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Deutsche Factoring Bank - Zahlen 2011
Geschäftsentwicklung 2011: Deutsche Factoring Bank verzeichnet Wachstum von 26 Prozent
- Mittelstand setzt verstärkt auf Factoring
- Kooperation mit den Sparkassen positiv für das Neukundengeschäft
- Sehr gute Entwicklung im Inlands- und Exportgeschäft
- Kernkapitalquote von 8,9 Prozent
- Neues Büro in Berlin eröffnet
Der fortgesetzte Konjunkturaufschwung in Deutschland führte bei der Deutschen Factoring Bank, Bremen, im vergangenen Jahr zu einem starken Wachstum. So stieg das angekaufte Umsatzvolumen des Factoring-Dienstleisters um 26 Prozent auf 8,86 Mrd. Euro (2010: 7,06 Mrd. Euro).
Kräftig zulegen konnte das zur Sparkassen-Finanzgruppe gehörende Institut sowohl im Bestandskundengeschäft als auch bei den Neukunden: „Insbesondere beim Neukundengeschäft ist die Kooperation mit den Sparkassen wiederholt die treibende Kraft gewesen", betont Hendrik Harms, Geschäftsführer der Deutschen Factoring Bank.
Besonders erfreulich: Mit dem erzielten Umsatzplus und einem Jahresergebnis von 22,2 Mio. Euro nach Gewerbesteuer liegt die Deutsche Factoring Bank über der Planung und verbuchte das beste Ergebnis ihrer 41-jährigen Unternehmensgeschichte.
7,2 Mio. Euro werden an die Gesellschafter ausgeschüttet, die restlichen 15 Mio. Euro dienen der Bildung von Gewinnrücklagen zur Stärkung des Eigenkapitals. Mit einem Kernkapital von 8,9 Prozent der Risikoaktiva (elf Prozent für das gesamte Eigenkapital) erfüllt das Institut heute bereits weitgehend die Kapitalregeln nach Basel III.
Vor allem mittelständische Unternehmen setzen verstärkt auf Factoring als Instrument zur Finanzierung ihrer Betriebsmittel und zur Absicherung von Zahlungsausfällen im In- und Ausland. Eine Entwicklung, die sich auch im Geschäft der Deutschen Factoring Bank zeigt, deren Kunden aus über 50 verschiedenen Wirtschaftszweigen stammen.
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