_service/07_Versicherbare_Laender/2012_02_07_Länderliste" target="_blank" >Coface – aktuelle Länderliste versicherbarer Länder </a></li></ul><p class="bodytext">Coface Deutschland AG<br />Unternehmenskommunikation<br />Isaac-Fulda-Allee 1<br />55124 Mainz<br /><strong>Postanschrift:</strong><br />Postfach 12 09<br />55002 Mainz<br />Tel.: +49 (0) 6131/ 323-541<br />Fax: +49 (0) 6131/ 323-70 541<br />Auszüge aus Kunden-Newsletter 1/12</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p>
<p class="bodytext">Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung, Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien, Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring, Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung, Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite), Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital und Inkasso.</p>
<p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen in <strong>Deutschland</strong>, <strong>Österreich </strong>und der <strong>Schweiz</strong>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 14:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufhebung des Provisionsabgabe&#173;verbots ist rechtskräftig</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/aufhebung-des-provisionsabgabeverbots-ist-rechtskraeftig.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=bea485d1dc</link>
			<description>Das Verwaltungsgericht (VG) Frankfurt am Main hatte im Oktober vergangenen Jahres das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Verwaltungsgericht (VG) Frankfurt am Main hatte im Oktober vergangenen Jahres das Provisionsabgabeverbot mit der Begründung, das Verbot sei zu unbestimmt, gekippt und damit der Klage eines Versicherungsvermittlers gegen die BaFin stattgegeben (Az.: 9 K 105/11.FG). Nun hat die BaFin ihre dagegen eingelegte Revision zurückgezogen und damit ein höchstrichterliches Urteil vermieden. Die Entscheidung des VG Frankfurt ist somit rechtskräftig.</p>
<p class="bodytext">Der <strong>AfW</strong> - Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. begrüßt die Rücknahme der beim Bundesverwaltungsgericht eingelegten Sprungrevision durch die BaFin. Auch wenn die BaFin damit noch nicht das Provisionsabgabeverbot als abgeschafft erklärt, sondern nur eine grundsätzliche Prüfung ankündigt und hier von einer Einzelfallentscheidung spricht, könne wohl bereits von einem Fall des Verbotes ausgegangen werden, so der AfW. Nach Ansicht des AfW verstoße das Provisionsabgabeverbot gegen Europarecht, Wettbewerbsrecht und den Bestimmtheitsgrundsatz.</p>
<p class="bodytext"><strong>BVK bedauert Verzicht der BaFin</strong></p>
<p class="bodytext">Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) bedauert den Verzicht der BaFin auf eine höchstrichterliche Entscheidung zum gesetzlichen Provisionsabgabeverbot vor dem Bundesverwaltungsgericht.</p>
<p class="bodytext">Der BVK betont aber, dass hier nur ein Einzelfall entschieden wurde und das gesetzliche Provisionsabgabeverbot nicht gekippt wurde. „Mit dem Verzicht der BaFin auf eine Sprungrevision zum Bundesverwaltungsgericht gilt das gesetzliche Provisionsabgabeverbot nach wie vor weiter“, sagt BVK-Präsident Michael H. Heinz. Das Provisionsabgabeverbot müsse erhalten bleiben. Denn es verhindert, dass das Ziel einer jeden Versicherungsvermittlung – die bestmögliche Absicherung gegen Risiken des Lebens – nicht in den Hintergrund tritt. Dies würde aber bei einer Abschaffung eintreten, wenn Kunden und Versicherungsvermittler zuvorderst über die Teilung der Provisionen oder irgendwelche Rabatte verhandeln würden. „Deshalb sind wir sicher, dass die nun anstehende grundsätzliche Prüfung der BaFin das gesetzliche Provisionsabgabeverbot bestätigen wird“, betont Michael H. Heinz.</p>
<p class="bodytext"><strong>VDVM fordert Klarheit beim Provisionsabgabeverbot</strong></p>
<p class="bodytext">Nach Ansicht des VDVM (Verband Deutscher Versicherungsmakler e.V) komme durch das Vorgehen der BaFin dem Frankfurter Urteil nunmehr eine weitreichende Präjudizwirkung zu, da die Hüterin des Verbots, die BaFin, die Entscheidung des Gerichts nicht mehr angreift. Der VDVM würde eine eindeutige Klärung dieser essentiellen Frage begrüßen. </p>
<p class="bodytext">Inhaltlich würden Licht und Schatten beim Wegfall des Provisionsabgabeverbotes eng beieinander liegen. Zu begrüßen wäre, dass die Preisgestaltung für die Dienstleistung eines Versicherungsvermittlers flexibler würden. Dieser Vorteil käme jedoch primär denjenigen Versicherungsnehmern zu Gute, die hochvolumige Verträge abschließen und das Gefühl haben, dass mit der eingerechneten Vergütung eine Quersubventionierung zu Gunsten anderer Produkte und/oder Versicherungsnehmer stattfindet. Dieser mögliche individuelle Vorteil würde „erkauft“ mit Nachteilen für andere Versicherungsnehmer und deren Produkte, die auf eine gewisse Quersubventionierung angewiesen sind, etwa bei einer Privathaftpflichtversicherung. Wenn diese Quersubventionierung entfällt, würden die Dienstleistungen des Vermittlers für diese Produkte teurer. Oder wären gar nicht mehr verfügbar, wenn der Kunde nicht bereit ist, die Beratung angemessen zu vergüten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />bbg Betriebsberatungs GmbH <br />Bindlacher Str. 4 <br />95448 Bayreuth <br />Telefon: +49 (0)921 75 75 80 <br />Telefax: +49 (0)921 75 75 820<br />Newsletter vom 12. März 2012</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p>
<p class="bodytext">Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung, Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien, Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring, Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung, Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite), Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital und Inkasso.</p>
<p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen in <strong>Deutschland</strong>, <strong>Österreich </strong>und der <strong>Schweiz</strong>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 10:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mittelstand nochmals optimistischer</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/mittelstand-nochmals-optimistischer-1.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=79ff5a3e57</link>
			<description>Die positive Entwicklung des mittelständischen Geschäftsklimas zu Jahresbeginn hat sich auf breiter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die positive Entwicklung des mittelständischen Geschäftsklimas zu Jahresbeginn hat sich auf breiter Front fortgesetzt. Der Indikator erreichte im Februar den höchsten Stand seit Juli 2011. </p>
<p class="bodytext">Im Unterschied zum Januar haben sich dabei nicht nur die Erwartungen kräftig aufgehellt, auch die Lagebeurteilungen verbesserten sich spürbar. Die Beschäftigungserwartungen stabilisierten sich in einem trotz zurückkehrender Zuversicht weiterhin auch durch erhebliche Risiken gekennzeichneten konjunkturellen Umfeld auf hohem Niveau.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen: <a href="http://www.kfw.de/kfw/de/I/II/Download_Center/Fachthemen/Research/PDF-Dokumente_Mittelstandsbarometer/KfW-ifo-Mittelstandsbarometer_2012-02.pdf" target="_blank" >KfW-ifo-Mittelstandsbarometer_2012-02</a></p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt a. Main</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p>
<p class="bodytext">Warenkreditversicherung, Kreditversicherung, Investitionsgüterkreditversicherung, Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien, Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring, Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung, Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite), Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital und Inkasso.</p>
<p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen in <strong>Deutschland</strong>, <strong>Österreich </strong>und der <strong>Schweiz</strong>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 09:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bürgel - 2,2 Prozent weniger Privatinsolvenzen als im Vorjahr</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/buergel-22-prozent-weniger-privatinsolvenzen-als-im-vorjahr.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=fa94494620</link>
			<description>2011 meldeten in Deutschland 136.033 Bundesbürger Privatinsolvenz an. Das sind 2,2 Prozent weniger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">2011 meldeten in Deutschland 136.033 Bundesbürger Privatinsolvenz an. Das sind 2,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle „Schuldenbarometer 2011“ der Hamburger Wirtschaftsauskunftei Bürgel. </p>
<p class="bodytext">Nur in den Jahren 2007 und 2010 gab es in Deutschland mehr Verbraucherinsolvenzen. In den letzten zehn Jahren mussten insgesamt mehr als eine Million Privatpersonen Insolvenz anmelden.<br /><br /><strong>Insolvenzen pro Bundesland: Durchschnittlich 166 Fälle je 100.000 Einwohner</strong><br /><br />Im absoluten Vergleich verteilen sich die 136.033 Privatinsolvenzen im Jahr 2011 vor allem auf die Bundesländer Nordrhein-Westfalen (32.389), Niedersachen (17.290) und Bayern (15.202). Relativ betrachtet ereigneten sich die meisten Fälle in Bremen – mit 293 Insolvenzen je 100.000 Einwohner. Während der Bundesdurchschnitt bei 166 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner rangiert, gab es in Bayern mit 121 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner die geringste Anzahl an Verbraucherinsolvenzen im Jahr 2011.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Stärkster Rückgang in Sachsen</strong><br /><br />Vier der sechzehn Bundesländer verzeichnen mehr Privatpleiten als 2010 – allen voran Nordrhein-Westfalen (plus 7,1 Prozent) und Hamburg (plus 6,0 Prozent). Den stärksten Rückgang melden Sachsen mit einem Minus von 13,3 Prozent und Baden-Württemberg (minus 10,6 Prozent). <br /><br /><strong>Altersgruppen: Immer mehr Frauen bei den jungen Erwachsenen und den Senioren von Pleite bedroht</strong><br /><br />Besorgnis erregen 2011 die Fallzahlen zweier Risikogruppen: Das Segment der jungen Erwachsenen von 18 bis 25 Jahren schreibt ein Plus von 0,9 Prozent und die Gruppe 60 Plus verzeichnet einen Zuwachs von 6,7 Prozent bei den Privatpleiten. Während die Zahlen in den anderen Altersgruppen sinken, ist ein 3,1-prozentiger Anstieg bei den jungen Frauen für die Erhöhung der Werte der gesamten jungen Altersgruppe verantwortlich. Bei den jungen Männern sinken die Insolvenzzahlen hingegen um 1,7 Prozent. Auch bei den Senioren sind vor allem die Frauen mit einem Zuwachs um 12,3 Prozent von einer Pleite betroffen. Zwar legten die Werte auch bei den männlichen Senioren zu, aber lediglich um 3,3 Prozent.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.buergel.de/presse/studien-analysen/567-schuldenbarometer-2011.html" target="_blank" >Bürgel | Schuldenbarometer komplett im Überblick</a></p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH &amp; Co. KG<br />Gasstrae 18<br />22761 Hamburg<br />Fon: 040-89803-0<br />Fax: 040-89803-777</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung</li><li>Investitionsgüterkreditversicherung</li><li>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring</li><li>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</li><li>Auftragsfinanzierung</li><li>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</li><li>Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital</li><li>Inkasso</li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext">Deutschland | Österreich | Schweiz</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die National Ducroire wird Hauptaktionär von TCRe </title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/die-national-ducroire-wird-hauptaktionaer-von-tcre.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=f610996123</link>
			<description>Das Office National du Ducroire (ONDD) ist seit dem 28.02.2012 der Hauptaktionär der belgischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Office National du Ducroire (ONDD) ist seit dem 28.02.2012 der Hauptaktionär der belgischen Firma Trade Credit Re Insurance Company (TCRe). </p>
<p class="bodytext">Am Dienstag, den 28. Februar 2012 hat die Belgische Nationalbank ihre Zustimmung dazu gegeben, die Anteile der ABN Amro zu übernehmen. ONDD besitzt nun 52.82 % der Anteile an TCRe. TCRe ist eine Kreditversicherungsgesellschaft, die sich eine einzigartige Marktposition im Excessof-Loss Geschäft verschafft hat. </p>
<p class="bodytext">Die Gesellschaft hat sich gut im Markt etabliert und ist über alle Jahre stetig gewachsen. Diese Aktientransaktion soll TCRe dabei unterstützen, die nötigen Ressourcen für ihr weiteres Wachstum zur Verfügung zu haben und trägt dazu bei, die Produktvielfalt der ONDD zu erweitern. </p>
<p class="bodytext">ONDD wird der Hauptaktionär von Trade Credit Re Insurance Company S.A. (TCRe). Die belgische Nationalbank hat am Dienstag, den 28.Februar 2012 ihre Zustimmung zu dieser Transaktion gegeben. Der öffentlich rechtliche belgische Kreditversicherer erwirbt die TCRe Aktien, die bisher von ABN Amro gehalten wurden. ABN Amro zieht sich im Zuge einer Restrukturierung aus dem Kreditversicherungsgeschäft zurück und wird ihren Fokus künftig auf das Bankgeschäft richten. ONDD hat jetzt einen Aktienanteil von 52,82% der TCRe-Anteile. Die anderen Aktionäre von TCRe befürworten den Kauf der Anteile durch die ONDD und bleiben weiterhin als Aktionäre der Gesellschaft verbunden. </p>
<p class="bodytext"><strong>Aktionäre:<br /></strong>ONDD -&nbsp;bisher 26,41 % - jetzt 52,82 % <br />ABN Amro -&nbsp;jetzt 26,41 %<br />Compagnie du Bois Sauvage&nbsp;- bisher&nbsp;26,41 % - jetzt&nbsp;26,41 %<br />Ducroire Luxemburg - bisher 13,20 % jetzt -&nbsp;13,20 %<br />Privater Investor - bisher&nbsp;5,28 % - jetzt -&nbsp;5,28&nbsp; %<br />Management TCRe - bisher - 2,29 % -&nbsp;jetzt&nbsp;2,29&nbsp; % </p>
<p class="bodytext">Aktienkapital 20.093.000 EUR 20.093.000 EUR.</p>
<p class="bodytext">TCRe, mit Hauptsitz in Brüssel ( Avenue Roger Vandendriessche No. 18) , wurde im Jahr 2004 gegründet und bekam am 30. November 2004 von der CBFA die Zulassung unter der Nr. 2364 für die Bereiche Nr. 14 (Kredit), 15 (Bürgschaften und Garantien) und 16 (sonstige Finanzrisiken). </p>
<p class="bodytext">Die jetzigen Aktionäre begleiten TCRe seit der Gründung der Gesellschaft. TCRe stützt sich auf den Grundsatz der Autonomie des Versicherungsnehmers beim Debitorenmanagement. Der Versicherungsnehmer kann die Parameter seiner Versicherung selbst bestimmen. Somit bleibt auch die Unabhängigkeit des Finanzmanagements des Versicherungsnehmers gewahrt. </p>
<p class="bodytext">TCRe setzt zur Erreichung dieser Deckungsform eine Technik der Rückversicherung, sogenanntes Excess-of-Loss, ein. Die Versicherung schützt die Versicherten gegen außerordentliche Verluste aufgrund von Zahlungsunfähigkeit des Kunden (kommerzielles Risiko). Der Versicherungsnehmer übernimmt in Form eines Eigenrisikos, die Forderungsverluste, die in seinem Unternehmen üblicherweise durchschnittlich pro Jahr entstehen. Die unvorhersehbaren Forderungsverluste, die darüber hinausgehen, werden von TCRe abgedeckt. </p>
<p class="bodytext">TCRe hat 24 Mitarbeiter und Niederlassungen in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Luxemburg, wo TCRe eine Rückversicherungsgesellschaft namens TCRe² betreibt und die eine 100%-ige Tochtergesellschaft ist. Das Kunden-Portfolio von TCRe besteht aus europäischen </p>
<p class="bodytext">Unternehmen, die weltweit agieren, vor allem in der EU und in OECD-Ländern. TCRe hat von Beginn an ein stetiges Wachstum erzielt. In 2011 erreichten die Prämieneinnahmen ca. € 38 Millionen (€ 41 Millionen in 2010, € 38 Millionen im Jahr 2009 und € 33 Millionen im Jahr 2008). </p>
<p class="bodytext">Die jüngste Krise hat TCRe mit Leichtigkeit gemeistert. In 2011 wird TCRe einen Gewinn von ca. € 1,1 Millionen erzielen (nicht auditierte Schätzung). </p>
<p class="bodytext">&quot;Mit Hilfe unseres Hauptaktionärs ONDD haben wir die Möglichkeit weiter zu wachsen und unseren guten Ruf und unsere Kompetenz bei neuen und bestehenden Kunden zu festigen&quot;, sagte Herr Vic Verbist, Vorstandsvorsitzender von TCRe. </p>
<p class="bodytext">&quot;Durch die Übernahme der Aktienmehrheit zeigt ONDD ihre Bereitschaft, TCRe in seiner weiteren Entwicklung zu unterstützen. Das Engagement bei TCRe passt in die strategischen Pläne von ONDD. Das Ziel ist es, eine europäische Kreditversicherungsgruppe zu schaffen, die alle Segmente des Kreditversicherungsmarktes abdeckt und Unternehmen dabei unterstützt, ihre Forderungsrisiken abzusichern“ sagt Dirk Terweduwe, Vorstandsvorsitzender der ONDD Gruppe. </p>
<p class="bodytext"><strong>Über ONDD </strong></p>
<p class="bodytext">Die National Ducroire (ONDD), der öffentlich-rechtliche belgische Kreditversicherer versichert Unternehmen und Banken gegen politische und kommerzielle Risiken. Dabei werden hauptsächlich solche Risiken (Investitionsgüter, Industrieprojekte, Dienstleistungen) versichert, die im Rahmen internationaler Geschäftsbeziehungen entstehen. Durch Vereinbarungen mit Banken zur Risikoteilung ist die ONDD in der Lage, an diesen Risiken zu partizipieren. Darüber hinaus deckt die ONDD politische Risiken in Verbindung mit Direktinvestitionen im Ausland und der Direktfinanzierung von kleinen Geschäftstransaktionen. Die ONDD erfüllt ihren Auftrag als eine autonom operierende Gesellschaft des öffentlichen Rechts, versehen mit der Garantie der belgischen Regierung sowie einem AA Rating durch Standard &amp; Poor's. </p>
<p class="bodytext">Für weitere Informationen besuchen Sie: www.ondd.be.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Über TCRe: </p>
<p class="bodytext">Trade Credit Re S.A. (TCRe), Trade Credit Re wurde am 2.April 2004 gegründet und ist darauf spezialisiert, Unternehmen gegen große Forderungsverluste aufgrund von Zahlungsunfähigkeit ihrer Kunden abzusichern. </p>
<p class="bodytext">TCRe versichert das Forderungsmanagementprozedere seiner Versicherungsnehmer und gibt ihm damit volle Autonomie in seinem Debitorenmanagement. Dieser Ansatz weicht erheblich von der Deckungsform der traditionellen Kreditversicherer ab, die für jeden Abnehmer ihres Versicherungsnehmers eine Limitentscheidung treffen und notleidende Forderungen für den Versicherungsnehmer eintreiben. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen finden Sie unter www.tcre.com </p>
<p class="bodytext">Originalmitteilung:<br />Anne Gladbach<br />Trade Credit Re Insurance Company S.A.<br />Deutsche Niederlassung (TCRe Deutschland) <br />Spichernstraße 6a<br />50672 Köln<br />Tel: +49 (0) 221-35 65 46-02<br />Fax: +49 (0) 221-35 65 46-29<br />Pressemitteilung vom 28.02.2012&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nabil Jijakli <br />Generalsekretär ONDD <br />Rue Montoyer <br />1000 Brüssel <br />n.jijakli@ondd.be <br />Tel: +32 2 788 8696 <br />Cell: +32 478 25 11 33</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung</li><li>Investitionsgüterkreditversicherung</li><li>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring</li><li>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</li><li>Auftragsfinanzierung</li><li>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</li><li>Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital</li><li>Inkasso</li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext">Deutschland | Österreich | Schweiz</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 09:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ukraine, Ungarn und Slowenien sind Top 3 der Schadenbilanz 2011.</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/ukraine-ungarn-und-slowenien-sind-top-3-der-schadenbilanz-2011.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=deb58994bb</link>
			<description>Handel und Metall waren die am stärksten betroffenen Branchen, deutlicher Aufwärtstrend bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Handel und Metall waren die am stärksten betroffenen Branchen, deutlicher Aufwärtstrend bei Kreditversicherung von Exporten in BRIC-Länder.<br /><br /><strong>Ukraine: Spitzenreiter bei Auszahlungen an Versicherungsnehmer.<br /></strong>In der vor kurzem vorgelegten Schadenbilanz der OeKB Versicherung AG ist die Ukraine im Jahr 2011 klarer Spitzenreiter bei den Schadenzahlungen und löst damit Serbien als Top-Schadensland ab. Auf den Rängen folgen Ungarn, Slowenien, Türkei und Russland. <br /><br />Nach der Anzahl der Schäden gereiht, liegt Ungarn mit 73 Auszahlungen vor Slowenien und Rumänien mit jeweils 48. Für Helmut Altenburger, Vorstand der OeKB&nbsp;Versicherung&nbsp;AG, bergen diese Märkte weiterhin die höchsten Ausfallswahrscheinlichkeiten: „Auch 2012 sehen wir das größte Gefahrenpotenzial in Ungarn und Slowenien. Aktuell ist Ungarn unangefochtener Erster in der Reihe ausbezahlter Schäden. Lieferungen in die Ukraine empfehlen wir unseren Kunden ausschließlich im Einzelfall.“<br /><br /><strong>Handel und Metall: die schadenträchtigsten Branchen.<br /></strong>Von Schadenzahlungen betroffen waren 2011 mit 41 Prozent der Handel (darunter vor allem der Großhandel mit Papier und Stahl), die Metallbranche mit 13 Prozent sowie die Branche Chemie, Gummi, Kunststoff und Mineralöl mit 11 Prozent. <br /><br />Die Summe der Auszahlungen im Jahr 2011 ist zwar gegenüber 2010 um mehr als ein Drittel gesunken, das Schadensniveau liegt jedoch noch immer beim Vierfachen des Vorkrisenniveaus 2008.<br /><br /><strong>BRIC-Länder: signifikanter Anstieg der Versicherungssumme.<br /></strong>Altenburger berichtet auch, dass Versicherungsnehmer der OeKB Versicherung AG ihren Kundenstamm verstärkt in Schwellenländern mit hohem Wachstumspotential ausbauen. Das versicherte Obligo stieg seit Jänner 2010 am stärksten in Brasilien (+28 %), Russland (+21&nbsp;%), Türkei (+21&nbsp;%), Indien (+16&nbsp;%) und China (+15&nbsp;%). Eine ähnliche Entwicklung zeigen auch die Außenhandelsdaten der Statistik Austria zum Jahr 2011.<br /><br />Umsatzsteigerungen könne man nur mehr über neue und riskantere Märkte generieren, bekräftigt Altenburger. „Als Kreditversicherer kennen wir diese neuen Märkte und in den allermeisten Fällen auch bereits die neuen Kunden.“</p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />OeKB Versicherung AG<br />Strauchgasse 1-3, 1010 Wien<br />Tel. +43 1 531 27-2879<br />Fax +43 1 531 27-4879<br /><em>barbara.steurer@oekbversicherung.at</em><br />Pressemeldung<br /><br /></p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung</li><li>Investitionsgüterkreditversicherung</li><li>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring</li><li>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</li><li>Auftragsfinanzierung</li><li>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</li><li>Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital</li><li>Inkasso</li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext">Deutschland | Österreich | Schweiz</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unternehmensnach&#173;folge finanzieren</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/unternehmensnachfolge-finanzierten.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=cdc007c084</link>
			<description>Über 95 % aller deutschen Unternehmen sind in Familienhand. 
Nach Hochrechnungen des Instituts für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Über <strong>95 % </strong>aller deutschen Unternehmen sind in Familienhand. </p>
<p class="bodytext">Nach Hochrechnungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn müssen sich knapp 90.000 von diesen Familienunternehmen in den nächsten vier Jahren mit der Frage der Nachfolge beschäftigen. </p>
<p class="bodytext">Zu einer erfolgreichen Unternehmensnachfolge gehört aber, dass der Übergang vom Unternehmer rechtzeitig geplant und vom Nachfolger passgenau finanziert wird.<br /><br />Diese Ausgabe von fokus:unternehmen informiert über die verschiedenen Aspekte der Nachfolgeplanung sowie die mit dem Erwerb eines Unternehmens verbundenen Kapitalbedarfe und deren Finanzierung.</p>
<p class="bodytext">Hier geht es zur <a href="http://www.atevis.com/fileadmin/pdf/Unternehmensnachfolge_finanzieren_2012.pdf" target="_blank" >Broschüre. </a></p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Bundesverband deutscher Banken e.V.<br />Burgstraße 28<br />10178 Berlin<br />Telefon: (030) 16 63-0<br />Fax: (030) 16 63-13 99</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung</li><li>Investitionsgüterkreditversicherung</li><li>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring</li><li>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</li><li>Auftragsfinanzierung</li><li>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</li><li>Unternehmensfinanzierung, Nachfolgefinanzierung, Wagniskapital</li><li>Inkasso</li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext">Deutschland | Österreich | Schweiz</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 10:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>News von Atradius - Warenreditversicherer</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/news-von-atradius-kreditversicherer.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=c69ea4b886</link>
			<description>Zerfall der Eurozone unwahrscheinlich
47 Prozent der Leser der Atradius News gehen davon aus, dass...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Zerfall der Eurozone unwahrscheinlich</strong></p>
<p class="bodytext">47 Prozent der Leser der Atradius News gehen davon aus, dass es auch in Zukunft starke und schwache Partner innerhalb der EU geben wird. Nur 22 Prozent glauben daran, dass die EU gestärkt aus der Krise hervorgehen wird. Und nur 31 Prozent erwarten, dass sich die EU zerschlagen wird. Das ist das Ergebnis unserer Blitzumfrage aus der Dezember-Ausgabe. Es deckt sich mit der Meinung der Atradius Volkswirte, die auch nach der Herabstufung von neun Ländern der Eurozone und des europäischen Rettungsfonds EFSF durch die Ratingagentur Standard &amp; Poor’s keinen Zerfall der Europäischen Währungsunion prognostizieren. Um an die Stärke des Euro und der Europäischen Währungsunion wieder anknüpfen zu können, sei jedoch die Bekämpfung der grundlegenden Ungleichgewichte zwischen den Mitgliedsländern zwingend notwendig. </p>
<p class="bodytext">Der Konjunkturbericht spielt die verschiedenen Szenarien am Beispiel von Griechenland und Deutschland durch und zeigt die Ereignisse seit Gründung der Europäischen Währungsunion auf, die zur aktuellen Situation geführt haben.</p>
<p class="bodytext">Hier geht es zum download: <a href="http://www.atradius.de/images/stories/Atradius_report_future_Eurozone_%20jan_12.pdf" target="_blank" >Die Zukunft der Eurozone</a>&nbsp;- in englisch. </p>
<p class="bodytext"><strong>Was sich ab März ändert</strong></p>
<p class="bodytext">Am 1. März tritt das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) in Kraft. Es wird im Wesentlichen Änderungen der Insolvenzordnung mit sich bringen. Die Bundesregierung will damit die Restrukturierung von in die Krise geratenen Unternehmen vereinfachen und effektiver gestalten. Das Insolvenzverfahren soll dadurch für alle Beteiligten planbarer werden. </p>
<p class="bodytext">Die wichtigsten Regelungen des Gesetzes betreffen die Stärkung der Gläubigerstellung bei der Insolvenzverwalterauswahl, die Vereinfachung der Eigenverwaltung, die Einführung eines sogenannten Schutzschirmverfahrens sowie den Ausbau und die Straffung des Insolvenzplanverfahrens. </p>
<p class="bodytext">Wir haben für Sie die wesentlichen Änderungen des ESUG zusammengefasst und bewertet.</p>
<p class="bodytext">Hier geht es zum download: <a href="http://www.atradius.de/images/stories/2012_Atradius_Factsheet_ESUG.pdf" target="_blank" >Die wesentlichen Änderungen des ESUG</a></p>
<p class="bodytext"><strong>Eigentumsvorbehalt geltend machen </strong></p>
<p class="bodytext">Tausende von Unternehmen liefern täglich aus dem In- und Ausland Waren an deutsche Unternehmen. Nicht selten kommt es dabei zu Verzögerungen oder sogar dem gänzlichen Ausbleiben von Zahlungen. Der Eigentumsvorbehalt ist eine wirkungsvolle Form der Sicherheit für den Fall, dass Kunden insolvent werden. Er bewirkt, dass Lieferanten das Eigentum an ihren Waren behalten, bis diese bezahlt worden sind. Wird über das Vermögen des Kunden ein Insolvenzverfahren eröffnet, muss der Insolvenzverwalter entweder die Waren an die Lieferanten zurückgeben oder aber Erlöse aus einem Weiterverkauf an sie auszahlen. Die Praxis zeigt allerdings, dass der Eigentumsvorbehalt oft nicht durchsetzbar ist, weil er nicht wirksam in den Kaufvertrag eingebunden wurde.</p>
<p class="bodytext">In unserem Praxistipp sagen wir Ihnen, wie Sie Eigentumsvorbehaltsklauseln wirksam vereinbaren. </p>
<p class="bodytext">Hier geht es zum download <a href="http://www.atradius.de/images/stories/publications/Atradius_Eigentumsvorbehalt_Deutschland.pdf" target="_blank" >Praxistipp Eigentumsvorbehaltsklauseln</a></p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Atradius Kreditversicherung,<br />Niederlassung der Atradius Credit Insurance N.V.<br />Opladener Straße 14<br />50679 Köln<br />Deutschland</p>
<p class="bodytext">Andrea Neumann<br />Pressesprecherin<br />Telefon: 0221 2044-1145<br />Fax: 0221 2044-601145<br /><br />Esther Blömer<br />Telefon: 0221 2044-1992<br />Fax: 0221 2044-601992</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung</li><li>Investitionsgüterkreditversicherung</li><li>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring</li><li>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</li><li>Auftragsfinanzierung</li><li>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</li><li>Inkasso</li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext">Deutschland | Österreich | Schweiz</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 11:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Warenkreditver&#173;sicherer | Wir liefern</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/kreditversicherer-wir-liefern.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=5eca10b7c0</link>
			<description>Insgesamt haben die deutschen Kreditversicherer 2011 Geschäfte im Wert von rund 340 Milliarden Euro...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Insgesamt haben die deutschen Kreditversicherer 2011 Geschäfte im Wert von rund 340 Milliarden Euro abgesichert. Auf die Kritik in der letzten Krise, sie würden ihren Deckungsschutz zu schnell zurückfahren, haben sie prompt reagiert.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mehrere Hundert Mal griffen die Mitarbeiter von Euler Hermes am 11. März 2011 zum Telefonhörer, um ihre Kunden anzurufen. Die Radio- und Fernsehnachrichten hatten gerade über den verheerenden Tsunami vor der Küste Japans berichtet und darüber, dass die Welle auch ein Atomkraftwerk überschwemmte. Firmen, die nach Japan lieferten, mussten wissen, wie riskant Geschäfte mit japanischen Firmen nun waren und ob ihr4e japanischen Kunden auch weiter zahlen könnten.</p>
<p class="bodytext">Per Knopfdruck konnte das Hamburger Unternehmen sämtliche Risiken in Japan seinen Versicherungsnehmern zuordnen und sie zügig informieren. „In Japan haben wir so gut wie alle Deckungen aufrechterhalten können“, sagt Ralf Meurer, Vorstandsvorsitzender der Euler Hermes Kreditversicherungs-AG und seit Dezember neuer Vorsitzender der Kommission Kreditversicherung im GDV. So können deutsche Unternehmen auch weiterhin Geschäfte mit Japan machen. „Denn auch wir haben natürlich ein Interesse daran, dass Geschäfte nicht platzen“, erklärt Meurer.</p>
<p class="bodytext"><strong>GDV Position</strong></p>
<p class="bodytext">Kreditversicherer geben Deckungen heute verlässlicher über einen längeren Zeitraum. Dafür haben sie Warnfristen eingeführt, ihre Risikomodelle verbessert und auch den Austausch mit den Kunden intensiviert.</p>
<p class="bodytext">Kreditversicherer werden oft nur als eine Art Krisenversicherung wahrgenommen. Sie seien aber viel mehr, sagt Meurer. Kreditversicherer prüfen Risiken und Bonität der Geschäftspartner ihrer Kunden – und zwar kontinuierlich über die gesamte Dauer der Kundenbeziehung. „Letztendlich kaufen unsere Versicherungsnehmer eine transparente Information über die Bonität ihrer Kunden.“ So wüssten Unternehmen, wie stabil die finanzielle Lage ihrer Kunden oder einer Branche ist.</p>
<p class="bodytext">Das Rating von Firmen und ihrer Bonität ist eine heikle Angelegenheit. Aber Rating-Agenturen, die oft kritisiert werden, sind Kreditversicherer keinesfalls. Größter Unterschied: „Wenn wir uns irren, zahlen wir“, sagt Meurer. Und schließlich hätten die Versicherer in der Beurteilung von Zahlungsausfällen eine äußerst geringe Fehlerquote.</p>
<p class="bodytext"><strong>Trotzdem</strong>: Vor allem in den Jahren 2008 und 2009 – nach der Lehman-Pleite – mussten die Kreditversicherer oft einspringen. Auch bei der Hamburger Biesterfeld AG. Im Frühjahr 2008 verließen Lkws das Unternehmen mit dem Ziel Krefeld. Ihre Ladung: mehrere Tonnen Kunststoffgranulat im Wert von 84.000 Euro, aus dem die Krefelder Kunststoffteile pressen wollten. Bezahlt haben sie nicht. „Wir haben dann Klage eingereicht und erfahren, dass unser Kunde insolvent war“, sagt Wilfried Dannheiser, der für das Rechnungswesen bei der Biesterfeld AG zuständig ist. Nach dem Insolvenzverfahren und der Zahlung des Kreditversicherers bleibt das Hamburger Unternehmen mit 650 Mitarbeitern wohl auf weniger als 10.000 Euro sitzen. „So konnten wir unseren Verlust wesentlich reduzieren“, sagt Dannheiser.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Aber in ebenjenen Krisenjahren kamen die deutschen Kreditversicherer ins Gerede: Der Gesamtverband „Textil + Mode“ behauptete sogar, die Kreditversicherer drehten der Wirtschaft den Hahn ab und zerstörten systematisch bestehende Lieferketten. Tatsächlich seien viele Entscheidungen nicht gut kommuniziert worden, sagt Ralf Meurer. Mitunter haben die Kreditversicherer eine Deckung mit einem Fax gekündigt. „Ich war selbst auf Kundenveranstaltungen und habe die Verärgerung darüber mitbekommen.“</p>
<p class="bodytext">Die Kreditversicherer hätten sich gewandelt, so Meurer: Mittlerweile griffen sie öfter zum Hörer, um in direktem Kontakt die Lage zu besprechen. Außerdem können sich die Unternehmen auch jederzeit online über ihre Kunden informieren. Und die Branche hat sogar eine neue Art der Deckung eingeführt: Verschlechtert sich die Situation eines Risikos massiv und ist der Kreditversicherer gezwungen, die Deckung sofort aufzuheben, kann der Deckungsschutz bis zu 30 Tage aufrechterhalten werden, sofern der Kunde dies vertraglich vereinbart hat. Solche Vorwarnungen weiß auch Wilfried Dannheiser von der Biesterfeld AG zu schätzen: „In solchen Fällen stellen wir auf Vorauskasse um, oder wir verringern die Liefermengen, sodass nicht so viel auf einmal auf dem Spiel steht.“ Zahlreiche Unternehmen würden sich – ausgerüstet mit diesem Wissen – auch nach neuen Absatzmärkten umsehen, so Meurer.</p>
<p class="bodytext">Durch ihre Kontakte zu den Unternehmen können die fünf großen deutschen Kreditversicherer die wirtschaftliche Lage ganzer Branchen einschätzen. So hat allein Euler Hermes Daten von mehr als 40 Millionen Unternehmen. Und für deutsche Unternehmen seien Kreditversicherer oftmals wichtiger als Banken: „In absoluten Zahlen sind Lieferantenkredite schon immer höher als alle Bankkredite, die Banken deutschen Unternehmen zur Verfügung stellen“, sagt Meurer.</p>
<p class="bodytext">Marcel Roth ist Journalist in Berlin und Magdeburg.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV<br />Wilhelmstraße 43 / 43G<br />10117 Berlin<br />Tel.: 030-2020 5000<br />Fax: 030-2020 6000<br />Ansprechpartner: Katrin Rüter, Tel. 030/20 20-51 19, k.rueter@gdv.de<br />Pressetext vom 09.02.2012</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung</li><li>Investitionsgüterkreditversicherung</li><li>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring</li><li>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</li><li>Auftragsfinanzierung</li><li>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</li><li>Inkasso</li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext">Deutschland | Österreich | Schweiz</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 09:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Delcredere bringt Schutz für Unternehmen in Bosnien und Herzegowina </title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/delcredere-bringt-schutz-fuer-unternehmen-in-bosnien-und-herzegowina.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=5c7e4d668c</link>
			<description>Der Kreditversicherer Delcredere NV versichert jetzt auch bosnische Unternehmen. Davon profitieren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Kreditversicherer Delcredere NV versichert jetzt auch bosnische Unternehmen. Davon profitieren insbesondere Tochtergesellschaften deutscher Unternehmen im Land. Eine Absicherung ist aufgrund der hohen wirtschaftlichen und politischen Risiken in Bosnien und Herzegowina von besonderer Bedeutung. Delcredere ist einer von wenigen Anbietern, die einen solchen Schutz für die Region anbieten.</p>
<p class="bodytext">Hintergrund ist eine vor kurzem in Kraft getretene Vereinbarung mit dem staatlichen bosnischen Kreditversicherer Izvozno Kreditna Agencija BiH (IGA). Mit der IGA hatte Delcredere für ein deutsches Unternehmen mit einer Tochtergesellschaft in Bosnien und Herzegowina ein Fronting-Abkommen geschlossen. Die IGA versichert das bosnische Tochterunternehmen mit entsprechender Rückversicherung durch Delcredere. Die Verhandlung der Konditionen sowie die Kreditprüfung und Betreuung übernimmt Delcredere. </p>
<p class="bodytext">&quot;Über die IGA bieten wir nun auch bosnischen Unternehmen unsere Dienstleistung an&quot;, sagt Christoph Witte, Direktor Deutschland von Delcredere NV. &quot;Insbesondere die bosnischen Töchter deutscher Firmen können von dieser Absicherung profitieren.&quot; Mangels Lizenz für Bosnien und Herzegowina konnten die großen europäischen Kreditversicherer bislang kein bosnisches Unternehmen als Versicherungsnehmer akzeptieren. </p>
<p class="bodytext">Delcredere bewertet das politische Risiko von Exportgeschäften auf einer Skala von 1 bis 7 für Bosnien und Herzegowina derzeit mit der Stufe 4. Beim wirtschaftlichen Risiko, also dem Risiko eines Ausfalls wegen unternehmerischer Schwierigkeiten, hat das Land sogar die höchste Risikostufe C. Das Volumen der Einfuhren von Waren und Dienstleistungen beläuft sich auf 7,6 Mrd. EUR. Das Bruttoinlandsprodukt von Bosnien und Herzegowina liegt derzeit bei 13 Mrd. EUR, für das laufende Jahr werden 2,2 % Wachstum erwartet. </p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Delcredere NV<br />Christoph Witte<br />Telefon 0611 / 50405-202<br />c.witte@delcredere.eu<br />Luisenstraße 21<br />D-65185 Wiesbaden<br />Pressemeldung, 21.02.2012</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Luftfahrtbranche startet durch; Luftverkehr kommt nicht in Fahrt</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/luftfahrtbranche-startet-durch-luftverkehr-kommt-nicht-in-fahrt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=3dc669beef</link>
			<description>Branchenanalyse des Kreditversicherers Euler Hermes
Solider Auftragsbestand für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Branchenanalyse des Kreditversicherers Euler Hermes</strong></p><ul><li>Solider Auftragsbestand für die Luftfahrtbranche trotz der Abschwächung der globalen Konjunktur</li><li>Kräftiger Druck auf Margen der Fluggesellschaften durch steigende Treibstoffkosten im Jahr 2011</li><li>Weitere Abschwächung der Luftverkehrsbranche im Jahr 2012 besonders bei den europäischen Fluggesellschaften</li></ul><p class="bodytext">Das Jahr 2011 war für die Flugzeugbauer sowohl bei den Auslieferungen als auch bei den Auftragseingängen, die sich gegenüber dem Jahr 2010 verdoppelten, ein Rekordjahr. Das Branchenwachstum wird durch die kräftige Expansion der Fluggesellschaften Asiens und des Mittleren Osten getrieben, die schnell wachsen und zur Vergrößerung ihres Marktanteils ihre Kapazitäten ausbauen.</p>
<p class="bodytext">Im Gegensatz dazu mussten die Fluggesellschaften im Jahr 2011 mit steigenden Treibstoffpreisen fertig werden, die Druck auf ihre Gewinnmargen ausübten. Darüber hinaus dürfte die Verlangsamung der globalen Konjunktur, die im Jahr 2012 voraussichtlich um nur 3 Prozent wachsen wird, nicht ohne Folgen für die Entwicklung des Luftverkehrs bleiben.</p>
<p class="bodytext"><strong>Auf die Flugzeugbauer warten ein paar gute Jahre</strong></p>
<p class="bodytext">Im Jahr 2011 wurde in der Luftfahrtbranche zum ersten Mal der symbolische Wert von 1.000 Einheiten überschritten, da im abgelaufenen Jahr 1.011 Flugzeuge ausgeliefert wurden. Dieses entspricht einem Wachstum gegenüber dem Vorjahr von 4 Prozent. Gleichzeitig stieg der Auftragsbestand auf netto 2.224 Flugzeuge. Obwohl das Jahr 2011 wirtschaftlich gesehen glänzend lief, wurde die Geschäftsdynamik nicht zuletzt auch durch die Markteinführung von Flugzeugen, die einen um bis zu 15 Prozent geringeren Treibstoffverbrauch und verminderte CO2-Emissionen aufweisen, geprägt.</p>
<p class="bodytext">„Die Luftfahrtbranche erlebt ein außergewöhnlich robustes Wachstum. Zum ersten Mal seit dreißig Jahren geht ein konjunktureller Abschwung nicht mit Produktionseinbußen einher,“ sagt Ludovic Subran, Chefvolkswirt bei Euler Hermes. Durch die Dynamik der Fluggesellschaften in Asien und dem Mittleren Osten sowie der Low-Cost-Airlines konnten im Jahr 2011 die Auftragseingänge der Flugzeugbauer kräftig gesteigert werden. Damit ist eine hohe Auslastung für die nächsten sieben bis acht Jahre gewährleistet.“ Laut Euler Hermes dürften die Auslieferungen von Verkehrsflugzeugen im Jahr 2012 um 12 Prozent steigen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Eher gemischte Aussichten für die Fluggesellschaften</strong></p>
<p class="bodytext">Die Passagierverkehrserlöse wuchsen 2011 um 10 Prozent auf annähernd 500 Mrd. USD. Diese Steigerung konnte teils durch ein höheres Verkehrsaufkommen (+6 Prozent) und teils durch Preiserhöhungen (+4 Prozent) erzielt werden. Die Betriebsmargen innerhalb der Branche wurden jedoch durch höhere Treibstoffkosten (Anstieg der Treibstoffkosten um 40 Prozent im Jahresdurchschnitt) kräftig unter Druck gesetzt. „Ein Anstieg des Ölpreises je Fass um 1 USD führt zu einer Steigerung der branchenweiten Betriebskosten um 1 Mrd. USD“, erklärt Bruno Goutard, Branchenanalyst bei Euler Hermes. „Die Folgen der höheren Treibstoffkosten für die einzelnen Fluggesellschaften sind je nach Region unterschiedlich. So konnten beispielsweise die klassischen US-Fluggesellschaften, bei denen die durchschnittliche Marge im Jahr 2011 um die Hälfte auf 0,6 Prozent schrumpfte, durch eine kräftige Preiserhöhung von 8,4 Prozent die stark gestiegenen Treibstoffkosten teilweise ausgleichen.</p>
<p class="bodytext">In Europa ging die durchschnittliche Marge der klassischen Fluggesellschaften (ohne Budget-Fluggesellschaften) im Jahr 2011 trotz des um 8,1 Prozent gestiegenen Verkehrsaufkommens um das Dreifache auf 0,3 Prozent zurück. Preiserhöhungen waren angesichts des starken Wettbewerbs aus dem Mittleren Osten kaum durchzusetzen, so dass in diesem Zeitraum die Preise lediglich um 1,9 Prozent stiegen.</p>
<p class="bodytext">In Asien schwächte sich die branchenweite Ertragskraft im Jahr 2011 um 30 Prozent ab, wobei die Margen durch ein ausgeglichenes Wachstum des Verkehrsaufkommens (+3,3 Prozent) zusammen mit Preiserhöhungen (+6,6 Prozent) bei 4 Prozent stabil blieben.</p>
<p class="bodytext">Die Margen der Fluggesellschaften des Mittleren Osten, die zurzeit stark expandieren, sanken im Jahr 2011 um zwei Drittel auf 3 Prozent. Sie investieren zur Erweiterung der eigenen Kapazität sowie zur Gewinnung zusätzlicher Marktanteile auch weiterhin stark in ihre Flugzeugflotten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Europäische Fluggesellschaften hinken hinterher</strong></p>
<p class="bodytext">Bedingt durch den weltweiten konjunkturellen Abschwung wird sich das Wachstum des Luftverkehrsmarkts im Jahr 2012 voraussichtlich um 25 Prozent verlangsamen. Ludovic Subran: „Bei einem Wachstum des Luftverkehrs von lediglich 3 Prozent und ausbleibenden Preiserhöhungen bleiben die Bilanzen der Fluggesellschaften natürlich nicht verschont. Als Hauptleidtragende ist die europäische Luftverkehrsbranche anzusehen.“ Die europäischen Fluggesellschaften, die auf das Wachstum des Luftverkehrs stark angewiesen sind, werden durch mehrere Faktoren belastet: schwächeres Wachstum in Europa vor dem Hintergrund der Bemühungen zur Überwindung der Problematik der öffentlichen Verschuldung, die abklingende Handelsdynamik, der starke Preiswettbewerb und die Einführung der europäischen CO2-Emissionsquoten. “Einige europäische Unternehmen werden 2012 Bruchlandungen erleben und dabei Verluste erzielen. Durch diese Schwierigkeiten werden zweifellos Restrukturierungsmaßnahmen ausgelöst, die über das bereits für das zweite Halbjahr 2012 geplante Ausmaß hinausgehen. Gleichzeitig könnten sich aber einige Fluggesellschaften dadurch veranlasst sehen, neue Marktstrategien zu übernehmen, um sich im Wettbewerb mit den aufstrebenden Marktteilnehmern besser zu behaupten,“ resümiert Subran.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Euler Hermes Kreditversicherungs-AG<br />Pressesprecherin: Sabine Enseleit<br />Friedensallee 254<br />D-22763 Hamburg<br />Tel.:+49 (0) 40/88 34-10 33<br />Fax:+49 (0) 40/88 34-10 15<br />Pressemeldung vom 02.02.2012</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung</li><li>Investitionsgüterkreditversicherung</li><li>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring</li><li>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</li><li>Auftragsfinanzierung</li><li>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</li><li>Inkasso</li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext">Deutschland | Österreich | Schweiz</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 13:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Deutsche Factoring Bank trauert um Dr. Karl-Joachim Lubitz </title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/deutsche-factoring-bank-trauert-um-dr-karl-joachim-lubitz.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=cf77763055</link>
			<description>Dr. Karl-Joachim Lubitz, Sprecher der Geschäftsführung der Deutschen Factoring Bank, verstarb am 5....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dr. Karl-Joachim Lubitz, Sprecher der Geschäftsführung der Deutschen Factoring Bank, verstarb am 5. Februar 2012 plötzlich und unerwartet im Alter von 60 Jahren. <br /><br />Nach Studium und Promotion an der Freien Universität Berlin begann Dr. Lubitz im Jahr 1985 seine Berufslaufbahn bei der Bayerischen Vereinsbank in München. Schnell wurden ihm leitende Positionen in den Filialen der Bank in Dresden, Prag und Mannheim überantwortet. Zuletzt leitete er dort das Firmenkundengeschäft der Vereinsbank in der Region Rhein/Neckar.<br /><br />Dr. Lubitz trat 1999 in die Geschäftsführung der Deutschen Factoring Bank ein und wurde im Jahr 2003 zu ihrem Sprecher ernannt. In dieser Zeit hat er durch seinen Einsatz, seine Ideen und seine Verlässlichkeit wesentlich zum dynamischen Wachstum und überdurchschnittlichen Erfolg der Bank beigetragen. Sein breites Fachwissen und seine Urteilskraft brachten ihm branchenweit national und international große Anerkennung ein und machten ihn zu einem gefragten Referenten und Gesprächspartner. <br /><br />So war Dr. Lubitz von 2003 bis 2008 Mitglied des Vorstands des Deutschen Factoring Verbandes, im Jahr 2003 auch dessen Sprecher. Zwischen 2003 und 2009 wurde er mehrfach in das Executive Commitee der Factors Chain International (FCI), einem weltweiten Netzwerk führender Factoring-Institute, gewählt. In den Jahren 2005 bis 2007 bekleidete Dr. Lubitz bei der FCI zudem die Funktion des Chairman.<br /><br /><em>Quelle: Deutsche Factoring Bank<br />Hendrik Harms<br /></em></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:45:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Atradius empfiehlt 10-Punkte-Plan für Exporte in die Türkei</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/atradius-empfiehlt-10-punkte-plan-fuer-exporte-in-die-tuerkei.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=8524726ba1</link>
			<description>Kreditversicherer präsentiert Checkliste für erfolgreiche Geschäfte mit türkischen KundenTürkei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Kreditversicherer präsentiert Checkliste für erfolgreiche Geschäfte mit türkischen Kunden</strong></li><li><strong>Türkei verzeichnete im ersten Halbjahr 2011 höhere Wachstumsraten als China</strong></li><li><strong>Boom am Bosporus birgt aber auch Risiken, die es zu beachten gilt</strong></li></ul><p class="bodytext">Die Türkei verzeichnete im ersten Halbjahr 2011 stärkere Wachstumsraten als China. Schon in 2010 lieferten deutsche Unternehmen mehr Waren an den Bosporus als an herkömmliche Wachstumsmärkte wie Brasilien und Indien. Geschäfte mit der Türkei bieten aber nicht nur Chancen, sondern bergen auch Risiken, auf die sich Exporteure einstellen sollten. Dafür hat der Kreditversicherer Atradius jetzt einen 10-Punkte-Plan vorgelegt, der die wichtigsten Weichenstellungen für erfolgreiche Geschäfte mit türkischen Unternehmen zusammenfasst. „Die Türkei hat noch immer mit Währungsschwankungen und einer hohen Inflationsrate zu kämpfen und es gibt Anzeichen für eine Überhitzung des Marktes. Das kann Auswirkungen auf die Zahlungsfähigkeit der Unternehmen haben“, so Michael Karrenberg, Leiter Risikomanagement Deutschland, Mittel- und Osteuropa bei Atradius in Köln. „Aufgrund der Bemühungen des Landes, sich sowohl rechtlich als auch wirtschaftlich in Europa zu integrieren, unterscheidet sich der Handel mit der Türkei zwar nicht sehr von Lieferbeziehungen zu anderen Exportmärkten, aber man sollte einige Unterschiede kennen.“</p>
<p class="bodytext">‚Beachten Sie das türkische Wettbewerbsrecht’ lautet eine der zehn Empfehlungen. Grund: Bestimmte wettbewerbsrechtliche Vorschriften der Türkei können selbst dann zur Anwendung kommen, wenn Käufer und Verkäufer für den Liefervertrag ausländisches Recht vereinbart haben. Beispielsweise sollten Exporteure Klauseln zur Beschränkung der Haftung sorgfältig prüfen, da sie möglicherweise in der Türkei nicht rechtlich durchsetzbar sind. Das gilt insbesondere dann, wenn ein Kunde oder ein Dritter über eine deutlich schwächere Verhandlungsposition als der Lieferant verfügt.</p>
<p class="bodytext"><strong>Geistiges Eigentum schützen<br /></strong><br />So vergleichbar China und die Türkei aktuell in ihrem Wirtschaftswachstum sind, so unterschiedlich gestaltet sich der Schutz des geistigen Eigentums in den beiden Ländern. Nach türkischem Recht können die Zollbehörden die Zollabfertigung auf Verlangen eines beliebigen Antragstellers aussetzen, falls es Belege für einen Verstoß gegen Urheberrechte gibt. Erst nach zehn Tagen, wenn den Zollbehörden keine Informationen über rechtliche Schritte oder vorläufige Maßnahmen vorliegen, wird die Aussetzung der Zollabfertigung aufgehoben und die Waren können nach dem üblichen Verfahren abgefertigt werden.</p>
<p class="bodytext"><strong>Vorteile von Freihandelszonen nutzen<br /></strong><br />Es gibt in der Türkei eine Reihe von Freihandelszonen, in denen viele Außenhandelsvorschriften nicht gelten, solange die Waren auch tatsächlich für dieses Gebiet bestimmt sind. Eine Reihe bislang bestehender Steuervorteile für Kunden in Freihandelszonen wurden zwar Ende 2008 abgeschafft. Allerdings gibt es immer noch einige rechtliche Vorteile für türkische Geschäftspartner. Exporteure sollten diese rechtlichen Aspekte berücksichtigen, wenn sie Lieferverträge aushandeln, um sich ihren „fairen Anteil“ an den wirtschaftlichen Vorteilen zu sichern, die die türkischen Freihandelszonen bieten.</p>
<p class="bodytext"><strong>Vor Lieferung verstehen, mit wem man Geschäfte macht<br /></strong><br />In jeder Geschäftsbeziehung ist es wichtig, die Vertretungsberechtigung des Handelspartners zu überprüfen, bevor die erste Lieferung erfolgt. In der Türkei muss dies allerdings nach türkischem Recht erfolgen. Die dafür erforderliche Dokumentation reicht von der beglaubigten Unternehmenssatzung über Handelsregisterauszüge bis hin zu verschiedenen gesellschaftsrechtlichen Genehmigungen. Falls der Wert der zu liefernden Waren besonders hoch ist, kann es ratsam sein, zusätzlich einen notariell beglaubigten Vorstandsbeschluss zu verlangen, der die Ausfertigung des entsprechenden Liefervertrags explizit genehmigt, oder ein Rechtsfähigkeitsgutachten anzufordern, das von einer anerkannten türkischen Rechtsanwaltskanzlei erstellt wurde.</p>
<p class="bodytext">Aber auch die erfolgreich festgestellte Vertretungsberechtigung ist kein Garant dafür, dass der Handelspartner nach Empfang der Lieferung auch seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann. „Wir raten den Unternehmen daher, ausreichende Sicherheiten mit ihren Kunden zu vereinbaren“, so Dr. Thomas Langen, Atradius Senior Regional Director Deutschland, Mittel- und Osteuropa. „Zusätzlichen Schutz bietet eine Forderungsausfallversicherung. Damit kann sich der Exporteur dann komplett auf die Chancen des Wachstumsmarktes Türkei konzentrieren.“</p>
<p class="bodytext">Die gesamte Checkliste steht kostenlos <a href="http://www.atradius.de/debitorenmanagementpraxis/publikationen/erfolgreich-in-die-tuerkei-exportieren.html" target="_blank" ><strong>hier</strong></a> zum Download bereit.</p>
<p class="bodytext">Atradius Köln<br />Andrea Neumann<br />Tel.: +49 221 2044 1145<br />Presseinformation, 07.02.2012<br /><br /><strong>Atradius N.V.<br /></strong>David Ricardostraat 1, 1066 JS Amsterdam<br />Postfach 8982 , 1006 JD Amsterdam<br />Niederlande<br />Telefon: +31 20 553 9111<br />Fax: +31 20 553 2811</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung</li><li>Investitionsgüterkreditversicherung</li><li>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring</li><li>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</li><li>Auftragsfinanzierung</li><li>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</li><li>Inkasso</li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext">Deutschland | Österreich | Schweiz</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Deutsche Exportwirtschaft: Optimismus für 2012 – Osteuropa-Expansion erfordert Erfahrung</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/deutsche-exportwirtschaft-optimismus-fuer-2012-osteuropa-expansion-erfordert-erfahrung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=fdb2bd5063</link>
			<description>Das Exportgeschäft ist auch 2012 ein außerordentlich wichtiger Erfolgsbaustein für die deutsche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Exportgeschäft ist auch 2012 ein außerordentlich wichtiger Erfolgsbaustein für die deutsche Wirtschaft. Das zeigt eine aktuelle Studie von Creditreform, für die rund 1.200 exportorientierte deutsche Unternehmen zur Bedeutung des Außenhandels befragt wurden. Trotz der sich verschlechternden konjunkturellen Stimmungslage ist die Exportwirtschaft optimistisch, im kommenden Jahr weitere Steigerungen zu erreichen. Die überwiegende Mehrheit der befragten Exporteure (57,4 Prozent) plant, den Exportanteil am Umsatz auszuweiten.</p>
<p class="bodytext">Großes Steigerungspotenzial sehen die deutschen Unternehmen im Osten Europas. 18,7 Prozent der befragten Exporteure wollen im kommenden Jahr Geschäftsbeziehungen in die Region Russland/Ukraine aufnehmen. Ebenfalls hoch im Kurs stehen die Länder Rumänien, Bulgarien, Kroatien und Bosnien. Den Weg nach Osteuropa wollen vor allem exportorientierte Unternehmen mit langjähriger Auslandserfahrung beschreiten, da die Bearbeitung der osteuropäischen Märkte eine gewisse Erfahrung mit den dortigen Gepflogenheiten erfordert.</p>
<p class="bodytext">Jüngere und noch unerfahrenere Exportfirmen sind in der Zielregion Osteuropa vorsichtiger. Unternehmen, die noch keine längeren Auslandserfahrungen vorweisen können, wollen sich verstärkt in Euroländern wie den Benelux-Staaten, Frankreich, Österreich und den Ländern Skandinaviens engagieren. Für Dynamik im Außenhandel dürften 2012 neue interessante Auslandsmärkte wie die Türkei sorgen. So wollen 15,8 Prozent der deutschen Exporteure ihre Exportlandkarte um den Bosporus erweitern.</p>
<p class="bodytext">Eurokrise belastet Export – Zahlungsverzögerungen nehmen zu</p>
<p class="bodytext">Allerdings bemerken die befragten Exportunternehmen auch, dass die Wirtschafts- und Finanzkrise viele Länder Europas noch immer fest im Griff hat. Das Zahlungsverhalten der Abnehmer ist entsprechend beeinträchtigt. Die geplante Ausweitung der Geschäftsbeziehungen und die Expansion in neue Zielmärkte sind daher mit Risiken verbunden.</p><ul><li><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=" "><span><a href="http://www.atevis.com/fileadmin/pdf/Zahlungsverzoegerungen_in_Europa.pdf" target="_blank" >Zahlungsverzögerungen in Europa</a></span></p></li></ul><p class="bodytext">Verschlechtert hat sich die Situation vor allem in den Euro-Krisen-Staaten Italien, Spanien und Portugal, aber auch in Frankreich und Benelux. Bei Geschäften mit Kunden in diesen Ländern müssen längere Zahlungsfristen einkalkuliert werden. Auch in Österreich, der Schweiz und in Skandinavien – die bisher als Musterbeispiel für eine gute Zahlungsmoral galten – haben die Zahlungsverzögerungen zuletzt zugenommen.</p>
<p class="bodytext">Dagegen berichten die deutschen Exporteure von weniger Zahlungsverzögerungen in Russland/Ukraine, dem Baltikum und der Türkei. Erhebliche Zielüberschreitungen sind hier seltener geworden, deutlich mehr Unternehmen als vor einem Jahr melden einen pünktlichen Zahlungseingang.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Verband der Vereine Creditreform e. V.<br />Hellersbergstraße 12, 41460 Neuss<br />Tel: 02131 / 109 0 <br />Fax: 02131 / 109 8000<br />Creditreform Risikomanagement Newsletter<br />Ausgabe 1, Febr. 2012</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung</li><li>Investitionsgüterkreditversicherung</li><li>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring</li><li>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</li><li>Auftragsfinanzierung</li><li>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</li><li>Inkasso</li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext">Deutschland | Österreich | Schweiz</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HRP bietet Kooperationspartner&#173;schaft in Factoring, Warenkreditver&#173;sicherung, Avale und Wareneinkaus&#173;finanzierung</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/hrp-bietet-kooperationspartner173schaft-in-factoring-warenkreditver173sicherung-avale-und-wa.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=39253e2964</link>
			<description>Sie sind Versicherungsmakler, Ein- oder  Mehrfachagent, Wirt&#173;schaftsprüfer, Steuerberater...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sie sind Versicherungsmakler, Ein- oder  Mehrfachagent,&nbsp;Wirt&#173;schaftsprüfer, Steuerberater oder  Unternehmensberater&nbsp;und haben Ihre&nbsp;Mandanten im Gewerbe- und/oder  kleinen bis&nbsp;gehobenen Industriegeschäft.  </p>
<p class="bodytext">Sie sind mit Ihrem Unternehmen namhaft in der Region  mit persönlicher, enger Mandantenbeziehung vertreten und bieten diesem  im Rahmen Ihrer Beratertätigkeit die notwendigen&nbsp;Dienstleistingen an.  </p>
<p class="bodytext">Als erster Ansprechpartner wissen wie Sie wie wichtig es  ist, bei ihren Mandanten hinsichtlich der bestehenden Konzepte eines  Unternehmens ein Gesicht zu zeigen.  </p>
<p class="bodytext">Wir von <strong><a href="http://www.hrp.info" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >HRP</a> </strong>haben in unserer  täglichen Arbeit für Koperationen bundesweit die Erfahrung gemacht, dass  gerade diese persönliche Komponente durch einen entscheidenden Faktor  erheblich relativiert werden kann.  </p>
<p class="bodytext">Das Zauberwort ist „<strong>Spezialisierung</strong>“ Der Weg geht heute in vielen Branchen hin zur Spezialisierung. Nicht nur bei uns!  </p>
<p class="bodytext">Das <strong>HRP-Finanzdienstleistungsangebot</strong> für ihre Mandanten:</p><ul><li>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung</li><li>Investitionsgüterkreditversicherung</li><li>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring</li><li>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</li><li>Auftragsfinanzierung</li><li>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</li><li>Inkasso</li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte, die Erfahrungen und mit 20 Jahren Beruserfahrung ist <strong>HRP</strong> eine der führenden <strong>Fachmaklergesellschaften </strong>im deutschsprachigen Raum.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Deutschland | Österreich | Schweiz</p>
<p class="bodytext">Wir freuen uns auf Ihren oder <strong><a href="http://www.hrp.info/servicebereich/hrp-call-back.html" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Anruf oder E-Mail</a></strong>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 11:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unternehmensfinan&#173;zierung: Lage gut, aber leichte Wolken am Horizont</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/unternehmensfinanzierung-lage-gut-aber-leichte-wolken-am-horizont.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=69e8436380</link>
			<description>Die aktuelle KfW-Blitzbefragung unter den Finanzierungsexperten der Wirtschaftsverbände ergibt ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die aktuelle KfW-Blitzbefragung unter den Finanzierungsexperten der Wirtschaftsverbände ergibt ein differenziertes Bild. </p>
<p class="bodytext">Die innerhalb der Finanz- und Wirtschaftskrise deutlich schwieriger gewordene Finanzierungssituation der Unternehmen entspannte sich im Verlauf des Jahres 2010 deutlich. </p>
<p class="bodytext">Seither entwickelte sich die Lagebeurteilung des Kreditzugangs relativ stabil; hinsichtlich der Erwartungen für die nächsten drei Monate deutet sich allerdings eine leichte Eintrübung der Erwartungen an. </p>
<p class="bodytext">Gegenwärtig wird erstmals seit 2010 wieder von zunehmenden Schwierigkeiten beim Kreditzugang berichtet. Die andauernde Eurokrise, aber auch neue Anforderungen an Eigenkapital, Liquidität und Kernkapitalquote dürften eine vorsichtigere Kreditvergabe der Kreditinstitute auslösen.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitte <a href="http://www.kfw.de/kfw/de/I/II/Download_Center/Fachthemen/Research/PDF-Dokumente_Akzente/Akzente_Nr._57,_Januar_2012.pdf" target="_blank" >hier</a></p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt a. Main<br />03.02.2012, KfW-Research, Ausgabe Akzente Nr. 57</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung</li><li>Investitionsgüterkreditversicherung</li><li>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</li><li>Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring</li><li>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</li><li>Auftragsfinanzierung</li><li>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</li><li>Inkasso</li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext">Deutschland | Österreich | Schweiz</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Österreich - Dramatischer Anstieg der Zahlungsverzüge im Jänner 2012</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/oesterreich-dramatischer-anstieg-der-zahlungsverzuege-im-jaenner-2012.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=31cdb71b71</link>
			<description>Kreditversicherer OeKB Versicherung ortet besondere Gefahr in Slowenien und Ungarn.
Im Jänner 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kreditversicherer OeKB Versicherung ortet besondere Gefahr in <strong>Slowenien </strong>und <strong>Ungarn</strong>.</p>
<p class="bodytext">Im Jänner 2012 hat sich die Höhe der gemeldeten Zahlungsverzüge gegenüber den Vormonaten nahezu verdoppelt. „Unsere Einschätzung hat sich bestätigt. Im Jänner sind die von unseren Kunden gemeldeten Verzüge insgesamt nahezu doppelt so hoch wie die vom Dezember 2011. Die Krisenvorboten sind absolut vergleichbar mit 2008“, so Karolina Offterdinger, Vorstand der österreichischen OeKB Versicherung AG. </p>
<p class="bodytext">Speziell betroffen sind die für Österreich so wichtigen Exportmärkte Slowenien und Ungarn. Genau diese beiden Länder rutschen laut Europäischer Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) 2012 in eine Rezession. Die EBRD prognostiziert ein negatives Wachstum von -1,1 Prozent in Slowenien und -1,5 Prozent in Ungarn.</p>
<p class="bodytext">„Auch Unternehmer, die sich bisher auf pünktliche Zahlungen ihrer Kunden verlassen konnten, sollten sich vermehrt auf Zahlungsverzüge einstellen.“ Dabei bezieht sie sich auf eine mit dem Österreichischem Gallup Institut durchgeführte Studie aus dem vierten Quartal 2011. Diese Umfrage unter CFOs deckte Lücken im aktuellen Risikobewusstsein auf.</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />OeKB Versicherung AG<br />Barbara Steurer<br />Unternehmenskommunikation<br />Tel. +43 1 531 27-2879<br />barbara.steurer@oekbversicherung.at<br />Pressemeldung</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li><span>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung</span></li><li><span>Investitionsgüterkreditversicherung</span></li><li><span>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</span></li><li><span lang="EN-GB">Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring</span></li><li><span>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</span></li><li><span>Auftragsfinanzierung</span></li><li><span>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</span></li><li><span>Inkasso</span></li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext">Deutschland | Österreich | Schweiz</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zahlungsausfälle nehmen zu // Spanien und Italien auf A4 // Mittel- und Osteuropa spürt Krise besonders</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/zahlungsausfaelle-nehmen-zu-spanien-und-italien-auf-a4-mittel-und-osteuropa-spuert-krise-besond.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=58b6237efc</link>
			<description>Der Kreditversicherer hat Italien und Spanien in seiner Länderbewertung um eine Stufe auf A4...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Kreditversicherer hat Italien und Spanien in seiner Länderbewertung um eine Stufe auf A4 herabgesetzt. Coface hat in diesen beiden Ländern im vergangenen Jahr einen Anstieg der Zahlungsausfälle um 50 Prozent registriert. Italien macht vor allem die staatliche Verschuldung und Spanien die Verschuldung im privaten Sektor zu schaffen. Die beiden größten Volkswirtschaften Südeuropas werden auch im laufenden Jahr den Rückgang der Wirtschaftsleistung spüren. </p>
<p class="bodytext">Die Unternehmen in Mittel- und Osteuropa sind aufgrund ihrer Abhängigkeit von der Eurozone als Absatzmarkt von der aktuellen Krisensituation besonders betroffen. Erschwerend kommt die europäische Bankenkrise hinzu. Rund ein Fünftel des Wachstums in Osteuropa ging im letzten Jahrzehnt auf die grenzüberschreitende Kreditvergabe zurück. Coface erwartet, dass westeuropäische Banken künftig restriktiver Kredite vergeben, so dass mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung in Mittel- und Osteuropa zu rechnen ist. Die A2-Beurteilung der Tschechischen Republik und Sloweniens sowie die A3-Bewertung der Slowakei hat der Kreditversicherer mit einem negativen Ausblick versehen. Ungarn wird auf B herabgestuft. Die wirtschaftliche Nähe zu Italien wirkt sich negativ auf Kroatien aus. Die Balkanrepublik erhält ebenfalls nur noch die Bewertung B. </p>
<p class="bodytext">In vielen Schwellenländern sind es indessen politische Risiken, die zu einem Anstieg der Zahlungsausfälle führen. Ägypten ist auf C herabgestuft, Syrien auf D. </p>
<p class="bodytext">Mit der Länderbewertung dokumentiert Coface das durchschnittliche Risiko eines Zahlungsausfalls bei Unternehmen in einem bestimmten Land. So fließen neben makroökonomischen Daten vor allem die Zahlungserfahrungen mit den Unternehmen ein. Darin unterscheidet es sich von den Länderratings der Agenturen, die in der Regel die Staatsbonität oder Sicherheit von Anleihen zum Gegenstand haben. Regelmäßig werden 156 Länder analysiert und bewertet. Die Bewertungsskala reicht von A1 bis D, wobei die Stufen A1 bis A4 ein niedriges Länderrisiko kennzeichnen. Die Stufen B bis D stehen dagegen für ein mittleres bis hohes Risiko.</p>
<p class="bodytext">Originalmeldung:<br />Pressesprecher und Leiter Unternehmenskommunikation<br />Coface Deutschland AG<br />Unternehmenskommunikation<br />Isaac-Fulda-Allee 1<br />55124 Mainz<br /><br /><strong>Postanschrift:</strong><br />Postfach 12 09<br />55002 Mainz<br /><br />Tel.: +49 (0) 6131/ 323-541<br />Fax: +49 (0) 6131/ 323-70 541<br />E-Mail: Erich Hieronimus</p>
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<p class="bodytext">Deutschland | Österreich | Schweiz </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:12:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ratingmarkt in Bewegung</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/ratingmarkt-in-bewegung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=ff773161bd</link>
			<description>Wie die FAZ in Ihrer Ausgabe vom 25.01. berichtet, hat die Scope Holding GmbH in Berlin, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie die FAZ in Ihrer Ausgabe vom 25.01. berichtet, hat die Scope Holding GmbH in Berlin, die Tübinger PSR Rating GmbH übernommen. </p>
<p class="bodytext">Das Spezialgebiet der PSR Rating lag bisher in der Analyse von mittelständischen Autozulieferern.</p>
<p class="bodytext">Der Medienkonzern Bertelsmann konkretisiert seine Pläne für eine Ratingagentur, wobei man an mehreren Modellen arbeite. </p>
<p class="bodytext">Unter anderem gehöre dazu eine Ratingagentur mit Sitzen in Europa, den Vereinigten Staaten, Asien und Lateinamerika. </p>
<p class="bodytext">Ebenfalls in Planung einer Ratingagentur&nbsp;ist die&nbsp;Unternehmensberatung Roland Berger. </p>
<p class="bodytext">Originalquelle: <br />FAZ vom 25.01.2011</p>
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<p class="bodytext">Deutschland | Österreich | Schweiz </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 16:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Unternehmen fürchten wirtschaftliche Risiken und Betriebs&#173;unterbrechungen</title>
			<link>http://www.atevis.com/service/news/artikelanzeige/article/unternehmen-fuerchten-wirtschaftliche-risiken-und-betriebsunterbrechungen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=290&#38;cHash=1fa7e7fadf</link>
			<description>Welche Risiken sorgen Unternehmen 2012 am meisten? 
Wirtschaftliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Welche Risiken sorgen Unternehmen 2012 am meisten</strong>? </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Wirtschaftliche Risiken</li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">Betriebs&amp;#173;unterbrechungen und </li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" class=" ">zerstörerische Naturkatastrophen </li></ul><p class="bodytext">sind die drängendsten Geschäftsrisiken für viele Unternehmen. </p>
<p class="bodytext">Dagegen werden&nbsp; </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>Cyberrisiken noch weithin unterschätzt</strong>. </li></ul><p class="bodytext">Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Allianz Global Corporate &amp; Specialty (AGCS).&nbsp;</p>
<p class="bodytext">AGCS als weltweit tätige Industrieversicherungssparte der Allianz Gruppe hat ihre Risikoingenieure in der zweiten Jahreshälfte 2011 befragt, welche Risiken aus ihrer Sicht Unternehmen im kommenden Jahr besonders beschäftigen. </p>
<p class="bodytext">An <strong>erster Stelle </strong>rangieren </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>wirtschaftliche Risiken </strong>(21 Prozent der Befragten). </li></ul><p class="bodytext">Im Einzelnen fürchten Unternehmen hier eine </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>drohende Rezession und die </strong></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>Staatsschuldenkrise, aber auch </strong></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>steigende Rohstoffpreise oder </strong></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>Währungsschwankungen.</strong></li></ul><p class="bodytext">Als <strong>zweitgrößtes Geschäftsrisiko </strong>gelten </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>Betriebsunterbrechungen </strong>(14 Prozent der Befragten). </li></ul><p class="bodytext">Zentralisierter Einkauf, globale Beschaffung, eine steigender Wertschöpfungs-anteil durch Zulieferer und Just-in-Time-Produktion senken Kosten, machen Unternehmen aber auch </p>
<p class="bodytext">anfälliger für Störungen in ihren Lieferketten. </p><ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt" class=" "><strong>Naturkatastrophen</strong> </li></ul><p class="bodytext">stehen laut der AGCS-Befragung <strong>an dritter Stelle der Unternehmensrisiken 2012</strong>. </p>
<p class="bodytext">Gleich ob Fluten, Starkregen, Hurrikane, Taifune oder Erdbeben: Eine dichtere Infrastruktur, die wirtschaftliche Entwicklung in Schwellenländern und der technologische Fortschritt vervielfachen die Kosten. So haben sich die versicherten Schäden aus Naturkatastrophen in den letzen 30 Jahren von fünf auf mehr als 40 Milliarden US-Dollar erhöht.</p>
<p class="bodytext"><strong>Risiken sind eng verknüpft und lösen Kettenreaktionen aus </strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Jedes Risiko für sich gefährdet den unternehmerischen Erfolg</strong>. </p>
<p class="bodytext">Doch die AGCS-Studie verdeutlicht auch, dass sich Risiken immer weniger isoliert betrachten lassen. &quot;In unserer vernetzten und globalisierten Welt sind Risiken eng miteinander verknüpft und lösen so Kettenreaktionen aus&quot;, erklärt AGCS-Risikoberater Michael Bruch. </p>
<p class="bodytext">Für viele Unternehmen sei das Jahr 2011 der &quot;perfekte Sturm&quot; gewesen, weil sich verschiedene Risiken kumuliert hätten. So haben Naturkatastrophen in der Region Asien-Pazifik zu immensen Sachschäden und Betriebsunterbrechungen geführt. Mitunter standen aber auch Produktionsbänder in Europa still, wenn dort Lieferteile aus Asien nicht rechtzeitig eintrafen. Gleichzeitig hat sich das wirtschaftliche Umfeld infolge der Staatsschuldenkrise in vielen Industrieländern verschlechtert – und folglich auch die Absatzchancen in vielen Branchen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Regionale Unterschiede</strong>: Regulation sorgt in UK, Komplexität in Deutschland </p>
<p class="bodytext">Die weltweite Befragung der AGCS-Risikoingenieure ergab auch regionale Unterschiede in der Bewertung von Risiken. Naturkatastrophen sind vor allem für Unternehmen aus der Region Asien-Pazifik die schlimmste Bedrohung – traurige Belege sind das Erdbeben und der Tsunami in Japan oder aktuell die Fluten in Thailand. Auch politische Risiken wie Protektionismus und staatliche Intervention werden dort als kritisch wahrgenommen. In Deutschland dagegen spielen Komplexitätsrisiken eine wichtige Rolle: Konstruktionsfehler und Steuerungsschwächen können in komplexen Industrieprojekten schnell zu Wirkungsverlusten oder Schadenserien führen. In Großbritannien sorgen sich Unternehmen wegen zu hoher Regulierung. </p>
<p class="bodytext">Rund um die Welt rufen IT-Risiken noch wenige Unternehmen auf den Plan (nur ein Prozent der AGCS-Experten sehen dies als Priorität ihrer Kunden). Dabei können IT-Ausfälle – sei es infolge von Hackerangriffen oder durch menschliches Fehlverhalten – schnell Folgekosten und Umsatzausfälle in Millionenhöhe verursachen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Originalquelle:<br />Allianz SE<br />Königinstraße 28<br />80802 München<br />Katerina Piro<br />Allianz Global Corporate &amp; Specialty<br />Tel. +49.89.3800-14303<br />Tel. +49.89.3800-16048</p>
<p class="bodytext">Die <strong>News</strong> werden präsentiert von Ihrem Spezialisten für:</p><ul><li><span>Warenkreditversicherung, Kreditversicherung</span></li><li><span>Investitionsgüterkreditversicherung</span></li><li><span>Kautionsversicherung, Avale, Bürgschaften, Bonds u. Garantien</span></li><li><span lang="EN-GB">Factoring, Exportfactoring, VOB-Factoring, Handwerker-Factoring</span></li><li><span>Wareneinkaufsfinanzierung, Einkaufsfinanzierung</span></li><li><span>Auftragsfinanzierung</span></li><li><span>Borrowing-Base-Finanzierung (BB-Kredite)</span></li><li><span>Inkasso</span></li></ul><p class="bodytext">Sie suchen nach Lösungen, wir haben die Kontakte und die Erfahrungen. </p>
<p class="bodytext">Deutschland | Österreich | Schweiz </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:00:00 +0100</pubDate>
			
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